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Der Energiewende-Thread

3.495 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Energie, Klimawandel, CO2 ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der Energiewende-Thread

10.07.2026 um 08:47
Zitat von JokerClzJokerClz schrieb:Schon allein, dass Stromzähler und Internetanschluss häufig durch viele Mauern und Stockwerke getrennt sind, verhindert eine breite Nutzung.
Oft ist das aber auch nicht der Fall. In den meisten Einfamilienhäusern sollte es da keine Probleme geben. Und es spricht ja auch überhaupt nix dagegen, wenn man 2 oder 3 funktionierende Lösungen hat aus denen man dann die billigste wählen kann. One size fits all muss ja nicht sein.


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10.07.2026 um 14:08
Zitat von ForesterForester schrieb:Ein Zähler-Modem bräuchte heute also eine VoIP-Verbindung – und VoIP-Codecs komprimieren verlustbehaftet, was genau die Signalfeinheiten zerstört, auf die ein klassisches Analogmodem angewiesen ist (deshalb gibt es für Fax den eigenen Standard T.38, um dieses Problem zu umgehen). Die Idee ist also nicht unpraktisch, sondern an der Netzinfrastruktur von vor über zehn Jahren gescheitert.
Warum könnte man nicht den T.38 Standard für die Messwertübertragung nutzen? Ließe sich nicht für die Übertragung des Zählermodems ein verlustfreier VoIP-Codec einsetzen?

Im Übrigen: in wie weit kann der Kunde bei einem Smart-Meter einstellen, wie oft die Datenübertragung erfolgen soll?


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10.07.2026 um 15:54
Zitat von alhambraalhambra schrieb:Oft ist das aber auch nicht der Fall. In den meisten Einfamilienhäusern sollte es da keine Probleme geben. Und es spricht ja auch überhaupt nix dagegen, wenn man 2 oder 3 funktionierende Lösungen hat aus denen man dann die billigste wählen kann. One size fits all muss ja nicht sein.
Dachte ich mir auch. Mein Stromanschluss ist so 50cm Luftlinie von meinem Router entfernt. Der immer an ist - außer ich hab kein Strom. Warum soll man da kein Kabel ans Smartmeter anschließen können und den Datensalat darüber laufen lassen? An anderer Stelle wo das nicht möglich ist halt via Stromnetz und dann gesammelt weiter.


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11.07.2026 um 17:57
Hier gibt's noch einen neuen Artikel zu der deutschen " " " Technologie Offenheit" " ".

Wie bereits mehrfach geschrieben im Grunde eine Kapitulation wenn die Beste Technologie bereits klar definiert ist weiterhin für alles und somit auch für die weniger guten und weniger effektiven Technologien offen zu bleiben.
Ökonom sieht Technologieoffenheit als "Niedergang der deutschen Industrie"
Dafür sei aber eine mutige Politik erforderlich, die das Risiko eingehe, einzelne Technologien zu identifizieren und zu fördern, sagte Gornig. Mit dem bisher häufig verfolgten Ansatz der sogenannten Technologieoffenheit, etwa im Automobilsektor, sei nichts zu gewinnen. "Technologieoffenheit ist der Niedergang der deutschen Industrie, wenn dadurch in keiner Technologie hinreichend investiert wird", betonte der DIW-Ökonom. Der Begriff bedeute die Verhinderung von neuen Technologien und die Sicherheit von Pfründen in den alten Technologien.
Quelle:

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Oekonom-sieht-Technologieoffenheit-als-Niedergang-der-deutschen-Industrie-id31074486.html


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11.07.2026 um 18:39
Zitat von ForesterForester schrieb:Technologie Offenheit" " ".
Als Reaktion auf das "Verbrenneraus" sehe ich da nur "Brennstoff Offenheit".
Ob mir der Staat wahlweise teure Biostoffe zumixt, meinen Gasanschluß mangels Nachfrage still legt oder ein Habeck meinen Brenner im Keller raus reißt kommt aufs gleiche raus.


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11.07.2026 um 19:09
Technologieoffenheit ist meiner Meinung nach ein Zeichen der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Das gleiche gilt auch, wenn mehrere Möglichkeiten existieren, eine gegebene Angelegenheit zu bewältigen.


