Die Britische Divers Marine Life Rescue ist eine Charity Organisation, die routinemäßig Meerestiere rettet.
Es ist moeglich, fuer diese Organisation zu spenden bzw Supporter zu werden.
Die BDMLR hat ein interessantes Statement herausgegeben.
Der folgende Text ist dtl gekürzt und die automat Google Übersetzung stellenweise etwas holprig:
Bevor wir uns mit den Besonderheiten der aktuellen Situation in Deutschland befassen, ist es wichtig, die Hintergründe von Walstrandungen zu verstehen. Viele Wale stranden, weil sie bereits durch Krankheit, Verletzung, Hunger, Erschöpfung oder hohes Alter geschwächt sind und vor dem Stranden bereits einen langfristigen Gesundheitsverfall erlitten haben. Daher ist die Strandung ein Symptom eines schwerwiegenden zugrunde liegenden Problems, das in einer akuten Strandungssituation oft nur sehr schwer oder gar nicht zu beheben ist. In solchen Fällen können Palliativpflege oder Euthanasie als alternative Maßnahmen in Betracht gezogen werden, wenn die Aussicht auf eine Rettung schlecht ist und um weiteres Leiden und Schmerzen zu verhindern.
Es stimmt, dass auch gesunde Wale und Delfine gelegentlich stranden. Sie könnten auf der Flucht vor Raubtieren oder aufgrund von Navigationsfehlern, beispielsweise beim Verfolgen von Nahrung in unbekannte Gebiete wie Gezeitenmündungen, an Land geraten sein. Auch menschliche Aktivitäten wie Störungen durch Wasserfahrzeuge und laute Unterwassergeräusche, etwa durch Sonar, gelten als mögliche Ursachen. Diese Tiere haben oft eine deutlich bessere Prognose und eignen sich für Versuche zur Wiederansiedlung, um ihre Reaktion darauf zu beobachten.
Im konkreten Fall des Buckelwals in Deutschland war dieser bereits bei seinem ersten Auftauchen in Fischernetzen verheddert, was zu einem erheblichen Gesundheits- und Ernährungsverlust geführt hatte.
Der Wal ist nun schon mindestens dreimal gestrandet, was zeigt, dass er bei weiteren Rettungsversuchen mit hoher Wahrscheinlichkeit erneut an Land gehen wird, da er zu geschwächt und dem Tode nahe ist, um überleben zu können. Fortgesetzte Rettungsaktionen für ein sterbendes Tier würden dem Tier nur noch mehr Leid zufügen, da es immer wieder umgesiedelt wird, erneut strandet und die Situation sich ständig wiederholt.
Die von BDMLR verwendeten Walrettungspontons können zwar bis zu zwei Tonnen heben, was aber weit unter dem Gewicht dieses Wals liegt. Sie wurden für mittelgroße Wale wie Grindwale und Zwergwale entwickelt, da ein Team diese vorsichtig in die darunterliegende Stützmatte manövrieren kann. In Ausnahmefällen können bei einem etwas größeren Wal zwei Pontons verwendet werden. Bei großen Walen wie Buckelwalen ist dies nicht möglich. Ihr Gewicht ist viel zu hoch, um sie auf diese Weise zu halten, und es ist unmöglich, sie mit sicheren und schonenden Techniken in die Matte zu befördern. Das Anheben oder Ziehen mit schwerem Gerät verursacht dem Tier oft erheblichen Schaden und Stress und wird daher dringend abgeraten.
Quelle: automatische Übersetzung (ist so lala) von Google
https://bdmlr.org.uk/statement-stranded-humpback-whale-in-germanyDiese Walrettungspontons, die Gunz zuerst vorgeschlagen hat, sieht die BDMLR als nicht tauglich fuer einen solch grossen Wal.