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Mordfall Madeleine Witteck (23) aus Gelsenkirchen(2014)

1.242 Beiträge, Schlüsselwörter: Vermisst, Ungelöst, Gelsenkirchen, Kapitalverbrechen

Mordfall Madeleine Witteck (23) aus Gelsenkirchen(2014)

08.06.2014 um 22:45
Hier noch ein Artikel über den krankhaften Sadismus, den G. O. gegenüber seiner Familie ausgelebt haben uns, der bei sex. Missbrauch/Gewalt meist unterschätzt wird .

Selbst das Verhindern von Bildung ist damit inbegriffen, auch beim Bruder, um sie von sich abhängig zu machen.

http://www.google.de/url?url=http://klee-klaus.business.t-online.de/lupe_psychosadismus.htm&rct=j&frm=1&q=&esrc=s&sa=U&e...


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Mordfall Madeleine Witteck (23) aus Gelsenkirchen(2014)

08.06.2014 um 23:59
Danke @bellady für den Link. Er zeigt ganz gut, wie der Sohn wohl manipuliert worden ist. Ich selber bin der Meinung, wenn er nicht unter der Erziehung des TV gelebt hätte, wäre er nicht zum Mordhelfer geworden. Und dann kommt wieder die Mutter ins Spiel, die als Erwachsene ihn hätte verlassen müssen.


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Mordfall Madeleine Witteck (23) aus Gelsenkirchen(2014)

10.06.2014 um 18:57
Gab es inzschwischen irgendwo weitere Berichterstattung zu diesem Fall?


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Mordfall Madeleine Witteck (23) aus Gelsenkirchen(2014)

10.06.2014 um 19:18
http://waz.m.derwesten.de/dw/staedte/essen/anklage-im-mordfall-madeleine-aimp-id9423576.html?service=mobile


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Mordfall Madeleine Witteck (23) aus Gelsenkirchen(2014)

11.06.2014 um 13:32
Der Vollständigkeitshalber die kompletten Texte von den beiden Links

http://waz.m.derwesten.de/dw/staedte/essen/anklage-im-mordfall-madeleine-aimp-id9423576.html?service=mobile

"Anklage im Mordfall Madeleine
Von Jörg Maibaum

Was muss in einem solchen Menschen vorgehen? Erst missbraucht er seine Stieftochter jahrelang, zeugt ein Kind mit ihr, ermordet sie zwei Jahre nach der Geburt der kleinen Eileen und fragt sieben Tage nach ihrem grausamen Tod auch noch scheinheilig: "Wo bist du?" So lautet der letzte "Facebook"-Eintrag von Günther O. vom 17. Februar. Es ist seine Reaktion auf die Vermisstenmeldung der Polizei und die letzte öffentliche Botschaft des mutmaßlichen Mörders. Einen Tag später fasst die Polizei den Mann, der einen teuflischen Plan ausgeheckt haben soll, um sich an seiner Stieftochter zu rächen.

Weil Madeleine W. ihn in ihrer Verzweiflung und aus Angst vor weiteren Übergriffen des sexuellen Missbrauchs anzeigte, muss sie sterben. Acht Tage nach ihrem Tod nimmt die Polizei den ehemaligen Platzwart am 18. Februar unter dem Verdacht fest, die 23-Jährige erstickt und auf seiner Parzelle eines Kleingartens in Dellwig einbetoniert zu haben.
Prozess rückt näher

Seitdem schweigt Günther O. und wartet auf seinen Prozess, der nun näher rückt: Die Staatsanwaltschaft hat jetzt Anklage wegen Mordes gegen den 47-Jährigen erhoben. Sein Sohn Daniel muss sich wegen Beihilfe verantworten. Dem 22-Jährigen, der nach wie vor jede Beteiligung an dem Kapitaldelikt leugnet, wirft Oberstaatsanwältin Birgit Jürgens vor, sich mit Madeleine verabredet und das von ihr sicher nicht gewollte Zusammentreffen mit ihrem Stiefvater arrangiert zu haben.

Dass die beiden Männer zu diesem heimtückischen Zweck über Internetkanäle Kontakt zu der jungen Mutter aufgenommen haben sollen, die nach einem kurzen Aufenthalt im Frauenhaus mit einem neuen Lebenspartner in Gelsenkirchen wohnte, wollte Oberstaatsanwältin Anette Milk gestern auf Nachfrage nicht kommentieren: "Dazu sage ich nichts." Auch nicht dazu, dass in Wirklichkeit der Stiefvater am Computer gesessen haben soll, während Madeleine dachte, sich mit ihrem Bruder auszutauschen.

