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132 € reichen zum Leben?

820 Beiträge, Schlüsselwörter: Leben, Hartz IV, Arbeitslosengeld, Lebensunterhalt, 132€

132 € reichen zum Leben?

21.12.2008 um 09:03
Aber das Sammeln fuer die zwei Kinder, die aus aermlichen Verhaeltnissen stammen, kommt ja auch wieder der staatlichen Unterstuetzung nahe. Nur hat man bei euch wohl in der Klasse gesammelt und bei der Unterstuetzung "sammelt" man bei allen - fuer alle Kinder, deren Eltern das Ged nicht haben.


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132 € reichen zum Leben?

21.12.2008 um 09:08
ja klar, nur dieses nicht Freundschaften eines Kindes ausmacht....


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132 € reichen zum Leben?

21.12.2008 um 09:15
Wir koennen ewig lang disskutieren, dass Kinder Liebe und Zuneigung brauchen. Das stimmt und das sehe ich im Beruf jeden Tag - aber leider ist es nun einmal so, dass Kinder das nicht so sehen. Die wollen eben auch mal was Kleines nebenbei, die wollen mal Suessigkeiten und die wollen auch dazugehoeren, wenn es darum geht, was die anderen in der Schule so machen. Und Kinder koennen grausam sein, das wissen wir nicht erst, seit der Begriff "Mobbing" in Deutschland Fuss gefasst hat. Wie viele Kinder werden ausgegrenzt, weil sie eben nicht die Moeglichkeiten haben, die andere haben. Natuerlich waere es an den Eltern der andern Kinder, ihrem Nachwuchs beizubringen, dass alle Menschen gleich sind - aber das tun die nun mal nicht. Klar braucht nicht jedes Kind 100 Barbies, eine Playstation und ein 300-Euro-Mountainbike - aber ein bisschen was sollte man seinen Kindern schon goennen, was nun mal bei 132 Euro pro Kopf onatlich nicht drin ist - man sollte die Kinder ja auch noch abwechslungsreich und gesund ernaehren und die wachsen ja auch staendig und brauchen dann Kleidung.

Im Uebrigen: ich bin dafuer, dass der Staat jeder Familie (egal ob Hartz VI oder nicht) nach der Geburt eines Kindes Gutscheine fuer Windeln fuer die ersten drei Monate zukommen laesst.


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132 € reichen zum Leben?

21.12.2008 um 09:40
ja Kinder können grausam sein, ob du Geld hast oder auch nicht...ob das an den Eltern liegt^^


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132 € reichen zum Leben?

21.12.2008 um 09:44
Indirekt wahrscheinlich schon. Es gibt ja auch Leute, die sich fuer etwas besseres halten, weil sie das Glueck haben, einen Job zu haben. Und Kinder lernen alles, aber auch wirlich alles, was die Eltern ihnen vorleben. Und wenn Eltern sich fuer etwas besseres halten - dann tun die Kids das leider auch. Und sie tragen es weiter - sie wissen es ja nicht besser.


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Obrien
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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132 € reichen zum Leben?

21.12.2008 um 12:43
@amalek87

Deine Zeit ist ausweislich deines Avatars, deiner Äusserungen und deines Nicknames die Zeit zwischen 1933 und 1945.Und behaupte nicht das Gegnteil:Amalek ist im AT der Feind des jüdischen Volkes, dein Avatar ist ein Wehrmachtsoffizier der sich nach dem Krieg als Fluchthelfer für Nazikriegsverbrecher betätigte und deine Rückorderung der deutschen Ostgebiete, nunja, geht weit über das Programm der CDU hinaus;)

Was denn Rest deiner Äusserungen angeht:hohlen unreflektiertes und unwissendes Stammtischgewäsch, das keiner Erwiderung würdig ist. Deine Argumente sind hier schon vielfach widerlegt worden.


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mcmööp
ehemaliges Mitglied

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132 € reichen zum Leben?

21.12.2008 um 12:46
"Was denn Rest deiner Äusserungen angeht:hohlen unreflektiertes und unwissendes Stammtischgewäsch, das keiner Erwiderung würdig ist. Deine Argumente sind hier schon vielfach widerlegt worden."

word!


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Obrien
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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132 € reichen zum Leben?

21.12.2008 um 12:59
Korrektur, hohleS Gewäsch....muss wohl ein Freud'scher Versprecher gewesen sein...


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amalek87
ehemaliges Mitglied

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132 € reichen zum Leben?

22.12.2008 um 11:02
Manchmal muss man eben über seinen Schatten springen und auch mal Jobs annehmen, die man nicht mag. mit eiserner disziplin ist alles möglich. Nur wer sich selbst aufgibt, der ist verloren.


