Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung

Es gibt eine Hölle, den Teufel und den dreieinigen Gott!

1.510 Beiträge, Schlüsselwörter: Es Gibt Eine Hölle!

Es gibt eine Hölle, den Teufel und den dreieinigen Gott!

16.03.2015 um 12:14
@SinopeElektron
SinopeElektron schrieb am 07.03.2015:Dumme Menschen werden reich sein, und intelligente total verarmt .
:D na, dann freue ich mich wenn dieße Zeit kommt ...oder dieße Zeit ist bereits schon da, weil es mit mir abwärts geht, das liegt dann wohl daran dass ich vielleicht doch intelligent sein muss. :D
Nun, ihr könnt mir ja was spenden, dass ist jetzt dumm von mir weil doch niemand mir was spenden
würde..... oder doch?....nein, nein, reich werden muss ich nicht.....wäre schon zufrieden wenn man mich aus dießem Sumpf rausziehen könnte und dann muss ich schon selber schauen über die Runden zu kommen.


melden
Anzeige

Es gibt eine Hölle, den Teufel und den dreieinigen Gott!

16.03.2015 um 13:18
@kurt60
als erste Maßnahme würde ich "dieße" mit "s" schreiben. ;)


melden

Es gibt eine Hölle, den Teufel und den dreieinigen Gott!

20.03.2015 um 13:14
@RosenkranzUser

Erstmal hör auf du hast zu viel von der Bibel gelesen du kannst ja nichtmal beweisen das es 100% Gott und die Hölle gibt.

das sind alles Sozusagen Legende die Bibel ist nur ein Buch.
und hat soviel Warheit wie ein Harry Potter Buch.

Mam kann ja in Gott Glauben aber das ist nur ein Glaube mehr nicht und helfen tut es dir auch nicht wenn du ihn glaubst.


melden

Es gibt eine Hölle, den Teufel und den dreieinigen Gott!

21.03.2015 um 00:58
@FearTheLights
FearTheLights schrieb:Mam kann ja in Gott Glauben aber das ist nur ein Glaube mehr nicht und helfen tut es dir auch nicht wenn du ihn glaubst.
Woher weißt du das?
FearTheLights schrieb:das sind alles Sozusagen Legende die Bibel ist nur ein Buch.
und hat soviel Warheit wie ein Harry Potter Buch.
Woher weißt du das?
FearTheLights schrieb:Erstmal hör auf du hast zu viel von der Bibel gelesen du kannst ja nichtmal beweisen das es 100% Gott und die Hölle gibt.
kannst du das Gegenteil beweisen?
Bestimmt nicht.


melden

Es gibt eine Hölle, den Teufel und den dreieinigen Gott!

21.03.2015 um 01:17
Jetzt habe ich "den dreibeinigen Gott" gelesen...ich weiß, man soll sich kein Bild machen, aber:
Tripodal Three Legged Alien


melden

Es gibt eine Hölle, den Teufel und den dreieinigen Gott!

21.03.2015 um 01:21
@kuehlwaldo
Du bist imk falschen Thread.
dein Bild passt perfekt in Ufologie.

Laut Bibel soll der Mensch ein Ebenbild Gottes sein. Ist das nun dein Passbild?


melden

Es gibt eine Hölle, den Teufel und den dreieinigen Gott!

21.03.2015 um 02:03
@Etta

weil ich erfahrungen habe und davon ausgehe. kannst du mir beweisen das es 100% das gibt?


melden

Es gibt eine Hölle, den Teufel und den dreieinigen Gott!

21.03.2015 um 02:08
@FearTheLights
FearTheLights schrieb:weil ich erfahrungen habe und davon ausgehe.
Auch ich habe Erfahrungen gemacht das es einen Gott gibt. Brauche hier aber nicht draufeingehen , wweil glaubt eh keiner.
FearTheLights schrieb:kannst du mir beweisen das es 100% das gibt?
Keine Seite kann etwas beweisen.


melden

Es gibt eine Hölle, den Teufel und den dreieinigen Gott!

21.03.2015 um 02:28
@Etta

schreib mir doch eine pn ich finde das segr interessant.


melden

Es gibt eine Hölle, den Teufel und den dreieinigen Gott!

21.03.2015 um 02:44
@FearTheLights
FearTheLights schrieb:schreib mir doch eine pn ich finde das segr interessant.
Demnächst mal. Erst will ich bald etwas beweisen, dann schauen wir mal weiter.

Ohne Beweise kann man weder sagen, das eine oder das andere gibt es. Das sind Behauptungen der keine Srite standhalten kann. Es ist alles eine Glaubenssache. Glaube ich dies oder jenes.


melden

Es gibt eine Hölle, den Teufel und den dreieinigen Gott!

21.03.2015 um 02:45
Etta schrieb:Demnächst mal. Erst will ich bald etwas beweisen, dann schauen wir mal weiter.
Cool!
Darauf freue ich mich. ^^


melden

Es gibt eine Hölle, den Teufel und den dreieinigen Gott!

21.03.2015 um 02:46
@Etta

"Auch ich habe Erfahrungen gemacht das es einen Gott gibt. Brauche hier aber nicht draufeingehen , weil mir eh keiner glaubt"

schreib mir doch eine pn mit der Geschichte


melden

Es gibt eine Hölle, den Teufel und den dreieinigen Gott!

21.03.2015 um 03:04
Joa, das kann man so unterschreiben. aber einen dreieinigen Gott?!? nun ja... das bleibt dahin gestellt, ich halte es für falsch.

Die Sache mit dem Teufel müssen wir so annehmen wie es ist, wir (Kirche & Medien) haben uns diese Assoziation so geschaffen... Ich gehe davon aus, diese Kraft (welche wir als Teufel bezeichnen) kommt von Gott und gehört auch zu Gott. Sie kann uns verwirren aber auch Klarheit verschaffen. Jeder sollte sich im klaren sein wie er mit diesen Energien umgehen möchte. Was natürlich nur möglich ist wenn man den spirituellen Weg für sich gefunden hat.

Wir formen uns selbst mittels positiver oder negativer Kraft (aus den Gedanken).

Wie ich die Hölle deute; nun ich glaube nicht an einen beschreitbaren Ort, das kann nur ein Ort im Herzen sein... Ursache und Wirkung, wer Gutes im Sinn hat kann auch nur Gutes erfahren...

im Prinzip ist die Sache gaaaanz einfach und eindeutig!!!
Viel Glück auf all Euren Wegen!!!


melden

Es gibt eine Hölle, den Teufel und den dreieinigen Gott!

21.03.2015 um 11:24
Hare Krishna

@BhaktiGoreLord


Das erste Wort in deinem synonym - Bhakti ist ein Sanskrit begriff und bedeutet -liebender hingebungsvoller dienst Zu Gott dem Ursprung allen Seins.

Doch Bhakti wird in jeder Religion egal wie klein oder groß ausgeübt.

Bhakti ist keine Religion in sich selbst mit der man sich hinter-bindet wie = religare (Latin) durch die Religion - also der organisierten Administration wie - Tempel - Kirche - Synagoge - Moschee . Auch im Atheismus - Satanismuss findet man Bhakti = liebenden hingebungsvollen dienst.

Mit dieser Bhakti gibt man sich zu der liebende dienende Hingabe zum personifizierten Ursprung Gott z.b Sri Krishna. Radha_Krishna hin jeden Tag -jede stunde - jede Minute jede Sekunde.

Die Religion in Indien, Sick - Buddhismus - Islam - da gibt es viele - aber die Hauptströmung ist Hindu.

Der Hinduismus glaubt an einen Gott, dabei betete er auch Halbgötter (göttliche administrative intelligente lebende Wesen) oder Dämonen ( gegen Gott arbeitende intelligente lebende Wesen ) an.

Dämonen sind von den Eigenschaften her - stolz - eingebildet - grob in ihrer Kommunikation - brutal und unwissend über ihren eigenen (der Seele) Ursprung Gott.

Der Hindu betet auch zu einer Art Teufels oder Satans person. Die im Hinduismus aber Persönlichkeitscharakter haben. Die Halbgöttin Kali z.b. ist eigentlich eine
administrierende göttlich Persönlichkeit, die allem übel von intelligenten Lebewesen ausgeführt nicht vergibt. Der Göttin Kali werden opfer dargebracht auch Menschen opfer so sagt man in Indien. Die Halbgöttin Kali tritt mit vielen toten köpfen um ihren Hals, Wut und Blut verzerrtem Gesicht und mit vielen armen auf, in einigen hält sie abgeschlagene Köpfe von Mördern und anderen Sündern - darum sind es auch negative destruktive kriminelle Menschen die Kali anbeten.


Aber warum will man etwas negatives destruktives - verehren und lieben - wenn man in der Regel selbst verehrt, bewundert, und geliebt werden will. Dazu braucht man keinen Teufel oder Satan - sondern einzig und allein negative, destruktive - Gedanken - wünsche - willen - Handlungen und Reaktionen. In der Welt der Menschen wird man dann im Rechtssystem Justitia dafür bestraft. Wenn man sehr sehr sehr viel Geld hat wird man nicht dafür bestraft, weil man sich von solchen negativen und destruktiven Handlungen und Reaktionen bezahlt hat, man hat von Anfang an anderen Geld für ihr schweigen bezahlt und man wird horrende summen anderen dafür bezahlen wenn man töten lassen oder selbst getötet hat , wenn man kriege finanziert hat - Konflikte - Epidemien vom Zaun gebrochen hat, die hunderte - tausende - zehntausende ja Millionen Todes opfer forderten nur um sich am Profit des Neuaufbaus zu Bereichen.

