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Sind gottlose Menschen naiv, schwach, blind, verwirrt und verloren?

1.065 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott
PaT176
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Sind gottlose Menschen naiv, schwach, blind, verwirrt und verloren?

07.09.2017 um 20:36
trimeresurus schrieb:Der Mensch bleibt Mensch und unser Begriff von Menschlichkeit hat nichts mehr mit dem natürlichen Menschen zu tun.
Ist der Mensch nicht der natürliche Mensch? Immerhin hat uns der natürliche Mensch dort hin gebracht wo wir jetzt sind (durch die Kraft die den Menschen vorrantreibt, wenn man so will). Es wär somit doch unnatürlich wenn wir nicht so wären wie wir sind oder? 
trimeresurus schrieb:Nehmen wir an, das System bricht zusammen und wir müssen bangen, ob wir morgen noch etwas zu essen haben. Dann würden wir zu unserer eigentlichen Natur zurrück kehren. Dann ist die Natur wieder unser Gott und die trägt kein Make-up.
Das ist richtig. Das würde heißen, wenn der Mensch wieder Natur wird, kann auch Gott wieder Natur sein oder? :) Aber solange das System nicht zusammenbricht wär doch das unsere eigentliche Natur/Gott.


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Sind gottlose Menschen naiv, schwach, blind, verwirrt und verloren?

07.09.2017 um 20:37
PaT176 schrieb:Das ist richtig. Das würde heißen, wenn der Mensch wieder Natur wird, kann auch Gott wieder Natur sein oder? :) Aber solange das System nicht zusammenbricht wär doch das unsere eigentliche Natur/Gott
Chaque chose en son temps.


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Sind gottlose Menschen naiv, schwach, blind, verwirrt und verloren?

07.09.2017 um 22:13
Bei dieser Diskussion fällt auf, dass der provokante Thementitel offenbar keine Rolle mehr spielt. Da wird über fast alles diskutiert, aber niemanden scheint es zu kümmern, dass dieser Titel es im Grunde genommen auf eine Diskriminierung von "gottlosen Menschen" anlegt. Ich erkenne sehr wohl, dass dies als Frage formuliert ist, aber der diskriminierende Eindruck wird dadurch nicht vermieden.

Ich drehe die Frage einfach mal um und stelle die Frage "Sind gläubige Menschen naiv, schwach, blind, verwirrt und verloren?" Immerhin glauben viele Menschen doch tatsächlich an die Existenz eines allmächtigen göttlichen Wesens, welches mit gutem Grund doch lediglich als ein Konstrukt menschlicher Fantasie bezeichnet werden kann. 

So weit, so gut, wenn man aber berücksichtigt, dass es wegen dieses zusammen fantasierten Gottes auf unserem Planeten zu einer nicht mehr zu ermittelnden Zahl von Kriegen kam, darf man mit vollem Recht die Frage stellen, ob denn die Menschen, die an die Existenz dieses Gottes glaubten nicht völlig naiv, erbärmlich schwach, auf beiden Augen blind, im Kopf völlig verwirrt und sich in diesem von Kriegen beherrschten Leben nicht völlig verloren fühlen mussten?   

"Das hat Gott nicht gewollt!" wird von Gläubigen häufig als Erklärung vorgebracht. "Nun ja," könnte der Skeptiker einwerfen, "aber wenn er doch allmächtig ist, weshalb hat er's dann nicht verhindert?" 

Die Antwort auf diese Frage ist im Grunde genommen einfach und logisch zugleich. Gott hat alle diese Kriege nicht verhindert, weil es ihn nun mal nicht gibt. Es gibt keine himmlische Macht, die in der Lage ist, Kriege zu verhindern, die über die Fähigkeit verfügt in unser aller Leben einzugreifen, und es zu gestalten. Wir Menschen müssen uns irgendwann vom Gotteswahn verabschieden, um die Dinge klar deutlich und so zu sehen, wie sie nun mal sind. Es liegt einzig und allein an uns Menschen, das Zusammenleben auf unserem Planeten zu gestalten. Sich auf göttliche Macht zu stützen ist nicht nur naiv, sondern in höchstem Maße realitätsfern. Es ist absolut sinnlos, für den Frieden zu beten, denn der Akt des Betens zeugt nur von Hilf- und Ratlosigkeit. Kein Gott hört auf Bitten und Gebete von uns Menschen. Kraft und mentale Stärke muss von den Menschen selbst erarbeitet werden. Leistungssportler wissen es längst, mit welcher Methode man mentale Kraft und Stärke erwerben kann.

