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Habt ihr schon mal einen Promi oder einen Star getroffen?

179 Beiträge, Schlüsselwörter: Star, Promi, Getroffen

Habt ihr schon mal einen Promi oder einen Star getroffen?

09.05.2012 um 12:23
Ja, damals in New York haben wir Kofi Annan getroffen, der wohl gerade begleitet von Reportern auf dem Weg zu einer Sitzung war oder so ;-)! Bin fast an ihm vorbeigerannt, bis mein Kumpel sagte "das ist Kofi Annan" und mich nen Stück zurückzog, damit er in das Regierungsgebäude gehen konnte ;-)!


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Bernard
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Habt ihr schon mal einen Promi oder einen Star getroffen?

09.05.2012 um 16:26
@martialis
"Das Foto hat Seltenheitswert. Helmut Schmidt wurde in den letzten 20 Jahren nämlich nicht mehr ohne Kippe fotografiert."
Die Nachbarschafts-Fete war im Sommer 1981... ;)
Ich durfte beim Essen neben "Loki" sitzen - eine wunderbare Frau mit viel Humor, großer menschlicher Ausstrahlung und toller Kommunikationsgabe. Neben ihr saß "Schmiddel" und unterhielt sich -ausschließlich "op platt"- mit seinen Nachbarn. Viel über seinen Vater Gustav, der wenige Monate vorher gestorben war und den die meisten der Anwesenden auch persönlich gekannt hatten. Und natürlich wurde geraucht - galt ja damals noch nicht als gesellschaftlich unanständig... :(
Als "Gastgeschenk" hatten beide eine riesengroße Flasche mit mindestens 3 Litern Weinbrandt mitgebracht, die dann gemeinsam in fröhlicher Runde geleert wurde.
Mein "Geschenk" an den prominenten Gast bestand übrigens aus einer guten Cigarre, die ich im Verlauf des Abends in humorvoller Weise und unter Anspielung auf die erste Begegnung mit ihm am Brahmsee überreichte. "Willy Brandt hat uns damals alle mit Handschlag begrüßt. Sie haben das nicht getan. Deswegen möchte ich heute mal einem amtierenden Bundeskanzler eine 'Cigarre' verpassen...". ^^ - Er nahm´s mit Humor - und meine Gabe an...
Rings um das hinter Garagen und einer hohen Hecke gelegene Grundstück Ecke Neubergerweg / Weygandtstraße waren jede Menge Grenzschutzbeamte postiert; die Schmidt´s selber kamen in Begleitung von etwa 7 zivilen Personenschützern. Die, als Helmut und "Loki" gegen Mitternacht in ihr gegenüber liegendes Haus gingen, kurz darauf zu uns zurückkehrten und weiter bis in den Morgen hinein mit gefeiert haben.
Interessant auch, daß uns kurz vor dem Erscheinen des Ehepaares Schmidt noch von den Organisatoren des Festes die Instruktion gegeben wurde, nicht die Anrede "Bundeskanzler" zu gebrauchen. "Herr Schmidt" reicht völlig aus, "anders mag er nicht angesprochen werden". Wobei ohnehin die meisten der Anwesenden sich als Nachbarn untereinander "geduzt" haben... :)


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Bernard
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09.05.2012 um 17:58
@Birkenschrei
"Und bei einem Dinner in Berlin saß mal Prinz Philip an meinem Nebentisch."
Auch eindrucksvoll und mit "offenen Augen" wahrgenommen... ;)
Wie kommt man zu sowas?

