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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

Xedion65
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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

10.07.2006 um 01:43
seryj

Wie kommst du nun auf Evolution? Darüber hab ich doch kein Wortverloren
:)
Darüber kann man durchaus etwas wissen..über die Entstehung desUniversums jedoch
kann man nur spekulieren.

Hier z.B. 2 nette Videos dazu,die wirklich zu
empfehlen sind.


http://www.br-online.de/cgi-bin/ravi?v=alpha/centauri/v/&f=011014.rm

http://www.br-online.de/cgi-bin/ravi?v=alpha/centauri/v/&f=020721.rm

"p.s.
DieGefühle die einer hat sind nicht relevant denn die Menschen irren sich auchwennsie
glauben und füllen richtig zu liegen."

Natürlich tun sie das. AberGefühle,
subjektives Empfinden ist ein sehr wichtiger Punkt. Wenn ich "fühle" dass eseinen Gott
gibt, dann frage ich mich weniger, ob dieses Gefühl nur Einbildung ist.


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Xedion65
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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

10.07.2006 um 01:44
paramaster

"ja, genau darum geht es hier doch"

Sag das doch :p
Ich hab ja geschrieben, der Widerspruch liegt darin, nicht in den Annahmen, die ichgenannt habe, sondern in der Tatsache, dass man zwischen Gott und Universum in dieserHinsicht unterscheidet. Wenn du das falsch verstanden hast sry :)


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Xedion65
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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

10.07.2006 um 01:45
der 2. Link sollte

http://www.br-online.de/cgi-bin/ravi?v=alpha/centauri/v/&f=020721.rm

heißen, also ohne das Leerzeichen am anfang


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paramaster
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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

10.07.2006 um 01:46
<Wenn du das falsch verstanden hast sry<

ja gut ,ist OK
kann malpassieren ,daß man ungewollt aneinander vorbeiredet


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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

10.07.2006 um 01:59
@Xedion65
Also wie ich verstanden hast bist du auch einer von denne die nicht kompletan die Bibel glauben?

Evolution scheinst du ja scheinbar zu akzeptieren oder?


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lolle
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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

10.07.2006 um 02:02
Wieviel genau der Posts von ihm hast du durchgelesen?

l


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Xedion65
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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

10.07.2006 um 02:02
seryj

Ich bin Agnostiker in Bezug auf einen persönlichen Gott. Sprich nein, ichglaube nicht an die Bibel. Ich könnte mir höchstens Vorstellen, dass es bildlich gesehenwahr ist, faktisch aber sicher nicht.
Mit Wissenschaft habe ich also überhaupt keineProbleme, ich weiß jedoch auch wo diese endet.


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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

10.07.2006 um 02:24
tja das sind die meisten hier, im Prinzip nimmt ihr euch aus der Bibel oder überhaupt ausallen Religionen das was euch past. Denn der heutige Stand der Schulischen Bildung istetwas höher als früher und man kann die Menschen nicht so leicht verarschen wie damals.ABER wenn sich rausgestelt hat dass die Hälfte der Bibel scheinbar eine Lüge ist, wiekannst du dir sicher sein dass die andere Hälfte richtig ist?

Du machst dochnichts anderes als das ganze einwenig für sich selbst zurechtzurücken. Und das haben dieMenschen schon seit Jahrhunderten getan. Das tat auch Moses und auch Jesus tat dasgleiche er hat die Religion zu damaligen Zeit für sich zurechtgerückt und als seineWahrheit präsentiert. Das tat Martin Luther als er seine Forderungen an die Kirchentoregenagelt hat. Und zu heutigen Zeit passiert es wieder. Aber davon wird die Lüge nichtmehr wahr. Denn Uhrsprüngliche Religion stamm nicht vom Gott es stamm vom Menschenselbst, sprich sie wurde erfunden.

Somit kommen wir zu meinen ersten Posts anSeite 26, die früheren Menschen von damals waren ziemlich leicht zu beeindrücken,vermutlich wurde bei jedem Traum, jeder Haluzination, ja sogar bei Regen mit Blizen undDonner, Vulkan ausbrüchen, Meteoritenhagel und natürlich der Angst vom Sterben, sofortans Gott gedacht.

