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Fahrt ihr Motorrad?

1.390 Beiträge, Schlüsselwörter: Motorrad

Fahrt ihr Motorrad?

27.05.2017 um 06:06
@macfo

bei meiner 350er war von Anfang an ein einfacher Japan-Bleiakku verbaut - nie Probleme gehabt. Aus reiner Faulheit hab ich dann mal eine Bosch verbaut - keine 15 Minuten gefahren und mir ist der DZM plus Digi-Uhr abgeraucht - DURCH GEBRANNT!

Das ganze ist dann noch zweimal in Folge passiert. Laut Autoteile-Heini war die erste BOSCH defekt - die 2.te und dritte aber angeblich i.O.

Der Spass bzw. meine Faulheit hat mir drei Drehzahlmesser und drei Digi-Uhren gekostet - Fehler in der Verkabelung war ausgeschlossen,Fehler im Lima-Regler ect. ebenso.

Erst als ich auf einen "billigen" Japan-Akku umgestiegen bin blieb DZM und Co heile.

Erklärt wurde es mir von einem Ing. für Zündanlagen wie folgt: Dieses ganze Elektrik-Gedöns von den alten Mopeds ist auf die ebenso "alten" Bleikakkus abgestimmt. Die Blei-Akkus haben einen bestimmten "Pufferwert" - was der Regler zuviel durchlässt "fängt" die Batterie auf.

Hat eine neue Batterie diese "Pufferwerte" nicht oder zu niedrig - rauscht dir die Spannung in die elektrischen Verbraucher - und killt dir diese..

Ich war ja damals heilfroh das mir das Moped nicht abgebrannt ist - als die Rauchwolke aus dem DZM aufgestiegen ist.

Das Argument " Gewichtsersparnis" mag für Profifahrer im Endurobereich gelten aber für mich als Hobbyfahrer zählen 2 Kilo mehr oder weniger nicht - wenn ich vor der Geländefahrt ordentlich gegessen habe, ist die Gewichtsersparnis durch eine leichtere Batterie wieder dahin, geschweige den wenn ich noch Werkzeug mit dabei habe.

Die Industrie ist aber nicht blöde, und verkauft selbstverständlich die neueste Akku-Technik für JEDES Motorrad.

In meinem Mopedumfeld fahren viele Young - und Oldtimer-Mopeds...viele haben Gel und Lithium-Batterien "probiert" und nahezu alle hatten Elektrikprobleme danach - bzw. haben die Batterien auch nur einen Winter überlebt.


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27.05.2017 um 10:57
macfo schrieb:konnte ich alle Jahre wieder ne neue Batterie kaufen, teuer oder billig war Wurst.
Ich bin gerade echt verwundert darüber, dass meine Varta, die ja eigentlich keinen guten Ruf hat, so lange ausgehalten hatte (3 oder 5 Jahre). Dass nach einem Jahr die Saito in der CB hinüber ist, hat mich echt überrascht.
In meiner SR damals hatte ich die ganzen drei Jahre die ich sie hatte auch nie Probleme mit der Batterie, die war beim Kauf aber auch schon zwei Jahre alt.

@macfo
@Funzl
Habt Ihr mal eine Yuasa Batterie gehabt? Ist wohl OEM vieler Japaner.
JMT ist aber bestellt, hab ja noch ein paar Jahrzehnte diverse Batterien durchtesten zu können.

Zum Thema Lithium: Der Gedanke wäre mir erst gar nicht gekommen. Dass eine zwanzig Jahre alte LiMa+Regler anders ausgelegt sind, als dass es eine moderne Li Batterie mag, ist irgendwie klar. Zwar haben diese Lithium Batterien intern auch nochmal eine Laderegelung, dennoch müssen die mit dem klar kommen, was das alte Mopped bereit stellt.
Und ich bin nicht gegen Lithium, im Gegenteil, wir haben im Büro gerade so ein Ding aus dem KFZ Bereich für ein Projekt überlassen bekommen. Das Zeug macht schon Sinn, in modernen Fahrzeugen, mit Kommunikation über CAN Bus, aber halt nicht in alten Moppeds.
Funzl schrieb:Das Argument " Gewichtsersparnis" mag für Profifahrer im Endurobereich gelten aber für mich als Hobbyfahrer zählen 2 Kilo mehr oder weniger nicht
2 Kilo sind schon normale Schwankung des eigenen Körpergewichts. Wenn der Profifahrer am Vorabend zu seinem Steak kräftig Bratkartoffeln schaufelt, hat er mehr drauf. Das schlimme ist, der Schwerpunkt der zusätzlichen Masse Körpergewicht liegt höher als die der Batterie - also ist die Kombi leerer Bauch, schwere Batterie der Kombi voller Bauch, leichte Batterie gegenüber zu bevorzugen im Hinblick auf agiles Fahrverhalten. ;)


