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Bob Lazar und die Area 51

3.682 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Ufos, Area 51, Bob Lazar ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Bob Lazar und die Area 51

07.04.2026 um 07:49
Zitat von mchomermchomer schrieb:Klar. Wenn der gute Bob erzählt, er hat einem Alien-Antrieb gearbeitet, in der Area 51 mit Null nachweisbarer ernstzunehmender Ausbildung in Sachen Physik, dann ist man geneigt das zu glauben.
Es ging eigentlich nur darum ob sich ein Hochstabler in den 80ern einen security clearance job hätte erschleichen können. Glaubensvorschriften brauchst du mir nicht unterjubeln wollen, die kamen ausschliesslich von deiner Seite.
Zitat von mchomermchomer schrieb:Zweifelt das aber irgendwer an, weil man ziemlich stark bezweifelt, dass eine militärische Basis mit geheimen Flugprojekten einen selbsternannten Daniel Düsentrieb einfach dank Vitamin B einstellt und ihn solche Projekte sehen lässt, dann möchte man Beweise. Ja, nee, ist klar.
Ähm, ich verlange nirgends Beweise weil du zweifelst, an Bobs Story zweifle ich tatsächlich selbst. Meinem begründeten Argument, das Rekrutierungen für security clearance jobs in den 80ern lascher waren als heute hast du unbegründet widersprochen. Das ist Diskussionsverweigerung oder Getrolle. Nicht umsonst sind Behauptungen gemäss Forumsregeln zu belegen.


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Bob Lazar und die Area 51

07.04.2026 um 08:34
Zitat von NashimaNashima schrieb:Ähm, ich verlange nirgends Beweise weil du zweifelst, an Bobs Story zweifle ich tatsächlich selbst. Meinem begründeten Argument, das Rekrutierungen für security clearance jobs in den 80ern lascher waren als heute hast du unbegründet widersprochen. Das ist Diskussionsverweigerung oder Getrolle. Nicht umsonst sind Behauptungen gemäss Forumsregeln zu belegen.
Na, zu einem ist das ein Dokument des Department of Energy. Du müsstest also erstmal belegen, dass es in Bezug auf Bobs Behauptungen eine Überschneidung mit dem Department of Defence ging. Zu anderem geht es da um Sicherheitsüberprüfungen, nicht um den Bewerbungsprozess, bei dem auch Qualifikationen überprüft werden. Und es bleibt dabei: Bob fehlen die notwendigen Qualifikationen.


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Bob Lazar und die Area 51

07.04.2026 um 10:17
Zitat von mchomermchomer schrieb:Na, zu einem ist das ein Dokument des Department of Energy. Du müsstest also erstmal belegen, dass es in Bezug auf Bobs Behauptungen eine Überschneidung mit dem Department of Defence ging.
Nein das Dokument ist nicht vom DOE sondern vom GAO, einer allgemeinen Aufsichtsbehörde, quasi der "Watchdog" der Regierung. Der Bericht ist aber über das DOE und das DOE war auch für viele Arbeiten rund um Area 51 Zuständig. Equivalent gibt es auch einen Bericht über die "security clearance" im DOD, der ähnliche Mängel aufzeigt:

https://www.gao.gov/assets/nsiad-87-170br.pdf

Es ist eigentlich auch naheliegend, dass sich DOE und DOD systematisch damals in der Sache nicht wesentlich unterschieden haben dürften.
Zitat von mchomermchomer schrieb:Zu anderem geht es da um Sicherheitsüberprüfungen, nicht um den Bewerbungsprozess, bei dem auch Qualifikationen überprüft werden.
Es gibt keine Quellen die besagen das Qulifikationschecks unabhängig von Sicherheitsprüfungen vorgenommen wurden. Gemäss Knapp und Lazar hat EG&G das vorinterview geführt und ihn dann zu Navy weitergeleitet. Es ist naheliegend das man als Privatfirma den langwieriegen Überprüfungsprozess komplett den Behörden überlässt. Im Bericht selbst wurde auch bemängelt das zu viele überprüfungsanfragen von Firmen selbst gestellt wurden, welche aus wirtschaftlichen Gründen darauf bestanden dies beizubehalten (ansonsten währen Verträge nicht erfüllbar).

