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Werden Kinder wirklich vom Jugendamt entführt?

Werden Kinder wirklich vom Jugendamt entführt?

28.05.2014 um 22:49
KiraB schrieb:Zu A.S.: Wenn irgendeine tatsächlich greifbare Gefahr für das Mädchen im Sinne des SGB VIII (des Gesetzes) bestanden hätte oder würde, hätte das Gericht den Eltern das Sorgerecht nicht bzw. nicht ganz zurückgeben dürfen.
Gut, das ist ein Argument. Aber manchmal gibt es vielleicht unterschiedliche Auffassung darüber, ob ein gegebener Sachverhalt nun eine "Gefahr" darstellt, oder nicht.

Das Jugendamt beispielsweise scheint ja da ganz anderer Auffassung zu sein als das Gericht.


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Werden Kinder wirklich vom Jugendamt entführt?

28.05.2014 um 22:53
@KiraB
KiraB schrieb:hätte das Gericht den Eltern das Sorgerecht nicht bzw. nicht ganz zurückgeben dürfen.
Dass das Sorgerecht ganz bzw. ohne Auflagen zurückgegeben wurde, das behauptet Beamtendumm. Ob dem wirklich so ist, wissen wir nicht.


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Werden Kinder wirklich vom Jugendamt entführt?

28.05.2014 um 22:53
Maßgeblich ist aber die Entscheidung des Gerichts. Jedenfalls in einem Rechtsstaat.

Das Jugendamt ist in einem solchen Verfahren Verfahrensbeteiligter.
Ebenso wie die Eltern und ihr Kind.


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Werden Kinder wirklich vom Jugendamt entführt?

28.05.2014 um 22:55
Es ist schon so, wie BD schreibt. Ohne Auflagen.

Ansonsten hätte aber das Jugendamt über ihre Hauspostille WK auch etwas in der Richtung verlauten lassen.


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Werden Kinder wirklich vom Jugendamt entführt?

28.05.2014 um 22:56
@KiraB
Wieso "Hauspostille" WK? Das ist doch die reguläre Tageszeitung vor Ort?


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28.05.2014 um 22:57
KiraB schrieb:Maßgeblich ist aber die Entscheidung des Gerichts.
Das spielt aber keine Rolle für meine Aussage, dass man unterschiedlicher Auffassung darüber sein kann, was eine "Gefahr" ist ;-)


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Werden Kinder wirklich vom Jugendamt entführt?

28.05.2014 um 22:59
Die örtlich alteingesessenen Tageszeitungen schreiben gerne nach Facon der dort ansässigen Verwaltung oder Politiker.

Das ist in meinem Heimat-LK nicht anders.

Man kennt sich und muss noch viele Jahre miteinander auskommen.

Kritischer Journalismus ist in aller Regel nicht Sache der Lokalpresse.


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Werden Kinder wirklich vom Jugendamt entführt?

28.05.2014 um 23:03
Da ein Sorgerechtsentzug einen Eingriff in die Grundrechte (lt. GG) darstellt, muss die 'Gefahr' schon erheblich sein, um so einen Schritt zu rechtfertigen.

Reine 'Vermutungen' und nicht auf Tatsachen basierende Herleitungen reichen da absolut nicht aus. Nicht bei einem jungen Menschen diesen Alters.

Wie gesagt: Bei einem sehr jungen Kind mag man da durchaus anders entscheiden. Ein junges Kind kann sich zumeist noch nicht selbst äußern. A.S. konnte dies und hat immer davon Gebrauch gemacht, auch in Abwesenheit der Eltern.


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28.05.2014 um 23:04
KiraB schrieb:A.S. konnte dies und hat immer davon Gebrauch gemacht, auch in Abwesenheit der Eltern.
Wo war das?


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Werden Kinder wirklich vom Jugendamt entführt?

28.05.2014 um 23:06
Den Fall der Alisha St. beurteile ich absolut so, dass ein Entzug der elterlichen Sorge gerechtfertigt ist.

