weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturHelpdeskAstronomieGruppenSpieleGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryWillkommenEnglishGelöscht
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Linke, Liberale und Konservative gegen die Feinde der Zivilisation

305 Beiträge, Schlüsselwörter: Linke, Konservative, Liberale
stopje
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linke, Liberale und Konservative gegen die Feinde der Zivilisation

13.08.2011 um 13:47
Wenn ihr die Feinde der Zivilisation (Oligarchen) besiegen wollt, braucht ihr fähige Verbündete.

Die Linken würde ich mal vergessen.
Die sehen alles unter dem Deckmantel weltweiter Revolution und wittern überall Konterrevolutionäre und Nazis.
Ihr Menschenbild ist Kultur- und Menschenfeindlich und im Kampf werden zu viele Kollateralschäden angerichtet, die Fähigkeit zu Bündnissen wird durch mannigfaltige Angriffe gegen alles was einem so gegen den Strich geht, sehr erschwert.
So sehen viele Linke Konservative und Liberale geradezu als Nazis an.
Es werden Religionen aller Art als Feinde gesehen.
Auch der einfache Bürger und die Mitte sind alles dumme hirnlose Konsumenten, unfähig die Wahrheit zu akzeptieren, die damit die bestehende Unterdrückung unterstützen.
Die Linke hat eigentlich gegen jeden was, der nicht ihrer Kampfdoktrin folgt.
Da ist keinerlei Konsens- und Kooperationsfähigkeit zu sehen.
Langfristig reibt sich die Linke an ihren vielen Fronten auf und verschwindet in der Bedeutungslosigkeit.

Ausserdem finde ich es verwunderlich, wenn ein Typ, der nach 30 Jahren seine neoliberales Weltbild überdenkt und sich gleichzeitig als Rechts bezeichnet, hier mißbraucht wird, um eine Gemeinsamkeit zwischen Linken, Liberalen und Konservativen zu konstruieren.

Wie willst man Konservative dazu bringen, mit einer Strömung zu kooperieren, die maßgeblich dazu beigetragen hat ihre Werte zu zerstören und dies noch weiter tut?
Die Menschen sind doch nicht doof und wissen genau, was die Linke so zu bieten hat und gegen wen ihr eigentlicher Kampf geht.

Die Liberalen kann man vergessen, die bringen nichts mehr.

In der rechten Szene ist eine skeptische Grundhaltung gegen den Kapitalismus schon lange vorhanden und weit verbreitet.

Braucht ihr fähige Verbündete, geht zur "neuen Rechten" und redet mal über das Thema.
Dort findet ihr Verbündete, die koalitionsfähig über Kultur und Länder und Klassengrenzen hinweg sind.

Aber das ganze sieht mir hier eh wie ein Wolf im Schafspelz Aktion aus zur Etablierung einer kommunistischen Einheitsregierung in der Welt.


melden
Anzeige
Airwave
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linke, Liberale und Konservative gegen die Feinde der Zivilisation

13.08.2011 um 13:51
@stopje
stopje schrieb:Aber das ganze sieht mir hier eh wie ein Wolf im Schafspelz Aktion aus zur Etablierung einer kommunistischen Einheitsregierung in der Welt.
aha und das alles läuft unter dem Begriff Demokratie oO


melden
stopje
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linke, Liberale und Konservative gegen die Feinde der Zivilisation

13.08.2011 um 13:52
@Airwave
Demokratie ist toll, wenn die Demokraten nicht wären!


melden
Airwave
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linke, Liberale und Konservative gegen die Feinde der Zivilisation

13.08.2011 um 13:58
stopje schrieb:Demokratie ist toll, wenn die Demokraten nicht wären!
Die Wahlbeteiligung sagt, wenn am kommenden Sonntag Wahlen wären, wollen fast die Hälfte keine Demokraten mehr sein,.. das ist ein Wert auf den sich aufbauen läßt.


melden
omem
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linke, Liberale und Konservative gegen die Feinde der Zivilisation

13.08.2011 um 15:05
stopje schrieb:Aber das ganze sieht mir hier eh wie ein Wolf im Schafspelz Aktion aus zur Etablierung einer kommunistischen Einheitsregierung in der Welt.
Nein, hier will keiner eine kommunistiche Einheitsregierung etablieren. Hier geht es darum, aufzuzeigen, was uns die derzeitige Politik bringt. Und ich wette, dass auch Du dadurch letztendlich zu den Verlierern gehören wirst.

