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Euer Verhältnis zum Kommunismus

5.091 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kommunismus, Sozialismus, Gesellschaftsform ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Euer Verhältnis zum Kommunismus

15.04.2021 um 14:08
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Es gibt immer mehr image videos, youtube produktionen, webserien, professionelle instagram kanäle (auch dafür muss man rudimentäre ahnung von bildgestaltung haben), musikvideos usw.
@shionoro

Na und die ganzen online Pornos, die machen sich auch nicht von alleine. Soll das dann auch als Schulfach Geschichte oder Physik ersetzen? Ohmsches Gesetz braucht kein Mensch mehr, es reicht doch rein und raus.

Chemie? Welches Kind hat heute noch einen Chemie Baukasten? Na eben. Also Fortnite an die Schule und minecraft. Das ist die Zukunft.

Dann kann man die wenig nachgefragten Bildungsgutscheine auch gegen Playstation Guthaben austauschen.

Nach der Schulaufbahn sind Kinder dann ganz sicher ausreichend verblödet und nicht zum Denken fähig, dass man denen auch wieder Unfug aus dem vorletzten Jahrhundert, sprich Kommunismus als neue Idee andrehen kann.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

15.04.2021 um 14:09
@sacredheart

Jetzt mal abseits von der Polemik, kannst du mir denn einen guten grund nennen, warum Literaturanalyse in Klasse 7+ sinnvoller ist als Editing, womit man heutzutage SOFORT von der Uni weg einen Job bekommt, der gut bezahlt ist?


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

15.04.2021 um 14:10
Zitat von TripaneTripane schrieb:Das sind doch vor allem die Folgen der von oben verordneten Gleichmacherei.
Also wenn Gleichmacherei von oben verordnet wird, dann ist das ja mehr eine Diktatur?! Gleichmacherei funktioniert auch überhaupt nicht, wenn die Mehrheit ungebildet ist, es würde bei einer gebildeten Mehrheit funktionieren... nur so zur info


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

15.04.2021 um 14:13
@shionoro

Weil die Schule weniger dem Erwerb von berufsspezifischen Qualifikationen dient, sondern einer immer bitterer nötigen Allgemeinbildung.
Gerade die Leute, die Allgemeinbildung für erlässlich erachten zeigen ja auf, wie viel Nachholbedarf da offenbar besteht.

Was heisst denn Polemik: Im Bereich Porno gibt es entsprechendes Aussehen vorausgesetzt sogar direkt nach der Schule sofort einen Job zu bekommen, oder? Und auch für jutubber muss man keine Uni besuchen, da reicht es aus, über ein hippes PS4 Spiel zu dozieren oder über eklige Themen zu reden.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

15.04.2021 um 14:16
@sacredheart

Ich behaupte, im Zuge meiner Ausbildung habe ich deutlich mehr Ahnung von deutscher Literatur und deutscher Kunst im Allgemeinen als du oder die meisten anderen Leute hier. Macht mich das zu einem gebildeteren Menschen? Bzw., wäre es gut, wenn ihr das auch gelernt hättet?

Über welche Allgemeinbildung reden wir also hier? Warum ist es wichtiger, zu wissen, wie bestimmte Werke in der deutschen Literaturgeschichte einzuordnen sind als z.b. sich mit japanischen Theater zu beschäftigen? Dafür gibt es keinen konkreten Grund.

Bei Editing gibt es wenigstens marktwirtschaftliche Gründe und den Fakt, dass das ein Zukunftsjob ist, weil man diese Leute wirklich braucht. Deinen Pornofantasien zum Trotz, die werden gut bezahlt und sind in vielen bereichen wichtig.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

15.04.2021 um 14:21
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Und eine Utopie, die von einem ganz anderen Indivduum ausgeht, ist dann wohl nicht für Menschen geeignet.
Es ist auch völlig falschrum gedacht, dass die Menschheit sich einem theoretischen Konstrukt anderer Menschen zuliebe völlig verbiegen soll.
Wer sagt denn das sich der Mensch komplett "verbiegen" muss?
Die Bereitschaft mehr Empathie für die Menschen im allgemeinen zu empfinden, oder sein eigenes Handeln im größeren Kontext zu reflektieren, kann doch so schwer nicht sein?

Menschen die zum Wohl anderer die eigenen Bedürfnisse hinten an stellen, die ihre Erfüllung in der Hilfsbereitschaft gefunden haben und bereit sind sich von unnötigen Gütern zu trennen um diese mit Bedürftigen zu teilen, gab es doch schon immer. Sich daran ein Beispiel zu nehmen muss doch keine Utopie bleiben?

