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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

re
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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

06.07.2006 um 22:45
@ Indiona

Du schreibst:"Deine Existenz alleine würde doch beweisen dassdieser
Fall eingetreten ist."

Die Existenz des Menschen beweist aus Sichtder
Wissenschaft gar nichts. Sie ist ein Wunder. Die Wissenschaft hat bis heutenicht
hinbekommen, Leben, Seele, Geist zu verifizieren, falsifizieren, nachzubauenoder unter
Beobachtung zu kreieren.

Die Existenz des Menschen ist somit einBeweis für
Gottes Existenz.

Liebe Grüße

Re


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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

06.07.2006 um 22:45
Die heiligen Schriften tun es, diese transzentendale überirdische macht nicht.

man weiss hier nie genau welche gott überhaupt erwähnt wird,
oder welchekonsequenzen damit verbunden wären, aber das ist religiösen
fanatikern gerade recht.

Es ist eigentlich ein Witz das rennomierte Wissenschaftler Gott nichtabstreiten.
Wahrscheinlich wegen der gesellschaftlichen Ettikette.

Die Fragedas übergeordnete Wesen, hinter dem BigBang ist vielleicht ein ewiges Mysterium, aber wiesteht es mit den heiligen Schriften,
und den Konsequenzen, die aus ihnen wachsen.


Sämtlichen Gläubigen müssten die haare zu berge stehen,
aber nein,solange ein Naturwissenschaftler Gott für möglich hält,
da er keinen Gegenbeweissliefern kann, nutzen sie ihn/sie

für ihre Zwecke..

Das ist nicht mehrals ein triviales Machtspiel..


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snrs
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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

06.07.2006 um 22:50
Die Wissenschaft beinhaltet unerklärbare Paradoxe, die auch niemals aufgeklärt werdenkönnen. Somit wäre bewiesen, dass die Wissenschaft nicht alle Antworten geben kann.
Aus dieser Sicht betrachtet, kann man nicht falsch liegen, wenn man neben derWissenschaft auch gläubig ist. Rein logisch gesehen wäre das sogar von Vorteil.


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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

06.07.2006 um 22:53
eben, aber gehen damit auch die damit verbundenen "Gesetze" einher.
die des Islamsdes Christentums des Judentums etc..

Das ist halt der punkt null, und daraufmeine anspielung.
Ein ehemals gläubiger Wissenschaftler wird sein Rennomee nieverspielen,
in dem er Gott leugnet, er müsste sich einen Scharlatan rufen lassen,
weill er keine Beweise vorbringen kann.

Glaubt er trotzdessen an prophetenund heilige??


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indiona
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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

06.07.2006 um 22:54
>>Geschicktes Ausweichmanöver,aber ich denke ich habe dich Matt gesetzt,da du keineAntwort weißt und so tust als hättest du mich falsch verstanden und mir rätst mich zuinformieren.Das kommt immer wenn einer nicht mehr weiterweiß.<<

Wenns dirGenugtuung ist, bitte.

Die Evolution hat nunmal kein Gedächtnis, keinenMasterplan und keine Gedanken. Sie ist eine Folge von Umwelteinflüssen. Der Tod istunabdingbar für die Selektion. Wo ist dein Problem?
Wäre eine Art tatsächlichunsterblich und könnte sich auch immer fortpflanzen, würden zwangsläufig auch die wenigerangepassten Individuuen Nachkommen haben. Dadurch ist die Art im Durchschnitt schlechterangepasst als wenn in ihrem Genpool keine veralteten Gene mehr drin wären. Schlechterangepasste Arten werden verdrängt. Ende. Deshalb könnte sich auch eine sterb-loseEvolution à la Re nicht durchsetzen, da ALLE Individuuen diese Mutation bräuchten damitsie sich erfolgreich durchsetzen kann. Im Endeffekt wären dann alles Klone, wie dies auchheute bei einigen Pflanzen der Fall ist.

Im Übrigen ist die Evolution erst durchden Tod erforderlich. Wären alle Lebewesen unsterblich wäre es irrelevant wie gut sie anihren Lebensraum angepasst sind.

>>Welch subjektiv-widerliche Aussage. <<
Genauso wie Res. Das war schon Absicht.


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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

06.07.2006 um 22:56
Bzw an den alten Götterglauben der Inkas oder der Aegypter


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re
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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

06.07.2006 um 22:56
@ deadpoet

Hier ein paar Glaubensbekenntnisse der Berühmetesten Wissenschaftler,die nicht wegen einer gesellschaftlichen Etikette abgegeben wurden:

AlbertEinstein, Physik-Nobelpreisträger:
"Jedem tiefen Naturforscher muß eine Artreligiösen Gefühls naheliegen, weil er sich nicht vorzustellen vermag, daß die ungemeinfeinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum erstenmal gedacht werden. Imunbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. - Die gängigeVorstellung, ich sei Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinenwissenschaftlichen Theorien herausliest, hat sie kaum begriffen."


heisenberg Werner Heisenberg, Physik-Nobelpreisträger:
"Der erste Schluck aus demBecher der Wissenschaft führt zum Atheismus, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott."


