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Geplante Großdemonstration gegen Islamisierung Brüssel

2.066 Beiträge, Schlüsselwörter: Anti-islamismus, Großdemonstration

Geplante Großdemonstration gegen Islamisierung Brüssel

29.04.2007 um 13:39
Im Prinzip ist es in der Sprache egal was wie heißt, das entscheidende ist was dieLeute
darunter verstehen, nur helfen halt irgendwelche Regeln das Verständnis zubessern bzw.
damit versucht man eine Einheitsverständnis zu schaffen damit auch jederetwas so
versteht es man es verstehen sollte damit alle Beteiligten dieser Sprachesich verstehen.


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al-chidr
ehemaliges Mitglied

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Geplante Großdemonstration gegen Islamisierung Brüssel

29.04.2007 um 13:44
Das Problem ist nur das es an einer solchen Macht in der Region fehlt.


Es gibtRegionalmächte - aber sie werden mehr oder weniger diktatorisch geführt
Liegt das NURan den machthabern und denen welche sie einsetzen oder dulden?

Das Gerede über"Macht" ist Blödsinn. Es liegt an der muslimischen Gesellschaft bzw. an der Umma alsGanzes, mehr aus der Situation zu machen.

Abgesehen davon dass esbildungstechnisch und materiell in Wahrheit auch nicht sooo schlimm ist wie hier oftsuggeriert wird.
Vieles muss besser werden ohne Frage - aber die Basis istgelegt!

Wenn auf ihr ausgebaut wird, werden Wissen und Macht schnell zunehmen!


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al-chidr
ehemaliges Mitglied

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Geplante Großdemonstration gegen Islamisierung Brüssel

29.04.2007 um 13:45
Golfstaaten,Türkei, Iran, Indonesien, Pakistan, Malaysia ...

das sind keinePeanuts ...


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al-chidr
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Geplante Großdemonstration gegen Islamisierung Brüssel

29.04.2007 um 13:47
Es fehlt einfach an tragfähigen islamischen Bildungs- und Staatssystemen. Das ist das Aund O.
Arabisch müsste zum Beispiel mindestens die zweite Fremdsprache in jedemmuslimischen Land sein ...


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Geplante Großdemonstration gegen Islamisierung Brüssel

29.04.2007 um 14:00
Es gibt nur zwei Möglichkeiten der Einigung, wie auch historisch jede Einigung begründetist.

Endweder es gibt eine äußere Bedrohung/Herausforderung wo die einzelnenMachthaber ihre Macht sich vergrößert und mehr geschützt sehen wenn sie sichzusammentun.

Oder aber sie werden gewaltsam der Einheit eingegliedert und dergescheiterte Widerstand dagegen wird den nächstbesten Fluss nehmen, nämlich dieBereitschaft zu Einheit, weil das für die regionalen Machthaber dann auch am günstigtenist in der Einheit teilweise zu regieren anstatt gar nicht.


So lief das in derGeschichte immer wieder ab, ohne Grund wollte niemand seine Macht teilen, auch EuropasEinigung ist auf den Egoismus einzelner Führer zurückzuführen die eben Vorteile darinsehen.

Diese Vorteile werden meist sehr reizvoll wenn es von außen auf die Gruppeeine massive Bedrohung gibt.
Aber der Nahe Osten spielt nicht wirklich zusammen obwohles seid zig Jahrzwehnten von außen massiv bedroht ist und immer wieder bekriegtwird.
Liegt sicher auch daran das sich viele lieber kaufen lassen anstatt den Mut zuEinheit zu fassen.


Es wird sich zeigen durch welchen Antrieb die islamischeWelt wieder zusammenfindet, ob durch den Mut zu Einheit durch äußereBedrohung/Herausforderung oder aber durch starke Regionalmächte die die Regionvollstgändig mit ihren Interessen abdecken und unter Kontrolle haben.


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Geplante Großdemonstration gegen Islamisierung Brüssel

29.04.2007 um 14:03
Islamische Bildung ist gut, es fördert die Einheit, aber man muss ihnen auch die Vorteileder Einigung aufzeigen.


