Ich danke erst mal für die rege Beteiligung!
Zunächst zu meiner angeblichen Buchwerbung: Ich habe mich mehrfach auf dem EvD-Thread zu Wort gemeldet, weil dort zunächst ganz OHNE mein Zutun zu meiner Person und meinen Erkenntnissen diskutiert wurde. Jeder kann dort nachlesen, dass ich von mehreren Postern AUFGEFORDERT wurde, einen Thread zu diesem Thema aufzumachen.
Wegen der Vielzahl der Wortmeldungen möchte ich nicht einzeln darauf eingehen, sondern im Komplex alles ansprechen.
Der häufigste Hinweis geht in Richtung fehlender naturwissenschaftlicher Erkenntnisse zu den aus den alten Texten erkannten Ereignissen. Wie ich schon schrieb, gibt es Hunterte von Indizien für diese Erkenntnisse, aber nur wenige für den Zeitraum. Ich habe also kein Problem, einen anderen, viel früheren Zeitraum anzunehmen, wenn es dafür ausreichend Belege geben sollte.
Das größte Problem halte ich jedoch für das Erkennen der Belege. Wer sich z.B. auf Eisbohrkerne beziehtund richtigerweise behauptet, dass der Krakatauausbruch dort vermerkt ist, der übersieht die gewaltigen Regenmassen der Sintflut, die IM FALL DER ATLANTISKATASTROPHE sämtliche Vulkanasche- CO2-, Saüre- und radioaktive Bestandteile aus der Atmospäre ausgewaschen hat.
Ich will kurz auf Fakten vorgreifen, die in meinem kommenden Buch Erwähnung finden:
Schon Vorberger kam zu dem Schluss, dass es lange Zeit nicht geregnet hat, weil das tieffliegende Atlantis die Wolken im Sog hatte und diese so nicht abregnen konnten. Tatsächlich hat die RS Atlantis in der griechischen Mythologie unter dem Namen Zeus den Beinamen WOLKENVERSAMMLER. Gestützt wird diese Überlegung von Demeter, die ein Jahr lang die Ernte verweigerte. Angeblich, weil ihre Tochter entführt wurde.
Was passierte dann? Demeter erfährt nach diesem Jahr, dass Ihre Tochter von Hades in die Unterwelt entführt wurde, WEIL DIE ERDE AUFRISS und das Mädchen verschlang. Dieses "Erde aufreißen" steht für dieKatastrophe. Danach regnete es das gesamte Wasser von einem Jahr Wolkenversammeln ab und reinigte damit die Atmospäre gründlichst von Belegen. (Ähnliche Überlieferungen in der Elias-Geschichte der Bibel oder der Apokalypse des Elias)
Aber die Geschichte mit Demeter ist noch nicht zu Ende: Sie handelte anbeblich aus, dass ihre Tochter VON DANN AN zwei Drittel des Jahres bei ihr sein durfte (Vegatation) und nur ein Drittel bei Hades (Winter). Das heißt konkret, DASS ERST NACH DIESER KATASTROPHE die Jahreszeiten Einzug hielten.
Es muss also zu einer Erdachsveränderung gekommen sein, wie ich es schon im Zusammenhang mit bestimmten Platon-Übersetzungen und den 4. Buch Esra mit den Exodus-Ereignissen erwähnte. (s. auch Velikowskis Hiniweis auf das Buch Jaschar, Buch Joshua und die dort erwähnten langen Tage bzw. die lange Nacht in Mittelamerika)
Wenn es zu einer Erdachsverlagerung gekommen ist, dann "kippte" möglicherweise das Meer über die Festländer,plötzlich in bestimmte Richtung fließendes Grundwasser eröffnete die in der Bibel beschriebenen Quellen aus der Tiefe, wärend es woanders zu einem Versiegen der Quellen aus demselben Grund kam. (s. 4. Buch Esra, Versiegen der Quellen für 3 Stunden, interessant auch bezüglich der trockenen Jordanüberquerung.)
Es gibt allerdings auch Hinweise für ein vorübergehendes Aufgehen der Sonne im Westen. Wenn also die Erdrotation kurzzeitig unterbrochen bzw. gegensätzlich war, was passiere dann mit dem - deutlich höher stehenden - Wasser am Äquator?
All diese Ereignisse sind uns völlig fremd, wir können sie nur erahnen. Es gibt keine Vergleiche dazu aus der Vergangenheit. Da aber all diese Ereignisse nicht einordenbar sind, sind sie auch nicht oder kaum nachweisbar. Insbesondere die von Regen sauber gewaschene Atmospäre täuscht wohl über die dramatischen Katastrophe hinweg, so dass in Eisbohrkernen nichts zu erkennen ist.
