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Problem der Wiedergeburt

121 Beiträge, Schlüsselwörter: Wiedergeburt

Problem der Wiedergeburt

27.12.2003 um 20:38
Es gibt ja viele Menschen die an Wiedergeburt glauben.
Ich glaube die theorie über den Wiedergeburt hat einige grundlegende probleme.
Nach aktuelen theorien wird das Universum sich ausdehnen und ausdehnen, irgendwann aber wird die die Kraft des Urknals die die Materie weg geschleudert hat vergehen. Dann wird sich das Universum zusammen ziehen, alles wird sich in einem einzigen Punkt konzentrieren.
Dieses Ereigniss wird auch von heiligen Schriften vorhergesagt.

Wenn es so weit ist wo soll man dann Wiedergeboren werden ?.
Dann funktioniert die Wiedergeburt nicht.


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yo
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Problem der Wiedergeburt

27.12.2003 um 20:50
na ja, bislang ist weder die wiedergeburtstheorie noch die urknalltheorie bewiesen.
in der indischen gedankenwelt gibt es eine zyklische zeit, wobei sich die einzelnen wiederholungen je zur hälfte aus zeit mit und ohne inkarnierungen zusammensetzen. vielleicht wäre die zeit, die vergeht, bis wieder ein für lebewesen geeigneter lebensraum vorhanden ist, also einige milliarden jahre nach dem nächsten urknall, die unbelebte phase usw...
aber ich persönlich glaube eigentlich auch nicht mehr an wiedergeburt und erst recht nicht mehr an karma.
yo


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Problem der Wiedergeburt

27.12.2003 um 20:57
Für die Urknalltheorie gibt es aber viele gute hinweise die als beweise schon gelten können.

Woher stammt eigentlich die Idee vom Wiedergeburt, stammt das von einer gewissen Kultur bzw. Glaube ?.


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yo
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Problem der Wiedergeburt

27.12.2003 um 21:06
man schreibt sie zwar immer indien zu, aber ich denke, dass es ein uralter glaube aller menschen ist, symbolisiert durch die jahreszeiten und tag/nacht.
angeblich war sogar jesus ein anhänger des wiedergeburtsglaubens, was aber die kirche verheimlichen will. keine ahnung, ob das stimmt :)

was mich an der urknalltheorie stört, ist, dass sich das universum bewiesenermaßen mit zunehmender geschwindigkeit ausdehnt, dürfte laut physik eigentlich nicht sein, oder? :)

yo


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yo
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Problem der Wiedergeburt

27.12.2003 um 21:22
hier noch ein text zur sich beschleunigenden ausdehnung des universums:
http://news.bbc.co.uk/1/hi/sci/tech/60557.stm
yo


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lévia
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Problem der Wiedergeburt

27.12.2003 um 21:35
"Dieses Ereigniss wird auch von heiligen Schriften vorhergesagt."

Wieder so eine Aussage, die weder Wissen noch Verständnis benötigt, sonden einfach als "Anfang und Ende" in den Raum gestellt werden kann...
Dennoch, wenn dem so ist liegen diese Schriften, ebenso wie die dahinterliegenden Theorien falsch; zwar wird sich letztlich wieder alles in einem Punkt zusammenfinden, jedoch anders als es heute physikalisch beschrieben oder gedacht wird. Die klassische Urknalltheorie ist zwar richtig, aber nur eine Teilbeschreibung dessen, wie es gewesen ist - und sie wird umso falscher, je weiter man sich in die Zukunft begibt.

Ich denke mal, dass das Problem der Wiedergeburt viel mehr darin liegt, dass ein Mensch kein Individuum ist und auch nicht entscheiden kann was er tut, sondern es nur so empfindet.

² yo: Die beschleunigte Ausdehnung ging nicht von der Urknalltheorie aus, sondern von den Beobachtungen eines Astronomen namens "Edwin Hubble", der dies feststellte.


