Naturfotografie. Eure Bilder von unserer Natur
05.03.2026 um 21:28
Original anzeigen (3,8 MB)Aufnahme von 05.23 Uhr
Der Mond hat gut ausgeleuchtet.
Aber kalt war's. In 8 Stunden also Handschuhe anziehen...
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Ursache sind auch Waschbär und Elster. Gerade die Waschbären sind mancherorts eine regelrechte Plage.perttivalkonen schrieb am 26.02.2026:Zahl der Amseln hier bei uns deutlich zurückgegangen.
Waschbären haben wir nicht, und Elstern haben wir seit Jahren konstant gleichviel. Die einzige mit der Amselveränderungen korelierenden Ereignisse bzw. Veränderungen sind das Hinzukommen zweier durch den Garten streunender Katzen. Alle drei sind Tag und Nacht bei ums im Garten zu sehen auf den Wildcam-Aufnahmen. Noch deutlicher im Schnee die Katzenspuren, die die Fuchsspuren bei weitem toppen.Angstloch schrieb:Ursache sind auch Waschbär und Elster.
Entscheidender Faktor für die Stabilität der Vogelpopulationen ist allerdings nicht die Zahl ihrer Feinde, sondern die Lebensraumqualität. Wo ausreichend Futter, Nist- und Versteckmöglichkeiten vorhanden sind, können sich die Vögel erfolgreich fortpflanzen und Verluste durch Beutegreifer einschließlich der Katzen meist gut verkraften.Quelle: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/gefaehrdungen/katzen/04868.html
Da die Vögel im Siedlungsbereich einem starken Feinddruck ausgesetzt sind, stehen sie unter Stress. Dabei spielen neben Rabenvögeln, Greifen, Eulen und Säugetieren wie Eichhörnchen und Marder die Hauskatzen eine nicht unerhebliche Rolle. Wie andere Beutegreifer vermeiden auch sie einen energiezehrenden Jagdaufwand. Deshalb erbeuten sie meist nur häufig vorkommende Arten wie Amseln und Meisen. Junge sowie durch Alter oder Krankheit geschwächte Vögel sind besonders leichte Beute.Quelle: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/gefaehrdungen/katzen/04868.html
Meine Rede, seit Jahren!RogerHouston schrieb:@perttivalkonen
Entscheidender Faktor für die Stabilität der Vogelpopulationen ist allerdings nicht die Zahl ihrer Feinde, sondern die Lebensraumqualität. Wo ausreichend Futter, Nist- und Versteckmöglichkeiten vorhanden sind, können sich die Vögel erfolgreich fortpflanzen und Verluste durch Beutegreifer einschließlich der Katzen meist gut verkraften.Quelle: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/gefaehrdungen/katzen/04868.html
In dem Jahr, als ich das schrieb, waren, wie ich im Beitrag von perttivalkonen (Seite 1.436) schon schrieb, wieder vermehrt Amseln zu sehen, weswegen ich so euphorisch schrieb, wir würden keine solche schlechten Erfahrungen machen. Doch da die Amselpopulation seither zwar stabil blieb, jedoch nicht mehr in die Nähe der vorigen Amselzahlen herankommt, seh ich auch bei uns den Schaden. Wenn auch nur bedingt.perttivalkonen schrieb am 28.07.2024:Vor ein paar Wochen erzählte mir ne Bekannte, daß es bei ihr auf dem reichlich begrünten Hinterhof zahlreiche Vögel gab, aber seit die Nebelkrähen dazugekommen wären, gäbe es die anderen Vögel dort nicht mehr. Diese Erfahrung mache ich in unserem Garten überhaupt nicht. Dort freilich gibt es auch überall schnell erreichbare Sträucher, Hecken und sonstige Rückzugsmöglichkeiten für kleine Tiere, wenn sie von wem gejagt werden.
Seit Jahren berichte ich in diesem Thread immer wieder über die verschiedenen Kleinbiotope, die wir hier anlegen, ausbauen, erhalten, über Totholzecken, Benjeshecken, unseren Brombeerdschungel. Über unsere Maßnahmen, den Garten so naturnah wie möglich wuchern und gedeihen zu lassen. Und erwähne es auch, daß die Vielfalt an Insekten, Schnecken und sonstigem Kleinzeuchs sowohl an Arten als auch an Individuen in den letzten 7...8 Jahren deutlich zugelegt hat - ich habe über 200 verschiedene Insektenarten identifizieren können! - und sogar die Zahl der Greifvögel, die sich regelmäßig in unserem Garten blicken lassen, stieg von einem Habicht 2018 an auf heute Sperber, Falken, Mäusebussarde noch dazu. Das zeigt, daß es bei uns mehr Waldmäuse, Singvögel und sonstige Beute für die Greifvögel geben muß als noch 2018.RogerHouston schrieb:und wenn ein Garten viel Deckung durch Büsche und Bäume, und gute Nistmöglichkeiten bietet, kann das zumindest die Verluste die auf das Katzenkonto gehen, wenn auch nicht ganz ausgleichen, so doch deutlich mindern.
"Man scheint sich zu arrangieren" und :) schön, wenn's klappt.RogerHouston schrieb am 27.02.2026:Bei uns hat die Garage eine Katzenklappe, damit die 2 Streunerkatzen, die hier oft vorbei kommen, was zu Futtern und im Winter ein Dach über dem Kopf haben.
Neben Mäusen, einer Meise und unseren Hauskatzen wird die Klappe auch sehr gerne von einem Fuchs genutzt, der ebenfalls auf Katzenfutter steht. :)
Man scheint sich zu arrangieren - bisher keine Kämpfe gesehen oder gehört.
Sonne genießen und abschalten. Snoopy und ich waren allleine unterwegsBumfuzzle schrieb:ausflug zum krafttanken?
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