Dazu muss man nicht einen Teufel oder Satan (beide stammen aus der universellen Rasse der Dämonen) anbeten - dann hat man sich selbst zu einem irdischen Teufel oder Satan entwickelt und nach dem Tode solcher Menschen geht ihre Seele ins reich der Dämonen.

Solche Planeten der Dämonen, sind in der Regel künstlich hergestellt so wie ihre Sonnen - dort leben die Dämonen wie in einem Göttlichen Paradies. Allerdings sind die regeln und Lebensumstände ganz anders als wie in einem Göttlichen Paradies. Im reiche der Dämonen gibt es keinen freien willen - einer der ihren ist ihr Gott - der aber andauernd von anderen Dämonen die sich stark genug fühlen angegriffen wird. Alle verhalten sich kriecherisch untertänig - die lüge und der betrug sind normal bei ihnen.
Gefängnisse gibt es nicht wie es keine gefangenen gibt- es gibt nur die Todesstrafe bei jedem vergehen gegen die regierenden und ihrem dämonischen Gott. Aber der "Genus" der groben technischen mechanischen und chemischen Produkte ist mindesten so gut wie der in den göttlichen Paradiesen. Darum entwickeln die Dämonenrassen - zu erst diese Richtungen - wenn sie einen Planeten unter Kontrolle haben.

Wer glaubt es gibt keine außerirdischen, ist ein träumer, ist jemand der sich selbst und alle anderen Menschen als das Alfa und Omega hält. Er / sie bemerkt so wie so nicht das sie unter totaler Kontrolle stehen - das sie vollkommen vom dämonischen Finanzsystem kontrolliert werden. Viele Menschen ( alle die die das Geld höher lieben als sich selbst oder andre ) auf diesem planten sind vom dämonischen Eigenschaften infiziert. Für sie ist es normal - ein wenig zu lügen, zu stehlen - zu betrügen u.s.w. und dann zu foltern - zu töten wenn es darauf ankommt.

Wenn du das möchtest wirst du damit leben müssen - das du selbst jeder zeit das opfer solcher Menschen sein kannst - sie Vertrauen niemanden egal wie loyal andere ihnen gegenüber sind.

Die Hölle ist nicht nur irgend wo das draußen im All - sehr clever arangiert - denn niemand von den menscheln kann das kontrollieren. Genau so wie alle religiösen Systeme - auch die Engel und Halbgötter so wie Götter sind außerirdische. Denn sie alle wenn sie dann kamen, kamen vom Himmel herab und hier auf Erden gibt es nur den einen Himmel durch den müssen alle die auf die Erde wollen hinabsteigen.

Wie sie das gemacht haben, so oder so ähnlich, zeigen die Weltraum Shuttle aus den usa oder die kapseln andrer Nationen wenn sie aus dem Weltraum auf die Erde nieder kamen. So werden es auch außerirdische tun. Wie gesagt sind die Dämonen Rassen weit aus technisch intelligenter als die Menschen. Bei weitem technisch überlegen.

Wenn ich mich so global durch das Internet und den Medien und eigne Erfahrungen - unsere Welt anschaue, ist sie eine rein natürliche Perle, doch alle diese dunklen Flecken und punkte auf ihr - Großstädte - Städte - Industrie anlagen - Ölrafinerieen - die winzigen sich wie von selbst bewegenden, stinkenden Pünktchen (Autos Schiffe -Züge -Flugzeuge). Dann die Kriegszonen wo man das größte Heiligtum der Menschen ihre eigenen Kinder zuhauf tötet, dann die riesigen Schlachthöfe wo unschuldige lebende Wesen bestialisch getötet werden, nur um von den Menschen gefressen zu werden - das ist so pervers, das sie das Fleisch nicht sofort wenn es noch frisch ist fressen, sondern sie fressen es wenn es zur Leiche geworden ist.

Das alles kann man von oben sehen wenn man ein guter Beobachter ist.

Ich frage mich die ganze zeit warum ich selbst eine zeit lang das alles akzeptiert habe.

ICH schäme mich ein Mensch zu sein, das will ich und wünsche ich nicht - denn so herunter gekommen ( von oben gefallen sein ) kann ich wohl nicht sein oder doch ?.

Darum laßt uns alle unser vermenschlichtes ICH Ego erhöhen weg von allem was der Erde und damit uns persönlich und im Endeffekt schadet. Weg von den tyrannisierenden Religionen auch sie sind von Außerirdischen Ursprung und hier auf Erden von ihnen etabliert worden oder woher wollen Religion wissen das es Gott Götter - Dämon gibt ? Wenn Gott oder Halbgötter Engel - Dämonen gesehen wurden waren es Erscheinungen die sich in unserer Atmosphäre auf und ab bewegen konnten. Also entweder mit künstlichen mitteln oder mit natürlichen Mitteln die dem Menschen unbekannt sind.

Der Mensch ist hauptsächlich dämonisiert worden, das heißt von negativen destruktiven Außerirdischen - die die in dieses System hineingeboren wurden fassen dieses System als normal auf und folgen den regierenden = Bänkern - Politikern Industrie Bossen - Kartellbossen aufs Wort. Das ist Horrible, denn wenn man ihnen etwas entgegensetzt verbal, schriftlich, oder gar protestiert dann wird man bestraft oder gar getötet.

Dann schützt die Polizei und der Geheimdienstler das System nicht oder die Menschen vor diesem chaotischen dämonisierten System, wo Negativität, Destruktivität als normal angesehen werden.

Das ist ein starkes Stück, unter dem Milliarden von Menschen und Tieren leiden.

Die Menschen müssen das selbst ändern ohne das ein Krieg ausbricht, die Konsequenzen kennen alle Menschen durch ihre gemeinschaftliche Geschichte. Es ist noch nicht einmal 100 Jahre her das sie sich fast selbst ausgerottet hätten. Welch eine bezaubernde Welt ?


melden

Es gibt eine Hölle, den Teufel und den dreieinigen Gott!

02.04.2015 um 22:23
Mit Außerirdischen hat das meiner Meinung nach nichts zu tun, deren Existenz bezweifle ich stark.

Was ist denn mit dem sog. Gott, den nicht einmal Moses zu Gesicht bekommen hat außer in Gestalt eines brennenden Busches? Dieser Gott erlässt aber 10 Gebote, deren Nichteinhaltung zur ewigen Verdammnis führen soll?

Vor 2015 Jahren wurde sein Sohn Jesus geboren, dieser nahm bei seiner Kreuzigung angeblich die gesamte Schuld der Welt auf sich und besiegte durch seine Auferstehung den Tod, wer daran glaubt dem winkt das ewige Leben.

Was ist eigentlich mit den Verstorbenen vor seiner Zeit, sind die denn rettungslos verloren?

Toleriert Gott denn die Anwesenheit Satans auf der Erde denn derart, dass ihm aufgrund der Untriebe der Menschen Milliarden von Seelen egal sind?

Oder hat Satan mittlerweile hier die Oberhand gewonnen, bitte mal um Aufklärung von @RosenkranzUser


melden

Es gibt eine Hölle, den Teufel und den dreieinigen Gott!

17.03.2016 um 13:17
Warum ich denke dass die Hölle biblisch ist.

Vor nicht allzu langer Zeit wurde dieses Thema in einer Gruppe hier auf Allmy mal wieder lang diskutiert, ich kündigte an mich nicht weiter an diesen Diskussionen zu beteiligen, weil es nach meiner Meinung nicht gesund für den Glaube ist, bestimmte Themen zu lange Zeit miteinander zu zerreden und Bibelstellen habe ich dafür auch. Aber ich war innerlich dann doch angetrieben eine einmalige, ausführliche und umfassend biblische Stellungnahme anhand den ersten 3 Evangelien zu machen. Der Beitrag wird für meine Verhältnisse sehr lang, ich bitte darum dies zu verzeihen aber die Bibel hat zum Thema Verdammnis durch das Gericht Gottes auch viel zu sagen. Und vorweg möchte ich auch sagen das ich fest davon überzeugt bin, dass die Bibel sich bei den allermeisten Themen stets selbst erklärt und auslegt, dementsprechend werde ich auch vorgehen.

Ich führe hier nun der Reihe nach alle Bibelstellen aus Matthäus, Markus und Lukas auf die ich finden kann, welche meiner persönlichen Meinung nach von einer Hölle im Jenseits sprechen, darauf hinweisen oder die mit diesem Thema verwandt zu sein scheinen. Argumente die mir gewichtiger erscheinen nummeriere ich mit römischen Zahlen durch und kleinere sowie sich wiederholende Argumentationen nummeriere ich nicht, diese Nummerierungen sind aber letztendlich selbst in meinen Augen etwas willkürlich, ich bitte hier um Verzeihung. Das Wort "Hölle" ist zwar eine Schöpfung aus der Reformationszeit aber damit jeder weiß was gemeint ist, nämlich ein Ort ewiger Verdammnis und Qual an dem sowohl jeder sündige Mensch der von dem Gericht Gottes verurteilt wurde, wie auch Satan und seine Dämonen, eine ewige Existenz haben werden, benutz ich dieses Wort und die Schlachter-Übersetzung welche ich grundsätzlich zitiere tut dies auch, an jeder Stelle wo im Grundtext das Wort "Gehenna" verwendet wird.

