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Dinge die Games zerstören

794 Beiträge, Schlüsselwörter: WII, Multiplayer, COD, Mmos, Dlcs, Achievements

Dinge die Games zerstören

24.10.2015 um 23:34
@perttivalkonen

Naja es lohnt sich immer, was Neues auszuprobieren. Gerade bei guten, älteren Sachen (bei denen Du die besprochenen Probleme sicher nicht findest) lohnt es sich, reinzuschauen. ;)
perttivalkonen schrieb:Was war Dein letztes Adventure?
Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Vor allem ist Adventure ja irgendwie ein Oberbegriff. Es gibt Action-Adventures, Point and Click-Adventures, japanische Adventures ... Du müsstest erst spezifizieren. :D


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Dinge die Games zerstören

25.10.2015 um 00:48
Naja es lohnt sich immer, was Neues auszuprobieren. Gerade bei guten, älteren Sachen [...] lohnt es sich
Äh, wie jez?
Mr.Dextar schrieb:Vor allem ist Adventure ja irgendwie ein Oberbegriff.
Soll ich Dich zum Beleidigungsfechten herausfordern? ("Ach ja? Und Du kämpfst wie eine Kuh!") Action-Adventures sind keine Adventures!!! Japan-Adventures auch nicht. Sie heißen ja auch extra anders. Laß Dich nicht von dem zweiten Wortteil verwirren, eine Seegurke ist auch keine Gurke. - Und Wimmelbild-Spiele sind auch keine Adventures, obwohl sie denen noch am ehesten ähneln. Entfernt...

Es gibt nur ein Adventure-Genre. Früher haben die 2D-Grafik-Adventure-Puristen sich noch gegen die Render-Adventures á la Myst gewehrt und diese für was anderes gehalten ("Diashow" mit Minigames), aber diese Subgenres haben sich ja dann von selbst vermischt.

Also, hast Du?


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Dinge die Games zerstören

25.10.2015 um 00:53
Wenn man es so sieht, dann ist nur Pong ein Videospiel.

Und echte Adventures Textadventures


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Dinge die Games zerstören

25.10.2015 um 01:09
@perttivalkonen
perttivalkonen schrieb:Äh, wie jez?
Ich meinte eben ein neues Genre, bei denen Du dann die älteren Exemplare wegen der Probleme ausprobieren solltest. :D

Naja jedenfalls, wenn Du keine der von mir genannten Adventure-Genres meintest, dann kann es sogar sein, dass ich wirklich noch nie eins gezockt habe (aus unzureichenden Möglichkeiten und / oder wenig Interesse). Was gibt es da denn so für lohnenswerte Klassiker?


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Dinge die Games zerstören

25.10.2015 um 01:20
Assassine schrieb:Und echte Adventures Textadventures
Neenee, die Spielstruktur, Personen, Handlung, Rätselaufgaben, das alles bleibt gleich, egal, ob Du Text schreiben mußt, nen Parser hast oder nur noch pointen und klicken mußt. Die Bilder verändern ja nicht die eigentliche Aktion.

Immerhin aber: Echte Adventures müssen sich in den Textadventures wiedererkennen lassen.


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25.10.2015 um 01:22
@perttivalkonen
Und sobald das 3D ist und man laufen und springen kann, ist es kein Adventure mehr?

Das ist eine merkwürdige Definition.


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25.10.2015 um 01:37
@Assassine
Assassine schrieb:Und sobald das 3D ist und man laufen und springen kann, ist es kein Adventure mehr?

Das ist eine merkwürdige Definition.
Eher ne altbackene Definition. Als alter Monkey-Island und Myst-Fan
möchte ich trotzdem die Möglichkeiten moderner Action-Adventures nicht missen. ;)


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Dinge die Games zerstören

25.10.2015 um 02:05
@Mr.Dextar

Klassiker, Du fragst? Solls witzig sein, ein Krimi, Solls um ein Grewi-Thema gehen wie Atlantis oder um echte Geschichte? Solls was zum Gruseln sein oder lieber ein zuckersüßes Märchen im Disney-Style?