Im Grunde genommen sind es nichts weiter als Hirngespensterunzivilisierter Menschen ohne jeglicher wissenschaftlicher Kenntnis. Warum soll es allsotatsächlich zutreffen???


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Xedion65
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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

10.07.2006 um 02:50
seryj

Nochmal dazu. Ich glaube nicht an die Bibel, als Agnostiker könnte ich mirjedoch durchaus vorstellen, dass es bildlich einen gewissen Wahrheitsgehalt besitzt.Daran zu glauben ist jedoch nochmal was ganz anderes :)
Jedoch findet man in derBibel auch eine Form von Moral, die durchaus erstrebenswert sein kann.

ImÜbrigen ist die Bibel mitnichten nur eine Lüge, das sage selbst ich als Nicht-Christ. DerStern von Betlehem z.B. oder die Plagen im alten Ägypten kann man sehr schön erklären. Esist mir aber auch völlig egal, da ich mehr an der formalen Logik des Christentums zweifleund an der Heilslehre, als an der Wahrheit der Geschichten.
Wieso z.B. sollte einallmächtiger und allwissender Gott ständig in die Welt eingreifen müssen - sprich Wunderwirken?


Ich mache also erst mal garnix, der Begriff Agnostiker sagt dir jawas, oder? :)

Warum sollten solche Gottesbilder zutreffen? Ja wieso? Ich weiß esnicht. Ich weiß nur, dass ein Gottesbild nichts mit Gott zu tun haben muss. Mal ganzdavon abgesehen, dass man den Unterschied zwischen einer Einbildung und einer Eingebungsowieso nicht erkennen kann, wenn das Resultat identisch ist.

Wir Menschenscheinen jedoch sehr spirituelle Wesen zu sein - „animal metaphysicum“, wie Schopenhaueres ausdrückte, mit dem Drang, solche Fragen zu stellen.

Denn auch damals machteman sich schon Gedanken über den Sinn des Lebens usw. Wie du siehst wurden auch"sinnvolle" Fragen gestellt die bis heute Bestand haben und wohl nie aufgelöst werden.Nur Hirngespinster? Das muss sich jeder selbst beantworten.


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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

10.07.2006 um 03:11
Okey bis jetzt denke ich ich verstehe dich, jetzt will ich dir noch eine Möglichkeit derExistens einer so zu sagen Höheren Macht die das Universum erschafen hat und so zusagenfür Ordnung dadrin herrscht. Jedoch das alles ohne Bewustsein sondern wie gesagt esuntersteht genauso den Physikgesetzen und tut das was es tut nicht mit Absicht sondernweil es nicht anders kann. Ein Energiefeld dass nicht lebt, nicht denkt, nichtselbststendig handeln kann, es existiert einfach wie z.B. Gravitationsfeld.

Hier kann man dann übrigenz auch unsere Seelen wunderbar einbauen die als Energiennach dem Tod zurück zum Ganzem finden, jedoch auch ohne Bewusst sein, ohne Errinerungen,ohne zu Leben nur exestierendt.

Also eine Art Gaia Theorie, wobei bei Gaia istglaube ich ein Bewusstsein dabei.


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Xedion65
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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

10.07.2006 um 03:25
seryj

Nun ja, Pantheismus oder einige fernöstliche Philosophien denken ja ganzähnlich. Der Gedanke der Verbundenheit mit der Natur und allen anderen Menschen ist dochin einer gewissen Art und Weise erfüllend..
Alles was existiert ist demnach einGanzes und wir alle sind ein Teil davon. So weit so gut, ich denke bis hierhin gibt esnoch keine großartigen Konfliktpunkte (es sei denn man steht dem Dualismus nahe) dennzumindest aus physikalischer Sichtweise bestehen wir ja alle aus dem gleichen Material(das vom Urknall eben).

Die Philosophien sagen aber weiterhin aus, dass unsere"Seelen" (sprich unser Geist, unser "Ich") nach dem Tod völlig in dieser Gesamtheit(Weltenseele, Urkraft, Nirvana oder wie auch immer das dort genannt wird) aufgehenwerden. Dies ist z.B. ein ganz anderer Begriff für Gott, da "er" in diesen Fällen nichtaußerhalb steht sondern die Welt bzw. die Gesamtheit aller Dinge an sich ist.