Wenn man sich diese Worte vergegenwärtigt unvoreingenommen und mit offenen Sinnen darüber nachdenkt, dürfte sich die Frage, wer letztlich naiv, schwach, blind, verwirrt und verloren ist, von selbst beantworten.


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08.09.2017 um 10:23
Argus7 schrieb:Bei dieser Diskussion fällt auf, dass der provokante Thementitel offenbar keine Rolle mehr spielt. Da wird über fast alles diskutiert, aber niemanden scheint es zu kümmern, dass dieser Titel es im Grunde genommen auf eine Diskriminierung von "gottlosen Menschen" anlegt. Ich erkenne sehr wohl, dass dies als Frage formuliert ist, aber der diskriminierende Eindruck wird dadurch nicht vermieden.

Ich drehe die Frage einfach mal um und stelle die Frage "Sind gläubige Menschen naiv, schwach, blind, verwirrt und verloren?" Immerhin glauben viele Menschen doch tatsächlich an die Existenz eines allmächtigen göttlichen Wesens, welches mit gutem Grund doch lediglich als ein Konstrukt menschlicher Fantasie bezeichnet werden kann.

So weit, so gut, wenn man aber berücksichtigt, dass es wegen dieses zusammen fantasierten Gottes auf unserem Planeten zu einer nicht mehr zu ermittelnden Zahl von Kriegen kam, darf man mit vollem Recht die Frage stellen, ob denn die Menschen, die an die Existenz dieses Gottes glaubten nicht völlig naiv, erbärmlich schwach, auf beiden Augen blind, im Kopf völlig verwirrt und sich in diesem von Kriegen beherrschten Leben nicht völlig verloren fühlen mussten?

"Das hat Gott nicht gewollt!" wird von Gläubigen häufig als Erklärung vorgebracht. "Nun ja," könnte der Skeptiker einwerfen, "aber wenn er doch allmächtig ist, weshalb hat er's dann nicht verhindert?"

Die Antwort auf diese Frage ist im Grunde genommen einfach und logisch zugleich. Gott hat alle diese Kriege nicht verhindert, weil es ihn nun mal nicht gibt. Es gibt keine himmlische Macht, die in der Lage ist, Kriege zu verhindern, die über die Fähigkeit verfügt in unser aller Leben einzugreifen, und es zu gestalten. Wir Menschen müssen uns irgendwann vom Gotteswahn verabschieden, um die Dinge klar deutlich und so zu sehen, wie sie nun mal sind. Es liegt einzig und allein an uns Menschen, das Zusammenleben auf unserem Planeten zu gestalten. Sich auf göttliche Macht zu stützen ist nicht nur naiv, sondern in höchstem Maße realitätsfern. Es ist absolut sinnlos, für den Frieden zu beten, denn der Akt des Betens zeugt nur von Hilf- und Ratlosigkeit. Kein Gott hört auf Bitten und Gebete von uns Menschen. Kraft und mentale Stärke muss von den Menschen selbst erarbeitet werden. Leistungssportler wissen es längst, mit welcher Methode man mentale Kraft und Stärke erwerben kann.

Wenn man sich diese Worte vergegenwärtigt unvoreingenommen und mit offenen Sinnen darüber nachdenkt, dürfte sich die Frage, wer letztlich naiv, schwach, blind, verwirrt und verloren ist, von selbst beantworten.
Das ist keine Diskriminierung, das darf man fragen und zwar in beide Richtungen.
Es ist vollkommen normal, dass eine Diskussion sich auch auf die Hintergründe der Titelfrage bezieht. Sonst wäre die Antwort doch sehr kurz.
Es ist immer das Gleiche. Der religiöse Mensch hält sich für überlegen, der Atheist hält sich für überlegen und im Grunde sind beide gleich naiv. Willst du darüber streiten, wer von beiden weniger naiv ist?
Eine Beobachtung muss ich ganz klar festhalten. Wer auf einer Feier oder dergleichen öffentlich zugibt, gläubiger Christ zu sein, steht mehr unter Beschuss, als ein Atheist. Atheismus ist also inzwischen gesellschaftskompatibler und keine Besonderheit mehr. Bei älteren der älteren Generation ist das vielleicht noch anders.

Mentale Kraft korreliert nicht mit dem Gottglaube. Schwächlinge gibt es auf beiden Seiten, gerade weil sich jeder für stärker hält.


