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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

211 Beiträge, Schlüsselwörter: Atlantis, Raumstation, Mondentstehung, Erdachskippung
D-Bremer
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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

25.01.2010 um 15:51
Unter ähnlichem Titel hatte ich eine der längsten Diskussionen hier im Forum angeregt, die es gab. Am Ende habe ich aber mehrfach selbst um Schließung dieses Threads gebeten, da immer wieder unsachliche Beiträge zu beklagen waren.

Mit dieser Möglichkeit, in einer Gruppe wirklich interessierter Poster zu diskutieren, hätte das Thema eine neue Chance.

Falls Interesse an dieser Diskussion besteht, bitte ich um Teilnahmemeldung per PN.

Ich setze voraus, dass es zu einer sachlichen Diskussion kommt und würde Teilnehmer, die statt sachlicher Beiträge persönliche Diffamierungen posten, auch wieder ausladen.


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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

25.01.2010 um 16:10
Während sich die meisten Atlantissucher nur mit dem Anfang von Platons Dialog „Timaios“ befassen, weil dort über die Belehrung Solons durch die saitischen Priester berichtet wird, habe ich auch andere Teile des Dialogs berücksichtigt.

Der Dialog befasst sich hauptsächlich mit dem Weltraum und Platon beschreibt darin u.a. auch die Zusammensetzung und später auch die Zerstörung eines sich um sich selbst drehenden konzentrischen Kreissystems, wobei die Kreise sich entgegengesetzt drehen und in jedem Kreis unterschiedliche Kräfte wirken.

Wie aber sollen sich Kreise – die ja nur aus Linien bestehen – drehen und Kräfte darauf wirken? Die Kraft ist ein auf eine Fläche wirkender Druck. An solchen Stellen sind Verfäl-schungen in der Überlieferung oder Mißverständnisse des Autors erkennbar.

Es können also keine Kreise gewesen sein, die sich ursprünglich im Weltraum – entgegengesetzt – gedreht haben, sondern Ringe, auf deren Wandung die mit der Drehbewegung erzeugte Kraft wirkt. Und zwar genau so, wie von Platon beschrieben: Die größere Kraft wirkt im großen Ring, die kleinere im kleinen Ring.

Genau so ist es auch bei großen Weltraumstationen, für die es schon Studien gibt. Die Drehbewegung der Ringe erfolgt zur Schwerkrafterzeugung, so dass man sich in der Raumstation wie auf der Erde bewegen kann.

Hat also Platon – aus alten Überlieferungen schöpfend und möglicherweise unwissend – im Weltraumdialog „Timaios“ eine Raumstation beschrieben? Wenn ja, ist dann auch At-lantis mit seinem konzentrischen Ringsystem ein Hinweis auf die Raumstation?

Metallverkleidete konzentrische Wälle sind noch bei keiner alten Siedlung auf der Erde ausgegraben worden, passen aber logisch zu den Schwerkraft erzeugenden Ringen, die Platon im Weltraum beschreibt. Im „Phaidon“ beschreibt Platon übrigens „luftum-flossene Inseln“ oberhalb unserer Erdatmosphäre und bringt klare Hinweise auf ein dortiges Habitat.

Die Überlegung, dass mit dem „Atlantischen Meer“ Platons ursprünglich das Himmelsmeer gemeint gewesen ist, zwängt sich so regelrecht auf. Zumal beim Bezug zum „Meere des Atlas“ ja auch berücksichtigt werden muss, dass dieser Atlas das Himmelsgewölbe getragen hat und auch aus diesem Grund für das gleichnamige Meer das Himmelsmeer nahe liegend ist.

Hat Platon das alles im Sinne eines Science-Fiction-Autors erfunden? Das ist wenig wahrscheinlich, verweist er doch im Timaios-Dialog auf die alten Überlieferungen, die man erst nehmen müsse.

Platon ist aber nicht der einzige Grieche, der von sich um sich selbst drehenden Ringen im Himmel schreibt. Apollonius von Rhodos verweist auf dem „Kranz der Ariadne“, der sich „die ganze Nacht hindurch“ unter den Sternbildern dreht. Auch Ixion wird mit einem sich im Himmel drehenden Rad in Verbindung gebracht. Die Kelten kennen ein silbernes Rad im Himmel, das gleichzeitig ein Schloss war. Es wird - wie der "Kranz der Ariadne" und der "goldene Kranz des Dionysos" heute dem Sternbild "Nördliche Krone" zugeordnet. Dass dieses Sternbild erstens keinem "Kranz" oder "Rad" entspricht und zweitens sich nihct die ganze Nach dreht, kann aber jeder selbst erkennen.