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27.05.2017 um 20:14
H.W.Flieh schrieb:Habt Ihr mal eine Yuasa Batterie gehabt?
Seit drei Jahren in der TW 125 - problemlos
H.W.Flieh schrieb:also ist die Kombi leerer Bauch, schwere Batterie der Kombi voller Bauch, leichte Batterie gegenüber zu bevorzugen im Hinblick auf agiles Fahrverhalten. ;)
logisch ^^


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13.06.2017 um 14:50
Guten Tag zusammen,

Ich trage ja schon seit über sechs Jahren als Sommerstiefel liebend gerne „Rangers“ – sprich Fremdenlegionärs-Stiefel. Es sind reine Lederstiefel, ohne Futter, mit sehr guter, endurotauglicher Sohle, dennoch nicht zu schwer und laufen sich auch sehr schnell sehr gut ein. Leider machte ich beim allerersten Paar den Fehler und bestellte keine originalen. Meine allersten ( Mil-Tec = Schei..dreck! ) zerfielen mir förmlich an den Füßen. Die zweiten dann, von einem deutschen Ausrüster waren schon besser. Diese gingen nach dem sie hinüber waren ins Recycling – sprich: Obwohl die Sohlen nichts taugten, das Stiefelleder war gut. Schön dick, weich. Also wurden diese damals aufgetrennt – das Leder eingelagert. Das dritte Paar ( vor vier Jahren) waren Originale – vom Hersteller OPEX. Was dennoch nicht passte war die Länge der Riemen – für meine Waden viel zu kurz.
Also hab ich damals kurzer Hand die kompletten Riemenlaschen von den neuen Stiefeln abgetrennt – mir eine Schnittschablone angefertigt und aus dem eingelagerten Stiefelleder neue Laschen geschnitten, diese dann an die neuen Stiefel angenäht. Leider passierte beim Zuschnitt ein kleiner Fehler – anstelle von „eckigen“ Ecken rundete ich diese ab. Dazu noch später.

Die Laschen waren Dank meiner Schusternähmaschine von 1912 relativ schnell angenäht. Der Nachteil meiner Ledernähmaschine ist, dass sie keinen Motor hat. So kann ich das zu nähende Werkstück nur mit einer Hand führen, die andere muß am großen Handrad kurbeln. Resultat sind eben keine lineal-geraden Nähte – was mich aber bei reinen Zwecknähten nicht stört.
Heute war es dann wieder mal soweit – es war ein Paar neue Stiefel fällig - wieder von OPEX ( bin von der Quali absolut überzeugt! )
Also wurden kurzer Hand, in Ermangelung von passenden Leder – die alten Riemenlaschen der alten Stiefel abgetrennt und an die neuen genäht. Auf einigen Bildern sieht man dass die „ runden Ecken“ nicht die alten Nahtlöcher verdecken – die nächsten Laschen, die ich mir aus dem Leder der jetzt ausgemusterten Stiefel schneiden werde, bekommen rechtwinklige Ecken.

Links der neue Stiefel – rechts der 4 Jahre alte – Lasche bereits abgetrennt

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Abtrennen der alten Laschen mittels Skalpell

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Neuer Stiefel mit alter Lasche – links oben im Hintergrund die originalen Laschen

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Die Nähmaschine – meine alte treue Lilly

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Momentaufnahme einer Naht

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Angenähte Lasche – wie gesagt – eine Zwecknaht – keine ZIERNAHT!
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Links neue Stiefel – rechts die ausgemusterten.

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Ich bin von diesen Schuhen echt überzeugt – sehr leichtes an und wieder ausziehen – dank der größeren Ösen für die Senkel hat man eine Art „ Schnellschnürung“ – einfach oben an der Schlaufe / am Knoten anziehen – und gut isses.
Die Dornschliessen der Schuhe sind Top-Quali – kein Asien-Billig-Dünnblech – mit Stahlnieten vernietet.

