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Darwinismus - adé!

2.563 Beiträge, Schlüsselwörter: Darwin, Darwinismus

Darwinismus - adé!

31.08.2009 um 10:34
@UffTaTa
UffTaTa schrieb:Wenn ich mich Recht entsinne, dann bist du nicht in diese ganze Evolutionsthreats gegangen damit dir jemand beibringt was den Evolutionstheorie ist, sondern weil du meintest sie wiederlegen zu können.
Nein das ist zu subjektiv dargestellt. Ich meinte nicht sie widerlegen zu können.
Es ist mehr so dass ich immer noch der selben Meinung bin nur dass ich jetzt endlich mal ein bisschen mitbekommen habe dass man einige Dinge auseinanderhalten muss, die ansonsten immer gemischt und dann einheitlich als bewiesene Tatsachen präsentiert werden.
UffTaTa schrieb:Vielleicht solltest du dir einfach angewöhnen dir ZUERST die absolut notwendigen Grundlagen zu einem Thema anzueignen BEVOR du meinst die Aussagen dieses Themas wiederlegen zu können.
Wenn wir mal den umgekehrten Weg betrachten.
Ich habe in diesem Forum schon sicher 1 Dutzend Leute gesehen die frisch fröhlich behaupten die Bibel sei eh nur ein gefälschtes Relikt aus dem frühen Mittelalter.
Da war kein einziger dabei der ins Forum kam: Stimmt die Behauptung überhaupt dass die Bibel von der kath. Kirche geschrieben und zusammengestellt wurde?
Das hat keiner gefragt glaub mir.
Auch irgendwie verständlich. Wir müssen doch Leuten vertrauen sonst sind wir gar nicht mehr lebenswert, wenn wir alles misstrauisch betrachten und niemandem mehr glauben schenken.

Wir glauben leider viel zu schnell was man uns sagt was wir zu glauben hätten.
Deshalb habe ich meine Aussage mit dem Schüler und dem Lehrer auch auf die Medien bezogen von denen unser Wissen in hohem Maße abhängt.
UffTaTa schrieb:Denn, du kamst nicht als "Schüler" in die Evothreads, sondern als fundamentalistischer Besserwisser der angeblich ganz genau Bescheid wusste. Womit es aber, wie du nun wohl selber zugibst, nicht so weit her ist.
Ich wusste über das Bescheid was mir vermittelt wurde (Medien, Schule, Sonstige)
Dass das teilweise (bewusst?) falsch dargestellte Halbwahrheiten, Lügen und Behauptungen sind und waren das wusste ich nicht.
Wenn du mich deshalb verurteilen willst dann kannst du das tun.

@AtheistIII
AtheistIII schrieb:Man kann mit Programmen Zufälle immerhin genau genug simulieren um damit Kasinos damit zu betreiben.
Wenn das nicht gelogen war dann habe ich schon von Leuten gehört die per Infrarotstrahl oder etwas ähnlichem die Geschwindigkeit des Roulettkarussells sowie die Geschwindigkeit der Kugel ermittelt haben und so ziemlich gut sagen konnten wo die Kugel liegen bleibt.
Es gibt keine Zufälle, es ist alles bestimmt, wir können nur nicht immer alle Parameter erfassen und berechnen.

@JPhys
JPhys schrieb:Sollte nicht in der Schule unterrichte werden.
Auch dafuer ist die knapp bemessen Zeit des biountericht zu schade..
Gut da gibt es wohl auch verschiedene Ansichten.
Es gibt heutzutage schon so viel was man Wissen kann. Was denn nun wichtig fürs Leben ist wird immer schwerer zu entscheiden.
Alle 6 Jahre verdoppelt sich das Wissen der Menschheit, oder so ähnlich, hab ich mal gehört.

Ich bin ja der Meinung es sollte viel mehr Praxis gelehrt werden.
Angefangen von: Was muss ich bei Mietvertrag, Versicherung, Steuererklärung, Handyvertrag beachten.
Rechte und Pflichten in Staat, Beruf, etc. Da haben die meisten Jugendlichen leider überhaupt keine Ahnung und lassen sich von vorne bis hinten über den Tisch ziehen.
Aber gut das sieht wohl jeder anders.
JPhys schrieb:Makroevolution ist leider von Mikroevolution nicht klar zu trennen.. Groesser Umformungen als man sie jederzeit im Labor beonachten kann sind nur die natuelriche Extrapolation der beobachteten Effekte auf laengere Zeitskalen und Groessere Bezugssyteme...
Ja das stimmt schon, aber es gibt Dinge die kann man ja im Labor nachstellen, oder in der Natur beobachten.
Aber wie sich ein Magen aus einer Lunge oder wie auch immer entwickeln soll, das ist ja wohl absolut spekulativ und wohl noch nicht mal mit hohen technischen, gezielten Forschungen möglich. Allein die Unbekannte: Zeit, soll zu diesem Ergebnis führen.
JPhys schrieb:Ich persoehnlich kenne Leute die Christliche Fundamentalisten und dadurch erwiesenrmassen bessere Menschen geworden sind...
Das freut mich natürlich. Es wäre doch sehr kritisch zu betrachten wenn das umgekehrt wäre.

