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Der Fall Michaela Eisch (1985)

536 Beiträge, Schlüsselwörter: München, Sexualmord, 1985, Michaela Eisch

Der Fall Michaela Eisch (1985)

27.09.2013 um 09:32
cariboo schrieb:Man darf auch nicht außer Acht lassen, daß es eventuell ein geplantes Zusammentreffen zwischen Michaela und dem Mörder war. Wenn Ihre Mutter im Hotel oder Bekanntschaften erzählt hat, daß ihre Tochter sie alleine vom Hotel abholen will, kann jemand die Gelegenheit genutzt haben.
@cariboo
das hat die Polizei bestimmt überprüft, wer alles Bescheid wusste, dass Michaela alleine unterwegs sein durfte. Und wenn das jemand von der Singlebörse/Bekanntschaften aus Lokalen oder dem Hotel war, wurde da sicher genauer nachgehakt.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

27.09.2013 um 09:35
Wo finde ich Infos über die Speichelproben? Finde gerade keinen Artikel drüber... Bei XY meinte ja der Kommissar, dass einige noch fehlen, weil die verzogen sind. Kann man nach all den Jahren die nicht mal ausfindig machen, um den Kreis derer, die sich nicht freiwillig testen lassen wollen, noch mehr einzukreisen??


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Luminarah
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Der Fall Michaela Eisch (1985)

27.09.2013 um 09:39
Ja ,es wäre schön ,wenn das noch geklärt würde , weil es so abgrundtief skupellos ist , ein schlimmes Schicksal durch einen grausamen und egoistischen Täter.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

27.09.2013 um 09:51
Luminarah schrieb:Wenn das stimmt ,dass sie im Hotel war ,hätte eine Person nicht von Verpassen ausgehen können . Planung denke ich ,war da nicht im Spiel.
Naja, der Täter hätte sie mit einem Gespräch bewusst ablenken können, so daß sie zu spät kam und anschließend war er der hilfreiche Onkel ...

PS: Ich spekuliere hier natürlich nur und erhebe keinen Anspruch darauf, daß meine aktuelle Tendenz auch nur ansatzweise oder in Teilen richtig ist. Ich finde alle anderen Theorien genauso nachdenkenswert!

Wäre sie an einem normalen Nachmittag verschwunden, würde ich auch davon ausgehen, daß sie irgendwo in der Wohnsiedlung bzw. in der Nähe davon verschwunden ist.

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß sie an einem für sie so besonderen Tag ihre Mutter verpasst (das kann vorkommen), aber dann einfach zurückfährt und ohne sich bei Oma und Opa zurückzumelden einfach spielen geht und von dort verschwindet. Das fände ich einen zu großen Zufall.

Ich hoffe auch sehr, daß der Fall geklärt wird. Ich finde es wirklich toll, daß XY jetzt solche Altfälle aufgreift.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

27.09.2013 um 10:02
Noch mal zu dem scheinbaren Widerspruch, wie es bei XY dargestellt wurde und wirklich war. Bei XY wurde es so dargestellt, als habe die Suche nach Michaela quasi sofort begonnen, während der Täter sie schon in das Gebüsch führte. In Wirklichkeit wissen wir, dass dazwischen fast 6 Stunden Zeit vergangen sind und Michaela sich mehrfach wieder in unmittelbarer Nähe ihrer Wohnung aufhielt zwischendurch, sodass eine nach ihr eindringlich suchende Familie/Nachbarschaft sie doch da sicher entdeckt hätte. Irgendwer hätte dann doch mitbekommen, Mensch, Michaela, geh mal nach Hause, die Mama sucht dich schon überall, oder?

Nun frage ich mich, ob es bei XY evtl. extra so dargestellt wurde, wie es eigentlich gar nicht gewesen sein kann, um eventuelle Mitwisser oder gar den Täter irgendwie dazu anzureizen, sich zu melden, um das richtig zu stellen, und sich so evtl. dann zu verraten? Nur so eine Überlegung.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

27.09.2013 um 10:14
Das ist es, was ich mich auch frage.