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odessa88
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Problem der Wiedergeburt

27.12.2003 um 21:41
Ich grüsse alle die gegrüsst werden möchten
Es gibt einen Makrokosmos,das ist das Universum und in diesem Fall sind wir der Mikrokosmos und immer so weiter.Alles was endet,ist Vorbereitung für einen neuen Anfang.Es gibt bis jetzt keine Teleskope die weit genug schauen könnten um zu begreifen das es immer etwas größeres gibt und es gibt keine Mikroskope die bis in das Innere eines Elektrons schauen könnten.Dein Körper ist eine Hülle deiner Energie und Energie geht nicht verloren,sondern sie wandelt sich zu neuem.Du bist ein Makrokosmos für deine Energieparticel.MfG odessa

Das was unten ist,ist gleich dem oben und alles was oben ist,ist gleich dem unten.
Hermes Trismegistos


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lévia
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Problem der Wiedergeburt

27.12.2003 um 22:04
Oh oh...
Also erst mal gibt es nichts, dass in die Weite schauen kann, sondern kann nur die Strahlung von entfernten Objekten aufgenommen werden. Zweitens gibt es eben nicht immer etwas größeres; das größte System sind Galaxien, etwas anderes funktioniert physikalisch nicht mehr. Nähmen wir an, es gäbe ein Zentralgestirn, um welches sich alle Galaxien des Universums bewegten, und damit eine art Supergalaxie bilden, so könnte dies nicht funktionieren, weil für dieses Zentralgestirn a priori mehr Masse notwendig wäre, als im Universum existiert, und weil die Galaxien nicht um es kreisen könnten, sondern hineinstürzen würden.
Drittens verhindert die Quantenmechanik, dass das Innere von Elektronen dargestellt werden kann (btw. haben Elektronen keine Struktur) und die Tatsache, dass es überhaupt keine Teilchen gibt.
Viertens gibt es eine kleinste Längeneinheit, die rund 10e-35 Meter beträgt, es gibt also auch nichts, was unendlich klein ist.

Aber ich grüße trotzdem zurück :]


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revear
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Problem der Wiedergeburt

27.12.2003 um 22:33
.....mir ist es egal..........
............ich habe keine Angst; bis es dazu kommt, liege ich in der Sonne mit meinen Freunden im Paradies...

....ich freu mich schon richtig drauf......

revear´s ICQ: 121437738


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Problem der Wiedergeburt

28.12.2003 um 01:57
Es gibt meines Wissens nach auch Psychologen die sowas wie Rückführungen und sowas machen, wodurch man sich beispielsweise an vorhergegangene Leben erinnern kann.

Weiss da jemand mehr drüber ?


Das goldene Zeitalter

In jener Zeit, da das naturgewollte Wirken in höchster Form noch auf der Erde herrschte, schätzte man nicht Weisheit hoch und fragte nicht nach Fähigkeit. —Der Herrscher glich einem Baume, der mit seinen Zweigen alles schirmt, das Volk war wie die Rehe, die sich unter seine Krone schmiegen. — Die Menschen waren rechtschaffen und gerade, ohne zu wissen, was Pflicht ist. — Sie liebten ihren Nächsten, ohne zu wissen, was Liebe ist. — Sie waren treu, ohne zu wissen, was Treue ist. — Sie waren wahrhaft, ohne zu wissen, was Wahrhaftigkeit ist. — In aller Selbstverständlichkeit halfen sie einander, ohne das als besondere Güte zu empfinden. —Darum hinterließen ihre Taten keine Spuren, und ihre Werke wurden nicht der Nachwelt überliefert.
~Dschuang-Dsi


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odessa88
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Problem der Wiedergeburt

28.12.2003 um 03:32
Ich grüsse alle die gegrüsst werden möchten
@lévia die Wissenschaft kommt heute ab einen gewissen Punkt nicht weiter und Du kannst mir nur Thesen geben,aber Beweise könntest mir im Moment nicht liefern,was dein Argument mit der Masse betrifft -was ist mit schwarzen Löchern und Blindgalaxien.Egal ob schauen oder ob wir die zurückgewurfene Strahlung messen.Auch reichen die Messinstrumente nicht aus um die Kleinsten Bestandteile zu messen,nach einem Elektron kommt auch was und nicht nichts.
MfG odessa :)