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08.09.2017 um 11:54
@trimeresurus
und im Grunde sind beide gleich naiv. Willst du darüber streiten, wer von beiden weniger naiv ist?
Bevor ich zu streiten anfange, hätte ich erst mal gerne eine Begründung für diese Deine Annahme. Warum sollen beide gleich naiv sein?


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Kotknacker
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08.09.2017 um 13:12
off-peak schrieb:Bevor ich zu streiten anfange, hätte ich erst mal gerne eine Begründung für diese Deine Annahme. Warum sind beide gleich naiv?
Ist pure Logik. -1 + 1 = 0


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Sind gottlose Menschen naiv, schwach, blind, verwirrt und verloren?

08.09.2017 um 13:44
@Kotknacker
 
Kann ich erst beurteilen, wenn ich weiß, was genau gemeint ist. Ohne nähere Erkärung ist es nämlich nur Polemik.


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08.09.2017 um 14:42
Kotknacker schrieb: off-peak schrieb:
Bevor ich zu streiten anfange, hätte ich erst mal gerne eine Begründung für diese Deine Annahme. Warum sind beide gleich naiv?

Ist pure Logik. -1 + 1 = 0
Nein das kann nicht sein!
Die Gegenseite ist total verblendet und merkt nicht einmal, dass ich Recht habe. Ich habe die Weisheit mit Löffeln gefressen und ich weiß wie der Hase läuft. Ich habe zwar keine Ahnung, was ein Hase ist aber ich weiß, wie er läuft.
Alle sind naiv und merken es noch nicht einmal. Nur ich nicht.
Dios mío, wat willste da noch erklären?


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08.09.2017 um 15:38
Wenn ich Vertreterin des Apatheismus bin, bin ich dann auch naiv, schwach, blind, verwirrt und verloren? ;)


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18.09.2017 um 20:53
Abend
Tja warum glauben so wenige und lassen sich von "evolutionstheorien" und "wissenschaft" beeinflussen... Technischer Fortschritt!
Och, wir leben auch gut wenn wir genug modernes zeug haben würde man sich da denken. Was den glauben an sich angeht denke ich, dass es ziemlich viele Falsche religionen gibt die einen bewusst Vorgaukeln was man glauben soll und was nicht...
Bin offen für andere meinungen aber man sollte bleiben wo die wurzeln der eigentlichen und ersten religion gewachsen ist und nicht irgendwelchen pseudo-messianischen "sekten" hinterherlaufen :) hart geschrieben, aber bin trotzdem offen für gegenargumente.
Grüße


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18.09.2017 um 22:02
EwigesLicht15 schrieb:Tja warum glauben so wenige und lassen sich von "evolutionstheorien" und "wissenschaft" beeinflussen...
Wahrscheinlich weil sich nicht jeder für seine Ideologie vor neuen Erkenntnissen verschließt. Mal abgesehen davon, daß Glaube und Wissenschaft nicht zwingend zwei gegensätzliche Parts bilden müssen. Aber das hängt auch davon ab inwieweit man selbst bereit ist nicht nur im "entweder oder..." Denken zu verharren.


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20.09.2017 um 07:57
Es ist absolut sinnlos, für den Frieden zu beten, denn der Akt des Betens zeugt nur von Hilf- und Ratlosigkeit. Kein Gott hört auf Bitten und Gebete von uns Menschen. Kraft und mentale Stärke muss von den Menschen selbst erarbeitet werden. Leistungssportler wissen es längst, mit welcher Methode man mentale Kraft und Stärke erwerben kann

Meiner Ansicht nach liegt es enorm an der Auslegung, wofür oder um was man betet oder meditiert. Ein Leistungssportler tut sich und seinen Körper auch nicht unbedingt was gutes, wenn er ständig die Extreme sucht. Auch wenn es Verbindungen diesbezüglich gibt, um seinen Geist, mentale Kraft in extremen Situationen zu stählen. Es werden auch schon sehr lange Forschungen unterschiedlichster Art betrieben um die Faktoren zu verstehen welche Kräfte und Energien in sich gehende Menschen tatsächlich abgeben können. Vereinheitlichen ist auch hier fehl am Platz.

Was ich bei uns Menschen verschiedenster Ansichten nicht nachvollziehen kann ist das ständige ausweichen auf eine nicht mit Händen greifende und mit Augen sehende Gestalt oder ein Wesen, die entweder ein Leid oder Unheil verhindern sollte bzw von der Gegenseite dies ja alles gar nicht wollen würde. Es ist für das Leid auf dieser Welt und unseren Umgang damit genau so wenig hilfreich einen Gott oder sonstige Wesen dafür verantwortlich zu machen sowie ernsthaft zu glauben man hätte einen höheren Wert als Mensch weil man die Moralkeule schwingt und eine selbstgebastelte goldglänzende Eintrittskarte ins Paradies bei sich trägt.