Eigentlich ist es doch zweitrangig, ob sie nun im Hotel war oder nicht. Damit erklärt sich höchstens, wie es zu der Situation einer allein umherstreunenden Michaela überhaupt kam, aber für die Frage nach dem Täter ist es nicht wesentlich.

Entscheidend ist doch (vorausgesetzt die Sichtung durch den Lehrer stimmt), dass sie sich den ganzen Nachmittag in der Siedlung aufgehalten hat, allein, und wohl dort auch vom Täter abgegriffen worden ist. Da stellt sich wirklich die Frage, warum sie nicht mal von den Nachbarn, Lehrern angesprochen worden ist.

Gehörte der Spielplatz, auf dem der Lehrer sie gesehen hat, eigentlich zu ihrer üblichen Route? Falls ja, warum ist sie dann dort nicht gleich gesucht worden, in all den Stunden? Es wäre doch naheliegend gewesen, die ganze Maikäfersiedlung auf den Kopf zu stellen, dort zuerst zu suchen, alle Spielplätze abzuklappern, andere Leute zu mobilisieren, Nachbarn, Großeltern.

Aber vielleicht hat die Mutter gedacht, Michaela wäre irgendwo in der Stadt und hat dort gesucht?


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Luminarah
ehemaliges Mitglied

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Der Fall Michaela Eisch (1985)

27.09.2013 um 10:38
Als ein Ergebniss der Diskussion kann man vielleicht festhalten ,dass eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür spricht ,das das Mädchen dort in der Nähe der Josephsburg benachbart zur Maikäfersiedlung "angesprochen" und zum Mitgehen verleitet wurde.

Würde das dann auch eher für einen Täter sprechen ,der sie in ein Auto verbrachte ? Fast unvorstellbar ,dass der die 7 km mit dem Kind zu Fuss ging.

Bezüglich der Suche wissen wir nur ,dass diese Abends im vollen Gange war. Die Mutter kann zwischendurch alleine gesucht haben ,so etwas wurde in XY ja angedeutet , und es kam erst abends zur offiziellen Suche . Das heisst, als die Kinder und der Lehrer sie sahen ,dürfte es noch gar keine offizielle Suche gegeben haben.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

27.09.2013 um 10:43
Bei 7 km Strecke tendiere ich zum Gebrauch eines Fahrzeugs.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

27.09.2013 um 11:21
Luminarah schrieb:Bezüglich der Suche wissen wir nur ,dass diese Abends im vollen Gange war. Die Mutter kann zwischendurch alleine gesucht haben ,so etwas wurde in XY ja angedeutet , und es kam erst abends zur offiziellen Suche . Das heisst, als die Kinder und der Lehrer sie sahen ,dürfte es noch gar keine offizielle Suche gegeben haben.
Eine offizielle Suche muss es nicht sein, trotzdem würden ziemlich schnell in einer Siedlung alle Leute es mitkriegen, selbst wenn man noch allein sucht, denn man würde beim Suchen jeden ansprechen, den man sieht, ob er das Kind gesehen hat und wenn er es sieht, es bitte heimzuschicken. Sowas spricht sich dann auch so schnell rum wie ein Lauffeuer. Ich hab das selbst hier schon erlebt, mein Sohn war nur 20 min. abgängig, ich hatte unterwegs 3 Nachbarn getroffen, als ich ihn suchte, und gebeten, wenn sie ihn sehen, sie sollen ihm sagen, er soll Zuhause auf mich warten. Noch Tage später wurde ich von anderen Nachbarn darauf angesprochen, weil die drei Nachbarn es AUCH jedem erzählt haben danach, den sie trafen! Deswegen kommt es mir halt so komisch vor, dass hier das Kind auch Stunden nach dem verpassten Termin noch in Wohnungsnähe spielte / unterwegs war.


