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Angenommen euer bester Freund gesteht euch einen Mord...

79 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Freunde, Freund ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Angenommen euer bester Freund gesteht euch einen Mord...

15.02.2021 um 15:52
@Pinkpony

Falsch verstandene Loyalität, bedenke noch mal was Mord genau ist. Wer einen Mord begeht, begeht den nächsten Mord wohl leichter.

Ich finde den ganzen Thread reif fürs Klo. So richtig klar was hier nun diskutiert werden soll kommt nicht rüber.


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Angenommen euer bester Freund gesteht euch einen Mord...

15.02.2021 um 15:53
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:Falsch verstandene Loyalität, bedenke noch mal was Mord genau ist. Wer einen Mord begeht, begeht den nächsten Mord wohl leichter.
Zitat von PinkponyPinkpony schrieb:Für mich ist die Antwort klar. Bei einem Mord würde ich meinen Freund verraten



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Angenommen euer bester Freund gesteht euch einen Mord...

15.02.2021 um 15:54
Zitat von PinkponyPinkpony schrieb:Jeder setzt wohl seine Grenze anders, wenn es um den besten Freund geht. Bei Sachschäden würde ich wie gesagt schweigen. Du darfst das natürlich handhaben wie du möchtest. :Y:
verstehst du unser handeln und denken Formt die Gesellschaft

was wenn irgendwann mal deine Tochter von einem besoffenen Idioten angefahren wird

ist das dann Karma ? aktion und reaktion


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Angenommen euer bester Freund gesteht euch einen Mord...

15.02.2021 um 15:54
@Pinkpony

Okay, das hab ich da wohl überlesen ...


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Angenommen euer bester Freund gesteht euch einen Mord...

15.02.2021 um 15:57
@Pinkpony

Ist das eigentlich "Verrat" in dem Sinne der negativen Definition?

Ich meine, wenn mir wer in der Schule was in einer Arbeit verraten hat, ... gut, in der Regel war ich da der Verräter, habe oft die Arbeit in Mathe geschrieben und dann die Lösungen auf dem WC für die Anderen versteckt.

Die mochten mich aber als Verräter, ...

Also ich würde mich nicht als Verräter betrachten, wenn ich einen Mörder anzeige. Mein Freund ist es doch eh nicht mehr, nur ehemaliger ...


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Angenommen euer bester Freund gesteht euch einen Mord...

15.02.2021 um 16:14
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:Ist das eigentlich "Verrat" in dem Sinne der negativen Definition?
"Verrat" ist das falsche Wort, da hast du recht.

Ich würde zur Polizei gehen und gegen ihn Aussagen.


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Angenommen euer bester Freund gesteht euch einen Mord...

15.02.2021 um 16:40
@nocheinPoet
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:Nehmen wir ein Extrem, Hitler, immer wieder gerne, wäre die Tötung von dem legitim gewesen? Und gilt wenn das auch für Mord?
Im Krieg wäre es eine Selbstverteidigung aber wenn man ihn als Kind getötet hätte oder als heranwachsenden wäre es auch Mord gewesen, Kein Mensch kann sagen, dass Inge Schulze XYZ zu einem Massenmörder wird und damit einen Mord legitimiert.


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Angenommen euer bester Freund gesteht euch einen Mord...

15.02.2021 um 16:44
Zitat von sarevoksarevok schrieb:was wenn irgendwann mal deine Tochter von einem besoffenen Idioten angefahren wird

ist das dann Karma ? aktion und reaktion
Weder noch, dann hätte ein besoffener Idiot meine Tochter angefahren, mit Karma hätte das sicher nichts zu tun.

Ich hab auch nicht behauptet, dass ich es gutheißen würde, wenn mein Freund besoffen fährt. Im Gegenteil. Ich würde es halt nicht der Polizei melden.

Es ging ja um das Beispiel von @VanDusen .
In diesem Fall würde ich versuchen meinem besten Freund zu helfen und natürlich hoffen, dass er in Zukunft weniger dumm handelt.


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Angenommen euer bester Freund gesteht euch einen Mord...