Das Problem lag darin, dass durch die langsamen Sicherheitsprüfungen, vorläufige Sicherheitsfreigaben erteilt werden mussten. Man konnte nicht immer Monate bis Jahre warten um eine Backroundcheck abzuschliessen bevor gearbeitet werden durfte. Daraus entstand natürlich ein Sicherheitsrisiko.


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Bob Lazar und die Area 51

07.04.2026 um 12:54
Weis nicht ob das hier irgendwo schonmal vorkam, aber aus aktuellem Anlass poste ich das Video eines US Testpiloten der in Area 51 arbeitet und bestätigt von einer "Testsite S4" bei Papoose Lake gewusst zu haben. Er beschreibt die Story bez. der Janet flights und die Busfahrt von Lazar als plausibel. Ebenso bestätigten ihm Kollegen die in Area 51 arbeiteten Lazar dort gesehen zu haben.

Ist natürlich auch kein Beweis, Lazar hätte auch einfach nur dort an ganz irdischen dingen Arbeiten und dazu einfach eine fantastische Story erfinden können:

Youtube: Ancient Aliens: UFO-Sichtung in Area 51 (Staffel 14) | History
Ancient Aliens: UFO-Sichtung in Area 51 (Staffel 14) | History
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Bob Lazar und die Area 51

07.04.2026 um 13:16
@Nashima
Nichts als Hörensagen mal wieder und Jahrzehnte später. Wobei ich den Lazar-Fall nicht gut genug kenne um zu bestimmen, woher er die Infos über die Flüge gehabt haben könnte und wann er die Aussage gemacht hat, die der Pilot jetzt bestätigt.


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Bob Lazar und die Area 51

07.04.2026 um 16:54
Zitat von NashimaNashima schrieb:das Rekrutierungen für security clearance jobs in den 80ern lascher waren als heute
Das entspricht auch nicht unbedingt meiner Erfahrung. Ich war in den 80ern in der Bundeswehr, fing in der Marine an und wechselte dann zur Luftwaffe. Dort wurde ich mit Kusshand genommen, weil ich für die Marine als Fernschreiber ausgebildet wurde und im Hinblick auf Einsätze auf See die S2 erteilt bekam.
So einfach bekam man die aber nicht, da wurden sogar Personen aus meinem Umfeld befragt. Und was auch immer ich auf See oder später beim Amt für Flugsicherung an Meldungen auf den Tisch hätte bekommen können, war nicht annähernd so geheim oder heikel, wie jegliches Wissen über "Area 51", wobei egal ist, was da wirklich gemacht wird oder wurde, es wurde immer schon geheim gehalten und geschützt, wie kaum eine andere Einrichtung in den USA.

Ich war in Colorado in Militärbasen zum Abendessen eingeladen, die auch schon hinreichend als restricted areas bekannt sind, aber am Groom Lake hätte man mir nicht mal ein Sandwich durch den Zaun gesteckt... :D

Es gibt und gab sicher auch Bereiche und Anlagen, in denen man Sicherheit nicht so ernst nahm, aber eine nochmal geheimere Einrichtung innerhalb der geheimsten Einrichtung der USA und ausgerechnet da soll ein Vollhonk mit fragmentarischer Bildung in Elektrotechnik als Physiker eingestellt werden?

Nee, das kaufe ich nicht!


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Bob Lazar und die Area 51

07.04.2026 um 17:18
Zitat von FauxFaux schrieb:geheimsten Einrichtung der USA und ausgerechnet da soll ein Vollhonk mit fragmentarischer Bildung in Elektrotechnik als Physiker eingestellt werden?
Ging ja darum das sie ihn nicht oder zu spät als "Vollhonk" erkannten. Wie er angeblich zur Stelle kam ist bekannt und die Probleme von damals habe ich ja nun zur genüge belegt. Es bleibt aus meiner Sicht daher denkbar oder möglich aber das heisst noch lange nicht das es sich auch genau so abgespielt haben muss.


