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Reinkarnation infrage stellen

187 Beiträge, Schlüsselwörter: Leben, Gott, Seele, Reinkarnation

Reinkarnation infrage stellen

10.03.2019 um 10:00
Feuerseele schrieb:Ja alles ist eins. Die eine Einheit hat 2 Seiten/Bereiche.
Es hat definitiv keine 2 Bereiche, sondern wir sehen immer nur eine Seite, weil das für uns anders nicht möglich ist. Wenn wir eine Kugel im Stillstand betrachten z.B. sehen wir eine Seite, wenn sie sich dreht sehen wir alle Seiten, aber eben nicht auf einmal. Wir sehen und denken selektiv, eine Variable fehlt dadurch immer. Die Einheit ist somit nicht durch Bereiche teilbar. Das ist in der Mathematik lediglich durch Abschnitte möglich um das Ganze sichtbar zu machen ohne sie selektiv zu trennen.
Feuerseele schrieb:Oder anders gesagt alles hat das Werden oder Wandeln weil da 2 Seiten sind.
Nicht weil da zwei Seiten sind, sondern weil der Wandel bereits durch Werden begründet ist. Nix ist fix.


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10.03.2019 um 10:19
@Angelus144
Es gibt auch keine Einzelseelen, die inkarnieren oder reinkarnieren. Es ist immer nur das Eine, das eine Sein, das sich als alles ausdrückt/manifestiert. :ok:


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10.03.2019 um 11:10
KL21 schrieb:Wenn wir eine Kugel im Stillstand betrachten z.B. sehen wir eine Seite, wenn sie sich dreht sehen wir alle Seiten, aber eben nicht auf einmal. .
Wenn wir eine Kugel betrachten, sehen wir ggf nur eine Scheibe. Erst mit Licht und Schatten erkennen wir die Form in 3D im Raum.
Wenn sich eine ebenmäßige Kugel dreht, würde deren Bewegung unserem Auge nicht auffallen. Wir würden zwar alle Seiten sehen, aber es bliebe immer das gleiche Bild der selben Kugel.
Stimmt doch oder täusche ich mich da so sehr?
KL21 schrieb:..Die Einheit ist somit nicht durch Bereiche teilbar. ....
Ich denke, dass ich dazu nur ein anders "Bild" im Gedanke habe.
Eine Einheit kann m.E. auch ein System sein.
Als System gesehen, kann eine Einheit z.B. aus 2 Bereichen bestehen die sich überschneiden und so einen dritten Bereich automatisch entstehen lassen.
Betrachte dazu vielleicht mal die ersten 2 Kreise der Blume des Lebens.
2 Kreise = 3 Felder/Bereiche.
KL21 schrieb:Nicht weil da zwei Seiten sind, sondern weil der Wandel bereits durch Werden begründet ist. Nix ist fix.
Ja, Wandeln ist ein Werden, ein UMwandeln und zum anderen Werden.
Das Neuwerdende meint das andere Werden.
_
Angenommen es gibt mehrere Erdenversionen, egal wie viele oder unzählbare es sind, es würden 2 Extreme Versionen geben (Gutartige und Bösartige) so gibt es automatisch auch eine Version mittlerer Qualität.
Wie gesagt egal wie viele Versionen es gibt, diese 3 Versionen sind unweigerlich immer dabei.

Aus der Sicht der Mitte gibt es 2 Nebenbereiche. Diese 2 Bereiche grenzen dann am Nichts oder der Leere.
Das war jetzt allerdings nur linear gedacht/vorgestellt.
Als Kugel vorgestellt, gäbe es ein Extrem, das Zentrum (die perfekten Version) oder das Konzentrat in dem alles ist, und das andere Extrem, der äußere Rand an dem nur wenig ist und am Nichts angrenzt. Dazwische liegen alle bisherigen Versionen.
Vielleicht stellst du dir dazu auch wieder die Blume des Lebens vor, aber dieses mal in 3D und wachsend, also größer werdend.
Vielleicht sind dann auch in deiner Vorstellung, die Wandelbarkeit und das ständig neu Werden zweierlei.


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10.03.2019 um 11:18
[Die zwölf Dimensionen des Universums, da ist Information von Vergangenheit in die Zukunft durchaus möglich, was auch Reinkarnation nicht ausschließt, wenn man die zahlreichen Rückführungsberichte mit einbezieht.