Falls Du gerade Lust und Zeit hast, hier noch eines von vielen Fundstücken aus dem Netz, leider knapp 100 Seiten lang als pdf:

http://www.nein-zur-transferunion-fuer-stabiles-geld.de/wp-content/uploads/2011/03/UK.pdf


melden

Linke, Liberale und Konservative gegen die Feinde der Zivilisation

13.08.2011 um 15:09
wieso sollte jemand auch nur eine minute einem antisemiten wie popp, der mit anderen dubiosen gestalten wie jo conrad und hamer in bester antisemitischer gesellschaft ist, dabei zuhören wie er über demokratie schwadroniert, wenn die allgemeingültige definition klar ist:

Bezeichnung für eine Herrschaftsform. Die wörtliche griechische Übersetzung "Herrschaft des Volkes" hilft wenig weiter, weil sich mittlerweile auch Diktaturen als "wahre" Demokratien bezeichnen. Deshalb müssen charakteristische Merkmale benannt werden, die nach unserem Verständnis eine demokratische Herrschaftsordnung kennzeichnen. Diese Merkmale findest du in: Freiheitliche demokratische Grundordnung. Unterschiedliche Erscheinungsformen der Demokratie sind weiter unten beschrieben.

, griechisch "Herrschaft des Volkes", wurde von ihren Erfindern als direkte Demokratie praktiziert: Die freien Männer - nur sie galten damals als das Volk - versammelten sich auf dem Marktplatz ihres Stadtstaates (Polis) und beschlossen dort unmittelbar selbst über alles, was die Polis anging, über alle politischen Fragen also.

Diese Marktplatzdemokratie ist in den heutigen Großstaaten nicht mehr möglich. An ihre Stelle ist die repräsentative Demokratie getreten. Vom Volk auf Zeit gewählte Vertreter (Repräsentanten), diesmal Männer und Frauen, entscheiden als Treuhänder für das Volk die laufenden politischen Fragen. Daneben können auch in der repräsentativen Demokratie Elemente der direkten Demokratie treten: wenn z.B. in einem Volksentscheid die wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger unmittelbar über einen Gesetzentwurf abstimmen, der aus ihrer Mitte kommt, oder in einem Referendum entscheiden, ob sie einem Parlamentsgesetz nachträglich ihre Zustimmung geben oder verweigern. Die Verfassungen aller deutschen Bundesländer sehen Volksentscheide vor, Bayern und Hessen auch ein Referendum bei Verfassungsänderungen. Auf Bundesebene gibt es weder die Möglichkeit des Volksentscheides noch die Möglichkeit eines Referendums, das viele europäische Staaten kennen.

Nahezu alle Staaten der Welt behaupten heute, Demokratien zu sein. Auch in der deutschen Geschichte wurde der Begriff missbraucht. Die DDR, die eine Parteidiktatur war, nannte sich im Staatsnamen "demokratisch". Hitlers Propagandachef Goebbels schrieb 1942 über die Hitler-Diktatur: "Wir Deutschen leben in einer wahren Demokratie."

Angesichts solcher absichtlicher Begriffsverwirrung muss exakt beschrieben werden, an welchen Merkmalen man erkennen kann, ob eine Staatsordnung wirklich demokratisch ist. Für die Demokratie in Deutschland ist dies durch eine Definition des Bundesverfassungsgerichts erfolgt (Freiheitliche demokratische Grundordnung).

Die deutsche Demokratie ist nicht eine Demokratie, die lediglich Spielregeln vorschreibt, sich sonst aber im politischen Meinungskampf neutral verhält. Sie tritt vielmehr für bestimmte oberste Werte ein, an erster Stelle die Würde des Menschen, die sie als "wehrhafte" und "streitbare" Demokratie verteidigt. Parteien, die diese obersten Werte missachten und mit demokratischen Mitteln die Demokratie selbst abschaffen wollen, müssen in Deutschland damit rechnen, verboten zu werden.

