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War der Technische fortschritt der letzten 100....

103 Beiträge, Schlüsselwörter: Zeit, Technik
abrakadabra
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War der Technische fortschritt der letzten 100....

11.02.2005 um 03:54
Jever,

ich kann Dir helfen. ;-)

Für das ABS und das ESP sind Sensoren im Bereich der Räder angebracht. Für jedes Rad ein separates. Diese Sensoren überwachen die Drehgeschwindigkeit der Räder und senden Signale an ein Steuergerät.

Beim ABS regelt dieses Steuergerät dann die Bremskraft. Blockieren einzelne Räder bei einer Vollbremsung, so wird die Bremskraft zurückgenommen. Allerdings nur soweit, daß die Räder nicht mehr blockieren und das Fahrzeug gerade noch lenkbar ist. Das macht sich in der Praxis durch ein pulsierendes Bremspedal bemerkbar.

Beim ESP ist die Sache ein wenig komplizierter, beruht aber auf dem gleichen System. Hier senden die ABS-Sensoren auch die Werte an ein Steuergerät, dieses errechnet die Situation des Fahrzeug-Fahrverhaltens zum momentanen Zeitpunkt und bremst bei Bedarf einzelne Räder ab, damit das Fahrzeug wieder stabil in der Spur liegt.

Das alles geschieht in den Grenzen der Physik. Bist Du viel zu schnell in einer Kurve oder bei einem Ausweichmanöver, dann hilft auch das ESP nicht mehr. Dann brauchst Du ein gutes Abschleppunternehmen und eine gute Werkstatt,

Aber zurück zum Thema :-)))


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War der Technische fortschritt der letzten 100....

11.02.2005 um 04:05
Der Transistor -
Technologiesprung dank dem Roswell UFO-Absturz?

Jack Shulman, Präsident der American Computer Company und Mitinhaber der Computer-Firma Bell North America, hielt am Global-Sciences-Kongress vom 11. - 17. März 1999 in Florida einen Vortrag, in dem er behauptete, dass ohne die Verwendung von ausserirdischer Technologie, die infolge des Roswell-UFO-Absturzes im Jahre 1947 zur Verfügung gestanden hatte, der Transistor nicht im Jahre 1947 hätte erfunden werden können.

1995 kam ihn ein guter Freund besuchen, trug er am Globel-Science-Kongress vor. Dieser Freund war einmal einer der berühmten Generäle im Pentagon, gehörte zum Vereinten Generalstab und ist jetzt beratend tätig. Shulman habe ihn vor langer Zeit, als er noch bei IBM arbeitete über die Familie Morton kennen gelernt. Er zeigte Shulman Dokumente, bei denen es Bilder dabei hatte, die wie ausserirdische Raumschiffe anmuteten und Unterlagen, in denen eine bestimmte Technik beschrieben war. Dieser Freund bat ihn, die Dokumente zu analysieren und auf ihre Authentizität zu überprüfen. Obwohl Shulman nicht an UFOs und dererlei Dinge glaubte erklärte er sich dafür bereit und erhielt dadurch die Gelegenheit 28 Kisten mit Materialien der Western Elelctronic Laboratories aus den Jahren 1947, Anfang 1948 und danach sowie einige neuere Dokumente durchzusehen. Weil er schon mal bei AT&T arbeitete wusste er, dass die einzelnen Labors meist klar voneinander getrennt sind und die Dokumenationen eines Labors in einem dicken, chronologisch geführten Band aufbewahrt werden, dem Lab Shopkeeper`s Notebook. Es stellte sich später heraus, dass diese Aufzeichnungen selbst in den supergeheimen Labors bei Western Electric oder Bell Laboratories, in denen Kernwaffenarsenal verwaltet wurde, geführt werden.

Nach dreiwöchiger Untersuchung des Materials kam Shulman zu dem Schluss, dass es sich um eine Technologie handelt, die die Menschheit noch gar nicht entwickelt hat und dies bei knapp 50 Jahren alten Dokumenten, die aus dem Jahre 1947 - 1949 stammen. Anhand dieser unglaublichen Feststellungen liess er das Papier und die Tinte der Dokumente bei einem Experten, der früher bei Schottland Yard beraten hat auf Alter und Echtheit untersuchen. Anhand dieser Analysen müsse es sich um ein Dokument aus den Jahren 1947 - 1950 handeln.

