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Sollte Kritik am Islam unter Strafe gestellt werden?

476 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Umfrage, Islam, Muslime ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Sollte Kritik am Islam unter Strafe gestellt werden?

20.08.2012 um 19:01
@salim
Sorry habe ich nichts gefunden was meine Frage beantworten könnte, habe nur gefunden
wie sie bezeichnet wird und das ist nicht wie es gegschrieben steht.


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Sollte Kritik am Islam unter Strafe gestellt werden?

20.08.2012 um 19:06
@threadkiller
Joa dann kann ichs dir auch nicht sagen sorry ^^


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Sollte Kritik am Islam unter Strafe gestellt werden?

20.08.2012 um 19:27
@salim
Habe etwas gefunden das so beschrieben wird.

"Laß uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen. "
Ibn Kathir

Bin interessiert an Klarheit und hoffe daß du mich nicht missverstehst, wenn etwas falsch
sein solte, bitte koregieren.


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Sollte Kritik am Islam unter Strafe gestellt werden?

21.08.2012 um 16:56
Natürlich, Islam sollte einen Goldstatus bekommen.

Aber eine angemessenere Frage, Solle Kritik am Judentum unter Strafe gestellt werden? ;)


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Sollte Kritik am Islam unter Strafe gestellt werden?

21.08.2012 um 17:54
Zitat von individualistindividualist schrieb:Saudi Arabien ist ein Sonderfall, die lehnen auch alle Moslems ab die keine Wahhabiten sind, allerdings lassen sie jeden nach Mekka reisen der Geld hat.
Noch dazu behandeln sie jeden Nicht-Araber ausser Amerikaner und Briten schlecht. Amis haben es dort besser als Pakistaner und Inder die sie als Esel beschimpfen.
Okay. Nehmen wir mal an, Salafisten usw.erreichen ihr Ziel und Deutschland wird ein Gottestaat. Was dann? Armut, Verfolgung von Andersdenken und Einführung von Folter in den Gefängnissen wie in den meisten muslimischen Staaten?

Das können sie auch haben ohne aus Deutschland nen islamischen (Gottes) staat zu machen. Wo auch immer, wenn nicht Saudi- Arabien, dann halt Tunesien, Ägypten oder Jordanien...


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Sollte Kritik am Islam unter Strafe gestellt werden?

21.08.2012 um 22:15
Nehmen wir an die Ultraevangelikalen machen Deutschland zu einem Gottesstaat...was dann??Leibeigenschaft,Verfolgung von Andersdenken,Knechtung der Wissenschaften,Wiedereinführung der hochnotpeinlichen Befragung und der Inquisition wie vor der Aufklärung,brennende Scheiterhaufen...


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Sollte Kritik am Islam unter Strafe gestellt werden?

21.08.2012 um 22:19
@Warhead

und die sind auch noch wesentlich häufiger und viel einflussreicher als irgendwelche Islamisten. Warum macht man sich darüber viel weniger Sorgen?


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Sollte Kritik am Islam unter Strafe gestellt werden?

21.08.2012 um 22:36
@salim
Weil die nicht vorhaben so etwas zu machen, die Islamisten schon.


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Sollte Kritik am Islam unter Strafe gestellt werden?

21.08.2012 um 22:36
@salim
Keine Wucherbärte,keine irrsinnig rollenden Augen,keine tobenden Pasdaran mit Wumme unter oder über der Soutane...Die verkaufen ihren Dreck einfach ähh harmlos oder harmlos klingender
Der Kerl der da mit säuselnder Altmännerstimme im heiligen Stuhl hockt,früher war er Chef der heiligen Inquisition.Die haben sich natürlich auch nen harmlos klingenden Namen gegeben...Kongregation für die Glaubenslehre

Wikipedia: Kongregation für die Glaubenslehre

Natürlich hat der Papst auch seinen Geheimdienst...Schwert und Schild der...na nicht Partei...Kirche.Eine durchgeknallte Truppe 150% die alles tun,Geld ranschaffen,Beweise wegschaffen,drohen,konspirieren...meist mit Faschisten...unterminieren,Drogen und Waffen schmuggeln,Nazis schmuggeln,Foltern etc etc


Wikipedia: Opus Dei


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Sollte Kritik am Islam unter Strafe gestellt werden?

21.08.2012 um 22:51
Zitat von kofikofi schrieb:Okay. Nehmen wir mal an, Salafisten usw.erreichen ihr Ziel und Deutschland wird ein Gottestaat. Was dann? Armut, Verfolgung von Andersdenken und Einführung von Folter in den Gefängnissen wie in den meisten muslimischen Staaten?