Da gibt es eine ganz klare Beweislage. Die Film-/Fotoaufnahmen sprechen Bände.
Mutter St. wurde außerdem zum wiederholten Male auffällig.


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Werden Kinder wirklich vom Jugendamt entführt?

28.05.2014 um 23:08
A.S.: Ihren Willen hat das Kind u.a. auch im Heim deutlich gemacht.
Das ist dokumentiert in der Akte.

Sie hat immer gesagt, sie will nach Hause, von Anfang an.


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Werden Kinder wirklich vom Jugendamt entführt?

28.05.2014 um 23:09
Gute Nacht.

Ich gehe jetzt schlafen und werde mich heute hier nicht mehr äußern.


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Werden Kinder wirklich vom Jugendamt entführt?

28.05.2014 um 23:09
KiraB schrieb:Das ist dokumentiert in der Akte.
Woher kennste die?


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Werden Kinder wirklich vom Jugendamt entführt?

28.05.2014 um 23:10
@KiraB
KiraB schrieb:Hat' s niemand von hier gelesen?
Nein, manchmal sind mir die Texte dort wirklich zu lang, weil sich normalerweise auch nichts Neues ergibt sondern alles nur zum xten Male wiederholt wird.
RA Matuschczyk sollte allerdings von der Messiesituation gewusst haben. Schließlich hat er Akteneinsicht, alles andere wäre sehr unwahrscheinlich.
KiraB schrieb:Es ist schon so, wie BD schreibt. Ohne Auflagen.
Ansonsten hätte aber das Jugendamt über ihre Hauspostille WK auch etwas in der Richtung verlauten lassen.
Wurde überhaupt direkt mit dem Jugendamt gesprochen? Weiß ich nicht. Wenn doch, dann könnte ich mir denken, dass man sich, so lange die Sache nicht abgeschlossen ist, in gewohnter Weise bedeckt hält.

Ohne das Urteil gesehen zu haben werde ich mich dazu nicht festlegen.


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Werden Kinder wirklich vom Jugendamt entführt?

28.05.2014 um 23:10
@KiraB
Ja, das mag sein :)
So wie es ja offensichtlich auch Hr. Schreiber sieht, wenn man sich seine weiteren Ausführungen zu dem Thema so ansieht, ist die OLG Entscheidung möglicherweise nicht ganz so eindeutig wie dargestellt.
Es wurde eben nicht entschieden, dass die ursprüngliche Entscheidung des AGs falsch sei, sondern es wurde nur entschieden, dass das Sorgerecht wieder auf die Eltern zu übertragen ist. Zumindest soweit bekannt.
Deshalb sind ja auch die aus dem Kindesentzug zum Zeitpunkt des Sorgerechtsentzug resultierenden Strafverfahren und Ordnungsgelder nicht aus der Welt.
Wie es auch schon an anderer Stelle aufgefallen ist, könnte der Entscheidung des OLGs durchaus auch eine gewisse taktische Überlegung zugrunde liegen.

Völlig recht gebe ich Dir, was die Voraussetzungen für eine Entzug des Kindes betrifft. Dieser darf keinesfalls leichtfertig oder nur aufgrund geringfügiger "Verfehlungen" passieren.

Das ist aber eines meiner Probleme in diesem Fall.
Unbestritten könnte die Inobhutnahme durch einen übereifrigen Mitarbeiter des JA angestoßen und durchgesetzt worden sein.
Dann ist aber das weitere Verhalten der Eltern, nachdem die Geschichte in die Öffentlichkeit gekommen ist, nicht nachvollziehbar.

Sehe gerade, dass Du Dich ausklinken willst. Schade.


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Werden Kinder wirklich vom Jugendamt entführt?

28.05.2014 um 23:16
@KiraB
Bitte sei so gut und verwende für die Namen keine Abkürzungen. So haben beide Mädchen das Monogramm A.-M. S. und bei nur A. S. hätten wir als dritte Möglichkeit auch noch die eine Mutter zur Auswahl ;)


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Werden Kinder wirklich vom Jugendamt entführt?

