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Bau eines Asteroidenhagelabwehrsystems?

115 Beiträge, Schlüsselwörter: Asteroid, Ural, Tscheljabinsk, Kosmisches Wetter
earthnow
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Bau eines Asteroidenhagelabwehrsystems?

08.11.2013 um 11:11
@klausbaerbel
@rockandroll
@honkwatch
@k4b00m
@knulli
@kleinundgrün
@RobbyRobbe
@mayday
@Dr.AllmyLogo
@nahtern


moinsen,

hab gehört das unsere Kumpels, die Amerikaner ihr Atomwaffenarsenal modernisieren. Find ich auch ziemlich gut, da die in Zukunft in viel größeren Höhen explodieren sollen. Bringt der Menschheit ja wohl nichts, wenn man Asteroiden erst kurz vorm DeepImpakt abwehrt, dann kann man es auch gleich sein lassen. So hoch wie möglich muss das geschehen. So wird es wohl für genau die kleinen Dinger, die wir nicht lange im Voraus erkennen können, durch ein in weiterer Entfernung zur Erde gelegenes GPS-und Radarsatelliten diese Orten können und deren Flugbahn berechnen. Da das Satellitensystem weit draussen liegt, bleibt Zeit, wenn auch nur wenig, Raketen zu starten und diese innerhalb der Atmosphäre in der Flugbahn der betreffenden Asteroiden zur Explosion zu bringen. So können Geschwindigkeit der Asteroiden minimiert oder dieser gar zerstört werden. Dabei könnte man auch eine Kettendetonation verwirklichen.
Zur Zeit sind die Atomwaffen eher mit Elektronik zur Bekämpfung von Bodenzielen ausgestattet, von daher sehe ich den Umbau für sehr zweckmässig an.
Vielleicht reicht die Zeit ja auch aus, um außerhalb der Atmosphäre Wirkung zu erzielen.

Ich denke eine atomare Druckwelle kann als Bremspolster eingesetzt werden.

Was denkt ihr ? Sinnvoll? Umsetzbar? vielleicht sogar schon in der Umsetzung ?


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Bau eines Asteroidenhagelabwehrsystems?

08.11.2013 um 12:30
earthnow schrieb:und diese innerhalb der Atmosphäre in der Flugbahn der betreffenden Asteroiden zur Explosion zu bringen.
... um dann viele und auch noch radioaktive Projektile zu haben. Das wäre eine Erhöhung und Ausweitung des Schadens.
earthnow schrieb:Vielleicht reicht die Zeit ja auch aus, um außerhalb der Atmosphäre Wirkung zu erzielen.
Denkst Du, Du könntest es schaffen, die Zugspitze mittels eines Atomwaffeneinsatzes - sagen wir mal - 100 m nach rechts zu versetzen?


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Bau eines Asteroidenhagelabwehrsystems?

08.11.2013 um 12:48
@earthnow
Bei der Frage "Auswirkungen einer Atombombe vs. Auswirkungen eines kleinen Einschlags" ist für mich relativ klar, das ich dann lieber den Einschlag in Kauf nehmen würde. Vermutlich wäre das nicht nur ökologisch, sondern sogar ökonomisch sinnvoller.

So blöd es auch ist, kleinere Einschläge, die vielleicht eine Stadt zerstören, hinzunehmen - aus Sicht des Überlebens und der Gefahrenabwehr ist es aber wohl eine eher zu vernachlässigende Sache. Frühererkennung und ggf. Evakuierung dürften da besser sein als weltweit ein enormes Waffenarsenal aufzubauen um da vielleicht noch etwas zu bewirken.

Satelliten im All, die dann gezielt versuchen, den Brocken abzulenken, wären da wohl okonomisch sinnvoller und hätten wohl eher die Chance, die gewünschte Wirkung zu erzielen.

Dennoch, in solchen Fällen sind die Zerstörungen begrenzt. Das richtige Problem sind die Brocken, die groß genug sind, um sehr viel mehr anzurichten. Glücklicherweise sind die seltener und wohl auch leichter zu finden. Blöderweise hilft bei denen ganz sicher nur, deren Flugbahn zu verändern - was ob der Größe dann auch schwieriger ist. Immerhin: Technik, die dafür taugt, mag dann um so leichter auch auf kleinere Brocken andwendbar sein.