@AtheistIII
AtheistIII schrieb:Christen:
17 Mordrohungen
35 Höllendrohungen
ca. 120 dokumentierte Bekehrungsversuche
Ob die Zahlen jetzt erfunden sind weiß ich nicht, sieht so aus.
Aber diese Christen die Morddrohungen aussprechen, die würde ich gerne mal sehen.
Ich hoffe du hast nicht jeden nicht Muslim der dir mit Mord gedroht hat in diese Kategorie gesteckt.
Vielleicht liegts ja auch an dir dass du so viele Morddrohungen erhältst :)
Also ich hab noch keine bekommen^^

Was du als Höllendrohung bezeichnest ist natürlich auch wieder fragwürdig.
Ich finde es nicht gut wenn bewusst mit der Hölle Angst gemacht wird.
Aber wenn man es erwähnt dass vor allem Jesus viel darüber gesagt hat, dann find ich das nur fair es zu erwähnen. Wer hat was davon wenn man gewisse Dinge verschweigt.
JPhys schrieb:Sonst liess dir den Threat uebr Tierversuche durch und schon werden die Tierversuchsgegner deine High score fuehren....
^^ Das ist gut.


@GilbMLRS
GilbMLRS schrieb:Ne geringe Wahrscheinlichkeit zu haben ist noch lange kein Grund, etwas für widerlegt zu halten. Wer sagt eigentlich, dass der Mensch alles verstehen muss, was so vor sich geht im Universum? Vielleicht gibt es Zusammenhänge, die so unendlich komplex sind, dass man es niemals schafft, alle notwendigen Informationen zusammenzubekommen, die ein Ereignis bedingen?
Aber genau dieses Argument (das für mich vollkommen verständlich ist) muss dann auch gelten wenn man verlangt zu wissen wo denn Gott hergekommen ist.
GilbMLRS schrieb:In der Wissenschaft gab es zu vielen Sachen viele Theorien...man dachte, die Erde steht im Mittelpunkt des Universums....dann hat man weiter geschaut, man fand raus, dass sie es nicht tut.
Woher will man das bitte wissen wenn man weder die Grenzen noch die Gesamtgröße des Universums kennt? Man müsste eher sagen, man weiß weder wo die Mitte noch der Rand ist.
GilbMLRS schrieb:Wenn schon Blitz und Donner und Missernten nicht Gottes Werk sind, warum dann das Leben?
Woher weißt du das denn, dass es nicht Gottes Werk ist?


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Jean_Cocteau
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Darwinismus - adé!

31.08.2009 um 10:35
jean_cocteau schrieb:
Glaubst Du persönlich, daß sich ein Miteinander gegenüber einem Gegeneinander durchsetzt?
Si-Net schrieb:
Nein, die Entwicklungsgeschichte des Lebens auf der Erde hat deutlich gezeigt, dass es viele unterschiedliche Arten gibt zu überleben.
da sind wir unterschiedlicher meinung ...


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0uroboros
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Darwinismus - adé!

31.08.2009 um 10:36
Freakazoid schrieb:Mal davon ab, dass die verbreitung neuer Gene in einer Population auch länger dauern, besonders wenn es keinen druck gibt.
Das finde ich interessant... Woher "wissen" die Gene denn, dass sie sich schneller entwickeln sollen? (Ist ja schon bewiesen worden, dass diese sich schneller entwickeln können, wenn sie es müssen)

Ich denke, BEIDE haben Recht. Ein oder mehrere Schöpfer könnten auch aus sich selbst heraus geschaffen haben. Allerdings sollte man diese nicht personifizieren, sondern ihnen andere Namen geben, wie Zeit, Raum, Evolution etc. (ja ich stelle jetzt mal die Behauptung auf, sie wären intelligent!) Das würde einen ultimativen Schöpfer ausschließen (wie einen Mann der über den Wolken lebt lol), aber auch erklären, warum die Natur so gut strukturiert ist.
ODER aber: Die Natur steht in so guten Zusammenspiel zueinander, dass aus ihr selbst ein Organismus entstand. (Man redet auch oft vom Organismus Erde) Vielleicht ist sie also ein soziologisches Und denkendes Netzwerk aus allen Lebewesen und Nichtlebewesen der Erde. Da dies aber eine denkende erde voraussetzt wird mir hier wohl kaum einer zustimmen... (Ich denke schon, dass sie denkt :D)


P.S. Darwin war einst ein gottesfürchtiger Mann^^


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Thesa
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Darwinismus - adé!