ImÜbrigen könnte man eine Seele auch mit einer String-Theorie in die Welt einbauen, aberwie sinnvoll das ist, sei mal dahingestellt :)


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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

10.07.2006 um 03:41
Ich wollte eigentlich in die Richtung lenken ob man das dann auch noch immer noch Gottnennen kann wenn es denn kein Bewusstsein besässe, denn es ist ja nicht zwingend. Daswürde sich dann aus einem Höheren Wesens zu einem normalen Physikalischen Prozessumwandeln wie z.B. eben Gravitationsfeld.

Verstehst du, Gott, als denkendesWesen, ist nicht zwingend für das Universum nötig?


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Xedion65
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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

10.07.2006 um 03:48
seryj

"Verstehst du, Gott, als denkendes Wesen, ist nicht zwingend für dasUniversum nötig?"

Du liest schon was ich schreibe, oder? :)
Gott ist mitSicherheit nicht notwendig, er ist einfach nur EINE mögliche Antwort auf die Sinn-Frage.
Ob man eine Entität, die kein Bewusstsein besitzt, Gott nennen kann..keine Ahnung.Ist wohl Ansichtssache, im Pantheismus spricht man auch von Gott als Natur.
Ich weißaber auch nicht was du mit deinem physikalischen Prozess willst :)
Wenn es einsolcher Prozess ist, dann ist er grundsätzlich im Bereich des Erforschbaren und somitnicht übernatürlich - sprich auch nicht Gott (ok, je nachdem wie man es definiert).


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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

10.07.2006 um 04:03
eben :) es hat dann auch nichts mehr mit Religion zu tu.

und ich frage dich janicht wie es in verschiedenen Religionen aussieht ich frage was du glaubst? :)

Und so wie ich es verstanden habe, hast du dich ja selbst noch nicht genauentschieden oder? :)

naja wir reden später weiter.


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Xedion65
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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

10.07.2006 um 04:09
seryj

Als Agnostiker hat man das Privileg sich nicht entscheiden zu müssen :)
Oder sagen wir es mal so. In Bezug auf einen persönlichen Gott bin ich Agnostiker, inmanchen Fällen Atheist.

Ansonsten stehe ich dem Pantheismus oder anderenähnlichen Philosophien aus dem fernen Osten recht nahe. Warum? Vieleicht weil es wireinfach am besten gefällt, keine Ahnung, das hat aber wenig mit Religion undirgendwelchen Dogmen zu tun.

Allgemein bin ich jedoch ziemlich skeptisch und daich weiß, wie es um die Erkenntnistheoretischen Fragen steht, passt Agnostiker dochwirklich gut :)
Hoffe das war ausreichen.
Gute Nacht


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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

10.07.2006 um 04:12
Als Agnostiker hat man das Privileg sich nicht entscheiden zu müssen

----------------------------------

Was ich total gemein finde ;)

Und dann wenn sie sterben und vor Gott stehen werden sie dann wahrscheinlich auchsagen: Tja vergiss aber nicht so gaaaaanz habe ich dich ja nicht ausgeschlossen.....^^


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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

10.07.2006 um 14:12
Zitat:
auch die DNA an sich, ist ein zeichen für eine schöpfung, und gegen einenZufall. Es ist ein Code, bei dem die wahrscheinlichkeit, dass er zufällig entstanden seinkönnte + lesbar sein könnte für den körper... so gering ist, wie eigentlich null

Diese Aussage ist schonmal falsch, nämlich die annahme die einzelnen DNA Mollekülemüssten sich spontan passend zusammengefügt haben ist nämlich schon falsch. DieserProzess ist nämlich in Stufen abgelaufen, die immer komplexere DNA hervorgebracht haben.


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falkone
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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

10.07.2006 um 22:33
Lest mal bitte ein bißchen über die vorchristliche und vorislamische Religionen. Dannwerdet ihr sehen, was für Götter es gab und an welchen wir jetzt beten;-)


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Tyranos
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Die Wissenschaft selbst ist ein Argument für Gott

10.07.2006 um 22:40
@Xedion65

Das angebliche Paradoxon ist doch keines. Ein "wann" macht keinenSinn, da es keine Zeit gab - wir können uns das schlichtweg nicht vorstellen.