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earthnow
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08.11.2013 um 12:52
kleinundgrün schrieb:... um dann viele und auch noch radioaktive Projektile zu haben. Das wäre eine Erhöhung und Ausweitung des Schadens.
naja, dann lassen wir halt die Asteroiden einschlagen, wird der schaden nicht so radioaktiv, jedoch sicherlich verheerender, mit toten, die man übrigens auch nicht abwaschen oder behandeln müsste. In wie weit es mit radioaktiven fallout einhergeht, kann ich dir gerade nicht genau sagen. Da es im Thema gerade um Detonationen in großer Höhe geht, denke ich jedoch das es sich im unbedenklichen Bereich bewegen wird. In Hiroshima wachsen übrigens Bäume und es leben Menschen dort :)
kleinundgrün schrieb:Denkst Du, Du könntest es schaffen, die Zugspitze mittels eines Atomwaffeneinsatzes - sagen wir mal - 100 m nach rechts zu versetzen?
ich verstehe nicht ganz in wie fern die Zugspitze mit asteroidenabwehr zu tun hat.

für mich stellt sich die Formulierung der frage eher so dar, das du kleinundgrün bist:)

und ja, klar geht das mit der Zugspitze, würden wohl aber mehr als 100m sein und sie würde im laufe des geschehens nach unten fallen, außerdem würde ich damit keine Notwendigkeit befriedigen, also warum?


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08.11.2013 um 13:04
earthnow schrieb:jedoch sicherlich verheerender
Warum ist ein großer Brocken verheerender als 100 kleinere insgesamt gleich schwere?
earthnow schrieb:ich verstehe nicht ganz in wie fern die Zugspitze mit asteroidenabwehr zu tun hat.
Wenn Du etwas in der Größe und dem Gewicht der Zugspitze hast und darauf eine oder mehrere Atombomben abwirfst: Was glaubst Du, was passiert? Genau: Nichts. Die zuckt nicht mal.


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Bau eines Asteroidenhagelabwehrsystems?

08.11.2013 um 13:20
@earthnow
Der Fallout wird übel sein, auf jeden Fall - denn im Gegensatz zu Atombombentests in großer Höhe erreichst Du auf jeden Fall Kontakt mit Materie, die danach noch auf die Erdoberfläche heruntergeht, was somit zu deutlich größeren Auswirkungen führt als die reinen Tests.

Desweiteren nimmt mit größerer Höhe auch die Wirkung des Sprengkopfes massiv ab. Die Hauptwirkung einer Atombombe vs einem Asteroiden liegt so auch nicht in einer Druckwelle (wie auch, in großer Höhe oder dem All) sondern darin, durch die Strahlung die Oberfläche des Ziels zum Verdampfen zu bringen und durch diese Verdampfung eine Bahnänderung zu erreichen.
Wikipedia: Asteroid_deflection_strategies

Das bedeutet aber natürlich auch, das bei entsprechend kleinen Asteroiden bzw. bei großen mit ausreichender Vorwarnzeit andere Ansätze weniger Risikoreich sein werden, auch wenn sie länger brauchen, um zu wirken. Beispielsweise Laser, Bündelung von Sonnenlicht, Ablenkung durch Gravitation oder anbringen eines Antriebsmechanismus. Denn im Falle der nuklearen Strategie bleibt weiterhin ein strahlendes Risiko im Orbit und eine etwaige versehentliche Zertrümmerung könnte dann sogar das Gegenteil von dem bewirken, was erreicht werden wollte.


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earthnow
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08.11.2013 um 13:23
@kleinundgrün
@Screet

hi, ich habe gleich was zu tun, habe zu beiden noch einige Argumente, also haut mich bitte nicht ganz so voll, ich komm später noch on und nehme bezug

@kleinundgrün
da hab ich mich verirrt, ich wollte nur die Spitze der Zugspitze versetzen, beim ganzen berg ist das wie du sagst, natürlich so gut wie unmöglich :)

bis dann :) :) :)


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08.11.2013 um 13:41
kleinundgrün schrieb:Warum ist ein großer Brocken verheerender als 100 kleinere insgesamt gleich schwere?
Liegt das nicht auf der Hand? Stell dir einfach einen Meteor vor der die 1000-fache Masse von dem in Tscheljabinsk hat. Da gibts dann nicht nur 1000 mal soviele Fensterscheiben die zerspringen. Ausserdem können kleinere Meteore noch in der Atmosphäre verglühen. Bei 1000 kleineren dürfte sich der Staub auch ziemlich schnell legen, während bei einem grossen Monate bis Jahre vergehen, von einer Monsterwelle ganz zu schweigen.
earthnow schrieb:Ich denke eine atomare Druckwelle kann als Bremspolster eingesetzt werden.
Ausserhalb der Atmosphäre ist die Wirkung der Druckwelle einer Atombombe gleich 0. Es gibt ja schliesslich keine Luft oder nur noch ein sehr dünnes Gas. Dazu kommt noch etwas Strahlungsdruck und die wegfliegenden Bruchstücke der Bombe selbst (die wahrscheinlich auch nicht mehr vorhanden sind, weil sie durch die Explosion längst verdampft sind).