Auch bei den Osseten wird über ein Rad im Himmel berichtet und wer "Mahabharata" in Google bei Bildersuche eingibt, sieht auch ein solches Rad im Himmel. Und in vielen Sprachen ist „Rad“ eines der ältesten Wörter und scheinbar viel älter als die von der Menschheit hergestellten Räder. Und schließlich gibt es weltweit Petroglyphen, die ein Rad oder ein Ring zeigen, wobei Flügel oder Federn auf den Aufenthalt desselben im Himmel hinweisen. Auch auf vielen mesopotamischen Rollsiegeln ist neben der Sonne im Himmel eine Kombination aus Rad und Vogel, manchmal sogar flugzeugähnlich, zu sehen.

Es gibt viele derartige Hinweise und seitens der Wissenschaftler wurde diesbezüglich der Begriff „geflügelte Sonnenscheibe“ geprägt. Nur besteht halt in vielen Fällen die so genannte „Sonnenscheibe“ aus Nabe, Speichen und Ring, manchmal auch aus zwei konzentrischen Ringen, wie Platon sie beschreibt. Vor allem aber ist diese so genannte „geflügelte Sonnenscheibe“ auf Rollsiegeln neben der richtigen Sonne zu sehen. Aus einer indianischen Überlieferung ist bekannt, dass man die „Tagessonne“ von der „Göttersonne“ unterschied.

Alles in allem gibt es viele Hinweise in Text und Bild darauf, dass früher eine Raumstation mit Astronautengöttern die Erde umkreist haben muss. In der Abrahamapokalypse ist sogar der Flug zu dieser Raumstation beschrieben und wie sich Abraham infolge der Drehbewegung der Raumstation unwohl fühlte.


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25.01.2010 um 18:02
@D-Bremer
Ich wäre sehr erfreut, wenn Du auch Kritiker deiner These zu dieser Diskussion zuließest.
Ansonsten sehe ich keinen Sinn in einer "Diskussion".


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25.01.2010 um 18:38
@Ilian

Ich halte nichts von Ja-Sagern und ein Kritiker ist mir immer lieber, als ein Ja-Sager. Nur die Kritiker bringen eine neue Theorie weiter.

Allerdings verstehe ich unter Kritik eine sachliche Antwort auf das was ich hier zur Diskussion stelle. Die überwiegende Mehrzeahl der Antworten meiner "Kritiker" im Vorgänger- oder im EvD-Thread waren aber eben nicht (nur) sachlich. Und an diffamierenden oder Beiträgen habe ich nun mal kein Interesse.

Einer der wenigen durchgehend weitgehend sachlichen Kritiker in den vergangenen Diskussionen war OpenEyes. Wenn er wünscht, an der Diskussion teilzunehmen, werde ich ihm das nicht verwehren.


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25.01.2010 um 18:42
Ich möchte mich hier korrigieren. Statt "überwiegende Mehrzahl", was schon ausdrucksmäßig Quatsch ist, sollte dort "Vielzahl" stehen.


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25.01.2010 um 18:52
Dann schauen wir mal, wie sich die Diskussion entwickelt..


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26.01.2010 um 19:01
Wie ging nun die „Göttersonne“ unter?


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26.01.2010 um 20:13
@Niselprim

Naja, ich wollte eigentlich erst mal deren frühere Existenz diskutieren ...

Aber wenn Du so konkret fragst:

1.) im Buch Hesekiel wird Ägypten mit 40 Jahren Unbewohnbarkeit gedroht.

2.) wir wissen aus dem Buch Exodus, dass wirklich Menschen aus Ägypten auswanderten und 40 Jahre woanders lagerten.

3.) 40 Jahre ist die Zeit, die man abwarten muss, bis ein Landstrich nach einem Atomwaffeneinsatz wieder bewohnbar ist.