Planck Max Planck, Physik-Nobelpreisträger:
"Zwischen Religion undNaturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch. Sie schließen sich nicht aus,wie manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander."


Marconi G. Marconi, ital. Physik-Nobelpreisträger:
"Ich erkläre mit Stolz, daßich gläubig bin. Ich glaube an die Macht des Gebetes. Ich glaube nicht nur als Katholik,sondern auch als Wissenschaftler."


braun Wernher von Braun,deutsch-amerikan. Physiker und Raketeningenieur:
"Die gelegentlich gehörte Meinung,daß wir im Zeitalter der Weltraumfahrt so viel über die Natur wissen, daß wir es nichtmehr nötig haben, an Gott zu glauben, ist durch nichts zu rechtfertigen. - Nur einerneuter Glaube an Gott kann die Wandlung herbeiführen, die unsere Welt vor derKatastrophe retten könnte. Wissenschaft und Religion sind dabei Geschwister, keineGegensätze!"


M. Gandhi, ind. Staatsmann: gandhi
"Ich zögere nicht zusagen, daß ich der Existenz Gottes mehr gewiß bin als unserer Anwesenheit in diesemRaum."

jordan Pascal Jordan, deutscher Physiker, einer der Begründer derQuantenmechanik:
"Die moderne Entwicklung hat die früheren Hindernisse einer Harmonievon Naturwissenschaft und religiöser Weltauffassung beseitigt. Die heutigenaturwissenschaftliche Erkenntnis liefert keinen Einwand mehr gegen einen Schöpfergott."

gauss Carl F. Gauß, deutscher Mathematiker und Physiker:
" Wenn unsereletzte Stunde schlägt, wird es unsere unsagbar große Freude sein, den zu sehen, den wirin unserem Schaffen nur ahnen konnten."

dessauer Friedrich Dessauer, dt.Biophysiker und Naturphilosoph, Begründer der Röntgen-Tiefentherapie und derQuantenbiologie:
"Wenn in den letzten siebzig Jahren der Strom der Entdeckungen undErfindungen so übergewaltig in unsere Zeit eindrang, so heißt das, daß Gott, derSchöpfer, lauter, vernehmlicher als je durch Forscher und Erfinder zu uns spricht."

jung C.G. Jung, Begründer der analytischen Psychologie:
"Man kann mit Sicherheitsagen, daß all meine Patienten über 35 Jahre krank wurden, weil sie das verloren hatten,was die lebendigen Religionen ihren Anhängern gegeben haben. Und keiner von ihnen, derseine religiöse Lebenshaltung nicht wiedererlangte, wurde wirklich geheilt." - Einäußerst bemerkenswerter Satz!

edison Der große amerikanische Erfinder Edison mitüber 2000 Patenten bezeugte:
"... den größten Respekt und die größte Bewunderung füralle Ingenieure, besonders für den größten unter ihnen: GOTT!"

fleming Derbritische Physiker und Radiotechniker J. Ambrose Fleming sagte:
"Die große Füllemoderner Entdeckungen hat den alten Materialismus vollkommen zerstört... Das Universumzeigt sich heute unseren Augen als Gedanke. Ein Gedanke aber setzt das Vorhandenseineines Denkers voraus."

dessauer Friedrich Dessauer, der deutsche Biophysiker undBegründer der Röntgen-Tiefentherapie und der Quantenbiologie sagte:
"Wenn in denletzten siebzig Jahren der Strom der Entdeckungen und Erfindungen so übergewaltig inunsere Zeit eindrang, so heißt das, daß Gott, der Schöpfer, lauter, vernehmlicher als jedurch Forscher und Erfinder zu uns spricht."

eddington Der britischer Physikerund Astronom Eddington war überzeugt:
"Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gotthin."


mayer Der deutsche Arzt, Physiker und Entdecker desEnergieerhaltungsgesetzes Julius Robert von Mayer war überzeugt
: "Echte und wahreNaturwissenschaft und Philosophie müssen zum Gottesglauben führen."


diderotDer französische Schriftsteller und Philosoph Denis Diderot erkannte:
: "Das Auge,der Flügel eines Schmetterlings genügen, um einen Gottesleugner zu vernichten."