Seit der Antike stehen wir in einem kontinuierlichen intellektuell-geistigen Wandlungsprozess und haben großartige Fortschritte gemacht für die uns unsere Ahnen beneiden würden.
Warum sollten wir nicht auch irgendwann einmal reif für ein wirklich gerechtes Gesellschaftssystem sein das zur Abwechslung mal nicht nur die Privilegierten in der Welt zum Gewinner machen könnte?


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

15.04.2021 um 14:36
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Ja schon klar, aber das ist ja ein kapitalismus problem. Man will auf biegen und brechen Menschen vergleichen und vergleicht dann sachen, die egal
Das Problem des Vergleichens liegt nicht im kapitalismus sondern in der menschlichen Natur.
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Man hat allerlei bullshit kompetenzen und buzzwords, die sich gut anhören.
Das ist eher neu.
Zitat von shionoroshionoro schrieb:zahlen vergleichbar. Schon gar keinen sinn macht es, wenn man sich dann vom individuellen ins systematische begibt und durch allerlei zahlenspiele schauen will, wer gut in einen betrieb reinpassen würde oder wie man einen betrieb umstrukturieren sollte.
Das ist auch gar nicht die Zielsetzung
Zitat von shionoroshionoro schrieb:normieren will. Noten, Arbeitsleistungen und schlussendlich auch menschen. Und das ist ein fehler, denn Menschen sind individuelle wesen, die sich nicht so einfach nur durch zahlen erfassen lassen.
Nicht einfach, aber leider schon in Gruppen, denn bei aller Individualität gibt es immer bestimmte Dinge die sich eben doch erfassen lassen.

Grade echte skills kann man durchaus quantifizierrn

Aber wir entfernen uns vom Thema Kommunismus


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

15.04.2021 um 14:40
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:..denn die brave new world Variante stell ich mir schwer vor
Nun, das haben grundlegende Veränderungen nun mal so an sich.. Sie sind und waren nie leicht!
Das sie aber funktionieren, ..hat ja die Vergangenheit gezeigt.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

15.04.2021 um 14:41
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Ich behaupte, im Zuge meiner Ausbildung habe ich deutlich mehr Ahnung von deutscher Literatur und deutscher Kunst im Allgemeinen als du oder die meisten anderen Leute hier.
Donnerwetter. Wie @sacredheart richtig sagt, dient die Schule einer bitter nötigen Allgemeinbildung und es würde manchem Youtube Let's Player oder anderweitigen Youtube bzw Instagram "Experten" durchaus gut tun, wenn sie sich vernünftig artikulieren können. Und gerade viele Klassiker in der Literatur zeigen beeindruckend, was sprachlich möglich ist, jenseits von "Alda, isch schwör, der Zombie, Alda..."
Ausserdem schadet es nicht, Klassiker zu lesen, um das kulturelle Gedächtnis zu bewahren und nicht in Internetwattsäppdenglisch Sprech zu verfallen


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

15.04.2021 um 14:42
Zitat von JaymanJayman schrieb:Nun, das haben grundlegende Veränderungen nun mal so an sich.. Sie sind und waren nie leicht!
Echt ein Experiment an 8 Mrd Menschen...

Hast du brave new world verstanden?
Zitat von JaymanJayman schrieb:Das sie aber funktionieren, ..hat ja die Vergangenheit gezeigt.
Nee, erzähl mal was du denn als Vergleich ranziehst.
Es gab nirgends eine umerziehung globalen Ausmaßes.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

15.04.2021 um 14:45
@shionoro
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Ich behaupte, im Zuge meiner Ausbildung habe ich deutlich mehr Ahnung von deutscher Literatur und deutscher Kunst im Allgemeinen als du oder die meisten anderen Leute hier.
Ausbildung ist ja nicht gleich Schule. Und es geht darum, dass man mit Abschluss der Schule ein bestimmtes Allgemeinwissen haben sollte. Dazu gehört Literatur nun mal eher als ein bestimmtes Programm zum Video Editing, das ja auch nach 5 Jahren veralteter ist als Effi Briest.
Zitat von shionoroshionoro schrieb:Warum ist es wichtiger, zu wissen, wie bestimmte Werke in der deutschen Literaturgeschichte einzuordnen sind als z.b. sich mit japanischen Theater zu beschäftigen? Dafür gibt es keinen konkreten Grund.
Doch, im japanischen Theaterstück verstehe ich vielleicht noch 10% vom Text, lesen könnte ich ihn gar nicht. Das wird wohl nicht nur mir so gehen. Und den spezifischen japanischen kulturellen Background wie eine ironischen Seitenhieb auf einen Samurai des 17. Jahrhunderts wird von uns auch keiner verstehen.

