Der ultimative Star Trek Thread!
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Der ultimative Star Trek Thread!
02.02.2026 um 13:51Ich hatte ja noch gehofft, dass es nach der Pilotfolge besser wird, inzwischen ist da aber nix mehr von übrig. Ich habe noch keinen "normalen" Charakter entdecken können, im Grunde zeigen alle mehr oder weniger ausgeprägte abnormale Verhaltensauffälligkeiten, und absolut keine Spur von Sternenflottigkeit ... Teenies halt :DPrivateEye schrieb:Man scheint nichts zu verpassen, wenn man es nicht sieht.
Inzwischen ist deutlich zu spüren, wer die wirkliche Zielgruppe dieser Serie ist, Pubertantinnen und Pubertanten, denen nur eines wichtig zu sein scheint, nämlich das Interspezies-Balzverhalten mit all seinen merkwürdigen Variationen, und einem Pseudo-Humor, über den niemand über 17 mehr lachen kann.
Ich werde mir den Rest aus Mangel an Alternativen dennoch ansehen, insofern es meine Fremdscham-Toleranz noch zulässt. :(
Der ultimative Star Trek Thread!
02.02.2026 um 13:53Hey, wir hatten immerhin einen Wesley Crusher! Der war nerdiger als alle Con-Besucher! :DPeter0167 schrieb:Teenies halt
Der ultimative Star Trek Thread!
02.02.2026 um 14:01Den konnte ich anfangs auch nur schwer ertragen, das hat sich dann aber irgendwann gelegt. Einer allein konnte auch Star Trek nicht signifikant verhunzen, bei Starfleet Academy hat man es aber ausschließlich mit extrem überzeichneten Teenie-Kram zu tun, und der führt früher oder später zwangsläufig zu Hirnfäule gepaart mit Nierenversagen und Fußpilz.PrivateEye schrieb:Hey, wir hatten immerhin einen Wesley Crusher!
Der ultimative Star Trek Thread!
02.02.2026 um 14:03Wohl wahr, aber schau mal die beiden Herzchen hier:

gegen das abgedrehte Zeug von heute.
:)
Wesley und Robin sind schon knuffig im Vergleich mit den Neuen. :D

Wesley Crusher and Robin Lefler - U have my heart
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Der ultimative Star Trek Thread!
02.02.2026 um 18:13@locutus
Ja, unterschreib ich mal eben doch mit dickem Edding.
Ich denke sie haben da so eine Ausschreibung gehabt:
Stellenanzeige: Regisseur und Drehbuchautor für "Starfleet Academy" – Die ultimative Star-Trek-Vernichtungsmission
Unternehmen: Paramount+ (wo Träume sterben und Franchises in den Warpantrieb der Mittelmäßigkeit gejagt werden)
Stellenbezeichnung: Meister des Chaos – Regisseur und Drehbuchautor (m/w/d/egal, Hauptsache du hasst Logik)
Standort: Hollywood, Kalifornien – oder virtuell aus deinem Keller, wo du deine letzten Fan-Fics über "woke" Klingonen verfasst hast. Reisen in die Tiefen des kreativen Abgrunds inklusive.
Beschreibung der Stelle:
Wir bei Paramount+ suchen einen visionären Zerstörer, der unsere neueste Star-Trek-Serie "Starfleet Academy" in ein Meisterwerk des Unfugs verwandelt. Vergiss die alte Philosophie von Gene Roddenberry – Frieden, Erkundung, Vielfalt durch Intelligenz? Pah! Wir wollen Plot Holes so groß wie Schwarze Löcher, Charaktere flacher als ein Holodeck-Fehler und eine Handlung, die sich selbst widerspricht, bevor der Vorspann endet. Inspiriert von den Genies Leslye Headland und Rian Johnson, sollst du "Starfleet Academy" endgültig in den Orbit des Schunds schießen. Ziel: Die Fans so sehr enttäuschen, dass sie ihre Phasergewehre gegen uns richten und wir endlich den Emmy für "Meistgehasste Serie" gewinnen.
