@tenbells
tenbells schrieb:@kollege
wieviele Mitarbeiter hat das Unternehmen denn?
Hast Du AT nur einmal vor Jahren beim Mittagessen gesehen? oder hattest Du später auch noch Kontakt zu ihm?
AT war in der Firma sehr bekannt. Mit mir hat er tatsächlich nur dieses einen Mal für längere Zeit gesprochen, sonst kannte ich ihm nur vom Sehen. Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass er ein sehr mitteilsamer Mensch war, was mich zu der Vermutung brachte, er könnte in Tschechien an die falschen Leute geraten sein und zuviel erzählt haben.
@bimbo51
bimbo51 schrieb:@kollege
Kann man denn definitiv ausschließen, dass AT keinen Kontakt zu dem Werk in Tschien hatte?
Inprojecta ist ein Architekturbüro, das völlig autonom Aufträge aquiriert und bearbeitet ohne intenstive Kontakt nach Deutschland. Ich kann mir nicht vorstellen, dass AT mit diesem Büro irgend etwas zu tun hatte.
@Granola
Granola schrieb:@kollege
Dafür dass du ihn nur 1x in der Mittagspause gesehen hast weiß du aber sehr viel von ihm.
War er dort in seinem Betrieb so eine interessante Figur, dass er sogar zum Gesprächsthema wurde?
Oder warum weißt du soviel von ihm?
Sein Jahrgang,
Dass er das Rentenalter hatte
Dass er nicht rausgeworfen wurde
Dass er keinen Kontakt zu Tschechien hatte
Dass er zu seiner Verwandtschaft kein enges Verhältnis hatte
und jetzt glaubst an Organhandel?
Das ist doch nicht dein ernst, oder?
Übrigens kann die Kripo hier auch mitlesen und das tut sie auch immer mal wieder in diesen Threads.
Kannst du das bitte auch mal der Kripo berichten, was du glaubst mit dem Organhandel und was du sonst noch so von ihm weißt!.
Wie bereits oben erwähnt, war Anton in der Firma sehr bekannt. Er war gewissermassen ein Original. Da sind natürlich sehr viele Stories in Umlauf. Aber Tatsache ist eben, dass er keine Familie hatte und der Kontakt zu seinem Stiefbruder nicht intensiv war. Das ergibt sich auch aus dem Aktenzeichen-Beitrag, wo von Kontakten im Abstand von Monaten die Rede war.
Sein Geburtsdatum kannst Du z.B. hier nachlesen - 18.01.1948:
https://www.polizei.bayern.de/oberpfalz/fahndung/personen/index.html/201027Ich will auch mit meiner Meinung nicht Recht haben. Aber Fakt ist, dass es - nicht nur in Tschechien - böse Zeitgenossen gibt, z.B. Meth-Dealer, die Vietnamesen-Mafia ( die in Tschechien die Verkaufsstände hinter der Grenze kontrolliert ), Menschenhändler, Zwangsprostitution, usw. Und es gibt auf dieser Welt definitiv auch illegalen Organhandel. Das ist eine bekannte Tatsache - frag Google. Zu diesem Thema hat mir eine Bekannte, die ich für glaubwürdig halte, von einem Fall in ihrem Verwandtenkreis berichtet. Da wurde ein Mann auf einem Parkplatz in Tschechien nahe der Grenze überfallen, betäubt und verschleppt. Am folgenden Tag wachte er mit höllischen Schmerzen in seinem Auto auf dem selben Parkplatz wieder auf und musste feststellen, dass ihm eine Niere fehlte. Das klingt zwar nach Räuberpistole, aber wie gesagt halte ich die Bekannte für glaubwürdig. Frag mich aber bitte nicht, warum so etwas nicht in der Zeitung steht. Da steht vieles nicht drin, was die Öffentlichkeit meiner Meinung nach wissen sollte. Aber das ist ein anderes Thema.
Ich gehe auch davon aus, dass die Kripo diese Umstände bereits recherchiert hat. Denn meine Informationen sind kein Geheimnis.