Aber damit sollten wir den Thread Unterstrang beenden, weil er nur ganz dünn an das Thema angebunden ist.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

15.04.2021 um 14:53
Zitat von JaymanJayman schrieb:Die Bereitschaft mehr Empathie für die Menschen im allgemeinen zu empfinden, oder sein eigenes Handeln im größeren Kontext zu reflektieren, kann doch so schwer nicht sein?

Menschen die zum Wohl anderer die eigenen Bedürfnisse hinten an stellen, die ihre Erfüllung in der Hilfsbereitschaft gefunden haben und bereit sind sich von unnötigen Gütern zu trennen um diese mit Bedürftigen zu teilen, gab es doch schon immer. Sich daran ein Beispiel zu nehmen muss doch keine Utopie bleiben?
@Jayman

Und das hätte jetzt noch mal was mit Kommunismus zu tun?

Die Idee, nach Möglichkeit zu versuchen, ein netter Mensch zu sein unterstütze ich 110%ig (frei nach Bernd Stromberg). Dafür brauche ich aber keine andere Gesellschaftsform. Dazu benötige ich vor allem eine Gesellschaftsform, in der ich überhaupt etwas habe, das ich abgeben kann. Und das sehe ich in unserer Gesellschaftsform gegeben.

Ein Problem an den Gütern, von denen man sich trennen würde, ist leider oft, dass es gerade die Güter sind, die auch sonst niemand benötigt. Oder ist hier jemand scharf auf einen angeschlagenen Römertopf?

Ich denke, der richtige Weg ist gar nicht immer der große Wurf, sondern die Graswurzel. Wer Geld und Zeit hat und das sind die Meisten in Deutschland, sollte sich ein Projekt suchen, wo er Herz und Geld reinstecken kann und sich dann auch einbringen. Dieses anonyme in die Welt spenden wird nichts ändern. Aber such Dir einen Kral in Afrika und baue einen Brunnen oder ein Andendorf und sammle Winterkleidung oder ein Medizinschiff auf dem Amazonas und sammle Geräte ein. So ändert man die Welt, nicht in dem man jeden Freitag einen coffee to go becher bei ner Demo achtlos auf die Straße wirft oder langatmige veraltete Theorien aus dem vorvorigen jahrhundert aufwärmt.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

15.04.2021 um 15:07
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Nee, erzähl mal was du denn als Vergleich ranziehst.
Es gab nirgends eine umerziehung globalen Ausmaßes.
Vor 2000 Jahren hätte sich auch kein Mensch träumen lassen daß sich irgendwann einmal ein Gesellschaftskonzept weltweit etablieren kann, das jenseits von Sklaverei, Willkür und Unterdrückung existieren kann.
Ein System namens Demokratie in dem jeder - Privilegiert oder nicht - eine Stimme hat die ihm erlaubt die Partei zu wählen die ihm gefällt. Indem man im Falle der Arbeitsunfähigkeit von einem adäquaten Sozialsystem aufgefangen wird, welches einem angemessene Nahrung und Obdach garantiert und nicht verreckt wenn man von Krankheit gezeichnet ist.

Dies zu erreichen kostete Blut, Schweiß, Tränen und viel Zeit. Aber was mit einer Idee anfing ..wurde irgendwann zur Realität.

Wie kannst Du da die "umerziehung globalen Ausmaßes" ernsthaft in Frage stellen?


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

15.04.2021 um 15:07
Zitat von JaymanJayman schrieb:Warum sollten wir nicht auch irgendwann einmal reif für ein wirklich gerechtes Gesellschaftssystem sein das zur Abwechslung mal nicht nur die Privilegierten in der Welt zum Gewinner machen könnte?
Und das soll ausgerechnet der Kommunismus sein? Wie schon mehrfach gesagt, nicht nur ist dieser unrealistisch und der Weg zu diesem kanzerogen wenn nicht sogar danach auch kanzerogen...sondern man müsste uns Nichtkommunisten davon überzeugen. Das wird aber extrem schwierig wenn man sich die ganzen selbsternannten kommunistischen Vollidioten der neueren Generation anschaut wie sie denken und wie sie handeln und was sie vorhaben (siehe autonome Antifanten) und bei dem Wohlstand und Wohlbefinden den wir genießen brauchen wir sowieso keinen Kommunismus, auch moralisch gesehen nicht.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

15.04.2021 um 15:13
Zitat von Anti_VenomAnti_Venom schrieb:und bei dem Wohlstand und Wohlbefinden den wir genießen brauchen wir sowieso keinen Kommunismus..
Ja, Wohlstand den wir auf kosten anderer genießen!
Zitat von Anti_VenomAnti_Venom schrieb:..auch moralisch gesehen nicht.
Insbesondere moralisch sehe ich das mal ganz anders als Du!