Was er in diesen Dokumenten zu Gesicht bekam, wäre noch leistungsfähiger als Intel Pentium Prozessoren oder Gray-Supercomputer. Es wurden darin Kommunikationsgeräte beschrieben, Einlageverfahren für mikrometer dünne Schichten, Spezialmetalle, mit denen man bewegliche Teile herstellen konnte. Der Beschreibung nach könne er dies nur als Anti-Schwerkraft-Antrieb für ein Raumfahrzeug bezeichnen. Dazu gehörten dynamische elektronische Steuerungstechniken, die wir bis heute noch nicht entwickelt haben und eine Kommunikationstechnik, zu der es lediglich in diesen Dokumenten hiess, sie sei einem Objekt unbekannter oder nicht irdischer Herkunft entnommen worden.

Später stellte sich heraus, dass Harry Truman 1947 AT&T mit der Aufsicht und der Verwaltung des Kerwaffenarsenals und der kommerziellen Verwertuung der bei der Atombombe und im gesamten Bombemprojekt gewonnenen Produktetechnologien beauftragte. AT&T bekam demnach zusehends eine grössere Rolle in der Organisation supergeheimer Projekte der militärischen Waffengattung.

In der Firmengeschichte von AT&T wird behauptet, dass William Shockley eines Tages an einem Gleichrichter gearbeitet habe; dabei sei ihm aufgefallen, dass dieser ungewöhnliche Neigungen aufwies - und schon habe er den Transistor erfunden. Gleich an Ort und Stelle habe er das herausgefunden. Und um das noch zu bestätigen, sagten Dr. Bardeen und Dr. Brattain, die zur Mitarbeit am Transistor gewonnen werden konnten: "Ach ja, ich kann mich erinnern, dass irgend jemand mit Namen Case (angeblich) schon 1931 von Transistoren gesprochen hat, und schon damals wusste ich, eines Tages würde es ihn geben."

Shulman bezweifelt den Wahrheitsgehalt dieser Geschichtsdokumentation. Und er meint er müsse es wissen, denn der administrative Leiter des Transistorprojekts war Jack Morton - der Mann, bei dem Shulman wohnte, als er ins College ging und mit dessen Söhnen er befreundet war - und oft schimpfte Morton darüber, welche Schande es sei, dass man diesen drei Idioten die Verantwortung für den Transistor übertragen habe und nicht ihm. Das hatte Shulman allerdings erstaunt, denn auch Morton besass nach seiner Ansicht nicht die wissenschaftlichen Fähigkeiten, den Transistor zu entwickeln. Morton sei ein brillanter Kopf gewesen und hatte die Radioröhre erfunden, die Drei-Elektroden-Röhre, aber anscheinend war er nur zum Leiter des Projekts bestellt worden, damit die Entwicklung des Transistors zeitlich auf die der Radioröhren und alles andere, von dem Shockley sprach, abgestimmt werden konnte. Es sieht aus, als sei das Ganze nur ein taktisches Manöver gewesen und als hätte man genauso gut ihm statt Shockley die Verantwortung übertragen und den Nobelpreis verleihen können. Eifersucht unter Kollegen? Dr. Morton starb eines Vorzeitigen Todes, und er gehörte zu den wenigen, die die wahre Geschichte des Transistors bei AT&T kannten - ausser Bill Shockley natürlich, der aber nie etwas hätte darüber verlauten lassen, denn das wäre das Ende seines Nobelpreises gewesen; das selbe gilt für Dr. Bardeen, Dr. Brattain und Dr. Kilby. Es sah aus, als habe Dr. Morton mit AT&T gebrochen und als sei er sehr gesprächig und zugleich verärgert gewesen. Schliesslich wurde er eines Tages bewusstlos in seinem brennenden Volvo aufgefunden. Niemand wusste, warum das geschehen war. Vielleicht war Dr. Morton dafür verantwortlich, dass dieses Shopkeeper`s Notebook nach draussen fand, ausserhalb des Einflussbereiches von AT&T. Jedenfalls glaubte Shulman die meiste Zeit seines jungen Lebens, der Transistor entstamme einem Projekt der Regierung, und es solle lediglich seine wahre Herkunft verschleiert werden. Welches Projekt das war, wurde ihm erst klar, als er das Shopkeeper Notebook aus dem Besitz seines Freundes, des Beraters, sah.