Wie stellst du dir vor wie man einen Asteroidenhagel, dessen Durchmesser mehrere tausend Kilometer betragen dürfte und aus zig tausenden Trümmern besteht, mit einzelnen Atombomben aufhalten kann?


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08.11.2013 um 13:49
Celladoor schrieb:Liegt das nicht auf der Hand?
Eher nicht. Diskutieren wir es aus:
Celladoor schrieb:Stell dir einfach einen Meteor vor der die 1000-fache Masse von dem in Tscheljabinsk hat. Da gibts dann nicht nur 1000 mal soviele Fensterscheiben die zerspringen.
Sind die Schäden durch einen einzelnen Meteor mit der 1000-fache Masse von dem in Tscheljabinsk größer oder von 1000 Meteoren mit der Masse des Tscheljabinsk Meteors (unter der Maßgabe, dass sie nicht verglühen, natürlich)?


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08.11.2013 um 13:55
kleinundgrün schrieb:Sind die Schäden durch einen einzelnen Meteor mit der 1000-fache Masse von dem in Tscheljabinsk größer oder von 1000 Meteoren mit der Masse des Tscheljabinsk Meteors (unter der Maßgabe, dass sie nicht verglühen, natürlich)?
Die Schäden des einzelnen sind grösser, da die Energieverteilung eine ganz andere ist. Hier ist sie auf einen Punkt konzentriert, bei vielen kleinen auf eine grosse Fläche. Deshalb liegen Fakire so bequem auf ihren Nagelbetten. ;)


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08.11.2013 um 14:02
Celladoor schrieb:Deshalb liegen Fakire so bequem auf ihren Nagelbetten
Fakire liegen so bequem auf ihren Nagelbetten, weil die Gesamtfläche der 1000 Nagelspitzen groß genug ist, um keine "Spitze" mehr zu sein. Oder nicht?
Celladoor schrieb:da die Energieverteilung eine ganz andere ist. Hier ist sie auf einen Punkt konzentriert, bei vielen kleinen auf eine grosse Fläche.
Eben, sie verteilen sich über eine größere Fläche. Nehmen wir als Beispiel Atombomben. Eine einzelne 10 MT Bombe verursacht weniger Schäden, als 10 1 MT Bomben, die mit einem Abstand einiger 100 m nebeneinander detonieren.


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08.11.2013 um 14:12
kleinundgrün schrieb:Eben, sie verteilen sich über eine größere Fläche. Nehmen wir als Beispiel Atombomben. Eine einzelne 10 MT Bombe verursacht weniger Schäden, als 10 1 MT Bomben, die mit einem Abstand einiger 100 m nebeneinander detonieren.
Da müssten wir wohl erst genau definieren was ein Schaden ist um das zu beantworten. Wenn eine 10 MT Bombe detoniert ist ihr Schaden jedenfalls grösser, als wenn zig Milliarden (habs nicht umgerechnet) Silvesterkracher explodieren, die auf der ganzen Welt verteilt sind.


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08.11.2013 um 14:28
Da müssten wir wohl erst genau definieren was ein Schaden ist um das zu beantworten. Wenn eine 10 MT Bombe detoniert ist ihr Schaden jedenfalls grösser, als wenn eine zig Milliarden (habs nicht umgerechnet) Silvesterkracher explodieren, die auf der ganzen Welt verteilt sind.
Wir denken gerade an unterschiedliche Szenarien, deswegen kommen wir zu unterschiedlichen Ergebnissen.

Ich denke, der Punkt ist folgender: Wenn ein Einzelobjekt von einer Gruppe einen signifikanten Schaden erzeugen kann (die 1 MT Bombe), dann ist die Aufspaltung "schädlicher", als wenn es nicht zu der Gruppenbildung gekommen wäre.