15.02.2021 um 16:44
Wie gesagt, ich hoffe, dass ich niemals in diese Situation komme, aber ich würde selbst bei Mord differenzieren. Falls mir mein bester Freund z. B. beichten würde, dass er eine Frau vergewaltigt und ermordet hat, wäre die Freundschaft augenblicklich vorbei und ich würde ihn anschwärzen. Falls er mir jedoch beichten würde, dass er einen Todfeind umgebracht hat, wäre das eine ganz andere Sache.

Mit "Todfeind" meine ich nicht jemanden, dem man in gegenseitiger Antipathie verbunden ist, sondern jemanden, der einen bei günstiger Gelegenheit ohne zu zögern töten würde. Todfeinde gibt es leider nicht nur im Kino. Ich hatte zeitweise sogar zwei davon, ein Duo, die mir allerdings als Vollblut-Psychopathen den Gefallen getan haben, sich im Streit gegenseitig zu töten.


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Angenommen euer bester Freund gesteht euch einen Mord...

15.02.2021 um 17:17
@VanDusen

Geht nicht um Tötung. Geht um Mord, sich seinen Feind zum Kampf zustellen, oder sich zu verteidigen, wenn man angegriffen wird, hat damit nichts zu tun.

Was Du so für Menschen kennst, oder kanntest ...


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Angenommen euer bester Freund gesteht euch einen Mord...

15.02.2021 um 19:10
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:Geht nicht um Tötung. Geht um Mord, sich seinen Feind zum Kampf zustellen, oder sich zu verteidigen, wenn man angegriffen wird, hat damit nichts zu tun.
Ich meinte damit kein "High Noon"-Duell oder einen Akt der Selbstverteidigung, sondern das präventive Ausschalten eines Todfeindes, welches mit ein bisschen Pech als Mord gewertet werden könnte.
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb:Was Du so für Menschen kennst, oder kanntest ...
Ich habe mir diese Situation nicht ausgesucht. Als Jugendlicher wurde ich von den beiden etwa gleichaltrigen Typen überfallen, beraubt und eine gute Dreiviertelstunde lang gefoltert. Sie wurden alsbald geschnappt, und ich habe vor Gericht gegen sie ausgesagt. Das fanden sie nicht gut. Nach dem Überfall litt ich noch lange an schweren Angststörungen, denen ich durch exzessives Kampfsport- und Hanteltraining entgegenzuwirken versuchte. In gewisser Weise hat es das gebracht: Rund anderthalb Jahre nach dem Überfall sah ich zufällig einen der Beiden auf der Straße und habe ihn spontan zu Klump gehauen. Das fanden sie noch weniger gut.

Inzwischen hatten sich die beiden zu Berufsverbrechern gemausert, die zum Beispiel davon lebten, Drogendealer zu überfallen. Es konnten ihnen (noch) keine Tötungsdelikte nachgewiesen werden, aber ich erhielt eine offizielle Warnung, dass die beiden Typen es auf mich abgesehen hatten und mich abmurksen würden, sobald sie die Chance hätten. Meinem Seelenfrieden war das natürlich weniger förderlich und ich habe mir eine illegale Knarre besorgt, die ich auch zweimal zur Abschreckung zücken musste. So tief ich auch in mich hineinhorche, ich glaube nicht, dass es mich heute belasten würde, wenn ich damals abgedrückt hätte, oder dass ich es einem Freund übelnehmen würde, wenn er in dieser Situation abgedrückt hätte.

Ein paar Jahre später kam die erlösende Neuigkeit von den Polizeibeamten, die mich während dieser gesamten Odyssee begleitet haben: A und B waren nach ihrer letzten Haftentlassung im selben Übergangswohnheim untergekommen; B störte sich an der lauten Musik, die A hörte; B versetzte A darum ein paar tödliche Stichverletzungen mit einem Messer, woraufhin A (ein Hüne, fast doppelt so schwer wie B) den B das Treppenhaus hinunter warf, mit ebenfalls tödlichen Folgen. Besser hätte es aus meiner Sicht kaum kommen können, denn so musste ich nicht selbst den Finger krumm machen. Ich hätte das jedoch erforderlichenfalls getan und würde dies niemandem, erst recht nicht meinem besten Freund, negativ anrechnen.


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Angenommen euer bester Freund gesteht euch einen Mord...