Monkey Island is ein Klassiker mit Guybrush Threapwood, dem (Möchtegern-)Piraten. Myst ist ein Klassiker, war sogar jahrelang auf Platz 1 der weltweit meistverkauften Spiele (Spiele, nicht Adventurespiele). Beide Serien haben fünf Teile, Myst noch einen ohne Zählung dazu. Die Gabriel-Knight-Trilogie - Mystery-Krimi at its best! Von der selben Autorin auch gut, Gray Matter. Das neueste von ihr hab ich noch nicht gespielt. Grim Fandango ist auch geil, da biste vier Jahre lang ein Skelett mit Job als Seelenbegleiter im Jenseits, dem eine Kundin abhanden kommt, Manny Calavera. Oder die Zork-Reihe. Das Computerspiel schlechthin nach Pong. Die ersten reine Textadventures, ab dem sechsten (wenn man vier weitere in der Zorkwelt spielende Adventures noch mitzählt, ab dem zehnten) dann meist als Grafikadventures, Return to Zork, Zork Nemesis und Zork, der Großinquisitor. Der Zorkhumor ist wirklich eine Klasse für sich. Man kann in den Zorkspielen sterben - und brächte sich um zahlreiche Witze, wenn man es nicht täte! Nur Zork Nemesis fällt mit seiner eher unwitzigen Handlung aus der Reihe, ist aber trotzdem beeindruckend. Und dann noch The 7th Guest, Vergangenheitsbewältigung im Spukhaus eines spielebastelnden Mörders, mit Logikrätseln in jedem Zimmer. Mit dem Spiel bin ich zum Adventurer geworden; der Nachfolger The 11th Hour war glaub ich das erste Spiel, das ich mir dann gekauft hab, noch bevor ich nen PC hatte. Aus jüngerer deutscher Produktion wäre da die Deponia-Trilogie zu empfehlen, ein Antiheld, der seinem Müllplaneten (Deponia) zu entfliehen sucht und sich dabei in eine Himmelsmaid verliebt.

Ich könnte noch etliche weitere Spiele aufzählen, die mir gefielen, die Klassiker sind, die sich lohnen könnten. Jannst Dir auf YT Longplays zu den meisten Spielen ansehen, vielleicht gefällt Dir ja was. Und vielleicht kriegste es auch zum Laufen. The 7th Guest ist immerhin 22 Jahre alt.


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25.10.2015 um 02:09
Assassine schrieb:Und sobald das 3D ist und man laufen und springen kann, ist es kein Adventure mehr?
Äh, wie kommstn darauf? Gibt zahlreiche 3D-Adventures. Wieso sollte 3D nicht zu Adventures passen?

Nur das Springen ist eher unüblich. Gibt freilich auch Adventures mit nem Hauch von Action- oder Jump-n-Run-Elementen. Aber eben nur nebenbei, sonst wärs halt ein Jump-n-Run oder Actionadventure mit Adventure-Elementen.


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Dinge die Games zerstören

25.10.2015 um 10:11
@perttivalkonen

Das ist schon mal ein guter Anfang, denke ich, thx. Mir ist das Genre eigentlich egal, wenn das Spiel eine fesselnde und gute Story hat.


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Dinge die Games zerstören

25.10.2015 um 10:48
perttivalkonen schrieb:Als reiner Adventurer kann ich nur sagen, keines der Probleme aus dem Eingangspost hat mir je zu schaffen gemacht.
Keine Sorge, auch du wirst mit den Innovationen der Spielindustrie früher oder später noch beglückt.

Wobei ich eh finde, dass auch Adventures jetzt schon nicht mehr ganz frei von dem sind.
Nennt sich dann halt nicht Dlc, aber das Zeug erscheint häufiger gerne mal in "Seasons".
Allerdings bewegt sich das schon noch in einem annehmbarem Mass.
Wird wohl ein schleichender Prozess sein, dass die Seasons immer kürzer und mehr werden und man am Ende mehr zahlt als wäre es als Vollpreisspiel erschienen.


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Dinge die Games zerstören

25.10.2015 um 13:47
@Fenris

"Adventures in Häppchen" ("Kapitel") und mit DL-Erweiterungen gabs schon vor Jahren. Mag an der Soziologie der Adventurer-Community liegen, weiß nicht, aber bis heute hat sich das nicht ansatzweise durchsetzen lassen. Die Adventure-Gemeinde ist nicht so riesig, aber recht konstant und sehr alt (sowohl als genre-Gruppe als auch im Altersdurchschnitt; anfangs der Nullerjahre lernte ich in nem Adventure-Forum eine 78-jährige Userin kennen; 10...20 Jahre jüngere User gabs haufenweise da). Adventurer sind zwar ein wenig konservativ, nehmen aber gerne Innovationen im Genre mit. Nur eben nicht jeden Schei*. Anderes als point&click (Buchstabenkombinationen, Konsole usw) wird ausprobiert, aber die Maus bleibt halt das Sinnigste; das eher "gemütliche" Adventuregenre spielt sich eben nicht mit hohen Bitraten und Reaktionsdruck im Zehntelsekundenbereich.

Insofern seh ich der Zukunft da gelassen entgegen.


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Waldkind
ehemaliges Mitglied

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Dinge die Games zerstören

27.10.2015 um 11:22
Wenn Spiele auf Gewalt setzen und es nur ein einziges Rumgeballer ist.