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Bob Lazar und die Area 51

15.04.2026 um 17:40
Die Werbetrommel für den neuen S4 Film läuft auf Hochtouren, Bob ist bei vielen Influencern zu sehen und redet aus dem Nähkästchen. Gemäss dem Produzenten ist er aktuell bereits auf Nr. 2 bei Amazons Filmliste. Ein ausführliches Interview (über 3h!) mit einem Influencer möchte ich hier noch Posten, weil es sauber Strukturiert mit Timestamps daherkommt und viele neue Einblicke liefert die ich so noch nirgends mitbekommen habe.

An einer Stelle zeigt ein anderer Influencer gar sein "Original Aufnahme eines UFOs", ganz wild....

KI Zusammenfassung: Spoiler - (00:00–04:37) Die Folge stellt Bob Lazar als den ursprünglichen UFO-Whistleblower vor. 1989 behauptete er im lokalen Fernsehen, am geheimen Standort S4 südlich von Area 51 das Antriebssystem eines 53 Fuß großen, nahtlosen Fliegenden Untertassen-Raumschiffs nicht-menschlichen Ursprungs rückentwickelt zu haben. Der Moderator betont, dass Lazars Geschichte einzigartig bleibt: Er ist der Einzige, der öffentlich behauptet, direkt an einem außerirdischen Fluggerät gearbeitet zu haben, während neuere Offizielle nur allgemein von Absturzbergungs- und Rückentwicklungsprogrammen sprechen.


- Kindheit und frühes Leben (10:51–18:05) Lazar beschreibt sich als rebellischen, autoritätskritischen Tüftler, der statt Spielzeug Uhren auseinandernahm und sich für Wissenschaft und Science-Fiction (z. B. Star Trek, Thunderbirds) begeisterte. Er hasste die Schule, baute ein Jet-getriebenes Honda Civic, das 212 mph (ca. 341 km/h) erreichte (Titelstory in der Lokalzeitung), und arbeitete am Los Alamos National Laboratory an Teilchenbeschleuniger-Experimenten mit Kryotechnik, Hochspannungsversorgungen und radioaktiven Materialien. Durch die Jet-Car-Geschichte lernte er Edward Teller („Vater der Wasserstoffbombe“) kennen, was ihm später eine Empfehlung an EG&G einbrachte.


- Der Weg nach S4 (29:59–39:33) Nach Los Alamos kontaktierte Lazar Teller erneut; das führte über EG&G zum Standort S4 am Papoose Lake. Er wurde wegen seines „out-of-the-box“-Denkens ausgewählt. Er flog mit den geheimen Janet-Flügen nach Area 51 (damals noch unbekannt), fuhr mit einem abgedunkelten Bus nach Süden und betrat eine in einen Berg gebaute Anlage mit Handscannern und langen Gängen. Die Briefings umfassten Project Galileo (sein Antriebsprojekt), Project Looking Glass und Project Sidekick (Waffenpotenzial).


- Das Raumschiff und die Arbeit bei S4 (42:57–1:03:14) Lazar arbeitete mit seinem Lab-Partner Barry am „Sport Model“ – einer Untertasse, die den Billy-Meier-Fotos ähnelt. Wichtige Details: keine Nähte, Nieten oder Bedienelemente; ein „schwärzer als schwarz“ wirkender Isolatorring; drei „Sitze“, die eigentlich Gravitationsverstärker waren; ein zentraler Reaktor mit Element 115, das durch Beschuss ein gravitationsartiges bzw. abstoßendes Feld erzeugte. Er erlebte einen Testflug: lautloses Abheben mit orangefarbener Korona-Entladung, Lichtbiegungseffekt (von direkt darunter unsichtbar), Wackeln im „Omicron-Modus“ und stabile Fluglage im „Delta-Modus“. Er betont die physikalisch unmögliche, 53 Fuß durchmessende, frei tragende Bodenebene und die transmediale (Luft/Wasser) Fähigkeit des Geräts.


- Bergung, Herkunft und weitere Raumschiffe (1:11:17–1:17:45) Das Sport Model soll von der Navy bei einer „archäologischen Grabung“ im Wasser geborgen worden sein. In den Hangars standen neun intakte Fluggeräte aus gleichem Material, aber unterschiedlicher Form (u. a. „Jello-Mold“ und „Zylinderhut“). Lazar tendiert zu außerirdischem Ursprung, schließt aber Zeitreisende, interdimensionalen oder ultraterrestrischen (antike, ozeanbasierte Zivilisation) Ursprung nicht aus. Er weist auf die historische Rolle der Navy und auf „Hotspots“ im Ozean für Sichtungen und Bergungen hin.