Wenn es eine Finte war, war sie hinterhältig, doch umso besser funktionierte sie: Am 10. Februar trifft sich die junge Frau, nachdem sie ihre Tochter um 7.30 Uhr im Kindergarten abgegeben hat, morgens nichts ahnend mit ihrem Halbbruder am Gelsenkirchener Hauptbahnhof, als zu ihrem Entsetzen Günther O. auftaucht. Gemeinsam und vermutlich gegen ihren Widerstand fahren die drei zu der Kleingartenanlage an der Levinstraße, wo schließlich das Unfassbare passiert.

Als Madeleine am Nachmittag ihre Tochter nicht wie sonst üblich aus dem Kindergarten abholt, unterrichtet die Kita-Leitung den Freund der jungen Frau, der die Polizei benachrichtigt. Nur einen Tag später fahnden die Behörden in Essen und Gelsenkirchen öffentlich mit einem Foto nach Madeleine, die bereits geknebelt, gefesselt und ermordet unter einer frisch gegossenen Betonplatte begraben in dem Kleingarten ihres Stiefvaters liegt, wo sie am 18. Februar entdeckt wird.
Fünf Mal missbraucht

Bereits vor einigen Wochen ist Günther O. schon einmal angeklagt worden (die NRZ berichtete). Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, Madeleine zwischen 2004 und 2008 fünf Mal sexuell missbraucht zu haben. Beim ersten Mal war das Mädchen gerade einmal 14. Ob die beiden Gerichtsverfahren am Ende verbunden werden, ist noch offen. Darüber sei noch keine Entscheidung getroffen worden, teilte Oberstaatsanwältin Milk gestern mit.
03.06.2014 | 00:19 Uhr"

http://m.bild.de/regional/ruhrgebiet/mord/staatsanwalt-klagt-boesen-stiefvater-an-36219220,variante=L.bildMobile.html (Stand eben)

"Von FRANK SCHNEIDER

Essen – Wie sehr muss die junge Frau unter ihrem Stiefvater gelitten haben?

Die Staatsanwaltschaft hat jetzt Anklage gegen Schreiner Günther O. (47) und seinen Sohn Daniel (22) wegen Mordes erhoben. Der Stiefvater und der Halbbruder des Opfers sollen Madeleine († 23) verschleppt und getötet haben. Den mutmaßlichen Mördern droht lebenslange Haft. Die Anklage erzählt das Martyrium der hübschen jungen Frau."


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Mordfall Madeleine Witteck (23) aus Gelsenkirchen(2014)

12.06.2014 um 19:35
Ne frage? War der Stiefvater Polizist? Wegen den Fotos? Schreckliche Geschichte.die arme Frau :(


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Mordfall Madeleine Witteck (23) aus Gelsenkirchen(2014)

12.06.2014 um 19:48
@Flaschenpost
Ne, Polizist war er nicht. Er war Platzwart beim Fußballverein in Borbeck.
Kein Plan warum er so ein Profilbild hat. Spekulativ halte ichs für reine Provokation.


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Mordfall Madeleine Witteck (23) aus Gelsenkirchen(2014)

12.06.2014 um 19:50
@Flaschenpost
Er hat eher ein Vorleben auf der anderen Seite des Gesetzes, wenn man sich die Artikel durchliest... ich glaube es war Banküberfall in Österreich und dann Flucht nach Deutschland und dann Haft usw....


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Mordfall Madeleine Witteck (23) aus Gelsenkirchen(2014)

16.06.2014 um 16:55
Hier mal der komplette Text vom 02.06.14 (oben fehlt der komplette untere Textteil), hatte ich übersehen.

http://m.bild.de/regional/ruhrgebiet/mord/staatsanwalt-klagt-boesen-stiefvater-an-36219220,variante=L.bildMobile.html

"Essen – Wie sehr muss die junge Frau unter ihrem Stiefvater gelitten haben?

Die Staatsanwaltschaft hat jetzt Anklage gegen Schreiner Günther O. (47) und seinen Sohn Daniel (22) wegen Mordes erhoben. Der Stiefvater und der Halbbruder des Opfers sollen Madeleine († 23) verschleppt und getötet haben. Den mutmaßlichen Mördern droht lebenslange Haft. Die Anklage erzählt das Martyrium der hübschen jungen Frau.

► Madeleine war erst 6 Monate alt, als ihre Mutter Günther O. kennenlernte. In der Anklage steht, dass der Stiefvater despotisch die Familie regierte, Drohungen und Gewalt wurden Alltag. Mit 14 Jahren verlangte er von seiner Stieftochter Sex. Immer wieder vergewaltigte er das Mädchen, richtete sogar ein Matratzenlager im Keller ein, um sie dort regelmäßig missbrauchen zu können.