Das erste Mal wo im Neuen Testament von der Hölle gesprochen wird, ist durch den Mund Johannes des Täufers in

I.) Matthäus 3
"7 Als er aber viele von den Pharisäern und Sadduzäern zu seiner Taufe kommen sah, sprach er zu ihnen: Schlangenbrut! Wer hat euch eingeredet, ihr könntet dem zukünftigen Zorn entfliehen?
8 So bringt nun Früchte, die der Buße würdig sind!
9 Und denkt nicht, bei euch selbst sagen zu können: »Wir haben Abraham zum Vater«. Denn ich sage euch: Gott vermag dem Abraham aus diesen Steinen Kinder zu erwecken!
10 Es ist aber auch schon die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt. Jeder Baum nun, der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen!
11 Ich taufe euch mit Wasser zur Buße; der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, so daß ich nicht würdig bin, ihm die Schuhe zu tragen; der wird euch mit Heiligem Geist und Feuer taufen.
12 Er hat die Wurfschaufel in seiner Hand und wird seine Tenne gründlich reinigen und seinen Weizen in die Scheune sammeln; die Spreu aber wird er verbrennen mit unauslöschlichem Feuer."


Hier wird wie oft in der Bibel eine Bildersprache eingewoben, es ist meiner Ansicht aber deutlich was Johannes hier meint, wenn er zu den Pharisäern und Sadduzäern in Vers 8 sagt das sie "Früchte bringen" sollen, wird klar das in Vers 10 mit "Bäume" die Menschen gemeint sind die er hier anspricht, diese werden ins "Feuer" geworfen, womit die Hölle gemeint ist was auch klar wird, wenn man sich all die anderen Bibelstellen zu diesem Thema anschaut. Was die "Feuertaufe" aus Vers 11 ist, wird in Vers 12 erklärt, "Spreu" und "Weizen" sind auch mehrfach benutzte Begriffe, die bildlich für die Unerlösten und Erlösten aus dem Gericht Gottes stehen. Die Spreu wird einmal in einem unauslöschlichen Feuer brennen, dass das unauslöschliche Feuer keine reine Bildersprache mehr ist, werden wir sehen wenn die anderen Bibelstellen zusammengetragen wurden.

II.) Matthäus 5
"21 Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt ist: »Du sollst nicht töten!«, wer aber tötet, der wird dem Gericht verfallen sein.
22 Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder ohne Ursache zürnt, wird dem Gericht verfallen sein. Wer aber zu seinem Bruder sagt: Raka!, der wird dem Hohen Rat verfallen sein. Wer aber sagt: Du Narr!, der wird dem höllischen Feuer verfallen sein.
23 Wenn du nun deine Gabe zum Altar bringst und dich dort erinnerst, daß dein Bruder etwas gegen dich hat,
24 so laß deine Gabe dort vor dem Altar und geh zuvor hin und versöhne dich mit deinem Bruder, und dann komm und opfere deine Gabe!
25 Sei deinem Widersacher bald geneigt, während du noch mit ihm auf dem Weg bist, damit der Widersacher dich nicht etwa dem Richter ausliefert und der Richter dich dem Gerichtsdiener übergibt und du ins Gefängnis geworfen wirst.
26 Wahrlich, ich sage dir: Du wirst von dort nicht herauskommen, bis du den letzten Groschen bezahlt hast!"


Mir geht es hier vor allem um den Vers 26, dort ist von einem Gefängnis die Rede, aus welchem man nicht herauskommt bis man "den letzten Groschen bezahlt hat". Ich führte dieses Argument schonmal an anderer Stelle an, indem ich sagte dass es einem Menschen in Ewigkeit unmöglich ist seine Schuld vor Gott selbst zu begleichen und das es deshalb auch kein Herauskommen aus diesem Gefängnis geben wird. Geantwortet wurde mir das es hier nicht um Gottes Gericht geht sondern um zwischenmenschliche Beziehung, ich meine das beides der Fall ist, hier geht es um das Gericht Gottes und um zwischenmenschliche Beziehungen gleichermaßen. Begründen tu ich dies damit dass die Verse 21 und 22 mit den nachfolgenden Versen im Zusammenhang stehen und vor allem Vers 22 macht deutlich, das hier der Blick auf das Gericht Gottes gerichtet wird und es ergibt auch alles Sinn, wenn man bedenkt dass Jesus in Matthäus 25,40; 45 sagte man habe alles Ihm angetan, was man auch einen der geringsten Brüder angetan habe. Wenn ich also unversöhnlich mit meinem Nächsten bin, bin ich auch unversöhnlich mit Christus und Er ist es der einmal auf Gottes Richterstuhl sitzen wird, somit ist es berechtigt anzunehmen das der Widersacher aus Vers 25 auch Christus bzw Gott selbst gemeint sein könnte.

III.) Matthäus 5
"27 Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt ist: »Du sollst nicht ehebrechen!«
28 Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, um sie zu begehren, der hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.
29 Wenn dir aber dein rechtes Auge ein Anstoß [zur Sünde] wird, so reiß es aus und wirf es von dir! Denn es ist besser für dich, daß eines deiner Glieder verlorengeht, als daß dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird.
30 Und wenn deine rechte Hand für dich ein Anstoß [zur Sünde] wird, so haue sie ab und wirf sie von dir! Denn es ist besser für dich, daß eines deiner Glieder verlorengeht, als daß dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird."


Das ist eine Warnung vor der Sünde die noch deutlicher nicht sein kann, Jesus erwartet hier nicht direkt dass man sich selbst ein Auge ausreißt oder eine Hand abhackt aber Er sagt hier das man alles dafür tun sollte um vor der Sünde zu fliehen. Wenn ich nun als Beispiel ein Problem mit der Sucht zur Internetpornographie hätte, dann bestell ich mein Internet eben ab oder verkaufe den PC damit ich mir diese Pornos nicht mehr anschauen kann. Wenn ich von einer Frau zum Ehebruch verführt werde, mach ich alles damit ich den Kontakt zu ihr abbreche und wenn es im allerschlimmsten Fall ein Umzug in eine andere Gegend ist. Wenn ich spielsüchtig bin, dann laß ich mich für die Spielotheken sperren was ja heute möglich ist und wenn ich drogensüchtig bin, dann lösch ich die Nummer von meinem Dealer und brech den Kontakt zu allen Menschen ab die mich zum Rückfall verführen könnten usw.. An diesen Beispielen erkennen wir was Jesus Christus meint, es ist die Pflicht eines jeden Diener Gottes der Sünde mit aller Kraft zu wehren und da darf uns keine Maßnahme zu rigoros für sein, denn alles ist besser als im höllischen Feuer zu enden. Und wenn der Herr eine dermaßen dringliche Warnung ausspricht, dann hat das seinen guten Grund, die Hölle ist nämlich ein Ort wo niemand sein möchte.

IV.) Matthäus 7
"13 Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen.
14 Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden."


Es gibt 2 Wege für den Menschen, entweder der schmale Weg zum Leben, womit das ewige Leben gemeint ist, das richtige und echte Leben was wir hier auf der Erde nicht haben und der Weg ins "Verderben". Das Wort was hier mit "Verderben" übersetzt wird, wird noch öfter vorkommen und ist nach meinem Laienverständnis im Grundtext das Wort "apōleian", welches die Bedeutungen hat vom aktiven "verlieren, umbringen, verderben, vernichten" und dem passiven "ins Verderben gehen, umkommen, umkommen lassen, verloren sein, verloren gehen, zerstört werden, vergehen" Ich beweg mich hier auf dünnem Eis weil ich kein griechisch kann, meine Kenntnis darüber bezieh ich fast nur über Google, möchte dennoch erwähnen das es hier nach meiner eigener Erkenntnis, beim Anschauen der Übersetzungsmöglichkeiten dieses Wortes auffällt, dass es um einen Prozess geht der hier umschrieben wird, nicht um einen Endzustand wie zB "zerstört sein" oder "vergangen sein". Wenn dort gesagt wird "der Weg führt in die Zerstörung" dann ist der Prozess des Zerstörtwerdens gemeint, der Weg führt dorthin wo Du zerstört werden wirst, dorthin wo Du vergehen wirst, dort steht nicht:"Der Weg führt dorthin wo Du dann zerstört sein wirst" oder "vergangen sein wirst" als ein endgültiger Zustand aber selbst wenn es auch so wäre, sagt es nicht unumstößlich aus das man dann überhaupt keine Existenz, kein Dasein hinter diesen breiten Pforte mehr besitzen würde. Wenn eine Stadt zerstört wurde, dann sind die Trümmer immer noch da und nicht restlos verschwunden. Der Mensch in seinem "Trümmerzustand" wird dann nur noch als "Wurm" oder "Made" bezeichnet, worauf ich dann noch genauer eingehe, wenn ich bei Markus 9 angekommen bin. Da dieses Wort nun den Prozess des Zerstörtwerdens umschreibt, wenn ich nicht irre und eher nicht den Endzustand meint, ist für die deutsche Übersetzung das Wort "Verderben" nach meinem Dafürhalten die beste Wahl.

Matthäus 7
"15 Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind!
16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Sammelt man auch Trauben von Dornen, oder Feigen von Disteln?
17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte, der schlechte Baum aber bringt schlechte Früchte.
18 Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte bringen, und ein schlechter Baum kann keine guten Früchte bringen.
19 Jeder Baum, der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen."


Hier haben wir das gleiche Bild, welches auch schon Johannes der Täufer benutzte, mit den Bäumen die ins Feuer geworfen werden, was bedeutet das jene im Gericht Gottes schuldig gesprochen werden.

V.) Matthäus 8
"10 Als Jesus das hörte, verwunderte er sich und sprach zu denen, die nachfolgten: Wahrlich, ich sage euch: Einen so großen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden!
11 Ich sage euch aber: Viele werden kommen vom Osten und vom Westen und werden im Reich der Himmel mit Abraham, Isaak und Jakob zu Tisch sitzen,
12 aber die Kinder des Reiches werden in die äußerste Finsternis hinausgeworfen werden; dort wird Heulen und Zähneknirschen sein."