@Angelus144
@Feuerseele
@sarevok


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10.03.2019 um 11:37
Nachtrag:

Die gesamte Materie und alle uns bekannten Kräfte – mit Ausnahme der Schwerkraft – sind auf eine Art Wand im Raum der zusätzlichen Dimensionen beschränkt. Elektronen, Protonen, Photonen und all die anderen Teilchen des Standardmodells können sich nicht in den Extra-Dimensionen bewegen; auch elektrische und magnetische Feldlinien breiten sich nicht in den höherdimensionalen Raum aus. Die Wand hat nur drei Dimensionen, und soweit es diese Teilchen betrifft, könnte das Universum ebenso gut dreidimensional sein. Nur die Feldlinien der Gravitation reichen in den höherdimensionalen Raum hinaus, und nur das Graviton – das Quantenteilchen, das die Schwerkraft überträgt – vermag sich dort frei zu bewegen. Das heißt, die zusätzlichen Dimensionen machen sich ausschließlich durch die Gravitation bemerkbar.

https://www.spektrum.de/magazin/die-unsichtbaren-dimensionen-des-universums/826897


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10.03.2019 um 11:40
Feuerseele schrieb:Ja, Wandeln ist ein Werden, ein UMwandeln und zum anderen Werden.
Das Neuwerdende meint das andere Werden.
Ja gut, man kann auch alles verkomplizieren, wenn man unbedingt recht haben will.:)


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10.03.2019 um 17:32
Yoshi schrieb:Es gibt auch keine Einzelseelen, die inkarnieren oder reinkarnieren. Es ist immer nur das Eine, das eine Sein, das sich als alles ausdrückt/manifestiert.
Richtig. Den gleichen Gedanken wollte ich auch schon vor zwei, drei Tagen in dem anderen Diskussionsthema ("Gibt es die Hölle?" oder so) posten und wie das vor diesem Hintergrund dann mit "Hölle" zu verstehen ist. War aber so dermaßen viel Text geworden, dass ich es dann doch gelassen hab. :D


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11.03.2019 um 08:48
Yoshi schrieb:Es gibt auch keine Einzelseelen, die inkarnieren oder reinkarnieren. Es ist immer nur das Eine, das eine Sein, das sich als alles ausdrückt/manifestiert.
Es ist eben nicht nur Alles Eins, Eins ist auch Alles, das ist nicht unerheblich, denn die Vielfalt im Einen existiert genauso wie die Einheit des Vielfältigen.
Die Vielfalt erfüllt eine Funktion für das Eine, jedes Lebewesen ist der Beweis das sich das Eine in seiner Vielfalt erfahren muss.
Jede Einzelseele Ist sowohl eine Täuschung, wie auch eine, vom Einen geschaffene, Tatsache.
Wenn man so will täuscht sich das Eine selber um sich selber zu Erfahren.


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11.03.2019 um 10:50
benihispeed schrieb:Es ist eben nicht nur Alles Eins, Eins ist auch Alles, das ist nicht unerheblich, denn die Vielfalt im Einen existiert genauso wie die Einheit des Vielfältigen.
Die Vielfalt erfüllt eine Funktion für das Eine, jedes Lebewesen ist der Beweis das sich das Eine in seiner Vielfalt erfahren muss.
Jede Einzelseele Ist sowohl eine Täuschung, wie auch eine, vom Einen geschaffene, Tatsache.
Wenn man so will täuscht sich das Eine selber um sich selber zu Erfahren.
Nichts anderes habe ich gesagt ... Einheit erscheint als alles. Da kann man jetzt viel rumschwurbeln oder man drückt es eben einfach aus. Fakt ist jedenfalls,, es gibt keine Trennung, sondern nur Einheit, die alles alles erscheint bzw. die sich als alles manifestiert.


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11.03.2019 um 11:09
Yoshi schrieb:Fakt ist jedenfalls,, es gibt keine Trennung, sondern nur Einheit, die alles alles erscheint bzw. die sich als alles manifestiert.
Für uns ist es keineswegs so banal, denn die Trennung ist nicht nur eine Täuschung die wir einfach so aufheben können.
Die Scheinbare Trennung ist vom Einen initiiert und lässt sich von uns nicht einfach so aufheben.
Wir können die Trennung erkennen und die Einheit für kurze Zeit erfahren aber um entgültig zur Einheit zu gelangen braucht es meiner Meinung nach viele Leben, denn das ganze Spektrum der Lebenserfahrung will erkannt werden.


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11.03.2019 um 16:53
@benihispeed
Wenn Einheit sich als scheinbare Trennung ausdrückt/erfährt/manifestiert (oder was auch immer man dazu sagen will), dann wird diese hartnäckige und permanente Illusion natürlich als Realität erlebt, auch wenn Trennung nicht echt ist.