31.08.2009 um 10:48
@nocheinPoet
nocheinPoet schrieb:Weißt Du, es ist nun so, das es eben ja Gesetze gibt, nach denen sich die Dinge eben zusammenfügen, auch Schneeflocken haben eine Struktur die symmetrisch ist, und es gibt hier auch unglaublich viele verschiedene Formen.
Bestreitet jemand, dass es diese Gesetze gibt? Nein, natürlich gibt es sie aber Gesetze sind nun mal kein Zufall. Und ich füge hinzu: Gesetze werden immer von irgendjemand geschrieben und entstehen nicht zufällig.
nocheinPoet schrieb:Du bist es aber, der so tut, als müssten sich die Teilchen der RNA rein zufällig zusammenfügen, Du bist es der diese große Zahl schafft und dann sagt, es ist unmöglich. Das hängt aber alleine an der von Dir vorgegebenen Zahl. Wenn die eben nicht so groß ist, dann war es das schon.
Unsinn, diese Zahlen kann jeder nachlesen (siehe mein Zitat des Prof. im vorherigen Beitrag) und ich bin es nun wirklich nicht der so tut, als müsste sich irgendwas zufällig zusammenfügen.
nocheinPoet schrieb:Und Du erklärst auch nichts mit der Intelligenz denn die bleibt im Nebel, woher kommt sie, wie funktioniert sie? Wie denkt sie, wie plant sie, wie selektiert sie, wie weiß sie, was von Vorteil ist, und was nicht?
Nein natürlich nicht, denn diese Fragen stellen sich nicht auf der Ebene der Biologie, sondern gehören in den Bereich der Geisteswissenschaften. Diese Fragen werden natürlich auch nicht von der ET beantwortet: Woher kommt sie, wie funktioniert sie, was plant sie, wonach selektiert sie, wie weiß sie usw.... all diese Fragen kann man auch an die ET stellen und sie werden dort nicht schlüssig und nicht stimmig beantwortet, denn für alles Antworten - wenn denn welche gegeben werden - gibt es Gegenbeispiele.
nocheinPoet schrieb:Wie soll diese Intelligenz die unmögliche Anzahl der Möglichen Kombinationen überschauen können, und dann die auswählen und bevorzugen, die sinnvoll sind?
Das macht ja gerade eine Intelligenz aus. Beispiel: Du hast eine sehr große Tüte mit Buchstabennudeln und sollst nun den Satz "Evolution ist kein zufälliger Prozess" zufällig bilden. Dir ist diese Anforderung aber nicht bekannt. Du und 100.000 Milliarden anderer Menschen können nun ihr Leben lang irgendwelche Nudeln blind aus der Tüte ziehen, ihr werdet nie zufällig genau diese Buchstabenkombination in der richtigen Reihenfolge aus der Tüte ziehen. Wenn Du aber das Ziel kennst und dann nach dem Zufallprinzip einen Buchstaben nach dem anderen aus der Tüte nimmst und immer nur den richtigen den Du brauchst behältst, dann hast Du den Satz nach relativ kurzer Zeit und nach relativ wenigen Versuchen gebildet. Nach diesem Prinzip funktioniert Intelligenz und so funktioniert auch in Wirklichkeit Evolution.


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JPhys
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31.08.2009 um 11:00
@kastanislaus
"
kastanislaus schrieb:Ich bin ja der Meinung es sollte viel mehr Praxis gelehrt werden.
Angefangen von: Was muss ich bei Mietvertrag, Versicherung, Steuererklärung, Handyvertrag beachten.
Rechte und Pflichten in Staat, Beruf, etc. Da haben die meisten Jugendlichen leider überhaupt keine Ahnung und lassen sich von vorne bis hinten über den Tisch ziehen.
Aber gut das sieht wohl jeder anders"
Aber bitte nicht im Biounterricht sondern im Politik Gesellschaftskunde Sozialkundeoder wie es sonst gerade heist Unterricht...
kastanislaus schrieb: Allein die Unbekannte: Zeit, soll zu diesem Ergebnis führen.
Die Zeit ist keine Unbekannte auch wenn dir das nicht gefaellt...
Sondern stammt aus einem komplett anderen Gebiet naemlich der Astrophysik
kastanislaus schrieb:Aber wie sich ein Magen aus einer Lunge oder wie auch immer entwickeln soll, das ist ja wohl absolut spekulativ und wohl noch nicht mal mit hohen technischen, gezielten Forschungen
Ein Magen aus eine Lunge?
Waere mir neu...
Ich gehe mal davon aus das Fische schon lange Maegen hatten bevor es uebrhaupt Lungen gab....
kastanislaus schrieb:Allein die Unbekannte: Zeit, soll zu diesem Ergebnis führen.
Natuelrich gibt es Anhaltspunkte welches Entwicklung zu was gefuehrt hat...
Wieviel haengt von Fall zu fall ab...