Das was unten ist,ist gleich dem oben und alles was oben ist,ist gleich dem unten.
Hermes Trismegistos


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yo
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Problem der Wiedergeburt

28.12.2003 um 10:37
hallo levia :)

»Viertens gibt es eine kleinste Längeneinheit, die rund 10e-35 Meter beträgt, es gibt also auch nichts, was unendlich klein ist.«br> dass es nichts im sinne eines objekts mit fest umrissenen formen unterhalb dieser länge gibt, mag sein, aber eine distanz an sich unterhalb dieser schwelle ließe sich vermutlich schon messen, wenn wir entsprechende messgeräte hätten ;) ich stell mir das so vor, als hielte man einen unvorstellbar hoch aufgelösten massstab in einen volumenmäßig unvorstellbar kleinen nebel hinein :|

mit dem wort unendlich steh ich auch auf kriegsfuß. es hat in der wissenschaft nichts verloren. wobei ich allerdings sagen muss, dass ich es nur bei "unendlich groß" für schlichtweg falsch, bei "unendlich klein" hingegen für theoretisch richtig, aber in der praxis irrelevant halte.

du stehst doch offensichtlich sehr auf der wissenschaftlichen seite. woher kam deiner ansicht nach die allererste energie, materie oder was auch immer, aus der sich (vielleicht auch schon zum wiederholten male - aber unerheblich) ein/unser universum gebildet hat? die antwort, sie sei halt einfach da gewesen, ist selbstverständlich ungültig ;)

yo


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dragonmike
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Problem der Wiedergeburt

28.12.2003 um 21:53
Wiedergeburt?
Schmarn!

Wie willst du den wiedergeboren sein? Du existierst nur in Gedanken, also im Gedächtnis. Wenn du kein Gedächtnis hättest, würdest du indirekt nicht leben. Verstanden?

Nur, das Gehirn ist unser Gedächtnis. Wenn man stirbt, ist der eigentliche Tod erst dann, wenn das Gehirn jegliches Leben verliert. Das heißt, das Gedächtnis stirbt. Nun lebst du nichtmehr, nurnoch im Gedächtnis anderer.

Wie willst du nun wiedergeboren werden?

Sogar wenn, du wärst nicht du, sondern eine eigenständige Person die NICHTS mit DIR zu tun hat!

Adios.

------------------------------
Zeit ist Geld, also ist Hektik Armut.

Vive la révolution

Heiliger Erzengel Michael,
verteidige uns im Kampfe! Gegen die Bosheit und die
Nachstellungen des Teufels sei unser Schutz! Gott gebiete
ihm, so bitten wir flehentlich! Du aber, Fürst der himmlischen
Heerscharen, stürze Satan und die anderen bösen Geister,
die zum Verderben der Seelen die Welt durchziehen,
mit der Kraft Gottes hinab in die Hölle! Amen


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lévia
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Problem der Wiedergeburt

29.12.2003 um 17:12
² odessa88:

"die Wissenschaft kommt heute ab einen gewissen Punkt nicht weiter und Du kannst mir nur Thesen geben"

Es stimmt, dass sie in bestimmten Punkten nicht weiter kommt, aber nicht in jenen, von denen hier die Rede war. Dies sind keine Thesen, sondern Tatsachen - wenn es Thesen wären, hätte ich das gesagt.

"was dein Argument mit der Masse betrifft -was ist mit schwarzen Löchern (...)"

Davon war selbstverständlich die Rede, da es keine Sterne solcher Masse geben kann - Sterne mit über 100-facher Sonnenmasse sind schon selten.

"Auch reichen die Messinstrumente nicht aus um die Kleinsten Bestandteile zu messen,nach einem Elektron kommt auch was und nicht nichts."