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Der Energiewende-Thread

12.07.2026 um 05:08
@hidden
"Brennstoff Offenheit" 🤣

– das schöne Wort dafür, dass man drei fossile Optionen hat und die Wahl zwischen "brennt teuer", "brennt seltener" und "brennt gar nicht mehr" gerne als Diktatur empfindet.
Interessant übrigens, dass "Technologieoffenheit" immer genau an der Stelle endet, wo eine Wärmepumpe anfängt. Die gibt's nämlich auch, serienreif, marktverfügbar, seit Jahrzehnten bewährt – aber die zählt komischerweise nie zur "offenen Technologie", sondern nur zur German Angst vor der Steckdose.
Und dass ein Gasanschluss "mangels Nachfrage" stillgelegt wird, ist im Übrigen der Markt, den man doch sonst so liebt, wenn er Kohlekraftwerke rentabel hält. Der Markt hat halt gerade entschieden, dass niemand mehr Lust hat, für Erdgas zu bezahlen, das erst aus Sibirien, dann aus Katar, und demnächst aus sonstwo importiert werden muss, nur damit der Brenner im Keller weiter blubbert.
Aber ja, sicher: Es ist der abgewählte, gefeuerte und in der öffentlichen Debatte längst verfeuerte Habeck persönlich, der nachts mit dem Brecheisen anrückt – und nicht 20 Jahre verschlafene Investitionsentscheidung.

Und die Pointe zum Schluss: Der Bundestag hat das neue Heizungsgesetz am 10. Juli 2026 beschlossen – Öl- und Gasheizungen bleiben erlaubt, aber ab 2029 kommt die "Biotreppe", die den Bio-Anteil im Brennstoff schrittweise auf 60 Prozent bis 2040 hochschraubt. Sprich: Genau die "Brennstoffbeimischung", über die sich oben beschwert wird, ist jetzt Gesetz – nur eben von der eigenen Wunschkoalition aus Union und SPD, nicht von Habeck.
Namentliche Abstimmung: 322 Ja, 272 Nein. Knapper geht's kaum.
Noch schöner wird's bei den Anträgen von Grünen und Linken (Heizkostendeckel, Mieterschutz, soziale Förderstaffelung) – die wurden allesamt abgelehnt, mit den vereinten Stimmen von CDU/CSU, AfD und SPD.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Bei der Bio-Treppe steht die Brandmauer plötzlich kein bisschen im Weg, wenn's ums gemeinsame Abfackeln von Mieterschutz-Anträgen geht. Nur beim Regieren selbst darf man mit denen natürlich nicht – da brennt's dann doch zu sehr.
Willkommen in der selbstgewählten Technologieoffenheit.

Quelle: Deutscher Bundestag, "Bundestag beschließt Heizungsgesetz-Novelle", 10.07.2026: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw28-de-heizungsgesetz-1194534


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12.07.2026 um 09:11
Zitat von MarfrankMarfrank schrieb:Technologieoffenheit ist meiner Meinung nach ein Zeichen der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.
Das mag vielleicht beim Anfang gelten, aber wir sind schon deutlich darüber hinaus. Es gibt marktfähige Lösungen, welche deutlich günstiger, effizienter und klimaschonender sind als dieser Schwachsinn der Rückwärts-Koalition.

Physik ist nicht verhandelbar und das Verbrennen von Stoffen ist immer schädlich und ineffizient! EOD


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12.07.2026 um 12:29
Zitat von MarfrankMarfrank schrieb:Technologieoffenheit ist meiner Meinung nach ein Zeichen der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.
Also können sich Grundsicherungs-Empfänger um leere Ölfässer scharen, um sich mit alten Autoreifen und Müll zu wärmen.
Wäre dann "Allesbrenner-Technologieoffen", sehr zurückgewandte Technologie, paßt zur CDU.


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12.07.2026 um 17:59
Wahre Technologieoffenheit halt: Wer's sich leisten kann, kriegt die Wärmepumpe. Wer's nicht kann, kriegt die Biotreppe zum Ölfass. Fortschritt für alle – nur eben rückwärts sortiert.

"Technologieoffen" heißt hier wohl: jedem das Jahrhundert, das er sich leisten kann. Die einen Wärmepumpe 2026, die anderen Lagerfeuer-Feeling wie anno 1826.

..leider gehöre ich als Mieter zu den jeweils Letzteren 😬
Mein Vermieter hält es selbst nach nunmehr 44 Jahren nicht für nötig, auch nur einen Cent in Isolierung, Heizung oder sonst was zu investieren. Von daher hat er jetzt den Jackpot: Geht das Ding kaputt, darf er ganz "technologieoffen" einfach wieder eine neue Ölheizung reinstellen – Bio-Treppe hin oder her, die zahl ja ohnehin ich über die Nebenkosten.
Vierzig Jahre Investitionsstau, belohnt mit einem Gesetz, das genau dieses Verhalten für die nächsten vier Jahrzehnte absichert. Chef's kiss.


