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Anton Tanner - Cham

724 Beiträge, Schlüsselwörter: Rentner, Tschechien, Tanner, Kieswerk, Rattenberg, Cham, Neukichen B. Hl. Blut
HektorP.
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Anton Tanner - Cham

25.11.2014 um 10:06
Also klar, es kann ihn wer gefragt haben, ob es auch über Weihnachten ginge, denn dann könne man ihm diesen Preis anbieten. Dann sagte er vielleicht:"Mich vermisst eh keiner" und damit war klar, dass sein Verschwinden nicht so schnell auffallen würde. Aber ein Krimineller kann doch echt nicht so naiv sein und glauben, dass sich jemand so einer OP inkl. Reha unterzieht, keinem zu Hause Bescheid sagt etc. Man müsste echt mal wissen, ob die Wohnung zu Hause versorgt war, also ob jemand einen Schlüssel hatte für Notfälle in der Zeit seiner Abwesenheit.


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Anna2014
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Anton Tanner - Cham

25.11.2014 um 10:08
@bärlapp

Genau ! Und geht der "Abholer" tatsächlich so ein hohes Risiko ein ihn ein halbes Jahr lang zu "bearbeiten". Und ich finde eine Op in Tschechien 3 Tage vor Weihnachten macht eigentlich Jeden stutzig, gehe ich als "Abholer" tatsächlich so ein Risiko ein ?.Mich wundert es, dass die Angehörigen da nicht intensiver nachgefragt oder gar beim Hausarzt angerufen haben.


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Granola
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Anton Tanner - Cham

25.11.2014 um 10:09
@kollege
Eine Frage möchte ich gerne mal beantwortet haben
Ist der Anton den Mitarbeitern auf den geist gegangen, hat er genervt?
Oder hatte man Mitleid mit ihm?
Wie war die Stimmung zwischen dem Arbeitgeber/ zwischen den Mitarbeiter und Anton ??


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HektorP.
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Anton Tanner - Cham

25.11.2014 um 10:11
@Anna2014
Wieso sollen die beim Hausarzt anrufen? Gerade bei jemandem, mit dem man alle paar Monate mal Kontakt hat ...


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bärlapp
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Anton Tanner - Cham

25.11.2014 um 10:11
@Anna2014
So meine ich es auch nicht, habe ich auch schon geschrieben.
Er selbst hatte schon Pfingsten mit dem Gedanken gespielt, eine OP in Tschechien machen zu lassen, aber um die Durchführung hatte er sich vll noch nicht gekümmert, als er irgendwann im Dezember sein Vorhaben einer falschen Person anvertraute, die dann alles für Anton regelte. Ich denke nicht, dass er ein halbes Jahr bearbeitet wurde.

Er war doch nicht senil oder unmündig, also haben die Angehörigen auch kein Recht, seinen Hausarzt zu konsultieren und sich einzumischen.

Hector, dieser Gedanke ist sehr gut. Die bieten einen Termin über Weihnachten an, den nimmt sowieso nur jemand, der keine Familie hat.


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HektorP.
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Anton Tanner - Cham

25.11.2014 um 10:22
bärlapp schrieb:Hector, dieser Gedanke ist sehr gut. Die bieten einen Termin über Weihnachten an, den nimmt sowieso nur jemand, der keine Familie hat.
Nur so macht für mich diese OP-Geschichte überhaupt Sinn, sonst würde ich ganz klar zu Selbstmord tendieren. Ich kenne das eben von Schönheits-OPs im Ausland. Da gibt es über Weihnachten immer Specials, weil sich da eben keiner gern im Ausland operieren lässt. Und wenn das wer macht, dann ist klar, dass der keine große familiäre Anbindung hat. Wenn es hier so etwas gab, dann kann ich mir gut vorstellen, dass man ihm so ein Special anbot, damit einen günstigen Preis rechtfertigte, ihn damit köderte und gleichzeitig sicher ging, dass ihn keiner schnell vermissen wird. Vielleicht sagt man sogar, dass er keine Kontaktdaten hinterlassen soll, weil er nicht offiziell in der Klinik angemeldet wird, da das günstiger ist und ein Freundschaftsdeal mit einem befreundeten Arzt etc. Und dass er ja seine Angehörigen von dort aus anrufen kann, aber dass sie ihn eben eh nicht erreichen können, weil er nicht offiziell dort ist o.ä. Also wenn es so etwas gewesen sein sollte, dann ist es echt krass, dass es so geklappt hat und er so dicht gehalten hat. Andererseits spricht eben schon auch einiges für den Selbstmord.


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bärlapp
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Anton Tanner - Cham

25.11.2014 um 10:32
@HektorP.
Aber ein Sonderpreis hätte ja Anton egal sein können. Er ging ja wohl davon aus, dass die Krankenkasse die Kosten übernahm. Aber wenn, dann könnte es so abgelaufen sein. Aber die Gewissheit, dass er schön schweigt, die hatten sie nicht. Gut er kannte wahrscheinlich selbst keine Adresse, die er weitergeben hätte können. Aber trotzdem. Die wussten nicht, ob Anton nicht jemanden mit zum Parkplatz bringt oder jemanden gebeten hatte, die Autnummer des Abholers zu notieren?


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HektorP.
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Anton Tanner - Cham

25.11.2014 um 10:33
@bärlapp
Aber wieso war nichts mit der Kasse abgesprochen (so wie es hier einmal vermutet und geschrieben wurde)? So etwas muss doch vorher geklärt werden.