Erstens ist das falsch, weil man es sehr wohl feststellen kann (zum Vergleich: Man kann ebenso feststellen, aus welchen Teilchen Baryonen bestehen), Zweitens liegt es nicht an den Messgeräten, sondern ist es ein Naturgesetz, dass man nicht immer weiter in die Materie hineinschauen kann -> Quantenmechanik.


² yo: Hoi!

"(...) eine distanz an sich unterhalb dieser schwelle ließe sich vermutlich schon messen"

Die kleinste Längeneinheit folgt aus der Planck'schen Quantisierungstheorie (Stichwort: "Wirkungsquantum") und ist für den Raum praktisch wie der Pixel für den Computer. Es gibt immer nur entweder 0 Meter, oder n*10e-35 Meter, dazwischen gibt es nichts, und das liegt nicht an den Messgeräten, sondern ist es eben ein Naturgesetz, die der Quantentheorie zu Grunde liegt. Wenn es nicht so wäre, wäre die Quantentheorie falsch, was aber nicht sein kann, da die auf ihr beruhende Quantenelektrodynamik zu 100% mit der Natur übereinstimmt (wenn ich mich recht entsinne bis auf die 15. Nachkommastelle genau - der Rest sind Messfehler).

"woher kam deiner ansicht nach die allererste energie, materie oder was auch immer (...)"

Es kann nicht Nichts sein, u.a. weil das Nichts sich selbst ausschließt; das Universum ist demnach ein System, das immer vorhanden ist und damit keinen Zeitlichen Anfang besitzt. Das ist zwar mit keinem derzeitigen kosmologischen Modell vereinbar, aber das liegt daran, dass all diese Modelle schlicht unausgereift sind und nur durch einen Anfang, ein Ende, und einen Schöpfungsakt funktionieren. Wenn man daran glauben will. muss man sich damit abfinden, dass diese Energie von einer Gottheit stammte, die dann einfach da gewesen ist. Offensichtlich löst dies nicht das sich ergebende Problem, woher die Energie, welche die besagte Gottheit bildet, hergekommen sein soll. Man könnte entgegnen, dass sie keinen zeitlichen Anfang besitzt und immer da war; wenn sie aber unendliche Zeit existiert hätte, kann sie ein Universum nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt erschaffen haben, weil es zwischen der Unendlichkeit keinen definierten Zeitpunkt gibt - oder einfach ausgedrückt: warum sollte die Gottheit unendlich lange warten, bis sie auf die Idee kommt, ein Universum zu erschaffen? (Wenn sie unendlich lange gewartet hätte, wäre der hypothetische Schöpfungszeitpunkt niemals eingetroffen).
Wenn also eine Gottheit das Universum erschaffen haben soll, hat dies die Forderung zu Grunde, dass diese Gottheit ewig und immer vorhanden ist; dies steht in Kontrast zu der Forderung des "Nichts", welches beinhaltet, das etwas existieren muss. Diese Gottheit wäre also das, was durch seine Anwesenheit die Forderung des "Nichts" erfüllt. Offensichtlich muss eine der Forderungen falsch sein, denn Heute ist das Universum vorhanden. Der Fehler liegt also darin, dass die Gottheit, wie bereits gesagt, unendlich lange hätte existieren müssen, was einen Schöpfungsakt ausschließt, wodurch das Universum und die Gottheit koinzidieren.
Es ergibt sich also die Konsequenz, dass eine Gottheit, die unendlich lange existiert, durch ein bereits genanntes Universum, welches ebenfalls unendlich lange existiert, ersetzt werden kann.
Es hat also keine Gottheit gegeben, sondern war es das Universum selbst, das immer vorhanden war um die Forderung des "Nichts" zu erfüllen.


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Problem der Wiedergeburt

29.12.2003 um 19:44
Die Wiedergeburt ist wie der Tod eine ganz natürliche Sache. Tatsache ist
dass von einem natürlichen Leben nach dem Ableben nichts verloren geht.