Das können sie auch haben ohne aus Deutschland nen islamischen (Gottes) staat zu machen. Wo auch immer, wenn nicht Saudi- Arabien, dann halt Tunesien, Ägypten oder Jordanien...
Soweit kann ich nicht denken dass die Salafisten in Deutschland die Scharia einführen und in Tunesien und Ägypten sind die auf einem absteigenden Ast.
Alleine weil das Christentum wesentlich penetranter ist als der salafistischer Islam, darum hat er sich auch weiter ausgebreitet. Es ist da sogar eher der Fall das aus Deutschland mal wieder ein faschistischer Staat wird, das kann man an Rostock vor 20 Jahren sehen als die Asylanten Heime brannten und es Tote gab. Da hatten die Deutschen in der Öffentlichkeit sogar gesagt dass die Asylanten selber schuld wären und forderten strengere Aufnahmekriterien. Und wenn man glaubt dass die Bürger etwas gelernt hätten und endlich Ruhe herrscht, taucht dann ein schnäuzbärtiger Rassist auf der dann seinen verbal Amoklauf gegen Minderheiten richtet und die jubelnden Menge seinen menschenverachtenden Thesen zustimmt. Man packt sich da am Kopf und schämt sich für seine Landsleute, aber leider sind rechtspopulistische und rassistische Tendenzen in der Bevölkerung immer noch vorhanden und sehr versteckt.


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Sollte Kritik am Islam unter Strafe gestellt werden?

21.08.2012 um 23:37
Gegenfrage: Sollte man den Koran wegen volksverhetzenden Inhalten indizieren lassen? Es ist doch nun wahrlich kein Geheimnis, dass Tanach, Bibel und Koran heute so nie und nimmer zugelassen wären und man sie schlicht und ergreifend wegen ihrer Tradition und der Verwurzelung in der Gesellschaft toleriert. Ich unterstütze das auch. Es wäre ein Unding, diese Bücher zu verbieten. Aber der Fakt, den ich aussprach, bleibt bestehen. Genauso wie der Fakt, dass es ein Unding ist, Kritik an besagten Büchern oder Religionen, wie etwa Koran und Islam, zu verbieten.

Davon abgesehen: Was heißt schon Islam? Ich definiere das als Zusammenstellung verschiedenster Ideologien, Auslegungen und Schulrichtungen, deren gemeinsamer Nenner ist, dass deren Gedankengebäude auf dem Fundament des Buchs namens Koran etabliert wurden. Also ist Islam alle Kultur, die aus dem Koran deduziert wurde oder sich auf ihn bezieht. Hadithe und dergleichen lassen wir außen vor, da sie nicht zum kleinsten gemeinsamen Nenner zählen müssen.
Demnach ist es, finde ich, auch nicht angebracht, den gesamten Islam aus Gründen des Humanismus zum Beispiel zu kritisieren, da man damit immer auch solche Richtungen treffen würde, mit deren Theorien man durchaus konform gehen könnte. Vielmehr kann man aber den Islam insofern kritisieren, als dass sich alle diese Richtungen auf ein inhumanes Buch beziehen, womit man auch wieder auf eine Weise dann doch den Islam kritisiert.


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Sollte Kritik am Islam unter Strafe gestellt werden?

23.08.2012 um 08:35
Man sollte sich davor hüten blindwütig eine Weltanschauung zu kritisieren.

Jedoch verwechseln manche Leute schnell den Unterschied zwischen Kritik an den Ausprägungen einer Anschauung und der puren religiösen Komponente.

Der Islam ist genauso kritisch zu betrachten wie jede andere Religion.

Im Abendland haben wir auch nahezu 1500 Jahre, einen Luther, Jedenverfolgung, Kreuzzüge usw. usw. gebraucht um die Religion darauf zu reduzieren was sie ist und auch sein sollte - Privatvergnügen.

Jede Kultur wird maßgeblich von seinen religiösen Wurzeln bestimmt - Hier muss auch gelten, daß dies zu respektieren ist. Ich halte die "Demokratiezwangsbeglückung" für ebenso unangebracht, wie das, teils hemmungslose, Ausleben der eigenen Werte in einem Umfeld welches schlicht einen völlig anderen kulturellen Hintergrund hat.


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Sollte Kritik am Islam unter Strafe gestellt werden?

23.08.2012 um 11:11
Der Islam ist eine Religion, die weltweit einzigartig in ihrer Intoleranz und Engstirnigkeit ist.
Letztes Beispiel ist ein elfjähriges Kind mit Down-Syndrom, welches in Pakistan den Koran geschändet haben soll und deswegen verhaftet wurde.

http://www.focus.de/politik/ausland/vorwurf-der-blasphemie-pakistanische-polizei-verhaftet-behindertes-maedchen-_aid_802602.html

Grundlage der Anklage war das
"Blasphemiegesetz", welches "Beleidigungen" des Islam und des Propheten unter Strafe (bis hin zur Todesstrafe) stellt.