Vieles im Leben was man sagt und tut ist oft nichts weiter als heiße Luft mit dem man bewusst oder nicht auch was anzünden kann. Viele von uns sind so frei im Denken. Man kann schier alles denken, sagen und sagenwas man will. Hemmungslos. Dabei kann man sich in dieser Situation vielleicht sogar glücklich schätzen..oder doch nicht? Was ist Glück? Viele haben wirkliche Probleme. Vielleicht sind unsere Problemchen nicht viel kleiner als manche große Probleme in der Welt. Wer trägt sie ab? Wer will und wer hat noch nicht? Vielleicht ist alles Karma, Sünde, oder doch nur purer Zufall?

Gebt mir einen der alles durchschauen kann. Einen der weis wo es lang geht. Ich möchte jemanden der das kann gerne kennenlernen.


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Sind gottlose Menschen naiv, schwach, blind, verwirrt und verloren?

20.09.2017 um 08:04
@Argus7
@manteis

Vergessen einzufügen..und alle die sich angesprochen fühlen.


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20.09.2017 um 08:07
Asapavan schrieb:Man kann schier alles denken, sagen und sagenwas man will.
Man kann schier alles denken, sagen und tun was man will sollte es heissen.


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20.09.2017 um 09:33
Asapavan schrieb:Meiner Ansicht nach liegt es enorm an der Auslegung, wofür oder um was man betet oder meditiert. Ein Leistungssportler tut sich und seinen Körper auch nicht unbedingt was gutes, wenn er ständig die Extreme sucht.
Ich sehe die Dinge nun mal realistisch. Der Akt des Betens ist nach meiner Ansicht die wohl sinnloseste und unnützeste Handlung, die man sich vorstellen kann. Für mich stellt der Akt des Betens nichts anderes als einen Selbstbetrug dar. Was hilft es, wenn es selbst dem Papst (immerhin der Stellvertreter Gottes auf Erden) nicht gelingt, Hunger und Armut in unserer Welt mit Gebeten zu überwinden. Der Vatikan ist schließlich der größte Grundbesitzer der Welt. Da gäbe es sehr wohl viele Möglichkeiten mit diesem Kapital die Dinge auf unserem Planeten zu ändern! Man hätte z.B. auch die Kirchen öffnen und als provisorische Flüchtlingslager zur Verfügung stellen können, statt Turnhallen dafür zu nutzen. Aber auf diese Idee kam offenbar niemand.

Dass Leistungssportler sich selbst gesundheitlichen Schaden zufügen, wenn sie ins Extreme gehen, hat nun mal absolut rein gar nichts damit zu tun, wenn ein Sportler sich - mittels autosuggestiver Techniken - mentale Kraft und Stärke antrainiert. Diesen Vorgang zu kritisieren halte ich für ziemlich abwegig. Zu kritisieren wäre doch nur, wenn ein Sportler sich durch Ausübung seines Sports gesundheitlichen Schaden zufügt. Sich mentale Kraft und Stärke anzutrainieren, kann doch überhaupt nicht schädlich oder verwerflich sein! Da solltest du die Dinge doch voneinander trennen und unterscheiden.

Übrigens: Ich nutze schon seit Jahren autosuggestive Techniken. Auf den verlogenen Trost von Pfaffen kann ich gut verzichten.


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20.09.2017 um 09:46
@Argus7
Alles Lüge... Mit der begründung dass eben nicht jeder mit dem spirituellen sinn ausgezeichnet wird... Nun hast du vielleicht nicht den sinn dafür, aber ich kann dir versichern die Pfaffen wissen es genauso wenig. Wer in die religion geht der sollte das christentum mal ein bisschen meiden... Und dennoch wird darüber geredet als wenn es die einzige religion ist...
Fakt ist: der schöpfer verteilt gaben nicht umsonst und nicht für jeden. Von 3 schüsseln suppe Spiritualität werden nicht 4 leute satt.
Kein persönlicher angriff (warum sollte auch) :)
Grüße


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Rao
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20.09.2017 um 10:16
EwigesLicht15 schrieb:Bin offen für andere meinungen aber man sollte bleiben wo die wurzeln der eigentlichen und ersten religion gewachsen ist und nicht irgendwelchen pseudo-messianischen "sekten" hinterherlaufen :) hart geschrieben, aber bin trotzdem offen für gegenargumente.Grüße
Was wäre denn die eigentliche und erste Religion? Das müßte der Schamanismus sein, dessen Wurzeln noch in der Steinzeit lagen, als die ersten Europäer die Schädel von Höhlenbären kultmäßig in Höhlen aufstapelten. Alle anderen Religionen, das Götterpantheon der Sumerer aus dem dann einer der Götter zum Alleingott Israels wurde, kamen erst viel später.