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al-chidr
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Geplante Großdemonstration gegen Islamisierung Brüssel

29.04.2007 um 14:04
Lightstorm@

Du vergißt den Faktor "Iman" !!!

Ohne Iman nix los
MitIman viel los



Schwacher Glaube -> Uneinigkeit,Nationalismus/Ethnizismus
Tiefer Glaube -> Einheit


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Geplante Großdemonstration gegen Islamisierung Brüssel

29.04.2007 um 14:11
Ich muss aber sagen das ich auch mehr für eine geschmolzene Einheit bin, so was wie dieEU ist eher lose und würd ich nur befürworten weils besser wäre als jetzt, aber meinWunsch ist das die sich richtige Einheit werden und zentralistische Machtapratte aufbauenmit gemeinsamer Wirtschaft und gemeinsamer Armee usw.

Aber selbst die frömmstenHerrscher müssten erstmal einen kräftigen Grund haben wieso sie ihre Macht teilen sollen,die werden sich nämlich denken das man einfach als guter Muslim regieren kann und dadrüben regiert halt ein anderer guter Muslim.


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moinmoin
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Geplante Großdemonstration gegen Islamisierung Brüssel

29.04.2007 um 14:12
Schwacher Glaube -> Uneinigkeit, Nationalismus/Ethnizismus
Tiefer Glaube ->Einheit

Aufklärung über Islam > Thema erledigt :))


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Geplante Großdemonstration gegen Islamisierung Brüssel

29.04.2007 um 16:46
Der Islam hatte mal tatäschlich ein "goldenes Zeitalter", aber das ist lange vorbei undwird auch sicher nicht mehr wiederkommen. Da recht viele Muslime relativ starkrückwärtsgewandt sind, sich also oft ihrer einstiger Vergangeheit zuwenden bzw. erinnern,in der sie in Bereichen der Wissenschaft, Kunst, Literatur etc. führend waren, scheinensie sich dessen auch unterbewusst bewusst zu sein.^^
Zu groß ist der Rückstandgegenüber den Westen, vor allem in der wissensschaftlichen Forschung sowie dertechnologischen Entwicklung.

Eine einziges, islamisches Großreich wird es meinerAnsicht nach nicht mehr geben, zutief ist der Islam in sich selbst gespalten, dass kannman schon allein an der mehr als 1000 jährigen Trennung zwischen Sunniten & Schiitensehen, die heute eher noch mehr zu- als abnimmt. Und das ist nur eins von vielenProblemen in der islamischen Welt.

Sicher, der Islam ist die am schnellstenwachsende Religion der Welt, aber an den o. g. Missständen wird auch eine wachsende Zahlan Mitgliedern nicht allzu viel ändern können, da eben viel zu großen Wert auf Quantitätals auf Qualität gesetzt wird, meiner Meinung nach.


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al-chidr
ehemaliges Mitglied

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Geplante Großdemonstration gegen Islamisierung Brüssel

29.04.2007 um 17:01
Lightstorm@

Einheit beginnt nicht mit Militär und Makrowirtschaft, sondern mitGottesliebe- und Furcht


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marquis
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Geplante Großdemonstration gegen Islamisierung Brüssel

29.04.2007 um 17:10
Ich fürchte mich nicht vor Gott. Warum auch?


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gsb23
ehemaliges Mitglied

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Geplante Großdemonstration gegen Islamisierung Brüssel

29.04.2007 um 17:47
>>MoinMoin

>Hätte Mohamed diesen wichtigen satz von Jesus übernommen anstattvieler anderer unwichtigereren Aussagen, so würden heute viele Madrider, Londoner, NewYorker etc. pp noch leben.<

Und was ist mit den Palästinensern, Irakern, Libanesenetc?<<

Pallas, auch die würden heute in Frieden leben können und müssten sichnicht für Allah in die Luft sprengen. Aber das willst du ja alles garnicht wirklichwissen...