28.05.2014 um 23:47
@KiraB
Hoffe Du liest nochmal rein und hast dann auch Lust Dich nochmal zu äußern.

Völlig richtig wurde wiederholt von verschiedenen Seiten festgestellt, dass eine Inobhutnahme eine radikale Maßnahme ist und keinesfalls vorgenommen werden sollte, wenn es noch andere Möglichkeiten gibt.

Nach meiner Kenntnis ist es so, dass selbst der übereifrigste JA-Mitarbeiter für jede von ihm empfohlende Maßnahme Gründe angeben muss. Er ist - gerade bei so weitreichenden Entscheidungen - ja nicht allein auf weiter Flur.

Wenn tatsächlich durch die mittlerweile eingestellten bzw. obsiegend erledigten Strafverfahren erwiesen ist, dass es keinen begründeten Verdacht auf Gewalt - wie auch immer geartet - in der Familie gibt, warum hat das OLG die Entscheidung des AGs nicht rückwirkend aufgehoben?

Nur am Rande: Wieso hat die Halbschwester Borderline, wenn in der Familie alles so gut läuft? Bekanntermaßen holt man sich Borderline nicht wie einen Schnupfen. Diese Erkrankung hängt eng mit der Familiengeschichte zusammen.

Wie es sein kann, dass sich Antonya immer wieder dahin äußert, dass sie zu ihren Eltern will, habe ich schon mehrfach darauf hingewiesen, dass Kinder durch ihr bisheriges Umfeld und Erleben geprägt sind und unabhängig davon, ob das bisherige Umfeld ihnen schadet, die bekannte Realität aufrecht erhalten wollen. Ob der Wunsch des Kindes auch wirklich seinem Wohl entspricht, ist aber auf die Entfernung nicht feststellbar. Ich gehe aber davon aus, dass diejenigen, die mit Antonya im Laufe des Verfahrens zu tun hatten über genug Erfahrung verfügen um das richtig einschätzen zu können.
Es wird nicht grundlos ein Kontaktverbot gegeben haben (zu dem sich der Vater nie geäußert hat, vielmehr wurde es im ersten Interview sogar so dargestellt, dass es keinerlei Eingriffe/ Maßnahmen des JA gegeben hätte vor der Inobhutnahme)

Auch wenn es von beamtendumm immer wieder bestritten wird: Die Eltern spielen nicht mit offenen Karten.
Es gab ein Interview mit dem ZDF und mit RTL. In jedem Fall können wir uns bei RTL sicher sein, dass die auf eine Story mit der Dimension, wie von den Eltern behauptet, anspringen würden.
Warum kommt da nichts mehr?
Nach Auskunft von Axel im Interview von Okitalk hat keiner der von ihn konataktierten Fernsehsender, keine der kontaktierten Zeitungen Interesse daran gehabt die Story weiter zu verfolgen.
Warum?
Die notwendigen Belege müssten den Eltern doch vorliegen?
Warum veröffentlicht der WK nichts zu den erhobenen Vorwürfen hinsichtlich der (sexuell motivierten) Übergriffe im Kinderhaus? Lt. Axel hat er den WK informiert.
Auf Nachfrage von Angela (Okitalk) konnten diese Vorwürfe nicht verifiziert werden.

Möglicherweise liegt das u. a. daran, dass die "Dusch-Situation" nicht annähernd so brisant ist, wenn man nicht mehr von einem offenen Waschraum ausgeht, in dem sich Duschen, Waschbecken und Toilettenkabinen ausgeht sonder von einem abschließbaren Badezimmer ausgeht. Im ersten Fall geht es um einen erwachsenen Mann, der weiß, dass jederzeit ein ihm anvertrautes minderjähriges Mädchen den Waschraum betreten kann und ihn nackt sieht.
Im anderen Fall steht ein Mädchen im Gang vor einer verschlossenen Tür, die dann von einem vollständig bekleideten Mann geöffent wird und das Kind nur mutmaßen kann, was der Mann im Bad getan hat (geduscht, die Toilette benutzt, Hände gewaschen, was auch immer)
Fakt ist: Die Situationen unterscheiden sich wesentlich.

