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Reinkarnation infrage stellen

146 Beiträge, Schlüsselwörter: Leben, Gott, Seele, Reinkarnation

Reinkarnation infrage stellen

08.04.2019 um 00:28
Marco272 schrieb:Es gibt keine unentlich gerade Linie. Dazu müsste sie unendlich genau sein. Da nichts Unendliches gerade sein kann, treffen irgendwann Anfang und Ende aufeinander.
Äh, eine gerade Linie bzw. eine Gerade wird in der Mathematik ja gerade (im Unterschied zu einer Strecke die für die kürzeste Verbindung zweier Punkte steht) als unendlich lange und in beide Richtungen unbegrenzte Linie definiert. Insofern macht es etwa bei lineraren Funktionen auch keinen Sinn von einem "Anfangs"- oder "Endwert" zu sprechen, sondern von Schnittpunkten auf der X- und Y-Achse eines bestimmten Koordinatensystems mit deren Werten man dann rechnet.

Und in Bezug auf die Raumgeometrie des Universums ist bekanntlich nicht sicher, ob es eine unendliche Ausdehung hat oder ob es eine positive (Kugel) / negative (Sattel) Krümmung aufweist. Aktuelle astronomische Beobachtungsdaten weisen allerdings derzeit sogar eher auf ein flaches Universum hin.


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08.04.2019 um 11:12
Libertin, eine Gerade ist nur in der Theorie, bzw. in einem Toleranzbereich gerade. In der Praxis gibt es immer minimalste Abweichungen, Ablenkungen usw.. Wenn eine Gerade z.B. bei 1 Milliarde Kilometern um 1ym von seinem Kurs abweicht ergibt das irgendwann einen Kreis oder eine Spirale. Die Spirale wird aber auch irgendwann kreisförmig. Wenn die Zeit keine Rolle spielt und die Geschwindigkeit sich nicht verlangsamt und die Räumlichkeit keine Begrenzung aufweist, stoßen Anfang und Ende irgendwann zusammen.

Gerade die Zeit ist ein Mysterium und von vielen Faktoren abhängig.

Ich denke es gibt Bereiche im Universum die nach naturwissenschaftlichen Gesetzen funktionieren. Es wird aber auch einen mindestens ebenso einflussreichen Bereich geben, der auf anderer Grundlage funktioniert - als Gegenpol.


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08.04.2019 um 12:39
Marco272 schrieb:Libertin, eine Gerade ist nur in der Theorie, bzw. in einem Toleranzbereich gerade. In der Praxis gibt es immer minimalste Abweichungen, Ablenkungen usw.. Wenn eine Gerade z.B. bei 1 Milliarde Kilometern um 1ym von seinem Kurs abweicht ergibt das irgendwann einen Kreis oder eine Spirale. Die Spirale wird aber auch irgendwann kreisförmig. Wenn die Zeit keine Rolle spielt und die Geschwindigkeit sich nicht verlangsamt und die Räumlichkeit keine Begrenzung aufweist, stoßen Anfang und Ende irgendwann zusammen.
Und genau DAS ist im Fall der Raumgeometrie des Universums eben NICHT klar. Deswegen schrieb ich doch:
Libertin schrieb:Und in Bezug auf die Raumgeometrie des Universums ist bekanntlich nicht sicher, ob es eine unendliche Ausdehung hat oder ob es eine positive (Kugel) / negative (Sattel) Krümmung aufweist. Aktuelle astronomische Beobachtungsdaten weisen allerdings derzeit sogar eher auf ein flaches Universum hin.
Ob das Universum offen/unendlich oder geschlossen/endlich ist, ist letztendlich eine topologische Frage. Davon favorisiert wird von den meisten Wissenschaftlern aber wie bereits gesagt das erste Szenario, das auch unter der Bezeichnung flaches ΛCDM-Modell bekannt ist. Dies meint ein flaches Universum (k = 0), das von einer Dunklen Energie in Gestalt der kosmologischen Konstante Λ und der kalten Dunklen Materie dominiert wird.

