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Wie sucht man nach Gott?

359 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott

Wie sucht man nach Gott?

06.05.2017 um 09:28
@PaT176

Google mal mit den Worten "Die wahren Wurzeln der Religion".


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PaT176
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Wie sucht man nach Gott?

06.05.2017 um 11:23
@Argus7
So hab ichs gefunden, danke :)

Also auf dieser Seite steht, dass die Grundlage für diese Untersuchung, das genetisch verankerte Grundverhalten aller Lebewesen ist.

Weiter steht,
es liegt auch sehr nah, dass die Entstehung von Religionen mit einem grundsätzlich menschlichen Verhalten zu tun haben muss.

___

Wenn der "Glaube", genetisch im Menschen verankert ist, dann ist es doch Teil des Menschen oder versteh ich das falsch?

Wenn es ein menschliches Verhalten ist, an eine "höhere Macht" zu glauben, dann ist das doch ganz normal oder?

Ich versteh aber noch immer nicht, wer den Menschen das eingeredet habe soll. Laut dieser Seite kommt das aus dem Inneren des Menschen und nicht irgendwie von Außen zugefüht.

(Muss gestehn ich hab mir nicht die komplette Seite durchgelesen)


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Wie sucht man nach Gott?

06.05.2017 um 15:28
PaT176 schrieb:
Wenn der "Glaube", genetisch im Menschen verankert ist, dann ist es doch Teil des Menschen oder versteh ich das falsch?
Je weiter sich die Menschheit fortentwickelt, destoweniger kommt diese Genetik iin ihm noch vor. Waren die Urahnen vielleicht noch gläubig, sind es die eltern oder Großeltern nicht mehr. Wenn es aber genetisch ist, dann muss es sich um einen natürlichen Schutz unserer Vorfahren vor Gefahren, bei Krankheiten und Tod handeln. Ein Schutzmechanismus also. Kommt er irgendwann dann genetisch gar nicht mehr vor, wüßte ich gerne welche Auswirkungen das auf die gesamte Menschheit hätte. Das sie nur positiv sind, kann ich mir allerdings gar nicht vorstellen, weil der Mensch dann nur auf sich selbst geworfen ist.


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Wie sucht man nach Gott?

07.05.2017 um 10:18
PaT176 schrieb:Wenn der "Glaube", genetisch im Menschen verankert ist, dann ist es doch Teil des Menschen oder versteh ich das falsch?Wenn es ein menschliches Verhalten ist, an eine "höhere Macht" zu glauben, dann ist das doch ganz normal oder?Ich versteh aber noch immer nicht, wer den Menschen das eingeredet habe soll. Laut dieser Seite kommt das aus dem Inneren des Menschen und nicht irgendwie von Außen zugefüht.
Wenn es tatsächlich einen Gott geben sollte, dann hätte er seine menschlichen Geschöpfe ja mit umfassenderen Wissen ausstatten können.  Da der "homo sapiens" aber nicht schon zu Beginn seiner Existenz vollkommen war, ist sein Wissen und seine Erfahrung erst allmählich gewachsen. Zunächst hat sich der Mensch ja technisch weiter entwickelt. Diese technischen Fortschritte konnten unsere Urahnen ja bewusst sehen und miterleben. So wie unsere nächsten Verwandten, die Menschenaffen, dies ja auch tun, indem sie neue Fertigkeiten von ihren weiter entwickelten Brüdern und Schwestern abgucken. Die geistig-philosophische Weiterentwicklung der Menschheit hingegen war und ist eben nicht sichtbar, weshalb zwischen dem technologischen und dem geistig-philosophischen Fortschritt eine Wissens- und Erkenntnislücke entstand. Ich bin mir durchaus bewusst, dass diese Erklärung ziemlich grobschlächtig ist, aber es geht ja auch nur darum, das Grundprinzip darzustellen, wie die technische und die geistige Fortentwicklung der Menschheit im Verlaufe der Jahrtausende unterschiedlich schnell ablief.

Und so kam es, dass die Menschheit schon früh dazu befähigt war, Werkzeuge und Waffen herzustellen, das geistig-philosophische Denken hingegen dem technologischen Fortschritt weit hinterher hinkte. Das Denken und Nachdenken ist eben ein individuell ablaufender Prozess und für die Mitmenschen nicht sichtbar, weshalb in diesem Bereich auch nur ein beschränkter Wissensaustausch stattfinden konnte.  