Nun gut, soviel erstmal. Alle regelmäßig an der Diskussion Beteiligten kennen diese und andere offene/ ungeklärte Punkte.

Wäre schöne, wenn Du Dich nochmal melden würdest.


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Werden Kinder wirklich vom Jugendamt entführt?

29.05.2014 um 00:04
@KiraB gestern um 22:30
KiraB schrieb:Allerdings sehe ich nicht, dass die zweifelsohne üble Vergangenheit dieses Falles St. etwas mit der Sache A.S. zu tun hätte.

Außer, dass derselbe RA die Rechtsgeschäfte der Betroffenen betreut. Legitim.
Und beide Familien aus scheinbar ähnlichen Gründen nach Polen reisten.
Das sehe ich anders. Es gibt zweifelsohne mehrere Gemeinsamkeiten. Sowohl Schandorff als auch Stewart traten offensichtlich in Kontakt mit Pomorski und seinem polnischen Verein. Die Frage ist: was macht eigentlich dieser polnische Verein, worin besteht seine Aufgabe? Ich vermute mal ein wenig: sieht der Verein seine Aufgabe darin, hinreichend verzweifelte Väter und/oder Mütter zu beraten oder gar zu überreden, ihr Kind rechtswidrig nach Polen zu entführen, da sie das Sorgerecht verloren haben? Bietet dieser polnische Verein gar Anstiftung und Beihilfe zu einer Straftat, da er den Leuten hilft, in Polen unterzutauchen und sich vor den deutschen Behörden zu verstecken? Betreut der Rechtsanwalt vielleicht nicht nur die Rechtsgeschäfte der Betroffenen, sondern berät vielleicht, wie man Kindern entführt ohne dass es wie einen Kindesentführung aussieht und man sich so wenig wie möglich strafbar macht? Also indem man den Eltern rät, das Kind nicht selbst zu entführen, sondern die Kinder zu Flucht anweist?

Auch "reisen" die Familien nicht einfach nach Polen, wie du es schreibst. Sie tauchen dort unter und offensichtlich gibt es in Polen ein Netzwerk von Leuten, die diese Familien bei diesem rechtswidrigen Tun unterstützen, ihnen Schutz, Wohnung und Verpflegung bieten, Telefon, Internet, etc.

Mich erinnert das Ganze ziemlich an CEED und das Wirken von Olivier Karrer, das ist der Franzose, der derzeit im Knast sitzt. Wir hatten diesen Fall am Anfang des Threads ausführlicher besprochen, falls jemand nachlesen möchte.


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Werden Kinder wirklich vom Jugendamt entführt?

29.05.2014 um 08:39
Guten Morgen.

Wer sich fragt, warum nicht mehr Medien auf Ant. Fall ansprangen: Leider gibt es so etwas öfter.

Das mir prägnanteste Beispiel ist ein FR-Artikel aus 1999 "Der Lack ist ab".
Ich kannte ihn bereits damals. Und fragte mich, warum da nichts mehr kam, schon gar nicht von anderen Medien. Heute ist klar, warum - nicht-.
http://www.zeit.de/2010/13/DOS-Missbrauch-Schweigen-Odenwald-Internat/seite-4

Tatsächlich wurde das Ausmaß erst 2010 publik - in einer Öffentlichkeit, die bereits sensibilisiert war durch andere Schulen/Fälle (Canisius z.B.).

Nach meiner Ansicht ist es gerade nicht 'en vogue', über mögliche Fehlentscheidungen in (Jugend)ämtern zu sprechen. Allenfalls dann, wenn Kinder zu Schaden kommen, weil sie fehlerhaft bei den Eltern belassen wurden. Hamburg beispielsweise hat da einige Opfer zu beklagen.