In Vers 10 lobte Jesus Christus den Glauben eines römischen Hauptmanns (Centurio) und verglich diesen mit dem geringen Glauben der damaligen Israeliten, was Ihn dann zu einer Aussage veranlasste welche die Menschen damals überrascht haben dürfte. Nämlich das viele "vom Osten und vom Westen", was offensichtlich ein Begriff für die Heiden (alle Völker außerhalb Israels) ist, im Reich der Himmel mit den jüdischen Ur-Vätern zu Tisch sitzen werden. Wobei die "Kinder des Reiches", was hier ganz offensichtlich eine Bezeichnung für das Volk Israel ist, in "die äußerste Finsternis wo das Heulen und Zähneknirschen sein wird" hinausgeworfen werden wird. Das "Reich der Himmel" liegt im jenseitigen Bereich, das ist wohl klar und wenn dem so ist, dann ist die "äußerste Finsternis" auch ein jenseitiger Bereich, denn dieser wird dem Himmelsreich gegenüber gestellt. "Heulen" ein Ausdruck von großer Trauer, "Zähneknirschen" ein Ausdruck großer Verbitterung , Verzweiflung vielleicht sogar Schmerz an einem jenseitigen Ort, zu sagen das der Herr Jesus Christus hier über die Hölle spricht, ist eine berechtigte Aussage.

VI.) Matthäus 8
"28 Und als er ans jenseitige Ufer in das Gebiet der Gergesener kam, liefen ihm zwei Besessene entgegen, die kamen aus den Gräbern heraus und waren sehr gefährlich, so daß niemand auf jener Straße wandern konnte.
29 Und siehe, sie schrieen und sprachen: Was haben wir mit dir zu tun, Jesus, du Sohn Gottes? Bist du hierher gekommen, um uns vor der Zeit zu quälen?"


Jesus begegnet hier 2 Besessenen und als die Dämonen in den Besessenen den Herrn sahen, bekamen sie große Angst davor das Jesus gekommen sei um sie vor der Zeit zu quälen. Das ist deshalb interessant, weil die Dämonen wohl darüber bescheid wissen das eine Zeit kommen wird in der sie einmal gequält werden würden und ich denke das es die Hölle sein wird, was noch kommende Bibelstellen zeigen werden.

VII.) Matthäus 10
"14 Und wenn euch jemand nicht aufnehmen noch auf eure Worte hören wird, so geht fort aus diesem Haus oder dieser Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen!
15 Wahrlich, ich sage euch: Es wird dem Land Sodom und Gomorra erträglicher gehen am Tag des Gerichts als dieser Stadt."


Hier sendet der Herr Jesus die 12 Apostel aus und sagt dann in Vers 14 dass es den Städten Sodom und Gomorra erträglicher am Tag des Gerichtes Gottes gehen wird, wie diesen Städten die das Evangelium ablehnen. Nun muss man sich mal vor Augen führen dass Sodom und Gomorra schon mit Feuer verbrannt worden sind und nun sagt der Herr das es diesen beiden Städten erträglicher gehen wird am Tag des jüngsten Gerichtes?! Die Zerstörung der Städte durch Feuer vom Himmel waren also noch nicht das Endgericht für jene, das steht noch aus und was ist denn damit gemeint das ihr Gericht "erträglicher" sein wird, als von jenen Städten welche das Evangelium vom Heiland ablehnten? Wenn es doch nur eine Vernichtung im Feuer gäbe für die Menschen im Jenseits, so wie es manche Gläubige verstehen, dann macht das doch irgendwie keinen Sinn denn Sodom und Gomorra haben ihre Vernichtung in einem Feuer schon hinter sich und nun steht eine zweite Vernichtung bevor, die aber erträglicher sein wird als die der anderen dort genannten Städte..? Ich halte es für sinnvoller hier anzunehmen, dass es auch in der Hölle unterschiedliche Bereiche geben wird, wo man je nach Strafmaß zugeteilt wird, wie es auch Bibelstellen gibt die das gleiche für das Himmelsreich andeuten (zB Matthäus 10,41-42 oder 1.Korinther 3,8).

VIII.) Matthäus 10
"28 Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet vielmehr den, der Seele und Leib verderben kann in der Hölle!"

Hier nochmal dieses Wort "verderben" (siehe Punkt IV) aber hier haben wir noch einen äußerst interessanten Anhaltspunkt, es wird nämlich gesagt das man den fürchten soll der "Seele und Leib" in der Hölle verderben kann. Man hat in der Gehenna einen Leib und eine Seele, das kann ja dann nur der Auferstehungsleib sein, weil der irdische Leib an diesem Punkt schon gestorben ist und diesen nimmt man nicht mit ins Jenseits. Wenn man in der Gehenna eine Vernichtung durchlebt, wieso bekommt man dann zuvor einen Auferstehungsleib, nur um dann hinterher wieder im Feuer vernichtet zu werden. Und warum diese andere Formulierung vom "töten" im Dieseits und dann "verderben" im Jenseits, es wäre angebrachter auch im Jenseits von einer Tötung zu sprechen, wenn denn auch eine Tötung gemeint gewesen wäre. Es ist auch hier naheliegender anzunehmen, das dieser Auferstehungsleib der Leib ist in welchem es gilt die ewige Strafe zu vollbringen, der Auferstehungsleib ist nach 1.Korinther 15,54 nämlich unsterblich, also kann man auch hier berechtigterweise sagen, das die Hölle ein Ort ewigen Verderbengehens ist.

Matthäus 11,20-24, die gleiche Auslegung wie auch teilweise aus Punkt VII.

X.) Matthäus 12
"32 Und wer ein Wort redet gegen den Sohn des Menschen, dem wird vergeben werden; wer aber gegen den Heiligen Geist redet, dem wird nicht vergeben werden, weder in dieser Weltzeit noch in der zukünftigen."

Das griechische Wort welches hier mir Weltzeit übersetzt wird, ist "aion" und kann je nach Zusammenhang entweder einen langen Zeitraum oder den nicht endenden überzeitlichen Zustand, die Ewigkeit bezeichnen. So die Fußnote in meiner Bibel. Ich führe diese Bibelstelle deshalb an, weil es eine Ewigkeit in der man keine Vergebung erfährt beinhalten könnte, denn denen die keine Vergebung empfangen werden, leben gegenwärtig ("weder in dieser Weltzeit") und wohl implizit auch in der zukünftigen, ewigen Weltzeit ("noch in der zukünftigen"). Und wenn diese Menschen in der zukünftigen Weltzeit zur Auferstehung gekommen sind, haben sie auch hier den Auferstehungsleib der unsterblich ist, siehe 1.Korinther 15,42-44

Matthäus 13,30 lesen wir nochmal etwas vom Unkraut welches im Feuer verbrannt und der Weizen der in der Scheune gesammelt werden wird. Und die Deutung dieses Gleichnisses steht in

XI.) Matthäus 13
"36 Da entließ Jesus die Volksmenge und ging in das Haus. Und seine Jünger traten zu ihm und sprachen: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker!
37 Und er antwortete und sprach zu ihnen: Der den guten Samen sät, ist der Sohn des Menschen.
38 Der Acker ist die Welt; der gute Same sind die Kinder des Reichs; das Unkraut aber sind die Kinder des Bösen.
39 Der Feind, der es sät, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Weltzeit; die Schnitter sind die Engel.
40 Gleichwie man nun das Unkraut sammelt und mit Feuer verbrennt, so wird es sein am Ende dieser Weltzeit.
41 Der Sohn des Menschen wird seine Engel aussenden, und sie werden alle Ärgernisse und die Gesetzlosigkeit verüben aus seinem Reich sammeln
42 und werden sie in den Feuerofen werfen; dort wird das Heulen und das Zähneknirschen sein."


Hier wieder dieser Ort wo "das Heulen und das Zähneknirschen sein wird" in Verbindung mit dem jüngsten Gericht. In Matthäus 8 bei Punkt VI, wie hier und auch den nächsten Bibelstellen wo dieser Ort erwähnt wird, nicht den Hauch eines Anhaltspunktes das er zeitlich begrenzt ist. Dass dieser Ort des Heulens und Zähneknirschens im Jenseits liegt, wurde in Punkt VI schonmal festgehalten aber diesmal ist nicht von der "äußersten Finsternis" die Rede, sondern vom "Feuerofen". Wir dürfen hier also sagen dass die äußerste Finsternis und der Feuerofen Begriffe sind, welche ein und denselben Ort meinen.

Matthäus 13,50 nochmal der Feuerofen wo das Heulen und das Zähneknirschen sein wird, eindeutig im Zusammenhang mit dem Endgericht.

XII.) Matthäus 18
"6 Wer aber einem von diesen Kleinen, die an mich glauben, Anstoß [zur Sünde] gibt, für den wäre es besser, daß ein großer Mühlstein an seinen Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde.
7 Wehe der Welt wegen der Anstöße [zur Sünde]! Denn es ist zwar notwendig, daß die Anstöße [zur Sünde] kommen, aber wehe jenem Menschen, durch den der Anstoß [zur Sünde] kommt!
8 Wenn aber deine Hand oder dein Fuß für dich ein Anstoß [zur Sünde] wird, so haue sie ab und wirf sie von dir! Es ist besser für dich, daß du lahm oder verstümmelt in das Leben eingehst, als daß du zwei Hände oder zwei Füße hast und in das ewige Feuer geworfen wirst.
9 Und wenn dein Auge für dich ein Anstoß [zur Sünde] wird, so reiß es aus und wirf es von dir! Es ist besser für dich, daß du einäugig in das Leben eingehst, als daß du zwei Augen hast und in das höllische Feuer geworfen wirst."