Manche grossen Völker vergangener Zeit müssen dies erkannt haben, ja man
könnte sagen die Wiedergeburt ist die philosophische Sichtweise der
Arterhaltung. Es muss eine Zeit gegeben haben in der sich grosse Völker in
einem allgemeinen Wohlstand befanden, und bemerkten dass der reine trieb
zur Fortpflanzung keinen Sinn mehr machte (vorausgesetzt es gab eine Zeit
davor, in der das Rudelbumsen an der Tagesordnung lag, ohne zu wissen wie
man verhütet). Es herschte also Wohlstand umter der Bevölkerung, und man
erkannte dass bei der Geburt eines Kindes mehr als bloss ein neuer Mensch
gezeugt wurde, natürlich wusste man von wem das Kind stammte, rein
äusserlich wusste man sich damsls sicherlich schon zu unterscheiden, wenn
Menschen damals nicht sogar in der Lage waren ihre eigenen Kinder am
Geruch zu erkennen :). Man studierte sich untereinander eingehender, da man
mehr Zeit dazu hatte, allein die menschl. Psyche machte hier eine imense
Entwicklung durch. Und irgendwann bemerkte man dass Kinder mit
zunehmendem Alter plötzlich bekannte Charaktaristiken aufwiesen welche
einem schon einmal im Leben begegnet sind oder von welchen man gehört
hatte. Es handelte sich um Psychiche Eigenschaften von Menschen die zuvor
gelebt hatten, ihre Eigenschaften blieben wohl in den Köpfen der anderen weil
dieser Mensch psychich stark aus der Masse trat und man daher
Aufzeichnungen dessen Handelns/Worte hatte. Nun fragte man sich wie so
etwas nur möglich sein kann, dies war vielleicht die Geburt der Seele oder des
Geistes der fähig ist alle Tode auf Erden zu überleben und wieder zu kehren.
Die Wiedergeburt wurde hoch gefeiert, man glaubte nun dass wenn man den
Tod eines hoch geliebten Mitgliedes (mag es der König eines Volkes oder ein
edler Krieger gewesen sein...was auch immer) des Volkes genauso hoch
schätzen würde wie seine Art auf welche er gelebt hatte, dann würde seine
Seele eines Tages wieder kehren...so geschah es auch mehrere Male!

Mit der Zeit wuchs die Bevölkerung und sämtliche Kulturen begannen sich zu
vermischen, auf friedliche wie auf kriegerische art, man verlor dieses Wissen/
Glauben(?) und...da sind wir :)

Und Zeit haben wir noch genug, uns darüber mal wieder Gedanken zu
machen, das Universum ist mit uns!

...leben heisst lieben!


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Problem der Wiedergeburt

29.12.2003 um 19:51
...ohne Fortpflanzung also keine Wiedergeburt!

...aber bitte nur mit Liebe... :)

...leben heisst lieben!


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dragonmike
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Problem der Wiedergeburt

29.12.2003 um 20:59
Erlaubt mir eine Frage.

Seid ihr, ihr?
Oder seid ihr nur eine billige Kopie eines anderen?

Na? Wer von euch ist eine Wiedergeburt? Ich denke, das kann mir keiner beantworten. Und sogar wenn, ihr wärt nur eine Kopie des einzelstücks. Damit ist das einzeltstück jedoch nichtmehr einzigartig. Nun? Es sind schon so viele Generationen gestorben, wie hoch ist die Chance, das hier keine Wiedergeburt herumrennt?

Adios.

PS: Beantwortet mit das unmögliche, und eventuell überdenke ich die Ablehnung der Wiedergeburt.

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Problem der Wiedergeburt

02.01.2004 um 14:39
Wer von euch kann mit hunterprozentiger Sicherheit sagen das er KEINE Wiedergeburt ist ?
Die Chance, dass hier jemand herumrennt der noch nicht wiedergeboren wurde ist m. M. nach recht gering, das Risiko hier herzukommen ist recht gross und nur wenige nehmen gehen es freiwillig ein.