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132 € reichen zum Leben?

22.12.2008 um 22:08
amalek87 schrieb:Manchmal muss man eben über seinen Schatten springen und auch mal Jobs annehmen, die man nicht mag. mit eiserner disziplin ist alles möglich. Nur wer sich selbst aufgibt, der ist verloren.
Ich habe seit dem 9.12.einen Vollzeit Job in einem Automaten Spielkasino, der Laden hat 23 Std. offen und es wird 24 Std in 3 Schichten a 8 Std gearbeitet.
Eine Schicht geht 3 Tage, wir arbeiten 6 Tage am Stück 3 Tage Frei , Sonn und Feiertage gibt es Keine.
Die Schichten sind: 06 -14 Uhr / 14 - 22 Uhr / 22-06 Uhr

Mein Einkommen von der ARGE / Hartz4
Für 1 Erwachsener. 1 Kind 17 J.
Beträgt gerundet 1200 € inkl Kindergeld,
Netto auf mein Konto jeden Monat.

In meinem neuen Job ist das Gehalt schwankend weil man nie weiß,
wieviel Schichten man bekommt wo es einen Zuschlag gibt.
Es sind aber mindesten Netto: 856,80€
Und höchstens: 1293,60@ darf ich aber nur Nachtschicht machen, hätte aber Satte 247,60€ mehr in der Tasche , inkl Kindergeld.
Bin mal gespannt wie mein erstes volles Monats Gehalt aus sieht.
Mietbeihilfe darf ich dann auch beantragen.

Ich find die Schatten sehr groß.
Ich mache das nur damit mein Kind sein Zukünftiges Lehrgeld als Lohn behalten darf, mit Hartz4 wäre es nur der Freibetrag und das ist nicht grade Motivierend für einen Jungen Menschen der in einer Konsumgesellschaft lebt.


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lesmona
ehemaliges Mitglied

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132 € reichen zum Leben?

29.12.2008 um 23:19
Die ganze Diskussion bringt nichts, Fakt ist dass es in den nächsten Jahren noch schlimmer werden wird, es werden bei uns Zustände herrschen die sich viele von uns derzeit nicht ausmalen können.
Ich behaupte ganze Stadt/Landregionen wo die Arbeitslosen hausen sind jetzt schon durchdacht und geplant.
Und wenn man mal zusieht wie die Argen versuchen die Leute aus den Städten rauszudrücken, sieht man die Wegrichtung ja schon mal.

Ich denke ein großer Schritt wäre erst mal die 1 Eurojobs abschaffen, Überstunden nur noch zu einem gewissen Maß zuzulassen und das Gehalt von Leuten die für Zeitarbeiterfirmen arbeiten drastisch zu erhöhen.
Denn die Firmen zahlen ja teilweise mehr an die Zeitarbeiterfirma als an die internangestellten.
Es muss möglich sein von Arbeit wieder zu leben, und nicht nur dahinzuvegetieren.

Im Gegenzug wäre ich bereit auf auf eine drastische Lockerung des Kündigungsschutzgesetzes einzugehen.
Eine Woche Kündigungsschutz für beide Seiten, adios.
Natürlich müssten dann die Ämter bissl fixer arbeiten, Bearbeitungszzeiträume von vier Wochen plus liegen lassen wenn einer in Urlaub ist, geht dann halt nimmer.
Sind auch wieder ein paar Arbeitsplätze mehr.

Und wenn der Chef keine Angst haben muss dass seine unkündbaren Leute ihn in den Konkurs bringen wird auch wieder mehr eingestellt.
Gleichzeitig muss Bürokratie abgebaut werden, Meisterregelungen gelockert, in bestimmten Berufen wie Bäcker, Metzger, Friseuse, Schuhmacher,ect sollte die Lehre fürs Selbstständig machen reichen.
Den Leuten muss mehr Möglichkeit geboten werden sich selbst um ihr Auskommen zu kümmern.
Es kann nicht sein dass man erst mal durch einen Steuer und Paragraphendschungel muss, wenn man sich selbstständig machen will.

Auch muss die sechser Lohnsteuerklasse weg.
Es kann nicht angehen dass jemand, der mehr arbeiten will , sprich sich einen zweiten Job sucht, der über den 400 Eurojob hinausgeht, sich dumm und dämlich zahlt.
Arbeiten muss belohnt werden und nicht bestraft.
Und die bescheuerte Meinungsmache muss weg, den Leuten muss klar gemacht werden dass wir alle in einem Boot sitzen, der klassische Unternehmer unternimmt nimmer lange wenn es an Leuten fehlt die seine Produkt kaufen können.

