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Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

446 Beiträge, Schlüsselwörter: Wissenschaft, Esoterik, Zwischenmenschliches

Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

15.12.2010 um 16:46
@Rescue1973

WORD!


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Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

15.12.2010 um 16:49
@Prof.nixblick

Word???


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Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

15.12.2010 um 16:50
@Rescue1973

Heißt, dass ich Dir zustimme! :)


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Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

15.12.2010 um 16:51
@Prof.nixblick

Ach so. Konnte nur nichts mit dem Begriff anfangen.


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Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

15.12.2010 um 16:54
@Rescue1973

Jetzt weißt es ^^


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Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

15.12.2010 um 16:54
@Prof.nixblick

Jep.


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Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

15.12.2010 um 17:05
Rescue1973 schrieb:Ich denke da lässt sich kein kontroverser Mittelweg finden aus dem ganz einfachen Grund weil die Wissenschaft sich nur mit belegbaren Dingen abgibt und die Esoterik sich eher mit nicht belegbaren Dingen abgibt. Das beisst sich nun mal.
Naja erstmal muss man herausfinden, was nicht belegbar ist. Es nur voraus zu setzten, dürfte kaum wissenschaftlichen Ansprüchen genügen.

Und so kommt es das die Wissenschaft sich nunmal auch sehr wohl mit nicht belegbaren Dingen
abgibt, wie sich dann im nachinein heraus stellt.

Ist es belegbar, nennt man es aber Neuentdeckung und nicht mehr Esoterik. : D


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Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

15.12.2010 um 18:06
Das scheint mir das wesentliche dabei und dies sollte meine Definition sein.
Vielleicht Ausbaufähig. Aber dieser innere Erkenntnisweg scheint mir das Wesentliche an der Esoterik. *

Bist Du auch schön Rational während Du Dich bei den Schwingungen entspannst?


* wobei die Praxis hier ja ausgeblendet werden soll, es ginge nur um Glauben.

Das erinnert mich an die Alchemie. Welche etwa der Vorläufer der Chemie ist, mit der UImwandlung von Metallen auch Umwandlungen von Bewusstseinszuständen! meint und in dieser Art in meinen Augen esoterisch zu nennen ist.

Das halte ich für witzig, die Esoterik als Hebamme für die Wissenschaft. ^^
.
WORD, Dr.Bob!
sehr gut beobachtet und treffend formuliert.

wie schon mehrfach festgestellt wird das hier eh nix ohne ne korrekte definition der begrifflichkeit "esoterik". warum hier viele die wiki-definition ablehnen (welche ja mit deinem ansatz deckungsgleich wäre) und stattdessen die abwertende einordnung Intruders als "definition" bevorzugen wird langsam klar...


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Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

15.12.2010 um 18:29
@kurvenkrieger

Weisst du eigentlich, ob die Archetypen heutzutage noch gängig sind, bzw. sogar mal unter neurologischen Geschichtspunkten beleuchtet wurden?


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Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

15.12.2010 um 18:29
@jimmybondy
jimmybondy schrieb: Esoterik kann schlicht auch einen inneren Erkenntnisweg meinen, sich also auf Geistiges aller Art beziehen.
Dann ist jegliche Art von Philosophie für dich also auch Esoterik?


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Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

15.12.2010 um 18:34
ist bauklotzspielerei für dich schon angewandte wissenschaft, Geeky?

Dr.Bob,

meinst du die archetypen von jung? keine ahnung...


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Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

15.12.2010 um 18:44
@kurvenkrieger
kurvenkrieger schrieb:ist bauklotzspielerei für dich schon angewandte wissenschaft, Geeky?
wirr ist deiner Rede Sinn...


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Elai
ehemaliges Mitglied

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Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

15.12.2010 um 18:47
Warum können einige mit dem Wort "Esoterik" nix anfangen?