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

15.04.2021 um 15:13
Zitat von JaymanJayman schrieb:Wie kannst Du da die "umerziehung globalen Ausmaßes" ernsthaft in Frage stellen?
@Jayman

Ich würde mal sagen, weil es keine war. Da kam ja nicht ein Denker und sagte: So ihr Säcke, wir machen jetzt mal Demokratie, aber zackzack. Das war ein sehr sehr langer Prozess mit Fortschritten und Rückschritten. Das war eine relativ organische Entwicklung, wenn auch phasenweise durchaus eine gewalttätige (zB die französische Revolution).

Diese Entwicklung hat aber nicht den Menschen abverlangt, sich zu verbiegen. Das wurde doch eher überwiegend den Herrschern abverlangt. Und im Wissen, dass sich viele von denen nicht ändern würden, hat man sich da in vielen Fällen ja auch weniger für verbiegen sondern vielmehr für Abtrennen entschieden, zB von Köpfen.

Ich wüsste jetzt nicht, wo ein Kommunismus einem mitfühlenden Kapitalismus überlegen wäre. Da gibt es keinen Anhaltspunkt. Und wenn Du entgegnen möchtest, der Kapitalismus wäre nicht mitfühlend, dann schau mal wie empathisch all die Kommunismus Versuche liefen.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

15.04.2021 um 15:16
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Das ist ja nicht viel anders, als wenn ich ein revolutionäres Elektroauto entwickeln würde mit 1000km Reichweite und einer kleinen Batterie. Das ganze für 1000 Euro. Das ist ohne Weiteres möglich. Dafür müssen nur die Passagiere auf den HO Masstab 1:87 schrumpfen. Dann müssen sich auch nur noch die Menschen den Autos anpassen und gut ist.
Schönes Beispiel auch dafür, warum wir nicht alle auf Teufel komm raus den gleichen erfolgreichen akademischen Weg gehen können, denn mit der Entwicklung eines Produkts ist es längst nicht getan. Die Produktion, und da braucht es auch in Zukunft Menschen für, ist genauso wichtig. Ebenso wichtig ist die Produktion der Einzelteile, nicht nur die des reinen Endprodukts. Und natürlich die ganzen Lieferanten nicht vergessen, die nicht nur die Einzelteile liefern sondern auch am Ende das Endprodukt ausliefern. Und natürlich braucht es auch Menschen für Reparatur und Wartung eines Produkts.

Das Beispiel ist sowohl bei Maßstab 1:1 als auch bei 1:87 anwendbar und auch darüberhinaus.
Ps.
Mit dem Hausbau (oder dem Unibau haha) lässt sich das auch gut veranschaulichen. Ach, überall.

Gibt es nur noch Studenten, müssen die zukünftig wohl im Freien studieren und hätten nicht mal Studiermaterial.
Bewusst überspitztes Beispiel. Provoziere manchmal gerne.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

15.04.2021 um 15:18
@sacredheart

Mitfühlender Kapitalismus??

Dein Ernst?


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

15.04.2021 um 15:19
@rhapsody3004

Damit wollte ich eigentlich die Limitationen von Gesellschaftsmodellen aufzeigen. Ein Modell, das nicht zum Menschen an sich passt, ist einfach wertlos. Gleichsinnig muss ein Pkw sich eben auch an seinen Fahrer anpassen, selbst wenn der stört. Wenn das Auto keine Personen transportieren kann, ist es für den Personentransport so ungeeignet, wie es der Kommunismus für das Zusammenleben von Mesnchen ist.


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Euer Verhältnis zum Kommunismus

15.04.2021 um 15:20
@Jayman

Mitfühlender Kommunismus? Dein Ernst?

Im Kapitalismus hat der Einzelne durchaus die Möglichkeit, sich empathisch zu verhalten. Im Kommunismus muss er sich systemknoform verhalten und fertig. Und die Systeme waren alles andere als empathisch.


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