Deine Aufgaben – oder wie du die Galaxis ruinierst:
Drehbuch-Schlachtung: Schreibe Skripte, die Logik ignorieren. Lass Kadetten Quantenphysik mit Gefühlen lösen, weil "Emotionen stärker sind als Wissenschaft". Füge Plot Holes ein, wie z.B. warum die Föderation plötzlich vergisst, dass Vulkanier logisch sind, und sie stattdessen zu emotionalen Wracks machst.
Bonus: Mach Uhura zu einer TikTok-Influencerin, die Aliens mit Dance-Challenges besiegt.
Regie des Desasters:
Dirigiere Szenen, in denen Schiffe explodieren, ohne Grund – einfach weil es cool aussieht.
Ignoriere Kontinuität: Lass Kirk in Flashbacks auftauchen, nur um ihn als toxischen Macho darzustellen, der von einer 16-jährigen Kadettin belehrt wird. Achte darauf, dass jede Episode mit einem Cliffhanger endet, der nie aufgelöst wird.
Philosophie-Zerstörung: Zertrümmere das Star-Trek-Erbe. Ersetze "Infinite Diversity in Infinite Combinations" durch "Infinite Wokeness in Infinite Contradictions". Mach die Prime Directive zu einem Witz: Lass die Crew fremde Kulturen "verbessern", indem sie sie mit Erd-Standards überrollen – und dann heulen, wenn es schiefgeht.
Fan-Service? Fehlanzeige! Streue subtile Beleidigungen an die Trekkies ein: Lass Picard in einem Cameo sagen, "Das war's mit der alten Schule – jetzt kommt der echte Fortschritt!" Und vergiss nicht, Easter Eggs einzubauen, die nur dazu dienen, Kanon zu brechen.
Budget-Verschwendung: Verwende CGI für unnötige Explosionen und vergiss Charakterentwicklung. Ziel: Die Serie so teuer machen, dass sie nach einer Staffel abgesetzt wird – unser Markenzeichen!
Dein Profil – der ideale Kandidat für den Untergang:
Erfahrung: Mindestens eine ruinierte Franchise auf dem Konto, à la "The Acolyte" oder "The Last Jedi". Du musst bewiesen haben, dass du ikonische Figuren in Karikaturen verwandeln kannst und Fans in Wutforen treibst.
Fähigkeiten: Meister im Ignorieren von Feedback. Du lachst über Plot-Konsistenz und siehst in Kanon-Fehlern "kreative Freiheit". Stark in Diversity-Box-Ticking: Füge Charaktere ein, die nur für Quoten da sind, aber null Tiefe haben.
Persönliche Eigenschaften: Extrem zynisch, mit einem Hauch von Schadenfreude. Du hasst Star Trek im Kern und siehst es als deine Mission, es zu "modernisieren" – sprich: zu zerstören. Bonus, wenn du Social-Media-Kriege anzettelst, um die Serie zu hypen (und dann zu versenken).
Qualifikationen: Kein Abschluss in Filmwissenschaft nötig – ein Twitter-Account mit kontroversen Takes reicht. Sprachen: Englisch und Bullshit-Fließend.
Was wir NICHT suchen: Jemanden, der Respekt vor dem Original hat. Logische Denker? Ab in den Transporter-Unfall!
Was wir bieten – der Lohn des Verderbens:
Ein Gehalt, das so inflated ist wie unsere Egos: 500.000 $ plus Boni für jede negative Review auf Rotten Tomatoes.
Benefits: Unbegrenzte Therapiestunden für die Fans (nicht für dich – du sollst ja leiden lassen). Firmenwagen: Ein defekter Shuttlecraft.
Karrierechancen: Nach dem Flop? Hollywood liebt Versager – du wirst der Nächste für "Star Wars Episode X: The Woke Awakens Again".
Arbeitsumfeld: Toxisch, wie ein Borg-Kollektiv, aber ohne Effizienz. Diversity-Trainings, die niemand ernst nimmt.