Quelle


aber wie ich sehe, haben die WAHREN demokraten ja ihre eigene vorstellung von demokratie...


melden
Airwave
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linke, Liberale und Konservative gegen die Feinde der Zivilisation

13.08.2011 um 15:20
A Republic, If You Can Keep It: Warum eine Republik ungleich wichtiger ist als eine Demokratie

Die Vereinigten Staaten von Amerika wurden absichtlich als föderale Republik errichtet und nicht als Demokratie

Henry Lamb, Canada Free Press, 08.10.2010

Amerika ist keine Demokratie. Es war nie beabsichtigt, dass es eine Demokratie werden würde. Die Gründungsväter arbeiteten hart daran, dass die neue von ihnen geschaffene Regierung keine Demokratie ist – ein immer größer werdender Teil der Bevölkerung scheint jedoch absolut darauf versessen zu sein diese große Nation in eine Demokratie zu verwandeln, wo die Rechte von Minderheiten systematisch ignoriert werden.

Die Vereinigten Staaten von Amerika wurden absichtlich als föderale Republik errichtet. Die Gründungsväter erkannten, dass die höchste Autorität des Planeten das Individuum ist. Sie erkannten, dass ihnen als Individuen die Befähigung und Intelligenz innewohnte ein neues Regierungssystem zu schaffen, das, ermächtigt durch die Zustimmung der Regierten, ausschließlich besondere Aufgaben erledigen durfte, die durch das Volk in einer schriftlichen Verfassung niedergelegt wurden.

Sie erkannten, dass in einer derartigen Regierung die Notwendigkeit bestehen würde einen jeden Regierungsvertreter, der bemächtigt wurde die Freiheit von Individuen einschränkende Gesetzte zu schaffen, direkt zur Verantwortung ziehen zu können. Diese neue föderale Republik müsste die bereits geschaffenen Regierungen der einzelnen Bundesstaaten und die Lokalregierungen innerhalb dieser Staaten anerkennen und akzeptieren, wenn die neue föderale Republik eine Chance auf Erfolg haben sollte.

Die durch diese Männer formulierte Verfassung enthielt zwei Regelungen um sicherzustellen, dass die neue Regierung für immer eine föderale Republik bleiben würde: Einen Senat, der durch die Regierungen der Bundesstaaten gewählt würde; und einen Präsidenten, der indirekt durch ein Gremium gewählt würde, das unter dem Namen Electoral College (Wahlmännerkollegium) bekannt wurde. Mit dem 17. Verfassungszusatz wurde eine bedeutende Schutzvorkehrung der föderalen Republik zerstört, indem man es zuließ, dass die Senatoren direkt durch die Öffentlichkeit anstatt durch die Bundesstaaten gewählt werden.

Der 17. Verfassungszusatz war ein bedeutender Bestandteil einer Welle des Progressivismus, der durch die Wilson Regierung im Jahre 1913 eingeleitet wurde. Mit der Einführung der Einkommenssteuer, der Federal Reserve, der Interstate Commerce Commission (Behörde zur Regulierung des Eisenbahnverkehrs), und der Federal Trade Commission (Kartell- und Verbraucherschutzbehörde) begannen die Angriffe der Progressiven auf die föderale Republik, die von den Gründungsvätern so sorgsam aus der Taufe gehoben wurde.

Das Electoral College ist das letzte und einzig verbliebene Element der Verfassung, das die Vereinigten Staaten von Amerika heute davor bewahrt, formal in eine direkte Demokratie verwandelt zu werden. Nun haben sich die Progressiven vorgenommen auch diese letzte Bastion der föderalen Republik anzugreifen.

Die Direktwahl der Senatoren ist das Resultat eines Verfassungszusatzes, der wieder rückgängig gemacht werden kann, wie dies auch beim 18. Verfassungszusatz (zur Einführung der Alkoholprohibition) der Fall war, bei dem es sich um einen weiteren Fehler der Ära der Progressiven handelte. Bei dem Krieg gegen das Wahlmännerkollegium geht man jedoch einen anderen Weg: Die US-Bundesstaaten verabschieden gerade Gesetzgebungen, die alle Wahlmänner der Staaten dazu berechtigen sich den Ergebnissen der landesweiten Präsidentschaftswahl anzuschließen, völlig ungeachtet, wie die Menschen in ihrem eigenen Bundesstaat auch gewählt haben mögen.

Hawaii, Illinois, New Jersey, Maryland und jüngst Massachusetts haben diese Gesetzgebung verabschiedet, in der zugesagt wird, dass sich die Wahlmänner ihrer Bundesstaaten für den Gewinner der landesweiten Präsidentschaftswahlen aussprechen werden, ganz egal, wie die Wähler in ihren Staaten auch gestimmt haben mögen.