Weil es eine "Geheimlehre" ist - deshalb weiß der Unwissende nicht, was genau er mit diesem Wort anfangen kann .... und es ist somit ein ganz gewaltiger Raum an Interpretation entstanden, wo man zwar EFFEKTIV streiten kann, aber kein einziges EFFIZIENTES Kontrukt erschafft.

Na, wer nix besseres zu tun hat, kann sich auch so beschäftigen :-)


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Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

15.12.2010 um 18:47
@geeky
geeky schrieb:Dann ist jegliche Art von Philosophie für dich also auch Esoterik?
Wenn es in einer Praxis resultiert, welche zudem etwas mit innerer Erkenntnis zu tun hat,
das kennen lernen und erforschen von Bewusstseinszuständen etwa, dann ist diese Philosophie gelebte Esoterik. Ja. Man könnte, muss es aber nicht so nennen.
Aber man könnte es, das fände ich legitim.
Das es übernatürlich und unerforschbar sein müsse, halte ich für kein Kriterium.

Wohl weiss ich aber, das diese Darstellung mehr und mehr verblasst, aber noch geht es so.

Erst war das Wort noch ein wohlklingenderer Ersatz für Okkultismus, dann wurde es zum Sammelbegriff fürs Telepathieren, Gläser Rücken, etc. etc.

Es wird einen Hintergrund haben, das nicht nur Amazon sondern praktisch alle Buchhandlungen diese Dinge in diese Rubrik verschieben.

Wohl gemeint als eine Art "geistige Lebenshilfe"


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Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

15.12.2010 um 18:51
@kurvenkrieger
kurvenkrieger schrieb:meinst du die archetypen von jung? keine ahnung...
Genau die meinte ich. Falls sie eine Relevanz haben könnte ich mich zB. darüber echauffieren, warum diese gültig seien, sich aber andereseits über Kraftiere lustig gemacht würde und wo der Unterschied sei. :D


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Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

15.12.2010 um 18:56
:D guter plan, kann dir aber leider kein zunder liefern. :(
jimmybondy schrieb:Ja. Man könnte, muss es aber nicht so nennen.
Aber man könnte es, das fände ich legitim.
Das es übernatürlich und unerforschbar sein müsse, halte ich für kein Kriterium.
kann man schon so sehen, das hängt aber sehr stark vom betreffenden philosophen ab.

wenn du die sorte studierter philosophen kennen würdest die ich dabei vor augen hatte, wärst du sicher auch auf die metapher mit den bauklötzen gekommen... ;)


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Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

15.12.2010 um 19:06
@jimmybondy
jimmybondy schrieb:Wenn es in einer Praxis resultiert, welche zudem etwas mit innerer Erkenntnis zu tun hat,
das kennen lernen und erforschen von Bewusstseinszuständen etwa, dann ist diese Philosophie gelebte Esoterik. Ja. Man könnte, muss es aber nicht so nennen. Aber man könnte es, das fände ich legitim.
Das es übernatürlich und unerforschbar sein müsse, halte ich für kein Kriterium.
Was aber, wenn diese "innere Erkenntnis" (auch das ist ja ein sehr auslegungsfähiger Begriff) mit äußeren Beobachtungen unvereinbar ist? Für mich wäre es ein Kriterium, ob man in diesem Fall eher seinen Sinnen vertraut oder doch lieber die inneren Erkenntnisse für wahr hält und stattdessen die Realität verleugnet..


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Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

15.12.2010 um 21:30
@geeky
geeky schrieb: Für mich wäre es ein Kriterium, ob man in diesem Fall eher seinen Sinnen vertraut oder doch lieber die inneren Erkenntnisse für wahr hält und stattdessen die Realität verleugnet..
Hast Du ein konkretes Beispiel? Ich glaube nicht das mir es schonmal passiert ist, das ich das was ich Realität nennen möchte schonmal verleugnen hätte brauchen.

Eine Erkenntnis steht immer im Selbstbezug zu irgendeiner Form dessen, was wir Realität nennen wollen.