Die Theorie des Standortes der Erdeaußerhalb ihrer jetzigen Bahn teile ich nicht. Wenn etwas aus oder über den Asteroidengürtel gekommen ist, dann die RS Atlantis und die ist tatsächlich mit der Erde zusammengestoßen. Nach meinen Erkenntnissen durch Sprengung in drei Teile (Offenbarung, bildliche Darstellungen). Ein großer Teil ist sicher in Indien runtergekommen, ein großer Teil wohl vor Amerika. Ein kleinerer wahrscheinlich östlich der Straße von Gibraltar. Sicher hauptsächlich im Meer.
Vile Überlieferungen rund um das südchinesische Meer berichten von Mißgeburten nach der großen Flut, was wohl auf radioaktive Verseuchung schließen lässt. Firestone hat an Plätzen der zu diesem Zeitpunkt untergegangenen Clovis-Kultur vermehrt Kalium 40 gefunden.
Zwar ist eine RS nur ein hohler Vogel und selbst bei 20 km Durchmesser würde sie dei Erde nur regional beeindrucken, wirft mir Frank D. vor. Das Problem ist nur, dass es völlig unbekannt ist, welche Antriebs- und Waffenendergie zusätzlich frei wurde.Auch hatte die RS Atlantis zwei riesige Kampfstationen als Schutzengel zur Abwehr von Asteroiden, die ebenfalls wohl auf der Erde aufschlugen, wieder ohne Kenntnis der diesbezüglcihen Antriebs- ubnd Waffenenergie. Auch wissen wir nicht, was die gleichzeitige Zündung von 7 thermonuklearen Sprengsätzen in der Atmospäre bewirkte. Haben die 7 gewaltigen NEMP das Erdmagnetfeld beeinflusst?
@FedaykinBezüglich Jesus bin ich falsch verstanden wurden. Ich bestreite nicht die historische Person des Jesus von Nazareth vor 2.000 Jahren. Ich verweise nur darauf, dass die Salbung des Erlösers schon im Gilgamesch-Epos beschrieben ist und sehr textähnlich im Slawischen Henochbuch auftauscht, dort wohl aus dem Gilgamesch-Epos übernommen wurde. Jesus von Nazareth und der wahre Gesalbte (Christus) sind meiner Ansicht nach also unterschiedliche Personen, die dann später syncretisiert wurden.
Bezüglich Arche Noah und Exodus: Beides wurde vor 2.500 Jahren niedergeschreibenmit dem damaligen Kenntnisstand. Meiner Ansicht nach hat man hier nicht erkannt, das mehrere Quellen dasselbe beschreiben.
Es wurden Teile der Menschehit gerettet. Die "Gerechten" kamen in den Himmel (himmlische Archen), alle anderen wurden zu "Sündern" erklärt und mußten in der Hölle auf Erden schmoren. (Die Hölle war natürlich aus Sicht der im Orbit geparkten "Gerechten" TIEF UNTEN.
Verdaguer beschreibt in seinem Atlantis-Poem Mastodonten und Mammuts unmittelbar vor der Atlantiskatastrophe. Marussek gibt in der Diskussion zu seinem Sintflutvortrag in Camebridge (geht allerdings von einem Asteroiden aus) folgendes an:
Is there any other evidence supporting a Great Flood?
Yes. Massive extinctions occurred at the end of the Pleistocene. Most of these are associated with the larger megafauna. The following disappeared from America, Europe and Australia:
All herbivores > 1000 kg
75% of herbivores 100-1000 kg
41% of herbivores 5-100 kg
<2% of herbivores < 5 kg
@ Anahita:
Es ist richtig, dass ich über MEINEN Blickwinkel zu Atlantis spreche und nicht zu den anderen 25.000 schriftlichen Stellungnahmen. Das ist aber schon in der Überschrift zu diesem Thread erkennbar. Dort steht NICHT "allgemeine philosophischen Betrachtung zum Thema Atlantis".
Worum es mir also wirklich geht?
Diesen, in der Überschrift genannten Blickwinkel zu beleuchten.
@ alle
Ich weiß jetzt nicht, wer das Thema ansprach, dass Atlantis ja auf der Erde sein müsste.
Man überlege aber mal: Fast auf der ganzen Welt gibt es "Atlantismeldungen" Irgendwie passt immer etwas und wenn es das Ringgebilde von Schambala ist. Wenn Atlantis eine RS war, dann ist es völlig verständlich, dass überall auf der Welt bekannt ist (wenn auch unter anderem Namen), denn schließlich war es täglich überall auf der Welt zu sehen.
Oder die metallischen Wälle: Wer hat schon mal in einer alten Stadtkreisförmige Anlagen gesehen? Neubrandenburg, wird mir gesagt. Gut, aber dort sind die Mauern rot nund nicht metallisch glänzend. Wer hat schon mal metallisch glänzende Mauern bei einer IRDISCHEN Stadt gesehen? Für eine RS dürften metallisch glänzende Wände dagegen ÜBLICH sein.