Deshalb haben unsere Urahnen eben eigene, zusammen fantasierte Erklärungen gesucht und gefunden, um sich ihre Existenz und ihre Welt zu erklären. Es war daher durchaus naheliegend, dass man sich einen übermächtigen Schöpfergott vorstellte. Um diesen Gott gnädig zu stimmen, brachte man ihm sogar Opfer dar. Ein Ritual, das in vielen Religionen ja bis in unsere Zeit praktiziert wird. Religion zu praktizieren und zu bewahren ist ja längst zur Tradition geworden. Von den Großeltern über die Eltern zu den Kindern werden religiöse Geschichten und Rituale weiter gegeben. Und aus Achtung und Respekt vor den Ahnen wird kaum ein Kind den Wahrheitsgehalt dieser mythischen Geschichten und Legenden hinterfragen. Religion und der Glaube an ein höheres Wesen bietet den Menschen eben Trost und Hoffnung. Zum kritischen Denken veranlagte Menschen, wie Atheisten es sind, bezweifeln jedoch, dass ein imaginäres göttliches Wesen echten Trost und echte Hoffnung vermitteln kann. Bei den Atheisten steht nun mal kein Gott im Mittelpunkt, sondern einzig und allein der Mensch. Mentale Kraft und Stärke kann der Mensch nur aus sich selbst heraus gewinnen. Dem Prinzip nach ähnlich, wie sich Sportler mentale Kraft und Stärke durch autogenes Training erarbeiten.  

Für mich hat das Streben und der Glaube an einen (nicht existierenden) Gott den gleichen Sinn, wie die Jagd nach einem Phantom. Eine selbst betrügerische Jagd bei der es nur scheinbar Trost und Hoffnung als Trophäen zu gewinnen gibt. Aber bei Religion geht es eben nicht nur um einen Gott und den Glauben. Dahinter stehen Mächte und Interessen, die sehr viel zu verlieren haben, wenn sich die Menschen von der Religion und dem Glauben abwenden würden. Diese Mächte und deren Interessen sind nicht immer leicht zu erkennen oder gar zu entlarven, denn nach außen wird den Gläubigen ein durchaus freundliches Bild vermittelt. Eine stetig wachsende Zahl der Menschen hat aber inzwischen erkannt, wie diese religiösen Organisationen operieren und wirken, wobei sie in ihrer Historie eine nicht zu übersehende Blutspur hinterlassen haben. Etliche dieser Kirchenkritiker haben zwar diesen Organisationen in Scharen den Rücken zugekehrt, halten aber trotzdem noch am Glauben an einen allmächtigen Gott fest. An diesem Verhalten lässt sich erkennen, wie tief der religiöse Zauber (oder sollte man religiöse Droge sagen?) in den Köpfen und Seelen der Menschen aus uralter Tradition verhaftet ist.

Selbst im Zeitalter der Aufklärung hat sich der Abstand zwischen dem technologischen und dem geistigen Entwicklungsstand der Menschheit nicht verändert. Im Gegenteil: die Abstände sind noch größer geworden. In wenig mehr als 100 Jahren hat sich der Mensch vom Fußgänger zum Flieger und Astronauten entwickelt, aber noch immer glauben große Teile der Menschheit an die Existenz eines (oder gar mehrerer) göttlicher Wesen. Nun ja, gegen eine permanent, über Generationen hinweg, praktizierte frühkindliche Gehirnwäsche lässt sich eben kaum etwas dagegen stellen. Wie sagte doch der deutsche Philosoph Ludwig Feuerbach so treffend:

Der Glaube nährt sich aus dem Wunsch, der eigenen Selbsttäuschung zur Wahrheit zu verhelfen!


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adeodata
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Wie sucht man nach Gott?

07.05.2017 um 13:25
Balanceismus schrieb am 31.07.2016:Ich wollte mal wissen, wie man nach dem Gott sucht? Gibt es da Methoden, Messgeräte oder Experimente, wie man Gott finden kann. Wenn es Gott gibt und er sich versteckt hat, muss man doch ihn finden können?
Wie geht man richtig mit der Suche vor? Oder kann man ihn nicht finden, weil das Universum so groß ist? Aber dann wurde es bedeutet, dass er nicht bei uns ist.
In einem Raum zu suchen,in dem man sich Selbst nicht erkennt,darin findet man nur unbekanntes.Und Gott ist nicht unbekannt.Man kann also so lange suchen,wie man möchte.Man wird Gott nicht finden,weil man nur etwas verloren gegangenes finden kann,unbekanntes,bekannt machen kann.

Was man finden wird sind Bilder.Bilder von einem Gott in den verschiedensten Formen.Ein Bild, von einem Gott,der sich angleicht.Letztendlich sind das nur Bilder,die durch Gedanken,Vorstellungen existieren und  in und durch unsere Sinne,ihren Unfug treiben.