4.) Vor Ablauf dieser Zeit - oder auch noch danach, wenn man sich nicht an das Schweinefleischverbot hält - kann die Nahrung verstrahlt gewesen sein. Tschernobyl hat bewiesen, dass sich Cäsium 137 direkt unter der Erdoberfläche hält und von Schweinen in den Nahrungskreislauf gebracht wird.

5.) Folge dieser Verstrahlung kann der Tod der Erstgeborenen (zuerst nach der Katastrophe geborenen) sein.

Kurzum: Alles spricht für eine Sprengung der Raumstation mit Atomwaffen. Auch diese Szene der Sprengung ist im Buch Hesekiel beschrieben. Ein Mann fordert sechs andere auf, ihr VERNICHTUNGSGERÄT zu nehmen und die Stadt zu zerstören, alle umzubringen. Die Stadt war angeblich "Jerusalem", nur muste Hesekiel diese auf dem LUFTWEG erreichen. Es wird ja auch vom himmlischen Jerusalem berichtet ...

Parallele Berichte dazu gibt es z.B. in 1Henoch, wo im Weltraum 7 GEFESSELTE STERNE in etwas gestoßen werden und noch im selben Satz daraus sieben brennende Berge werden.

Oder im Ramayana, wo Hanuman ebenfalls fliegt und die Stadt Ravanas - die "wie in Luft gebaut" war, zu zerstören. Mit Beschreibungen, die an eine Atomexplosion erinnern.


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27.01.2010 um 20:02
Wie jetzt @D-Bremer Exodus und Hesekiel erzählen vom selben Geschehen?

Es wäre schön, wennst Kapitel nennst auf welche Du Bezug nimmst ;)
D-Bremer schrieb:Naja, ich wollte eigentlich erst mal deren frühere Existenz diskutieren ...
Nun ja - ohne Untergang gab's auch kein Atlantis :) oder?


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27.01.2010 um 23:10
Ich bin mir absolut sicher, dass Exodus und Hesekiel dieselbe Geschichte erzählen. Zwar ist das Buch Hesekiel in der Bibel später eingeordnet und nach DIESER Einordnung würde es nicht zusammenpassen.

Aber inzwischen glauben auch die Wissenschaftler, dass im Buch Hesekiel viel ältere Überlieferungen stehen.

Aber auch die Genesis kann in den Komplex einbezogen werden:

1.) Genesis: Auserwählte werden gerettet, andere ertrinken.
2.) Exodus: Das auserwählte Volk wird gerettet, andere ertrinken.
3.) Hesekiel: Auserwählte werden vor der Wirkung der "Vernichtungsgeräte" gerettet, alle anderen kommen um.

In den Apokryphen sind weitere Gemeinsamkeiten erkennbar.

4.) In der Abrahamapokalypse wird zu einer Raumstation geflogen und das Zubringerraumschiff erinnert erstaunlich an das Buch Hesekiel.

5.) Die Leviten, angeblich unter Moses (Buch Exodus) berufen, erscheinen schon im apokryphen Text bei Jakob (gehört in das Buch Genesis).

6.) Die Opferzermonie bei Abraham mit Tauben und fliegendem Ofen steht im Buch Genesis, gibt es aber im Buch der biblischen Altertümer auch am Berg Sinai - wo Moses hingehört. Ja, dieselbe Opferzermonie mit denselben Tieren wie bei Abraham in Mambre gibt es bei Moses am Berg Sinai.

Fazit: Alles ähnliche und parallele Erzählungen zu DEMSELBEN Sachverhalt, in der Bibel auf verschiedene Personen, verschiedenen Zeitalter und verschiedene Bücher aufgeteilt.