* * *

Bei einer der "Dschungelnächte" in "Hagenbecks Tierpark" setzte sich im Außenbereich des Restaurants einmal Corny Littmann (früherer Vereinspräsident des FC St. Pauli und bekannter Hamburger Gastronom) zusammen mit seinem Lebenspartner zu uns (Freundin, befreundetes Paar) an den Tisch. Blieben aber nicht lange, da ihnen offenbar die Aussicht nicht gefiel... ;)

Richard von Weizsäcker ging einmal ziemlich unscheinbar (obwohl schon Bundespräsident) an mir auf der Funkausstellung in Berlin vorbei. Was mir erst so richtig aufgefallen ist, als dann ein ganzer Troß an Begleitern hinter ihm auftauchte... ;)
Mit Helmut Kohl gab es gleich mehrere Begegnungen zu Zeiten seiner Kanzlerschaft. Am eindrucksvollsten 1992 dokumentiert durch einen Kurzbericht des regionalen "SAT.1-Fernsehens" in Hamburg, wo er sich beim Verlassen der Börse von mir verabschiedete. :)

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Und letztendlich in der Reihe der Bundeskanzler ist noch Gerhard Schröder zu nennen, welcher gleichfalls Anfang der 90er Jahre auf einer Wahlveranstaltung der SPD in der Hamburger "FABRIK" aufgetreten ist. Seinerzeit noch Ministerpräsident von Niedersachsen kam er im Dienstwagen vorgefahren; kurz zuvor war die Barnerstraße im dortigen Bereich komplett gesperrt worden. Zwei zivile Polizeiwagen in der Kolonne hinter ihm; ein Streifenwagen vorweg. Dem Grafik-Künstler Klaus Staeck (heute Präsident der "Akademie der Künste" in Berlin), welcher kurz danach im eigenen PKW eintraf, durfte ich die Aktentasche tragen... :D :D :D

Die -im Nachhinein- nachdenklich-unheimlichste Begegnung mit einem prominenten Politiker habe ich hier im Rahmen einer anderen Diskussionsrunde bereits geschildert:
Es war am 15. Mai 1987, als ich im Congreß-Centrum Hamburg auf einer großen Wahlkampfabschlußveranstaltung der CDU (es ging um die Bürgerschaftswahl am darauffolgenden Sonntag) zugegen war. Neben dem Hauptredner, dem damaligen Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl, waren auch die beiden seinerzeitigen norddeutschen CDU-Ministerpräsidenten vertreten; Uwe Barschel aus Schleswig-Holstein und Ernst Albrecht aus Niedersachsen. Beide ergriffen neben Kohl kurz das Wort, um den Bürgermeister-Kandidaten der Union, Jürgen Echternach, mit ihrem Auftritt zu unterstützen. Wie man das halt so kennt, unter Parteifreunden...
Nach der Veranstaltung fuhr ich mit meinem damaligen Fahrzeug, einem älteren Mercedes-Diesel aus der Tiefgarage und auf der Straße Holstenglacis und Glacischaussee in Richtung Kreuzung Millerntorplatz, wo ich an einer rot zeigenden Ampel halten mußte. Ich befand mich auf der rechten Abbiegespur, um dann über die Simon-v.-Utrecht-Straße weiter nach Altona zu fahren. Im Rückspiegel sah ich dabei auf der mittleren Spur eine sich nähernde Wagenkolonne und durch Erfahrungen aus anderen Veranstaltungen der erlebten Art war mir sofort klar, daß dort "Prominenz" im Anmarsch war. Vorweg ein Audi mit aufgesetztem Blaulicht, welches allerdings nicht in Betrieb war. Dann eine Mercedes-Limousine der Oberklasse und dahinter noch ein weiterer ziviler Begleitwagen. Offenbar war man auf dem Wege über die Kreuzung in den Zirkusweg und von dort weiter in das "Fischmarkt-Restaurant" am Hafen, wo Helmut Kohl regelmäßig bei seinen Hamburg-Aufenthalten einzukehren pflegte. Die drei Fahrzeuge kamen direkt neben mir zum Halten und nun erkannte ich im Fond des mittleren Wagens Uwe Barschel. Zufällig war mir bekannt, daß der schleswig-holsteinische Ministerpräsident zwei Tage vorher, am 13. Mai 1987 seinen (43.) Geburtstag begangen hatte und so entschloß ich mich, die unverhoffte Gelegenheit zu nutzen und ihm nachträglich zu seinem Ehrentag einen Glückwunsch auszusprechen. Ich öffnete also meine Fahrertür und noch während ich ausstieg, ließ Barschel seine (gepanzerte, wie ich dabei an der Dicke des Glases erkennen konnte) Seitenscheibe herunter. Wir reichten uns die Hand, ich gratulierte ihm und sagte Dank für seinen Auftritt an diesem Abend im CCH. Mit einigem Erstaunen bedankte er sich und fragte mich, woher ich denn von seinem Ehrentag wüßte? Worauf ich ihm (sinngemäß) amüsiert antwortete, daß ich als in Schleswig-Holstein aufgewachsener Bürger und zudem CDU-Anhänger ja wohl wisse, wann "mein" Landesvater Geburtstag habe. Wir lachten beide über diese Antwort; die Ampel zeigte mittlerweile "grün", wir verabschiedeten uns noch fröhlich und jeder setzte seine Fahrt fort...
Neben der Tatsache, daß Barschel schon in dem Moment, als ich die Tür meines Wagens öffnete bereits die Scheibe seiner Tür herunter ließ, fiel mir (mehr im Nachhinein) auf, daß während dieser Begegnung auch keiner der ihn begleitenden Sicherheitsbeamten eines der Fahrzeuge verlassen hat. Sicher mag ich im Straßenanzug mit Krawatte seriös und vertrauenerweckend ausgeschaut haben; ja mich sogar einer aus seiner Truppe bei der Veranstaltung unter den Tausenden von Besuchern zufällig gesehen, wieder erkannt und -vielleicht über Funk- "Entwarnung" gegeben hat. Alles aber doch eher unwahrscheinlich...
Nicht nur aus diesem persönlichen Erlebnis heraus bin ich fest davon überzeugt, daß Ministerpräsident Uwe Barschel einem Mordanschlag zum Opfer gefallen ist.