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08.05.2017 um 10:15
Eleonore schrieb am 10.02.2017:Ich bin sehr religiös erzogen worden. Um Gott zu finden, musst du tief daran glauben und dein ganzes Leben danach ausrichten. Nur so wird er real für dich.Ich muss gestehen, das ich seit einiger Zeit keinen Glauben mehr habe.
Herzlichen Glückwunsch! Du hast es geschafft, die Lügenmärchen zu erkennen und die Tradition zu durchbrechen. Das gelingt noch längst nicht allen, aber immer mehr Menschen verlassen sich auf ihr eigenes Denkvermögen, welches ihnen sagt, was Wahrheit und was Lüge ist. 

Es ist ja auch unglaublich, dass es immer noch Leute gibt, die in der Bibel das Wort Gottes zu erkennen glauben. Die eklatanten Widersprüche (und Fälschungen) in diesem Märchenbuch müssten doch jedem zum Denken befähigten Menschen auffallen. Aber die Welt will nun mal betrogen werden, folglich wird sie auch betrogen.


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08.05.2017 um 10:23
Argus7 schrieb:Herzlichen Glückwunsch! Du hast es geschafft, die Lügenmärchen zu erkennen und die Tradition zu durchbrechen. Das gelingt noch längst nicht allen, aber immer mehr Menschen verlassen sich auf ihr eigenes Denkvermögen, welches ihnen sagt, was Wahrheit und was Lüge ist. 
Ja, war nicht einfach und verfolgt mich bis heute.
Argus7 schrieb:Es ist ja auch unglaublich, dass es immer noch Leute gibt, die in der Bibel das Wort Gottes zu erkennen glauben.
Ja, vorallem wenn Leute darin das entnehmen wie es für sie gerade passt


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08.05.2017 um 10:33
Eleonore schrieb:Ja, war nicht einfach und verfolgt mich bis heute.
Diese Ängste und Bedenken kannst du getrost hinter dir lassen. Es gibt keinen Gott, der sich an dir für deinen Abfall vom Glauben rächen könnte.
Du hast Erkenntnis gewonnen und dich von mystischem Ballast befreit. Genieße diese Gedankenfreiheit!


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08.05.2017 um 10:38
@Argus7
Um "Gott" mache ich mir da eher weniger Sorgen...
Ich bin in einer fundamentalen christlichen Bewegung aufgewachsen, die sehr viele dubiose Regeln etc. haben.
Die komplette Familie ist noch drin und das ist das einzige was mich blockiert.
Vorallem weil man sich dann ständig Kommentare anhören muss...


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09.05.2017 um 00:57
Eleonore schrieb:Um "Gott" mache ich mir da eher weniger Sorgen...Ich bin in einer fundamentalen christlichen Bewegung aufgewachsen, die sehr viele dubiose Regeln etc. haben.Die komplette Familie ist noch drin und das ist das einzige was mich blockiert.Vorallem weil man sich dann ständig Kommentare anhören muss...
@Eleonore

Wau, da habe ich ja in ein Wespennest gestochen. Mit dieser Thematik wurde ich auch schon häufiger konfrontiert. So habe ich mich z.B. mit der Betreiberin eines Blogs schon seit etlichen Jahren in diesem Bereich engagiert. Ich weiß ziemlich gut Bescheid über die Scientology und andere problematische Sekten. Vielleicht kannst du mir ja mal Näheres über eine PN berichten. Falls du Hilfe oder Unterstützung brauchst. Ich stelle dann den Kontakt zur erwähnten Blogbetreiberin her. Sie hat viel Erfahrung und jede Menge gute Kontakte zu maßgebenden Leuten.

Lass dich nicht unterkriegen!

Mit freundlichem Gruß
Argus7


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18.05.2017 um 00:50
@Eleonore
Um "Gott" mache ich mir da eher weniger Sorgen... Ich bin in einer fundamentalen christlichen Bewegung aufgewachsen, die sehr viele dubiose Regeln etc. haben. Die komplette Familie ist noch drin und das ist das einzige was mich blockiert. Vorallem weil man sich dann ständig Kommentare anhören muss...
Du bestehst aus dir selbst.
Lass dich nicht von etwas blockieren unter dem Vorwand "Familie"
Hast du jemals deinen eigenen Weg gelebt punkto glauben?
Oder ist es so, dass du unterwürfig deiner Familie folgst?
Der wahre Glaube kommt von Gott und nicht von der Familie.
Wenn du aus dir selbst bestehst, dann kommt auch alles aus "deinem Inneren", bestehst du aus anderen, ist dies nicht der Fall.
Deswegen höre immer in dich hinein und auf dein Herz, oft muss man alles aufgeben und einen anderen Weg als die anderen gehen.
Möge dich die Liebe schützen und Christus dir den Weg leuchten.