Was nun Ant. betrifft:
Da war es gar nicht das Jugendamt OHZ, was den Fall vorantrieb.
Die hatten das Verfahren nur geerbt aus dem benachbarten Landkreis. Bzw. dieser hatte den Vorgang lediglich zur Prüfung an das Familiengericht vorgelegt, durch Umzug der Familie dann weiterverschoben in den LK OHZ. Dort wiederum wurde jene Richterin Z. zuständig.
Die lud sich die erwachsene Stiefschwester vor. Mehrfach. Und glaubte ihr offenbar. Anders als die zuständige Staatsanwaltschaft.

Die Richterin hatte sich offenbar zu einem frühen Zeitpunkt - etwa im Dezember 2012 - dafür entschieden, Ant. aus der Familie herauszunehmen und fremdzuplatzieren. Auch gegen den Willen des Mädchens.

Und das setzte sie durch - mithilfe eines Gutachtens. Der LK OHZ war lediglich ausführendes Organ. Die wollten den Fall gar nicht.

Leider gibt es mehr solcher wirklich schlimmen Jugendamtsfälle.
Mir sind bekannt u.a. der von Wakiya Schulz, Berlin:

http://www.fr-online.de/home/protokoll-eines-dramas-der-verlorene-sohn,1472778,2944542.html

http://www.fr-online.de/home/sorgerechtsstreit-das-wunder-von-hellersdorf,1472778,2944538.html

Oder der des Aeneas Heller, Bamberg. Mutter Petra verstarb im Oktober 2013. Der Junge, inzwischen 18 Jahre alt, wurde aus fragwürdigsten Gründen im Alter von 9 Jahren vor ihr und der Herkunftsfamilie getrennt und entfremdet. Keinen Besuchskontakt. Vollständige Entfremdung.

Melissa Amina B. aus Erlangen. http://www.netzwerk-bildungsfreiheit.de/html/pe_erlangen.html , 2007 aus der Großfamilie geholt. Mit 15 Jahren. 4 Monate später am 16. Geb. geflüchtet zurück zur Familie und seitdem unbehelligt.

Bei einem heute 15jährigen Jungen aus Hessen wurde mehrfach seit 2009 versucht, den Eltern das Sorgerecht entziehen zu lassen, um ihn zwangsweise in einem Heim unterbringen zu lassen. Hier ist der Hintergrund auch eine Schulvorgeschichte.
Dem Jungen wurde seit der 3.Klasse der Besuch der (Grund)schule verboten. Und zwar vom zuständigen Schulamt! Wegen angeblicher Verhaltensauffälligkeit.
An die keiner glaubt, der den Jungen kennenlernt. Das zust. Jugendamt kannte ihn im übrigen nicht. Der Antrag auf Sorgerechtsentzug erfolgte Monate VOR dem ersten Kennenlernen des Jungen (aber im Auftrage und in Absprache mit dem Schulamt).
Dieser Junge war kürzlich bei REPORT Mainz zu sehen, freilich bot der Bericht dort nur einen oberflächlichen Blick auf den Fall, der gegenwärtig gerichtlich (Schadenersatz/Schmerzensgeld) anhängig ist. Auch hier zeigten sich angesprochene Medien mehr als 'zäh', was eine mögliche Berichterstattung angeht. Dass einem Grundschulkind ohne ausreichenden Grund jahrelang der Schulbesuch verboten wird, glaubt einfach mal keiner.

So wenig, wie ein angesehener bekannter Schulleiter einer Internatsschule systematisch ihm anvertraute Jungen missbrauchte. Das war 'denkunmöglich'.


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29.05.2014 um 08:45
'Denkunmöglich' auch Gustl Mollaths Fall. Oder der des Ulvi Kulac. Jener von Lehrer Arnold. (Wer kann denn glauben, dass eine Heidi K. sich das alles ausdachte?)

Nicht spekulieren. Genau hinschauen.


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