Bevor dieser neue Krieg gegen das Electoral College begann, mussten sich alle Wahlmänner eines Bundesstaats, bis auf jene in Nebraska und Maine, für den Kandidaten aussprechen, der in ihrem Staat die meisten Stimmen erhalten hatte. Das ist das System des Mehrheitswahlrechts, wo dem Gewinner alles zugesprochen wird. Dieses System stellt sicher, dass auch kleine Staaten Einfluss auf die Wahl des Präsidenten haben.

Die Progressiven behaupten, dass dieses System nicht demokratisch sei. Einverstanden. Es wurde auch nicht geschaffen um demokratisch zu sein; es wurde geschaffen um die Machtbalance unter den Staaten und zwischen den verschiedenen Bereichen der Regierung zu wahren. Es wurde geschaffen, damit die Regierung wie eine föderale Republik funktioniert und nicht wie eine Demokratie.

Nur wenige Menschen begreifen die Bedeutung des Wahlmännerkollegiums, da die Schulen das Thema fast vollständig aus den Lehrplänen entfernten. Das Thema des Wahlmännerkollegiums ist mühselig, es ist verwirrend und es verärgert die Unterstützer von Al Gore, die erlebten, wie das Electoral College George W. Bush die Präsidentschaft gab, obwohl er weniger Stimmen erhielt als Al Gore.

Der Präsident würde durch urbane Bevölkerungszentren gewählt. Es bestünde überhaupt keine Notwendigkeit für einen Präsidentschaftswahlkampf in ländlichen US-Bundesstaaten

Die Folge der Abschaffung des Wahlmännerkollegiums wäre die Direktdemokratie.

Der Präsident würde durch urbane Bevölkerungszentren gewählt. Es bestünde überhaupt keine Notwendigkeit für einen Präsidentschaftswahlkampf in ländlichen US-Bundesstaaten. Man bräuchte sich um die Bedürfnisse und Sorgen der ländlichen Bevölkerung überhaupt nicht zu scheren. Es bestünde überhaupt kein Interesse an der Minderheit.

Das Einzigartige am amerikanischen Regierungssystem ist das sorgsam ausgearbeitete Machtgleichgewicht zwischen den Bundesstaaten und der Bundesregierung, den verschiedenen Bereichen der Regierung und den miteinander im Widerstreit stehenden Regierungsphilosophien. Wenn die Minderheit von der Debatte ausgeschlossen oder ignoriert wird, herrscht Tyrannei.

Die ersten 18 Monate des Regimes der Demokraten in Washington haben veranschaulicht, wie die Mehrheit die Minderheit und die Verfassung ganz einfach ignorieren kann. Im Zyklus der Regierungssysteme ist Demokratie die letzte Phase vor der Anarchie. Die Gründungsväter wollten keine Demokratie; sie schufen eine föderale Republik.

Eine Demokratie wird oftmals beschrieben als zwei Wölfe und ein Schaf, die darüber abstimmen, was es zum Abendbrot gibt. Die Wölfe stehen vor der Tür zu unserer föderalen Republik.


Lesen Sie mehr über A Republic, If You Can Keep It: Warum eine Republik ungleich wichtiger ist als eine Demokratie von www.propagandafront.de


melden
omem
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linke, Liberale und Konservative gegen die Feinde der Zivilisation

13.08.2011 um 15:25
Würdet Ihr so nett sein, mal diesem Link zu folgen:

http://www.allmystery.de/fcgi/?m=search&query=demokratie

Da findet Ihr genug Diskussionen zum Thema Demokratie. Damit muß dieser Thread hier nicht gekapert werden. Dieser hat den Titel "Linke, Liberale und Konservative gegen die Feinde der Zivilisation"

Vielen Dank.


melden
stopje
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linke, Liberale und Konservative gegen die Feinde der Zivilisation

13.08.2011 um 15:40
Demokratie ist halt nur wert, am richtigem Ort von den richtigen Leuten diskutiert und verteidigt zu werden, der Pöbel möge sich gefälligst da raushalten.