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Dinge die Games zerstören

27.10.2015 um 11:36
@Waldkind
Das heißt dann wohl, dass Hatred kein Spiel für dich wäre. ^^


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Waldkind
ehemaliges Mitglied

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Dinge die Games zerstören

27.10.2015 um 11:43
@CthulhusPrison
natürlich nicht. Einige der schönsten Spiele die ich kenne sind fast gewaltlos, besser gesagt mit geringer Gewaltdarstellung. Dieser ganze Call of Duty Scheiss soll doch nur das dumme Volk ansprechen, leider ist das Volk allgemein ziemlich dumm, was ja zu dem großen Erfolg führt.


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27.10.2015 um 12:52
Monkey Island is ein Klassiker mit Guybrush Threapwood, dem (Möchtegern-)Piraten. Myst ist ein Klassiker, war sogar jahrelang auf Platz 1 der weltweit meistverkauften Spiele (Spiele, nicht Adventurespiele). Beide Serien haben fünf Teile, Myst noch einen ohne Zählung dazu. Die Gabriel-Knight-Trilogie - Mystery-Krimi at its best! Von der selben Autorin auch gut, Gray Matter. Das neueste von ihr hab ich noch nicht gespielt. Grim Fandango ist auch geil, da biste vier Jahre lang ein Skelett mit Job als Seelenbegleiter im Jenseits, dem eine Kundin abhanden kommt, Manny Calavera. Oder die Zork-Reihe. Das Computerspiel schlechthin nach Pong. Die ersten reine Textadventures, ab dem sechsten (wenn man vier weitere in der Zorkwelt spielende Adventures noch mitzählt, ab dem zehnten) dann meist als Grafikadventures, Return to Zork, Zork Nemesis und Zork, der Großinquisitor. Der Zorkhumor ist wirklich eine Klasse für sich. Man kann in den Zorkspielen sterben - und brächte sich um zahlreiche Witze, wenn man es nicht täte! Nur Zork Nemesis fällt mit seiner eher unwitzigen Handlung aus der Reihe, ist aber trotzdem beeindruckend. Und dann noch The 7th Guest, Vergangenheitsbewältigung im Spukhaus eines spielebastelnden Mörders, mit Logikrätseln in jedem Zimmer. Mit dem Spiel bin ich zum Adventurer geworden; der Nachfolger The 11th Hour war glaub ich das erste Spiel, das ich mir dann gekauft hab, noch bevor ich nen PC hatte. Aus jüngerer deutscher Produktion wäre da die Deponia-Trilogie zu empfehlen, ein Antiheld, der seinem Müllplaneten (Deponia) zu entfliehen sucht und sich dabei in eine Himmelsmaid verliebt
Da kann man noch so viele gute hinzufügen:

Simon the Sorcerer (Reihe)
Day of the Tentacle
Sam & Max
Baphomets Fluch
Indiana Jones
Maniac Manson (war nie mein Favorit)
Zak McKracken

Alle mit viel Humor und ansprechenden Rätseln. Da gab es auch mal noch ein Point & Click von einem deutschen Amt das gut war, aber mir fällt der Name nicht mehr ein.


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Dawnclaude
ehemaliges Mitglied

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27.10.2015 um 13:14
Mal ne andere Frage. Da wir gerade von Adventuren reden.
VIele haben ja Walking Dead von Tell Tale kritisiert weil es im Prinzip ein präsentationsadventure ist.
Aber hättet ihr euch wirklich mehr Rätsel gewünscht in Walking Dead?
Ich spiele gerade Back to the future auch von Tell Tale, und naja Marty McFly ist halt son Monkey Island Charakter, da passt das auch wunderbar. Aber ehrlich gesagt gehen mir diese ganze Rätselkonstruktion gegen den Strich. Dieses ständige Puzzle lösen in Adventures ist ja eigentlich nicht realistisch, sondern immer sehr aufgesetzt. Bei Wakling Dead, was Realismus mit Surival und Zombies verbindet, hätte das doch nie und nimmer Sinn gemacht 4, Gegenstände zu kombinieren um ein Hindernis zu lösen.