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Der Energiewende-Thread

12.07.2026 um 18:25
Es sind ja möglicherweise nicht alle Häuser mit Wärmepumpen gut beheizbar. Und dann ist es ja so: man kann ja anscheinend nicht den Ölbrenner direkt durch eine Wärmepumpe ersetzen. Es sind weitere Arbeiten im Hause nötig und die kosten Geld und verursachen Schmutz.

Wie sieht es mit zentralen Wärmepumpen aus? Wie sicher könnte man nukleare Heizwerke bauen, bei denen verkapselte, stark radioaktive Substanzen eine zentrale Heizversorgung ermöglichen?


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12.07.2026 um 18:52
Zitat von MarfrankMarfrank schrieb:Es sind ja möglicherweise nicht alle Häuser mit Wärmepumpen gut beheizbar. Und dann ist es ja so: man kann ja anscheinend nicht den Ölbrenner direkt durch eine Wärmepumpe ersetzen. Es sind weitere Arbeiten im Hause nötig und die kosten Geld und verursachen Schmutz.
auch Altbauten sind mit Wärmepumpen effizient beheizbar. Gelegentlich braucht man mal ne größere Heizkörper, dass wars dann aber auch
https://www.ise.fraunhofer.de/de/presse-und-medien/presseinformationen/2025/waermepumpen-heizen-auch-im-altbau-klimafreundlich-forschungsprojekt-des-fraunhofer-ise-abgeschlossen.html
Zitat von MarfrankMarfrank schrieb:Wie sicher könnte man nukleare Heizwerke bauen, bei denen verkapselte, stark radioaktive Substanzen eine zentrale Heizversorgung ermöglichen?
Lol


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13.07.2026 um 08:07
Zitat von ForesterForester schrieb:ab 2029 kommt die "Biotreppe", die den Bio-Anteil im Brennstoff schrittweise auf 60 Prozent bis 2040 hochschraubt
Dieser Biotreppenfetisch bringt mich eh immer wieder zum staunen.
Um mal den Vergleich zum GEG zu bringen (für Anlagen die nach 2024 und vor Veröffentlichung der kommunalen Wärmeplanung in Betrieb genommen wurden:

Pflicht-BiomethananteilBiotreppe GEGBiotreppe GModG
ab 202915 %10 %
ab 203015 %15 %
ab 203530 %30 %
ab 204060 %60 %


Da hat sich quasi gar nichts geändert. Vorher war der Anlagenbetreiber für den Grüngasanteil zuständig, jetzt ist es der Gaslieferant (läuft quasi auf das Selbe hinaus).
Und wenn die kommunalen Wärmeplanungen in den kleinen Kommunen Mitte 2028 durch sind ist der Gaszug eh abgefahren.


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Der Energiewende-Thread

13.07.2026 um 14:40
@bettman
Danke für die Tabelle – bestätigt eigentlich nur den Verdacht: Das ganze "Wir schaffen das Heizungsgesetz ab"-Narrativ ist im Kern ein Verwaltungsakt-Reshuffling. Die Biotreppe bleibt (nur 2029 minimal entschärft), nur der Bürokratie-Rucksack wandert vom Anlagenbetreiber zum Gaslieferanten – der die Kosten selbstverständlich 1:1 durchreicht.

Und der eigentliche Clou steht sowieso in der Fußnote: Wenn die kommunale Wärmeplanung erstmal steht, ist die Gasoption ohnehin Geschichte, ganz ohne Verbot, einfach durch Anschlusszwang-Realität. Man hat also ein "Freiheitsgesetz" gefeiert, das genau in die Röhre führt, die man angeblich abgeschafft hat – nur mit zwei Jahren Verzögerung und einem neuen Anstrich.
Technologieoffenheit as a Service: gleiche Zwangsjacke, neues Label.

Aber mal was anderes:

"Biomethan" kommt aus Biogasanlagen.
Wenn ich mit Betreibern eben dieser Anlagen spreche sind die unisono enttäuscht, dass die Förderung für ihr Gewerbe demnächst ausläuft und denken ans Aufgeben.

Ob das realistisch genau so ist,. weiß ich nicht.