rousseau Der Schriftsteller und Kulkturphilosoph Jean-Jacques Rousseau sagte:
"Ich denke über die Weltordnung nach, um sie unausgesetzt zu bewundern und den weisenSchöpfer anzubeten, der sich in ihr offenbart."


liebig Der deutscherChemiker und Begründer der Agrikulturchemie Justus von Liebig erkannte:
"Die Größeund unendliche Weisheit des Schöpfers wird nur derjenige wirklich erkennen, der sichbestrebt, aus dem gewaltigen Buche, das wir Natur nennen, seine Gedanken herauszulesen."


seneca Was der römische Dichter und Philosoph Seneca schon vor über 2000Jahren wußte, gilt immer noch:
"Allen Menschen ist der Glaube an Gott ins Herz gesät.Es lügen jene, die da sagen, daß sie nicht an die Existenz Gottes glauben; denn in derNacht und wenn sie alleine sind, zweifeln sie."


Vor allem jungeWissenschaftler und unbedeutendere Politiker sind stolz darauf, zu bezeugen, daß derGottes-Glaube ein Ammenmärchen sei. Mit dieser Aussage glauben sie, ihre Glaubwürdigkeitunterstreichen zu können. Doch zumeist geht es ihnen so, wie es hier der alte Seneca oderoben der bekannte Nobelpreisträger Werner Heisenberg schilderten. - Abschließend noch einbekannter von Atheisten gern zitierter Gottesleugner mit einer weniger bekannten Aussage:


nieztsche Friedrich Nietzsche, atheistischer Philosoph, konnte sich am Endeseines Lebens selbst nicht verzeihen und haßte sich schließlich, als er seine Karriereabbrechen mußte und vereinsamt an den Folgen einer Geschlechtskrankheit dahinsiechte. Inseinem Kampf gegen Gott ist auch für Nietzsche Gott eine Realität wie man hier liest:
"Dem unbekannten Gott... dem ich in tiefster Herzenstiefe Altäre feierlich geweiht,daß allezeit mich deine Stimme wieder riefe. Darauf erglüht tiefeingeschrieben das Wort:dem unbekannten Gotte. Sein bin ich, ob ich in der Frevler Rotte auch bis zur Stunde bingeblieben. Sein bin ich - und ich fühl die Schlingen, die mich im Kampf darniederziehnund, mag ich flieh'n, mich doch zu seinem Dienste zwingen... Du Unfaßbarer, mirVerwandter! Ich will dich kennen, selbst dir dienen!"


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06.07.2006 um 22:58
Viele dieser Bekenntnisse kenne ich schon.
Darum auch der Beitrag deshalb gehe ichdarauf ein.


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06.07.2006 um 22:59
@ Re
Zitat von Seite 16 ;-)

"Das Spielchen kann man ins Unendliche treibenund irgendwer schreibt eine neue Theorie und meint, dadurch Gott zu ersetzen, bisirgendwer wieder fragt, was denn diese neue Theorie zum Ursprung hatte. "

Ichverstehe schon was du meinst! Und ich finde deine Gedanken gut, wenn man davon ausgeht,dass das Universum ein Anfang hatte! Das wäre ja durch den Urknall!
Wie du gesagthast, muss man sich fragen was diesen Prozess (den Urknall) in gang gesetzt hatte!
Ich glaube ehrlich gesagt nicht an einen Gott, aber offen bin ich schon für solcheAnsätze wie deinige!
Ich habe da mal eine andere Theorie gehört, dass der Urknalleben NICHT der Anfang war, sondern nur eine erneuerung des Uinversums!
Das Universumgibt es schon EWIG, es musste NIE geschaffen werden!
Ich habe diese Theorie schon malerwähnt und mir wurde hier im Forum gesagt, dass es unwahrscheinlich ist!
Wie gesagtgehst du ja davon aus dass alles ein Anfang hatte! Ich persönlich finde aber die andereIdee (egal wie realistisch die ist) besser!
Aber eben!
Wie es tatsächlichabläuft weiss niemand bis jetzt!

Vor allem denk ich aber, dass die Natur alleserschaffen konnte, weil sie's einfach kann!

Gruss Tobi


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indiona
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06.07.2006 um 23:00
>>Die Existenz des Menschen beweist aus Sicht der
Wissenschaft gar nichts. Sie istein Wunder. Die Wissenschaft hat bis heute nicht hinbekommen, Leben, Seele, Geist zuverifizieren, falsifizieren, nachzubauen oder unter Beobachtung zu kreieren.<<

Es geht hier um Wahrscheinlichkeiten. Selbst die unwahrscheinlichsteWahrscheinlichkeit kann eintreffen. Das Zutreffen dieses Falls IST BEDINGUNG dafür dasswir hier überhaupt diskutieren können, wenn wir zugrunde legen dass das Universum miteben diesen Eigenschaften aus Zufall entstanden ist. So kann man allerdings nurargumentieren wenn man annimmt dass dies das einzig existende Universum ist. Beweis daserst mal.

