ayashi schrieb:Das eine muss ja nicht zwangsläufig zum anderen führen.
Nein, natürlich nicht. Ein Zustand der Überarbeitung wäre eine mögliche Erklärung, warum man sich nicht ausgeruht fühlt, obwohl die Schlafdauer eigentlich normal ist.
Manchmal liegt es auch an der Schlafqualität. Schlafapnoe z.B. kann damit zu tun haben. Oder anderes.
Siegelschild schrieb:Bräuchte ich kein Geld und hätte das noch weiter laufen lassen können, wäre es interessant gewesen, herauszufinden, was daraus hätte entstehen können. So ist aus dem Wissen was zu können, aber keine Kraft und Zeit dafür zu haben, ein schöner Fluch über wissen und nicht können geworden.
Im Grund können ja viele Menschen nicht so leben, wie sie es möchten, da sie bestimmten Verpflichtungen nachgehen müssen. Das fängt beim Kleinkind an und hört möglicherweise erst auf, wenn man in Rente ist und nicht mehr täglich zur Maloche muss. Aber selbst dann gibt es immer nochmal Termine, die wahrzunehmen sind.
Ich fand es immer erstaunlich, dass morgens um 7, gleich wenn das Schwimmbad aufmacht, schon so einige Rentner:innen dorthin kamen.
Die haben doch, wie man meinen könnte, viel Zeit?
Raspelbeere schrieb:Im Thread selbst geht es um Eulen oder Lerchen - aber im Artikel betreffend der Haarwurzeln geht es doch um den Biorhythmus.
Das hat doch aber miteinander zu tun? Der Biorhythmus ist unterschiedlich bei verschiedenen Menschen. Oder was meinst Du genau?
Chronotypen heißen umgangssprachlich auch Schlafttypen. Sie beschreiben, wie deine innere Uhr funktioniert und wann du am besten schlafen und wach sein kannst. Sie sind genetisch bedingt und bestimmen, ob du eher ein Frühaufsteher oder ein Nachtmensch bist. Jeder Schlaftyp hat seinen eigenen Rhythmus. Der beeinflusst deine Leistungsfähigkeit und Produktivität zu unterschiedlichen Tageszeiten.
Quelle:
Schlaftypen-Test: Mit deinem Chronotyp erholsamer schlafen! https://share.google/KnuCGREiQFIwniYZM