- Reaktor, Kraftfeld und heutige Experimente (1:39:42–2:02:33) Der Reaktor erzeugt ein halbkugelförmiges Abstoßungsfeld (fühlt sich wie zwei gleichpolige Magnete an, elastisch; beeinflusst Licht und Zeit lokal – z. B. erstarrte Kerzenflamme, schwarzer Lichtloser Punkt, stehengebliebene mechanische Uhr). Lazar glaubt heute nicht mehr, dass es sich um Schwerkraft handelt, sondern um eine völlig neue Kraft. Er führt derzeit eigene Laborversuche durch, um diese Effekte nachzubauen. Ein spontanes Telefonat mit dem NASA-Elektrostatik-Wissenschaftler Dr. Charles Buhler zeigt Parallelen zu Townsend-Brown-ähnlichen Antigravitations-Experimenten mit niedriger Spannung (ca. 400 Volt) und wirft Fragen zu Bismut-Eigenschaften und Hochspannungs-DC auf.


- Öffentlichmachung und Folgen (2:03:37–2:32:30) Lazar weihte seine Freunde Gene Huff und John Lear (der schon vorher UFO-interessiert war) ein; sie beobachteten gemeinsam einen Testflug. Zunehmende Überwachung und Schikanen (u. a. merkwürdige Vorfälle mit seinem Auto) veranlassten ihn, sich über George Knapp öffentlich zu äußern – vor allem zum Selbstschutz. Er benutzte das Pseudonym „Dennis“ (eine Spitze gegen seinen S4-Vorgesetzten Dennis Mariani). Nach der Enthüllung: Führung durch Los Alamos mit Knapp, Löschung von Unterlagen, trotzdem spätere Regierungsaufträge über seine Firma United Nuclear.


- Skeptische Fragen und Vermächtnis (ab ca. 2:18:38 bis Ende) Lazar geht auf Vorwürfe zu seinen Abschlüssen ein (er sei für geheime Aufgaben nach MIT/Caltech geschickt worden), warum er nicht zum Schweigen gebracht wurde und warum andere nicht sprechen. Er vermutet, dass er in der Geschichte vergessen werden könnte, wenn weitere Whistleblower auftauchen, hofft aber, durch eigene Experimente Teile seiner Aussagen zu bestätigen. Die Folge schließt mit Reflexionen über Verbindungen zwischen Bismut/Element 115 und Antigravitationsforschung, Ozean-Bergungen und den weitreichenden Implikationen für Physik und Zeitmanipulation.


Video: Spoiler

Youtube: I Spent 48 Hours With Bob Lazar (Inside Area51's UFO Program)
I Spent 48 Hours With Bob Lazar (Inside Area51's UFO Program)
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Bob Lazar und die Area 51

15.04.2026 um 19:12
@Nashima

Ich finde es übel, dass das Verständnis von Physik bei so vielen Menschen so gering ist, dass wer wie Bob so eine Welle machen kann. Er ist ein Scharlatan, ein Lügner, ein Betrüger. Und natürlich hängen sich nun viel an ihn.

Auch werden andere Menschen durch so was verblödet, wie bei Däniken.


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Bob Lazar und die Area 51

16.04.2026 um 12:30
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:wie bei Däniken.
Der war aber, zumindest in den frühen Jahren und mit dem ursprünglichen Ghost-writer, wenigstens unterhaltsam.


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Bob Lazar und die Area 51

16.04.2026 um 20:19
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:Ich finde es übel, dass das Verständnis von Physik bei so vielen Menschen so gering ist, dass wer wie Bob so eine Welle machen kann. Er ist ein Scharlatan, ein Lügner, ein Betrüger. Und natürlich hängen sich nun viel an ihn.
Es geht weniger um seine Physik, sondern um das was er angeblich gesehen haben soll. Heute rudert Lazar selbst oft zurück und gibt zu, dass seine Theorien auch falsch sein können und man immer noch keine Ahnung hat wie das Ding wirklich funktioniert haben soll.

