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Telekinese

1.076 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Telekinese ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Telekinese

23.06.2003 um 20:52
Den einzigen Film über sein Leben, den ich kenne, ist "Dragon - Die Bruce Lee Story -. Wenn Du den Film meinst hast Du recht, der war kein Renner.

Ich möchte auch nicht abstreiten das er keine Drogen genommen hat, aber das er daran gestorben ist habe ich vorher noch nie gehört.

ChH


Vielleicht ist das Universum nicht nur eigenartiger, als wir es uns vorstellen, sondern möglicherweise eigenartiger, als wir zu denken vermögen. (J.B.S. Haldane)



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moki ehemaliges Mitglied

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Telekinese

23.06.2003 um 20:54
@sky, hast Du auch Recht, ich habe ihn auch nicht deswegen verachtet.

Nur das Glauben fällt einem etwas schwerer... :)

Grüße Moki:)

Nobody is perfect


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moki ehemaliges Mitglied

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Telekinese

23.06.2003 um 21:07
Bruce Lee

Der Kampfsportler und Schauspieler Bruce Lee schaffte es in kurzer Zeit sich an die Spitze der Martial-Arts-Filme zu katapultieren. Weltbekannt wurde er durch Filme wie "Todesgrüße aus Shanghai" oder "Der Mann mit der Todeskralle". Aufmerksamkeit erregte Bruce Lee durch die perfekte Beherrschung der Kampfkunst, Schnelligkeit und spannende Actionszenen. Bis heute hält der Meister der Kung-Fu die Messlatte in der Darstellung dieser Disziplin sehr hoch für Schauspieler der nachfolgenden Generation wie Jacky Chan oder Jet Lee.


Biografie

Bruce Lee, mit bürgerlichem Namen Li Chen-fan, wurde am 27. November 1940 als Sohn des chinesischen Opernsängers Lee Hoi Chuen und einer eurasischen Mutter in San Francisco, USA, geboren.

Während sich die Eltern auf einer Tournee in San Franciso aufhielten, wurde Bruce Lee dort geboren. Im Jahr 1941 kehrte er mit seiner Familie nach Hongkong zurück. Dort wuchs er auf und erlernte auch das Kung Fu. Bereits als Kind und Jugendlicher absolvierte er dort erste Auftritte unter dem Namen "Li Hsiao-lung" in Hongkong-Filmen wie beispielsweise "Golden Gate Girl" oder "The Beginning of a Boy". Neben dem Kampfsport widmete sich Bruce Lee auch dem Tanzen. Er nahm an etlichen Tanzmeisterschaften teil und brachte es bis zum Cha-Cha-Meister von Hongkong.

Im Jahr 1959 kehrte er in die Vereinigten Staaten zurück und studierte Philosophie an der University of Washington. Während seiner Studienzeit gab er Kung Fu-Unterricht. Dabei lernte er seine spätere Frau Lind Emery kennen, die er im Jahr 1964 heiratete. Aus dieser Verbindung ging Sohn Brandon Lee und Tochter Shannon hervor. Nach dem Studium begann Bruce Lee in amerikanischen Filmproduktionen seine Laufbahn als Kampfkunst-Genie.

Bruce Lee entwickelte seinen eigenen Kampfstil, den er als Jeet Kune Do bezeichnete und in eigenen Sportschulen verbreitete. Zu seinen Schülern gehörte unter anderem James Coburn und Steve McQueen.

Bruce Lees erste Rollen waren noch Auftritte in TV-Serien wie "Batman" und "The Green Hornet". Enntäuscht vom amerikanischen Filmstil wandte sich Bruce Lee nach Hongkong. Dort entstand eine Zusammenarbeit mit dem Produzenten Raymond Chow und im Jahr 1971 Bruce Lees erster Film "The Big Boss" nach Art der Hongkong-Filme. Das Werk sowie auch sein Film The Fist of Fury" wurden ein voller Erfolg. Bruce Lee gründete seine eigene Filmproduktionsgesellschaft. Anfang der 70er Jahre entstanden dann die Filme "Die Todesfaust des Cheng Li" und "Todesgrüße aus Shanghai", durch die Lee weltweit zum Superstar des Genres wurde.

Bruce Lee und Produzent Chow unterbrachen die Dreharbeiten seines nächsten Films mit dem Titel "The Game of Death" für die englischsprachige Hollywood-Produktion "Der Mann mit der Todeskralle". Die unterbrochene Filmarbeit wurde im Jahr 1977 kurzerhand als "Mein letzter Kampf" herausgebracht.

Im Jahr 1973 feierte Bruce Lee sein Regiedebüt, zugleich war er auch Hauptdarsteller und Drehbuchautor des Films "Die Rückkehr der Todeskralle".