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Luminarah
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Der Fall Michaela Eisch (1985)

27.09.2013 um 11:40
Comtesse schrieb:Deswegen kommt es mir halt so komisch vor, dass hier das Kind auch Stunden nach dem verpassten Termin noch in Wohnungsnähe spielte / unterwegs war
Das ist aber doch gar nicht mehr zu erfahren und trägt auch nicht wirklich zum Ablauf bei. Wir gehen mal davon aus ,dass die Mutter wartete und dann eine längere Zeit alleine suchte. Beispielsweise. Zur Zeit als Michaela da herumlief, wusste offensichtlich niemand ,dass sie abgängig war und gesucht wurde. Es ist ja bezeugt ,dass des Abends genau die Suche stattfand ,die du beschriebst. Also ist wahrscheinlich ,dass durch eine Verkettung widriger Erwignisse am Nachmittag als Michaela
gesehen wurde , nichts bekannt war ,dass sie gesucht oder vermisst wurde. Und als sie gesucht wurde ,hatte sie die Siedlungsnähe verlassen . Wenn sie gegen 17.30 mit dem Typ gesehen wurde ,sagen wir mal gegen 16 oder 16.30. Wenn er wirklich einen PKW hatte ,eher etwas nach vier. Die Polizei wird das nich genauer eingrenzen können. Da finde ich eigentlich nichts merkwürdig nur sehr tragisch ,ich denke mal ,da haben sich schon viele Gesanken gemacht ,was hätte passieren können ,damit dem Mädchen das nicht zugestossen ist.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

27.09.2013 um 13:09
Ganz kurz off-topic: Der Filmbeitrag zum Fall am Mittwoch in Aktenzeichen XY war wohl der lächerlichste seit Bestehen der Sendung. Die Traumsequenzen der Mutter und die Stimmen aus dem Off haben doch nichts in einem sachlichen und ernst gemeinten Zeugenaufruf zu suchen. Die Produzenten der Sendung sollten mal darüber nachdenken, ein paar Regiseure auszutauschen. Äußerst befremdlich fand ich auch die Beschreibung von Frau Eisch nach dem Filmbeitrag. Dort wird sie als dunkelhaarig und leicht mollig beschrieben, die Frau im Film war blond und gertenschlank. Das kleine Mädchen sieht auf den Fotos auch dunkelhaarig aus, obwohl es im Film strohblond dargestellt wurde. Wie sollen sich potentielle Zeugen SO an etwas erinnern?


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

27.09.2013 um 13:22
@John_Doe_1974

Für mich gibts da nichts hinzuzufügen! Genau so sehe ich es auch ... könnte natürlich trotzdem eine Gewisse Absicht dahinter stecken. Aber ich für mich hätte gerne paar Fakten gehabt, wo genau ist Sie über den Zaun gestiegen ... Gut es gab ein Satellitenbild aus Google Earth aber mir fehlten da gänzlich die Fakten.


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LaraSentuerk
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Der Fall Michaela Eisch (1985)

27.09.2013 um 13:26
@John_Doe_1974
Das ist tausendprozentig auch meine Meinung. Das ist aber ein Problem, was bei Aktenzeichen xy oft auftritt. Der Beitrag in " Ungeklärte Morde " war wesentlich realistischer.
Und natürlich war es auch so, dass Mutter und Tochter wieder verzerrt dargestellt wurden. Ich habe selber in den 80-ern in solch einer Siedlung gelebt. Eine alleinerziehende Mutter hatte es megaschwer. Sie verkehrte in Kneipen und Bars. Das war total verpönt. Ich gebe ihr da keine Schuld, aber so war es eben. Und natürlich konnte sie sich auch gar nicht in der Form um Michaela kümmern, wie es im Beitrag dargestellt wurde. Nur, damit Ihr mich nicht falsch versteht, ich werfe ihr da nichts vor. Ich weiß selber, wie schwierig so ein Leben sein kann. Aber man muss jetzt im Nachhinein auch die Kirche im Dorf lassen. Sonst bringen die ganzen Berichte nix.