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Thesa
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Darwinismus - adé!

31.08.2009 um 11:15
@Freakazoid
@nocheinPoet

Spekulationen über meinen Account bitte ich zu unterlassen. Diese Beiträge sind OT und haben keine inhaltliche Aussage. Ich werde daher auch nicht darauf eingehen, auch wenn Eure Aussagen falsch sind.

@Freakazoid
Deine Frage nach den gelesenen Büchern ist eine Unverschämtheit. Es ist völlig gleichgültig, was jemand gelesen hat, es kommt nur darauf an, was er hier schreibt und hier hat jeder das Recht zu schreiben auch wenn er gestern das erste Mal das Wort Evolution gelesen hat ohne von Dir abgekanzelt zu werden.

Mir ist es auch egal, was Du gelesen hast, ich setze mich mit Deinen Aussagen auseinander und will mich nicht mit Deinen Vorurteilen beschäftigen, weil Dir die Bücher die ich gelesen habe nicht passen oder reichen.
Freakazoid schrieb:Wir haben zwei Tiere. Tier A und Tier B. ...
Völliger Nonsens, denn einen solchen Fall gibt es in Wirklichkeit nicht und Evolution läuft nicht auf derart primitiver Art ab. Daher kann dieses "Beispiel" auch nichts aussagen. Kein Tier ernährt sich ausschließlich von einer Pflanze, die dann plötzlich ausstirbt, während andere Tiere der gleichen Art und sogar noch des gleichen Rudels (nur in einem Rudel kommt es vor, dass ein Alphatier vorhanden ist, welches die Fortpflanzung bestimmt) andere Pflanzen fressen usw... an der Haaren herbeigezogen und völlig von jeden tatsächlichen Verhältnissen in der Natur um Lichtjahre entfernt.
Freakazoid schrieb:Wenn sich die Fähigkeit unterschiedliche arten von Zellulose effektiv zu verdauen durch eine Mutation entwickelt hat, haben wir eine veränderung der Art. Ohne das jemand eingreifen musste.
Ja natürlich verändern sich die Arten ständig im Sinne einer intelligenten Anpassung an sich ebenfalls veränderten Umweltbedingungen und Verhältnisse. Das wird doch überhaupt nicht bestritten. Aber auch dies geschieht nicht zufällig (würde dann viel zu lange dauern) sondern zielgerichtet und eben auch nicht durch Fortpflanzung sondern über andere Kommunikationswege, wie z.B. durch horizontalen Gentransfer (auch artübergreifend). Tatsächlich gibt es zwischen den Spezies einen ständigen Informationsaustausch, der auch ständig zu Genveränderungen führt, von dem unser Bewusstsein allerdings relativ wenig bis gar nichts mitbekommt.

Aber wichtig in diesem Zusammenhang: Elefant bleibt Elefant. Er wird vielleicht größer oder kleiner aber mehr auch nicht. Wie ich schon einmal geschrieben habe: Er wird nicht plötzlich zum Vogel.
Freakazoid schrieb:Im übrigen gibt nichts was wir in der natur sehen uns auch nur einen anhaltspunkt, dass jemand von außen eingreift.
Dann erkläre doch mal woher der in der Quantenphysik gefundene Impuls kommt, mit dem die "Wellenfunktion" eines Teilchens, die eigentlich zerfließen müsste, von Zeit zu Zeit wie aus dem Nichts wieder gestaucht wird (siehe mein Beitrag auf der Seite 99).


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Freakazoid
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Darwinismus - adé!

31.08.2009 um 11:17
@Jean_Cocteau
Jean_Cocteau schrieb:da sind wir unterschiedlicher meinung ...
Die du ja mal bitte begründen kannst.
Und schon wieder keine Antwort auf die Frage nach Fachtexten.
Warum weichst du mir aus?

@0uroboros
0uroboros schrieb:Das finde ich interessant... Woher "wissen" die Gene denn, dass sie sich schneller entwickeln sollen? (Ist ja schon bewiesen worden, dass diese sich schneller entwickeln können, wenn sie es müssen)
Gene sind generell erstmal tote materie. Sie wissen nichts, sie entwickeln sich nicht schneller oder langsamer.
Boah, irgendwie nervt diese null bis halbwissen wirklich.
Welches Beruf hast du? Ich möchte auch gerne sagen, wie du da alles besser machen kannst ohne genaues zu wissen. -.-


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Freakazoid
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31.08.2009 um 11:20
@Thesa

Nicht alles gelesen, nicht alles verstanden ist dein Motto nicht wahr?