Dein
Marco272 schrieb:Alles im Universum bewegt sich in Kreisen. So auch die Zeit.
entspricht dem zweiten Szenario. Das kannst Du an dieser Stelle zwar gerne für Dich postulieren aber dann stell es zumindest nicht als gesichterte Tatsache hin, denn dies ist sie keineswegs.
Marco272 schrieb:Ich denke es gibt Bereiche im Universum die nach naturwissenschaftlichen Gesetzen funktionieren. Es wird aber auch einen mindestens ebenso einflussreichen Bereich geben, der auf anderer Grundlage funktioniert - als Gegenpol.
Auch das kannst Du gerne so glauben, sowas wie eine wissenschaftlich gesicherte Erkenntnis ist aber auch dieses nicht.


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09.04.2019 um 20:19
KL21 schrieb:Ein Universum ist das was es ist. Das heißt. wenn ein Apfelbaum aus einem Apfelkern entsteht und das vom Ursprung her bei Allem unveränderlich feststeht, dann ist genau das was es besagt, der unveränderliche Quell, die Saat. Das Universum kann also dem zufolge nicht anders sein, wie es ist. Gehen wir noch weiter zurück, zur Singularität, dann die Grundlage dafür ist, das ein Universum entsteht diese auf einer fluktuativen Quantenebene, das wiederum besagt, das diese scheinbar leer ist, (Vakuum), dieses aber in seiner Leerheit so strukturiert ist (lose Wellen und Teilchen), das ein Universum auf dieser Grundlage entstehen kann.
also vereinfacht gesagt das univerum ist einfach ohne ursprung und ohne ende?
auch ein vakuum, wellen und teilchen sind nicht "nichts".zum anderen finde ich die idee absurd dass es z.b. kein ausserhalb des universums gibt aber sich das universum in irgendwas ausdehnt. und selbst wenn wir sagen "auch das gehört zum universum" können wir das rad nach dem ursprung immer weiter drehen.wobei das eben auch "nur" ein "glaube" ist, dass das universum so ist.

KL21 schrieb:Einstein hat die Theorie verworfen, weil sie in sich nicht schlüssig ist, ein ewiges Universum kann es nicht geben, weil nur durch Bewegung ein Universum möglich ist und weil es eine ewige gleichbleibende nichts verändernde Bewegung nicht ewig sein kann, da Bewegung verändert und zwar das Universum in Sein und Nichtsein. Heißt es ist eine zeitlang und es ist eine zeitlang nicht. Auf dieser Grundlage muss es einen Anfang und ein Ende geben.
den hintergrund kannte ich nicht.er soll ja auch gesagt haben gott würfelt nicht.
die frage die sich wohl stellt ist geht man von einem ewig exitierenden universum aus in verschiedener form oder von einem das geschaffen wurde und in der existenz erhalten wird.grundsätzlich ist beides derzeit nicht endgültig zu widerlegen denke ich.
was ja auch "erlaubt" einen glauben an einen schöpfer zu hab
KL21 schrieb:Das ist Unsinn, wie ich gerade weiter oben erklärt habe. Aus der Leere dem Nichts entsteht das, was diese Leere durch seine Teilchen und Quantenstruktur vorgibt.
das verstehe ich glaube ich schon, nur ist diese "leere" eben nicht "nichts" sondern etwas.u
KL21 schrieb:Es ist einfach, ganz ohne Schöpfer ohne Gottheiten. Weil diese Leere aber eben auch die Möglichkeit für ein erkennendes Bewußtsein vorgibt, kann dieses, was es wahrnimmt, natürlich auch durch glauben mit Übersinnlichen überfrachten.Da dieses Bewußtsein lebendig ist, kann man eventuell sagen, alle vergangenen, werdenden und zukünftigen Bewußtseine sind Gott, weil sie sich selbst wahrnehmen können und seine Seinsgrundlagen begreifen kann.
für mein verständis ist das universum das geschöpf und nicht gott.egal ob man jetzt vom universum,dunkler materie, quantenfluktuation oder eine leere spricht in der bestimmte gesetzmäßigkeiten ablaufen,das alles ist nicht "nichts".und aus dem absoluten "nichts" kann nicht "etwas" werden.nun ist aber "etwas" und nicht "nichts" und das hat meiner meinung nach einen grund und es wirkt sehr geplant auf mich und ist keine ansammlung von purer materie + zeit in völliger willkür.auch die müssten einen ursprung haben,meiner meinung nach.
KL21 schrieb:Es schafft nicht nur seine eigenen Daseinsgrundlagen, sondern es kann vorhandene auch für sich nutzen. Das ist reine Selbstorganisation, welche aus einem selbsterschaffenden Universum heraus existiert.
aus sich selbst heraus aus einem nichts kann sich nichts nichts erschaffen zumindest wenn wir von absoluten dingen reden.man kann glauben alles war mehr oder weniger schon immer da,aber wie gesagt,das ist ebenso spekulativ.
man muss natürlich so oder ähnlich argumentieren wenn man ein rein materialistisches weltbild hat.ich persönlich halte da die selbstorganisation für etwas überschätzt.der geißelmotor eines bakteriums z.b. besteht aus vielen verschiedenen teilen die nur im zusammenhang sinn ergeben und quasi "gleichzeitig" entstanden sein müssen. ähnliche beispiele gibt es viele.das alles auf reinen zufall und zeit zu schieben..ich weiss nicht,das ist zumindest für mich nicht schlüssig.
KL21 schrieb:Denn kein liebender und schützender Gott überläßt seine Schöpfung der Willkür evolutionärer Selektion. Und würde er das, dann kann man ihn getrost seinem eigenen unbarmherzigen Mechanismus überlassen und versuchen, aus dem eigenen Leben das Beste zu machen, was geht. Naturgesetze sind Teil dieses Mechanismus, das muss nicht heißen das sie lieb und barmherzig sind, weil sie von Gott stammen, sondern das heißt, sie regeln was existieren kann, darf und was nicht. So ordnet sich der Kosmos auf Grund festgelegter Gesetzmäßigkeiten, ganz ohne Gott und durch Selbstorganisation.
aussagen über gott in seiner gesamtheit aus einem menschlichen sichtwinkel sind zumindest dem christlichen gottesbild nie zutreffend.gott übersteigt immer das menschliche fassungsvermögen und wir kommen nicht über unseren tellerrand hinaus.wir wissen nicht was es sonst noch so alles gibt,warum die dinge sind wie sie sind,etc. von daher erledigt der glauben an etwas wie eine evolution nicht per se den glauben an einen gott.