Im gleichen Jahr lief der Film "Die Todeskralle schlägt wieder zu". In diesem Streifen spielte Lee die Rolle des "Tang Long", eines Kämpfers aus Hongkong, der nach Rom beordert wurde, um gegen eine skrupellose Bande von Schlägern vorzugehen, die das Restaurant seines Großonkels terrorisieren. In einem Showdown kommt es zu einer kampfbetonten Begegnung zwischen Chuck Norris in der Rolle des amerikanischen Meisters "Cord" und Bruce Lee als "Tang Long". Die Regie und das Drehbuch dieses Films stammte auch von Lee.

Bruce Lee starb am 20. Juli 1973 einen frühen und mysteriösen Tod in den USA.

Um seinen Tod ranken sich zahlreiche Gerüchte. Eines davon zielt auf die Todesursache durch die Einnahme eines Schmerzmittels, auf das Bruce Lee allergisch reagierte; es soll dadurch zu einer Hirnschwellung gekommen sein. Nach seinem Tod wurde aus unveröffentlichtem Archivmaterial weitere Filme von ihm zusammengeschnitten und ausgestrahlt.

Sein Sohn Brandon Lee (1965 - 1993) war ebenfalls Filmschauspieler und starb einen ebenso mysteriösen Tod wie sein Vater bei den Dreharbeiten zu "The Crow" er wurde während der Dreharbeiten erschossen. Der Film wurde mit Hilfe der Computertechnik fertig gestellt.

Im Jahr 1993 erschien von Rob Cohen eine verfilmte Biografie von Lee mit dem Titel "The Bruce Lee Story", in der Titelrolle sah man Jason Scott Lee.

Diese Schmerzmittel,fand man später herraus,waren nichts anderes als Drogen.
So habe ich das noch in Erinnerung...

Grüße Moki




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sky ehemaliges Mitglied

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Telekinese

23.06.2003 um 21:20
@moki
Tja ich bin ein wenig überrascht da ich selbst auch noch nie gehörte hatte das er drogen nahm.
Aber trotzdem war er genial.
(Man mit solchen texten treibst du deine Wortzahl aber ganz nach oben ;) )

Der Wissende hat Macht.
Der Unwissende gehorcht.



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moki ehemaliges Mitglied

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Telekinese

23.06.2003 um 21:48
Danke Sky *ggg*

Nobody is perfect


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jedi ehemaliges Mitglied

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Telekinese

24.06.2003 um 00:06
Bruce Lee nahm manchmal etwas Cannabis. Soweit ich weiß eine ziemlich harmlose Droge, nicht so schlimm wie Alkohol. Stärkere Drogen nahm er nicht.

Er starb, wie oben zitiert, an einer Allergie gegen ein Schmerzmittel. Vielleicht wurde die Allergie durch das Cannabis verstärkt.

Ich bin auch von Bruce Lee begeistert. Kennt Ihr Wing Chun? Davon wurde Bruce Lee stark beeinflusst. Er trainierte bei Großmeister Yip Man. Ich habe Wing Tsun selber zwei Jahre trainiert. Als waffenloses Kampfsystem sehr wirkungsvoll. Aber außer perfekt kloppen lernt man da leider nicht viel.

Ninjutsu gefällt mir besser, weil es vollständiger ist. Es kann auch für die geistige und mentale Entwicklung eines Menschen sehr hilfreich sein. Bei mir war es jedenfalls so. Das hängt aber auch von dem Shidoshi ab, bei dem man trainiert. Insbesondere davon, ob er ein richtiger Shidoshi ist, dessen Wissen und Fähigkeiten von Soke Hatsumi stammen.

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. -- Der kleine Prinz


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jedi ehemaliges Mitglied

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Telekinese

24.06.2003 um 00:10
Ich bin übrigens 32. Ich glaube, Ihr seit um einiges jünger, oder? Nach ein paar Jahren Pause möchte ich jetzt mit dem Ninjutsu weitermachen.

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. -- Der kleine Prinz


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jedi ehemaliges Mitglied

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Telekinese

24.06.2003 um 00:21
Ich weiß nicht 100%, ob die von mir genannte Todesursache von Bruce Lee die richtige ist. Aber seine Freunde und seine Frau halten diese Ursache für die Wahrscheinlichste, nach allem was ich so hörte und las. Die ärztliche Diagnose ging wohl auch in die Richtung.

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. -- Der kleine Prinz


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sky ehemaliges Mitglied

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Telekinese

24.06.2003 um 21:04
@jedi
wie lange hattest du denn pause?
Es gibta ber noch ander kampfsportarten die ebenfalls sehr ausgefüllt sind für körper und geist. Z.b. shotukai und shotokan.

(ja wir sind alle ein bissel jünger. Ich hoffe du kommst dir net wie ein opa hier vor "ggggggggggg" ;) )

Der Wissende hat Macht.
Der Unwissende gehorcht.



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jedi ehemaliges Mitglied

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Telekinese

24.06.2003 um 23:19
Der "Opa" ist jedenfalls innerlich jung geblieben und hat einiges erlebt. ;o) Heute war ich zum ersten Mal seit mehreren Jahren wieder beim Ninjutsu-Training. Tat mir gut, ich werde jetzt damit weitermachen.

