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Mord an Kristin Harder - 1992, bis heute ungeklärt!

Mord an Kristin Harder - 1992, bis heute ungeklärt!

18.04.2019 um 20:00
Rotmilan schrieb:auch auf Bekanntschaftsanzeigen/ Kontaktinserate auf der Suche nach einem Partner geschrieben hat oder solche Anzeigen selbst aufgegeben hat?
Wohl nicht.
War nie die Rede von, das Kontaktanzeigen aufgegeben oder darauf geantwortet wurde von Kristin
Ihre Freundin hätte auch davon gewusst.
Kristin hatte das auch gar nicht nötig. Sie war viel im Münchner Nachtleben unterwegs.
München sollte wohl auch nur eine "Zwischenstation" in Kristins Leben sein.


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19.04.2019 um 02:17
Die Anruferin damals soll ca 20 Minuten gesprochen haben und die Polizei nahm es ernst, da wird die doch mehr gesagt haben als "Haus im Wald" etc. Weiss man da was?


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20.04.2019 um 14:09
@abberline
Die wurde wohl 20 min immer weiter verbunden, hing in der Warteschleife, bis sie es sich anders überlegt hat und auflegte, weil ihr offensichtlich keiner zuhörte.


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25.04.2019 um 14:51
@Nightrider64
Ist das nicht erschreckend, wie nah manche Fälle an einer Aufklärung sein könnten, wenn nicht Menschlich-Allzumenschliches dazwischen gekommen wäre?

Da ruft möglicherweise die einzige Tatzeugin an - für wenige Minuten besteht eine echte Chance einen furchtbaren Fall aufzuklären und einen grausamen Mörder zu fassen ...aber der Hubersepp legt ersteinmal den Hörer daneben, weil er vielleicht gerade dabei war, sich einen Tee aufzukochen und seine Wurstsemmel abzubeißen. Unfassbar!

Weiß hier irgendjemand, der vielleicht aus München kommt, ob die Wohnung von Frau Harder heute noch bewohnt ist? Wurde sie nach dem Verschwinden des Opfers wieder neu vermietet? Ich meine, irgendjemand in diesem Forum hatte geschrieben, die Wohnung würde leer stehen. Ich kann das über Suchfunktion aber nicht finden. Vielleicht irre ich mich auch.


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25.04.2019 um 20:53
@Widmerpool

Also ich glaube nicht dass die Wohnung leer steht. Gerade in München nicht... welcher Wohnungseigentümer würde Jahrzehnte auf Miete verzichten?

Ich bin der selben Meinung wie du was die Anruferin betrifft. Ich denke auch dass man hier nochmal einen Versuch starten sollte. Vielleicht bei Aktenzeichen. Die Anruferin könnte die Lösung sein... kaum zu glauben dass der mörder scheinbar ungestraft davon kommt...


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26.04.2019 um 01:12
@Rotmilan

Aber Bettina Trabhardt aus München hat auf Kontaktanzeigen geantwortet. Sie wird ebenfalls vermisst.


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26.04.2019 um 14:41
Das Problem ist, das der LBB sich:

- Freiwillig ins Spiel gebracht hat obwohl dies zu diesem Zeitpunkt äußerste dumm gewesen wäre, wenn er denn der Täter wäre
- Die ganzen Tage, bis er dann vom Verschwinden per Zufall mitbekam, immer wieder versucht hat Kristin telefonisch zu erreichen.
- Kein Zeitfenster hatte, das mit Tat und Nachtatverhalten in Einklang zu bringen ist
- Keine Möglichkeit hatte die Leichenteile tiefgefroren zu lagern
- Kein Fachmann, der sich mit Zerteilen von Körpern auskennt war ( was die Gerichtsmediziner aber annahmen)
- Nie auch nur die geringsten forensischen Spuren bei dem Mann (oder von dem Mann bei Kristin) gefunden wurden.

Es handelte sich um eine Zufalllsbekanntschaft des Abends.
Der Mann war wohl recht angetan von Kristin.
Das begründet aber alles keinen Tatverdacht.


Den Stern Crime Artikel kann man übrigens "in die Tonne kloppen".
Der ist so schlecht recherchiert, das sich der Journalist sich auf eine Verschwundene Kettensäge des Bruders der Lebensgefährtin einschießt, obwohl ein Gerichtsmediziner in der ersten Sendung "ungeklärte Morde" anhand eines Präparates darlegt, wo der Täter per Hand mit einer Bügel- oder Knochensäge gesägt hat.