► Als Madeleine 18 Jahre wurde, zog Günther O. mit der Familie nach Essen. Hier zeugte er mit seiner Stieftochter sogar ein Kind. Nach der Geburt der kleinen Eileen flüchtete Madeleine – endlich – ins Frauenhaus, erstattete Anzeige wegen Missbrauchs. Sie hatte Angst, der Stiefvater könnte sich auch an dem Baby vergehen.

► Günther O. suchte sie bewaffnet mit einer Pistole. Er drohte: „Ich werde Madeleine vergraben und auf der Erde noch rumtrampeln.“ Im Februar machte er die Drohung laut Anklage wahr. Zusammen mit Sohn Daniel (22) verschleppte er Madeleine vom Gelsenkirchener Hauptbahnhof zum Schrebergarten.

(Hier in einem Essener Schrebergarten wurde Madeleine vergrabenFoto: dpa)

► Laut Anklage wurde Madeleine mit einem Hammer niedergeschlagen, dann möglicherweise lebendig vergraben.
Makaber: als Alibi gab Günther O. an, er wäre auf einer Beerdigung gewesen.

Was die Rolle von Halbbruder Danie angeht, sagt sein Verteidiger Hans Reinhardt (52, Marl): „Die Anklage stützt sich nur auf Indizien, mein Mandant war am Mord nicht beteiligt.“ "


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ramisha
ehemaliges Mitglied

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16.06.2014 um 17:19
FraumitHut schrieb:Mit 14 Jahren verlangte er von seiner Stieftochter Sex. Immer wieder vergewaltigte er das Mädchen, richtete sogar ein Matratzenlager im Keller ein, um sie dort regelmäßig missbrauchen zu können.
Das kann von den anderen Familienmitgliedern doch nicht unbemerkt geblieben sein.
FraumitHut schrieb:Günther O. suchte sie bewaffnet mit einer Pistole. Er drohte: „Ich werde Madeleine vergraben und auf der Erde noch rumtrampeln.“
Wer wusste von der Waffe? Wem gegenüber hat sich Günther O. so geäußert?

Für mich unbegreiflich, dass Menschen mit dem Wissen nicht eingegriffen haben.

(Übrigens: @FraumitHut schrieb das nicht selbst, sie zitierte!)


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Mordfall Madeleine Witteck (23) aus Gelsenkirchen(2014)

23.06.2014 um 15:59
übrigens @ramisha: danke für den hinweis, das @FraumitHut nur zitiert hat. geht ja auch gar nicht aus der überschrift und den vorhandenen links in den jeweiligen kommentaren hervor ;-P


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Mordfall Madeleine Witteck (23) aus Gelsenkirchen(2014)

03.07.2014 um 02:15
Ungekärter Mordfall Anke Hübschmann(1994) wird 2014 neu aufgerollt

@Vernazza2013 schrieb:
In Kamenz bewegt derzeit der gewaltsame Tod einer jungen Ex-Kamenzerin die Gemüter, der in der vergangenen Woche bekannt wurde, doch auch ein schon viele Jahre zurückliegender Mord in Großröhrsdorf beschäftigt immer noch die Polizei. Vor beinahe genau zwanzig Jahren wurde dort die damals 20-jährige Anke Hübschmann Opfer eines Tötungsverbrechens.
stellt nur die Presse einen Bezug her oder rollt die Kripo den Fall evt WEGEN dem Mord an Madelein Witteck (aufgewachsen in Kamenz, mit ihrer Familie und dem Stiefvater, der ihr Mörder wurde, von dort weggezogen vor 4 Jahren) den Fall wieder auf?? Wäre das zeitlich möglich gewesen?


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Mordfall Madeleine Witteck (23) aus Gelsenkirchen(2014)

03.07.2014 um 07:42
FraumitHut schrieb am 16.06.2014:Makaber: als Alibi gab Günther O. an, er wäre auf einer Beerdigung gewesen.
Das ist der Gipfel der Charakterlosigkeit!

Naja, so hätte er aber zumindest einen Lügendetektortest mit Bravour überstanden, denn es entsprach ja der Wahrheit. :shot:


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Mordfall Madeleine Witteck (23) aus Gelsenkirchen(2014)

03.07.2014 um 09:17
Die ganze Lebensgeschichte von Madeleine ist so traurig und entsetzlich. Und ich glaube, vor Gericht kommen noch weitere grausame Details ans Licht.