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09.05.2012 um 22:42
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unsern wolferl...wohnt ja nicht weit von mir


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10.05.2012 um 11:33
Ja.. den Arno von der verbotenen Liebe :D ... und das bei einem Italiener aufm Dorf.^^


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10.05.2012 um 11:54
Und ich habe @Hornisse getroffen - auch so eine verbotene Liebe. :D


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10.05.2012 um 12:24
Ja, Haddaway hat mit mir im gleichen Team gespielt. Komischer Typ war das.

http://www.youtube.com/watch?v=zkrKpFG4Au4


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10.05.2012 um 12:37
Ich hatte auf einer Konferenz über Nachhaltigkeit die Ehre die indische Nobelpreisträgerin Vandana Shiva zu treffen und mit ihr in ein halbstündiges Gespräch zu kommen :)

Außerdem stand ich mit Mario Basler mal am gleichen Ampelübergang


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10.05.2012 um 13:47
Bernard schrieb:Mit Helmut Kohl gab es gleich mehrere Begegnungen zu Zeiten seiner Kanzlerschaft. Am eindrucksvollsten 1992 dokumentiert durch einen Kurzbericht des regionalen "SAT.1-Fernsehens" in Hamburg, wo er sich beim Verlassen der Börse von mir verabschiedete. :)
Warst du da privat unterwegs, als der Dicke Helmut sich von dir verabschiedete, oder hat es was mit deinem Beruf zu tun?


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Bernard
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10.05.2012 um 15:06
@Birkenschrei
"Aber du schilderst deine "Promi-Begegnungen" sehr spannend und eindrucksvoll - mehr davon!"
Das liest er gern... :)

tKuF1jw MfbzDF Dankstempel

Na gut - dann will ich noch paar "Dreharbeitenberichte" zum Besten zu geben; z.B. über Inge Meysel, die auf einem Restaurant-Ponton in der Hamburger Elbe bei Aufnahmen für den TV-Film "Die grauen und die blauen Tage", zunächst mal sämtliche ca. 40 Anwesende vom Regisseur bis zum Komparsen mit Handreichung und einem freundlichen Wort ("Guten Morgen, wie geht es ihnen...?") begrüßte. Wem bekannt ist, was eine Arbeitsminute bei Film und Fernsehen so kostet, kann sich vorstellen, was dieser etwa 20 Minuten dauernde "Begrüßungs-Parcours" verschlungen haben mag. Und nicht eine/r vom Stab hat sich deswegen mokiert... :)