Darauf angesprochen gibt er auch offen zu, dass er eigentlich nichts Beigetragen hat und vieles von seinem angeblichen Lab Partner stammt. Seine Darstellung geht mehr in die Richtung, dass er durch seine Publicity mit seinem "Rocket Car" eher so zufällig da reingerutscht ist, man kam nicht voran, war etwas verzweifelt und hoffte auf jemanden der "out of the Box" denkt. Damit zieht er natürlich auch seinen Hals etwas aus der Schlinge, weil ihm wohl selbst auch bewusst wurde, dass "seine Physik" nicht gerade das Gelbe vom Ei war.


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Bob Lazar und die Area 51

16.04.2026 um 20:26
@Nashima

Zurückrudern ist nicht unklug, wenn er es weiter ausschlachten will. Aber selbst dann, das Militär, also da hätte man nie wen rangelassen, der so wie Bob war. Da kommen nur die besten der Besten an Physikern rann, im Ernst, die haben ein Ufo, und der Klempner kann da mal schauen? Die Putzfrau läuft vorbei?

Es ist einfach so, bei dem was Bob damals so erzählt hat, so mit dem Element und den Kräften, das belegt, er hat nicht mal so viel von Physik verstanden, wie wer mit Abitur. So einen unqualifizierten Geist hätte man nicht mal auf 100 km in die Nähe von einem echten Ufo gelassen.

Das ist mehr out of the Brain thinking. :D


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Bob Lazar und die Area 51

16.04.2026 um 20:47
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:Es ist einfach so, bei dem was Bob damals so erzählt hat, so mit dem Element und den Kräften, das belegt, er hat nicht mal so viel von Physik verstanden, wie wer mit Abitur. So einen unqualifizierten Geist hätte man nicht mal auf 100 km in die Nähe von einem echten Ufo gelassen.
Wobei man auch bedenken muss das es sich um die 80er handelte, da war Elektronik noch in den Kinderschuhen, wenn man ein Radio reparieren konnte galt man vermutlich schon als ziemlich intelligent. Auch wissen war nicht so verbreitet bzw. leicht zugänglich wie heute. Da fiel es nicht so auf, wenn jemand Käse verzapfte.

Dann waren es auch noch hochgeheime Projekte, stark compartmentalized, da ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass ein unauffälliger Typ mit kleinem Profil eingestellt wird. Weniger Glaubwürdigkeit wenn er redet und vielleicht auch weniger Augen die seine Referenzen prüfen konnten...

Von daher, ja, vielleicht unwahrscheinlich aber nach damaligem Stand, in meinen Augen nicht unmöglich.


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Bob Lazar und die Area 51

19.04.2026 um 20:07
Zitat von NashimaNashima schrieb:Wobei man auch bedenken muss das es sich um die 80er handelte, da war Elektronik noch in den Kinderschuhen, wenn man ein Radio reparieren konnte galt man vermutlich schon als ziemlich intelligent.
Warum? Die Grundprinzipien waren bekannt und die Technik ansich war in einigen Bereichen nicht mehr wirklich neu. Sie war nur anders, "gröber", "klobiger". Ansonsten? (Als Beispiel(e)) Lenkwaffen waren seit dem WK2 bekannt, nur mit der Umsetzung war man damals nicht so weit, vergl. "FritzX" bspw.. Das waren, zu ihrer Zeit noch Kinderschuhe. Strahltriebwerke, Autopiloten, usw. waren schon l(ä)ange(r) bekannt. Also nein, !mMn! steckte man nicht mehr in den Kinderschuhen, es war eher die Zeit der Umbrüche. Technik konnte weiterentwickelt und verfeinert werden. Und von so einigem hatte man wohl bereits Vorstellungen, die halt erst mit der Steigerung der Leistungsfähigkeit der entsprechenden Technik umgesetzt werden konnten.