Aber hast recht, @omem, zurück zum Thema, werter Herr Diskussionsleiter!


melden

Linke, Liberale und Konservative gegen die Feinde der Zivilisation

13.08.2011 um 15:48
stopje schrieb:In der rechten Szene ist eine skeptische Grundhaltung gegen den Kapitalismus schon lange vorhanden und weit verbreitet.
Ja @stopje !
Genau!
Und zwar viel viel zu lange !
Wer nicht unter Gedächtnisschwund leidet, hat gelernt,
dass die rechte Szene der willfährigste Diener des Kapitalismus ist
.
Staatliche Gelder in private Taschen zur Finanzierung der Aufrüstung lenken.
Konzerne mit kostenlosen Zwangsarbeitern beliefern.
Auf dem Balkon die Arbeiterführer mimen und in Hinterzimmern mit Konzenbossen darauf mit Sekt anstoßen.
So plump läuft das heute nicht mehr.
Die Neue Rechte (ver)stellt sich da geschickter an.
Nationalisten geben sich internationalistisch - international verknüpfte Nationalisten mit dem gemeinsamen Ziel homogener Ethnien.
Nicht mehr zum Wohle von Konzernen, sondern zum Wohle internationaler Finanzmärkte.
Geld macht man ausschließlich mit Geld.
Die Ziele der Neuen Rechten stehen in Übereinstimmung mit jener Schicht in den frühindustrialisierten Ländern, die das Potential hat, sich von ihrer eigenen jeweiligen Gesellschaft, aus der sie hervorgegangen ist, zu lösen, um sich international mit ihresgleichen zu einer Art "internationalen Hochadels" zusammenzutun.
Diese Schicht schaut inzwischen sowieso nur noch angewidert auf die Gesellschaften, aus der sie hervorgegangen sind.

Somit hat sich von vornherein erledigt:
stopje schrieb:Braucht ihr fähige Verbündete, geht zur "neuen Rechten" und redet mal über das Thema.
Dort findet ihr Verbündete, die koalitionsfähig über Kultur und Länder und Klassengrenzen hinweg sind.
@stopje Du hast scheinbar den Eröffnungsbeitrag gar nicht gelesen ?


melden

Linke, Liberale und Konservative gegen die Feinde der Zivilisation

13.08.2011 um 16:09
Charles Moore ist Konservativer bis in die Knochen. Er war 20 Jahre lang Chefredakteur strenger und konservativer Zeitungen, zuletzt des «Telegraph». Er konvertierte zum Katholizismus, ist ein beliebter Gast des Papstes und der offizielle Biograf von Margaret Thatcher. Vorletzte Woche schrieb Moore eine Kolumne, die sein ganzes Leben in Frage stellt. Ihr Titel lautet: «Ich fange an zu denken, dass die Linke vielleicht doch Recht hat».

Moore schreibt: «Ich habe mehr als 30 Jahre gebraucht, um mir diese Frage zu stellen. Aber heute muss ich es tun: Hat die Linke doch Recht?»
Kunststück. Seine Zeit ist vorbei und jetzt versucht er noch mal ne Rolle rückwärts, bevor er den Arsch zukneifen muss.

Am Ende werden alle katholisch ;)


melden

Linke, Liberale und Konservative gegen die Feinde der Zivilisation

13.08.2011 um 16:14
omem schrieb:Thema Demokratie. Damit muß dieser Thread hier nicht gekapert werden. Dieser hat den Titel "Linke, Liberale und Konservative gegen die Feinde der Zivilisation" -
... mit undemokratischen Mitteln", hast du wohl vergessen @omem ;)


melden
stopje
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linke, Liberale und Konservative gegen die Feinde der Zivilisation

13.08.2011 um 17:06
Somit hat sich von vornherein erledigt:
stopje schrieb:
Braucht ihr fähige Verbündete, geht zur "neuen Rechten" und redet mal über das Thema.
Dort findet ihr Verbündete, die koalitionsfähig über Kultur und Länder und Klassengrenzen hinweg sind.

@stopje Du hast scheinbar den Eröffnungsbeitrag gar nicht gelesen ?
Na klar hab ich. Und hab meine Empfehlungen dazu gegeben. Das ist der Inhalt meines posts.

Mein Urteil über die Linke ist ja mal wieder bestätigt worden.
Die Linke sieht alles vorurteilsbeladen und ist nicht bündnisfähig!