Zwei Geräte, die Shulman in dem Shopkeeper's Notebook entdeckt hatte, bauen sie heute nach. Das eine war ein Halbleiter-Gerät. Dieses Halbleiter-Gerät hiess Transfer Capacitor, Übertragungskondensator, und habe die Industrie wirklich schockiert. Man beschimpfte Shulman als Spinner und Lügner und bezeichnete ihn mit so ungefähr jedem Schimpfwort, das man sich vorstellen kann: »Der verrückte Alien-Fan mit seinem Transistor aus der fliegenden Untertasse«, das war eine typische Bemerkung, behauptete Shulman in seinem Vortrag - und das elf Monate lang, so lange er die ungewöhnliche Kapazität des Transfer Capacitors beschrieb. Man könne ihn so winzig bauen wie ein Molekül und mit wenigen Mikrovolt Elektrizität steuern. Er entwickle keine Hitze und habe einen Parameter von 12 Terahertz. Intels Pentium-Transistoren haben einen Parameter von 600 Megahertz oder ein kleines Vielfaches davon. Dieses Ding aber sei 12.000 mal schneller als die schnellsten Transistoren, die sie je gebaut haben. "Wir haben tatsächlich von einer Firma in Pennsylvania, einem Hersteller von Halbleitermaterialien, Silberalkan gekauft; wir haben einen gebaut und getestet. Dann wurde uns klar, dass wir ihn sehr dicht bauen konnten." sagte Shulman.

Inzwischen bauten sie eine 8-Gigabyte-Festplatte, etwa so gross wie ein grosser Poker-Chip, der genauso schnell war - 12 Terahertz - und den Speicher eines PC vollauf ersetzte.

Weiter fuhr Shulman in seinem Vortrag fort:"Wir bauten dann 2.500 Stück davon und verschickten sie zum Test und zur Beurteilung an verschiedene Firmen an Menschen, die einfach nicht glauben wollten, dass es so etwas geben konnte. Wir schickten welche an Rohm & Haas und an Intel. Einige wurden uns auch wieder zurückgeschickt. Es gab Leute, die wollten sie sich nicht einmal ansehen: »Was ist denn das für ein Blödsinn?« Motorola habe keinen angenommen, Texas Instrument nahm einen."

Schließlich half ihnen einer Shulmans Freunde aus der Not, der früher einmal für IBM gearbeitet hatte und heute bei Lucent ist. Er schaffte es, eine private Finanzierungsgesellschaft dazu zu überreden, den Lawrence Berkeley Laboratories Mittel zur Verfügung zu stellen, damit die ihr Produkt bei ACC auf Herz und Nieren prüfen konnten. Die Bewegung der Elektronen konnten beobachten werden, und es wurde nicht nur die Funktionweise bestätigt, sondern auch die Geschwindigkeit. Also habe Lucent ihre Arbeit prüfen und bestätigen können, auch wenn man dies dort nicht offiziell zugibt.

Der T-cap oder Transfer Capacitor sei ein metallisolierter, di-elektrischer Übergangshalbleiter auf Basis von Silberalkan. Er funktioniere nach dem Prinzip, dass Elektronen auf eine entsprechende Verbindung stossen, deren Energieniveau erhöhen - was eben noch ein Isolator war, werde in einem halben Millionstel einer Milliardstel Sekunde ein Leiter. Das dauere etwa zwei Tausendstel dieser Millionstel Milliardstel Sekunde und hört dann von selbst auf. Sie werden paarweise verwendet, so dass immer einer den anderen anrege, und sie würden fast nie Elektronen verlieren. Frisch aufgeladen halte die Ladung etwa eine Stunde. Also ist nur eine ganz winzige Menge Energie notwendig, um sie zum Laufen zu bringen. Sie entwickeln praktisch keine Hitze.

