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Riemannsche Vermutung

104 Beiträge, Schlüsselwörter: PI, Riemannsche Vermutung, Zetafunktion, Riemann, Riemannsche Hypothese

Riemannsche Vermutung

11.11.2019 um 11:36
@rolly22
Das war mehr ein Hinweis darauf, daß GLoeffler den wirklichen Zusammenhang verfehlt hat, egal, ob Du oder sonst ein "Mitleser" den richtigen Zusammenhang nun kenn(s)t oder nicht. Mitnichten wollt ich Dir da was unterstellen.


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Riemannsche Vermutung

02.12.2019 um 21:10
perttivalkonen schrieb am 11.11.2019:Das war mehr ein Hinweis darauf, daß GLoeffler den wirklichen Zusammenhang verfehlt hat, egal, ob Du oder sonst ein "Mitleser" den richtigen Zusammenhang nun kenn(s)t oder nicht.
Damit hast Du gezeigt, dass Du den Zusammenhang verfehlt hast.

Wenn Du nicht mehr drauf hast, wäre es besser, Du würdest hier Deine Klappe halten.


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Riemannsche Vermutung

02.12.2019 um 21:18
Whow, Dein allererster Beitrag, der is Dir ja mal gelungen, so sachlich-sachbezogen sachbeitragend. Und zeitnah zum brodeln Schlagabtausch sich überschlagender Wortwechsel hier...

Oder bist Du hier unter neuem Namen ein alter Hase, ein rausgeworfener?


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Riemannsche Vermutung

03.12.2019 um 04:11
null-null-7 schrieb:Wenn Du nicht mehr drauf hast, wäre es besser, Du würdest hier Deine Klappe halten.
perttivalkonen schrieb:Oder bist Du hier unter neuem Namen ein alter Hase, ein rausgeworfener?
Hm... darüber kann man wohl nur spekulieren, aber mir kommt da so ein Verdacht... :D

Youtube: Psycho Andreas Ausraster(Nein jetzt hälst du die Schnauze du ober eee Zicke)
perttivalkonen schrieb am 09.11.2019:Da von zwei aufeinander folgenden geraden Zahlen eine der beiden durch 4 (2*2) teilbar sein muß, ist das Produkt der beiden eine Primzahl umgebenden Zahlen
a) durch 2 und
b) durch 4 und
c) durch 3
teilbar. Also durch 24.
Übrigens super Beweis neulich...! :Y:


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Riemannsche Vermutung

03.12.2019 um 14:47
Grad gefunden. Und wegen der Eindringlichkeit stell ich mal den ganzen Blogeintrag hier ein:
Habe ich das ständige Bedürfnis, E-Mails mit meinen eigenen Theorien an Wissenschaftler zu verschicken? Habe ich das Gefühl, dass ich es besser wissen muss als Leute, die ihr Leben diesem Handwerk widmen?

Benutze ich Wörter wie “magisch”, “dogmatisch” oder “Phantasie”, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu beschreiben? Werde ich aber selbst aber wütend, wenn mir das Gleiche vorgeworfen wird?

Schreibe ich in Grossbuchstaben, um meinem Argument mehr Gewicht zu verleihen?

Widerlege ich die Relativitätstheorie, ohne eine grundlegende physikalische Bildung zu besitzen? Habe ich mir noch nie die Mühe gemacht, eine Vorlesung zur Allgemeinen Relativitätstheorie zu hören? Beziehe ich all meine Informationen von Leuten, die behaupten, man bräuchte keine Mathematik, um Kosmologie zu verstehen? Versehe ich solche Argumente mit Zitaten von Einstein?

Beziehe ich mein Wissen von Youtubern mit Namen, welche Wörter wie “investigativ”, “unglaublich”, “Verschwörung” enthalten?

Ignoriere ich wissenschaftliche Arbeiten, weil sie nicht in mein Weltbild passen? Oder weil sie ja sowieso vom Etablissement kommen und somit nichts wert sind?

Falls andere Kommentatoren einen Fehler in meiner Argumention finden, ignoriere ich diese ganz einfach, da sie nicht in mein Weltbild passen? Und überhaupt was haben die anderen schon für eine Ahnung?

Habe ich zwar noch nie eine Universität von innen gesehen, doch weiss ich genau, dass die Wissenschaft auf dem Holzweg ist?

Schreibe ich immer das Gleiche in den Kommentarspalten auf Astronomieblogs, obwohl es eigentlich nichts mit dem Artikel zu tun hat? Und bin ich dann schockiert, dass meine Kommentare nicht aufgeschalten werden? Werfe ich dem Schreiberling Zensur vor?

Schreibe ich in Wahrheit Kommentare, nur um meine eigene Webseite zu teilen, welche alternativ, pseudo-wissenschaftliches Zeugs verkauft? Oder vielleich auch um mein im Eigenverlag publiziertes Buch zu bewerben?

Werde ich wütend, wenn niemand versteht, was ich sage?

Schiebe ich die Beweislast für meine Aussage meinem Gegenüber zu? Im Sinne von, wenn mein Argument nicht stimmt, wie kannst du mir dann bitte dieses und jenes erklären?

Benutze ich wissenschaftliche Ausdrücke, verstehe ich sie aber gar nicht richtig? Oder wandle ich sie so ab, damit sie in mein Weltbild passen?

Habe ich keine Ahnung vom wissenschaftstheoretischen Handwerk, obwohl ich vom Erkenntnistheorie spreche?

Und zu guter Letzt.

Drohe ich Wissenschaftler, falls sie mich nicht ernst nehmen, ich sie an den Internet-Pranger stellen werde?

Falls Sie sich angesprochen fühlen…
Falls Sie bei dieser Lektüre wütend wurden…
Falls Sie schon nach halber Lektüre dabei waren, in die Tasten zu hauen…

… dann ja, Glückwunsch! Sie sind ein Crackpot.
https://scilogs.spektrum.de/prosa-der-astronomie/bin-ich-ein-crackpot/

Eingestellt am 29. Nov 2019 von Oliver Müller


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Riemannsche Vermutung

04.12.2019 um 11:13
null-null-7 schrieb:Damit hast Du gezeigt, dass Du den Zusammenhang verfehlt hast.

Wenn Du nicht mehr drauf hast, wäre es besser, Du würdest hier Deine Klappe halten.
Ohne Ahnung und ohne Sachbezug. Gratulation, wirklich ein guter Einstand, da kann ich mich @perttivalkonen nur anschließen.


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