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05.07.2014 um 13:53
Kann mir jmd einen Hinweis auf die Profile bei fb geben? Gerne per pn! Danke


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Vernazza2013
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Mordfall Madeleine Witteck (23) aus Gelsenkirchen(2014)

08.07.2014 um 08:28
Essen: Vorwürfe im Fall "Madeleine":

Nächsten Monat soll am Essener Landgericht der Prozess im Fall der getöteten Madeleine aus Gelsenkirchen beginnen. Die junge Frau war im Februar einbetoniert in einer Schrebergartenanlage gefunden worden. Derweil erhebt der Frauenverband Courage in einem Brief an die Staatsanwaltschaft schwere Vorwürfe. Der Verband ist der Meinung, die Staatsanwaltschaft Essen habe zu langsam ermittelt. Denn seit fast einem Jahr liefen gegen den unter Mordverdacht stehenden Stiefvater von Madeleine Ermittlungen wegen jahrelangem sexuellen Missbrauchs. Er zeugte mit ihr eine Tochter. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft sagte dem WDR, es habe keine rechtliche Grundlage für einen Haftbefehl gegeben. Den Vorwurf, zu langsam ermittelt zu haben, weißt sie von sich. Der Stiefvater von Madeleine ist wegen Mordes an ihr angeklagt.

Stand: 08.07.2014, 07.06 Uhr

http://www1.wdr.de/studio/essen/nrwinfos/nachrichten/studios57708.html


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Mordfall Madeleine Witteck (23) aus Gelsenkirchen(2014)

08.07.2014 um 13:58
Wir zufällig jemand aus dem Forum als Prozessbeobachter hin gehen?
Das Medieninteresse wird bestimmt Angangs sehr groß sein.


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Mordfall Madeleine Witteck (23) aus Gelsenkirchen(2014)

16.07.2014 um 19:57
13 Prozesstage sind für den Mordfall Madeleine geplant 15.07.2014 | 18:06 Uhr

In diesem Kleingarten in Essen-Dellwig wurde Madeleine W. aus Gelsenkirchen begraben. Ihr Stiefvater steht ab 13. August wegen Mordes und sexuellen Missbrauchs vor Gericht.

Am 13. August beginnt der Prozess gegen Günther O. (47). Er soll seine Stieftochter Madeleine



Essen.

W. ermordet und in einem Essener Kleingarten einbetoniert haben. Berichte, wonach Videos dokumentieren sollen, wie O. Madeleine sexuell missbrauchte, bestätigte die Staatsanwaltschaft nicht.

Das Schicksal der 23 Jahre alten Madeleine W. aus Gelsenkirchen bewegte viele. Geschlagen, gefesselt und erstickt hatte der Täter die Mutter einer zwei Jahre alten Tochter am 11. Februar, bevor er die Leiche einbetonierte. Ob wirklich Günther O. (47), ihr Stiefvater, der Mörder ist, will das Essener Schwurgericht an 13 Prozesstagen herausfinden. Er schweigt bislang.

Das Mordverfahren beginnt am 13. August. Neben Günther O., in dessen Schrebergartenparzelle im Essener Stadtteil Borbeck die Leiche gefunden wurde, wird sein Sohn Daniel sitzen. Der 22-Jährige muss sich lediglich wegen Freiheitsberaubung und Beihilfe zum Mord verantworten, weil er seine Stiefschwester hinterhältig seinem Vater ausgeliefert haben soll. Sie hatte sich vor den beiden versteckt gehalten, nachdem sie den Stiefvater, Vater ihrer Tochter, wegen sexuellen Missbrauchs angezeigt hatte.

Keine direkte Gewalt Diese Vorwürfe, die erst am Amtsgericht angeklagt wurden, wird das Landgericht mitverhandeln. Konkret geht es um fünf Fälle in einem Zeitraum, als Madeleine W. 14 bis 18 Jahre alt war. Direkte Gewalt hätte der Stiefvater nicht eingesetzt. Medienberichte, nach denen Videos als neues Beweismaterial den Missbrauch minuziös dokumentierten, bestätigte die Staatsanwaltschaft nicht. „Ich sage dazu bis zum 13. August nichts mehr“, gab sich Staatsanwältin Birgit Jürgens verschlossen
Quelle: http://www.derwesten.de/staedte/essen/13-prozesstage-sind-fuer-den-mordfall-madeleine-geplant-id9599880.html


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Mordfall Madeleine Witteck (23) aus Gelsenkirchen(2014)

16.07.2014 um 20:10
Ich hoffe inständig, dass , man genug Beweise für den Mord hat, um ihn lebenslänglich und mit Schwere der Schuld zu verurteilen. Der Teil mit der Vergewaltigung sollte gar keine Rolle mehr spielen, in Deutschland wird man eh nur für das schwerere Vergehen verurteilt und zu spät kommt es leider auch, viel zu spät, wenn man glauben darf, dass es davon auch Videos gibt, dann fragt man sich, was haben die nur mit der Anzeige wegen sexuellen Missbrauch gemacht... einfach zur Seite gelegt?


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