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Der Fall Michaela Eisch (1985)

536 Beiträge, Schlüsselwörter: München, Sexualmord, 1985, Michaela Eisch

Der Fall Michaela Eisch (1985)

03.10.2013 um 22:51
Stimme ich mit überein @pi18 und nein, nicht zuviele Emotionen...Es ist ja auch grausam, ein Kind so zu Tode gekommen zu wissen.


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McIntosh
ehemaliges Mitglied

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Der Fall Michaela Eisch (1985)

04.10.2013 um 21:39
Wenn man dem Trauerbuch unbedingt einen Stempel anheften will, dann nicht spekulativ, eher etwas unprofessionell. Aber das ist auch nicht gefragt. Sie ist sehr umfangreich, informativ und mit vielen sehr guten Infos und Hinweisen, die man sonst nie wieder finden würde. Dafür auf jeden Fall großen Dank! Und natürlich für die Gedenkstätte, die sicher viel Ärger (Diebstähle, Zerstörungen) und Aufwand macht!


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

06.10.2013 um 17:47
Geht es hier jetzt eigentlich um das Trauerbuch oder um Michaela?


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

07.10.2013 um 12:57
naja, es hat sich ja schon öfter gezeigt dass zb der feuerwehrmann, der sich beim löschen besonders hervorgetan hat, derjenige war, der das feuer legte. aber nicht jeder feuerwehrmann ist deshalb ein brandstifter. das waren meine ersten gedanken dazu, hoffe, ich darf sie so schreiben.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

07.10.2013 um 13:40
Das hat man doch sicherlich schon längst überprüft, wer dahinter steckt! Der Betreiber der Seite mag zwar öffentlich seinen Namen nicht preis geben, aber schreibt ja auch selber, dass darauf geantwortet wird...je nach Art und woher die Frage kommt. Etwas mit der Tat zu tun haben, halte ich für ausgeschlossen.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

07.10.2013 um 14:24
@sylvana

Ich finde das jetzt aber auch bischen weit her geholt! Wurde paar Seiten vorher auch schon darauf hingewiesen, von @DieGräfin glaube ich, dass der Betreiber der Seite bestimmt Rutinemäßig überprüft wurde.

Wie die Seite aufgebaut ist etc. tut doch hier gar nichts zur Sache ... wäre schön wenn es hier wieder um Michaela gehen würde und nicht um gefallen oder nicht gefallen der Trauerseite oder gar um vermeindliche Täterschaft des Betreibers der Seite ...


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

07.10.2013 um 14:31
zuerst: ich finde es gut, wenn sich jemand darum kümmert, dass dieser fall nicht vergessen wird, vor allem, da alle angehörigen mütterlicherseits tot sein dürften.
eigenartig dabei finde ich die etwas reisserischen inhalte, wie zb die klassenfotos, wo man als aussenstehender michaela sowieso nicht erkennt, und ich mich frage, ob das mit zustimmung aller abgebildeten gepostet wird. vor allem frage ich mich aber nach dem sinn! ich fände es besser, wenn erinnerung und der versuch, die tat zu klären, deutlicher getrennt werden würden, wie hier schon angesprochen. aber will hier nicht motzen.
und sooo absurd finde ich meine frage (natürlich :-) ) nicht, der betreiber der seite schreibt, er habe über eine bekannte aus dem internet von dem fall erfahren, und darauf hin hängt er sich so rein? ist natürlich sehr löblich, wenn es aus reiner menschenliebe geschieht, und auch ich gehe natürlich davon aus, dass er in kontakt mit der polizei ist und ev. seine aufrufe und darstellungen entsprechend koordiniert.

und jetzt von meiner seite ende des themas trauerbuch.

gibt es irgendwelche neuen erkenntnisse nach xy-ungelöst?


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

07.10.2013 um 21:17
also ich finde das trauerbuch als eine quelle aller informationen, um den täter zu finden .
alles zu trennen und zu splitten ergibt nur viel durcheinander.
so ist alles in einem buch.
vielleicht war es mal als trauerbuch gedacht und hat sich dann entwickelt
jetzt ist trauerbuch für einige vielleicht der falsche ausdruck .
der verwalter dieser seite ,sagt aber auch
das er im auftrag einer bekannten bei der michaela als traumädchen war und einem freund der mutter handelt .
deswegen auch das video und die bilder.
und ich kann michaela schon, auf den klassenfotos erkennen.

es sollten mehr leute so eine seite anlegen ,wenn sie damit klar kommen.
allerdings kostet es auch kraft und läßt das erlebte immer wieder aufleben
deswegen ist die entscheidung es an jemanden abzugeben, der sich darum kümmert, garnicht so
verkehrt.
das ist meine meinung