Krankenkassenbeiträge können meinetwegen so bleiben, geändert werden muss die Zahnersatzregelung, überhaupt Zusatzleistungen.
Armut soll man nicht am Lächeln sehen, ich darf sie kurz an ihren damaligen Werbeslogan erinnern Herr Schröder.

Den Leuten muss klar werden dass wir am Ende sind.
Es kann aber nicht angehen dass die Schuld, bzw um abzulenken, eine ganze Bevölkerungsgruppe an den Pranger gestellt wird.

Bessere Qualifikation ist meiner Meinung nach Augenwischerei, wenn in zehn Jahren alle Abi haben wird die Arbeitslosenwelle höher schwappen.

Dienstleistung gehört wieder ins rechte Licht gerückt, uns wird einerseits so tief ins Privatleben gegriffen, der Wirtschaft aber sagt man nicht, so oder so wirds laufen.
Warum ist das so?
Dann darf es eben nicht mehr erlaubt sein eine Zimmerreinigung für 2 Euro anzubieten, was da das Zimmermädchen verdient, dazu braucht man nicht mal gut rechnen können.
Und so läufts halt nicht, und irgendwann ist auch oben Ende.
Aber wie wir Menschen halt so ticken....interessant ist was heute ist, was in zehn Jahren ist, Augen zu, wird mich schon nicht treffen, und genau da werden sich ganz ganz viele täuschen.


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132 € reichen zum Leben?

30.12.2008 um 18:47
Lesmona so ein Beitrag macht wieder Spaß und ist interessant zu lesen, die letzten Beiträge hier im Thread waren echt müssig und eine Art "wiederkäuen".

Finde den Kündigungsschutz eines der letzten wichtigen Aspekte die wir schützen müssen.
Wenn ich "Experten" höre die ein Dänemark Modell vorschlagen, wird mir Angst und Bange. Betrachtet man sich Dänemark und das dortige Arbeitsmarktmodell muss man erkennen:"Deutschland ist einfach zu groß für dieses Modell"

Bundesländer wie Bremen,Hamburg und zur not das Saarland könnten es vielleicht schaffen, eine Mobilität wie in Dänemark zu schaffen. Aus diesem Grund finde ich den Kündigungsschutz für Notwendig, dieses "mal hier mal da" oder "kommen und gehen" wird nicht klappen.

Ich finde die Meisterschule in vielen Dingen einfach unnötig, jeder der unfallfrei ein Messer schwingen kann sieht sich als Meister berufen und versucht dies auf biegen und brechen. Es soll Berufe geben wie z.B bei den Elektrikern wo der Meister berechtigt ist, aber z.B. ein Bäckermeister, muss dies sein?

In meinen Augen ist die Senkung des Arbeitslosenversicherungsbeitrages eine Farce, nun manch einer mag nun behaupten:"Du arbeitest auch im öffentlichen Dienst..."
Es ist eine Milchmädchenrechnung zu meinen, man würde eine Entlastung dadurch haben!


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osiraner
ehemaliges Mitglied

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132 € reichen zum Leben?

30.12.2008 um 20:13
Merkel wir reden bald, ist meine Meinung.


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132 € reichen zum Leben?

30.12.2008 um 20:34
@lesmona
Dieser Verdrängungsmechanismus hat einen Namen...Segregation und Gentrikation,er ist Bestandteil zukünftiger Stadtplanung.
Natürlich muss man sich das nicht gefallen lassen

http://www.unverkaeuflich.org/stadtumstrukturierung/

http://gentrificationblog.wordpress.com/2008/12/03/berlin-mediaspree-und-tempelhof/

Ein Beispiel ist der geplante Park am Gleisdreieck,wofür die Anwohner zwanzig jahre lahre lang kämpften.Nun kommt zwar der Park...das Gelände wurde ohnehin schon als solcher genutzt...aber es ist ein Park der offensichtlich für ganz andere Leute geplant ist als für diejenigen die dort jetzt wohnen,vielmehr soll es ein Park für Yuppiegesindel werden...Rasenschach und Sichtachsen.
Unsere Ansage war eindeutig,wenn ihr unseren Park kaputtmacht,dann zerstören wir euren.Die Diskussion ist beendet und Baggerhydraulik geht schnell kaputt

http://www.berlin-gleisdreieck.de/Seiten/aktuelles/index.htm


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seraphim82
ehemaliges Mitglied

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132 € reichen zum Leben?