Jesus Christus lehrt hier, das es für den Menschen besser wäre ermordet zu werden und zwar durch ertrinken im Meer, anstatt einem einen Anstoß zur Sünde zu geben. Wäre es im Jenseits mit der Gehenna nun ein Ort der Vernichtung, würde diese Warnung keinen richtigen Sinn mehr ergeben, denn dann würde Jesus ja sinngemäß sagen:"Es ist besser für Dich qualvoll im Meer durchs Wasser ermordet zu werden (in meinen Augen ist ertrinken ein qualvoller Tod) als im Jenseits einen qualvollen Tod durch das Feuer zu sterben." Das klingt etwas seltsam, eher darf man annehmen dass der Herr diesen Vergleich deshalb macht, weil das Sterben im Meer ein Ende hat aber das Sterben in dem - ewigen Feuer - kein Ende haben wird, erst so wird dieser Warnung der anscheinend angestrebte Ausdruck verliehen! Vers 8 und 9 ist eine Wiederholung und wurde in Punkt III schon ausgelegt.

XIII.) Matthäus 18
"21 Da trat Petrus zu ihm und sprach: Herr, wie oft soll ich meinem Bruder vergeben, der gegen mich sündigt? Bis siebenmal?
22 Jesus antwortete ihm: Ich sage dir, nicht bis siebenmal, sondern bis siebzigmalsiebenmal!
23 Darum gleicht das Reich der Himmel einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte.
24 Und als er anfing abzurechnen, wurde einer vor ihn gebracht, der war 10 000 Talente schuldig.
25 Weil er aber nicht bezahlen konnte, befahl sein Herr, ihn und seine Frau und seine Kinder und alles, was er hatte, zu verkaufen und so zu bezahlen.
26 Da warf sich der Knecht nieder, huldigte ihm und sprach: Herr, habe Geduld mit mir, so will ich dir alles bezahlen!
27 Da erbarmte sich der Herr über diesen Knecht, gab ihn frei und erließ ihm die Schuld.
28 Als aber dieser Knecht hinausging, fand er einen Mitknecht, der war ihm 100 Denare schuldig; den ergriff er, würgte ihn und sprach: Bezahle mir, was du schuldig bist!
29 Da warf sich ihm sein Mitknecht zu Füßen, bat ihn und sprach: Habe Geduld mit mir, so will ich dir alles bezahlen!
30 Er aber wollte nicht, sondern ging hin und warf ihn ins Gefängnis, bis er bezahlt hätte, was er schuldig war.
31 Als aber seine Mitknechte sahen, was geschehen war, wurden sie sehr betrübt, kamen und berichteten ihrem Herrn den ganzen Vorfall.
32 Da ließ sein Herr ihn kommen und sprach zu ihm: Du böser Knecht! Jene ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich batest;
33 solltest denn nicht auch du dich über deinen Mitknecht erbarmen, wie ich mich über dich erbarmt habe?
34 Und voll Zorn übergab ihn sein Herr den Folterknechten, bis er alles bezahlt hätte, was er ihm schuldig war.
35 So wird auch mein himmlischer Vater euch behandeln, wenn ihr nicht jeder seinem Bruder von Herzen seine Verfehlungen vergebt."


Wir Christen sind dazu angehalten unseren Nächsten immer und immer wieder zu vergeben, allein schon deshalb weil Gott auch uns alles vergeben hat was wir so verbockt haben. Wir bekommen in diesem Gleichnis von dem König, welcher in der Deutung Gott ist, Schulden in Höhe von 10.000 Talenten Gold erlassen, ein Talent hat 36kg Gewicht, das bedeutet dass der Knecht dem König 360.000 kg Gold schuldig ist, gehen wir von 18 Karat aus, ich denke diese Annahme für das Gold der damaligen Zeit ist realistisch, dann hat 1 Gramm den ungefähren Wert von 23 Euro. Dann schuldet dieser Knecht dem König eine Summe von 8,280,000,000 Euro, also über 8 Milliarden. Nun wird dem Knecht die Erlassung dieser Schulden wieder verwehrt, weil er selbst keine Barmherzigkeit hatte und seinem Mitknecht die Bezahlung einer vergleichsweise sehr geringen Schuld noch nicht mal aufgeschoben hat. Deshalb wird er den Folterknechten übergeben, bis er die Schuld bei seinem König bezahlt hätte. Erstens finden wir hier eine Bestätigung meiner Annahme aus Punkt II, das wir von Gott in ein Gefängnis geworfen werden bis wir unsere Schuld vor Ihm beglichen haben, wenn wir nicht in Seiner Gnade stehen. Zweitens denke ich wenn Gott in diesem Gleichnis der König ist, dann sind Satan und seine Dämonen die Folterknechte, mir fällt nicht ein wer sonst es sein könnte. Wenn wir nun aus diesem Gefängnis niemals herauskommen, denn unsere Schuld vor Gott ist unermesslich und kann niemals von uns selbst beglichen werden, dann sind wir in Ewigkeit auch diesen Folterknechten ausgeliefert, deshalb halte ich auch diese Bibelstelle für eine, welche uns vor der ewigen Hölle warnt.

In Matthäus 22,13 wird zum vierten mal der Ort des Heulens und des Zähneknirschens erwähnt, hier wieder "äußerste Finsternis" genannt.

In Matthäus 23,14 werden die damaligen Schriftgelehrten und Pharisäer davor gewarnt, das sie aufgrund ihrer Scheinheiligkeit ein schwereres Gericht empfangen werden als die Übrigen. Wenn die Strafe im Gericht Gottes sowieso die Auflösung von Existenz und Bewusstsein wäre, wie könnte dann ein Gericht noch schwerer ausfallen? In Vers 15 werden sie im selben Zusammenhang "Söhne der Hölle genannt" und in Vers 33 werden sie gefragt wie sie dem Gericht der Hölle entgehen wollen. Wenn wir diese 3 Aussagen zusammen nehmen, halte ich es auch hier für einen Anhaltspunkt dass es in der Hölle unterschiedliche Schweren der Strafe; unterschiedliche Bereiche geben wird.

Matthäus 24,51 zum fünften mal die Erwähnung des Ortes wo das Heulen und das Zähneknirschen sein wird, im Hinblick auf das Endgericht.

In Matthäus 25,1-13 steht das Gleichnis von den 10 Jungfrauen, wobei 5 von denen nach der Wiederkunft Christi vor der verschlossenen Tür zur Hochzeit im Himmelsreich stehen werden um zu bitten das ihnen aufgemacht werde. Die Hochzeit im Himmelsreich findet nach dem Endgericht statt, lesen wir in der Offenbarung. Wenn diese Scheinchristen, welches die 5 törichten Jungfrauen sind, bitten werden das man auch sie zur Hochzeit lasse, haben sie ihre bewusste Existenz bis dahin noch immer, obwohl das Endgericht schon vollzogen wurde. Ein kleines Indiz dafür das die Existenz der Verurteilten nicht aufgelöst wird.

Matthäus 25,30 zum sechsten mal die Erwähnung des Ortes wo das Heulen und das Zähneknirschen sein wird, die äußerste Finsternis.

XIV.) Matthäus 25
"46 Und sie werden in die ewige Strafe hingehen, die Gerechten aber in das ewige Leben."

Es wird die ewige Strafe dem ewigen Leben gegenüber gestellt. Wenn die Strafe ewig ist, kann man eine Vernichtung des Bewusstseins ausschließen, die Strafe kann bei einer zeitlichen Begrenzung nicht mehr ewig sein. Bestärkt wird diese Annahme dadurch, dass diese in den Kontrast mit dem ewigen Leben gestellt wird, die Gegenüberstellung lässt nämlich den Schluss zu dass beides den gleichen Zeitwert hat. Wir haben hier also 2 Indizien für das Zubringen einer Ewigkeit in der Verdammnis, bei einer Aussage des Herrn.

Matthäus 26
"24 Der Sohn des Menschen geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; aber wehe jenem Menschen, durch den der Sohn des Menschen verraten wird! Es wäre für jenen Menschen besser, wenn er nicht geboren wäre."

Für den Verräter des Herrn wäre es besser niemals geboren zu werden, diese Androhung ist bei einer Auslöschung des Bewusstseins im Gericht Gottes eher nicht sinnig. Denn wurde man niemals geboren dann hätte man niemals ein Bewusstsein gehabt und so muss das Gericht aus mehr bestehen als aus einer Auslöschung.

In Markus 1,24 fürchten die Dämonen sich davor, dass Jesus gekommen wäre um sie zu verderben. In Matthäus 8,29 (Punkt VI) fürchten die Dämonen sich davor dass Er gekommen sei um sie zu quälen, ein Indiz dafür dass das Verderben-gehen die Qual beinhaltet. Die Dämonen wissen ziemlich genau was im Gericht Gottes auf sie zukommt und sie ängstigen sich davor sehr, das wird seinen guten Grund haben.

Markus 3
"28 Wahrlich, ich sage euch: Alle Sünden sollen den Menschenkindern vergeben werden, auch die Lästerungen, womit sie lästern;
29 wer aber gegen den Heiligen Geist lästert, der hat in Ewigkeit keine Vergebung, sondern er ist einem ewigen Gericht verfallen."


Die zweifache Betonung der Ewigkeit, erstens in welcher es keine Vergebung gibt und zweitens des Gerichtes, macht eine ziemlich eindeutige Aussage und erhärtet fest die Annahme die ich in Punkt X über Matthäus 12,32 geäussert habe, dass das Verderben ein ewig andauernder Prozess ist.

Markus 5,7 lesen wir wieder etwas über die große Angst der Dämonen davor, dass Jesus gekommen sein könnte um sie zu quälen.