Und dein Beispiel des "Radio reparieren", etliche Menschen haben sich Radios schon Jahrzehnte selber bauen können! Und Fachleute konnten bereits mehr. Mein seliger ehm. Seniorchef hat in den 60ern seine Lehre zum Radio-/Fernsehtechniker gemacht und als Gesellenstück einen feuerzeuggroßen Funkempfänger gebaut. Scheint aber nichts wirklich besonderes gewesen zu sein, Geld hat er damit nicht gemacht. Das kam später mit Kommunikationssystemen für Aufzüge und, lange bevor es Bedarf gab, Altennotrufsystemen. Das alles ohne Studium, nur mit Lehre und dem Willen, sich fortzubilden, bei den Entwicklungen war er aber immer beteiligt.

Also ich denke, "Kinderschuhe" ist ein doch ziemlich gewagter Ausdruck.

Und zur Qualifikation eines BL? Es ist doch egal, ob eine Behörde oder eine Firma seine Qualifikation überprüft hat. MMn wird es eine der beiden Stellen getan haben. Und entweder gab es dann Anzeichen, das BL iwo eine Art Überflieger war, wodurch man "Lücken" in seiner Ausbildung ignoriert hat, ignorieren konnte. Dafür habe ich beim Lesen des Fadens hier, ist schon was her, keine Anzeichen gefunden. Oder er lügt und war nur als "Parkeinweiser", sprich in einer Position, in der er vielleicht was mitbekommen haben mag, aber nicht beteiligt war, dort.


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Bob Lazar und die Area 51

19.04.2026 um 20:35
Zitat von NashimaNashima schrieb:Wobei man auch bedenken muss das es sich um die 80er handelte, da war Elektronik noch in den Kinderschuhen, wenn man ein Radio reparieren konnte galt man vermutlich schon als ziemlich intelligent. Auch wissen war nicht so verbreitet bzw. leicht zugänglich wie heute. Da fiel es nicht so auf, wenn jemand Käse verzapfte.
Lange nicht mehr so einen Käse gelesen.
Das US-Militär musste in den 80ern aus Vollidioten bestanden haben. „Uh, der Bob hat ein Radio repariert und ein Raketendings gebaut. Der hat zwar keine besondere Ausbildung in Sachen Physik, aber der versteht bestimmt, warum dieses UFO fliegt (ohne Raketen Anmerkung der Redaktion)! Sofort einstellen!“
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:Oder er lügt und war nur als "Parkeinweiser", sprich in einer Position, in der er vielleicht was mitbekommen haben mag, aber nicht beteiligt war, dort.
Niemals nie! Er hat ein Raketendings gebaut und hat ein Radio repariert!


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Bob Lazar und die Area 51

19.04.2026 um 21:29
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:Also ich denke, "Kinderschuhe" ist ein doch ziemlich gewagter Ausdruck.
Ja, da gebe ich dir recht aber wenn man ein Radio reparieren konnte galt man als technisch versiert und auch Intelligent natürlich nicht wenn man nur ein Knöpfchen ersetzt, sondern etwas mehr von der Materie verstand. Vor allem wohl unter Verwandten und Bekannten. Natürlich war das keine Hochbegabung oder "Elite-Signal".
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:MMn wird es eine der beiden Stellen getan haben.
Nun, ich habe zuvor bereits aufgezeigt das es damals gravierende Mängel in der Sicherheitsüberprüfung bei Behörden gab. Sicherheitsfreigaben wurden provisorisch erteilt, weil man nicht hinterherkam mit überprüfen. Das macht es wahrscheinlicher, dass mal einer durchrutscht.
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:Und entweder gab es dann Anzeichen, das BL iwo eine Art Überflieger war, wodurch man "Lücken" in seiner Ausbildung ignoriert hat, ignorieren konnte. Dafür habe ich beim Lesen des Fadens hier, ist schon was her, keine Anzeichen gefunden.
Das "Anzeichen" war sein Artikel in der Zeitung damals. Das seine Lücken ignoriert wurden ist auch nicht die einzige Option, wie bereits geschrieben reichts wenn man beim überprüfen nicht hinterher kommt. Drittens sind Erfahrungen und guter Leumund manchmal mehr Wert als Ausbildungszertifikate, auch heute noch...
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:Oder er lügt und war nur als "Parkeinweiser", sprich in einer Position, in der er vielleicht was mitbekommen haben mag, aber nicht beteiligt war, dort.
Das ist natürlich auch eine Option, die ich nicht ausschliesse.
Zitat von mchomermchomer schrieb:Lange nicht mehr so einen Käse gelesen.
Verglichen mit deinen "Beiträgen", finde ich meine ganz in Ordnung.