Da man es sich doch vorstellen kann nenne ich paar Gründe warum es doch ein Paradoxonist.
Die Unendlichkeit funktioniert folgendermaßen, es muss ein System enthaltensein, welches eine bestimmte Funktionsweise aufweist. Diese Funktionsweise hat bestimmteEigenschaften und diese sorgen für Veränderungen innerhalb des Systems. Gesamtgesehendarf sich dieses System in seiner bestehenden "Aufgabe" (die sich durch die Eigenschaftenauszeichnet) nicht ändern. In der Unendlichkeit würden sich also die vorkommendenProzesse wiederholen. Zeit ist für die Unendlichkeit wichtig bzw. muss vorhanden sein, dasie den Ablauf des ganzen regelt, also sie sorgt dafür, dass alles nicht auf einmalstattfindet. In der Unendlichkeit läuft alles, abgesehen von dem derzeitigen Prozessinnerhalb des Systems, in der unendlichen Zeit gleich ab. Es darf also keine bestimmtenZeitpunkte oder Situationen in der Unendlichkeit geben, die plötzlich anders ablaufen alsder Rest der gesamten Aktion.
Was bedeutet dies jetzt für Gott?
1.) Gott würdegegen die Unendlichkeit verstoßen, wenn er auf einmal sagt, heute mache ich was anderesund erschaffe ein Universum. Das heißt, wenn Gott unendlich wäre, dürfte er das Universumgarnicht erst erschaffen.

2.) Wenn Gott doch die Möglichkeit hat etwas zuerschaffen, so würde er dies in unendlich kleiner Zeit und unendlicher Anzahl tun. DasProblem, es darf keine unendlich kleine Zeiten geben, da sonst die Zeit sozusagen aufeinen unendlich kleinen "Punkt" zusammenfällt und sich somit vom Dasein verabschiedet.

3.) Gott würde unendlich lange brauchen ein Universum zu erschaffen, also würdenwir heute noch nicht mal existieren.

Wie man sieht ist Gott doch nicht dieoptimale Lösung für das bestehen des Universums.:)

Die Frage nach dem Sinndes Ganzen können sie jedoch nicht erklären und das ist auch nicht ihre Aufgabe.

Sorry muss nochmal darauf eingehen.;)
Lesch hat in seiner 100 Folge ein Beispielmit der Grammatik genannt, meiner Meinung nach besteht ein Fehler des Verständnisses desganzen. Er sagt, dass die Physik die Grammatik eines Satzes untersucht, doch nicht derenSinn. Das Problem dabei ist, gerade die Grammatik ist zum großen Teil für den Sinn einesSatzes verantwortlich. Ohne dieser Grammatik/Gesetzen würden die Wörter eines Satzeskeinen erkennbaren Sinn ergeben. Wenn man das ganze auf Physik überträgt, so wäre dieGrammatik die Naturkräfte des Universums und die Wörter die Bestandteile bzw. Materiedessen. Die Physik kann nicht nur die Funktionsweise der Gesetze, sondern auch dieEigenschaften der Materie untersuchen, was auch der Fall ist. Sobald das Wissen über dieEigenschaften der Gesetze und der Materie vollständig vorhanden ist, kann man einebestimmte Funktion des Universums bzw. des Daseins erkennen. Und Funktion lässt sich mitdem Sinn gleichsetzen.

Außerdem ist nicht die Physik selbst, die die Welt nichterklären kann, sondern die Methoden dieser, also Mathematik kann es nicht. Mathematikbeschränkt sich auf eine bestimmte "Betrachtungsweise", weswegen man z.B. damit nichtnachweisen kann wieso es das Nichts nicht geben kann.

@falak

Evolutions"theorie", Relativiäts"theorie", Chaos"theorie" usw. ...

DemWortlaut nach sind Theorien "Ideen" von etwas, was vielleicht auf Indzien, nicht aber aufBeweisen beruht. Ergo ....


Wie kann z.B. die Relativitätstheorie nur eineIdee sein, wenn sie des öffteren schon bewiesen wurde.:)


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10.07.2006 um 22:43
@seryi
Einige Affen lernen Kokosnüsse mit Steinen zu zerschmettern, wir sindeinbisshen weiter.

Ich denke, wenn das deine Betrachtungsweise der Dingeist, dann willst du gar keine andere Option zulassen und in deinen Denkstrukturenverharren. Das Recht dazu hast du.


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