Sky: "Es gibta ber noch ander kampfsportarten die ebenfalls sehr ausgefüllt sind für körper und geist. Z.b. shotukai und shotokan."

Schön wenn Du so eine Kampfsportart (ich sage lieber "Kampfkunst") für Dich gefunden hast. Ich habe in ca. 8 Jahre Budo-Training mehreres probiert, und für mich das Ninjutsu als am hilfreichsten gefunden. Es ist nicht jeder gleich, der eine sucht dies, die andere jenes.

Lass uns doch mal ein paar Lehren austauschen, die uns die Kampfkünste beigebracht haben. Naja, soweit das per Forum geht halt.


Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. -- Der kleine Prinz


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jedi ehemaliges Mitglied

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Telekinese

24.06.2003 um 23:21
Der Smiley nach "Kampkunst" hat da nix zu suchen, das war ich nicht (jedenfalls nicht mit Absicht)

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. -- Der kleine Prinz


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Telekinese

25.06.2003 um 18:59
@ Sky

Find ich cool, ich hatte leider nicht die möglichkeit,
kampfsport zu lernen wie ich noch ein Kind war,
jetzt muss ich mich da erst reinsteigern.

Ich weiß,
dass ich nichts weiß.



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sky ehemaliges Mitglied

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Telekinese

25.06.2003 um 19:25
emmel
das gute am kampfsport ist das du mit jedem alter anfangen kannst. Auch wenn ich natürlich zugeben muß das es besser ist so wie ich früher anzufangen weil du dir die techniken besser merken kannst und du auch noch sehr gelenkig bist und die stände besser auführen kannst als jemand der älter ist. Jedenfalls ist das meine sichtweise.

@jedi
Ich denke das die lehren die man aus dem kampfsport zieht alle gleich sind da der kampfsport egal von wem oder woher er sich entwickelt hat doch eigentlich immer der gleichen absicht diente. Nämlich der verteidigung.

Der Wissende hat Macht.
Der Unwissende gehorcht.



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Telekinese

25.06.2003 um 22:45
@ Sky

So seh ich das auch aber ich hatte bis vor 3 jahren nie
die möglichkeit dazu und jetzt versuch ich so gut wie möglich alles
nachzuhohlen was ich versäumt habe.


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Telekinese

25.06.2003 um 22:46
Ups ich hab vergessen mich anzumelden,
das war mein eintrag, :)


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Telekinese

25.06.2003 um 22:50
Ach Gott so jetzt hab ich mich angemeldet,
das war natürlich mein eintrag,
aber irgendwie hab ich mich abgemeldet,
naja was solls,
auf jeden fall anonym war in dem fall ich.

Ich weiß,
dass ich nichts weiß.



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sky ehemaliges Mitglied

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Telekinese

26.06.2003 um 19:34
@Semmel
ich find das aber gut das du das machst. Schließlich ist kampfsport ja auch ziemlich interessant.

Der Wissende hat Macht.
Der Unwissende gehorcht.



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Telekinese

26.06.2003 um 19:57
Nicht nur interressant,
man kann auch anziehen was man will,
am abend :)

Ich weiß,
dass ich nichts weiß.



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Telekinese

26.06.2003 um 20:07
@__semmel__

ich habe schon mit acht jahren mir judo angefangen, dann aber nach 6 jahren aufgehört, weil mir das zu langweilig wurde...
ich mache jetzt seit ein paar monaten wushu und ich hoffe, dass ich dann in kurzer zeit mit kung fu anfangen kann

wushu ist ja die vorstufe von kung fu, wie du wissen müsstest.

das ist hervorragend!
ich hoffe, dass ich mein ganzes leben dabei leiben kann und auch mal irgenwann meister werde, diese kampfkunst (wushu und kang fu sind kampfkünste, keine kampfsportarten) gibt mir erfüllung und ich kann nur jedem raten, der sich mit dem kampf beschäftigt, weinigstens mal da reinzuschnuppern!

welchen kung fu stil möchtest du machen, e sgibt ja achtzehn hauptstile!

L'alurl gol zhah elghinyrr gol



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Telekinese

26.06.2003 um 20:14
@ Tshingis


In Tai Chi Chen gibt es nur einen Stil,
und dann in verbindung mit Qi Gong wird man auch
mental noch mehr gefordert, als
beim normalen.
Ich mach beides, dann kann ich Qi Gong machen,
und dann auch noch Tai Chi Chen machen.
Einmal mit und einmal ohne Qi Gong.

Beim Wushu beginn ich ersteinmal mit den Grundübungen,
in Österreich bzw. Wien hat man da nicht so viele möglichkeiten,
weil nicht soviele Leute Kampfkünste anbieten.
Ich bin mir sicher das es genial wird,
ich hab mich gründlich darüber informiert sonst hätte,
ich nicht damit angefangen.

Ich weiß,
dass ich nichts weiß.



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