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LaraSentuerk
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Der Fall Michaela Eisch (1985)

27.09.2013 um 13:28
@Schnaki
Vor ein paar Seiten hat jemand geschrieben, dass man dieses blonde Mädchen absichtlich gewählt haben könnte, um diesen Niedlichkeitsfaktor etwas herauszukehren und an die Gefühle des Täters bzw. der Mitwisser zu appellieren. Das wäre eine Theorie. Ist aber hier deutlich überzogen.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

27.09.2013 um 13:32
@LaraSentuerk

Ja hatte ich gelesen .. ist möglich, dass dieser Beitrag nur an das Gewissen des Täters oder evtl. Mitwissern appellieren sollte .... trotzdem ....seeeehr überzogen, aber nur dieser Beitrag die anderen waren wie gewohnt zwar mit viel Rahmenprogramm, aber ok.

Ungeklärte Morde geht da doch eher nur nach den Fakten ... finde ich persönlich besser.

Aber mein Gott, vielleicht nutzt es ja was ...


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

27.09.2013 um 13:40
@LaraSentuerk
Das mit der falschen Zeichnung der beteiligten Personen ist ein grundsätzliches Problem, das sich bei Aktenzeichen in den letzten Jahren eingeschlichen hat. Die Opfer leben grundsätzlich immer in einer rosaroten heilen Welt, wo sich alle lieb haben und wo es nie Konflikte gibt. Selbst die einfachsten Dialoge klingen entweder wie von einem 10jährigen geschrieben oder völlig an den Haaren herbei gezogen. So zum Beispiel am Mittwoch das Gespräch, in dem sich die Damen über den Hintern eines Passanten unterhalten haben. So reden doch keine normalen Menschen.


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LaraSentuerk
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27.09.2013 um 13:47
@Schnaki
Ja, dass es was nutzt, hoffe ich natürlich. Aber ganz ehrlich, ich fühle mich da schon als erwachsener Mensch etwas veräppelt.
Denn eine Sache darf man auch nicht unterschätzen, den Zeitgeist der 80-er. Eine alleinerziehende Frau, deren Kind nachmittags mehr oder weniger unbeaufsichtigt durch die Gegend läuft, das alleine frühstückt, sich anzieht und zur Schule geht, da hatte man insbesondere bei der gutbürgerlichen Bevölkerung keine guten Karten.
Ich fand einen Beitrag von @Luminarah
sehr interessant, nämlich, dass die Mutter eventuell gesagt hat, dass Michaela spielen gehen soll, weil sie so lange noch was anderes zu erledigen hätte. Das wäre die Erklärung für die Unbeschwertheit des Kindes und den gesamten zeitlichen Ablauf.
Ich denke auch, dass wir davon ausgehen können, dass es üblich war, dass sie sich draußen aufhielt und keiner genau wusste, wo sie sich befindet und auch deswegen erst gesucht wurde, nachdem eine gewisse Uhrzeit überschritten war.


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LaraSentuerk
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Der Fall Michaela Eisch (1985)

27.09.2013 um 13:52
@John_Doe_1974
Ja, da hast Du recht. Es war bei Aktenzeichen schon immer so, ist aber in den letzten Jahren stetig schlimmer geworden. Erst mit Aufkommen von bestimmten Konkurrenzsendungen wie Kriminalakte, Autopsie oder eben auch Ungeklärte Morde, fiel es aber so richtig auf. Und ich finde halt, man hat von dieser weichgespülten Darstellung einfach nichts. Das regt die Fantasie der Leute dann viel mehr an, wie es wirklich gewesen sein könnte, als wenn man von vornherein die Wahrheit sagt.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

27.09.2013 um 14:47
stimmt, das ist mir auch aufgefallen. ich hatte eine schöne kindheit und jetzt ein gutes verhältnis mit meiner tochterr. dieses bussi hin und küßchen da und spalier-stehen beim abschied hats aber kaum gegeben und gibts auch kaum.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

27.09.2013 um 15:08
Vielleicht gibt es mehrere widerspüchliche Darstellungen von Michaelas Tagesablauf um die geltungssüchtigen "Zeugen" auszusieben. Es melden sich ja zu jedem Fall iwelche Schmocks, die Aufmerksamkeit brauchen.