Bewerbung: Schick uns dein schlechtestes Drehbuch-Beispiel (z.B. "Wie man Spock zum Weinen bringt") an careers@paramountfail.com. Betreff: "Ich will Star Trek versenken!" Wir freuen uns auf deine Bewerbung – oder auch
nicht, weil wir eh alles hassen.
Zusätzliche Hinweise für den perfekten Kandidaten: Wenn du den ganzen Tag besoffen bist, dich mit allen möglichen Substanzen zudröhnst und deinen Geist in einen Nebel der Verwirrung hüllst, dann bist du definitiv gut geeignet. Du bringst den "freien Raum" mit – frei von Logik, Kohärenz und jeglichem Respekt vor dem Franchise. Prost auf den Untergang!
Paramount+ – Wo Star Trek stirbt, damit Streaming lebt. 🖖 (Aber upside down, weil wir's versauen.)
Ja, unterschreib ich mal eben doch mit dickem Edding.
Ehre wem Ehre gebührt, dass war schon sehr mutig und wirklich positiv gedacht. Ich konnte Dir da leider nicht folgen, die Realität, das Alter, und so, Du verstehst eventuell. Ich hätte mich aber gerne geirrt und mich positiv überraschen lassen, aber nun, nach der vierten Folge ... hüstel , das ist schon so schlecht, dass selbst die Kritiker auf YouTube einfach keinen Bock mehr haben es zu zerreißen.Peter0167 schrieb:Ich hatte ja noch gehofft, dass es nach der Pilotfolge besser wird, ...
Ich denke sie haben da so eine Ausschreibung gehabt:
Stellenanzeige: Regisseur und Drehbuchautor für "Starfleet Academy" – Die ultimative Star-Trek-Vernichtungsmission
Unternehmen: Paramount+ (wo Träume sterben und Franchises in den Warpantrieb der Mittelmäßigkeit gejagt werden)
Stellenbezeichnung: Meister des Chaos – Regisseur und Drehbuchautor (m/w/d/egal, Hauptsache du hasst Logik)
Standort: Hollywood, Kalifornien – oder virtuell aus deinem Keller, wo du deine letzten Fan-Fics über "woke" Klingonen verfasst hast. Reisen in die Tiefen des kreativen Abgrunds inklusive.
Beschreibung der Stelle:
Wir bei Paramount+ suchen einen visionären Zerstörer, der unsere neueste Star-Trek-Serie "Starfleet Academy" in ein Meisterwerk des Unfugs verwandelt. Vergiss die alte Philosophie von Gene Roddenberry – Frieden, Erkundung, Vielfalt durch Intelligenz? Pah! Wir wollen Plot Holes so groß wie Schwarze Löcher, Charaktere flacher als ein Holodeck-Fehler und eine Handlung, die sich selbst widerspricht, bevor der Vorspann endet. Inspiriert von den Genies Leslye Headland und Rian Johnson, sollst du "Starfleet Academy" endgültig in den Orbit des Schunds schießen. Ziel: Die Fans so sehr enttäuschen, dass sie ihre Phasergewehre gegen uns richten und wir endlich den Emmy für "Meistgehasste Serie" gewinnen.
Deine Aufgaben – oder wie du die Galaxis ruinierst:
Drehbuch-Schlachtung: Schreibe Skripte, die Logik ignorieren. Lass Kadetten Quantenphysik mit Gefühlen lösen, weil "Emotionen stärker sind als Wissenschaft". Füge Plot Holes ein, wie z.B. warum die Föderation plötzlich vergisst, dass Vulkanier logisch sind, und sie stattdessen zu emotionalen Wracks machst.
Bonus: Mach Uhura zu einer TikTok-Influencerin, die Aliens mit Dance-Challenges besiegt.
Regie des Desasters:
Dirigiere Szenen, in denen Schiffe explodieren, ohne Grund – einfach weil es cool aussieht.
Ignoriere Kontinuität: Lass Kirk in Flashbacks auftauchen, nur um ihn als toxischen Macho darzustellen, der von einer 16-jährigen Kadettin belehrt wird. Achte darauf, dass jede Episode mit einem Cliffhanger endet, der nie aufgelöst wird.