Wenn aber das Einzelobjekt keinen signifikanten Schaden verursachen kann (Silvesterknaller, oder kleine Meteore), dann führt die Aufspaltung zu einer Schadensminimierung.


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08.11.2013 um 14:59
kleinundgrün schrieb:Ich denke, der Punkt ist folgender: Wenn ein Einzelobjekt von einer Gruppe einen signifikanten Schaden erzeugen kann (die 1 MT Bombe), dann ist die Aufspaltung "schädlicher", als wenn es nicht zu der Gruppenbildung gekommen wäre.
Wieso sollte man das so verallgemeinern können? Silvesterkracher sind nicht schädlicher als Atombomben.
kleinundgrün schrieb:Wenn aber das Einzelobjekt keinen signifikanten Schaden verursachen kann (Silvesterknaller, oder kleine Meteore), dann führt die Aufspaltung zu einer Schadensminimierung.
Selbe Geschichte. Im besten Fall führt die Aufspaltung zu gar keiner Veränderung.


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08.11.2013 um 15:07
hallo @alle !

Wenn da ein richtig großer Brocken heranrauscht, also einer mit mehreren hundert Metern Durchmesser, wird der Einschlag globale Auswirkungen haben. Schaft man es den in viele tausend Bruchstücke zu zerlegen, von denen eine Vielzahl an der Erde vorbeifliegen, könnte aus dem "Armagedon" ein überimmensoniertes Silvesterfeuerwerk werden. Jedes Bruchstück muß ja "für sich" durch die Atmosphäre kommen. Bei kleinen Stücken bleibt nicht viel übrig, was Schaden anrichten könnte. Bei einem Großen schon.

Gruß, Gildonus


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08.11.2013 um 15:15
@kleinundgrün
Ich denke mit dem Begriff "Schaden" kommen wir auf keinen grünen Zweig. Jeder kann das anders definieren.


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08.11.2013 um 15:39
@kleinundgrün
Gute und richtige Einwände von dir.
Man sollte aber auch nicht vergessen, das eine normale ICBM eine Reichweite von ca. 15.000 km hat (laut Wikipedia).
Das bedeutet, man bräuchte eine Rakete mit höherer Reichweite und einer gewissen Vorlaufzeit.
Und wenn man bedenkt, dass nur ein kleiner Teil der uns bekannten Asteroiden beobachtet werden, schwindet die Chance, einen davon rechtzeitig mit einer Rakete vom Kurs abzubringen.


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08.11.2013 um 15:46
Celladoor schrieb:Ich denke mit dem Begriff "Schaden" kommen wir auf keinen grünen Zweig. Jeder kann das anders definieren.
Na ja, der Schaden ist schon relevant. Meinetwegen auch die "Wirkung".

Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass es auf die verbliebene Schadwirkung des Einzelobjektes ankommt. Wenn das Einzelobjekt eine Wirkung gegen das Ziel entwickelt, die dem Ziel einen Schaden zufügt (Schaden ist natürlich eine Definitionssache), dann werden viele Einzelobjekte aufgrund der Flächenwirkung u.U. mehr Schaden bewirken, als ein Einzelobjekt mit der Masse der Summe der vielen Objekte.
Cyberdyne schrieb:Und wenn man bedenkt, dass nur ein kleiner Teil der uns bekannten Asteroiden beobachtet werden, schwindet die Chance, einen davon rechtzeitig mit einer Rakete vom Kurs abzubringen.
Ich denke noch immer, dass eine Atombombe einen größeren Asteroiden (Durchmesser einige km) weder signifikant verlangsamen, ablenken oder beschädigen würde. Es ist, als würde man eine Atombombe auf einem hohen Fels (bedenke Kilometergroß) zur Detonation bringen. Da wird einiges abplatzen und schmelzen aber die Struktur des Berges verändert sich nicht im mindesten.


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ramisha
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08.11.2013 um 15:48
Wenn ein 20-m-Meteorit nicht vorher bemerkt wird,
sehe ich sowieso für Abwehr und Warnung der
Bevölkerung im betroffenen Gebiet mehr als schwarz.


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08.11.2013 um 15:48
@kleinundgrün
Aber vielleicht könnte es dadurch eine kleine Bahnkorrektur geben, die bei einem dementsprechend großen Abstand auch eine sichtbare Auswirkung hat.
Aber das ist nur eine Spekulation, der ich auch nicht wirklich glauben schenken kann.


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