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Der Fall Michaela Eisch (1985)

536 Beiträge, Schlüsselwörter: München, Sexualmord, 1985, Michaela Eisch

Der Fall Michaela Eisch (1985)

29.09.2013 um 14:03
wir können das ganze ja mal durchspielen aus der sicht des kindes und der mutter

michaela
1030 aufbruch von der oma
11 uhr innsbrucker ring haltestelle ubahn ,begleitet von einer freundin
1130 ankunft hauptbahnof mutter ist nicht zu sehen ,was mach ich jetzt
1145 hotel mutter nicht da

mutter 1130 feierabend, geht zum hauptbahnhof
1140 hauptbahnhof ,tochter nicht da.


wie gehts weiter ?

meiner meinung nach wäre die mutter nach hause gefahren und auch michaela hätte sich wieder auf den weg gemacht. oder ?


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

29.09.2013 um 14:10
die erste alleinige fahrt von michaela bis zu ihrer mutter
das ist ein wichtiges ereignis,keiner der beiden würde das absichtlich verpassen .
wie wir wissen war michaela pünktlich losgegangen .
also was kam dazwischen?

gab es mal eine stellungnahme von der mutter ?
eine aussage ,oder ähnliches zu dem verlauf ?


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

29.09.2013 um 14:13
McIntosh schrieb:Der LOL ist ganz auf meiner Seite. Ich bin selbst im Raum München aufgewachsen und in den 80ern zum Studieren mit der S-Bahn nach München und dort mit der U-Bahn weiter. Und natürlich gab es da bereits Fahrkartenautomaten. Und ganz sicher: Bei U-Bahnfahrern in München konnte man noch NIE Tickets kaufen, die hätten was zu tun gehabt. In Tram und Bus ja, aber niemals in U- und S-Bahn.
OK, dann wart Ihr in der Großstadt schon weiter damals als ich Kleinstadtkind es aus der Zeit kenne. Bei uns gab es damals nur bei S-Bahnen Automaten, die U-Bahnen waren bei uns alle Straßenbahnen, und damals kaufte man die Fahrkarten dafür entweder im Tabakgeschäft oder direkt beim Fahrer. Aber so oder so stellt sich die Frage bezüglich Michaela je trotzdem nicht, weil sie ja ihre Streifenkarte hatte.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

29.09.2013 um 14:14
zweiter schrieb:also was kam dazwischen?
denkbar wäre für mich sowas wie vor lauter aufregung die station verpassen respektive eine zu früh aussteigen weil man sich in der aufregung nicht mehr sicher ist, ob das nicht doch die richtige ist und die andere die falsche

ODER

die türe nicht aufbekommen weil allein im abteil.

das ist mir passiert, als ich doppelt so alt war, wie michaela und zwar beides gleich beim ersten mal allein mit der bahn fahren.


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Luminarah
ehemaliges Mitglied

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Der Fall Michaela Eisch (1985)

29.09.2013 um 14:16
zweiter schrieb:meiner meinung nach wäre die mutter nach hause gefahren und auch michaela hätte sich wieder auf den weg gemacht. oder ?
Wir hatten das schon diskutiert,dass es wahrscheinlich nicht so war. Auch die Info ,dass die Tochter im Hotel war ,was später von der Polizei ermittelt wurde, sollte eingebaut werden.

Was die Mutter gemacht hat und warum sich die beiden i m Hotel verpassten ,das wissen wir nicht. Sicherlich ist die Mutter nicht direkt nach Hause gefahren. Jedenfalls kann man diesbezüglich den XY Beitrag wohl ernst nehmen . Fakt ist ,die Mutter wurde erst gegen Nachmittag nervös. In der Zeit von 11.30 bis ca 16 ,17 Uhr klafft eine Lücke bezüglich der Mutter ,die wir hier nicht klären können.
Für Michaela sieht das schon besser aus. Die ist dann in Siedlungsnähe zurückgekehrt und hat dort mehrere Stunden bis mindestens 16 oder 16.30 verbracht.
Weder Mutter noch Tochter scheinen da bis in die Nachmittagszeit unruhig geworden zu sein.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