Gruß


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gsb23
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Geplante Großdemonstration gegen Islamisierung Brüssel

29.04.2007 um 17:57
Link: www.eurozine.com (extern)

>>Der Islam hatte mal tatäschlich ein "goldenes Zeitalter", aber das ist lange vorbei undwird auch sicher nicht mehr wiederkommen. Da recht viele Muslime relativ starkrückwärtsgewandt sind, sich also oft ihrer einstiger Vergangeheit zuwenden bzw. erinnern,in der sie in Bereichen der Wissenschaft, Kunst, Literatur etc. führend waren, scheinensie sich dessen auch unterbewusst bewusst zu sein.^^<<

So ist es,Ungläubiger!

Es gibt dazu viele wissenschaftliche Untersuchungen. Das Ergebnisist, dass der Islam seine Mitglieder klein und blöde hält - Entwicklungunerwünscht!

Dazu mal ein sehr lehrreicher Aufsatz von SiegfriedKohlhammer:


Kulturelle Grundlagen wirtschaftlichen Erfolgs



Armeund reiche Länder sind nicht gleichmäßig oder willkürlich über den Erdball verstreut,sondern bilden meist geographische Einheiten: Armes Land grenzt an armes Land, reiches anreiches. So unterschiedlich zum Beispiel die schwarzafrikanischen oder SubsaharastaatenAfrikas auch sein mögen, sie sind doch fast ausnahmslos arm und schlechtregiert.

Afrika ist der ärmste Kontinent, die meisten Länder sind heute ärmer alsvor fünfundzwanzig Jahren. Alle Versuche, Afrika von außen zu helfen, waren weitgehenderfolglos: Afrika ist der Kontinent mit der höchsten Entwicklungshilfe pro Kopf derBevölkerung im Jahr: 31 Dollar gegenüber durchschnittlich 11 Dollar in der gesamtenDritten Welt – insgesamt circa 300 Milliarden Dollar seit der EntkolonialisierungSchwarzafrikas, 580 Milliarden gar errechnete die südafrikanische BrenthurstFoundation.

Eine weitere wirtschaftlich-geographische Einheit, die zweitärmste,bilden die islamischen Länder von Marokko bis zum Iran, von Pakistan bis Indonesien.Wirtschaftlich reiche Regionen sind die Länder Ostasiens wie Taiwan, Südkorea, Japan undzunehmend Chinas Küstenregionen oder die Länder West- und Mitteleuropas: Derennordamerikanische und ozeanische Ableger Australien und Neuseeland liegen freilich aushistorischen Gründen – Kolonialismus, Emigration – geographisch weit voneinanderentfernt. Eine weitere Einheit bilden die lateinamerikanischen Länder. Man könnte darausden Schluß ziehen, daß Geographie und Klima über die wirtschaftliche Entwicklungentscheiden. So spricht etwa der französische Wirtschaftswissenschaftler Daniel Cohen2004 von der "Bedeutung der Geographie". Durch nichts lasse sich das wirtschaftlicheWachstum eines Landes besser voraussagen als durch die Wachstumsrate seiner unmittelbarenNachbarn.

Geographie und Klima spielen sicher eine Rolle, entscheidend sind sieaber nicht, und sie sind es um so weniger, je mehr die Wirtschaftstätigkeit sich vonihren natürlichen Grundlagen und agrarischen Ursprüngen entfernt. Rußland und Kanada sindunter diesem Aspekt sehr ähnlich – in der wirtschaftlichen Entwicklung unterscheiden sichdie beiden erheblich. Singapur oder Malaysia sind beide mit den tropischen LändernSchwarzafrikas hinsichtlich Klima und geographischen Voraussetzungen vergleichbar, nichtaber in ihrem wirtschaftlichen Entwicklungsstand. Entwickelte reiche Länder finden sichinzwischen in den Tropen wie in den Subtropen, im hohen Norden wie bei den Antipoden:Laut Weltbank beträgt das jährliche Pro-Kopf-Einkommen in US-Dollar in Singapur 24 000,in Japan 37 000, in Island 39 000 und Australien 27 000. Man vergleiche diese Zahlen mitfolgenden: Burundi 90 Dollar, Liberia 110, Äthiopien 110, Kongo 120.