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18.05.2017 um 08:22
Koman schrieb:Oder ist es so, dass du unterwürfig deiner Familie folgst?
Meiner Familie folge ich nicht unterwürfig. Ich tue was ich will, sonst wäre ich ja nie ausgetreten.
Aber man muss all die Jahre Gehirnwäsche erstmal verarbeiten. Klar hast du Recht, manchmal ist es besser einen sauberen Schlussstrich zu ziehen, aber sie bleibt immer noch Familie...


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18.05.2017 um 09:00
@Eleonore
Ich verstehe deine missliche Lage.
Ich musste auch erst mal Lernen, dass wirkliche Familie aus jenen Menschen besteht die einen verstehen und lieben, ohne das man ihnen deswegen entsprechen oder gegen seinen Willen folgen muss.
Die nehmen dich so an, wie du bist.


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18.05.2017 um 09:07
Wie soll man nach Gott suchen, wenn man nicht wirklich daran glaubt?
Gibt es da einen Hinweis?


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18.05.2017 um 09:22
Koman schrieb:Die nehmen dich so an, wie du bist.
Zu einem gewissen Grad ja. Aber es ist ne Großfamilie mit dem sehr konservativen Hintergrund. Ich schaffe es zwar mich immer mehr durchzusetzen, aber langfristig muss ich mich distanzieren. Und das ist ein langer Prozess


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20.05.2017 um 18:30
@Eleonore
Aber es ist ne Großfamilie mit dem sehr konservativen Hintergrund. Ich schaffe es zwar mich immer mehr durchzusetzen, aber langfristig muss ich mich distanzieren. Und das ist ein langer Prozess
Klar ist es schwierig sich aus einer Gefangenschaft zu befreien.
Überhaupt wenn man seine Familie so sieht, als wären sie etwas besonderes.
Ich kann dir sagen, jeder Elternteil war einmal ein Kind, und sie sind nur älter geworden.
Niemand kann dir etwas sagen oder vorschreiben, außer du lässt es mit dir machen.

Der Herr dem "ich" diene, der verlangt von mir, dass ich niemanden zu irgend etwas zwinge solle.
Dieser sagt zu mir: Ich stehe neben dir und du stehst auch neben den anderen, aber nie über anderen.
Christus zwingt niemanden, erlässt uns immer frei entscheiden.
Er sagt uns zwar, was für Konsequenzen etwas hat, ohne es zu beschönigen, aber das soll er auch, den was es wiegt, das hat es auch.

In erster Linie gibt es auf Erden nichts wichtigeres für dich als "dich selbst".
Und wenn du dich selbst in Stich lässt wegen anderen, dann hast du dich selbst verfehlt.
Erst musst du dich selbst retten, dann kannst du auch anderen helfen.


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20.05.2017 um 18:34
@Koman
Ja. Da gebe ich dir recht. Ich bin mir selbst der nächste und es fällt mir leichter an mich zu glauben, seit ich keiner Religion folge. Dennoch ist es praktisch nicht leicht umsetzbar, bzw. nicht von heute auf morgen. 

Aber ich bin auf dem richtigen Weg. Dazu brauche ich nur Zeit und keine Gottheit oder sonst irgendwas. 


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20.05.2017 um 18:49
@Eleonore
Aber ich bin auf dem richtigen Weg.
Und ich wünsche dir von ganzem Herzen alles Gute auf deinem weitern Weg.
Denk daran, wer in der Wahrheit bleibt, dem ist nichts unmöglich.


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20.05.2017 um 19:04
Eleonore schrieb:Dazu brauche ich nur Zeit und keine Gottheit oder sonst irgendwas.
Woher nimmst du die Zeit? @Eleonore Wer oder was gibt dir die Zeit? Das Leben? Also Gott?


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savaboro
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20.05.2017 um 19:17
Niselprim schrieb:Woher nimmst du die Zeit? @Eleonore Wer oder was gibt dir die Zeit? Das Leben? Also Gott?
@Niselprim
SIE nimmt sich die Zeit, das hat sie doch geschrieben. 
Und wenn sie dazu keine religiös gebastelte Gottheit braucht um so besser. Dadurch bekommt sie die Möglichkeit, die Dinge auf ihre Weise kennen zu lernen und sich selbst anzunehmen, nicht als sündiges Kind, sondern als geliebten Menschen. Ich hoffe nur das ihr durch den Jahrelangen Dogmatismus nicht gänzlich die Lust an der Spiritualität durch die Religionen vergangenen ist. 


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