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

01.11.2013 um 11:09
die trauerseite wurde neu gestaltet. es gibt neue zeitungsberichte, wenn mich nicht alles täuscht. schaut mal rein http://trauerbuchmichaelaeisch.npage.de/neu-zeitungsberichte-von-1985-phantombilder-uebersichtlicher-hochgeladen.html


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

23.11.2013 um 13:21
Ich war früher immer der Meinung das es der Vater war, da das Phantombild schon dem Vater ein bisschen ähnlich aussieht


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

23.11.2013 um 13:58
@pi18
bei mir kommt die Fehlermeldung 404 - sieht so aus, als ob die Seite entweder vorübergehend deaktiviert wäre oder aber nicht mehr existiert.

@xfairyx
Soweit ich weiß, wurden DNA-Spuren sichergestellt. Die hätte man schon längst auswerten können und den Vater überführen oder aber entlasten; bzw. geh ich davon aus, dass das schon längst geschehen ist.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

23.11.2013 um 22:51
@hallo-ho habe eben nachgeschaut, du hast recht.

http://trauerbuchmichaelaeisch.npage.de/zeitungsberichte-von-1985-phantombilder-uebersichtlicher-hochgeladen.html

der sollte gehen. hat offenbar die Adresse irgendwie geändert.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

27.11.2013 um 18:05
Soviel anders ist das, was wir hier tun ja auch nicht. Derjenige hat halt eine Homepage, weil es ihn aus welchen Gründen auch immer beschäftigt und wir unterhalten uns hier darüber.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

27.11.2013 um 19:57
weil es uns -aus welchen Gründen auch immer- ebenfalls beschäftigt


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Vernazza2013
ehemaliges Mitglied

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Der Fall Michaela Eisch (1985)

28.12.2013 um 17:46
28. Dezember 2013
Ungelöste Mordfälle in München
Missbraucht und erdrosselt

An der Isar wurde die kleine Michaela 1985 missbraucht und erdrosselt. Mehr als 20 Jahre später forderte die Polizei 1750 Männer zu einem Speicheltest auf - ohne Erfolg. Doch der Fall der Achtjährigen ist nicht der einzig ungelöste Mord in München.


Es war die erste DNA-Reihenuntersuchung in München. Doch auch sie führte nicht zur Aufklärung eines lange zurückliegenden Mordes an einem Kind: 2011 forderte die Polizei 1750 Männer zu einem Speicheltest auf. Die Kripo wollte 26 Jahre nach dem Mord an der achtjährigen Michaela Eisch endlich den Täter überführen. Das Kind sollte am 17. Mai 1985 seine Mutter von der Arbeit abholen, durfte erstmals alleine U-Bahn fahren, vom Michaelibad zum Hauptbahnhof. Doch das Mädchen kam nie bei der Mutter an. An der Wittelsbacherstraße, unterhalb der Braunauer Eisenbahnbrücke, wurde die Achtjährige missbraucht und erdrosselt, vier Wochen später fand man ihre Leiche. Noch heute erinnert ein Mahnmal an den Mord.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ungeloeste-mordfaelle-missbraucht-und-erdrosselt-1.1851983


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

31.07.2014 um 04:19
Ich bin sehr froh, dass dieser Thread nicht geschlossen oder gesperrt wurde (da musste bei der Eröffnung ein bisschen argumentiert werden, weil der letzte Thread zum Thema leider ziemlich schnell entgleiste!) und so viele hier mitdiskutiert und mit ihren Beiträgen dazu beigetragen haben, dass der Fall in Erinnerung bleibt!


Mir ist bei der Durchsicht der Beiträge folgendes immer wieder in den Sinn gekommen und möchte das gern anfügen:

- es gibt einen ALTEN Filmbeitrag zu diesem Fall von 'Ungeklärte Morde'.(leider seit der Neuverfilmung nicht mehr auffindbar - vielleicht kennt den ja noch jemand?)
Es ist schon sehr lange her, dass ich diesen Beitrag gesehen habe - er war sehr unaufgeregt dargestellt, in Sepia-Tönen gehalten und wirkte dadurch besonders bedrückend und unheimlich. Jedenfalls wurde das Geschehen - wenn ich mich recht erinnere - so dargestellt, als habe Michaela ihren späteren Mörder in der U-Bahn angetroffen und dieser sei mit ihr dann den gesamten Nachmittag bis Abends unterwegs gewesen (es wirkte irgendwie so, als wären sie kreuz und quer durch München mit der Bahn gefahren und hätten für den Fußweg abseitige Wege benutzt - als wolle er dem Kind die Orientierung nehmen).