Ob es die einzigst mögliche und richtige Erkenntnis ist so eine Sache, da bräuchten wir
etwa analogists Bauklötze.
Diese symbolisieren für mich einzelne Zutaten, seien es etwa die Farben, das Gewicht, die Atome usw.
Aber all diese Dinge sind ja "in der Realität" keine Farben, Atome usw. sondern diese Beschreibungen sind eben nur >Beschreibungen<, die erst im Bezug auf einen Beobachter Sinn machen.

Welchen Wert wollen wir also fest machen? Das Hummeln nicht fliegen konnten?


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Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

16.12.2010 um 00:05
@kurvenkrieger


Wikipedia: Archetypus

Ein Archetyp als solcher ist unanschaulich, eben unbewusst, ist in seiner Wirkung aber in symbolischen Bildern erfahrbar wie beispielsweise in Träumen, Visionen, Psychosen, künstlerischen Erzeugnissen, Märchen und Mythen. Carl Gustav Jung leitete das Vorkommen von Archetypen aus Astrologie, vergleichender Religionswissenschaft, Träumen, Märchen, Sagen und Mythen ab.

[...]

In vielen wissenschaftlichen Disziplinen wurde mittlerweile erforscht, inwiefern die menschliche Spezies von arttypischen unbewussten Strukturen geprägt wird. Solche Strukturen sind unter anderen die Ethologie, die Anthropologie, die Linguistik, die Hirnforschung, die Soziobiologie, die Psychiatrie, die Kognitionspsychologie, die Evolutionspsychologie und die experimentelle Traumforschung. In diesen Bereichen entstanden für archetypische Strukturen Ausdrücke wie angeborene Auslösemechanismen, Verhaltenssysteme, Tiefenstrukturen, psychobiologische Reaktionsmuster, tief homologe neurale Strukturen, epigenetische Regeln und Darwinsche Algorithmen.




Wikipedia: Krafttier

Die symbolischen Eigenschaften der Tiere sind in der Esoterik zumeist nicht nur auf Stammesreligionen und Schamanismus bezogen, sondern speisen sich auch aus europäischen Überlieferungen wie z.B. Mythologie, Fabeln und Märchen.
[...]
Im esoterischen Zusammenhang in der westlichen Kultur spielen Krafttiere eine ähnliche Rolle wie die Tiergeister in ihren Ursprungskulturen. Das Tier wird hier zumeist symbolisch verstanden und es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Methoden, mit diesen Tieren in Kontakt zu treten.


:D


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Der kontroverse Umgang zwischen Wissenschaftlern und Esoterikern

16.12.2010 um 00:19
jimmybondy schrieb:Aber all diese Dinge sind ja "in der Realität" keine Farben, Atome usw. sondern diese Beschreibungen sind eben nur >Beschreibungen<, die erst im Bezug auf einen Beobachter Sinn machen.
Ich finde den Gedanken immer sehr interessant, das etwas das offensichtlich da ist, wie Atome, Blumen, Kühe und und und in einen Bezug zu setzen mit einem Beobachter der dem wahrgenommenen erst einen Sinn gibt. Natürlich weiss niemand, ob eine schwarz/weisse Kuh für alle Beobachter die visuell etwas wahrnehmen, immer schwarz/weiss ist. Das kommt auf die Ausstattung des visuellen Organs an. Aber eines ist für mich klar, wir geben durch unsere Beobachtung nichts einen Sinn. Das was da ist und beobachtet werden kann, hat seinen Sinn auch ohne Beobachter, egal wie verzerrend eine Wahrnehmung auch sein mag. Da braucht auch keiner kommen, das durch die Unschärferelation der Beobachter eine Rolle spielt, wodurch sich dann keine genauen Voraussagen bezüglich kleinster Teilchen mehr machen lassen, weil eben ein Beobachter da ist.
Platt gesagt Eso, Physik und Theologie scheren sich nicht um einen Beobachter, alles wäre genau so wie es jetzt ist, auch ohne Beobachter.


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