Dass man in der Zeit vor dem Internet Informationen drucken und trotzdem nur einem elitären Kreis zugänglich machen konnte belegt auch ein anderer interessanter Fall.
Der Bankier und Pilzforscher R. Gordon Wasson hat 1955 als erster Nichtindigener an einer Zeremonie der Mazateken-Schamanin María Sabina teilgenommen bei der psilocybinhaltige Pilze konsumiert wurden.
Seine Forschungsergebnisse hat er in Büchern veröffentlicht die äußerst aufwendig ("bibliophil") gestaltet waren, mehrere hundert Dollar kosteten und die sich somit nur reiche Interessenten und Organisationen leisten konnten.
Gordon Wasson war selbst Mitglied in elitären Clubs wie der Forscher Jan Irvin berichtete. Er hat ausgehend von Wasson als zentraler Figur eine äußerst umfrangreiche und interessante Mindmap über seine Verbindungen zum MKULTRA-Projekt der CIA erstellt. Sie zeigt anschaulich die diversen Querverbindungen von Personen, Organisationen und diversen Verschwörungstheorien auf.

(das ist nur die Startansicht)
https://webbrain.com/brainpage/brain/6FBA86B0-0C57-9FCA-5CF9-D742DA541AAAJan Irvin betreibt auch die sehr informative Website
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Bei Red Ice Radio gibt es ein längeres Interview mit ihm.
https://redice.tv/red-ice-radio/gordon-wasson-and-the-secret-history-of-magic-mushrooms (Archiv-Version vom 08.08.2017)