Dann noch viel Schaumschlägerei in dem Artikel, wenn z.B. erwähnt wird, das die Lebensgefährtin psychisch angespannt schien, als sie bei der Mordkommision am Vernehmungstisch saß ( wer wäre das nicht? ). Usw. usw


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26.04.2019 um 17:02
Nightrider64 schrieb:Es handelte sich um eine Zufalllsbekanntschaft des Abends.
Der Mann war wohl recht angetan von Kristin.
Das begründet aber alles keinen Tatverdacht.
Ich denke ebenso, dass es sich um eine Zufallsbekanntschaft handelte und K. H. nach dieser Begegnung „irgendwo“ einkehrte.

Dort begegnete sie wahrscheinlich ihrem Mörder.

Was mich jedoch, nach wie vor, irritiert, es war sehr kalt und ungemütlich an dem Abend ihres Verschwinden.
Aus welchem Grund ist sie nicht mit einem Taxi nach Hause gefahren?
Sie hatte wahrscheinlich eine weitere Begegnung in dieser Nacht, welche ihr letztendlich zum Verhängnis wurde.

Fragen die sich nach wie vor stellen.


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26.04.2019 um 20:49
Nightrider64 schrieb:Den Stern Crime Artikel kann man übrigens "in die Tonne kloppen".
Der ist so schlecht recherchiert, das sich der Journalist sich auf eine Verschwundene Kettensäge des Bruders der Lebensgefährtin einschießt, obwohl ein Gerichtsmediziner in der ersten Sendung "ungeklärte Morde" anhand eines Präparates darlegt, wo der Täter per Hand mit einer Bügel- oder Knochensäge gesägt hat.
Moreno ist ein sehr angesehener Reporter. Er war es, der Relotius auffliegen ließ.

Ich denke, beim Schwager ist das verschwunden, was zur Zerteilung diente.

Die Infos hierzu gehen durcheinander und wahrscheinlich wird das Werkzeug als Täterwissen nicht preisgegeben.


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26.04.2019 um 21:34
Nightrider64 schrieb:Das Problem ist, das der LBB sich:

- Freiwillig ins Spiel gebracht hat obwohl dies zu diesem Zeitpunkt äußerste dumm gewesen wäre, wenn er denn der Täter wäre
- Die ganzen Tage, bis er dann vom Verschwinden per Zufall mitbekam, immer wieder versucht hat Kristin telefonisch zu erreichen.
- Kein Zeitfenster hatte, das mit Tat und Nachtatverhalten in Einklang zu bringen ist
- Keine Möglichkeit hatte die Leichenteile tiefgefroren zu lagern
- Kein Fachmann, der sich mit Zerteilen von Körpern auskennt war ( was die Gerichtsmediziner aber annahmen)
- Nie auch nur die geringsten forensischen Spuren bei dem Mann (oder von dem Mann bei Kristin) gefunden wurden.

Es handelte sich um eine Zufalllsbekanntschaft des Abends.
Der Mann war wohl recht angetan von Kristin.
Das begründet aber alles keinen Tatverdacht.
Du magst mit all Deinen Einwänden Recht haben. Shit happens.

Gut möglich, dass LBB zunächst nur sehr angetan von KH war und späterhin in gewisser Weise fasziniert von ihrem schrecklichen Schicksal. Alles möglich.

Ich kann aber auch RT verstehen.

Wenn man sich anschaut, wie LBB mit der öffentlichen Verdächtigung umgegangen ist, sehen wir einen konsequent handelnden effektiven Mann, der zur Verteidigung in die Offensive geht, im üblen Verhör die Ruhe bewahrt und insgesamt darauf achtet, die Kontrolle zu behalten.

Ich halte ihn auch für hochintelligent, kann das aber nicht belegen.

Als intelligenter, planvoll vorgehender Mensch überlege ich mir nach dem ersten Schock eine Strategie. Und die naheliegendste ist, sich so zu verhalten, als wäre nichts passiert.

Dazu gehören Anrufe bei einer Toten.(Dies gilt erst recht für einen Mann, der nicht wie das Kaninchen vor der Schlange zu sitzen pflegt.)

Wegen mir auch ein Lippenstiftkauf und das Erfragen einer schon bekannten Adresse.

Der LBB wurde im Frundsberg mit KH gesehen. Er musste damit rechnen, ermittelt zu werden. Deswegen wäre es im Sinne der o.g. Überlegungen auch konsequent, sich selbst als Zeuge zu melden.

Wer Telefonlisten vorlegt und Lippenstiftquittungen aufbewahrt, dem traue ich im Sinne der o.g. Überlegungen auch zu, ein Leichenteil mit einem Fremdhaar zu versehen und es so zu platzieren, dass es gefunden wird.