Zum Preis von 106 € ( inkl. Versand ) ein Stiefel, der so manches Schuhwerk von Tante Luise und Onggl Polo locker in den Schatten stellt. Ich trug das letzte Paar bei Wind und Wetter, bei Geländefahrten und Strassen-Touren, bei Wanderungen und in der Werkstatt.
Ich fand nichts zu bemängeln.
Wer keine Ledermaschine hat, sollte zunächst mit seinem Schuster Rücksprache halten – wenn dieser die neuen Laschen mit den längeren Riemen erst aus Leder zuschneiden muß, die Ziernähte nähen und dann die Laschen am Stiefel tauschen soll, werden schnell nochmal 100 € mehr fällig. Dennoch eine Investition die sich lohnt!


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Fahrt ihr Motorrad?

13.06.2017 um 15:42
Funzl schrieb: Mil-Tec = Schei..dreck!
True...

Zu den Stiefeln: Gute Lösung!
Ich persönlich bevorzuge Schuhe ohne Schnürsenkel auf dem Motorrad (ist wohl eher ne psychische Sache) und fahre im Sommer Stiefel von Tante Luises Eigenmarke. Bisher auch ohne Wassereinbruch, mit dem Nachteil, dass man in den Dingern wohl deutlich schlechter laufen kann als in Deiner Lösung. Sind aber halt Tourenstiefel da Endurotauglichkeit bei mir kein Kriterium ist.


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13.06.2017 um 15:45
@H.W.Flieh

Joo, jeder wie er mag :)


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13.06.2017 um 21:32
@H.W.Flieh

Ich komme mit den Größen von Polo/Louis nicht klar - ich glaube die messen das an chinesischen Kinderfüßen aus - oder können nicht auf europ. Schuhmaß umrechnen.

Im Regelfall bräuchte ich Gr 45/46 damit ich in deren Stiefel rein komme - bei 43 ist mir immer der Schaft zu eng


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13.06.2017 um 21:50
@Funzl

ich war letzte Woche bei Louis und wollte mir neue Motorradstiefel kaufen, hab normal Größe 38...erst in Größe 40 kam ich rein, laufen in denen brauch ich aber nicht 😄😄😄 da komm ich mit Sicherheit irgendwann ins stolpern 😩

Würde mich mal interessieren wo und von wem die die Größen haben, da passt doch überhaupt nix zusammen, weil wenn ich normale Schuhe 👠 kaufe, paßt 38 immer, also an meine Füße liegts nicht 😄😄


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13.06.2017 um 21:53
Angel67 schrieb:h war letzte Woche bei Louis und wollte mir neue Motorradstiefel kaufen, hab normal Größe 38...erst in Größe 40 kam ich rein, laufen in denen brauch ich aber nicht 😄😄😄 da komm ich mit Sicherheit irgendwann ins stolpern 😩Würde mich mal interessieren wo und von wem die die Größen haben, da passt doch überhaupt nix zusammen, weil wenn ich normale Schuhe 👠 kaufe, paßt 38 immer, also an meine Füße liegts nicht
Das ist auch bei vielen Jacken und Hosen so. Übergrößen haben die gar nicht - ich bräuchte ne Jackengröße 64 - keine Chance.

Sobald ich einen RICHTIGEN LEDER-Schneider gefunden habe, lass ich mir eine nach Maß UND meinen Vorstellungen anfertigen.


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13.06.2017 um 23:20
Wadenumfang scheint bei vielen ein Problem zu sein. Bei mir passt das immer gerade noch so - habe da wohl Glück.


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13.06.2017 um 23:39
@H.W.Flieh

Ja aber - es wurde doch bei den beiden großen schon hundertfach kritisiert - und die kriegen das einfach nicht auf die Reihe...


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14.06.2017 um 01:53
Kampfstiefel Fremdenlegion – „Rangers“ – das Ende nach vier Jahren auf den Seziertisch.


So, es gib sie nicht mehr – meine „Rangers“ die mir vier Jahre lang treu gedient haben. Damit ihr Ende nicht umsonst war, wurden sie seziert – sprich fein säuberlich aufgetrennt – das Leder ist beste Qualität, es wäre eine Schande die Stiefel einfach weg zu werfen.