Dein Alteraccount hat auch so reagiert, wenn man ihn auf Fachbücher angesprochen hat.
Was keine Unverschämtheit ist. Woher soll man wissen, worauf du dich beziehst, wenn man deine Quellen nicht kennt?


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Thesa
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31.08.2009 um 11:22
@Freakazoid
Freakazoid schrieb:Gene sind generell erstmal tote materie. Sie wissen nichts, sie entwickeln sich nicht schneller oder langsamer.
Woher weißt Du das?

Im übrigen falsch. Natürlich gibt es unterschiedliche Entwicklungsgeschwindigkeiten für Veränderungen.


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Freakazoid
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31.08.2009 um 11:24
@Thesa 666
kastanislaus schrieb:Woher weißt Du das?
Ohne den rest, der sie schützt, sind sie nichts weiter als chemische verbindungen...
Thesa schrieb:Im übrigen falsch.
Bist du die neue instanz die alles weiß?
Thesa schrieb:Natürlich gibt es unterschiedliche Entwicklungsgeschwindigkeiten für Veränderungen.
Nein, veränderungen werden nur begünstigt, wenn sie zum überleben beitragen, nicht aber weil das jemand will.


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31.08.2009 um 11:29
@JPhys
Allein die Unbekannte: Zeit, soll zu diesem Ergebnis führen.


Die Zeit ist keine Unbekannte auch wenn dir das nicht gefaellt...
Sondern stammt aus einem komplett anderen Gebiet naemlich der Astrophysik
Ich denke du weißt schon was ich damit gemeint habe.
Zeit ist nicht künstlich herstellbar. Man kann sie im Labor nicht "künstlich erzeugen" und sagen was in ein paar 1000 Jahren oder Millionen von Jahren mit einem Lebewesen geschieht, bzw. mit dessen Lebensraum etc.
Sowohl weder in die Vergangenheit noch in die Zukunft.
JPhys schrieb:Ein Magen aus eine Lunge?
Waere mir neu...
Ich gehe mal davon aus das Fische schon lange Maegen hatten bevor es uebrhaupt Lungen gab....
Oder wie war dass denn? Aus einem herz ein Darm, oder irgendwie so.
Oder aus dem Darm die Lunge. Keine Ahnung. Hört sich für mich jedenfalls äußerst unrealistisch an.


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Jean_Cocteau
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31.08.2009 um 11:34
Freakazoid schrieb:Die du ja mal bitte begründen kannst.
@Freakazoid immer der reihe nach. nun haben wir erstmal das grundsätzlich gegensätzliche element deiner hypothese und meiner hypothese herasugerabeitet. Ich habe Indizien genannt, z. B. die meinung des Herrn Haeckel. Weiterhin sei folgender Auszug aus "Kooperation statt Kampf: Quo vadis, Homo Oeconomicus? (Teil II)" http://www.unternehmer.de/kooperation-statt-kampf-quo-vadis-homo-oeconomicus-teil-ii-632 genannt
Wie funktioniert Erfolg? Das geistige Gesetz der Resonanz ist für den Erfolg überaus bedeutsam: Erfolg zieht Erfolg an. Misserfolg zieht Misserfolg an. Kampf zieht Kampf an. Betrug zieht Betrug an. Macht zieht Macht an. Liebe zieht Liebe an. Reichtum zieht Reichtum an. Diese Reihe ist beliebig erweiterbar.
Das Universum basiert auf Resonanz, Resonanz ist das Gegenteil von Dissonanz und findet auch dann statt, wenn man nur einen kleinsten gemeinsamen Nenner findet. Das fördert meiner meinung nach die entwicklung, nicht das manifestieren von gegensätzen. das ist meine persönliche meinung und deshalb interpretiere ich darwin als lebenswerk auch in diesem sinne, wohingegen ich darwinismus als hypothese und vielleicht aufbauend auf einigen irrungen des herrn darwin, der auch nur eine mensch war, ansehe. Wenn du so willst, ist meine Quelle Lebensweisheit, die Bestätigung durch die Meinung anderer bedeutender Menschen und der Beurteilung nach wissenschaftlichen Grundprinzipien wie Resonanz, actio=reactio, ursache-wirkung, trägheit, impulsgesetz ...


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31.08.2009 um 11:36
Hinweis

Jeder User darf hier Accounts löschen, neu gestalten etc.

Bitte respektiert, das Thesa mit Thesa und nicht sonstwie angeredet werden möchte.
DAS ist hier NICHT das Thema...

Eventuell werde noch Beiträge wegen dieser Sache gelöscht.


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Freakazoid
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31.08.2009 um 11:39
@Jean_Cocteau

Man darf niemals den fehler begehen, die gesellschaftliche entwicklung der menschheit, auf die entwicklung aller arten und des lebens zuüberlagern.
Im übrigen ein kritikpunkt der soweit ich weiß, aus dem evolutionszweifler lager kommt und wirklich zurecht angebracht worde.