Als vor einem Jahr der christliche Gouverneur von Punjab sich für die Abschaffung dieses Unsinns aussprach, wurde er ermordet.

Nicht von "Islamisten", sondern von seinem Leibwächter, der daraufhin von tausenden muslimischen Gläubigen gefeiert und von hunderten Geistlichen mit Beifall bedacht wurde.

http://www.n-tv.de/politik/Moerder-galt-als-Risiko-article2303511.html

Das ist nicht Islamismus, das ist der ganz normale Irrsinn einer verrückten Religion, die in Deutschland nichts zu suchen hat.

Warnende Beispiele für die Gefährlichkeit des Islam kann man beinahe täglich in der Zeitung lesen.

Der Islam darf nicht zu Deutschland gehören.


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Sollte Kritik am Islam unter Strafe gestellt werden?

23.08.2012 um 12:01
@Mallory66
Zitat von Mallory66Mallory66 schrieb:Der Islam darf nicht zu Deutschland gehören.
Zu spät.
Oder willste nun nen paar Millionen ausschaffen und auch Deutschen die Staatszugehörigkeit absprechen?
Der Islam gehört nunmal zu Deutschland... obs gefällt oder nicht ändert nichts an der Tatsache, dass er da ist.
Angst dass der Islam die Gesellschafft bestimmt, muss man aber nun wirklich nicht haben.
Die Zahl der Muslime wird je nach Quelle auf knapp 2[1] bis 4,3 Mio., was 2 bis 5 % der Gesamtbevölkerung entspricht, geschätzt (s. u.).
Wikipedia: Religionen in Deutschland


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Sollte Kritik am Islam unter Strafe gestellt werden?

23.08.2012 um 12:05
Zitat von GlünggiGlünggi schrieb:Der Islam gehört nunmal zu Deutschland... obs gefällt oder nicht ändert nichts an der Tatsache, dass er da ist.
Und obs gefällt oder nicht, ändert es nichts an der Tatsache, dass der Islam in Deutschland KEINE anerkannte Religion ist, und man somit auch NICHT leichtfertig behaupten kann, dass er zu diesem Land gehört.


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Sollte Kritik am Islam unter Strafe gestellt werden?

23.08.2012 um 12:08
@trance3008
Zitat von trance3008trance3008 schrieb:Und obs gefällt oder nicht, ändert es nichts an der Tatsache, dass der Islam in Deutschland KEINE anerkannte Religion ist
Äh .... es gibt sogar islamischen Religionsunterricht.


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Sollte Kritik am Islam unter Strafe gestellt werden?

23.08.2012 um 12:15
@trance3008
Also ich kann die Muslime und die Moscheen nicht einfach ignorieren.. sie sind da.
Hab ja nicht gesagt, dass der Islam etwas ist, das Deutschland ausmacht... wie bsp. Weisswürste und Weizenbier.
Bei knapp 5% Muslimen wäre das argh übertrieben.
Aber er ist da und gehört somit auch dazu.


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Sollte Kritik am Islam unter Strafe gestellt werden?

23.08.2012 um 12:16
Zitat von GlünggiGlünggi schrieb: Angst dass der Islam die Gesellschafft bestimmt, muss man aber nun wirklich nicht haben.
Warum denn eigentlich nicht?


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Sollte Kritik am Islam unter Strafe gestellt werden?

23.08.2012 um 12:17
@gibraltar

Ja und? Ist das jetzt ein Beweis dafür, dass der Islam hier offiziell (=gesetzlich) als Religion anerkannt ist? Wohl kaum. Es ist einfach so, dass die Muslime ihren Religionsunterricht bekommen, und die Christen den ihren. Jeder Religionsgruppe steht es zu. Aber an der Tatsache ändert es trotzdem nichts.


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Sollte Kritik am Islam unter Strafe gestellt werden?

23.08.2012 um 12:29
@Teermiete
Weils knapp 5% der Bevölkerung betrifft.
Ein weiterer Grund wieso der Islam in naher Zukunft zu keiner Gefahr wird, ist einfach der Umstand dass er zu dogmatisch ist für unsere Gesellschaft.
Ich sehs doch schon wie die Muslime hier in meiner unmittelbaren Nachbarschafft leben.
Sie sind doch auch nur noch auf dem Papier Muslime... feiern Partys , kiffen und koksen, steigen jedes Wochenende mit nem andern in die Kiste. etc.
Da geht es dem Islam gleich wie dem Christentum.
Er wird ein Teil unserer Gesellschaft bleiben und nicht mehr.
Von Zuständen wie in Saudiarabien muss man nun wirklich die nächsten 200 Jahre keine Angst haben.


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