Das goldene Zeitalter

In jener Zeit, da das naturgewollte Wirken in höchster Form noch auf der Erde herrschte, schätzte man nicht Weisheit hoch und fragte nicht nach Fähigkeit. —Der Herrscher glich einem Baume, der mit seinen Zweigen alles schirmt, das Volk war wie die Rehe, die sich unter seine Krone schmiegen. — Die Menschen waren rechtschaffen und gerade, ohne zu wissen, was Pflicht ist. — Sie liebten ihren Nächsten, ohne zu wissen, was Liebe ist. — Sie waren treu, ohne zu wissen, was Treue ist. — Sie waren wahrhaft, ohne zu wissen, was Wahrhaftigkeit ist. — In aller Selbstverständlichkeit halfen sie einander, ohne das als besondere Güte zu empfinden. —Darum hinterließen ihre Taten keine Spuren, und ihre Werke wurden nicht der Nachwelt überliefert.
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cyrix
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Problem der Wiedergeburt

02.01.2004 um 17:37
Hey, das hört sich ja an wie eine Beschimpfung, "du dreckige Wiedergeburt".....lol

Lassen wir das ;>

Wiedergeburt....hmm....wie soll das funktionieren? Ich sterbe (physisch) und was bleibt dann übrig? die seele?? (was ist eine seele??) Das Gehirn funktioniert wie ein RAM. Einmal ausgeschaltet sind alle Informationen verloren. Oder "wandern" unsere Gehirnzelle irgendwohin und warten darauf in einen neuen menschen eingesetzt zu werden? Wenn das so wäre, wieso müssen wir dann jedes mal neu sprechen laufen und lernen lernen??? Das Wissen müsste doch schon vorhanden sein. Oder kommt das wissen nur mit und mit? Wo war es denn dann in der Zwischenzeit?

Oh man, ich glaub mein text besteht nur aus fragen ;>

There are 10 kind of people, those who understand binary, and those who don´t.


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dragonmike
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Problem der Wiedergeburt

02.01.2004 um 22:41
@cyrix
Du hast erkannt, das die Wiedergeburt eigentlich nicht möglich ist.
Sehr gut :)
Deine Erklärung davon unterstütze ich voll und ganz.
Ohne Gedächtnis ist nähmlich eine Menschenleben nciht viel wert, denn man selbst weiß nichtmal, das man lebt.

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dragonmike
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Problem der Wiedergeburt

02.01.2004 um 22:47
@lighstorm
Nun äußere ich mich mal zu deinem Post :)

»Es gibt ja viele Menschen die an Wiedergeburt glauben. «br>
Tja, diesen Glauben kann ich leider nciht nachvollziehen.

»Ich glaube die theorie über den Wiedergeburt hat einige grundlegende probleme. «br>
Nicht nur eines.

»Nach aktuelen theorien wird das Universum sich ausdehnen und ausdehnen, irgendwann aber wird die die Kraft des Urknals die die Materie weg geschleudert hat vergehen. Und wird sich das Universum zusammen ziehen, alles wird sich in einem einzigen Punkt konzentrieren.«br>
Ja schon, nur wenn diese Kraft vergeht, bleiben dann nicht alle Planeten an Ort und stelle? Ich meine, wenn ein Stein von eimem Berg rollt, der rollt diesen hinunter und kommt unten an einer gerade an. Auf dieser geraden Strecke rollt er aus. Nun? Rollt der nun wieder zurück auf den Berg? Nein. Er bleibt dort, wo er ist.

Aber der Urknall ist nichtmal bewiesen.

»Wenn es so weit ist wo soll man dann Wiedergeboren werden ?. «br>
Hier alleine liegt schon ein Definitions Fehler. Welche Wesen werden wiedergeborten? Der Mensch oder ALLE Lebewesen? Diese kleine Aussage ändert nähmlich sofort alles.

Adios.

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