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28.01.2010 um 20:32
D-Bremer schrieb:Ich bin mir absolut sicher, dass Exodus und Hesekiel dieselbe Geschichte erzählen. Zwar ist das Buch Hesekiel in der Bibel später eingeordnet und nach DIESER Einordnung würde es nicht zusammenpassen.
Hesekiel erwähnt auch den König von Babel @D-Bremer Wer oder was ist damit gemeint?
D-Bremer schrieb:1.) Genesis: Auserwählte werden gerettet, andere ertrinken.
Da ging Atlantis unter.
D-Bremer schrieb:2.) Exodus: Das auserwählte Volk wird gerettet, andere ertrinken.
Da wird Ägypten in seine Schranken gewiesen.
D-Bremer schrieb:3.) Hesekiel: Auserwählte werden vor der Wirkung der "Vernichtungsgeräte" gerettet, alle anderen kommen um.
Das steht Ägypten noch bevor?
D-Bremer schrieb:6.) Die Opferzermonie bei Abraham mit Tauben und fliegendem Ofen steht im Buch Genesis, gibt es aber im Buch der biblischen Altertümer auch am Berg Sinai - wo Moses hingehört. Ja, dieselbe Opferzermonie mit denselben Tieren wie bei Abraham in Mambre gibt es bei Moses am Berg Sinai.
Und? Immerhin ist Abraham der Stammvater.
D-Bremer schrieb:4.) In der Abrahamapokalypse wird zu einer Raumstation geflogen und das Zubringerraumschiff erinnert erstaunlich an das Buch Hesekiel.
Interpretation? Leg doch bitte mal Wortlaute rein!
D-Bremer schrieb:5.) Die Leviten, angeblich unter Moses (Buch Exodus) berufen, erscheinen schon im apokryphen Text bei Jakob (gehört in das Buch Genesis).
Kann sein, dass die (vom Namen) was mit Leviathan zu tun haben?
D-Bremer schrieb:Fazit: Alles ähnliche und parallele Erzählungen zu DEMSELBEN Sachverhalt, in der Bibel auf verschiedene Personen, verschiedenen Zeitalter und verschiedene Bücher aufgeteilt.
Also meinst, dass die Bibel eine Geschichte immer wieder erzählt?


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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

28.01.2010 um 20:48
Niselprim schrieb:Babel
Babel, Babylon, zu Deutsch: Tor Gottes.

Neben der Stadt im Zweistromland wird damit die Raumstation beschrieben, z.B. in Verdaguers Atlantis-Poem al "westliches" oder "abendländisches" Babylon.

Die Stadt im Zweistromland ist offenbar IN ERINNERUNG an das "Tor Gottes" im Orbit so benannt worden (Stadtgott Marduk hat die außer Kontrolle geratene RS besiegt).

Ds Babylon der Offenbarung ist die Raumstation. Oder ist Dir bekannt, dass Rom oder die Stadt im Zweistromland in DREI TEILE GESPALTEN wurden und DABEI die Städte der Nationen fielen?
Niselprim schrieb:Also meinst, dass die Bibel eine Geschichte immer wieder erzählt?
Genau so eine ich das. Bei der redaktionellen Sortierung - lange nach den tatsächlichen Ereignissen - wurden die Geschichten sequentiell angeordnet statt parallel. Man hat nicht erkannt (oder nicht erkennen wollen) dass viel Überlieferungen praktisch identisch, nur mit anderen Namen versehen sind. Ich habe noch viel mehr Belege für eine Idendität von Abrahem und Moses oder von Isaak/Jakob nzw. Ismael/Esau.

Und denk mal an Jes. 14,12: Ein glänzender Stern fällt vom Himmel ...

Die Bibel selbst verweist auf Offb. 8,10

Zitate später. Vielleicht hast Du bemerkt, dass heute meine Mondentstehungstheorie als Folge einer nuklearen Explosion - für die ich hier verlacht und verachtet wurde - von Wissenschaftlern ebenfalls vergeschlagen wurde. Da muss ich dran bleiben ...


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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

28.01.2010 um 21:19
Also soll Marduk der benannte 'König von Babel' sein?
Ach, und Tiamat ist Atlantis?
D-Bremer schrieb:Oder ist Dir bekannt, dass Rom oder die Stadt im Zweistromland in DREI TEILE GESPALTEN wurden und DABEI die Städte der Nationen fielen?
Warum sollte das so sein?
D-Bremer schrieb:Und denk mal an Jes. 14,12: Ein glänzender Stern fällt vom Himmel ...
Dazu Jesaja 14,21 Bereitet für seine Söhne die Schlachtbank zu um der Schuld ihrer Väter willen! Sie sollen sich nicht [mehr] erheben und die Erde in Besitz nehmen und die Fläche des Erdkreises mit Städten füllen. 14,22 Und ich werde mich gegen sie erheben, spricht der HERR der Heerscharen, und werde von Babel ausrotten Namen und Überrest und Sproß und Nachkommen, spricht der HERR. 14,23 Ich werde es zum Besitz der Igel machen und zu Wassersümpfen. Und ich werde es ausfegen mit dem Besen der Vertilgung, spricht der HERR der Heerscharen.