Ich persönlich wäre froh, wenn sich Teile der Adventures weiter in eine andere Richtung entwickeln würden. Dieser ganze Rätselkram zerstört mir ein Spiel und die Story. Meine lieblingsadventure sind für mich z.b. immer noch die DS Adventure The Last Window und Phoenix Wright. Kaum Rätsel aber ne tolle Story und eher Dialogrätsel, also Sachen die auch irgendwie ins Leben passen als ständig McGyver zu spielen. ^^

Das ständige Puzzle lösen hat mir auch Legend of Grimrock zerstört. Hätte ich gerne durchgespielt aber alle paar Minuten kam ein neues Puzzle, da ging mir das RPG Feeling kaputt.
Waldkind schrieb:natürlich nicht. Einige der schönsten Spiele die ich kenne sind fast gewaltlos, besser gesagt mit geringer Gewaltdarstellung. Dieser ganze Call of Duty Scheiss soll doch nur das dumme Volk ansprechen, leider ist das Volk allgemein ziemlich dumm, was ja zu dem großen Erfolg führt.
Das stimmt schon, spricht halt ne bestimmte Gruppe an. Aber viele Solo Egoshooter gehen ja zum Teil zum Glück in eine andere Richtung. Bioshock , Deus Ex z.b. alles sehr viel cooler. :)


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Waldkind
ehemaliges Mitglied

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Dinge die Games zerstören

27.10.2015 um 13:30
@Dawnclaude
das sind die wenigsten die eine andere Richtung einschlagen. Mir ist klar dass Gegner eine gewisse Gefahr darstellen und so für Aufregung und Stimmung sorgen. Das Problem ist aber dass der Kram immer überhand nimmt und man am Ende die Gegner nur Gehirnlos über den Haufen ballert.
Nehmen wir als Beispiel das Spiel Shadow of the Colossus. 16 Gegner, man tötet sie alle, auch gibt es nichts anderes im Spiel, dennoch einer der schönsten Erfahrungen die ich je bei einem Spiel gemacht habe.

In Bioshock waren zb die Big Daddys das was ich am interessantesten fand. Wie wäre es nun gewesen wenn man das ausgebreitet hätte, die kleinen nervigen Gegner weggelassen hätte und stattdessen paar Big Daddys mehr in weiteren Varianten. Das hätte ich doch viel interessanter gefunden.


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Dinge die Games zerstören

27.10.2015 um 13:30
Dawnclaude schrieb:Aber hättet ihr euch wirklich mehr Rätsel gewünscht in Walking Dead?
Nein. Mehr und kompliziertere Rätsel hätten meiner Meinung nach nicht ins Gesamtkonzept gepasst. Immerhin geht es um Survival und auch darum schnelle Entscheidungen zu treffen. Ich denke es hätte die Atmosphäre und den Flow zerstört wenn man nur am rätseln ist und ewig über einem Rätsel grübelt oder alles mögliche kombinieren muss.

Das Hauptaugenmerk lag ja auch nicht auf den Rätseln sondern auf den Charakteren, den schwierigen Entscheidungen, den Emotionen und der Atmosphäre. Ich denke sie haben es so schon richtig gemacht. :Y:


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27.10.2015 um 20:14
Dawnclaude schrieb:Dieses ständige Puzzle lösen in Adventures ist ja eigentlich nicht realistisch, sondern immer sehr aufgesetzt.
Naja, also im realen Leben steck ich mir auch nicht jede Leiter, die ich finde, in meine Hosentasche oder durchwühle Papierkörbe in der Hoffnung, noch nen Filzstift zu finden, den ich im Augenblick nicht mal brauche. Die klassische Inventarsammelwut in Adventures ist ebenfalls total unrealistisch. Trotzdem ist das in nem Adventure die natürlichste Sache von der Welt. Und auch die Aufgaben, die im Adventure anfallen; wenn mich wer im realen Leben um Hilfe bittet, dann soll ich den Weg beschreiben oder nen Kinderwagen die Ubahntreppen mit hochtragen oder nen Euro spenden, aber kein Essen für ihn kochen, keinen Schatz für ihn finden oder aus dem Zauberwald ne von einer Hexe bewachte Arzneipflanze besorgen. Klar gibt es aufgesetzte Rätsel (Minigames genannt), die null in die Story integriert sind, reißen einen natürlich schnell mal aus dem Spiel heraus, man "steckt nicht mehr drinnen" im Geschehen, im Helden. Aber es gibt nur sehr wenige Spiele, bei denen ich sowas erlebt habe. Walking Dead und Back to the Future hab ich nicht gespielt, daher kann ich nichts dazu sagen. Aber doch so um die 100 Adventures, bei denen aufgesetzte Rätsel nach meinem Empfinden eher selten waren, Spiele mit zahlreichen aufgesetzten Rätseln noch seltener (ich komm grad auf zwei).
Dawnclaude schrieb:Ich persönlich wäre froh, wenn sich Teile der Adventures weiter in eine andere Richtung entwickeln würden. Dieser ganze Rätselkram zerstört mir ein Spiel und die Story.
Dafür gibts doch schon RPGs und Actionadventures. Rätselkram ist ein Grundbaustein von Adventures (neben der entwickelten Handlung). Wenn Du das rausnimmst, hast Du kein Adventure, sondern einen interaktiven Film. Das darfs natürlich gerne geben...


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