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20.09.2017 um 10:22
EwigesLicht15 schrieb:Alles Lüge... Mit der begründung dass eben nicht jeder mit dem spirituellen sinn ausgezeichnet wird... Nun hast du vielleicht nicht den sinn dafür, aber ich kann dir versichern die Pfaffen wissen es genauso wenig. Wer in die religion geht der sollte das christentum mal ein bisschen meiden... Und dennoch wird darüber geredet als wenn es die einzige religion ist...Fakt ist: der schöpfer verteilt gaben nicht umsonst und nicht für jeden. Von 3 schüsseln suppe Spiritualität werden nicht 4 leute satt.Kein persönlicher angriff (warum sollte auch)
Ach weißt du, hier im Allmy begegnet man so ziemlich jeder religiösen Meinung und Ansicht. Waschechte, lupenreine Katholiken oder Protestanten gibt's doch hier im Allmy kaum noch. Die meisten die sich hier als Gottesanhänger outen, haben sich längst eine eigene, höchstpersönliche Religion zusammen gestrickt. Und du repräsentierst hier auch keine neue Glaubensmeinung. Komm' mir jetzt aber bitte nicht mit dem Buddhismus. Der Friedfertigkeit dieser Religion traue ich nämlich seit kurzem auch nicht mehr. So verfolgen Buddhisten in Myanmar die religiöse Minderheit der Rohingya. Ja, sie schrecken auch nicht vor Mord zurück. Man spricht bereits von Völkermord!

Aber jetzt zurück zu deinem Gott, der - so dein Kommentar - seine Gaben nicht umsonst und nicht für jeden verteilt. Das ist aber ein ziemlich herzloser Gott, wenn er das Wohlverhalten seiner Schäfchen an so strengen Kriterien misst. Also, ehrlich, diesen Gott möchte ich nicht mal geschenkt haben. Welche Religion es auch immer sein mag, die du hier vertrittst; es ist unter Garantie nicht meine. Ich bin nämlich bekennender Atheist und meine Religion ist der Humanismus. Da steht nämlich kein zusammen fantasierter Gott im Mittelpunkt, sondern einzig und allein der Mensch!

Das ist auch kein persönlicher Angriff, sondern lediglich eine klare und eindeutige Absage an deinen fiktiven Gott! Dein "ewiges Licht" soll meinetwegen so lange leuchten, wie du es dir wünschst, mich jedenfalls kann es nicht erleuchten!


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20.09.2017 um 10:25
Argus7 schrieb:Dass Leistungssportler sich selbst gesundheitlichen Schaden zufügen, wenn sie ins Extreme gehen, hat nun mal absolut rein gar nichts damit zu tun, wenn ein Sportler sich - mittels autosuggestiver Techniken - mentale Kraft und Stärke antrainiert. Diesen Vorgang zu kritisieren halte ich für ziemlich abwegig
Beim ins Extreme gehen bezog ich mich auf das Risiko sich körperlichen Schaden zuzufügen. Bei der Verbindung meinte ich, dass sich Kraft positiven Denkens Berge versetzen lassen änlich wie bei Meditation vl auch beten. Oft werden autosuggestive Techniken auch kombiniert mit Entspannungsübungen..wo nicht selten mittels meditieren Ruhe und innere Kraft gesucht werden. Ich bin kein Leistungssportler, habe aber mit einigen zu tun und bezeichne mich gerne als Mensch der die Balance und wahre Natur sucht bei allem um mich und sowieso in mir Selbst.


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Sind gottlose Menschen naiv, schwach, blind, verwirrt und verloren?

20.09.2017 um 11:18
Ein Gott der darauf abfährt seine Schäfchen auf Knien rutschend immer gleiche Litaneien brabbelnd zu sehen kann nicht recht bei Trost sein, wobei die Wahrscheinlichkeit groß ist das er gar nicht existiert.


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