- zu Mutter + Kneipen / Bars und der Vermutung der Polizei, der Täter käme aus ihrem Bekanntenkreis:
Wie wahrscheinlich ist es, dass Michaela ihre Mutter in solche Bars begleitet hat (weil eine abendliche Aufsicht fehlte, die Mutter den Großeltern nicht offenbaren wollte, dass sie abends in Bars gegen wollte um Bekanntschaften zu pflegen, Michaela als "Große".unbedingt mitwollte und ja schließlich "nichts dabei war"). Auf die gleiche Art und Weise wurde Priklopil auch auf Natascha Kampusch aufmerksam. Ein "zufälliger aber regelmäßiger Beobachter" hätte an solchen Barabenden auf die Kleine aufmerksam werden können, ohne dass er Kontakt zur Mutter gehabt hätte, was ihn im Nachhinein schwer ausfindig machen ließe. Er wird auf Michaela aufmerksam. Trifft sie an jenem Tag in der Nähe des HBF (wo ja auch einige der von der Mutter frequentierten Kneipen waren),.erkennt sie wieder, spricht sie an (zunächst noch ohne Intention), kommt mit ihr ins Gespräch und gewinnt über abgeleitete "Gemeinsamkeiten" ihr Vertrauen ...

Meiner Meinung nach wäre auch eine Untersuchung der zum Täterprofil passenden Männer, die im Glockenbachviertel (Tatortnähe) lebten notwendig gewesen .... Notwendiger noch als die durchgeführten Untersuchungen in der Maikäfersiedlung, wo man sich untereinander auch noch eher kannte.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

31.07.2014 um 20:21
Im Glockenbachviertel leben eher wenig Männer, die sich für weibliche Wesen gleich welchen Alters interessieren.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

31.07.2014 um 20:34
@quiver
;-) Also wie's da jetzt mit den Männern aussieht, weiß ich. Aber war das 1985 auch schon so?

Wenn ja, passt das für mich eigentlich gut ins Bild:

1985, ein junger Mann mit homosexuellen Tendenzen - das führte damals aufgrund der fehlenden gesellschaftlichen Akzeptanz nicht selten zu psychischen Problemen aufgrund der enormen Belastung die sich daraus ergibt, wenn man nicht man selbst sein kann / darf.

Angenommen, der evtl. homosexuelle Täter wollte sich seine "gesellschaftlich erwünschte" Heterosexualität beweisen, hatte aber Ängste / Hemmungen, dies mit einer Frau zu tun (Angst zu versagen und so evtl. erst recht als homosexuell abgestempelt zu werden). Diese Hemmschwelle wäre bei einem Kind deutlich herabgesetzt. Zudem würde es erklären, warum die Vergewaltigung durch einen "phallusartigen Gegenstand" geschah - der homosexuelle Täter verspürte keine sexuelle Erregung, was die Eskalation der Tat - Durchführung des Sexualakts durch ein Stellvertreterinstrument - und Entladung von Hass und Wut, welche in der Erdrosselung gipfelte.

Das würde auch erklären, warum Udo Nagel davon sprach, dass der Tathergang auf eine "ganz bestimmte Täterpersönlichkeit" hinweisen würde. Und auch, warum für ein Sexualverbrechen nur so eine geringe Menge an Täter-DNA isoliert werden konnte, da es in diesem Szenario zu keiner Ejakulation gekommen wäre.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

01.08.2014 um 22:15
@Schneewi77chen
Schneewi77chen schrieb:Auf die gleiche Art und Weise wurde Priklopil auch auf Natascha Kampusch aufmerksam
Das habe ich noch nie gehört! Ich denke, N. K. war ein Zufallsopfer?
Schneewi77chen schrieb:Angenommen, der evtl. homosexuelle Täter wollte sich seine "gesellschaftlich erwünschte" Heterosexualität beweisen
Entschuldige, aber das ist die abwegigste These, die ich je gehört habe! Wenn es Hinweise gäbe, die darauf schließen ließen, dann hätte man das auch so veröffentlicht! Aber wie gesagt: sehr befremdlich.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

01.08.2014 um 22:57
@Axolotl
Nein, N.K. war kein Zufallsopfer.

Die Hinweise die es gibt, find ich, schließen meine obige Theorie nicht aus.
Ich kann leider auch nicht nachvollziehen, warum du sie ablehnst. Vielleicht könntest du das genauer erklären! Danke!


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