bevor das ganze jetzt allzu naturwissenschaftlich wird:
ich wollte im prinzip nur sagen auch der gaube an seinen schöpfer hat seine berechtigung.dass es nur dinge gibt die der mensch aus seiner sicht erfassen kann ist ebenso eine art glauben.
wenn ich richtig verstehe siehst du wiedergeburt ja nicht im "klassischen" sinne sondern das universum baut sich immer wieder auf und ab.mal ist etwas ein stern,was dann später ein fels ist,was dann später ein mensch ist.ist menschlich zu akzeptieren,wie jeder glaube.


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10.04.2019 um 17:23
angelus144 schrieb:also vereinfacht gesagt das univerum ist einfach ohne ursprung und ohne ende?
Die Wissenschaft kann diese Frage nicht verbindlich beantworten sondern geht davon aus, das wenn das Universum also unendlich groß ist, dann war es immer schon unendlich groß und wird immer unendlich groß sein. Es war vor allem auch zum Zeitpunkt des Urknalls unendlich groß! Es war schon immer. Geht man vom Urknall aus, dann sind mit ihm Zeit und Raum enststanden und durch allmähliche Abkühlung die sichtbare Materie. Wenn es aber unendlich ist, davon wird ausgegangen, dann haben Wellen und Teilchen bereits im Vakuum existiert und sich im Raum manifestiert. Was wiederum für Selbstorganisation und Selbsterschaffung spricht. Ein Gott ist da zu keiner Zeit notwendig. Was vergehen kann ist die Raumzeit, denn sie ist ja entstanden. Sie ist nicht unendlich.
angelus144 schrieb:was ja auch "erlaubt" einen glauben an einen schöpfer zu hab
Wo bitte soll in einem sich unendlich wiederholnden Prozess ein Schöpfer aufhalten ? Er ist überflüssig. Allerdings ist uns dieser Prozess bis zu einem gewissen Grad bewußt und kann bei mangelndem physikalischen Wissen die Idee an ein höheres Wesen entstehen lassen und ins Bewußtsein projezieren. Also durchaus verständlich. Man kann auch das Universum selbst als höheres Wesen ansehen, denn es ist die höchste Macht und von uns nicht zu beeinflußen oder zu verändern, das würden die Naturkonstanten nicht erlauben. Alles unterliegt diesen Prozessen, sogar das Universum selbst.