Philosophie-Zerstörung: Zertrümmere das Star-Trek-Erbe. Ersetze "Infinite Diversity in Infinite Combinations" durch "Infinite Wokeness in Infinite Contradictions". Mach die Prime Directive zu einem Witz: Lass die Crew fremde Kulturen "verbessern", indem sie sie mit Erd-Standards überrollen – und dann heulen, wenn es schiefgeht.
Fan-Service? Fehlanzeige! Streue subtile Beleidigungen an die Trekkies ein: Lass Picard in einem Cameo sagen, "Das war's mit der alten Schule – jetzt kommt der echte Fortschritt!" Und vergiss nicht, Easter Eggs einzubauen, die nur dazu dienen, Kanon zu brechen.
Budget-Verschwendung: Verwende CGI für unnötige Explosionen und vergiss Charakterentwicklung. Ziel: Die Serie so teuer machen, dass sie nach einer Staffel abgesetzt wird – unser Markenzeichen!
Dein Profil – der ideale Kandidat für den Untergang:
Erfahrung: Mindestens eine ruinierte Franchise auf dem Konto, à la "The Acolyte" oder "The Last Jedi". Du musst bewiesen haben, dass du ikonische Figuren in Karikaturen verwandeln kannst und Fans in Wutforen treibst.
Fähigkeiten: Meister im Ignorieren von Feedback. Du lachst über Plot-Konsistenz und siehst in Kanon-Fehlern "kreative Freiheit". Stark in Diversity-Box-Ticking: Füge Charaktere ein, die nur für Quoten da sind, aber null Tiefe haben.
Persönliche Eigenschaften: Extrem zynisch, mit einem Hauch von Schadenfreude. Du hasst Star Trek im Kern und siehst es als deine Mission, es zu "modernisieren" – sprich: zu zerstören. Bonus, wenn du Social-Media-Kriege anzettelst, um die Serie zu hypen (und dann zu versenken).
Qualifikationen: Kein Abschluss in Filmwissenschaft nötig – ein Twitter-Account mit kontroversen Takes reicht. Sprachen: Englisch und Bullshit-Fließend.
Was wir NICHT suchen: Jemanden, der Respekt vor dem Original hat. Logische Denker? Ab in den Transporter-Unfall!
Was wir bieten – der Lohn des Verderbens:
Ein Gehalt, das so inflated ist wie unsere Egos: 500.000 $ plus Boni für jede negative Review auf Rotten Tomatoes.
Benefits: Unbegrenzte Therapiestunden für die Fans (nicht für dich – du sollst ja leiden lassen). Firmenwagen: Ein defekter Shuttlecraft.
Karrierechancen: Nach dem Flop? Hollywood liebt Versager – du wirst der Nächste für "Star Wars Episode X: The Woke Awakens Again".
Arbeitsumfeld: Toxisch, wie ein Borg-Kollektiv, aber ohne Effizienz. Diversity-Trainings, die niemand ernst nimmt.
Bewerbung: Schick uns dein schlechtestes Drehbuch-Beispiel (z.B. "Wie man Spock zum Weinen bringt") an careers@paramountfail.com. Betreff: "Ich will Star Trek versenken!" Wir freuen uns auf deine Bewerbung – oder auch
nicht, weil wir eh alles hassen.
Zusätzliche Hinweise für den perfekten Kandidaten: Wenn du den ganzen Tag besoffen bist, dich mit allen möglichen Substanzen zudröhnst und deinen Geist in einen Nebel der Verwirrung hüllst, dann bist du definitiv gut geeignet. Du bringst den "freien Raum" mit – frei von Logik, Kohärenz und jeglichem Respekt vor dem Franchise. Prost auf den Untergang!
Paramount+ – Wo Star Trek stirbt, damit Streaming lebt. 🖖 (Aber upside down, weil wir's versauen.)