Klaus Löwitsch war auch eindrucksvoll - im negativen Sinne. Meine erste Sprechrolle als "Klischee-Bayer" auf der Hamburger Reeperbahn in der Krimi-Serie "Peter Strohm". Vorletzte Folge in der letzten Staffel; "Kröte". Zwei Sätze durfte ich sagen: "Jo mei! Was erschrickst´ di denn so...?" Löwitsch, sehr distanziert aber doch omnipräsent am Set. "Weltstar" eben. Ein eigener "Diener" wurde ihm zur Seite gestellt; den großen Mimen gelüstete es irgendwann nach einer Portion Pommes-Frites. Der arme "Lakai" marschierte also los und erstand am nahegelegenen Imbiß eine Tüte mit den gewünschten "Fritten". Löwitsch futterte ein paar der Kartoffelstäbchen, war entweder nicht angetan oder gleich gesättigt von der fettigen Speise - und warf die ganze Portion achtlos auf den Gehsteig der (einstmals) "Sündigsten Meile der Welt"! Und sein "Laufbursche" klaubte alles wortlos auf und beförderte es artig in einen direkt daneben stehenden Abfallkorb...
"De mortuis nihil nisi bene"... - aber auch ein anerkannt großartiger Charaktermime sollte Benehmen haben... :(

Hanns Christian Müller ("Kehraus", "Man spricht deutsh") als Regisseur war anstrengend - weil sehr penibel. Und weil ihm immer auch während der Dreharbeiten viel Neues einfällt und er es dann auch noch sofort umsetzen will. Koste es, was es wolle - zunächst aber erstmal Zeit. Zeit, die gerade Mütter kleiner Kinder als Komparsinnen nicht immer haben... ;)
"Dreh" im Partykeller eines Einfamilienhauses in Hamburg; arbeitnehmerfreundlich um 9.00 Uhr ging´s los - gegen Mittag sollte Schluß sein. Schon in der Früh drückende Hitze und schwüle Luft - in den Kellerräumen noch zusätzliche Temperaturen durch die eingeschalteten Scheinwerfer. Ein satirischer Sketch für eine Folge von "Scheibnerweise" mit dem "Lästerlyriker" Hans Scheibner wurde produziert. Der und ein weiterer Hauptdarsteller mit hessischem Dialekt (vielleicht von der Gruppe "Badesalz"?) unterhalten sich während einer Fete über die Möglichkeit, eine Frau aus dem fernöstlichen Lebensraum per "Katalog" zu bestellen. Ich darf (Originalton Müller ;)) "als Mann mit dem Biertragerl" etliche Male "durch´s Bild laufen". Irgendwie klappt es mit dem Dialog bei den "Männergesprächen" aber nicht so richtig; viele Szenen werden abgebrochen, Texte geändert. Bis alles wieder "eingerichtet" ist stürmt die Statistentruppe aus der "Keller-Sauna" in´s nicht minder temperierte Freie. Rasch geht die Zeit vorüber - Ruckzuck ist es Mittag und einige der Mädels fangen an zu protestieren. Der Nachwuchs ist aus Krippen, Kindergärten und Schulen abzuholen. Die vermittelnde Agentur hatte ausdrücklich von "Drehschluß spätestens um 13.00 Uhr" gesprochen! Müller ist genervt; läßt die "meuternden Mamas" durch seine Aufnahmeleiterin ausbezahlen und von dannen ziehen. Der Rest darf sich weiter am umtriebigem Spielleiter und seinen beiden Hauptakteuren erfreuen. :D Mittlerweilen ist es früher Nachmittag und 15.00 Uhr. Mit den Texten klappt es jetzt in etwa so, wie sich "Müller & Scheibner" das vorstellen - nun gefällt dem Regisseur aber plötzlich die Kulisse nicht mehr, wie sie den ganzen Tag schon bestanden hat. An einer der Wände ist noch Platz für einen "alten Schinken", am Besten im altertümlichen Goldrahmen! Der Requisiteur telefoniert mit einem trödeligen Antiquitätenladen, welcher gerne bisweilen (gegen gutes Entgelt, versteht sich!) seine Handelswaren an Film und Fernsehen verleiht. Ein passendes Kunstwerk ist vorhanden - die Fahrbereitschaft des NDR wird informiert zwecks Abholung und Verbringung zum Drehort. Kein Wagen frei momentan; also wird ein Kurierdienst beauftragt. Mittlerweile geht es auf 16.00 Uhr; in der Hansestadt setzt allmählich die "Rush-Hour" ein. Gegen 17.00 Uhr trifft das gute Stück ein; über´m Haus tobt derweil ein Gewitter und spendet zumindest Frischluft. Um 19.00 Uhr kann ich die Stätte des umfangreichen künstlerischen Schaffens verlassen... ;)
Ob´s jemals gesendet wurde ist mir nicht bekannt - meine aber mal nicht. :(