29.09.2013 um 14:16
zweiter schrieb:meiner meinung nach wäre die mutter nach hause gefahren und auch michaela hätte sich wieder auf den weg gemacht. oder ?
Im AktenzeichenXY Einspieler, ruft die Mutter die Großeltern an....daher halte ich es für unwahrscheinlich, dass sie sofort nach Hause gefahren ist. Man würde wohl insbesondere, weil es die 1. Alleine-Fahrt war, eine längere Zeit am Hotel warten...Von mir aus noch zur Haltestelle gehen, aber sicherlich die Hotelangestellten bitten, auf Michaela zu achten.

Kinder lassen sich schnell und gerne ablenken...allerdings empfand ich sie doch als zuverlässiges Kind und sie ist ja auch zum Hotel und dort auch angekommen...


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

29.09.2013 um 14:19
@Interested
Interested schrieb:allerdings empfand ich sie doch als zuverlässiges Kind
ich denke, dass einem als schlüsselkind (in finanziell sicher engen verhältnissen) gar nichts anderes übrig bleibt als zuverlässig zu sein. schlüsselkinder haben vermutlich gerade deshalb in der regel auch viel mehr freiraum als normale kinder.

edit: man denke an tristan b. aus FFM.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

29.09.2013 um 14:19
Hat jemand gelesen wann diese Zeugen ihre Aussagen gemacht haben, war es in der Phase "Michaela wird vermisst " oder nach dem Fund der Leiche?


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

29.09.2013 um 14:20
@pi18: das wir uns heute im Jahre 2013 bewegen und nicht 1985.
Wir können in Michaelas Fall - zum Glück -die heutigen Fortschritte nutzen, aber die Lebensumstände, die damals herrschten, dürfen wir nicht vergessen und ebensowenig, wie schwierig es damals war, für eine alleinerziehende Mutter.
Damals war ja schön verpönt, wenn neben dem Vater auch die Mutter gearbeitet hat.
Es geht mir nur um die Frage, wie sich Michaelas Alltag im Gesamtbild gestaltet hat und die letztendlichen, zeitlichen Abläufe.
Genau aus diesem Grunde würde ich mir wünschen, wenn es eine etwas bessere, zeitliche Aufstellung beim LKA Bayern zu diesem Fall geben würde, ähnlich dem Fall Tristan, wo für einen jeden einmal alle Fakten aufgelistet werden.

Michaelas Mutter ist an diesem Verbrechen zerbrochen und ich bin mir sicher, daß sie ihr Bestes für das Kind getan hat, aber Kinder sind eben auch Kinder - man kann sie häufig schwer berechnen.


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Luminarah
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Der Fall Michaela Eisch (1985)

29.09.2013 um 14:21
zweiter schrieb:das ist ein wichtiges ereignis,keiner der beiden würde das absichtlich verpassen .
Woher willst du das wissen? Es können auch Informationen zurückgehalten werden ,weil sie zur Aufklärung unerheblich sind und die Mutter nur unnötig in die Schusslinie gebracht hätten ,zumal wenn die Zeit damals eine andere war als heute. Jedenfalls wurde erst gegen Nachmittag die Mutter unruhig ,nach den Informationen ,die wir haben. Und auch die Tochter hatte einen Alternativplan.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

29.09.2013 um 14:22
@Luminarah
Luminarah schrieb:Was die Mutter gemacht hat und warum sich die beiden i m Hotel verpassten ,das wissen wir nicht. Sicherlich ist die Mutter nicht direkt nach Hause gefahren. Jedenfalls kann man diesbezüglich den XY Beitrag wohl ernst nehmen . Fakt ist ,die Mutter wurde erst gegen Nachmittag nervös. In der Zeit von 11.30 bis ca 16 ,17 Uhr klafft eine Lücke bezüglich der Mutter ,die wir hier nicht klären können.
Für Michaela sieht das schon besser aus. Die ist dann in Siedlungsnähe zurückgekehrt und hat dort mehrere Stunden bis mindestens 16 oder 16.30 verbracht.
Weder Mutter noch Tochter scheinen da bis in die Nachmittagszeit unruhig geworden zu sein.
dann muß ich leider sagen, das ich den eindruck habe,
das etwas entscheidendes verschwiegen wurde.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