Genau das ist ja der Treppenwitz an der Sache: Man baut ein Gesetz, das ab 2029 verbindliche Biomethan-Quoten vorschreibt – und die Betreiber der Anlagen, die dieses Biomethan überhaupt produzieren sollen, sagen einem unisono, dass sich der Laden ohne Förderung nicht rechnet.
Sprich: Die Nachfrage wird per Gesetz hochgeschrieben, aber das Angebot bricht mangels Wirtschaftlichkeit weg. Ergebnis vorhersehbar: Verknappung, Preise explodieren, und wer zahlt am Ende die Differenz? Genau, der Mieter über die Nebenkosten.

Das ist keine Wärmewende, das ist eine Wette auf ein Angebot, das die eigenen Marktteilnehmer schon jetzt für tot erklären.


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13.07.2026 um 15:07
Zitat von ForesterForester schrieb:ganz ohne Verbot, einfach durch Anschlusszwang-Realität.
Wie meinst du das mit den Anschlusszwängen?
Weder im GEG gab es noch im GModG gibt es Anschlusszwänge. Und beide Gesetze liefern auch nicht die rechtliche Grundlage für Anschlusszwänge. Die können nach wie vor nur durch kommunale Verordnungen gemacht werden.


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Der Energiewende-Thread

13.07.2026 um 15:33
Du hast recht.

Die kommunale Wärmeplanung (WPG, seit 2024) ist eine strategische Bestandsaufnahme, kein Vollzugsinstrument: Sie erfasst den Wärmebedarf, analysiert erneuerbare Potenziale vor Ort und weist Gebiete aus, wo Fernwärme, Wasserstoff oder dezentrale Lösungen (v.a. Wärmepumpen) Sinn ergeben.
Wichtig: Sie selbst löst keine Pflichten aus, weder Anschlusszwang noch Sanierungspflicht. Sie ist aber die Grundlage, auf der Kommunen anschließend – wenn sie wollen – per eigener Satzung einen Anschlusszwang erlassen könnten. Das bleibt also ein separater Schritt.
Frist für Großstädte war Mitte 2026, für kleinere Kommunen Mitte 2028.

In meiner Kommune scheint man tendenziell auf Fernwärme und Wärmepumpe zu gehen.

Konkret könnte also bei vielen der Heizöl-Kessel durch die Hintertür beerdigt werden.

So habe ich es gemeint.


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14.07.2026 um 14:34
Sind denn Heizungen die eigentlich von einer Öl/Gasheizung betrieben werden so einfach an ein Fernwärmenetz anzuschließen? Ist ein Thema mit dem ich mich nie beschäftigt habe, bei uns gibt es keine Fernwärme.


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Der Energiewende-Thread

14.07.2026 um 14:43
Bekanntermaßen braucht die Industrie viel Energie zur Erzeugung von Prozesswärme, weil viele Prozesse erst bei einer bestimmten Temperatur laufen. Der Wert der benötigten Temperatur kann von Zimmertemperatur bis über 1000 Grad Celsius reichen. In wie weit und bis zu welcher Temperatur kann eine Wärmepumpe Prozesswärme liefern?


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Der Energiewende-Thread

14.07.2026 um 14:51
Zitat von paxitopaxito schrieb:Sind denn Heizungen die eigentlich von einer Öl/Gasheizung betrieben werden so einfach an ein Fernwärmenetz anzuschließen?
Einfach is relativ. Es müssen halt von Draußen die Leitungen ins Haus verlegt werden, da is der Aufwand je nach baulichen Gegebenheiten schon recht unterschiedlich.
Dann wird im Haus (idealerweise da, wo bislang die Heizung verbaut war) die sogenannte Übergabestation (Wärmetauscher, Pumpen, Zähler…) errichtet und die vorhandenen Leitungen der wassergeführten Wärmeverteilung (so vorhanden) angeschlossen.
Das is es im wesentlichen.

mfg
kuno


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14.07.2026 um 15:20
Zitat von paxitopaxito schrieb:Sind denn Heizungen die eigentlich von einer Öl/Gasheizung betrieben werden so einfach an ein Fernwärmenetz anzuschließen? Ist ein Thema mit dem ich mich nie beschäftigt habe, bei uns gibt es keine Fernwärme.
Im Prinzip wird die Gas/Ölheizung durch nen Wärmetauscher ersetzt, das ist pflegeleicht. Das einzige Problem: musst halt von der Strasse mit den Rohren erstmal bis dahin kommen.


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