Markus 6,11 haben wir das gleiche wie Matthäus 10,15 (Punkt VII).

XV.) Markus 9
"42 Wer aber einem der Kleinen, die an mich glauben, Anstoß [zur Sünde] gibt, für den wäre es besser, daß ein Mühlstein um seinen Hals gelegt und er ins Meer geworfen würde.
43 Und wenn deine Hand für dich ein Anstoß [zur Sünde] wird, so haue sie ab! Es ist besser für dich, daß du als Krüppel in das Leben eingehst, als daß du beide Hände hast und in die Hölle fährst, in das unauslöschliche Feuer,
44 wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt.
45 Und wenn dein Fuß für dich ein Anstoß [zur Sünde] wird, so haue ihn ab! Es ist besser für dich, daß du lahm in das Leben eingehst, als daß du beide Füße hast und in die Hölle geworfen wirst, in das unauslöschliche Feuer,
46 wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt.
47 Und wenn dein Auge für dich ein Anstoß [zur Sünde] wird, so reiß es aus! Es ist besser für dich, daß du einäugig in das Reich Gottes eingehst, als daß du zwei Augen hast und in das höllische Feuer geworfen wirst,
48 wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt.
49 Denn jeder muß mit Feuer gesalzen werden, wie jedes Opfer mit Salz gesalzen wird.
50 Das Salz ist etwas Gutes; wenn aber das Salz salzlos wird, womit wollt ihr es würzen? Habt Salz in euch und haltet Frieden untereinander!"


Diese Verse wurden schonmal in den Punkten III und XII ausgelegt, weil sie sich hier wiederholen aber hier haben wir einen weiteren Aspekt der für die ewige Hölle spricht. Dreimal zitiert der wahrhaftige Sohn Gottes hier einen Teil aus dem Jesajabuch:

Jesaja 66
"22 Denn gleichwie der neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, vor meinem Angesicht bleiben werden, spricht der Herr, so soll auch euer Same und euer Name bestehen bleiben.
23 Und es wird geschehen, daß an jedem Neumond und an jedem Sabbat alles Fleisch sich einfinden wird, um vor mir anzubeten, spricht der Herr.
24 Und man wird hinausgehen und die Leichname der Leute anschauen, die von mir abgefallen sind; denn ihr Wurm wird nicht sterben und ihr Feuer nicht erlöschen; und sie werden ein Abscheu sein für alles Fleisch."


Das ist ein Bezug auf die Zeit nach dem Endgericht, denn die Begriffe "neuer Himmel und neue Erde" bezeichnen die wiederhergestellte neue sündenfreie Schöpfung Gottes nach dem Gericht, siehe Offenbarung 21,1. Und zu diesem Zeitpunkt in der Chronologie der Offenbarung, wurde der Tod schon beseitigt, an diesem Punkt gibt es den Tod nicht mehr, was auch zu der Feststellung in Punkt VIII passt, dass die Veruteilten hier schon den unsterblichen Auferstehungsleib haben. Der Begriff "Wurm" (oder in manchen Übersetzungen auch "Made" genannt), ist in der Bibel zuweilen auch ein Begriff der für den Menschen verwendet wird welcher all seine Würde verloren hat, wie in unserem alltäglichen Sprachgebrauch im Grunde auch.

Hiob 25
"4 Wie kann aber der Sterbliche gerecht sein vor Gott, und wie will der rein sein, der von der Frau geboren ist?
5 Siehe, sogar der Mond leuchtet nicht hell, und die Sterne sind nicht rein in seinen Augen
6 — wie viel weniger der Sterbliche, die Made, und das Menschenkind, der Wurm!"


Psalm 22
"7 Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und verachtet vom Volk."

In Jesaja 66,24 wird auch klar das man die abgefallenen Leute selbst noch sieht, sie werden zwar Leichname genannt aber die Beschreibung das ihr Wurm nicht stirbt zeigt das sie nicht körperlich tot sein werden. Das rührt offensichtlich daher, weil sie nichts anderes mehr empfinden ausser Schmerz. Wie im Buch Hiob geschrieben, welches übrigens wie kein anderes Buch der Bibel das Thema Leid behandelt:

Hiob 14
"13 O daß du mich doch im Totenreich verstecken, daß du mich verbergen würdest, bis dein Zorn sich wendet; daß du mir eine Frist setztest und dann wieder an mich gedächtest!
14 Aber wird denn der Mensch, wenn er stirbt, [wieder] leben? Die ganze Zeit meines Frondienstes würde ich harren, bis meine Ablösung käme.
15 Dann würdest du rufen, und ich würde dir antworten; nach dem Werk deiner Hände würdest du dich sehnen.
16 Nun aber zählst du meine Schritte; achtest du nicht auf meine Sünde?
17 Versiegelt ist meine Übertretung in einem Bündel, und meine Schuld hast du verwahrt.
18 Doch stürzen ja auch Berge ein und sinken dahin, und Felsen werden von ihrer Stelle weggerückt;
19 das Wasser höhlt Steine aus, und die Flut schwemmt den Staub der Erde fort: so machst du auch die Hoffnung des Sterblichen zunichte.
20 Du überwältigst ihn für immer, und er fährt dahin; du entstellst sein Angesicht und jagst ihn fort.
21 Ob seine Kinder zu Ehren kommen, weiß er nicht, und kommen sie herunter, so merkt er es nicht.
22 Sein Fleisch empfindet nur noch seine eigenen Schmerzen, und seine Seele trauert nur über sich selbst!"


In dem zitierten Kontext wird deutlich, dass das "herunter" in Vers 21 den Abstieg in das Totenreich meint und in Vers 22 die Aussage worauf ich die obige Erklärung stütze, dass der von Gott Abgefallene in der Hölle nichts weiter empfinden wird ausser dem Schmerz (Zähneknirschen) und die Trauer (Heulen) welches er hat hat. Das erklärt den Begriff des unsterblichen Wurmes im ewigen Feuer.

Wenn der Herr in Markus 9,49 übrigens sagt das "jeder mit Feuer gesalzen" werden muss, dann ist damit die Bewährung durch Leiden gemeint. In 1.Petrus 4,12 werden die Bedrängnisse und Verfolgungen eine Feuerprobe genannt und in 1.Korinther 3,13 wird die Bewährung im Glaube durch das Feuer symbolisiert, was übrigens in Sacharja 13,9 auch schon vor Christus prophezeit wurde, auch mit dem Bild des Feuers. Wir dürfen also festhalten, dass das Feuer im Neuen Testament ein Symbol für das Leid ist und kein Symbol für die Vernichtung einer Existenz. Und diese Annahme ergibt sich dann wenn man mit seiner Auslegung sich nicht über den biblischen Rahmen hinaus bewegt, ich wiederhole dass die Bibel sich fast immer selbst erklärt und auslegt, bleiben wir mit unserer Auslegung innerhalb des biblischen Rahmens spricht Markus 9,42-49 nach meinem Verständnis ganz klar über die ewige Hölle. Nebenbei gesagt ist das Salz ein Symbol für Reinheit und Gesundheit, die Opfer im AT wurden mit Salz gereinigt (3.Mose 2,13), krankes Wasser wurde von Gott mit Salz gesund gemacht (2.Könige 2,21) und so können wir die Deutung von Markus 9,49-50 abschließen, dass mit "Feuer und Salz" die "Bewährung und Heiligung" im Glaube gemeint ist.

Markus 12,40 wird nochmal gesagt dass die Scheinheiligen der damaligen Zeit ein schwereres Gericht empfangen werden, siehe die Auslegung zu Matthäus 23,14.

Markus 14,21 die Aussage das es für den Verräter Jesu besser wäre niemals geboren zu sein, siehe die Worte zu Matthäus 26,24.

Lukas 3,9 und 17 steht wieder die Erwähnung der Bäume die abgehauen und ins Feuer geworfen werden, sowie die Spreu welche ins unauslöschlichen Feuer geworfen wird, aus dem Munde Johannes des Täufers wie unter Punkt I.

Lukas 4,34 haben wir wieder den Dämon welcher vor Angst schreit, dass Jesus vielleicht gekommen sei um ihn zu verderben, wie unter Punkt IV und auch Markus 1,24.

XVI.) Lukas 6
"20 Und er hob seine Augen auf über seine Jünger und sprach: Glückselig seid ihr Armen, denn das Reich Gottes ist euer!
21 Glückselig seid ihr, die ihr jetzt hungert, denn ihr sollt gesättigt werden! Glückselig seid ihr, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen!
22 Glückselig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen, und wenn sie euch ausschließen und schmähen und euren Namen als einen lasterhaften verwerfen um des Menschensohnes willen.
23 Freut euch an jenem Tag und hüpft! Denn siehe, euer Lohn ist groß im Himmel. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht.
24 Aber wehe euch, ihr Reichen, denn ihr habt euren Trost schon empfangen!
25 Wehe euch, die ihr satt seid; denn ihr werdet hungern! Wehe euch, die ihr jetzt lacht, denn ihr werdet trauern und weinen!"


Bei den Seligpreisungen würde niemand auf die Idee kommen das jene für das Dieseits gelten sollen, in Vers 23 verweist der Herr auch selbst darauf dass der Lohn der Gerechten im Himmel sein wird. Es wäre eine Anomalie anzunehmen, die Weherufe in den Versen 24-25 würden sich plötzlich nicht mehr auf den jenseitigen Bereich beziehen, wo sie doch im zusammenhängenden Gegenbild zu den Seligpreisungen stehen. Es wird gesagt das es für die Verurteilten keinen Trost aber dafür Hunger und Trauer geben wird, dass der Herr sagt das sie auch weinen werden, passt genau in das Bild von dem Ort wo das Heulen und Zähneknirschen sein wird. Auch hier wird uns wiederholt gesagt, dass großes Leid auf die Verurteilten im Jenseits wartet und auch hier gibt es nicht den kleinsten Hinweis, dass dieses Leid irgendwie endlich wäre, wogegen ausser Frage steht dass die Glückseligkeit der Gerechten ohne Ende sein wird. Auch hier warnt der Herr Jesus Christus die Menschen vor der Hölle.