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11.03.2019 um 21:25
Yoshi schrieb:Wenn Einheit sich als scheinbare Trennung ausdrückt/erfährt/manifestiert (oder was auch immer man dazu sagen will), dann wird diese hartnäckige und permanente Illusion natürlich als Realität erlebt, auch wenn Trennung nicht echt ist.
Eben, darum frage ich mich ob Täuschung oder Illusion die richtige Bezeichnung für den ganzen Prozess ist, denn der Vorgang ist ja natürlich und gewollt und nicht bösartig.
Das heisst dass das Ziel der Entwicklung nicht die möglichst rasche Aufhebung der Illusion der Trennung ist, sondern das umfassende Erleben jeder möglichen Facette unserer wiederholten Leben in der Täuschung.
Denn ich gehe ja davon aus, dass die Einheit sich in uns Spiegeln und erfahren will und das dieser Vorgang etwas positives ist.


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12.03.2019 um 10:13
benihispeed schrieb:Eben, darum frage ich mich ob Täuschung oder Illusion die richtige Bezeichnung für den ganzen Prozess ist, denn der Vorgang ist ja natürlich und gewollt und nicht bösartig.
Das heisst dass das Ziel der Entwicklung nicht die möglichst rasche Aufhebung der Illusion der Trennung ist, sondern das umfassende Erleben jeder möglichen Facette unserer wiederholten Leben in der Täuschung.
Denn ich gehe ja davon aus, dass die Einheit sich in uns Spiegeln und erfahren will und das dieser Vorgang etwas positives ist.
Ich sehe darin auch nichts Negatives. Es ist einfach das, was passiert. Allerdings glaube ich nicht an Entwicklung, da sich das unendliche Sein nicht entwickeln kann, da es bereits vollkommen ist, aber es findet ein Traum von Entwicklung statt (wenn man so will).


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12.03.2019 um 11:07
W E N N . . .
man sich einmal die schiere Ungeheuerlichkeit eines solchen "Konstrukts" wie
der Reinkarnation mal in Ruhe vorstellt,
D A N N . . .
sollte man sich einmal fragen, durch Wen oder durch Was DIE ABWICKLUNG bzw. die
Kontrolle eines solchen unvorstellbar grossen Phänomens bewerkstelligt werden könnte ?

Einem vernünftig und logisch denkenden Menschen kommen dann doch ernste Zweifel,
ob es so etwas wie eine Reinkarnation überhaupt geben kann, nicht wahr ?

Ich denke, das ist doch mehr ein religiös-mystisches Wunschdenken, gepaart mit der
Hoffnung auf mehrere Chancen in diesem oder einem anderen Leben evtl., vielleicht ???
Die Wurzeln liegen ja wohl in der hinduistischen Weltsicht, denke ich...

Alles rein hypothetisch, aber für manche einfach faszinierend genug zur Beschäftigung damit,
oder so, oder was auch immer sonst noch dahintersteckt, wer weiss ?

Schönen Tag
wünscht Rolf


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12.03.2019 um 14:46
Dem stelle ich doch glatt und spontan mal Schopenhauer entgegen...

"Denn daß, während das Unvollkommenste, das Niedrigste, das Unorganische, unangefochten fortdauert, gerade die vollkommensten Wesen, die leben den, mit ihren unendlich komplicirten und unbegreiflich kunstvollen Organisationen, stets von Grund aus neu entstehn und nach einer Spanne Zeit absolut zu nichts werden sollten, um abermals neuen, aus dem Nichts ins Daseyn tretenden, ihres Gleichen, Platz zu machen, – Dies ist etwas so augenscheinlich Absurdes, daß es nimmermehr die wahre Ordnung der Dinge seyn kann, vielmehr bloß eine Hülle, welche diese verbirgt, richtiger, ein durch die Beschaffenheit unsers Intellekts bedingtes Phänomen." (Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung, Kapitel 41, Ueber den Tod und sein Verhältniß zur Unzerstörbarkeit unsers Wesens an sich)


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Labor-Ratte
ehemaliges Mitglied

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12.03.2019 um 17:53
@truthkeeper

Einem vernünftig und logisch denkenden Menschen kommen dann doch ernste Zweifel,
ob es so etwas wie eine Reinkarnation überhaupt geben kann, nicht wahr ?
Reinkarnation ist auch nicht unvernünftiger oder unlogischer als die christlichen Vorstellungen davon, was nach dem Tod ist.

sollte man sich einmal fragen, durch Wen oder durch Was DIE ABWICKLUNG bzw. die
Kontrolle eines solchen unvorstellbar grossen Phänomens bewerkstelligt werden könnte ?
Wieso sollte es jemanden geben müssen, der Reinkarnationen kontrolliert bzw. "abwickelt"? Natürliche Phänomene wie chemische und physikalische Prozesse laufen ja auch von ganz alleine ab, ohne dass es einen "Kontrolleur" bedarf.

