@ramisha es ist aber laecherlich;)
weniger als 0 Tote geht nicht...
fltestuser (121 Beiträge seit 18.11.06)
Immer wieder das Gleiche, ich würde gern mal die Argumente der
Politiker auf diese Liste hören:
In Deutschland starben 2009 insgesamt 854.544 Menschen. Zu einigen
Todesarten fehlen mir noch die Daten für das Jahr 2009, daher sind
teilweise ältere Jahre angegeben zu denen Daten existierten.
Tote Ursache
363.785 Herz- und Kreislauferkrankungen (2009)
220.000 Krebs (2009)
207.000 legale Drogen (2009) davon:
» 58.400 Tote durch Alkohol
75.000 Feinstaub (2005)
60.153 Herzinfarkt (2009)
55.000 Blutvergiftung (2004)
42.288 Krankheit d. Verdauungssystems (2009)
31.832 Verletzungen und Vergiftungen (2009)
24.000 Falsch verordnete Medikamente (2005)
20.000 Autoabgase (2004)
20.000 Grippe (2005)
19.178 Unfalltote (2009) davon:
» 4.328 Verkehrsunfälle
» 7.030 Haushaltsunfälle
» 7.817 Sonstige Unfälle
17.000 Ärztepfusch in Kliniken (2008)
16.000 Arzneimittel-Nebenwirkungen (2004)
10.000 Pflegemängel in Heimen (2004)
9.571 Suizide (2009)
1.331 illegale Drogen (2009)
1.200 Hepatitis (2004)
1.000 Asbest (2003)
703 Mord und Totschlag (2009)
700 Malaria (2004)
550 HIV (2009)
512 Psychopharmaka (2009)
475 Badeunfälle (2008)
441 Tötliche Angriffe (Kriminalität) (2009)
406 Arbeitsunfälle (2009)
282 Tuberkulose(2009)
40 Jagdunfälle (2004)
10 Hochwasser (2002)
10 Polizeiliche Todesschüsse (2004)
3 Einsatz von Pfefferspray (2009)
.
Terror & Extremisten von 1993 bis 2010:
147 Tote durch rechte Gewalt
0 Tote durch linke Gewalt
0 Terroranschläge (34 Tote durch RAF 1970-1993)
.
Anm.
Da ein Todesfall auch mehreren Ursachen zugeordnet sein kann, stimmen
die Zahlen in der Summe nicht mit der Gesamtzahl überein.
Außerdem weichen die Zahlen der Opfer je nach Intention der Quelle
voneinander ab weshalb die jeweils niedrigste gefundene Zahl
angegeben ist.
http://www.heise.de/tp/blogs/foren/S-weniger-als-0-Tote-geht-nicht/forum-189352/msg-19451758/read/... aber das man trotz Terrorwarnung z.B. gefahrlos auf einen
Weihnachtsmarkt gehen kann. Die Gefahr, dabei durch eine Schlägerei
mit Besoffenen umzukommen oder durch den dort verzehrten Glühwein ist
deutlich größer, als einem Terroranschlag zum Opfer zu fallen.