Glauben wir an das, was ist und unveränderbar, dann haben wir schon umfassend das, was wir wissen müssen, denn kein Gott hat das je verändert, lediglich Floskeln, Vertröstungen, Tröstungen oder Drohungen, hat das menschliche Bewußtsein dem entnommen und damit reichlich Angst und Schrecken verbreitet, das sollten wir uns nicht mehr antun, denn es entstammt eben keinem höheren Wesen, sondern dem Menschen, der sich diesen Dämon erschaffen hat.
angelus144 schrieb:aussagen über gott in seiner gesamtheit aus einem menschlichen sichtwinkel sind zumindest dem christlichen gottesbild nie zutreffend.gott übersteigt immer das menschliche fassungsvermögen und wir kommen nicht über unseren tellerrand hinaus.wir wissen nicht was es sonst noch so alles gibt,warum die dinge sind wie sie sind,etc. von daher erledigt der glauben an etwas wie eine evolution nicht per se den glauben an einen gott.
angelus144 schrieb:wenn ich richtig verstehe siehst du wiedergeburt ja nicht im "klassischen" sinne sondern das universum baut sich immer wieder auf und ab.mal ist etwas ein stern,was dann später ein fels ist,was dann später ein mensch ist.ist menschlich zu akzeptieren,wie jeder glaube.
Was wollen wir dagegen tun, wenn alles wie Nietzsche sagt wiederkehrt, wir uns nur nicht mehr daran erinnern ?


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21.04.2019 um 03:52
KL21 schrieb am 10.04.2019:Die Wissenschaft kann diese Frage nicht verbindlich beantworten sondern geht davon aus, das wenn das Universum also unendlich groß ist, dann war es immer schon unendlich groß und wird immer unendlich groß sein. Es war vor allem auch zum Zeitpunkt des Urknalls unendlich groß! Es war schon immer. Geht man vom Urknall aus, dann sind mit ihm Zeit und Raum enststanden und durch allmähliche Abkühlung die sichtbare Materie. Wenn es aber unendlich ist, davon wird ausgegangen, dann haben Wellen und Teilchen bereits im Vakuum existiert und sich im Raum manifestiert. Was wiederum für Selbstorganisation und Selbsterschaffung spricht. Ein Gott ist da zu keiner Zeit notwendig. Was vergehen kann ist die Raumzeit, denn sie ist ja entstanden. Sie ist nicht unendlich.
ja,schon,verstehe ich.darf man auch glauben wie alles andere auch.
eigentlich kann es aber nicht einfach "nichts" geben oder eine unendliche weite,auch das ist etwas und nicht "nichts".und auch wenn man das komplett ausblendet ist das halt mehr oder weniger eine blanke spekulation.
und ob ein gott "notwendig" dafür ist oder nicht sagt ja nichts darüber aus, ob es einen gibt oder nicht.
KL21 schrieb am 10.04.2019:Wo bitte soll in einem sich unendlich wiederholnden Prozess ein Schöpfer aufhalten ? Er ist überflüssig. Allerdings ist uns dieser Prozess bis zu einem gewissen Grad bewußt und kann bei mangelndem physikalischen Wissen die Idee an ein höheres Wesen entstehen lassen und ins Bewußtsein projezieren. Also durchaus verständlich. Man kann auch das Universum selbst als höheres Wesen ansehen, denn es ist die höchste Macht und von uns nicht zu beeinflußen oder zu verändern, das würden die Naturkonstanten nicht erlauben. Alles unterliegt diesen Prozessen, sogar das Universum selbst.
das ist der punkt, ein problem entsteht offensichtlich dadurch,dass wir von verschiedenen ausgangspunkten ausgehen.
ich gehe mal davon aus du glaubst an alles was sich irgendwie erklären lässt.deshalb ist dein weltbild materialistisch.mein bild von gott ist,dass er komplett unabhängig von allem existiert.unabhängig von zeit,raum,raumzeit,einem endlosen universum.er hat all das geschaffen,er kann nicht wissenschaftlich bewiesen werden, weil er nicht teil dieser welt ist.er lässt diese welt sein.und auch wenn du das nicht glaubst, das ist ebenso ein ansatz den man glauben "darf".