Jetzt ist es das Ziel von Shulman den Transfer Capacitor auf den Markt zu bringen. Die British Telecom sei bereits auf den Zug aufgesprungen und habe ihre Kaufabsicht schriftlich erklärt. Weiter werden Gespräche mit der Firma Shipley, dem weltgrössten Hersteller von Halbleitermaterialien, geführt, und seit Kurzem werden auch Gespräche mit IBM und Intel geführt.

Wer sich genauer für dieses Thema interessiert kann sich auf der Webseite von American Computer Company unter dem Menupunkt Roswell `47 Story genauer informieren.

Das kybernetische Äquivalent von Logik ist Oszillation.
Ganz unten auf dem Grunde des Lebendigseins treffen wir auf die Metapher. (Gregory Bateson)


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jever
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War der Technische fortschritt der letzten 100....

11.02.2005 um 04:05
Dann erklär mir aber erstmal, was genau da passiert zwischen den einzelnen Sensoren und Prozessoren, und zwar ganz genau! Fachwissen kannste vorausgesetzt annehmen ;)

MfG jever

Verwirrt mich nicht mit Tatsachen!


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War der Technische fortschritt der letzten 100....

11.02.2005 um 04:10
Der Tag nach Roswell
die UFOs kamen wirklich

Zusammengefassete Auszüge aus dem Buch von Col. Philip J. Corso und William J. Birnes

Interessant ist in diesem Zusammenhang das 1997 erschienene Buch von dem inzwischen verstorbenen Phillip J. Corso, der in den 60er Jahren als Oberstleutnant im Pentagon die Foreign Technology Desk (Abteilung Ausländische Technologie) im Army Research and Development (R&D = Ressort Armeeforschung und -entwickling) leitete. Er erforschte in seiner täglichen Arbeit Waffensysteme für die Armee. Er las zahlreiche Technologieberichte und traf sich mit Ingenieuren auf Übungsplätzen der Armee um seinem Chef, Generalleutnant Arthur Trudeau, dem Direktor der Army R&D seine Berichte zu unterbreiten.




Von links: O`Connor, Oberstleutnant Corso, Generalleutnant Arthur Trudeau und Victor Fediay im neuen Büro des Generals in Pittsburgh, wo er Präsident der Gulf Oil Research war. Corso, Berater im Stab des Senats für Auswärtige Beziehungen, gab Fediay eine Liste mit Fragen über UFOs, die er den Sowjets in Moskau stellen sollte. Fediay sagte, dass der KGB-General, als er die Liste sah, ihm die Frage stellte: "Wollen sie etwa, dass ich umgebracht werde?"

Ein anderer Teil seiner Arbeit im Army R&D, so schreibt J. Corso, bestand jedoch in einer Tätigkeit als Geheimoffizier und Berater von General Trudeau, der selbst Chef des Armeegeheimdienstes war, bevor er zur R&D kam. Für diese geheimdienstliche Tätigkeit sei er ausgebildet worden und übte sie im Zweiten Weltkrieg und in Korea aus. Im Pentagon habe er in einigen der geheimsten militärischen Bereiche des Geheimdienstes gearbeitet und konnte dadurch streng geheime Informationen für General Trudeau lesen. Niemand habe geahnt, was sich hinter der Fülle seiner Arbeit im Pentagon verbarg, und welches Erbe ihm auf Grund seiner geheimdienstlichen Erfahrung übertragen wurde. Eines der aufregendsten und am schwersten bewachten Geheimnisse der Armee: Die Roswell Akte, ein Dossier mit den Überresten und Informationen, die ein Armee-Suchtrupp vom 509. Armeefliegerhorst aus den Trümmern eines unbekannten abgestürzten Flugobjekts geborgen hatte, ausserhalb der Stadt Roswell in der Wüste von New Mexico.

Während die Militärs noch versuchten herauszufinden, was es mit dem Ding auf sich hatte, sei eine handverlesene Gruppe unter der Leitung des Geheimdienstchefs Admiral Roscoe Hillenkoetter zusammengestellt worden, um Informationen zu sammeln. Das Ziel dieser Gruppe war es öffentlich und offiziell die Existenz fliegender Untertassen zu leugnen. Diese Operation sei nun in der einen oder anderen Form seit über 50 Jahren im Gang.