Ich halte eigentlich viel von XY aber diese heile, heile Welt der Familien kommt mir auch iwie schräg rüber. Aber ich denke mal, die Angehörigen leiden schon genug, die Öffentlichkeit soll auch noch nicht wissen, dass es Probleme oder unschöne Situationen gab. Das geht auch niemanden was an.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

27.09.2013 um 16:34
Deswegen meine ich ja, es sollte vielleicht extra auf die Tränendrüse und das Gewissen der Zuschauer drücken, sodass potentielle Zeugen, Mitwisser oder gar der Täter selbst vielleicht sich mehr animiert fühlen, doch noch sich zu erleichtern und auszusagen, was sie wissen. Diese vorgestellte Affenliebe nehme ich vielleicht noch bei Oma und Opa ab, da ich das von den eigenen Eltern kenne bezüglich der Enkel, wobei man sich selbst da fragen muss, ob das realistisch auch dann der Fall wäre, wenn das Kind jeden Tag dort ist und nicht nur 1x die Woche o.ä.!

Ich denke, die Botschaft des Films war eine Andere als die, unbekannten Zeugen nach 30 Jahren eine mögliche Sichtung ins Gedächtnis zu rufen. Die wissen schon, dass sich nach der langen Zeit niemand mehr an was erinnern wird, der nicht EH schon weiß, dass er was gesehen und es bewusst verschwiegen hat, und genau an SOLCHE Leute ist die Botschaft gerichtet, und dann macht sie auch Sinn.

Im Fall Lolita Brieger wurde es auch entsprechend unrealistisch umgesetzt, hatte aber den gewüschten Erfolg am Ende. Der Mitwisser meldete sich nach 30 Jahren.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

27.09.2013 um 16:44
Zu der Darstellung von Mutter und Tochter meine Einschätzung :
Die Tochter war die Mutter in Klein, exakt derselbe Typ. Und dazu passt auch das von mir vor einigen Seiten erwähnte Szenario mit der gleichen Art der Kleidung.

Ich vermute, die Suche geht nach einer der Männerbekanntschaften, vielleicht einer der von der Mutter abgewiesen wurde und zur Strafe bzw. Rache nahm er sich die Kleine.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

27.09.2013 um 17:14
@jungler

Interessanter Gedanke. Welche Rache könnte schlimmer sein, als einer Mutter das Liebste zu nehmen? Und dann hat er evtl. stellvertretend an der Tochter sexuelle Manipulationen vorgenommen, die er eigentlich der Mutter zugedacht hatte. Dann wäre er kein Pädophiler in DEM Sinne (= triebhaft auf Kinder fixiert), sondern es ging nur um Machtausübung. Das würde erklären, warum es keine Wiederholungstat/en gab.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

27.09.2013 um 17:15
@gurki
@kathinka

@hopkirk

Ich habe nicht behauptet, dass es George Michael war ;)

Ich habe lediglich behauptet, dass aufgrund eines psychologischen Mechanismus das Mädchen zu einer fremden Person Vertrauen gefasst haben kann und dass es mM nach nicht auszuschließen ist, dass es ein ihr Fremder war. Vlt. weiß die Polizei ja mehr als wir, wenn sie sich da sicher ist, dass es ein Bekannter war. Mit dem, was ich weiß, würd ich das nicht ausschließen.


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Der Fall Michaela Eisch (1985)

27.09.2013 um 17:17
@jungler
@diegraefin

Hätte da nicht die Mutter draufkommen können, wer es gewesen sein könnte? Bei einer Person, die so einen "Racheakt" durchführt, würde ich mir vorstellen, dass sie sich bereits im Vorfeld auffällig (besonders aggressiv, Stalking, was auch immmer) benommen hat.


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