Tja, da selbst der Name noch bekannt ist, wird dies wohl erst noch eintreffen :D

Ohja, und die dritte Posaune ist oder war Atilla ;)


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28.01.2010 um 21:33
D-Bremer schrieb:Ich habe noch viel mehr Belege für eine Idendität von Abrahem und Moses oder von Isaak/Jakob nzw. Ismael/Esau.
Fang einfach mal Vorne an @D-Bremer
Abel und Kain - wer sind die?


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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

31.01.2010 um 23:58
Niselprim schrieb am 28.01.2010:Warum sollte das so sein?
Weil es so in der Offenbarung steht (Name dort Babylon) und die Bibelexegeten der Meinung sind, Rom wäre gemeint.
Niselprim schrieb am 28.01.2010:Tja, da selbst der Name noch bekannt ist, wird dies wohl erst noch eintreffen
Die Offenbarung hieß ursprünglich "Apokalypse". Obwohl sie inder Vergangenheit geschrieben ist ("Ich sah ...") wird sie heute als "Offenbarung" verstanden. Wie so oft ist hier die Frage angebracht: Wem hilft diese Namensänderung. Zudem: Im Buch Hesekiel steht definitiv, dass es KEINE langfristigen Offenbarungen gibt und wer etwas anderes behauptet, ein falschen Prophet ist.

Kain und Abel?

Ich schaffe die Belegführung zeitlich nicht. Nach meinen Erkenntnissen stehen auch sie für das Geschwisterpaar aus dem Erlöser, der sich opfert und dem Bruder, der von Gott geschützt weiterlebt und die Menscheit in ein neues Zeitalter führt. (Kainsmal)

Zugegeben, wird heute anders gedeutet. Aber lies nach: Das Mal schützte Kain so wie im Buch Hesekiel die mIt dem Teichen an der Stirn geschützt wurden.

Ich weiß, das klingt z.Z. verrückt, wird erst klar, wenn viel mehr zum Thema bekannt ist.


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Gab es die Raumstation Atlantis in grauer Vorzeit?

01.02.2010 um 19:19
Also, mit Babylon ist indirekt Rom gemeint, also das Römische Reich @D-Bremer
D-Bremer schrieb:Zudem: Im Buch Hesekiel steht definitiv, dass es KEINE langfristigen Offenbarungen gibt und wer etwas anderes behauptet, ein falschen Prophet ist.
Kapitel und Vers :ok: Danke
Die bildliche Offenbarung durch Johannes ist in Vergangenheitsform geschrieben,
weil er Visionen (also Gesehenes) beschreibt,
zudem erzählt er vom 'Kommen Chrisiti', welcher wohl bis dato noch nicht erschienen ist.
Oder hast Du diesbezüglich anderes mitbekommen?
D-Bremer schrieb:Ich schaffe die Belegführung zeitlich nicht. Nach meinen Erkenntnissen stehen auch sie für das Geschwisterpaar aus dem Erlöser, der sich opfert und dem Bruder, der von Gott geschützt weiterlebt und die Menscheit in ein neues Zeitalter führt. (Kainsmal)
Du weißt aber schon auch,
dass Abel einen anderen Bruder (väter- und mütterlicher Seits) hat als Kain :)
D-Bremer schrieb:Ich weiß, das klingt z.Z. verrückt, wird erst klar, wenn viel mehr zum Thema bekannt ist.
Ich denke, das Kainsmal ist ganz anders als das Malzeichen,
zumal Menschen zur Zeit des Antichrist dessen Zeichen annehmen.

Nur zu :D Mach bekannt was das zeug hält ;)


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01.02.2010 um 19:37
D-Bremer schrieb:Das Mal schützte Kain so wie im Buch Hesekiel die mIt dem Teichen an der Stirn geschützt wurden.
Nur, dass da keiner geschützt wurde :D
Schonung der Frommen und Tötung der Gottlosen in Jerusalem - Hesekiels vergebliche Fürbitte.
Kapitel 9
9,1 Und er rief vor meinen Ohren mit lauter Stimme und sprach: Nahegekommen sind die Heimsuchungen der Stadt. Jeder habe sein Werkzeug der Zerstörung in seiner Hand! 9,2 Und siehe, sechs Männer kamen aus der Richtung vom oberen Tor, das nach Norden gewandt ist, jeder mit seinem Werkzeug zum Zerschlagen in seiner Hand; und ein Mann war in ihrer Mitte, mit Leinen bekleidet, mit dem Schreibzeug eines Schreibers an seiner Hüfte; und sie kamen und stellten sich neben den bronzenen Altar.