29.09.2013 um 14:22
@pi18

Ja, und genau deshalb glaube ich nicht, dass sie einfach statt nach Hause zu fahren, weiterhin München erkundet hat. Auf der Strecke...zurück nach Hause, ist sie wohl dem Täter in die Hände gefallen...da zwischen dem urspünglichen Treffen mit der Mutter und der Sichtungen durch die Zeugen viel Zeit dazwischenliegt, wird sich das Szenario, was später stattfand, nach und nach aufgebaut haben.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

29.09.2013 um 14:28
hier mal paar sommerbilder wie es dort aussieht, an der wittelsbacher str zur braunauer brücke und der kiosk.
http://www.holidaycheck.de/data/urlaubsbilder/mittel/41/1158757009.jpg
http://www.holidaycheck.de/data/urlaubsbilder/mittel/41/1158757013.jpg
http://www.holidaycheck.de/data/urlaubsbilder/mittel/41/1158757017.jpg


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McIntosh
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Der Fall Michaela Eisch (1985)

29.09.2013 um 14:29
@Luminarah
Und gerade das erscheint mir unglaublich: das Kind ist schon den ganzen Tag (und wahrscheinlich die Nacht vorher) völlig aus dem Häuschen, weil es zum ersten Mal in seinem Leben die Mama in der Arbeit abholen darf - und muss dafür noch richtig kämpfen, beinahe hätte es nicht gedurft.

Und dann "ach, blöd, Mama nicht getroffen, na und, fahr ich eben wieder heim und stromer rum" als Alternativplan? Nein, das passt überhaupt nicht. Jedes Kind wäre total enttäuscht und würde zumindest versuchen, sich wo auszuweinen und trösten zu lassen. Hier sind für mich die Großeltern am Naheliegendsten, zumal sie ja kurz darauf in deren Nähe aufgetaucht ist.

Und das Verhalten der Mutter - das wir leider auch nicht wirklich kennen - ist da auch unklar.

Das passt für mich überhaupt nicht zusammen, Selbständigkeit und Schlüsselkind hin oder her.

Das Verhalten von Michaela ließe sich für mich viel logischer erklären, wenn man ihr im letzten Moment die Aktion verboten hätte, woraufhin sie gesagt hat, sie geht heim und hat den Ursprungsplan dann heimlich durchzuziehen versucht, dann aber die Mutter nicht im Hotel angetroffen, weil die ja von dem Verbot wusste bzw. in die Entscheidung eingebunden war.
Dann treibt sie sich rum, weil sie zu den Großeltern nicht kann/will (Verbot umgangen) und sie davon ausgeht, dass die Mutter nicht daheim ist oder sie auf die auch sauer ist. Und dann kommt irgendwann der Mörder ins Spiel...


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

29.09.2013 um 14:31
ARWEN1976 schrieb:das wir uns heute im Jahre 2013 bewegen und nicht 1985.
an welcher stelle siehst du das vernachlässigt, @ARWEN1976 ?

