Hey an
@alle!
Wieder mal ein sehr interessantes Thema.
Ein Problem zu E-Autos ist wohl unter anderem (in meinem Bekanntenkreis zumindest) ein eher hoher Anschaffungspreis.
Wenn es brauchbare E-Autos im Bereich +- 20k € geben würde wäre auch sicher die Bereitschaft höher ein E-Auto zu kaufen.
Und ja, ich weiß, es gibt einerseits durchaus günstige E-Autos sowie auch gute Gebrauchte.
Ich kann das eben nur so weitergeben wie es mir in Diskussionen immer wieder geschildert wird.
Ich persönlich bin durchaus technisch offen für alle Arten von Antrieben.
Mein Hauptproblem liegt eher darin daß ich, aus gesundheitlichen Gründen, seit mittlerweile über 10 Jahren nicht mehr fahren darf.
Prinzipiell bin ich somit auch offen für E-Autos.
Was mich stören würde ist der Punkt daß es im Bereich meines Wohnortes lediglich 1 Ladesäule gibt.
Aber zurück zum Thema "Elektro vs. Verbrenner".
Der Einfachheit halber schreib ich mal das was hier sowieso alle hören wollen.
Elektro gut - Verbrenner böse.Eventuelle Kostenvorteile bzgl. Verbrauch beim Verbrenner lassen sich doch gut durch höhere Spritpreise regeln, oder?
Und die Menschen kann man am Besten durch Zwang&Verbote zum Umdenken motivieren?
Ob sich die Menschen dann prinzipiell Autofahren noch leisten können ist doch auch egal, stimmt?
Wäre doch das schönste wenn man den Verkehr durch Öffis und Carsharing regeln könnte? Individuelle Mobilität ist doch sowieso überholt, oder?
Die Welt könnte doch so einfach sein.
Und noch eine Sache zum alternativlosen, ultimativen Totschlag-Argument "menschgemachter Klimawandel".
Solange es immer wieder sinnlose Kriege auf unserer Welt gibt braucht sich der durchschnittliche Mensch wenig Gedanken um seinen Einfluss auf den Klimawandel machen.
Bei Krieg-Befürwortern kann das auch anders aussehen.