Das wir menschen besser kooperieren sollten, ist offensichtlich. Wir können unseren Lebensstandart erhöhen.
Aber könntest du mir bitte endlich den gefallen tun, dich von dem Wort Darwinismus trennen? Es gibt sowas nicht, es gab und wird niemals sowas geben. Es ist keine Politische Weltanschauung oder ein glaube, es ist die Folge der Beobachtungen viele vieler Menschen, die sich täglich damit beschäftigen.


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Thesa
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31.08.2009 um 11:52
@Freakazoid
Freakazoid schrieb:Ohne den rest, der sie schützt, sind sie nichts weiter als chemische verbindungen...
Das beantwortet doch nicht meine Frage. Ohne unsere Haut, die uns schützt sind wir nichts weiter als ein Haufen Fleisch, deshalb würde doch keiner auf die Idee kommen uns als tote Materie zu bezeichnen.

Also mit anderen Worten: Du weißt es nicht, sondern behauptest es nur.
Freakazoid schrieb:Nein, veränderungen werden nur begünstigt, wenn sie zum überleben beitragen, nicht aber weil das jemand will.
Wenn ein starker Druck da ist, dann zeigen sich sehr schnelle Veränderungen die mit normaler Vererbung nicht erreicht werden können. Aber schon die Anforderung: "Überleben" bezeugt doch einen Willen. Irgendwas will überleben und daher gibt es Veränderungen. Woher kommt diese Anforderung? Wer hat sie formuliert?


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Jean_Cocteau
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31.08.2009 um 11:57
@Freakazoid begriffe sind ein grundübel für persönliche befangenheit, da schließe ich mich persönlich mit ein. ich trenne mich gern von begriffen und beschreibe lieber konkrete fragestellungen. vielleicht können wir bestimmte fragen einfach definieren, wo jeder seine meinung vertritt und die in etwa assoziationen zum thema betreffen. aus der summe der fragen ergibt sich ein portfolio, das jedem menschen eigen ist. Zum Beispiel die Frage:

Welche Bedeutung hat Konkurrenz für die Entwicklung der Menschheit?

Meine Antwort wäre ... sie hat eine große bedeutung, wenn man sie als "spiel" auffaßt, einen anreiz aktiv zu werden, nicht aber als überlebensmechanismus, so wie Du @Freakazoid ja auch im ersten absatz beschrieben hast. systeme ohne konkurrenz haben sich nicht bewährt. vielleicht wäre konkurrenz zu ersetzen durch die frage:

Wie kann das Potential des Menschen am besten gefördert werden?

Ich denke, durch eine angstarme, kreative, weil intuitive umgebung. Intuition ist von der wirbelsäule verdichtete intelligenz des universums, was für mich Gott heißt, für andere universum. Sprich: wenn der mensch so wird, wie das universum, dann hat er seine höchste reife erlangt. das wäre das ziel und die förderung einer intuitiven umgebung wäre der weg. ich vertrete also die meinung.

Intelligenz stammt nicht aus dem gehirn, sondern aus dem universum. je nachdem, wie der mensch die universale intelligenz erkennt und wahrnimmt, ist er mehr oder weniger intelligent.


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Thesa
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31.08.2009 um 11:57
@Freakazoid
Freakazoid schrieb:Woher soll man wissen, worauf du dich beziehst, wenn man deine Quellen nicht kennt?
1. Nenne ich Quellen.
2. Wenn ich keine Quelle nenne, ist mein eigener Kopf meine Quelle.
3. Es ist doch völlig egal, worauf oder auf wen sich jemand bezieht oder woher er das Wissen oder die Aussagen nimmt. Nimm doch einfach die Sachaussage und setze Dich mit dieser auseinander.


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31.08.2009 um 12:09
@Thesa

Wenn Du schon einen Satz von mir kopierst und umformulierst dann beachte doch bitte in Deiner Aufregung wenigstens die Grundlagen deutscher Grammatik und formuliere ganze und verständliche Sätze.

Nach dem was Dein „Mann“ :D :D :D mit meinen Zitaten und Sätzen so getrieben hat, solltest Du doch toleranter sein.


Die von mir angeführte mathematische Regel ist keine Erfindung von mir. a x 0 = 0; ob es Dir nun gefällt oder nicht, dies ist so. Ebenso ist es so, dass Mathematiker die von mir genannte Wahrscheinlichkeit für unmöglich halten. Auch dies stammt nicht von mir. Als Beispiel beziehe ich mich auf Roger Penrose, ein bekannter britischer Mathematiker und enger Mitarbeiter Stephen Hawkings: Die Wahrscheinlichkeit dass durch einen Zufall menschliches Leben auf einem Planeten, wie dem unseren möglich ist wurde von ihm berechnet. Er kam auf die Wahrscheinlichkeit von 1 zu 10 hoch 10 hoch 123. 10 hoch 123 bedeutet eine 1 gefolgt von 123 Nullen. Die vermutete Gesamtzahl aller Atome, die im ganzen Universum existieren, beläuft sich - nur mal zum Vergleich - auf "nur" 10 hoch 78 beläuft.