Das Werkzeug:

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Tschüß, Rangers *wink*

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Erstmal die Schnürsenkel raus ( sind noch top! )


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Angefangen wird mit dem auslösen der Fersenkappe – sieht dann so aus:


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Danach folgen die Seitennähte – und die Verbindungsnähte zur Zehenkappe

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Hier mal der Aufbau der Brandsohle und der Untersohle – vier Jahre tragen bei Wind und Wetter hinterlassen Spuren:

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Ein eindeutiges Qualitätsmerkmal: Bei diesen Stiefeln ist das Leder rundum wirklich noch mit der Goodyear-Sohle vernäht – und nicht einfach mit eingespritzt.

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Die Einzelteile:

SAM 6066.JPG



Die Zehenkappe von innen


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Nicht verwertbare Teile der Stiefel

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Hier nochmal eindeutig zu sehen – Verbindungsnaht vom gesamten Stiefel zur Sohle

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Die abgelaufene Sohle – wie gesagt…


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Das weiter verwendbare Leder – alle Fadenreste sind entfernt – die Teile werden noch mit Lederseife gewaschen, dann getrocknet und eingelagert.


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Zeitaufwand pro Stiefel ca. 2 Stunden In Anbetracht der hohen Lederqualität ein Aufwand der sich lohnt.

Aus den Innenteilen der Schäfte werden die neuen Riemenlaschen geschnitten.


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02.07.2017 um 11:15
Tach zusammen,

Heute kam ich mit der DT 175 wieder einen guten Schritt weiter....der alte, rostige verdellte Tank wurde gegen einen general-überholten getauscht. Man glaubt ja nicht
was sowas aus machen kann....

Vorher – JETZT Vergangenheit

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Und nu:

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Hat sich absolut gelohnt. Der „ alten“ Tank dient jetzt erstmal als Schablone zur Anfertigung einer Tankwerkzeugtasche - danach wird selbiger entlackt, entrostet. die Delle beseitigt und neu lackiert :thumbup:

Der neue Tank bekommt selbst verständlich auch neuen Dekor. Mal guggen wann die Engländer liefern


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02.07.2017 um 16:59
So, hallo nochmal

Anbei eine kleine einfache Anleitung wie man eine Schnittschablone für dickes Leder anfertigen kann. Ziel ist ja eine klassische Werkzeugtasche am Tank der Yamaha DT 175 MX anzubringen. Leider haben diese Tank ab Werk keine auf geschweissten Muttern, an denen man eine Werkzeugtasche befestigen kann – also muß eine andere Art der Befestigung her.

Dies geht sehr gut mit einer dicken Grundplatte aus Leder. Diese wird an vier Punkten gehalten. Zum einen mittels eines passenden runden Ausschnitt für den Tankstutzen, zum anderen mit ein paar Lederriemen die unten am Tank mit dessen Befestigungspunkten verschraubt werden, der obere seitliche Gurt wird unter dem Tank einhakt und gespannt
( mittels einer Dornschliesse und einem gelochten Riemen ) oder alternativ wird ein starker Magnet im Riemen eingenäht.

Auf die ledere Grundplatte wird dann die eigentliche Werkzeugtasche – auf den Bildern hier mit einem Pappmodell nach gestellt – befestigt
(vernäht)

Doch zunächst Schritt für Schritt das herstellen der Schnittschablone.

Mittels eines Bandmaßes nimmt man oben am Stutzen die Breite des Tanks ab – und überträgt dieses Maß mit einem ungefähren Radius auf eine Papierschablone.

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Durch abtasten der Tankform passt man mittels Bleistift die Kontor an – dann wird die Papierschablone verlängert und auf Maß gebracht.


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Hier sieht man schon die beiden Riemen die später mit den Tanklaschen verschraubt werden


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Hier andeutungsweise der obere, seitliche Riemen – welcher später entweder unter dem Tank eingehakt und gespannt, oder eben mit einem starken Magneten versehen wird.

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So, hier nun die fertige Schablone mit den aufgesetzten Papp-Attrappen für die Werkzeugtaschen. Um die optische Lücke, die oben neben dem Tankdeckel entsteht zu füllen wird / soll dort eine kleine Messertasche für ein Taschenmesser / eine Schraubenbox befestigt werden.

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Wenn die Papierschablone halbwegs stimmt, wird diese auf etwas festere Pappe aufgeklebt und ausgeschnitten

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Hier nochmal die Schnittschablone aus Pappe – mit den Taschen-Attrappen. So in etwa soll es später aussehen

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Nochmal der obere, seitliche Riemen

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Hier meine Inspiration – es ist wohl eine alte Husky, versehen mit einer solchen Tanktasche. Leider gibt es den Hersteller HiPoint nicht mehr.