In Lukas 8,28 haben wir nochmal den von der Legion Besessenen, wo die Dämonen sich fürchten Jesus könnte gekommen sein um sie zu quälen (Punkt IV und Markus 5,7). Ein Unterschied besteht darin, dass die Dämonen hier noch in Vers 31 darum bitten, das ihnen nicht befehlt würde dass sie in den jenseitigen Abgrund fahren sollen. Das muss ein schlimmer Ort sein, dieser Abgrund, wenn die Dämonen dort auf keinen Fall hingeschickt werden wollen.

Lukas 10,12.14 haben wir nochmal den Hinweis dass es Sodom und auch anderen Städten erträglicher gehen wird am Tag des Gerichtes, als jene Städte welche das Evangelium ablehnen, siehe Deutung in Punkt VII.

Lukas 12
"4 Ich sage aber euch, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und danach nichts weiteres tun können.
5 Ich will euch aber zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet den, welcher, nachdem er getötet hat, auch Macht besitzt, in die Hölle zu werfen! Ja, ich sage euch, den fürchtet!"


Wir hatten in Matthäus 10,28 schonmal eine ähnliche Aussage Jesu, hier fällt halt auf das der Mensch die Hölle mehr fürchten sollte als den Tod.

Lukas 12
"45 Wenn aber jener Knecht in seinem Herzen spricht: Mein Herr säumt zu kommen! und anfängt, die Knechte und die Mägde zu schlagen, auch zu essen und zu trinken und sich zu berauschen,
46 so wird der Herr jenes Knechtes an einem Tag kommen, da er es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt, und wird ihn entzweihauen und ihm sein Teil mit den Ungläubigen geben.
47 Der Knecht aber, der den Willen seines Herrn kannte und sich nicht bereithielt und auch nicht nach seinem Willen tat, wird viele Schläge erleiden müssen;
48 wer ihn aber nicht kannte und doch tat, was Schläge verdient, der wird wenig Schläge erleiden müssen. Denn wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man desto mehr fordern."


Bei diesem Gleichnis wird der unnütze Knecht mehr Schläge erleiden müssen, als jemand der böse handelte und den Herrn nicht kannte. Das ist eine klare Aussage dass es im Jenseits für die Veruteilten Leid zu tragen geben wird und auch hier wird nicht gesagt dass es einmal ein Ende des Leides geben wird. Ein Hinweis für ein mögliches Ende ist die Aussage das jener mehr Schläge erleidet wie der andere aber dadurch das gesagt wird, der unnütze Knecht werde entzweigehauen und dann seinen Teil mit den Ungläubigen bekommen, könnte sich diese Annahme für ein mögliches Ende des Leides wieder aufheben. Denn wer entzweigehauen wurde, der ist doch schon praktisch tot und nach dieser Tötung bekommt er noch etwas zugeteilt. Ich finde es auch hier am naheliegendsten, das wir hier lernen das es in der Hölle verschiedene Bereiche geben wird.

Lukas 12
"49 Ich bin gekommen, ein Feuer auf die Erde zu bringen, und wie wünschte ich, es wäre schon entzündet!
50 Aber ich muß mich taufen lassen mit einer Taufe, und wie drängt es mich, bis sie vollbracht ist!
51 Meint ihr, daß ich gekommen sei, Frieden auf Erden zu geben? Nein, sage ich euch, sondern vielmehr Entzweiung!
52 Denn von nun an werden fünf in einem Haus entzweit sein, drei mit zweien und zwei mit dreien;
53 der Vater wird mit dem Sohn entzweit sein und der Sohn mit dem Vater, die Mutter mit der Tochter und die Tochter mit der Mutter, die Schwiegermutter mit ihrer Schwiegertochter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter."


Von welchem Feuer spricht der Herr hier in Vers 49? Entweder ist es das unauslöschliche Feuer des Gerichtes wovon auch Johannes der Täufer berichtet hat in Matthäus 3,11-12 und Lukas 3,16-17. Oder Er meint das Feuer des Leidens, das Leid welches die Trennung mit sich bringt bei Freunden und Familie, wenn man an Ihm festhält, wovon Er in den folgenden Versen 51-53 spricht. Ich halte beides für möglich.

Lukas 12,59 lesen wir wieder von dem Gefängnis aus welchen man nicht herauskommt bis man den letzten Groschen bezahlt hat. Siehe Punkt II.

Lukas 13
"24 Ringt danach, durch die enge Pforte hineinzugehen! Denn viele, sage ich euch, werden hineinzugehen suchen und es nicht können.
25 Wenn einmal der Hausherr aufgestanden ist und die Türe verschlossen hat, dann werdet ihr anfangen, draußen zu stehen und an die Tür zu klopfen und zu sagen: Herr, Herr, tue uns auf! Dann wird er antworten und zu euch sagen: Ich weiß nicht, woher ihr seid!
26 Dann werdet ihr anfangen zu sagen: Wir haben vor dir gegessen und getrunken, und auf unseren Gassen hast du gelehrt!
27 Und er wird antworten: Ich sage euch: Ich weiß nicht, woher ihr seid; weicht alle von mir, ihr Übeltäter!
28 Da wird das Heulen und das Zähneknirschen sein, wenn ihr Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes seht, euch selbst aber hinausgestoßen!
29 Und sie werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, und zu Tisch sitzen im Reich Gottes."


Hier haben wir eine erneute Wiederholung von einigen Dingen die wir schon gelesen haben, nur in einer anderen Zusammensetzung. Es ist aber wieder mal deutlich dass es ein "Drinnen" und ein "Draußen" geben wird. Drinnen sind die Erlösten mit den Propheten und Urvätern des Glaubens. Draußen die Unerlösten, an dem Ort wo das Heulen und das Zähneknirschen sein wird. Die Unerlösten sind nicht tot, sie sind und bleiben an diesem schlimmen Ort. Das "zu Tisch sitzen" meint das Hochzeitsmahl des Lammes welches in der Offenbarung chronologisch kurz vor dem 1000 jährigen Reich stattfindet, die Einteilung von drinnen und draußen findet sich in der Offenbarung aber nach dem Endgericht, Offenbarung 22,14-15. Auch diese Bibelstelle halte ich für ein berechtigtes Argument für die Hölle.

XVII.) Lukas 16
"19 Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und kostbare Leinwand und lebte alle Tage herrlich und in Freuden.
20 Es war aber ein Armer namens Lazarus, der lag vor dessen Tür voller Geschwüre
21 und begehrte, sich zu sättigen von den Brosamen, die vom Tisch des Reichen fielen; und es kamen sogar Hunde und leckten seine Geschwüre.
22 Es geschah aber, daß der Arme starb und von den Engeln in Abrahams Schoß getragen wurde. Es starb aber auch der Reiche und wurde begraben.
23 Und als er im Totenreich seine Augen erhob, da er Qualen litt, sieht er den Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß.
24 Und er rief und sprach: Vater Abraham, erbarme dich über mich und sende Lazarus, daß er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und meine Zunge kühle; denn ich leide Pein in dieser Flamme!
25 Abraham aber sprach: Sohn, bedenke, daß du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben und Lazarus gleichermaßen das Böse; nun wird er getröstet, du aber wirst gepeinigt.
26 Und zu alledem ist zwischen uns und euch eine große Kluft befestigt, so daß die, welche von hier zu euch hinübersteigen wollen, es nicht können, noch die, welche von dort zu uns herüberkommen wollen.
27 Da sprach er: So bitte ich dich, Vater, daß du ihn in das Haus meines Vaters sendest —
28 denn ich habe fünf Brüder —, daß er sie warnt, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen!
29 Abraham spricht zu ihm: Sie haben Mose und die Propheten; auf diese sollen sie hören!
30 Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn jemand von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun!
31 Er aber sprach zu ihm: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, so würden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer aus den Toten auferstände!"


Der reiche Mann und der arme Lazarus, das ist eine der umstrittensten Bibelstellen überhaupt, manche sagen es wäre ein Gleichnis, andere sagen es wäre ein Tatsachenbericht. Gehen wir davon aus es wäre ein Gleichnis, dann haben wir dennoch die Bestätigung einer Auslegung die ich bis hierhin gemacht habe: Das Feuer ist ein Symbol für Qual und kein Symbol für eine Vernichtung (Vers 24), ob Gleichnis oder nicht, dieses Argument was das Feuer für eine Bedeutung hat, bleibt jedenfalls bestehen. Es ist aber berechtigter anzunehmen, dass es sich hier um einen Tatsachenbericht handelt, denn dafür gibt es viele Gründe:

1.Es wird nicht als ein Gleichnis benannt, wie bei manch anderen Gleichnissen.

2.Es sieht nicht nach einem Gleichnis aus. 60% Dieses vermeintlichen Gleichnisses besteht aus einem Dialog, soviel wie in keinem anderen. Es kommen reale Namen darin vor, das gibt es in keinem anderen Gleichnis. Mit Abraham haben wir auch eine reale biblische Persönlichkeit, in einem Gleichnis unangebracht, weil so die Grenze verwischt werden würde zwischen Realität und Fiktion, da ein Gleichnis fiktiv ist, ist das Einbauen bedeutender realer Persönlichkeiten eine Anomalie für eine Allegorie, für welche es nirgendwo sonst im Neuen Testament ein Beispiel gibt.