>>Die Existenz des Menschen ist somit ein Beweis für Gottes Existenz.<<

rofl.

Und jetz kommen schon die Autoritätsargumente? Is die Luftschon raus? Schade.


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indiona
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06.07.2006 um 23:04
>>Das Universum gibt es schon EWIG, es musste NIE geschaffen werden!<<

EineTheorie könnte besagen, dass das Universum schlussendlich kollabiert und somit Raum undZeit (nicht mehr) existent sind. Losgelöst von der Zeit, könnte der Zusammenbruch desUniversums quasi seine eigene Geburt in der Vergangenheit durch einen Urknallverursachen. Somit gäbe es keinen Anfang und vielleicht auch kein Ende. Aber das wäreschon eine sehr exotische Theorie ..


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06.07.2006 um 23:06
"heisenberg Werner Heisenberg, Physik-Nobelpreisträger:
"Der erste Schluck aus demBecher der Wissenschaft führt zum Atheismus, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.""

Wir werden Gott, wenn er existieren sollte, nie finden! Denn wenn erexistiert, existiert er nur in unseren Herzen und an einem unerreichbaren Ort!


""Allen Menschen ist der Glaube an Gott ins Herz gesät. Es lügen jene, die da sagen,daß sie nicht an die Existenz Gottes glauben; denn in der Nacht und wenn sie alleinesind, zweifeln sie." "

Nein, das tu ich nicht ;-)


"eddington Derbritischer Physiker und Astronom Eddington war überzeugt:
"Die moderne Physik führtuns notwendig zu Gott hin.""

Ich glaube, mit seiner Aussage wollte er sagen,dass Gott in der Physik steckt!
Oder besser gesagt, dass Physik Gott ist!


Gruss Tobi


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06.07.2006 um 23:06
@re:

Deine Väterlich-besserwisserische Art passt überhaupt nicht in eineDiskussion, der du nicht ein einziges untermauertes Argument beisteuern kannst.

Die Kritiker der Intelligent Design glauben nicht daran, und kreieren sich lieberNaturwissenschaftlich basierte Theorien - Die Verfechter auf der anderen Seite glauben zu"wissen", dass Gott existiert, und genau DAS macht es so sinnlos mit ihnen darüber zudiskutieren!


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06.07.2006 um 23:07
"Aber das wäre schon eine sehr exotische Theorie .."

Sorry, aber was ist schonNICHT exotisch im Universum ;-)


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re
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06.07.2006 um 23:09
@Tobiasw

Ich habe als meinen ersten Beitrag in diesem Thread folgendesgeschrieben:

"Der Weg eines Menschen zur Erkenntnis seiner selbst ist wohl derweiteste Weg, den ein Mensch auf Erden antreten muß.

Manch einer hat von außenauf ihn einwirkende Erlebnisse, die ausschließlich dem eigenen Erfahrungsschatzzuzurechnen sind, die ihn zu Gott, dem Schöpfer von ALLEM führen. Manch einer hat eineinnere "Erleuchtung", die das eigene Bewußtsein regelrecht umkrempelt und aus einemSaulus einen Paulus werden läßt."

Dieser manchmal sehr beschwerliche Weg derinneren Erkenntnis, kann nicht in einer sprachlichen Diskussion in diesem Forum von mirbegleitet werden. Leider muß jeder Mensch allein da durch und Gott für sich in sichselbst finden.

Manchmal schickt einen das Schicksal auf eine schmerzhafte Suche.Angelangen tun aber alle. Da bin ich Gewiß.

Liebe Grüße

Re


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06.07.2006 um 23:22
@ Re

"Manchmal schickt einen das Schicksal auf eine schmerzhafte Suche.Angelangen tun aber alle. Da bin ich Gewiß. "

Jo..sterben tun tatsächlich alle!:-)

@ Re

Ich glaube WIR ALLE (ob Wissenschaftler, Laie, Gläubiger,Atheist, Politiker und auch Tobiasw) haben KEINE AHNUNG was unser Universum alles auf demKasten hat und das ALLES ohne einen Gott!


gruss Tobi


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re
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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

06.07.2006 um 23:25
...und das alles mit einem Gott!!!!......;-))

Schau Dich an!

LiebeGrüße

Re


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06.07.2006 um 23:39
"Schau Dich an! "

ALLES das Werk der Natur!

grüsse Tobi


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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

07.07.2006 um 00:15
Alles nur Worte... :)


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07.07.2006 um 00:23
Ja.


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