9,3 Und die Herrlichkeit des Gottes Israels erhob sich von dem Cherub, über dem sie war, zu der Schwelle des Hauses hin. Und er rief dem mit Leinen bekleideten Mann zu, der das Schreibzeug eines Schreibers an seiner Hüfte hatte, 9,4 und der HERR sprach zu ihm: Geh mitten durch die Stadt, mitten durch Jerusalem, und zeichne ein Kennzeichen an die Stirnen der Männer, die seufzen und stöhnen über all die Greuel, die in ihrer Mitte geschehen! 9,5 Und zu jenen sprach er vor meinen Ohren: Geht hinter ihm her durch die Stadt, und schlagt zu; ihr sollt [ihretwegen] nicht betrübt sein und sollt kein Mitleid haben! 9,6 Greise, junge Männer und Jungfrauen, Kinder und Frauen erschlagt [bis] zur [vollständigen] Vernichtung, aber niemandem, an dem das Kennzeichen ist, dürft ihr euch nähern! Bei meinem Heiligtum sollt ihr anfangen! Da fingen sie bei den Männern an, [nämlich bei] den Ältesten, die vor dem Haus waren. 9,7 Und er sprach zu ihnen: Macht das Haus unrein und füllt die Vorhöfe mit Erschlagenen; geht hinaus! Und sie gingen hinaus und erschlugen in der Stadt. 9,8 Und es geschah, als sie erschlugen und ich [allein] übrigblieb, da fiel ich nieder auf mein Gesicht und schrie und sagte: Ach, Herr, HERR! Willst du den ganzen Überrest Israels vernichten, indem du deinen Grimm über Jerusalem ausgießt? 9,9 Da sprach er zu mir: Die Schuld des Hauses Israel und Juda ist über die Massen groß, und das Land ist mit Gewalttat erfüllt, und die Stadt ist voller Beugung [des Rechts]. Denn sie sagen: Der HERR hat das Land verlassen, und der HERR sieht [uns] nicht. 9,10 So auch ich - ich werde nicht betrübt sein und werde kein Mitleid haben; ihren Weg bringe ich auf ihren Kopf. 9,11 Und siehe, der mit Leinen bekleidete Mann, der das Schreibzeug an seiner Hüfte hatte, brachte Antwort und sprach: Ich habe getan, wie du mir befohlen hast.


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01.02.2010 um 23:25
Niselprim schrieb:aber niemandem, an dem das Kennzeichen ist, dürft ihr euch nähern!
Hast Du selbst zitiert, wieso ist da keiner geschützt worden?

Ich weiß, dass Kain und Abel unterschiedliche Väter haben. Wie so häufig bei diesen Brüderpaaren ist bei einem Gott der Vater. Was damit gemeint ist, steht klar im Buch Jascha bezüglich der Geburt von Jakob und Esau: Jakob wurde normal geboren, sein Zwillingsbruder kam mit rotem Fell zur Welt und man sagt, er wurde "komplett im Mutterleib gemacht". Ich verstehe das als Einsatz einer genveränderten Zelle, deshalb auch das Fell. Enkidu lässt grüßen!

Das mit den falschen Propheten muss ich noch raussuchen.

Wenn ein angeblich 95 die Apokalypse niedergeschrieben wurde und das Kommen Christi angekündigt wird, dann ist das für mich ein Beleg, dass der Text viel älter ist. Er ist gar nihct christlich, sondern jüdisch, wie der Hinweis auf den (nicht vorhandenen Tempel) im neuen Jereusalem zeigt. Für Christen spielt ein Tempel keine Rolle.