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Die Grundplatte wird aus ca 4 mm dicken Glattleder gefertigt. Da die Kosten für ein solches Stück Leder enorm sind, muß man sich was einfallen lassen. Deshalb habe ich mir einen gebrauchten Werkzeugkoffer aus Leder besorgt – dieser wird seziert – das dicke Leder als Material verwendet.

Die Werkzeugtasche wird so aussehen – diese gibt es noch zu kaufen.



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Die Taschenmessertasche gibt es für kleines Geld im nächsten NATO-Shop, beim Bäcker eures Vertrauens, oder weiß der Geier sonst noch wo.


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14.07.2017 um 15:34
Test:

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1979 yamaha dt175mx 2


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14.07.2017 um 19:31
@Funzl


😍


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Fahrt ihr Motorrad?

15.07.2017 um 06:34
@macfo

So soll meine Aussehen - demnächst. Hab die Bilder als Orientierungshilfe hochgeladen - damit ich sehen kann wo und wie der Dekor drauf gehört.

Tankdekor aufkleben - hab ich noch nie gemacht - das wird was werden - wenns blöde kommt sind 70 € weggeschmissen


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15.07.2017 um 10:48
@Funzl
Hab ich auch noch nie gemacht, Stelle es mir auch Recht schwierig vor.

Ich will so gern so n Ding.😀

Der WAF ist hierfür aber sehr niedrig, Frauchen verweist dann auf drei nicht funktionierende Motorräder und diverse andere, Hobby bedingte Baustellen.


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15.07.2017 um 11:08
macfo schrieb:Der WAF ist hierfür aber sehr niedrig, Frauchen verweist dann auf drei nicht funktionierende Motorräder und diverse andere, Hobby bedingte Baustellen
WAF?

Was haste den für "drei nicht funktionierende Motorräder?"

Die DT 175 ( Bild ) ist ein kleines, feines Teil, leicht - wendig, giftig - für ihre 15 PS.
Allerdings ist meine auch schon 39 Jahre alt - und so alte Damen drischt man nicht mehr, die bewegt man dezenter...

Wenn ich so manchen Umbau auf " VOLLCROSS" sehe ( schon bei dem Wort dreht sich mir der Magen um und zwar 7 x ) steh ich kurz vor einem Kotzanfall. Typen, die sowas "umbauen" haben meist keine Ahnung von Fahrwerk-Geometrie, geschweige den von der STVO.
Gleiches gilt für das sogenannte " Motor-Tuning". Ich fand an meiner einen offenen Drahtgeflecht-"Tuning-Luftfilter" und eine völlig unsinnige Bedüsung vor.


Zum "Im Gelände bolzen" ist so ne Strassen-Enduro beim besten Willen nicht geeignet - sowas ist etwas für leichtes Gelände, Feldwege, Waldwege...obgleich die viel ab kann ist sie mit einer MC oder einer Wettbewerbs-GS ( Enduro ) in keinster Weise zu vergleichen.

Schade um die schönen Mopeds. Das sind echte Klassiker, ein Spiegel einer längst vergangenen Ära. Mopeds aus einer Zeit in der nicht Leistung über alles, sondern Fahrspass für kleines Geld zählte.

Unlängst durfte ich Zeuge sein, wie ein selbst ernannter " Strassen-Profi" seine erste Fahrt auf einer 250er MC absolvieren wollte. Hatte nur ein großes Maul, meinte lautstark das " seine *piieeeep* geht wie die Hölle, und 70 km/h auf einem Feldweg " gar nichts ist".

Tja, nach dem ersten Startversuch lag er schon nach 3 Metern im Dreck, inkl. Moped
( Überschlagen, weil er das Gas voll aufgerissen hat ) nach der zweiten Fahrt - ca 1 KM auf einem Feldweg-Rundkurs stieg er zitternd ab, und wortlos auf seine Strassenmühle und fuhr weg.

Aber jeder so wie er meint....^^


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15.07.2017 um 13:23
@Funzl
Ich habe was "Sachen aufkleben" angeht auch kein Talent. Seifenlauge bzw. Spüli soll aber wohl helfen wenn man noch korrigieren muß.
Glasreiniger soll wohl auch gehen.

Die zu beklebende Fläche vorher damit einsprühen, dann kann man den Aufkleber noch verschieben bzw. Luftblasen drunter rausschieben.

@macfo
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