3.Es gibt keine vernünftige, innerbiblische Deutung dieses Gleichnissses. Fast jedes Gleichnis lässt sich mit den verwendeten Begriffen deuten, die irgendwo im AT oder NT auftauchen. Vater = Gott. Feigenbaum = Israel. Bräutigam = Christus usw.. Manchmal werden die Begriffe sofort erklärt, wie das Senfkorn oder das verlorene Schaf zB. Aber hier beim reichen Mann und armen Lazarus nicht, hier werden keine Begriffe verwendet, die man in irgendeinem anderen Gleichnis nochmal liest und sie werden auch nirgendwo erklärt. Wenn man dieses angebliche Gleichnis auslegen möchte, ist man gezwungen ausserbiblische Begriffserklärungen hinzu zu deuten, weil es innerbiblisch einfach keine wahrhaftige sinnvolle Deutung dafür gibt.

4.Jedes Gleichnis in der Bibel ist aus dem damaligen Alltag gegriffen, damit es auch verstanden werden kann. Was hier aber beschrieben wird, ist nichts was man aus dem damaligen Alltag kennen könnte, es hat als einziges vermeintliches Gleichnis ein Schema welches kein zweites mal in den Evangelien vorkommt. Der Grund hierfür ist so offensichtlich wie einfach: Es ist kein Gleichnis.

Es fügt sich auch nahtlos in andere Aussagen über das Jenseits und das Gericht ein:

"19 Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und kostbare Leinwand und lebte alle Tage herrlich und in Freuden.
20 Es war aber ein Armer namens Lazarus, der lag vor dessen Tür voller Geschwüre
21 und begehrte, sich zu sättigen von den Brosamen, die vom Tisch des Reichen fielen; und es kamen sogar Hunde und leckten seine Geschwüre.
25 Abraham aber sprach: Sohn, bedenke, daß du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben und Lazarus gleichermaßen das Böse; nun wird er getröstet, du aber wirst gepeinigt."

"Glückselig seid ihr Armen, denn das Reich Gottes ist euer!
Glückselig seid ihr, die ihr jetzt hungert, denn ihr sollt gesättigt werden!
Glückselig seid ihr, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen!
Aber wehe euch, ihr Reichen, denn ihr habt euren Trost schon empfangen!
Wehe euch, die ihr satt seid; denn ihr werdet hungern! Wehe euch, die ihr jetzt lacht, denn ihr werdet trauern und weinen!"
Lukas 6,20.21.24.25

Die Gesetzlosen werden ins unauslöschliche Feuer geworfen wo ihr Wurm nicht stirbt, der reiche Mann leidet lebendig in einer Flamme.
Die einen werden drinnen und die anderen draussen sein, während die von draussen die welche drinnen sind (die Gerechten samt den Glaubensvätern wie Abraham einer ist) sehen werden, Lukas 13,28 zB. Der reiche Mann sieht von draussen Lazarus und Abraham.

Es sprechen viele Argumente dafür dass es kein Gleichnis ist, sondern viel eher ein Bericht über ein wahres Ereignis welches der Herr Jesus Christus hier schildert. Abgerundet wird es noch zusätzlich mit der Tatsache, das Jesus Christus im direkten Anschluss dieses Berichtes vom reichen Mann und dem Lazarus, eine sehr deutliche Warnung über die Sünder ausspricht:

Lukas 17
"1 Er sprach aber zu den Jüngern: Es ist unvermeidlich, daß Anstöße [zur Sünde] kommen; wehe aber dem, durch welchen sie kommen!
2 Es wäre für ihn besser, wenn ein großer Mühlstein um seinen Hals gelegt und er ins Meer geworfen würde, als daß er einem dieser Kleinen einen Anstoß [zur Sünde] gibt."
(Siehe Punkt XII)

Lukas 22,22 steht nochmal in Kurzform die Warnung an den Verräter Jesu.

Diese sind zusammengetragen aus den ersten 3 Evangelien, würde ich mich noch weiter durch die Bibel arbeiten und alle Stellen aufführen die von einer Hölle sprechen, wäre mein Beitrag wohl noch dreimal so lang aber ich denke bis hierhin genügt es um sagen zu können: Die ewige Hölle ist nicht eine Frage der Auslegung sondern ein klares biblisches Dogma. Und angesichts dessen, der Ernsthaftigkeit des kommenden Gerichtes Gottes, möchte auch ich euch bitten:

Lasst euch doch bitte versöhnen mit Gott!

Denn die Hölle, die ewige Verdammnis ist kein Ort wo auch nur irgendein Mensch freiwillig hin möchte.

Die Gnade des Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei und bleibe mit euch allen in Ewigkeit!


melden

Es gibt eine Hölle, den Teufel und den dreieinigen Gott!

17.03.2016 um 13:33
@BibleIsTruth
How much is the fish?

Deine Ausarbeitung fusst doch einzig und allein auf der Bibel.
Wie sinnvoll ist das, wenn man weiss dass die Bibel Fehler enthält und nicht weiss, ob irgendein Satz darin, der sich auf Gott bezieht, wahr ist?

Oder erklärt grad ein Dogmatiker seine Sicht des Dogmas und mehr nicht?


melden

Es gibt eine Hölle, den Teufel und den dreieinigen Gott!

17.03.2016 um 13:38
Natürlich @Zyklotrop, es ist an diesem Punkt auch eine offene Diskussion unter Bibelgläubigen und nicht eine Diskussion zwischen Gläubige und Ungläubige.


melden

Es gibt eine Hölle, den Teufel und den dreieinigen Gott!

17.03.2016 um 13:42
@BibleIsTruth
So eine Art "Malen nach Zahlen"?
Der Rahmen steht fest nur über die Farben wird noch diskutiert?
Ok, viel Spass.


melden
Anzeige
pere_ubu
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Es gibt eine Hölle, den Teufel und den dreieinigen Gott!

17.03.2016 um 22:13
nicht ewige qual , sondern endgültige vernichtung und ewiger tod.
@BibleIsTruth


es gibt keine hölle in der bibel .
.... der ewigen finsternis (da kann dann auch keiner "feuer"lodern ) anheimfallen

(Judas 11-13) 11 Wehe ihnen, denn sie sind den Pfad Kạins gegangen und haben sich für Lohn in den Lauf des Irrtums Bịleams gestürzt und sind in der rebellischen Rede Kọrahs zugrunde gegangen! 12 Diese sind bei euren Liebesmahlen die Felsenriffe, die unter dem Wasser verborgen sind, während sie mit euch Festmahl halten, Hirten, die sich ohne Furcht selbst weiden; wasserlose Wolken, von Winden hierhin und dorthin getrieben; Bäume im Spätherbst, [doch] ohne Frucht, zweimal abgestorben, entwurzelt; 13 wilde Meereswogen, die ihre eigenen Ursachen der Schande ausschäumen; Sterne ohne festgesetzte Bahn, denen für immer die Schwärze der Finsternis aufbehalten ist.


zustaubwerden , verwesen

(Sprüche 10:7) Die Erinnerung an den Gerechten ist zum Segen, der Name der Bösen aber wird verwesen.


was mit der """hölle""" gemeint ist , also dem see ,der mit feuer und schwefel brennt , ist doch in der offenbarung des johannes deutlich aufgelöst :

(Offenbarung 21:8) Was aber die Feiglinge und die Ungläubigen und die betrifft, die zufolge ihrer Unsauberkeit abscheulich sind, und Mörder und Hurer und solche, die Spiritismus ausüben, und Götzendiener und alle Lügner, ihr Teil wird in dem See sein, der mit Feuer und Schwefel brennt. Das bedeutet den zweiten Tod.“


http://biblehub.com/interlinear/revelation/21-8.htm

----> ZWEITER TOD , und nicht ewige qual

ein gequältwerden in der """hölle""" wäre ausserdem ein weiterleben (!) unter qualen , und keinesfalls ein 2. tod , sprich ewige vernichtung.

wie erklärte paulus überdies:

(2. Thessalonicher 1:9) 9 Gerade diese werden die richterliche Strafe ewiger Vernichtung erleiden, hinweg von dem Angesicht des Herrn und von der Herrlichkeit seiner Stärke, 


nur ewige vernichtung macht sinn , ewige qualen sind hingegen eine beleidigung gottes quasi.

aus oben genannten gründen kann die lazarusgeschichte auch kein tatsachenbericht sein , aber das darfst dir nicht eingestehen ,nicht wahr ?
das ist das problem ,wenn man unreflektiert irgendwelchen predigern , die hier oder da vielleicht auch mal was in-sich-schlüssiges predigen was "gefällt" , am rockzipfel hängt und ihnen hinterherrennt , wohin auch immer...
ich würde dir empfehlen mal selbst wieder zu forschen , nimm einfach mal den 2.thesslonicher 1:9 und untersuch die übersetzung des textes mal hier :

http://biblehub.com/interlinear/2_thessalonians/1-9.htm

---> VERNICHTUNG -- und nicht ewige qual.

ist doch nicht so ,dass du dieses werkzeug nicht kennst , also benutze es doch bitte , und übernimm nicht einfach etwas ungeprüft.
BibleIsTruth schrieb:Lukas 12,59 lesen wir wieder von dem Gefängnis aus welchen man nicht herauskommt bis man den letzten Groschen bezahlt hat. Siehe Punkt II.
wo willst eigentlich noch rumirren?
ist das der höllische ablasshandel , wo man sich aus der """hölle""" wieder freikaufen kann ?

schuster, schuster...


melden
437 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Gibt es eine Hölle?1.908 Beiträge