Da Du nun auch andere Wissenschaftler infrage stellst, wenn Dir ihre Aussagen nicht ins Konzept passen, kannst Du nun nicht einfach die Aussagen welche Dir ins Konzept passen als Tatsache verkaufen, auch diese können sich ja irren, oder etwa können sich nur die Wissenschafter irren, die gegen Deine Thesen sprechen?

Aber versuchen wir es mal sachlich, die Zahl die hier genannt wird, bedingt das alle Möglichkeiten gleich wahrscheinlich sind. Das ist aber nicht so. Stellen wir uns mal ein Raum vor, und in dem haben wir 100 Millionen Atome von je 10 verschieden Gasen. Die Wahrscheinlichkeit nun den Raum in einem Zustand zu finden, in dem alle Gase nach Sorte sauber in Schichten sortiert sind, ist wohl nicht so groß wie einen Zustand in dem diese gleich verteilt sind.

Man kann nicht einfach sagen, die einfachste Zelle hat X Atome und nun gibt es alle Kombinationen und jede hat die gleiche Wahrscheinlichkeit.

Dazu kommt auch weiterhin, dass für Leben erstmal ATP erzeugt werden muss, also kann man mal loswürfeln, bis ein System entsteht das in der Lage ist ATP zu synthetisieren. Von da an kann man darauf aufbauen und weiter würfeln. Also man muss nicht immer jedes Mal Deine 86 Würfel schmeißen, man kann mit ein paar anfangen, die dann liegen lassen und mit den anderen weiter würfeln.

Das erstmal nur zu den Wahrscheinlichkeiten.

Dann ist die Frage nach dem Agieren der Intelligenz weiter hin offen, wie soll diese denn in der Lage sein, aus Deinen unglaublich vielen Möglichkeiten eine sinnvolle auszuwählen? Diese Intelligenz müsste dann diese Möglichkeiten überblicken können, durchspielen und dann eben jede selektieren die Sinn ergeben. Wenn die Intelligenz nun nicht einfach wild rumprobiert, muss sie nicht nur jede Möglichkeit speichern können, dann diese bewerten, nach Sinn sortieren, die Folgen weiter durchrechnen, um überhaupt erkennen zu können, welche Möglichkeit den Sinn macht.

Wenn es nun mehr Möglichkeiten als Atome im Universum gibt, wie soll diese Intelligenz das bitte realisieren können?

Oder anders gefragt, diese Intelligenz wäre dann ja etwas wie eine Art Computer der Simulationen fahren muss, und Berechnungen und dann Ergebnisse gegeneinander abgrenzen. Das wird wohl unmöglich, wenn Du selber schon sagst, dass die Anzahl der zu betrachtenden Möglichkeiten größer als die Anzahl der Atome im Universum ist. Sprich eine solche Intelligenz kann nicht in der Lage sein, eben alle Möglichkeiten nur zu speichern oder zu kennen, er könnte immer nur eine sehr kleine Teilsumme betrachten.


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Freakazoid
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31.08.2009 um 12:11
@Jean_Cocteau
Jean_Cocteau schrieb:begriffe sind ein grundübel für persönliche befangenheit, da schließe ich mich persönlich mit ein. ich trenne mich gern von begriffen und beschreibe lieber konkrete fragestellungen. vielleicht können wir bestimmte fragen einfach definieren, wo jeder seine meinung vertritt und die in etwa assoziationen zum thema betreffen.
Begriffe die jeder gleich versteht, sind ein großes geschenk und kein übel.
Wenn wir beide unter Wasser etwas komplett anderes verstehen, wird es vielleicht doch etwas schwer dadrüber zu reden.

Etwas neu zu definieren, bringt auch nichts, da es nur die definition ändert, auf die sich neu geeinig werden muss.
Wie willst du eine konkrete fragestellung ohne begriffe machen? Sie ertanzen?

@Thesa
Thesa schrieb:Wer hat sie formuliert?
Wie wäre die Antwort niemand hat die formuliert? Da es niemanden gab, der sie formilierte. Da daraus die Fragen, warum sollte jemand das tun folgt und wo kommt dieser jemand her.


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Thesa
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Darwinismus - adé!