Da ist er wieder, der Oberlehrer, der seine einseitige Weltsicht präsentiert und dem, der dessen nicht folgt, Unwissenheit und Dummheit unterstellt.

Wie gesagt, ich würde die Linke vergessen.


melden
omem
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linke, Liberale und Konservative gegen die Feinde der Zivilisation

13.08.2011 um 17:17
pprubens schrieb:... mit undemokratischen Mitteln", hast du wohl vergessen
Das ging etwas unter, weil Popp das ja besser definiert als der allgemeine Sprachgebrauch :D


melden
collectivist
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linke, Liberale und Konservative gegen die Feinde der Zivilisation

13.08.2011 um 17:39
stopje schrieb:Die Linke hat eigentlich gegen jeden was, der nicht ihrer Kampfdoktrin folgt.
stopje schrieb:Die Liberalen kann man vergessen, die bringen nichts mehr.
stopje schrieb:Braucht ihr fähige Verbündete, geht zur "neuen Rechten" und redet mal über das Thema.
Dort findet ihr Verbündete, die koalitionsfähig über Kultur und Länder und Klassengrenzen hinweg sind.
Rechtspopulistische Rhetorik scheinst du wohl zu beherrschen!

Sag doch gleich, dass du nen völlig wertkonservativen, völkischen Nationalismus willst!


melden

Linke, Liberale und Konservative gegen die Feinde der Zivilisation

13.08.2011 um 17:50
Die Superreichen brauchen uns - als Produzenten, Kreditnehmer und Konsumenten - denn sie leben von den Kapitalströmen, nicht von Erbgütern . Daher wird es bis weit in den Abend des Untergangs soziale Stützmaßnahmen geben, auch wenn sie vermutlich Schritt für Schritt eingeschränkt werden.

Ohne den Sozialstaat wäre die soziale Lage kaum von der in vielen Schwellenländern und sogar darunter zu unterscheiden. Und wenn die soziale Ungerechtigkeit überhand nimmt, beginnt die massive Vernachlässigung von ganzen Regionen, Stadtvierteln und Straßenzügen. Damit geht illegales Bauen und allgemein die Ausweitung des "informellen Sektors" einher. Denn wer keine Wohnung hat, der muss sich irgendwie eine verschaffen. Und wer sich seinen Broterwerb nicht auf "redliche" Weise sichern kann, der muss es mit gesetzeswidrigen und rüden Überlebensstrategien probieren.


melden
Airwave
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linke, Liberale und Konservative gegen die Feinde der Zivilisation

13.08.2011 um 17:53
@collectivist
collectivist schrieb:Sag doch gleich, dass du nen völlig wertkonservativen, völkischen Nationalismus willst!
immerhin hat das 2000 Jahre in Europa die Zivilisation ausgemacht.

Aber Werte sind ja out, das hab ich vergessen, sry meine Schuld.


melden
collectivist
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linke, Liberale und Konservative gegen die Feinde der Zivilisation

13.08.2011 um 18:04
@Airwave
Ja, eine die sich ständig bekriegt hat! Nationalstaaten führen immer zu Krieg, sobald man seine eigene Nation überschätzt, besteht Gefahr zum Rassismus.


melden
Airwave
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linke, Liberale und Konservative gegen die Feinde der Zivilisation

13.08.2011 um 18:06
@collectivist
collectivist schrieb:Ja, eine die sich ständig bekriegt hat! Nationalstaaten führen immer zu Krieg, sobald man seine eigene Nation überschätzt, besteht Gefahr zum Rassismus.
Na wenn das so ist, dann sollten wir alle Moslems werden, dann brauchen die auch nicht mehr die Ungläubigen aus ihrem Land zu treiben, weil ja alle den selben Glauben haben. Und alles ist Friede, Freude, Eierkuchen.


melden
Anzeige
collectivist
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linke, Liberale und Konservative gegen die Feinde der Zivilisation

13.08.2011 um 18:09
@Airwave
Nenn mir einen genetischen Grund, worin sich die verschiedenen europäischen Völker unterscheiden? Abgesehen von ihrem Äußeren, da spielen auch Fettschichten und Muskelproportionen keine große Rolle, die machen nicht mal einen Prozent unseres Genpools aus. Stammen die meisten Europäer nicht von den Indogermanen ab? Haben wir nicht die selben Wurzeln wie die Inder und Iraner?


melden
362 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Anzeigen ausblenden