@Luminarah , @zweiter mittlerweile frage ich mich, ob michaelas mama nicht vielleicht bei jmd war, den sie kennengelernt hatte. kondome gab es zu dieser zeit ja schließlich auch schon etwas länger.

und eben in anbetracht der tatsache, was @ARWEN1976 meint mit das wir uns heute im Jahre 2013 bewegen und nicht 1985: ich halte es für durchaus legitim, dass sie nach der arbeit mit jemandem "kaffee getrunken" haben könnte. nur weil man alleinerziehend ist, heißt das nicht, dass man nie wieder pimpern dürfte und in 1985 wäre man wohl eher als schlampe angestempelt worden, wenn man abends regelmäßig weggegangen wäre. an dieser stelle möchte ich dran erinnern, dass noch heute viele ältere menschen der ansicht sind, der intensive austausch von körperflüssigkeiten könne nur nachts/abends stattfinden, wenn es dunkel ist.
zweiter schrieb:das etwas entscheidendes verschwiegen wurde
in der situation wäre es wohl denkbar schlecht, der öffentlichkeit zu erklären, dass die mutter bei einem schäferstündchen war, als ihr kind ermordet wurde. weil sie sonst als herzlose schlampe dargestellt worden wäre im gegensatz zu "in diesem zeitraum war sie intensiv auf der suche nach einem geschenk für den bevorstehenen geburtstag ihrer leider tot aufgefundenen tochter." da sowas nicht geschrieben wurde, war sie wohl auch nicht mit sowas beschäftigt. also lieber nichts sagen statt die wahrheit, das ist m. w. auch nicht unüblich in solchen fällen um die eltern zu schützen.


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Luminarah
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Der Fall Michaela Eisch (1985)

29.09.2013 um 14:33
@zweiter
Meine Theorie ist : wäre es so gewesen ,dass Mutter und Tochter nicht an gewisse "Freiräume" gewöhnt waren ,wäre die Suche seit 12 im vollen Gange gewesen . Das war aber nicht so . Die Suche begann erst am Nachmittag.


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Luminarah
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Der Fall Michaela Eisch (1985)

29.09.2013 um 14:37
@pi18
Ich würde es einfach offen lassen ,was die Mutter machte . Für den Fall ist das unerheblich ,ob die Mutter noch arbeiten musste oder einen Bekannten traf. Tatsache ist ,ab Nachmittag erst fiel auf ,das was nicht stimmte. Vorher nicht.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

29.09.2013 um 14:37
pi18 schrieb:und in 1985 wäre man wohl eher als schlampe angestempelt worden, wenn man abends regelmäßig weggegangen wäre.
Nein, absolut nein...Da fand kulturell und Musikszene mäßig sehr viel statt - und als Schlampe wäre auch niemand abgestempelt worden. Dennoch glaube ich nicht, dass die Mutter, statt auf die 1. Alleinefahrt der Tochter...und ihrer Ankunft im Hotel zu warten, lieber mit jemandem in die Kiste stieg. Das glaube ich einfach nicht.

Wer sagt denn, dass die Suche nicht direkt im Gange war? Weil die Mutter alleine auf der Suche war?


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McIntosh
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Der Fall Michaela Eisch (1985)

29.09.2013 um 14:38
@zweiter
zweiter schrieb:dann muß ich leider sagen, das ich den eindruck habe,
das etwas entscheidendes verschwiegen wurde.
Den Eindruck habe ich schon, seit ich mich mit dem Fall beschäftige. Möglicherweise will die Polizei das Ganze sehr in die Richtung "besonders heiles Umfeld" rücken, um die Suche nach dem Mörder nicht durch vermeintliche Schwachpunkte der Angehörigen zu verwässern.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

29.09.2013 um 14:39
Ich weiß nicht was hier manche für Vorstellungen vom Jahr 1985 haben. Zu dieser Zeit war ich so alt wie Michaelas Mutter.

Es waren die 80er nicht die 60er, das nur am Rande.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

29.09.2013 um 14:40
Luminarah schrieb:Die Suche begann erst am Nachmittag.
@Luminarah
Woher weißt Du das gesichert?

@McIntosh
Das glaube ich auch. Generell, dass all die Einspieler bei AktenzeichenXY so gestaltet sind, dass nicht alle Infos preisgegeben werden und man darauf baut, dass jemand Täterwissen offenbart oder aber sich in Sicherheit wiegt und Fehler begeht.

@jungler
Genau!


