Der Energiewende-Thread
um 14:17Ich glaube aber schon, dass im Volk einige so schlau sind und wissen was zu tun ist und auch differenziert erkennen können, dass die große Ölstory bzw Gas und Kohle nicht die Zukunft sind.
Während ich das hier schreibe ist mir genau dazu ein Artikel über den Weg gelaufen.
Thema: Heizungsgesetz, Energiewende und Abwendung von Öl und Gas.
Es äußert sich ein Heizungsbauer, also jemand direkt von der "Front".
https://www.br.de/nachrichten/bayern/neues-heizungsgesetz-was-der-heizungsbauer-dazu-sagt,VJ6kgNV
Dezentral ist in jeder Hinsicht eben besser und durch den Klimawandel erst recht.
Andersherum: Da eben nichts hundert prozentig zuverlässig ist, weder Wind, noch Sonne, noch Frieden und erst recht keine hundertprozentige Sicherheit für ausreichende Kühlung vorhanden ist, haben wir hier schon wieder einen Vorteil für dezentral. Aus meiner Sicht eindeutig.
Während ich das hier schreibe ist mir genau dazu ein Artikel über den Weg gelaufen.
Thema: Heizungsgesetz, Energiewende und Abwendung von Öl und Gas.
Es äußert sich ein Heizungsbauer, also jemand direkt von der "Front".
Eines schickt Albert Kohl schon vorweg: Viel habe sich in seinem Berufsalltag seit der Diskussion ums neue Heizungsgesetz nicht verändert. Viele Kunden fragen zwar noch, ob sie ihren Gas- oder Ölkessel weiter betreiben können – entscheiden sich in der Beratung aber meist für Wärmepumpe oder Pelletheizung.
Fossiles Zeitalter "zu Ende" – Öl nicht mehr gefragtQuelle:
Fossile Heizungen sehen viele als langfristig zu teuer an. Letztendlich sei jedem klar, dass das fossile Zeitalter "dann doch irgendwo zu Ende ist und die Kosten einfach weiter hochgehen werden", sagt der Heizungsbauer aus Bobingen. Der letzte neue Ölkessel sei bei ihm 2025 eingebaut worden, 2026 "noch kein einziger".
https://www.br.de/nachrichten/bayern/neues-heizungsgesetz-was-der-heizungsbauer-dazu-sagt,VJ6kgNV
Auch der Punkt geht an dich.👍 Danke.azazeel schrieb:Die Franzosen haben ja erst kürzlich gesehen, wie planbar das wirklich ist. Und "zu wenig Wasser in den Flüssen" oder zu warmes ist durchaus ein eher ansteigendes Problem. Dann sind Störfälle nicht planbar, die bei so einem großen Stromanbieter viel einschneidender sind als bei vielen kleinen. Ich wäre mit "Verlässlichkeit" hier eher vorsichtig.
Dezentral ist in jeder Hinsicht eben besser und durch den Klimawandel erst recht.
Andersherum: Da eben nichts hundert prozentig zuverlässig ist, weder Wind, noch Sonne, noch Frieden und erst recht keine hundertprozentige Sicherheit für ausreichende Kühlung vorhanden ist, haben wir hier schon wieder einen Vorteil für dezentral. Aus meiner Sicht eindeutig.