Illustration Roswell UFO-Crash 1947

Unabhängig von den unterschiedlichen Darstellungen der Roswell-Geschichte in den vielen verschiedenen Quellen, sei die streng geheime Roswell Akte in Corsos Hände gelangt, als er im R&D die Foreign Technology übernahm. In diesen Geheimakten waren unter anderem diese "Cracker", wie sie J. Corso nannte, die ihn sehr an transistorähnliche Schaltkreise erinnerten. Er habe gewusst, dass auf dem ganzen Gebiet der Schaltkreisminiaturisierung 1947 mit der Erfindung des Transistors und den ersten Solid-state-Komponenten ein gewaltiger Schritt nach vorne gemacht wurde, und er habe sich damals gefragt, ob da nicht irgendwelche Roswell-Technologie im Spiel war, von der er nichts wusste, bevor er die Ausländische Technologie 1961 übernahm.

Bis 1947 hatte man die gesamte elementare Computertechnologie beieinander- Aufbau der Maschine, Stromversorgung, Radiumvakuumröhrentechnik, Herstellungstechnologie, von Neumanns mathematische Architektur sowie die praktische Anwendung zur Computernutzung. Aber bis etwa um 1950 verhaftete die Computertechnik immer noch in einem Denken des 18. und 19. Jahrhunderts. Und in Anbetracht der technischen Schwächen der Radioröhre, des enormen Energiebedarfs und Kühlbedürfnisses, damit der Computer in Gang blieb, schien die Entwicklung des Computers in eine Sackgasse geraten zu sein. Obwohl IBM und die Bell Labors riesige Summen an Enwicklungsgeldem zum Bau eines modernen Computers einsetzten, schienen sich keine Auswege zu eröffnen. Der Computer verursachte hohe Herstellungskosten, blieb aber regelrecht ein sterbender Schwan. Und genau in dieser Zeit fiel ein ausserirdisches Raumschiff vom Himmel in die Nähe von Roswell. Und am besagten Tag danach sollte sich vieles verändern.



ENIAC, der erste elektronische Grossrechner, nimmt 1946 den Betrieb auf: elektrische Schalttafeln zur Programmierung (l.), Schalter zur Dateneingabe (r.)

1948 wurde der erste spezielle Verbindungstransistor von dem Physiker William Shockley entworfen. Die Erfindung wurde zur Verwertung den Bell Telephone Laboratories übertragen, und wie ein Wunder wurde damit auch der tote Punkt in der ENIAC-Generation von Computem überwunden. Man arbeitete mit einer völlig neuen Generation miniaturisierter Schaltkreise. Wo die Radioröhrenschaltung sehr viel Energie brauchte, benötigte der Transistor bedeutend weniger.

Dieser Zusammenhang war J. Corso zuerst nicht klar gewesen, als er die Silizium-Cracker General Trudeau zeigte. Er habe gewusst, dass ihre Raketenwissenschaftler und Universitätsforscher, die in den Labors von Bell, Motorola und IBM arbeiteten, mehr von der Funktion dieser Chips verstehen würden, und sich vorstellen könnten, was wir tun müssten, um selbst welche herszustellen. Dann sei er schnell mit der aufstrebenden Computerindustrie in engen Kontakt gekommen, und ein kleines Rädchen (Silizium-Cracker), habe dann 15 Jahre später zu dem ersten Mikrocomputersystem und der Revolution der PCs geführt.

1961 hätten General Trudeau und J. Corso schnell ihren Arbeitsryhthmus gefunden, und ihre Arbeitseinteilung schien zu funktionieren. Die Forscher, die mit ihnen arbeiteten, hätten die Silizium-Plättchen ihren Kollegen von Bell Labs weitergegeben und ihnen versichert, dass eine neue Generation von transistorisierten Schaltkreisen schon im Entstehen begriffen war. Die Silizium-Chips stellten in dem Fall nur eine getarnte Wiedereinführung bei Bell Labs dar, weil die ursprüngliche Einführung des integrierten Chips von dem Roswell-Absturz schon 1947, genau in den Wochen, nachdem das Material Wright Field erreicht hatte, geschehen war.