Der wahre Christus ist für mich sowieso Enkidu, er wurde schon im Gilgamesch-Epos gesalbt. Cristus = der Gesalbte. Fast dieselbe Szene dann in 2Henoch. Henoch wird gesalb auf Befehl GOTTES von Erzengel Michael. Hat für mich viel mehr Substanz als die Salbung von Jesus OHNE BEFEHL GOTTES durch Maria-Magdalena. Henoch (nach 2Henoch 65,11 der Bruder Noahs) ist für mich einer der vielen biblischen Erlöser, an den Jesus nur erinnerte.


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02.02.2010 um 14:44
@D-Bremer
Ich habe mir eine Menge deine Posts in den anderen Threads durchgelesen und es stellen sich mir ein paar Fragen.

Du erwähnst sehr oft Antike Autoren und Texte sind in deinem Büchern genaue angaben zu allen deinen antiken Quellen?

Wenn die Menschen vor der Katastrophe gerettet wurden muss es eine beachtliche Präsenz von fremden Kräften hier gewesen sein. Wo ist diese Jetzt? Haben sie das interesse an uns verloren oder sind sie da und wir werden im Dunkeln gehalten. Mir scheint es irgendwie unlogisch soviele Menschen zu retten und sie dann sich selbst zu überlassen. Immerhin haben sie ja die Explosion verursacht durch ihre Station.


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02.02.2010 um 15:07
@Irenicus

Zur Frage nach meinen Büchern: Diese habe ich als SACHbücher geschrieben, nicht als FACHbücher.

Selbstverständlich sind alle Quellen dort angegeben aber eben - wie bei Sachbüchern häufig üblich - mit einer kleinen Ziffer (meist direkt hinter dem Zitat) und der Quellenangabe im Anhang.

Beispiel für die Erdachkipptung/ewigen Frühling: Ovid, Mtarmorphose, Verlag,Erscheinungsjahr usw.

Allerdings gebe ich die Seitenzahl nicht an, wie eben in den meisten Sachbüchern üblich.

Lediglich in meiner Zuarbeit für das Buch zur 2. Atlantiskonferenz (noch nicht erschienen)habe ich nach wissenschaftlicher Art auch die Seitenanzahl angegeben.

Die Frage, warum und wohin die "Götter" nach der Katastrophe hin sind, ist nicht mit letzter Sicherheit zu beantworten. Nach meinen Erkenntnissen waren sie nur vor der Katastrophe auf der Erde, danach haben sie diese wohl kaum mehr betreten. An ihrer Stelle wurden jetzt ausgebildete Menschen, die als "Kulturbringer" funktionierten und an Wissen und Technologie den Göttern gleich waren, auf die verwüstete ERde geschickt, um die Zivilisation zu erneuern.

Hintergrund dieser Überlegungen ist, dass infolge der Katastrophe sich das Gewicht auf der Erde geändert hat. Die Götter wogen jetzt mehr, mussten sich also über die Erde quälen. Sie werde daher in ihren Raumschiffen mit der angepassten Schwerkraft verblieben sein und aus der Ferne regiert haben. Irgendwann sind sie dann wohl abgereist. Schließlich war ja auch ihre Heimat, die große und bequeme Raumstation zerstört.

Die nachsintflutlich an Stelle der Götter als Kulturbringer auftauchenden Menschen wurden vor der Katastrophe als KINDER in die himmlishcen Archen gebracht, dort ausgebildet und gleichzeitig an das neue Gewicht an der Erde angepasst. Die Kinder sind damit nicht ausgewachsen zu Riesen wie ihre vorsintflutlichen Eltern - sondern des höheren Gewichts wegen "klein" (für und heute normal groß) geblieben.

Natürlich habe ich die entsprechenden Quellen zu all den Überlieferungen - aus denen ich das geschlussfolgert habe - angegeben.


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02.02.2010 um 18:56
D-Bremer schrieb:Hast Du selbst zitiert, wieso ist da keiner geschützt worden?
Habe ich ebenfalls zitiert: 9,8 Und es geschah, als sie erschlugen und ich [allein] übrigblieb
Es wurde halt keinem das Zeichen an die Stirn gegeben ;)


Kain erschlug den Abel, Jakob den Esau nicht und Enkidu wurde mit einer tödlichen Krankheit (wieder beseitigt), weshalb Gilgamesch dann das ewige leben suchte.
Mit Deiner Ansicht @D-Bremer liegst total daneben,
weil Adam das ewige Leben bereits verschenkt hatte, bevor Kain geboren wurde :)


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