das universum ist für mich kein wesen. es ist eine ansammlung von verschiedenen dingen ohne ein wirklich erkennbares eigenbewusstsein.du redest von naturgesetzen, prozessen denen alles unterliegt,sogar das universum.wie passen diese hier rein.woher kommen die, wer hat sie festgelegt, warum sind sie so und nicht anders.und das sind halt fragen, an denen uns eine wissenschaftliche betrachtungsweise begrenzt oder auch nicht weiterbringt.
KL21 schrieb am 10.04.2019:Glauben wir an das, was ist und unveränderbar, dann haben wir schon umfassend das, was wir wissen müssen, denn kein Gott hat das je verändert, lediglich Floskeln, Vertröstungen, Tröstungen oder Drohungen, hat das menschliche Bewußtsein dem entnommen und damit reichlich Angst und Schrecken verbreitet, das sollten wir uns nicht mehr antun, denn es entstammt eben keinem höheren Wesen, sondern dem Menschen, der sich diesen Dämon erschaffen hat.
also ein universum als gott,dass nach verschiedenen gesetzmäßigkeiten jederzeit im nichts verschwinden kann wie es gekommen ist macht auf mich keinen sehr beruhigenden eindruck.
angst un schrecken hat auch die wissenschaft verbreitet..atombomben,etc.lässt man diesen dämon deshalb in der schublade?

du hast ein sehr negatives bild von gott.wissenschaft und glaube waren vor der aufklärung viel mehr verbunden als heute.jedes hat sein gebiet, das eine erklärt das wie,das andere das warum.eigentlich sind sie keine feinde.es ist nicht antigöttlich zu glauben,dass gott uns unser bewusstsein und unsere sinne gegeben hat die welt besser verstehen zu dürfen.nur ab dem punkt ihn da gänzlich rauszunehmen und sich selber zum sklaven dessen zu machen was sich beweisen lässt und mehr nicht macht man für mein empfinden einen fehler.

das universum entstammt der "feder" eines höheren wesens und nicht umgekehrt,das wäre meine sicht der dinge.
KL21 schrieb am 10.04.2019:Was wollen wir dagegen tun, wenn alles wie Nietzsche sagt wiederkehrt, wir uns nur nicht mehr daran erinnern ?
wenn.
was wollen wir tun wenn unser leben kein zufall ist,wir kein zufälliges säugetier mit zufälligem gehirn in einem zufälligen universum sind.vieles kann darauf hindeuten.sicher man kann sich alles wissenschaftlich erklären..naturkonstanten,endloser zufallsgenerator universum,wir sind nur ein fliegenschiss in einem sich ständig umformenden universum,abiogenese,evolution..

der punkt ist natürlich muss die wissenschaft vermutungen oder thesen haben wie alles entstanden ist und natürlich spielen da spirituelle dinge keine rolle, wie könnten die auch.aber im endeffekt sind das alles auch nur thesen und mutmaßungen.sicher geben einige gedankenspiele sinn.
aber qualitativ,wenn wir z.b. nicht von einem sich ständig neu bildenden universum ausgehen ist es trotz enormer zeit und anzahl doch ein verdammt großer und zielgerichtet wirkender zufall das alles so ist wie es ist.
wer käme auf die idee würde er eine dose coca cola im weltraum auf einem planeten entdecken,dass diese durch zufall entstanden ist.auch das ist theoretisch möglich, theoretisch.aber glauben tut das glaube ich wirklich in seinem inneren keiner.

der langen rede kurzer sinn, du wirst mich über kurz oder lang in die tasche stecken wenns um wissenschaftliche details geht.darum gehts aber auch nicht.was ich nur aussagen wollte ist, dass der glaube an einen schöpfer nicht besser oder schlechter ist als der rest und ebenso "erlaubt" ist und für mich spricht eine ganze menge dafür.entscheiden muss jeder selbst.

mir ging es ja eher um die -für mich- inkonsequenten dinge bzgl. einer wiedergeburt im spirituellen sinne, nicht um ein wieder und wieder entstehendes universum.dennoch ein interessanter austausch.


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