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Bob Lazar und die Area 51

19.04.2026 um 21:41
Zitat von NashimaNashima schrieb:Verglichen mit deinen "Beiträgen", finde ich meine ganz in Ordnung.
Versetz dich doch einfach mal in die Lage, die beim Militär vorlag, nach seinen Angaben.
Da hat man in der Tat und in aller Ernst ein UFO in den eigenen Hallen stehen. Nicht nur das, man ist bereits soweit, das man verstanden hat, dass es eben nicht mit Mitteln betrieben wird, die wir so anwenden.
Das vorhandene Personal kommt nicht weiter, weil sie es offenbar nicht verstehen.
Warum sollte man jemanden wie Lazar dazuholen?
Ich mein, ihm selbst ist das bewusst, deswegen seine „unauffindbare“ MIT Ausbildung etc.

Mal ernsthaft: das wäre nicht passiert. Weil du dein Auto mit leuchtender Motorkontrollleuchte auch nicht zum Bäcker bringst, weil er ein bisschen an seinem Fahrrad rumfrisiert hat, sondern in eine Werkstatt, wo man sich mit der Materie auskennt.


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Bob Lazar und die Area 51

19.04.2026 um 21:47
Zitat von NashimaNashima schrieb:
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:MMn wird es eine der beiden Stellen getan haben.
Nun, ich habe zuvor bereits aufgezeigt das es damals gravierende Mängel in der Sicherheitsüberprüfung bei Behörden gab. Sicherheitsfreigaben wurden provisorisch erteilt, weil man nicht hinterherkam mit überprüfen. Das macht es wahrscheinlicher, dass mal einer durchrutscht.
Mit Verlaub, das ist immernoch kein Argument! Mein Kommentar bezieht sich auf die Ausbildung und nicht auf eine Sicherheitsüberprüfung!
Zitat von NashimaNashima schrieb:Das "Anzeichen" war sein Artikel in der Zeitung damals. Das seine Lücken ignoriert wurden ist auch nicht die einzige Option, wie bereits geschrieben reichts wenn man beim überprüfen nicht hinterher kommt. Drittens sind Erfahrungen und guter Leumund manchmal mehr Wert als Ausbildungszertifikate, auch heute noch...
Wenn ein einziger Artikel dazu ausreicht stellt sich die Frage, wie naiv können Behörden denn sein? Als Nachweis seiner Erfahrung ist das recht dürftig und auch "guter Leumund", ich denke du meinst Referenzen durch Bekannte, etc. würden meiner Ansicht nach nichts bringen, wenn sie nicht durch anderer Nachweise unterfüttert wurden. Denn letztendlich ist es auch heute noch so, das vielleicht die "Note" eines Zertifikates unwichtig wird, wenn danach entsprechende Leistungen erbracht wurden. Grundsätzlich bilden Abschlüße und Zertifikate immer noch eine wichtige Grundlage. Das kann ich dir aus eigener Erfahrung leidvoll bestätigen!

Eine gewisse Nachlässigkeit und Naivität gestehe ich Behörden ja noch zu, dazu auch "Vitamin B" und das ignorieren von Abschlüßen. Aber gerade in Hochzeiten des kalten Krieges ein solches Maß an den Tag legen? Das halte ich doch für unwahrscheinlich.


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Bob Lazar und die Area 51

19.04.2026 um 22:21
Zitat von mchomermchomer schrieb:Warum sollte man jemanden wie Lazar dazuholen?
Ich mein, ihm selbst ist das bewusst, deswegen seine „unauffindbare“ MIT Ausbildung etc.
Versetz dich doch einfach mal in die Lage, die beim Militär vorlag. Warum glaubst du, dass an einem UFO nur Personen mit Uniabschluss arbeiten dürfen? Da wird es wohl auch technisches Hilfspersonal, Sicherheitspersonal, einen Piloten etc. geben müssen.