Ich denke, das ist doch mehr ein religiös-mystisches Wunschdenken, gepaart mit der
Hoffnung auf mehrere Chancen in diesem oder einem anderen Leben evtl., vielleicht ???
Die Wurzeln liegen ja wohl in der hinduistischen Weltsicht, denke ich...
Wunschdenken mag bei einigen westlichen Spirituellen eine Rolle spielen. Aber bei den großen
Religionen Hinduismus und Buddhismus ist das als Motiv definitiv ausgeschlossen. Dort gilt Reinkarnation viel mehr als Fluch. Wiedergeburt bedeutet dort, dass man das Leid des Lebens immer erneut durchmachen muss. Die Wunschvorstellung dort ist es, aus dem Kreis der Wiedergeburten auszubrechen und sein Ich aufzulösen. Das was Christen womöglich am meisten Fürchten, dass nach dem Tod nichts mehr kommt, ist im Hinduismus und Buddhismus eher sowas wie das erstrebte Ideal.


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15.03.2019 um 13:04
Reinkarnation ist eigentlich ab dem Punkt logischer als das Verschwinden nach dem Tod,
in dem man dem menschlichen Geist über das physische Gehirn hinaus eine Existenz zuschreibt,
also auch die Existenz einer Seele tatsächlich anerkennt.

Denn nach dem Energieerhaltungssatz aus der Physik geht Energie bekanntermaßen nicht verloren, sondern wandelt sich immer nur in andere Energieformen um.

@Labor-Ratte: Samsara wird aber eigentlich hauptsächlich bei den Buddhisten als Fluch angesehen, der Hinduist sieht ja keine Möglichkeit auszuweichen, ist nur darauf bedacht, durch ein gutes Leben eine bessere Inkarnation im nächsten Leben zu sichern.


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15.03.2019 um 13:39
Abyss777 schrieb:Die allgemeine Wissenschaft lügt. Ist Verschwörungstheorie(...)
Abyss777 schrieb:Denn nach dem Energieerhaltungssatz aus der Physik g
Aber der Energieerhaltungssatz, der passt dir gerad ein den Kram, ja?
Beschreibe bitte die "Seele" mit Energie und wie das dann so abläuft, dass sie erhalten bleibt.
Bis das gelingt gilt der Energieerhaltungssatz aber nur insofern, als dass der Körper in seine chemischen Bestandteile zerfällt und damit auch das Denken, das nichts anderes ist als das Produkt eines internen Chemiewerkes.


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15.03.2019 um 19:40
Abyss777 schrieb:Samsara wird aber eigentlich hauptsächlich bei den Buddhisten als Fluch angesehen, der Hinduist sieht ja keine Möglichkeit auszuweichen, ist nur darauf bedacht, durch ein gutes Leben eine bessere Inkarnation im nächsten Leben zu sichern.
Das stimmt nicht. Auch bei den Hindus gibt es sowas wie eine Erlösung, (Moksha) durch die sich die individuelle Seele (Jiva) letztlich aus dem Samsara befreien kann. Im Hinduismus ist dies eines der vier essentiellen Lebensziele (neben Wohlstand, Religion und Leidenschaft) das es abschließend zu erreichen gilt um wieder in die Weltseele (Brahman) aufzugehen.

Nur solange das nicht erreicht werden kann bleibt der Kreislauf, gemäß der Upanishaden, bestehen:

„Wie einer handelt, wie einer wandelt, ein solcher wird er. Aus guter Handlung entsteht Gutes, aus schlechter Handlung entsteht Schlechtes“.

Das sammeln von gutem Karma ist hier der wesentliche Faktor, einzig bei dem Weg dorthin (ob durch reine Eigenleistung oder mittels göttlicher Gande) sind sich die hinduistischen Gelehrten nicht ganz einig.

Die buddhistische Lehre betont hier dagegen viel mehr das Leid, (das u.a. auch mit den ersten drei hinduistischen Lebenszielen zusammenhängt) das mit diesem Kreislauf verbunden ist und das es letztlich erst durch das Erwachen und dem darauffolgenden Austritt ins Nirwana zu überwinden gilt.

Dennoch sind die Parallelen zwischen buddhistischer wie auch hinduistischer Lehre, aller Unterschiede zum trotz, doch sehr gut erkennbar.


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15.03.2019 um 21:17
Yoshi schrieb am 10.03.2019:Es gibt auch keine Einzelseelen, die inkarnieren oder reinkarnieren. Es ist immer nur das Eine, das eine Sein, das sich als alles ausdrückt/manifestiert. :ok:
zu welchem zweck?
entweder etwas hat ein bewusstsein und nimmt sich selbst komplett wahr wie z.b. ein mensch oder ein tier oder es hat kein bewusstsein weil es nur ein ding ist, das nicht die notwendigkeit hat sich scheibchenweisse selber zu erleben.es gbit ja auch keine pflanze, kiesel oder elektrischen strom der sich selbt aufspaltet,ein teilbewusstsein entwickelt und beschliesst sich selber zu erkunden.
warum sollte es "das ganze" oder das universum tun?


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