15.02.2021 um 19:50
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:So gesehen schon. Jedoch ist es für mich nur ein perfektes Verbrechen, wenn es ein Täter bewusst darauf angelegt bzw. geplant und auch so durchgeführt hat, möglichst lange oder für immer unentdeckt zu bleiben.
Jeder Täter denkt, hofft, plant, nicht aufzufliegen. Manchmal gelingt es, manchmal nicht. Ich glaube das noch lange nicht jeder Mord als solches überhaupt entdeckt wird.
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Bei Fällen, wo einem Täter einfach nur diverse glückliche Umstände in die Hände gespielt haben, er also einfach nur Schwein gehabt hat, bis dato, möchte ich nicht von einem perfekten Verbrechen sprechen.
Was ist wenn glückliche Umstände seitens des Täters herbeigeführt werden?
Zitat von Mr.StielzMr.Stielz schrieb:Aber ab dem Zeitpunkt, wo man mit Freundeshilfe eine Leiche verschwinden lassen muss, fliegt man nicht mehr unter dem Radar, denn spurlos verschwundene Personen werden ernst genommen.
Durchaus werden die Ermittler in solch einem Fall alle Kontakte intensiv überprüfen, aber ohne Leiche, ohne einen Hinweis auf ein Tötungsdelik, geht das nur begrenzt. Um intensiv ermitteln zu dürfen, muss erstmal ein Indiz für ein Tötungsdelikt vorliegen.
Zitat von Mr.StielzMr.Stielz schrieb:Es gibt einen Tatort, es gibt eine Leiche, es gibt eine Telefonverbind zwischen Täter/Tatort und Helfer, es wird Spuren im Fahrzeug geben. Dazu einen Zeugen, der im Suff plaudern wird, weil er mit der Situation nicht klarkommt.
Das trifft aber nur auf uns bekannte Fälle zu, und auch nur dort wo man eine Leiche gefunden hat, mit Ausnahme von Hinterkaifeck. Dort ist der Täter und sein vermutlicher Helfer mit klar gekommen.
Ich gehe von aus, das einige Mörder Hilfe vom besten Kumpel bei der Verbringung eines Opfers gehabt haben. Was wenn keine Indizien für ein Tötungsdelikt vorliegen? Ich denke da an Frauen die ohne ihre sieben Sachen verschwunden sind, kein Indiz für ein Tötungsdelikt in der Wohnung vorliegt. Das die alle unentdeckt sich zum Suizid unauffindbar versteckt haben, glaube ich nicht. Auch nicht an zahlreiche Unfälle bei denen die Opfer bloß nicht gefunden werden. Ich glaube das in solchen Fällen öfter Täter von nahestehenden Personen Hilfe hätten. Wenn dann noch Geld lockt, wird doch die Klappe gehalten.
Zitat von Mr.StielzMr.Stielz schrieb:Da ist das Scheitern der Vertuschung vorprogrammiert, unter solchen Voraussetzungen wurde selten ein perfekter Mord verübt. Und wenn man sich gar nicht erst der Illusion hingibt, mit so einer Tat durchzukommen, dann ist es nur noch halb so schwer, Charakter zu zeigen.
Diese These teile ich nicht.
Wie sieht es mit dem Charakter aus wenn Geld fließt? Menschen sind da besonders schwach.


Ich glaube von mir nicht das ich jemandem helfen würde die Leiche seines Mordopfers zu verbringen. Auch nicht mit einem Alibi.


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Angenommen euer bester Freund gesteht euch einen Mord...

16.02.2021 um 11:44
Zitat von PinkponyPinkpony schrieb:Bei einem Mord würde ich meinen Freund verraten.
Für mich wäre das kein Verrat an der Freundschaft. Für mich ist klar, dass Kriminalität, zumal in solchem Ausmaß, nicht geht und so gar nichts mit Freundschaft oder Ehre oder Verbindung und Beziehung oder sonst was zu tun hat.
Solche Verbrechen gehören geklärt und müssen offiziell aufgearbeitet werden.

Wenn es denn irgendwelche mildernden Umstände gäbe, die in einer freundschaftlichen Beziehung sogenannte Berücksichtigung finden könnten, dann hat das ein Gericht zu beurteilen.