Nun könnteman meinen, daß diese Unterschiede auf einem Mangel an Kapital für Investitionen inMaschinen und moderne Technologie beruhten. Die folgenden Beispiele sprechen dagegen:Nigeria wie Hongkong erhöhten im Zeitraum 1960 bis 1985 ihre Investitionen in Maschinenetc. pro Arbeiter um über 250 Prozent. Die Produktivität der nigerianischen Arbeiterwuchs dabei um 12 Prozent, die Hongkongs um 328 Prozent; im selben Zeitraum erhöhtenGambia und Japan die genannten Investitionen gar um 500 Prozent – die Produktivität proArbeiter wuchs in Japan um 260 Prozent, in Gambia um 2 Prozent. Algerien investiertecirca 100 Milliarden Dollar in seine Industrialisierung – eine konkurrenzfähigealgerische Industrie gibt es auch heute noch nicht. Die Produktivität der Menschen inunterschiedlichen Regionen der Welt ist offenbar sehr unterschiedlich, und dergeographische Ort ist keine ausreichende Erklärung dafür. Die Bevölkerung der islamischenLänder macht zum Beispiel circa 20 Prozent der Weltbevölkerung aus, produziert aber nureinen Anteil von 6 Prozent am Weltprodukt.

Das jährliche Pro-Kopf-Einkommenbeträgt im Jahre 2004 im Mittleren Osten und Nordafrika 2000 Dollar, in Schwarzafrika600. Im Fall der lateinamerikanischen Länder sind es 3600 Dollar, in den Euroländern 28000. Ägypten und Ghana hatten zu Beginn der sechziger Jahre das gleichePro-Kopf-Einkommen wie Südkorea und Taiwan; die einen sind arme Entwicklungsländergeblieben, die anderen bedeutende Industrieländer geworden. Die wirtschaftliche Leistungdes Nahen Ostens hat wie in Afrika in den letzten fünfundzwanzig Jahren nachgelassen,wenn auch nicht im selben Maße. Extrapoliert man jedoch die Einnahmen aus dem Erdöl,nähern sich die Wirtschaftsdaten dieser Region denen Schwarzafrikas an.

Eineandere Erklärung für diese Ungleichheit bietet das politische System und eineentsprechende Wirtschaftspolitik: Das frühere West- und Ostdeutschland waren sichgeographisch-klimatisch sehr ähnlich, wirtschaftlich aber nicht; krasser ist auch heutenoch der wirtschaftliche Unterschied zwischen Südkorea und Nordkorea, und derentscheidende Grund ist in beiden Fällen ganz sicher das politisch bedingteWirtschaftssystem. China entwickelte sich sprunghaft, sobald es zumindest im Bereich derWirtschaft den Kommunismus teilweise abschaffte. Noch vor etwa zehn Jahren hatten die 36Millionen Chinesen außerhalb des kommunistischen China mehr Reichtum produziert als die1,2 Milliarden in der Volksrepublik. Aber offensichtlich garantiert auch die Einführungeiner kapitalistischen Marktwirtschaft keine Entwicklung: Die meisten islamischen undafrikanischen Staaten sind – zumindest verfassungsmäßig-rechtlich – kapitalistischeMarktwirtschaften. Geholfen hat das wenig. Auch stoßen wir häufig auf das Phänomen, daßverschiedene ethnische oder religiöse Gruppen in einem Lande wirtschaftlichunterschiedlich erfolgreich sind.

