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Ist es schlimm wenn man keine Hobbys hat?

876 Beiträge, Schlüsselwörter: Mensch, Psychologie, Computer, Depression, Langeweile, Hobby, Hobbylos

Ist es schlimm wenn man keine Hobbys hat?

26.10.2013 um 10:53
Hi...

Hört mal, es nicht nicht wirklich relevant, ob man ein Hobby hat oder nicht..

WICHTIG ist, das man seine Energien GEREGELT los wird.

Jeder Mensch erhält fortlaufend Lebens-Energie in Form von Ruhe, Schlaf, Speis und Trank.

Diese Energien laden den Körper und die Psyche auf , UM sie zweck und zielgerichtet alsbald wieder zu verbrauchen. Es ist auch nicht so, das man diese Energien wirklich "sparen" kann, (man kann mal ein paar Tage "Pause" machen) denn beim Versuch, sie "ein zu sparen" sammeln sie sich nur AN und verhalten sich im Grunde genauso wie die Lebensmittel. Sie werden nämlich irgendwann SCHLECHT !!

Das wiederun führt dazu, das man Scheiße drauf kommt und der eigene Brägen eine blödsinnige Idee nach der anderen produziert.

Langeweile führt nämlich zur totalen Verblödung und Vergiftung der Psyche!!! Und auch zu eine darauf folgenden körperlichen Schwächung, die bis in schwere Krankkheiten und Tod münden können. Dreiviertel aller gesellschaftlichen Erkrankungen sind nämlich nur die Folge dessen, das all die "Besitzer" ihrer "gelangweilten" Körper nicht verstanden haben, das der Energie-Input gleichermaßen mit dem Energie-Output einher gehen muss, um ein inneres Gleichgewicht zu erhalten. Im Idealfall ein exaktes Verhältnis von 1:1 bilden.

Somit stauen sich bei den meisten Menschen ihre "übrigen" Energien im Geist und im Körper AN und werden mit der Zeit "ranzig" oder gar schlecht und vergiften somit über die damit verursachten energetischen Abbauprozesse die Seele, den Geist und den Körper. Das verbiegt entscheidend die eigene Denke und die eigene Selbstwahrnehmung(falsche Selbstreflektion und falsche Interpretation des eigenen Selbst) und führt dazu, das man seine Umwelt nicht mehr korrekt wahr nimmt, was zur Folge hat, das man sich wegen jeder Kleinigkeit "verkehrt" und nicht passend verhält,sich ständig angepisst und angegriffen fühlt und nicht mehr bereit ist, in seinem Leben auch mal was ERTRAGEN zu können.(Was eben mal mindestens zur Hälte im Leben dazu gehört, das "AUSHALTEN", merkt euch also dieses Wort !!)

Wer nämlich geschnallt hat, das die eigene Wahrnehmung DAVON bestimmt wird, wie man mit seinen EIGENEN Energien umgeht, der wundert sich dann auch nicht mehr, warum er stetig das Gefühl hat, das die Welt scheinbar nur noch von A...Löchern bevölkert ist. Es ist also nur eine Frage des eigenen Input-Output-Verhältnisses, welches entscheidet, ob man sein Leben und seine Welt als "Toll" oder als "Scheisse" findet.

Daher an jeden den Rat... Das "wahre" Leben findet immer irgendwo in der Mitte statt!!

Und jede Extremlichkeit(sei es im Guten oder auch im Bösen) sind nur Folgen des EIGENEN Unvermögends, seinen eigenen geistigen und körperlichen Energien rechtzeitig Disziplin und Ordnung bei zu bringen!

Kontrolle fängt also bei sich SELBER an!!

Das heisst: Stopft euch nicht so viel Süßkram fettes Zeug und Fertigfoot in den Ranzen und lasst euer Hirn nicht mehr von der Dauerberieselung durch Medienkonsum zu müllen SIE sinde die wahre Ursache für all die miesen Feelings, denen man heute so begegnet, weil all dieser Informationsinput(auch Nahrung ist Information) auch wieder KORREKT verarbeitet werden muss. Winkt der Körper all den Müll nur noch durch, so braucht es einen nicht zu wundern, das dann irgendwann einen das Gefühl einer "inneren Leere" durchströmt, weil der Körper und der Geist nämlich NICHT MEHR in der Lage ist, sich die "guten" Sachen raus zu ziehen.

SO. ich hoffe das ist jetzt einigermaßen begreiflich dargestellt...


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Ist es schlimm wenn man keine Hobbys hat?

03.11.2013 um 19:25
Ich würd mich auch gern mal dazu äußern, zur reinen Frage "Ist es schlimm, kein Hobby zu haben?"
Also.. ich selbst würde sagen nein, denn es ist jedem Menschen selbst überlassen, was man mit seiner Freizeit macht... Ob man nun zuhause am PC hockt, vorm Fernseher hockt oder mit Freunden draußen Fußball spielt oder whatever.. Ich schätze mal, es ist in der heutigen Gesellschaft einfach so, dass es unnormal ist, wenn jemand sagt das er keine Hobbys hat. Dies ist einfach ein Schubladen-denken und sowas find ich persönlich einfach nicht gerechtfertigt zu sagen, dass man "unnormal" ist, wenn man keine Hobbys hat. Außerdem, auch wenn man keine Tätigkeit hat, die man in seiner Freizeit gerne macht.. heißt es ja noch lange lange nicht, dass jemand deswegen unnormal ist oder nicht gleichwertig mit jemanden ist, der ein Hobby hat. Für den einzelnen wird es sich natürlich komisch anhören, wenn sein Gegenüber sagt, dass dieser keine Tätigkeiten in seiner Freizeit hat, weil man selbst einfach zum Beispiel viele Tätigkeiten in seiner Freizeit unternimmt und folgedessen es sich bei anderen Menschen nicht vorstellen kann.


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