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Angenommen euer bester Freund gesteht euch einen Mord...

16.02.2021 um 12:51
Zitat von darkstar69darkstar69 schrieb:Für mich wäre das kein Verrat an der Freundschaft. Für mich ist klar, dass Kriminalität, zumal in solchem Ausmaß, nicht geht und so gar nichts mit Freundschaft oder Ehre oder Verbindung und Beziehung oder sonst was zu tun hat.
Solche Verbrechen gehören geklärt und müssen offiziell aufgearbeitet werden.

Wenn es denn irgendwelche mildernden Umstände gäbe, die in einer freundschaftlichen Beziehung sogenannte Berücksichtigung finden könnten, dann hat das ein Gericht zu beurteilen.
Na ja, erst mal, zumindest so viel ich weiß, besteht kein Recht darauf nur für einen Freund zu schweigen. Auch nicht für den besten Freund. Das Zeugnisverweigerungsrecht dürfte also nicht greifen. Aufs Auskunftsverweigerungsrecht könnte man sich als Zeuge auch nur dann berufen, wenn die Aussage einen selbst belasten würde. Und das Aussageverweigerungsrecht greift auchnnicht als Zeuge, da nur für Beschuldigte. Davon könnte ich also erst Gebrauch machen, wenn gegen meine Person ein offizielles Ermittlungsverfahren eingeleitet werden würde und ich als Beschuldigter vernommen werden soll.

Müsste man als Zeuge also aussagen, würde aber schweigen, obwohl man Kenntnis von einem begangenen Mord hat, weil der Freund einem das glaubhaft gebeichtet hat, so läuft man als Zeuge natürlich Gefahr wegen Strafvereitelung belangt zu werden. Schweigt man nur, dann wohl wegen Strafvereitelung durch Unterlassen.
Nur bei Strafvereitelung für mich selbst oder einen Angehörigen, würde ich straffrei ausgehen.

Dieses Verhalten kann man natürlich entweder noch während des Ermittlungsverfahrens, wozu es mit Sicherheit kommen würde, da Starvereitelung (glaube ich) ein Offizialdelikt ist oder war das nur Strafvereitelung im Amt? Wie dem auch sei; oder auch erst später bei einer Gerichtsverhandlung versuchen zu rechtfertigen und je nachdem wie gut und glaubhaft man dann rechtfertigt, wie einsichtig man ist und sozial-stabil mit guter Prognose und auch wenn man sich ansonsten noch nichts hat zu Schulden kommen lassen, also noch nicht vorbestraft ist, kann das Urteil für einen selbst, der nur Strafvereitelung begangen und je nach Richter, natürlich sehr milde ausfallen.
Entweder gibt es nur eine Geldstrafe oder eine so geringe Freiheitsstrafe, die auch noch zur Bewährung ausgesetzt werden kann. Da genießen Richter ja zum Glück Ermessensspielräume. Nicht so jedoch später beim Freund, der einen Mord begangen hat, sollte er voll schuldfähig sein und zudem einen Mord in Form eines aktiven Tuns begangen haben. In dieser Konstellation bzw. in so einem Fall hätten Richter nämlich keine Ermessensspielräume hinsichtlich des Strafmaßes, da die Strafzumessung, das Abwägen für und gegen den Angeklagten gesperrt ist. Bei Mord in Form eines aktiven Tuns und bei voller Schuldfähigkeit ist diese nämlich grundsätzlich immer gesperrt. Ob zusätzliche Sicherungsverwahrung im Anschluss an die lebenslange Freiheitsstrafe (absolutes Minimum 15 Jahre bei keiner Besonderen Schwere der Schuld) verhängt wird, hängt dann wiederum vom Einzelfall ab.


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Angenommen euer bester Freund gesteht euch einen Mord...