Berichte und komplette Filme verschwinden übrigens regelmäßig in den "Giftschränken" der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten. Manchmal reicht schon der Name eines mißliebigen Autors aus, mal eine entsprechende "Empfehlung" der Vertreter "gesellschaftlich relevanter Gruppen" im Rundfunkrat. Mitunter auch, ohne sich das Werk zuvor angeschaut zu haben... :(
Das weiß man beim Produzieren und hat Angst davor. Ein banales Beispiel: Ich hatte mal den Fall, daß bei Aufnahmen des NDR auf dem Straßenstrich in der Hamburger Süderstraße für ein halbdokumentarisches Fernsehspiel, das Drehbuch die Kontrolle der dort stehenden "Damen" durch eine Streifenwagen-Besatzung vorsah. Alles hübsche Komparsinnen; als "Negerinnen" wurden zwei weiße Mädels schwarz geschminkt(!), weil der Regisseur es echten Farbigen nicht zumuten wollte, in einem deutschen Fernsehfilm als Prostituierte aufzutreten. Kein Witz! Dann ging es um einen Satz, den einer der Polizei-Beamten zu Beginn der Kontrolle jeweils zu den Mädels sagen sollte: "Kann ich mal deinen Bockschein sehen...?" Also den Gesundheitsausweis; wie man sich in der Szene halt so formuliert. Und damit ging die Gaudi erst richtig los! Irgend jemand im Team bekam Skrupel dahingehend, daß der Begriff "Bockschein" möglicherweise bei der Abnahme des Streifens durch Mitglieder des Rundfunkrates -hier insbesondere wurden jene der Amtskirchen genannt- für Unmut sorgen könnte. Eineinhalb Stunden Diskussion der künstlerisch Verantwortlichen zur Nachtzeit; währenddessen Drehpause. Dann ein Kompromiß - zwei Versionen wurden gedreht. In der neuen erweiterten Fassung hieß es: "Kann ich mal deinen Personalausweis sehen...?". Gesendet wurde die ganze Szene im fertigen Film überhaupt nicht. Wahrscheinlich wegen der so unnatürlich ausschauenden "schwarzen weißen" Prostis. Es klappert die Schere im Kopf... ^^