Autoritärer bis diktatorischer Regierungsstilund Mangel an Demokratie sind oft für die schlechte wirtschaftliche Situation in Afrikaoder den islamischen Ländern verantwortlich gemacht worden. Aber es gibt zahlreicheLänder, die eine erstaunliche wirtschaftliche Entwicklung unter autoritären Regierungengeschafft haben: Südkorea zum Beispiel oder Taiwan, Singapur oder Chile. Und es gibt guteGründe für die These, daß Demokratie zwar auf erfolgreiche Entwicklungsdiktaturen folgenkann (siehe Südkorea oder Taiwan), Demokratie aber keine notwendige, ja nicht einmal einegünstige Voraussetzung für wirtschaftliche Entwicklung ist, vor allem nicht in ethnischheterogenen Gesellschaften, und das sind ja die Mehrzahl der Entwicklungsländer.Zweifellos haben die schlechten Regierungen mit ihrer haarsträubenden Korruption, ihremNepotismus, der Bereicherung der Eliten durch die Plünderung des Staates und dieErpressung der privaten Wirtschaft und der damit einhergehenden Rechtsunsicherheit, mitdem Verfall der Infrastruktur und dem Ausbleiben von Investitionen verheerende Folgen fürdie wirtschaftliche Entwicklung der betroffenen Länder, und insofern ließe sich sagen,daß bad governance eine entscheidende Ursache für ausbleibende Entwicklung und Armutsei.

So wird aber die Frage nach den Ursachen nur verschoben, denn was erklärt diekontinuierlich schlechte Regierung in der Region? Warum wird von den Regierenden fastüberall und fast immer wieder eine entwicklungshemmende Politik verfolgt, obwohl derenMängel doch offensichtlich sind und zum Himmel schreien? Die afrikanischen undislamischen Länder hatten gewiß keinen Mangel an Diktatoren und Tyrannen: Warum istkeiner von ihnen zum Entwicklungsdiktator geworden, warum sind alle Hoffnungen immerwieder enttäuscht worden? (Malaysias autoritärer Mahatir und Indonesiens Diktator Suhartoscheinen ein Gegenargument zu bieten, aber die wirtschaftlichen Erfolge dieser beidenLänder sind wesentlich den chinesischen und indischen Einwanderernzuzuschreiben.)

Die Erklärung, die sich aufdrängt, ist der Unterschied derKulturen. Es gibt anscheinend Kulturen und Kulturkreise, die schlechtere oder günstigereVoraussetzungen für wirtschaftliche Entwicklung und good governance bieten. Die eingangsunter wirtschaftlichen Gesichtspunkten skizzierten Einheiten wie "afrikanische" oder"islamische Länder" entsprechen zugleich ungefähr den Grenzen der Weltkulturen. "Kultur"sei hier verstanden als etwas bewußt oder unbewußt Erlerntes, als ein unsystematischesund wandelbares – wenn auch oft erstaunlich langlebiges – Ganzes von Angewohnheiten undAnschauungen, Werten und Abneigungen, Denkweisen und Annahmen über die Welt. Kulturbeinhaltet also ein Weltbild, "das bestimmte Arten der Wahrnehmung gestattet (oderbegünstigt), andere verhindert (oder erschwert), die Individuen mit spezifischenEigenschaften ausstattet, während es ihnen andere vorenthält und die Aufmerksamkeit derMenschen auf bestimmte Sachverhalte lenkt und von anderen abzieht" – so der Soziologe undEntwicklungsexperte Uwe Simson.

Lust auf Bildung? Weiterlesen? SieheLink.

Gruß


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al-chidr
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Geplante Großdemonstration gegen Islamisierung Brüssel

29.04.2007 um 18:39
Malaysias autoritärer Mahatir und Indonesiens Diktator Suharto scheinen ein Gegenargumentzu bieten, aber die wirtschaftlichen Erfolge dieser beiden Länder sind wesentlich denchinesischen und indischen Einwanderern zuzuschreiben.)


Ja und hier dieItaliener, Türken, Marockaner und Balkaner ;)

Sicher haben die Chinesen und Inderviel beigetragen - aber wer hat die Entwicklung gesteuert?



Die Erklärung,die sich aufdrängt, ist der Unterschied der Kulturen. Es gibt anscheinend Kulturen undKulturkreise, die schlechtere oder günstigere Voraussetzungen für wirtschaftlicheEntwicklung und good governance bieten. Die eingangs unter wirtschaftlichenGesichtspunkten skizzierten Einheiten wie "afrikanische" oder "islamische Länder"entsprechen zugleich ungefähr den Grenzen der Weltkulturen



Ein Sozio-Rassist LOL
Sicher spielen die Kulturen eine Rolle, aber diese verändern sich undsind keine unabänderliche Konstante.