31.12.2008 um 03:00
Ich bezweifel mal das sich ein Bürokratieabbau anhand der Lockerung des Kündigungsschutzes erreichen lassen wird.
Eher nehme ich an, daß man solchen durch eine Erhöhung der Hilfe zum Lebensunterhalt und drastischen Einschränkung der Bedingungen zum erhalt dieser erreichen könnte, da ein erheblicher Bearbeitungsaufwand und somit auch deren Kosten wegfallen.
Ich denke das man den dadurch hervorgerufenen Paradigmenwechsel in Bezug auf den Arbeitsmarkt und somit den Bürger in seinem natürliches Verlangen zu einer sinnvollen Selbstverwirklichung im Sinne des Allgemeinwohls grundlegend unterschätzt.
Man mag sich über die finanzierung solcher Modelle streiten. Aber es liegt ja im Grunde genommen klar auf der Hand, daß unser Behördenapparat auch nicht viel weniger Kosten verursacht, als wenn man sich mal kompromishalber nach dem Modell eines bedingungslosen Gruneinkommens orientiern würde.


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seraphim82
ehemaliges Mitglied

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132 € reichen zum Leben?

31.12.2008 um 03:10
Ich ergänze: wir sollten uns vielleicht mal vor Augen führen, daß ein Mensch der sich nicht den grossteil seines Lebens dem vorherrschenden negativen Existenzialdruck ausgesetzt sieht, mit sicherheit bei weitem nicht zu solch einer Resignation tendiert, welche sich bei dem grossteil der Langzeitarbeitlosen heute feststellen lässt.
Sofern man sich das ins Bewusstsein ruft, sollte einem sehr schnell klar werden, daß es einer grundlegenden Reformierung unserer Arbeitswelt bedarf.


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132 € reichen zum Leben?

31.12.2008 um 03:49
Naja,der ganze Hartzirrsinn und Jobcenterapparat...welcher sich und seine Anhängsel vornehmlich selbst füttert...fiele um einiges reduzierter aus,die Sozialämter könnte man endgültig ad acta legen bzw mit den Versorgungsämtern zusammenlegen.
Ohh...da hätte man plötzlich jede Menge Mitarbeiter frei,was macht man mit denen...hmmhmm,die Jugendämter sind permanent unterbesetzt,nicht viel anders siehts auf den Bürgerämtern aus.Die Unterschiede sind enorm.
In Kreuzberg dumm und aggressiv angpflaumt werden ist ja normal,die Mitarbeiter dort sind pausenlos am hasten und hecheln...in Charlottenburg-Westend hingegen herrscht friedliche Stille,alle sind nett,höflich und zuvorkommend,kein Wunder,dort ist die Belegschaft im Plansoll,die Bevölkerungsstruktur ist auch eine andere...dort würde sich keiner so einen Spruch zweimal gefallen lassen "Bei ihn sieht det zuhause ooch so aus,det is ne zumutung!"...mein vorläufiger Personalausweis sah ein bisschen zerknautscht aus,na und,er soll doch keine Wettbewerbe gewinnen.


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132 € reichen zum Leben?

31.12.2008 um 03:59
Ich sollte vielleicht deinem Nachtrag hinzufügen das ich durchaus nicht resigniert bin.Aber es ist doch asozial wenn ich mich mit Menschen um Jobs kloppen soll,die diese aus sozialpsychologischen Gründen weitaus dringlicher benötigen als ich da sie sich durch Arbeit definieren,oder solche die ne Familie durchzubringen haben.
Arbeit hab ich so gesehen genug,nur will eben keiner was dafür bezahlen das ich zur laichzeit Fangzäune für Lurche,Molche und Kröten baue und mir die Nächte mit dem Einsammeln von Molchzeugs um die Ohren schlage


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132 € reichen zum Leben?

31.12.2008 um 04:06
Die Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, das 132€(ohne Wohungskosten) zum Leben völlig ausreichen. Errechnet haben sie es aus einem durchschnittlichen Warenkorb der sich aus Minimaleinkäufen bei Discountern ergeben soll.
Interessant finde ich die Regelsätze für die einzelnn Posten:

Kommunikation:2 € (der Minimalanschluss der Telekom kostet 15 €)
Lebensmittel:68 € (knapp 2,20 € am Tag, wenn allein 1 Apfel schon 50 Cent kostet, ist damit eine gesunde Ernährung nicht sichergestellt)
Verkehr:23 €( Die Monatskarte mit der ich nur in meiner Gemeinde fahren kann,kostet einen Erwachsenen(kein Student)allein schon 46,60€(VRL-Tarif))
Ja voll schlimm ey. Was denken die sich ? Man braucht mindestens 100 Euro pro Monat fürs Kiffen !


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132 € reichen zum Leben?

31.12.2008 um 04:23
Von den Kosten für Speed,Koks und Parties ganz zu schweigen


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