Wenn man mal die Arbeitshypothese LBB = Täter aufgestellt hat, passt alles sehr gut.

Das Zeitfenster bestand ab Verlassen des Frundsberg. KH müsste auch nicht in dieser Nacht gestorben sein.

Gebundene Männer nutzen für ihre "Treffen" möglicherweise die Wohnungen von Freunden. Die haben zuweilen auch Tiefkühltruhen.

Fairerweise muss ich aber sagen, was öffentlich bekannt ist, hätte mir auch nicht für eine Verurteilung gereicht.


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26.04.2019 um 21:43
Sherlocke schrieb:- Keine Möglichkeit hatte die Leichenteile tiefgefroren zu lagern
- Kein Fachmann, der sich mit Zerteilen von Körpern auskennt war ( was die Gerichtsmediziner aber annahmen)
Diese beiden Punkte sollen ja die Gründe geewesen sein, weswegen Lbb als Täter ausgeschlossen wurde.

Auch da meine ich, ein intelligenter Mensch, der sich das Skelett im NaWi- Raum als Schüler gut angeschaut und schon mal Geflügel tranchiert oder dabei zugesehen hat, sollte wissen, worauf es ankommt. KH war zudem schlank, man konnte den Körperbau also gut erkennen.

Und wer weiß, wie das andere Bein ausgesehen hat?


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26.04.2019 um 23:26
Sherlocke schrieb:Als intelligenter, planvoll vorgehender Mensch überlege ich mir nach dem ersten Schock eine Strategie. Und die naheliegendste ist, sich so zu verhalten, als wäre nichts passiert.
und
Sherlocke schrieb:Als intelligenter, planvoll vorgehender Mensch überlege ich mir nach dem ersten Schock eine Strategie. Und die naheliegendste ist, sich so zu verhalten, als wäre nichts passiert.
eben.
Und als Zufallsbekanntschaft wäre man nie in das Licht der Ermittler gekommen
Sherlocke schrieb:Dazu gehören Anrufe bei einer Toten.(Dies gilt erst recht für einen Mann, der nicht wie das Kaninchen vor der Schlange zu sitzen pflegt.)

Wegen mir auch ein Lippenstiftkauf und das Erfragen einer schon bekannten Adresse.
So würde man sich nur verhalten um von sich abzulenken.
Das ist aber überhaupt gar nicht nötig in diesem Fall.
Selbst wenn man als Zufallsbekanntschaft und Begleiter des "letzten Abends" bekannt geworden wäre, hätte man sich nicht verdächtigt gemacht, wenn man sich anschließend überhaut nicht mehr gemeldet hätte, keinen Lippenstift gekauft hätte usw.
Sherlocke schrieb:Moreno ist ein sehr angesehener Reporter. Er war es, der Relotius auffliegen ließ.
Warum prüft er dann nicht gewissentlich alle Quellen ab?
Die persönliche Aussage der Gerichtsmediziner bezüglich "von Hand gesägt", war in der allerersten überregionalen TV Sendung zu dem Fall und der Mann baut seine Indizienkette auf dem Fehlen einer Kettensäge beim Schwager und auf die Verfügbarkeit eines weißen Transporters auf, von dessen Beobachtung man nicht einmal weis, ob das überhaupt mit der Tat zu tun hat.

Auch den Aussagen der Freundin Kristins , die sich gar nicht wertend äußert, wird in einem Nebensatz eine gewisse persönliche Wertung beigebracht,, die den Leser in eine bestimmte Richtung manipuliert.


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27.04.2019 um 19:05
In einer der Dokumentationen wurde der Beckenknochen gezeigt, der teilweise abgesägt war. Ich bezweifle, dass ein Mensch, der von seiner Ausbildung her in der Lage ist, einen toten Körper fachgerecht zu zerlegen, durch den Beckenknochen sägen würde, zumal mit einer Handsäge, was extrem anstrengend ist.

Ich denke daher, dass die Fokussierung auf einen Jäger oder Chirurgen oder Metzger eher nicht zielführend ist.

Andererseits muss der Täter ein entsprechendes Werkzeug besessen haben und auch damit grundsätzlich umzugehen in der Lage gewesen sein.
Ich meine man hätte hier gründlicher nachschauen sollen:
20170703 205014
Das Bild zeigt die unmittelbar an das Wohnhaus von Kristin Harder angrenzende Kleingartenanlage und den Heckenweg zu der kleinen Gaststätte. Ich denke, dass in einer Kleingartenanlage in jedem Gartenhäuschen ein Werkzeugkoffer, vielleicht eine kleine Kreissäge oder ähnliches vorhanden ist. Hätte der Täter hier seinen Stützpunkt gehabt, hätte er in den Wintermonaten in aller Ruhe die Leiche zerlegen können...