Eine ähnliche Geschichte der Einführung und Wiedereinführung sei mit der Stimulated-energy-Strahlung geschehen, einer Waffe, von der die Analytiker annahmen, sie hätten diese im Wrack des Roswell-Fahrzeugs gesehen. Da die Directed-energy-radiation eine Technologie aus dem Zweiten Weltkrieg war, dachten die Analytiker, dies wäre eine superfortgeschrittene Version dieser Technologie. Sie meinten, sie wäre so fortgeschritten, dass sie einem vollständig anderen Bereich anzugehören schien. Die Analytiker zeigten sich so begeistert in Wright Field, dass sie diese Technologie so schnell wie möglich in die Hände der Wissenschaftsforscher geben wollten, was auch geschah. Und Anfang der 50er Jahre kam eine Version der Stimulated-energy-Strahlung in Form neuer Produkte, die mit dem Mikrowellenprozess arbeiteten.

Viele Amerikaner erinnern sich an 1950. In diesem Jahr fand die Einführung des Mikrowellenofens in unsere Küchen statt. Eines der Wunderdinge, die in den 50er Jahren auf den Markt kamen, versprach das Essen in weniger als der Hälfte der Zeit zu kochen als die konventionellen Küchenherde.

Die Theorie über die Verwendung der Mikrowellen, die sie auf den langen und profitablen Weg der Stimulated-energy-Forschung gebracht haben, wurde 1945 formuliert. Erste kommerzielle Mikrowellenöfen rollten schon 1947 bei Raytheon in Massachusetts vom Fliessband, lange vor irgendeiner Verbreitung von Informationen oder Material über den Absturz des Roswell-Objektes.

In dem Wrack, so berichteten die Wissenschaftler von Alamogordo, schien die Besatzung eine sehr fortgeschrittene Wellenerregungsapparatur benutzt zu haben. Diese schien eng verwandt mit der Physik der elementaren Mikrowellengeneratoren. Das Bergungsteam habe auch eine kurze, gedrungene Taschenlampe gefunden, die einen bleistiftdünnen, intensiven Lichtstrahl auf kurze Distanz abgab, der sogar Metall durchschneiden konnte. Diese Funktionsweise, so glaubten die Ingenieure in Wright Field, basiere ebenfalls auf Wellenerregung. Die Frage erhob sich, wie die EBEs (Aliens) diese Wellenerregung nutzten, und wie wir dieses Prinzip für militärische Zwecke nutzen oder in die bereits vorhandene Produktentwicklung einbringen könnten.

Corso habe die Beschreibung der Alien-Lasers in Berichten über den Roswell-Absturz gelesen: Ein Lichtstrahl, so dünn, dass man ihn nicht sehen konnte, wenn er nicht auf einen festen Gegenstand auftrat. Was war der Zweck dieses Lichtgenerators, fragte sich die Alamogordo Gruppe.

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War der Technische fortschritt der letzten 100....

11.02.2005 um 04:10
warum sollte er dir das erklähren erklähr du warum das nicht möglich ist jever

gruss andre

:) Blöde Rechtschreibung :)


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jever
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War der Technische fortschritt der letzten 100....

11.02.2005 um 04:13
"erhielt dadurch die Gelegenheit 28 Kisten mit Materialien der Western Elelctronic Laboratories aus den Jahren 1947, Anfang 1948 und danach sowie einige neuere Dokumente durchzusehen."

"Nach dreiwöchiger Untersuchung des Materials kam Shulman zu dem Schluss, dass es sich um eine Technologie handelt"

HÄÄÄ? 28 Kisten Material in 3 Wochen? Jeden Tag 1 1/3 Kisten Material...
Das will ich sehen, Und das meine ich ernst! Ich will denjenigen sehen, der jeden Tag eine Kiste wissenschaftliches Material analysiert! Mir reicht auch schon jemand, der das mit einem stinknormalen 300- Seiten -Buch macht!
Noch Fragen?

MfG jever

Verwirrt mich nicht mit Tatsachen!


