Optimist schrieb:Ich verstehe also deinen Kommentar auch nicht.
Es dreht sich darum , das er so geschwächt gewesen sein soll , das er nach der Freilassung oder kurz danach schon so dem Tode geweiht war und danach nur in den Kattegat abtrieb , nach den Berechnungen der Meeresbiologen.
Nach den Aufnahmen zufolge war er eigentlich gut (soweit man dies schreiben kann .Zustand der Fluke wissen wir nicht) zusammen , schwamm und tauchte ab . Nach den Berichten zufolge der Rettungscrew tauchte Hope sogar bis zu 130-150m Tiefe ab und sendete am 06.05. 2026 das letzte Signal.
Um in diese Tiefe zu erlangen , dafür ist das Kattegat nicht tief genug ( max. 110m ) also kann er diese Tiefe nur im Skagerrak ( bis zu 700m ) erreicht haben und wäre demzufolge Richtung Norden geschwommen.
Lt. Meeresbiologen war er aber so geschwächt , das er mit minimaler Geschwindigkeit und gleichbleibender Strömung und Gegenströmung die Insel Anholt erreicht hatte nach rund 8-9Tagen und danach verendete.
Kältezeit schrieb:Die Konsequenz: Timmy schwamm nicht im strömungsfreien Raum, sondern musste permanent gegen eine spürbare Gegenströmung von durchschnittlich 0,5 bis 1,0 km/h ankämpfen.
Das wissen wir nicht. Es ist nur eine Annahme , da es in Küstennähe auch hohe Gegenströmungen gibt , die Gegenstände oder wie hier Hope , wieder zurücktreiben . Diese Annahme geht von einer permanenten Geschwindigkeit in Richtung Anholt aus.
Will heißen , das er gar nicht so geschwächt war , wie diese Berechnung es vermuten lässt. U.U. suchte er nach seiner Freilassung Nahrungsquellen und war schneller als die Vermutung , dass er so geschwächt war.
Kältezeit schrieb:Experten schätzten seine verbliebene Schwimmkraft auf höchstens ein Drittel des Normalwerts.
Sie gehen von einer Schätzung aus , also ist diese Behauptung kein Beweis. Hope kann auch nach ein paar Tagen an etwas anderes verstorben sein , nur eine Obduktion wäre hilfreich . Das dies allerdings kaum noch möglich ist , wurde ja schon durch das DMM so getätigt.