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Bernard
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10.05.2012 um 16:05
@Birkenschrei
Er hat weder Kinder (offiziell jedenfalls! ;)) noch -dementsprechend- Enkel oder gar Urenkel - und auch meine vier "Katzenkinder" sind alle kastriert, respektive sterilisiert. Und ich möchte meine -umfangreichen- Ausführungen auch nicht als "Geprahle" verstanden wissen. Es ist alles Teil meines Lebens gewesen, ich habe es in der geschilderten Form erlebt - und sicher auch genossen. Und weil in diesem thread danach gefragt worden ist, habe ich -ausführlich, in der mir eigenen Art ;)- geantwortet. Wobei man(n)/frau meine Beiträge auch weniger als reine Kurzberichterstattung sondern eher als kleine Kurzgeschichten sehen sollte... ;)
Ein lesenswertes Werk ("Wer erschießt Jürgen Prochnow? - Szenen aus der Komparserie")
meines früheren Hamburger "Komparsen-Kollegen" Hans Garbaden findet sich hier:
http://www.thalia.de/shop/buch_kategorie/typhoonartikel/ID4555942.html;jsessionid=fdc-51C1A2939E92272341F488177C3884B9.t... Garbaden
bzw. als "Kindle" bei "amazon":
http://www.amazon.de/Wer-erschie%C3%9Ft-J%C3%BCrgen-Prochnow-ebook/dp/B0053C32QO/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1336658850&sr=8-...
@martialis
Die Veranstaltung in der Hamburger Börse mit dem "Dicken" war ein Empfang am 19. Mai 1992 aus Anlaß der Verabschiedung des früheren Hamburger CDU-Landesvorsitzenden Jürgen Echternach, zu dem ich aufgrund von persönlichen Kontakten eingeladen worden war. Über die gleiche "Schiene" lief auch eine "Innenpolitische Sicherheitskonferenz der CDU" in der Hamburger Handwerkskammer mit dem damaligen Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble, zu der ich privat eingeladen wurde. Man kann sich den Aufwand bei solchen (Partei-)Veranstaltungen kaum vorstellen; extra eine große, lange Rampe wurde für die paar Stunden im Tagungssaal aufgebaut, damit "Rolli-Wolli" aus eigener Kraft das Podium erreichen konnte. Neben sämtlichen Innenministern aus den von CDU/CSU geführten Bundesländern war auch der damalige Leiter des Bundeskriminalamtes, Professor Hans-Ludwig Zachert anwesend. Dementsprechend hoch die Sicherheitsstufe; das gesamte Gebäude war voll mit uniformierten und zivilen Polizeibeamten... ^^
Bei der Party mit den Nachbarn von Familie Schmidt war ich durch Vermittlung eines früheren Kollegen anwesend, der in direkter Nachbarschaft zu "Helmut und Loki" lebte. Und war dort für Musik und Moderation zuständig. Da bot es sich -natürlich- an, mit den beiden prominenten Nachbarn ein Foto zu machen... :)
Für die Veranstaltung mit Franz Josef Strauß hatte ich von meinem ehemaligen Kompanie-Feldwebel zwei Eintrittskarten erhalten; war damals in unserer Einheit "Batallions-Fotograf und Presse-Unteroffizier". Meine Bilder von "FJS & Co." in der Kieler "Ostseehalle" wurden mit der Bataillons-Kamera "geschossen"... ;)
Viele der "hautnahen" Begegnungen sind zufällig gewesen; da war ich halt zur rechten Zeit am richtigen Ort.


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Birkenschrei
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10.05.2012 um 18:12
@Bernard
*schreck* es war wirklich nicht beabsichtigt, dich zu verärgern.:( Ich finde deine Erlebnisse mit den Promis sehr interessant und spannend erzählt :)


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Bernard
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10.05.2012 um 19:02
@Birkenschrei
Nein - war auch nicht verärgert. Fand nur den Begriff unpassend gewählt.
Insofern nehme ich Deine Entschuldigung an und Du darfst Dich wieder von den Knien erheben... :D :D :D


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10.05.2012 um 19:49
Pan_narrans schrieb:Ja, Haddaway hat mit mir im gleichen Team gespielt. Komischer Typ war das.
Was für ein Team?


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10.05.2012 um 19:49
@martialis
2. Mannschaft Cologne Crocodiles.


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10.05.2012 um 22:11
Und ich habe @Hornisse getroffen - auch so eine verbotene Liebe. :D ja und es war immer verdammt heiß :D mein lieber@Doors


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10.05.2012 um 22:16
@Hornisse

Ja, das war es. Ich habe wochenlang Brandblasen an empfindlichen Stellen gehabt. Reibungshitze. :D


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10.05.2012 um 22:19
@Doors
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