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abrakadabra
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11.02.2005 um 04:15
Jever,

was genau verstehst Du nicht? :-))))


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11.02.2005 um 04:15
da stand dursehen nicht analysieren

:) Blöde Rechtschreibung :)


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jever
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11.02.2005 um 04:16
@scorpien: ich meinte Hexenspruch. Und da hätte ich gerne die genau Abfolge, ich persönlich kann sie sehr grob zusammenbasteln ;)

Zu jafrael siehe mein obiges Post ;)

MfG jever

Verwirrt mich nicht mit Tatsachen!


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abrakadabra
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11.02.2005 um 04:18
Mal eine andere Frage:

Scorpion25 & Jever sind nicht gleich Nitro&PCP, oder ???


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11.02.2005 um 04:19
lol ich habe ja keine anderen hobby und beleidige mich noch selber muhaha

aber ein paar chizoos sind unterwegs hier da kannste gift drauf nehmen :)

:) Blöde Rechtschreibung :)


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jever
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11.02.2005 um 04:23
@abra...: ???

@scorpien: 1 Kiste zu je 24 Ordner a 100 Seiten (ein normaler Scheibblock) bedeutet bei 24 Stunden am Tag 100 Seiten pro Stunde, oder besser 36 Sekunden pro Seite. Was bitteschön willst Du da mitbekommen??? Bitte erkläre mir das rein menschlich! Und bei 12 Stunden hochkonzentrierter Arbeit sinds nurnoch 18 Sekunden pro Seite (alles Din A4)!)
Den Menschen, der dieses Wissen in den Mengen so schnell verarbeiten kann, den möchte ich gerne mal kennenlernen.

MfG jever

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11.02.2005 um 04:24
@jever

Fragst Du mich?

Wenn Du mit mir "reden" willst bitte ich um Anrede
.
Im Übrigen steht unter dem ersten Beitrag, wohin Du Dich wenden kannst. Ich habe schon oft genug gepostet, daß ich von dem Kram nix verstehe. Und ich empfinde es langsam als Zumutung auf diese Weise von Dir befragt zu werden.

Du siehst, WER Shulman war, welche Postion er inne hatte und welcher Natur seine Information ist. DAS ist es was ich hier vorstelle. Mehr nicht. Was DICH interessiert, kann ja von Dir recherchiert werden.

Gute Nacht

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jever
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11.02.2005 um 04:26
@jafrael: Dann rechne es selber durch ;)
Du hast die Quellen gebracht, ergo biste auch dafür verasntwortlich ohne deutliche Zweifelanmeldung ;)

MfG jever

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11.02.2005 um 04:35
@jever

Mich würde mal interessieren, ob man Deiner Meinungs nach NUR noch hier was posten darf, wenn man

1.) Ein abgeschlossenes Hochschulstudium der physikalischen Fachrichtung absolvierte

2.) auch alle anderen Fachgebiete studierte, die in irgendeiner Weise hier angesprochen werden

ohne ständig zu lesen zu bekommen, man wäre gar nicht befähigt zu diesem oder jenem Thema etwas zu schreiben oder aufgefordet wird fachspezifische Antworten zu geben, wenn bekannt ist, das man sie ohnehin nicht geben könnte.

Du weißt, das ich nicht eine Deiner Fragen zu beantworten imstande bin. Aber andere sind es. Frage dort.

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abrakadabra
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11.02.2005 um 04:38
Ich meinte mit Nitro - PCP vs. Scorpio25 -Jever keinen Doppelaccount. ;-)

Erinnerte mich nur zu sehr an zwei sich hassende und gleichzeitig liebende Freunde, die zur Zeit unter www.gt3000.com gemeinsame Sache machen. ;-)

Wenn Ihr das nicht seid, sorry.....


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jever
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11.02.2005 um 04:41
Hmm, jafrael, ich dachte, wir würden uns besser verstehen mittlerweile :(
Du sollst net Dich hinterfragen, sondern Deine Quellen! Anhaltspunkte habe ich Dir ja schon gegeben. Analysiere erstmal Deine Quellen, dann poste sie. Ich weis, ich bin da manchmal auch net so genau...
Es geht net um Dich, sondern darum, die Quellen mal zu hinterfragen. Ich hab die Weisheit schliesslich auch net mit Löffeln gefressen, wie Lightstorms Thread bei den Wissenschaftlern imho belegt.