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Luminarah
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Der Fall Michaela Eisch (1985)

29.09.2013 um 14:42
@Interested
Das steht hier mit Quelle im Thread


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McIntosh
ehemaliges Mitglied

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Der Fall Michaela Eisch (1985)

29.09.2013 um 14:43
McIntosh schrieb:Und gerade das erscheint mir unglaublich: das Kind ist schon den ganzen Tag (und wahrscheinlich die Nacht vorher) völlig aus dem Häuschen, weil es zum ersten Mal in seinem Leben die Mama in der Arbeit abholen darf - und muss dafür noch richtig kämpfen, beinahe hätte es nicht gedurft.

Und dann "ach, blöd, Mama nicht getroffen, na und, fahr ich eben wieder heim und stromer rum" als Alternativplan? Nein, das passt überhaupt nicht. Jedes Kind wäre total enttäuscht und würde zumindest versuchen, sich wo auszuweinen und trösten zu lassen. Hier sind für mich die Großeltern am Naheliegendsten, zumal sie ja kurz darauf in deren Nähe aufgetaucht ist.

Und das Verhalten der Mutter - das wir leider auch nicht wirklich kennen - ist da auch unklar.

Das passt für mich überhaupt nicht zusammen, Selbständigkeit und Schlüsselkind hin oder her.

Das Verhalten von Michaela ließe sich für mich viel logischer erklären, wenn man ihr im letzten Moment die Aktion verboten hätte, woraufhin sie gesagt hat, sie geht heim und hat den Ursprungsplan dann heimlich durchzuziehen versucht, dann aber die Mutter nicht im Hotel angetroffen, weil die ja von dem Verbot wusste bzw. in die Entscheidung eingebunden war.
Dann treibt sie sich rum, weil sie zu den Großeltern nicht kann/will (Verbot umgangen) und sie davon ausgeht, dass die Mutter nicht daheim ist oder sie auf die auch sauer ist. Und dann kommt irgendwann der Mörder ins Spiel...
Ich möchte dazu noch was ergänzen. Die Aussagen von Mutter und Großeltern dazu stammen sicher vom Mordtag oder kurz danach, als ihr Hauptziel war, die Polizei solle Michaela finden. Wenn sie sie da als unzuverlässig o.ä. hätten aussehen lassen, hätte das dieses Hauptziel sicher alles andere als unterstützt. Also hat man dieses - wichtige - Detail weggelassen...

Oder jemand hatte sich nicht optimal verhalten, fühlte sich am Verschwinden mitschuldig und wollte das nicht in den Fokus bringen, beispielsweise.


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Luminarah
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Der Fall Michaela Eisch (1985)

29.09.2013 um 14:47
Ich halte Vorwürfe gegen die Mutter für überflüssig. Spielt keine Rolle. ,was sie machte. Fest steht ,sie liebte ihre Tochter ,aber es war auch eine junge Frau ,die nicht nur Mutti war und Arbeiterin.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

29.09.2013 um 14:50
@Luminarah
es gibt die möglichkeit einer absprache zwischen mutter und kind .
davon hatte die mutter aber nichts gesagt .

dann gäbe es die möglichkeit jemanden zu bitten aufzupassen ,wenn die mutter keine zeit gehabt hätte .

wenn dieser jemand dann der mörder war ,wie würde man sich selbst dann verhalten ?

davon war aber auch keine rede.

dann gibt es die möglichkeit sich zuhause zu treffen
davon war auch keine rede.

dann noch die möglichkeit ,oma .
die auch nicht genutzt wurde .

dann gibt es die möglichkeit ,das das kind enttäuscht war und sich deshalb auf sich selbst verlassen hat und einfach spielen ging ,aus trotz.

oder aber eine vertraute person hatte michaela in seine obhut und somit brauchte sie sich auch nirgends zu melden ,weil ja eine person da war die alles klärte .

der mann auf den bild neben den phantombilder ,soll das ihr vater sein ?


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