Das höhere Einkommen in Lateinamerika sagtgar nichts aus!
In den lateinamerikanischen Ländern gibt es mehr reiche, vor allemaber mehr ganz arme Menschen als in den meisten islamisch geprägten Ländern (außer denArmenhäusern wie Somalia, Afghanistan oder Bangladesch)

In islamischen Ländernwerden auch Strassenkinder nicht zu Tausenden jedes Jahr getötet, und dort leben auch inden Slumviertel nicht über 60% Frauen, weil die Männer sich ständig gegenseitig insJenseits schicken ...

Misstände in islamisch geprägten Gebieten sind im Übermaßvorhanden, aber man sollte fair bleiben und sich nicht nur an nackten, auf neoliberalenTheorien basiernde Stastiken stützen!
Was sagt das Brutto-Einkommen pro Kopftatsächlich aus ???


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moonsorow
ehemaliges Mitglied

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Geplante Großdemonstration gegen Islamisierung Brüssel

29.04.2007 um 22:50
Ich für meinen Teil, bin dafür das Moslems aufgehalten werden.
Ihr heiliges Buch undihre Idilogie geht gänzlich gegen unsere Menschenrecht.


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Geplante Großdemonstration gegen Islamisierung Brüssel

30.04.2007 um 00:14
gsb23 schrieb:Es gibt dazu viele wissenschaftliche Untersuchungen. Das Ergebnis ist, dass derIslam seine Mitglieder klein und blöde hält - Entwicklungunerwünscht!
lol
Willst du uns damit un-bilden? Einen solchen Ergebnissgibt es nicht, es gibt nur verschiedene meist sehr strittige Entwicklungstheorien.
Esgibt sogar Theorien davon das arabische Sprache Entwicklungshinderlich sind von einemAutor der selber nicht mal arabisch kann.

Die besten Theorien liefern Leute inderen These sich kein egoistisches Konstrukt vorhanden ist wie in deinem höchstabscheulichen, dein denken braucht die herabwürdigung anderer, daher scheidest du schonmal aus, versuchs lieber mit was anderem als Bildung vermitteln.


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gsb23
ehemaliges Mitglied

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Geplante Großdemonstration gegen Islamisierung Brüssel

30.04.2007 um 00:41
Lightstorm,

hör du lieber auf hier deine Islamisten-Parolen zu trällern. ArabischZweitsprache in jedem muslimischen Land - was ist denn das? Du strebst das ArabischeGroßreich an - kannst du ja gerne machen - aber bitte in Arabien. Und Tschüss! Der Islamhat in Europa nix verloren.

Gruß


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Geplante Großdemonstration gegen Islamisierung Brüssel

30.04.2007 um 00:46
@gsb23

Arabisch als zweitsprache das hat zwar al-chidr geschrieben aber dasbefürworte ich auch.
Wieso arabisches Großreich, ist Deutschland Teil eines englischenGroßreiches das man hier Englisch lernt?
Arabisch ist eben die einzige Sprache diemuslimische Staaten kuturell näher zusammenbringen kann...
Der Islam existiert inEuropa als ein gewisser Teil der Gesellschaft, das du deswegen vor Wut aufschreist istallerdings für uns sehr amüsant.


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gsb23
ehemaliges Mitglied

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Geplante Großdemonstration gegen Islamisierung Brüssel

30.04.2007 um 00:51
>>das du deswegen vor Wut aufschreist ist allerdings für uns sehramüsant.<<


LOL

Du spinnst ja.


>>Arabisch als zweitsprachedas hat zwar al-chidr geschrieben aber das befürworte ich auch.<<

Ich weiss doch,das ihr beide, du und al-chidr euch das Selbe wünschen: Arabistan mitten in Europa. ;)Und dagegen habe ich was. Grüß deine geistige Heimat, wenn du sie siehst.;)

Gruß:D


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