Der Grund weshalb sie ihn dazu holten hat Bob nur vermutet. Zuvor sollen auch zwei Mitarbeiter bei einem Arbeitsunfall umgekommen sein. War er einfach nur der Ersatz eines Technikers? Möglich.
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:Mit Verlaub, das ist immernoch kein Argument! Mein Kommentar bezieht sich auf die Ausbildung und nicht auf eine Sicherheitsüberprüfung!
Klar ist das ein Argument. Dein Argument hingegen fehlt, du hast bisher nur eine unbegründete Meinung geäussert. Zeige erstmal auf weshalb die Sicherheitsprüfung und die Ausbildungsüberprüfung strikte getrennt vorgenommen wurden.
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:Wenn ein einziger Artikel dazu ausreicht stellt sich die Frage, wie naiv können Behörden denn sein?
Ähm, der Artikel zeigt uns heute, dass er damals eine Gewisse Bekanntheit und Publicity hatte und nicht das die Behörden damals sich ausschliesslich auf einen Zeitungsausschnitt verlassen haben...
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:Denn letztendlich ist es auch heute noch so, das vielleicht die "Note" eines Zertifikates unwichtig wird, wenn danach entsprechende Leistungen erbracht wurden.
Nicht zwingend, z.B. Elon Musk hat öffentlich mehrmals gesagt, dass Abschlüsse wie Uni, College oder MIT nicht notwendig sind, wenn man erfolgreiche Projekte im gesuchten Aufgabengebiet nachweisen kann.
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:Aber gerade in Hochzeiten des kalten Krieges ein solches Maß an den Tag legen? Das halte ich doch für unwahrscheinlich.
Im kalten Krieg fehlte es an Personal. Der Einstieg war somit wohl noch einfacher, man bildete intern aus.

Aus einem Bericht über Bildungsinvestitionen im Militär aus den 80ern:
Some of these courses are in highly technical skills, such as
nuclear reactor specialist or electronics technician. Others involve
less complex, but not less important, skills -- cook, clerk-typist,
mechanic, and vehicle driver. A sampling of the courses in each Service
with the most students in FY 1980 is shown below:
Quelle: https://apps.dtic.mil/sti/tr/pdf/ADA189216.pdf

......ich glaube aber bei Lazar gings weniger um Ausbildung.


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Bob Lazar und die Area 51

19.04.2026 um 22:43
Zitat von NashimaNashima schrieb:Klar ist das ein Argument. Dein Argument hingegen fehlt, du hast bisher nur eine unbegründete Meinung geäussert. Zeige erstmal auf weshalb die Sicherheitsprüfung und die Ausbildungsüberprüfung strikte getrennt vorgenommen wurden.
Wieso sollte ich? Ich habe das nicht noch nachträglich eingebracht oder iwann davon gesprochen, ob ein und dieselbe Stelle nun eine getrennte oder zusammengefasste Prüfung vornimmt.
Zitat von NashimaNashima schrieb:Ähm, der Artikel zeigt uns heute, dass er damals eine Gewisse Bekanntheit und Publicity hatte und nicht das die Behörden damals sich ausschliesslich auf einen Zeitungsausschnitt verlassen haben...
Ein Artikel? Und komm jetzt nicht, das es mehr gibt und ich nur suchen muß.
Zitat von NashimaNashima schrieb:Nicht zwingend, z.B. Elon Musk hat öffentlich mehrmals gesagt, dass Abschlüsse wie Uni, College oder MIT nicht notwendig sind, wenn man erfolgreiche Projekte im gesuchten Aufgabengebiet nachweisen kann.
Klar wer kennt sie nicht, die hohen Anteile an Mitarbeitern in Musks diversen Unternehmen, die ohne Vorbildung forschen bzw. ein Projekt iwo hatten. Aber gut, Musk erzählt viel wenn der Tag lang ist!
Zitat von NashimaNashima schrieb:Im kalten Krieg fehlte es an Personal. Der Einstieg war somit wohl noch einfacher, man bildete intern aus.
Achso, die haben jeden genommen der unfallfrei seinen Namen schreiben konnte und ihn intern ausgebildet? Unabhängig davon, daß du das auch erst jetzt einbringst....


Lass stecken, das bringt nichts. Du windest dich grad, schade!

Bis denne....


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