16.02.2021 um 13:20
Aber mal was anderes und zwar der umgekehrte Fall, wenn ich glaubhaft erfahren sollte, dass mein Freund einen Mord plant - dann wären auch mir glaube ich sämtliche Umstände egal und ich würde alles versuchen meinen Freund davon abzuhalten. Würde ich merken, dass ich keinen Erfolg hätte, dann würde ich das wohl melden. Nicht nur, weil ich dann aufgrund § 138 StGB dazu verpflichtet wäre, sondern auch, weil ich dann einfach wollen würde, egal was die Gründe für dieses Vorhaben seitens meines Freundes wären, dass sich mein Freund nicht unnötig ins Unglück stürzt, sich nicht das gesamte restliche Leben versaut.
Auch Selbstjustiz aus persönlich nachvollziehbaren Gründen ist, wäre keine Lösung und mein Freund würde sich danach garantiert nicht besser fühlen.

Wenn ein Mord also noch vermeidbar ist bzw. der Erfolg noch verhindert werden kann, sollte man unabhängig der Hintergründe immer tätig werden und alles im Rahmen des Möglichen versuchen seinen Freund daran zu hindern einen Mord zu begehen. Dann würde ich auch Anzeige erstatten, wenn es anders nicht geht.


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Angenommen euer bester Freund gesteht euch einen Mord...

16.02.2021 um 16:06
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Na ja, erst mal, zumindest so viel ich weiß, besteht kein Recht darauf nur für einen Freund zu schweigen. Auch nicht für den besten Freund.
Genau. Und ich persönlich sehe es eben auch so, dass Kapitalverbrechen kein Kavaliersdelikt sind. Demnach sollte ein solche Verbrechen eben auch unbedingt aufgeklärt werden sowohl im Sinne des Opfers, wie auch der Angehörigen als Opfer und Leidtragende und der Gesellschaft und des Gesetzes. Deswegen hat das für mich nichts mit Freundschaft und Beistand usw zu tun. Ich kann dennoch mit einem Mörder befreundet sein und trotzdem gegen in aussagen. Für mich würde sich die Frage nicht stellen, wie man das vertuschen kann.


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Angenommen euer bester Freund gesteht euch einen Mord...

19.02.2021 um 18:12
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb am 15.02.2021:So richtig klar was hier nun diskutiert werden soll kommt nicht rüber.
es ist ja auch eine Umfrage und es ist knapp und sachlich im EP formuliert, worum es geht.
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb am 15.02.2021:Ich meine, wenn mir wer in der Schule was in einer Arbeit verraten hat, ... gut, in der Regel war ich da der Verräter, habe oft die Arbeit in Mathe geschrieben und dann die Lösungen auf dem WC für die Anderen versteckt.
nur ist das kein Verrat im hier gemeinten Sinne oder überhaupt


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Angenommen euer bester Freund gesteht euch einen Mord...

19.02.2021 um 20:15
Zitat von nocheinPoetnocheinPoet schrieb am 14.02.2021:Du schreibst "Mord" und dafür müssen bestimmte Dinge erfüllt sein, Tatbestände, so was wie Heimtücke oder Verbergen einer anderen Straftat, oder niedrige Beweggründe.

Und da erkenne nicht nichts wo ich sagen könnte, okay, ...
In meinen Augen ist, Mord ist Mord, mit der Ausnahme, wenn das Vergewaltigungsopfer sich an dem Täter rächt, oder jemand wirklich, aber auch wirklich in der Notwehr gehandelt hat und mit Notwehr meine ich nicht, den Partner im Bett mit einer anderen Person zu erwischen, das sage ich hier nur, weil mir vor 3 Jahren jemand erzählen wollte, das sowas nicht bestraft werden sollte, weil es absolute Notwehr ist. Mit dem "verpfeifen"worum das hier ja geht, ist echt schwer zu sagen, ich würde es wahrscheinlich tun, weil ich für keinen Menschen mich in Schwierigkeiten bringen lassen würde,
dafür ist mein eigenes Leben zu schade


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Angenommen euer bester Freund gesteht euch einen Mord...

19.02.2021 um 23:46
Im Fall von Peter G (Thread in der Krimirubrik) hat der Täter mit seiner Tat geprahlt. Nicht einmal diese "Mitwisser" haben sich berufen gefühlt mit ihrem Wissen zur Polizei zu gehen. Die Tat geschah vor 30 Jahren.
Müssen also nicht einmal Kumpel sein die dichthalten, die Leuten haben vielleicht eher Angst mit reingezogen zu werden.


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