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27.04.2019 um 19:22
Widmerpool schrieb:In einer der Dokumentationen wurde der Beckenknochen gezeigt, der teilweise abgesägt war. Ich bezweifle, dass ein Mensch, der von seiner Ausbildung her in der Lage ist, einen toten Körper fachgerecht zu zerlegen, durch den Beckenknochen sägen würde, zumal mit einer Handsäge, was extrem anstrengend ist.
Du kannst das gerne bezweifeln.
Ich halte die Aussage des Gerichtsmediziners für wesentlich kompetenter als Deine Zweifel daran.
Und der sprach von Knochen oder Bügelsäge per Hand gesägt.
Genauso wie er, der Fachmann, davon sprach, das es sich vermutlich um jemanden handeln müsse, der Erfahrung in der Zerlegung von Körpern habe.


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27.04.2019 um 19:30
Interessant auch, das im ersten TV Beitrag die Frage gestellt wurde, ob eine Wesentsänderung bei jemanden aufgefallen sei, da man annahm das die Tat nicht spurlos an dem Täter vorbei gegangen sein kann

Man suchte also nicht nach dem Psychopathen, die ja nach aussen hin alles normal erscheinen lassen können, sondern ging damals von einer Beziehungstat aus.
Genauso wertete man die "Stückelung" als rein aus Lagerungs und Transportgründen.

Dann noch die Aussage des letzten Zeugen, er habe das Gefühl gehabt, Kristin hatte den weiteren Ablauf des Abends bereits verplant als sie ihm kurz vorm Schumanns "abservierte".


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27.04.2019 um 19:55
Nightrider64 schrieb:Dann noch die Aussage des letzten Zeugen, er habe das Gefühl gehabt, Kristin hatte den weiteren Ablauf des Abends bereits verplant als sie ihm kurz vorm Schumanns "abservierte".
Die Sache steht und fällt mit der Frage, ob man den LBB für glaubwürdig und seine Aussage für glaubhaft hält.

Wir kommen in diesem Fall wahrscheinlich nicht auf einen Nenner, weil du dich zu sehr mit dem LBB identifizierst.

Ich kann mich sowohl in einen schuldigen als auch in einen unschuldigen LBB hineinversetzen, weil ich nicht festgelegt bin.

Der unschuldige LBB kann sich aufgrund seiner Persönlichkeitsstruktur ebenso verhalten haben, wie er sich verhalten hat. Dann könnte er sich gedacht haben, "oh Gott, zum Schluss verdächtigen die noch mich " , und versucht haben, diesbezüglich vorzubauen.
Nightrider64 schrieb:Man suchte also nicht nach dem Psychopathen, die ja nach aussen hin alles normal erscheinen lassen können, sondern ging damals von einer Beziehungstat aus.
Die Telefonate mit der besten Freundin (BF) werte ich unter der Arbeitshypothese von RT unter anderem als Akt der Verarbeitung.

Moreno nannte den Anrufer mysteriös. Ich halte das für eine zulässige Wertung. Mir fallen stärkere Worte für die Tatsache ein, dass da einer immer wieder anonym anruft und man länger miteinander spricht. Ich finde das bizarr.

Was hat er sich vorgestellt, was sie der Polizei erzählt, wenn sie gefragt wird, wann KH zuletzt gesehen wurde. Glaubte er wirklich, sie würde ihn in so einer Sache verschweigen, damit er daheim keinen Ärger kriegt??

War doch klar, dass er sich zu erkennen geben muss.

Weshalb hätte eine absolut ungebundene Frau freiwillig verschwinden sollen? Das macht ja nun überhaupt keinen Sinn.

Aber @Widmerpool hat recht, diese Kleingartenanlage weckt Fantasien für einen Dritttäter.


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27.04.2019 um 20:49
Nightrider64 schrieb:So würde man sich nur verhalten um von sich abzulenken.
Das ist aber überhaupt gar nicht nötig in diesem Fall.
Selbst wenn man als Zufallsbekanntschaft und Begleiter des "letzten Abends" bekannt geworden wäre, hätte man sich nicht verdächtigt gemacht, wenn man sich anschließend überhaut nicht mehr gemeldet hätte, keinen Lippenstift gekauft hätte usw.
Der letzte LBB kommt nahezu immer erst mal als Täter in Betracht.


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