31.08.2009 um 12:42
@nocheinPoet
Nach dem was Dein „Mann“ mit meinen Zitaten und Sätzen so getrieben hat, solltest Du doch toleranter sein.
Seine Beiträge in Deine Richtung kann ich alles wunderbar lesen und nachvollziehen, aber nochmals: Jeglicher Bezug zu anderen Accounts oder Diskussionen in anderen Threads sind hier OT. Störe also bitte nicht die eigentlich sehr gute Diskussion hier mit derartigen Beiträgen.
nocheinPoet schrieb:Da Du nun auch andere Wissenschaftler infrage stellst, wenn Dir ihre Aussagen nicht ins Konzept passen, kannst Du nun nicht einfach die Aussagen welche Dir ins Konzept passen als Tatsache verkaufen, auch diese können sich ja irren, oder etwa können sich nur die Wissenschafter irren, die gegen Deine Thesen sprechen?
Es gibt keinen Wissenschaftler der die regel a x 0 ist 0 in Frage stellt.

Es gibt auch keinen Wissenschaftler der die Gesetze der Wahrscheinlichkeitsrechnung in Frage stellt.

Es gibt auch keinen Wissenschaftler der die Anzahl der Gene usw...(und damit die Frage der Kombinationsmöglichkeiten) in Frage stellt.
nocheinPoet schrieb:Dazu kommt auch weiterhin, dass für Leben erstmal ATP erzeugt werden muss, also kann man mal loswürfeln, bis ein System entsteht das in der Lage ist ATP zu synthetisieren.
Und schon hier ist ein logischer Fehlschluss. Woher soll der "Würfler" - wer immer das in Deinem Beispiel auch sein soll - denn wissen, dass er genau diese ATP irgendwann mal braucht um Leben zu erzeugen? Bis er das in einigen Millionen Jahren braucht, ist die erzeugte ATP doch längst wieder zerfallen. Das Beispiel, welches Du hier benennst ist nichts anderes als mein Suppenbuchstabenbeispiel und ein Beleg dafür, dass es ohne Intelligenz nicht geht: Du benötigst einen Würfler, du benötigst ein Wissen über das Ziel, du benötigst einen Plan und du benötigst eine Intelligenz, die das Ergebnis entsprechend beurteilt und auf den gewünschten Ergebnissen aufbaut, während andere wieder verworfen werden. Sonst funktioniert Dein Beispiel nicht.
nocheinPoet schrieb:Dann ist die Frage nach dem Agieren der Intelligenz weiter hin offen, wie soll diese denn in der Lage sein, aus Deinen unglaublich vielen Möglichkeiten eine sinnvolle auszuwählen?
Sie ist natürlich unserer bewussten Intelligenz weit überlegen. Aber auch unser Unterbewusstsein verarbeitet gemäß der Gehirnforschung zwischen 1 Millionen und 1 Milliarden Informationen und zwar pro Sekunde. Da kann man schon einiges mit bewerkstelligen (unser Bewusstsein schafft übrigens max. 40 pro Sekunde).
nocheinPoet schrieb:Wenn es nun mehr Möglichkeiten als Atome im Universum gibt, wie soll diese Intelligenz das bitte realisieren können?
Die theoretischen Verknüpfungsmöglichkeiten in unserem Gehirn übersteigt die Anzahl der Atome im Weltall. Das menschliche Gehirn ist die komplexeste Struktur in unserem Universum. Es umfasst eine Billion Zellen. Ca. 20 Milliarden davon sind Neuronen (Nervenzellen), die sich zu einem Netz von 100 000 Kilometer Länge verknüpfen. Jedes dieser Neuronen kann bis zu 10 000 einlaufende Signale verarbeiten, gleichzeitig Verbindungen mit Tausenden anderen Neuronen knüpfen, und diese Informationen simultan weiterleiten. Somit sind in einem einzigen Gehirn mehr Kreuz- und Querschaltungen möglich, als es Atome im Universum gibt. Jede Sekunde sendet und empfängt das Gehirn rund 50 Millionen Informationen (es gibt auch Wissenschaftler die sprechen von bis zu 1 Milliarde Informationen pro Sekunde). Und obwohl es so viele Möglichkeiten gibt schafft das das Gehirn, also wo ist das Problem? Eine Intelligenz, die letztlich das Gehirn geschaffen hat, hätte natürlich nochmals wesentlich mehr Möglichkeiten.

Du beurteilst dies nur von den Fähigkeiten unseres Bewusstsein aus. Das ist aber nur in der Lage 40 Informationen pro Sekunde zu verarbeiten und naja, unsere Computer sind nicht einmal im Ansatz in der Nähe der Leistungsfähigkeiten eines Gehirns, denn hier handelt es sich ja nicht um Rechenvorgänge, sondern zunächst einmal um Ein- und Ausgaben, ein Computer müsste also in der Lage sein 50 Millionen ein- oder ausgehende Informationen zu bearbeiten, zu beurteilen usw. und das jede Sekunde.


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