Ja, es ist ein Trauerspiel.Peter0167 schrieb:... inzwischen ist da aber nix mehr von übrig. Ich habe noch keinen "normalen" Charakter entdecken können, im Grunde zeigen alle mehr oder weniger ausgeprägte abnormale Verhaltensauffälligkeiten, und absolut keine Spur von Sternenflottigkeit ... Teenies halt :D
Inzwischen glaub ich, KI würde hier besser abliefern.Peter0167 schrieb:Inzwischen ist deutlich zu spüren, wer die wirkliche Zielgruppe dieser Serie ist, Pubertantinnen und Pubertanten, denen nur eines wichtig zu sein scheint, nämlich das Interspezies-Balzverhalten mit all seinen merkwürdigen Variationen, und einem Pseudo-Humor, über den niemand über 17 mehr lachen kann.
Ich werde es auch weiter sehen, aber gebe mir danach noch immer eine Folge Enterprise, als Antidot.Peter0167 schrieb:Ich werde mir den Rest aus Mangel an Alternativen dennoch ansehen, insofern es meine Fremdscham-Toleranz noch zulässt. :(
...Peter0167 schrieb:Den konnte ich anfangs auch nur schwer ertragen, das hat sich dann aber irgendwann gelegt. Einer allein konnte auch Star Trek nicht signifikant verhunzen, bei Starfleet Academy hat man es aber ausschließlich mit extrem überzeichneten Teenie-Kram zu tun, und der führt früher oder später zwangsläufig zu Hirnfäule gepaart mit Nierenversagen und Fußpilz.
Der ultimative Star Trek Thread!
02.02.2026 um 19:25Es gab ja in der Vergangenheit schon öfter mal Serien, die sich nach einem schlechten Start dennoch gut entwickel haben (GoT, Breaking Bad, Star Trek TOS, ...).nocheinPoet schrieb:dass war schon sehr mutig und wirklich positiv gedacht.
Die Hoffnung war schon berechtigt, konnte ja kaum jemand zu diesem Zeitpunkt mit Gewissheit sagen, dass es in Richtung Section 31 abdriftet.
Schade, dass die Studios heutzutage nicht mehr aus ihren Fehlern lernen, die ziehen ihr Ding jetzt durch, koste es was es wolle. Irgendwann wird dann auch der letzte Trekki verstorben sein, und niemand wird sich mehr an das wahre Star Trek erinnern können.
Die Generation, von der man sich erhofft hatte, sie würde sich für das neue Format begeistern, hat längst schon das Interesse verloren, ebenso wie die echten Trekkis, was zur Folge haben wird, dass die Einnahmen ausbleiben, und letztlich alles im Sumpf der Mittelmäßigkeit versinken wird.
Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass diese Schweinepriester wenigstens ihre Wixgriffel von Stargate lassen, denn da habe ich noch die große Hoffnung, irgendwann mal eine Fortsetzung zu sehen, die den Namen Stargate auch verdient.
Der ultimative Star Trek Thread!
02.02.2026 um 21:22@nocheinPoet
Du solltest ernsthaft überlegen deinen Text als Vorschlag an info_germany@paramount.com zu senden.
Dieser Beitrag enthält garantiert keine Spuren von Ironie oder Sarkasmus!
Du solltest ernsthaft überlegen deinen Text als Vorschlag an info_germany@paramount.com zu senden.
Dieser Beitrag enthält garantiert keine Spuren von Ironie oder Sarkasmus!
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gestern um 12:45Oder er macht gleich eine Maquis-Nebenstelle auf. :)Desperadoo schrieb:Du solltest ernsthaft überlegen deinen Text als Vorschlag an info_germany@paramount.com zu senden.
Da scheinbar alles irgendwie rebootet werden muss, haben sie da noch gaaaanz viel Potential, was sie versauen können...Peter0167 schrieb:Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass diese Schweinepriester wenigstens ihre Wixgriffel von Stargate lassen, denn da habe ich noch die große Hoffnung, irgendwann mal eine Fortsetzung zu sehen, die den Namen Stargate auch verdient.
Was gut wahr, aber definitiv eine Ausnahme darstellte, war Battlestar Galactica.
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