MfG jever

Verwirrt mich nicht mit Tatsachen!


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jever
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11.02.2005 um 04:42
@abra: Kenn i net ;)

MfG jever

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craftswerk
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11.02.2005 um 07:34
ähhhh, ständig wird mir hier erzählt die oberfiesen nazis wären schon vor 1945 mit ihren eigenen UFOs rumgedüst und hätten inner gegend rumgelasert ...

jetzt plötzlich is unsere danze dolle technologie auf entdeckungen des angeblichen roswell absturzes aufgebaut der 1947 war.

eigentlich müssten da doch die ganzen ehemaligen deutschen wissenschaftler das ganze gerümpel schon gekannt haben.

außerdem is das doch ein gaaanz klarer beweis daß die oberfiesen nazis zeitreisen machen konnten weil se eben mal, schwupps, noch vorne ins jahr 47 gehüpft sind, sich da die roswell erkenntnisse unter den nagel gerissen haben und wieder den rückwärtsgang nach 45 eingelegt haben um die flugscheiben zusammen zu basteln.

is ja auch ganz logisch, denn mit den erkenntnissen die sie 47 geklaut hatten waren sie in der lage 45 ne zeitmaschine zu bauen mit der sie nach 47 konnten um dorten alles abzugreifen um dann 45 die basisi für diese zeitreise-technologie zu haben.

is doch voll logisch. *g*

wie lange gibts eigentlich schon Kugelschreiber? war das nicht um 47 als die entwickelt wurden? (wenn nicht bitte ich die zeitreisetheorie mit einzubeziehen)

und was ist mit Scheibenwischern und Rückspiegeln? die gabs davor nicht an Autos.

[ZYN-OFF]

Mannomann, jetzt traut dem menschlichen Verstand doch mal etwas mehr zu.
Dass technische entwicklung ganz einfach schneller abläuft nachdem gewisse grundentwicklungen gemacht wurden is doch ganz klar.

Also für mich ist das Humbug mit der alientechnologie..... OK, ausgenommen Kugelschreiber, die lass ich durchgehen.





es muss ja nicht alles nicht existieren was wir nicht sehen.
nen laufenden flugzeugpropeller siehste nicht, aber fass mal dran ...


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craftswerk
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11.02.2005 um 07:35
ähhhh, ständig wird mir hier erzählt die oberfiesen nazis wären schon vor 1945 mit ihren eigenen UFOs rumgedüst und hätten inner gegend rumgelasert ...

jetzt plötzlich is unsere danze dolle technologie auf entdeckungen des angeblichen roswell absturzes aufgebaut der 1947 war.

eigentlich müssten da doch die ganzen ehemaligen deutschen wissenschaftler das ganze gerümpel schon gekannt haben.

außerdem is das doch ein gaaanz klarer beweis daß die oberfiesen nazis zeitreisen machen konnten weil se eben mal, schwupps, noch vorne ins jahr 47 gehüpft sind, sich da die roswell erkenntnisse unter den nagel gerissen haben und wieder den rückwärtsgang nach 45 eingelegt haben um die flugscheiben zusammen zu basteln.

is ja auch ganz logisch, denn mit den erkenntnissen die sie 47 geklaut hatten waren sie in der lage 45 ne zeitmaschine zu bauen mit der sie nach 47 konnten um dorten alles abzugreifen um dann 45 die basisi für diese zeitreise-technologie zu haben.

is doch voll logisch. *g*

wie lange gibts eigentlich schon Kugelschreiber? war das nicht um 47 als die entwickelt wurden? (wenn nicht bitte ich die zeitreisetheorie mit einzubeziehen)

und was ist mit Scheibenwischern und Rückspiegeln? die gabs davor nicht an Autos.

[ZYN-OFF]

Mannomann, jetzt traut dem menschlichen Verstand doch mal etwas mehr zu.
Dass technische entwicklung ganz einfach schneller abläuft nachdem gewisse grundentwicklungen gemacht wurden is doch ganz klar.

Also für mich ist das Humbug mit der alientechnologie..... OK, ausgenommen Kugelschreiber, die lass ich durchgehen.





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