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HektorP.
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Anton Tanner - Cham

25.11.2014 um 10:34
@bärlapp
Dann vielleicht kein Sonderpreis, aber ein ganz toller Arzt oder Professor, der absoluter Spezialist auf diesem Gebiet ist und ihn sonst nie operieren würde?! Irgendeinen Anreiz muss es ja gegeben haben.


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bärlapp
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Anton Tanner - Cham

25.11.2014 um 10:36
@HektorP.
Wissen wir das so genau? Zu seinem Freund sagte er, dass es der Kasse egal sei, wo er sich operieren lasse, weil es ja billiger sei. Hatte er sich per Telefon erkundigt? Hatte er eine Genehmigung auch schriftlich eingeholt? Oder wollte er es einfach selbst bezahlen, weil es angeblich so günstig war? Darüber ist uns schon sehr wenig bekannt.


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Anna2014
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Anton Tanner - Cham

25.11.2014 um 10:43
Was mir ständig durch den Kopf geht: Was könnte der "Abholer" nur vom Toni gewollt haben ?

Gut vorstellbar wäre etwas Bargeld. Oder aber seine Organe. Aber was meint ihr, würden Täter tatsächlich hierfür so ein Aufwand betreiben? Toni war schon älter, länger krank, nahm möglicherweise schon länger Schmerzmittel. Und vermutlich hatte er auch nicht Unmengen an Bargeld bei sich gehabt.


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Anton Tanner - Cham

25.11.2014 um 10:43
@Granola
Granola schrieb:Eine Frage möchte ich gerne mal beantwortet haben
Ist der Anton den Mitarbeitern auf den geist gegangen, hat er genervt?
Oder hatte man Mitleid mit ihm?
Wie war die Stimmung zwischen dem Arbeitgeber/ zwischen den Mitarbeiter und Anton ??
Ich glaube nicht, dass da Mitleid eine Rolle gespielt hat. Das ist vermutlich auch nicht das, was Anton wollte. Wie ich das sehe brauchte er einfach nur jemanden, dem er etwas erzählen konnte.


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Anton Tanner - Cham

25.11.2014 um 11:23
@all

ist schon mal der Gedanke gekommen, dass er wirklich in eine Klinik über die Grenze gefahren oder gebracht wurde, dort bei der OP was schief ging, und er dort entsorgt wurde sozusagen...?
Und weil es illegal war, konnte es nicht angezeigt oder verfolgt werden?


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Anton Tanner - Cham

25.11.2014 um 11:30
@missismarple
Wenn die Operation in einer normalen Klinik durchgeführt wurde, war sie nicht illegal. Ich denke, dass auch tschechische Krankenhäuser verpflichtet sind, Todesfälle im OP zu melden. Bei einem Ausländer muss dann auch das Heimatland informiert werden.

Andernfalls sind wir wieder bei illegalen Machenschaften.


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bärlapp
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Anton Tanner - Cham

25.11.2014 um 11:36
@missismarple
Das würde Sinn ergeben. Ihm wird keine Adresse genannt, er wird abgeholt und kann vll später nicht mal mehr sagen, wo er eigentlich genau war.
In einer Klinik war er ja nicht, wurde überprüft. Aber vll in einer privaten Praxis oder ähnlichem.
Dieser Gedanke, missimarple hat was.


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Anton Tanner - Cham

25.11.2014 um 11:39
Aber jeder ordentlich niedergelassene Arzt kann doch völlig legal ambulante Operationen durchführen - wobei das bei Wirbelsäule wohl eher nicht funktionieren würde. Wenn dabei etwas schief geht, ist der Arzt versichert - wenn er legal handelt und nichts verbotenes treibt.


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bärlapp
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Anton Tanner - Cham

25.11.2014 um 11:41
@kollege
Legal war das in was Anton evtl. hineingeschlittert war, sowieso auf keinen Fall, sonst hätte er Unterlagen, hätte er eine Adresse und könnte seinen Bekannten sagen, in welches Krankenhaus er geht, damit man ihn besuchen kann.


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Anton Tanner - Cham

25.11.2014 um 11:58
Meine Rede.


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Anton Tanner - Cham

25.11.2014 um 12:47
Warum hat er als Begründung nie geliefert, dass er dort von einem Spezialisten aller erster Güte operiert werden? Das tat er anscheinend nicht. Und wenn jemand nach dem Namen gefragt hätte, hätte er ausweichen kann, dass er sich keine Namen merken kann.

Und hätte man nicht erwähnt, dass Kleidung fehlte? Wenn er einen so langen Aufenthalt dort geplant hätte, dann wären die Kleiderschränke leer gewesen. Ich kenne die Akten freilich nicht, aber das hätte man erwähnt bei xy. Oder man hätte irgendeine Nummer finden müssen in einem Telefonbuch oder im Festnetztelefon eingespeichert. Er hatte ein Handy, aber ich wäre mir nicht so sicher, dass er dort Telefonnummern eingespeichert hat.

Er erzählt jedem Geschichten aus seinem Leben, aber in dem Fall bleibt er wortkarg und hat keine vernünftige Begründung parat. Warum traf er die Entscheidung zeitgleich zum Umzug, der ihn aus seiner gewohnten Umgebung riss?

Wenn er schon Kontakte nach Tschechien gehabt haben sollte, dann hatte er dort etwas anderes vor, was er nicht sagen wollte.


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Anton Tanner - Cham

25.11.2014 um 15:49
@marschi
Guter Punkt.
Sollte Herr T. keine Bekleidung, Hygieneartikel und vor allem Geld bei sich gehabt haben, dürfte er nie vorgehabt haben nach Tschechien zu fahren.
Sollte im Zusammenhang mit seinem Verschwinden keinerlei Geld verschwunden sein, halte ich ein Verbrechen auch für unwahrscheinlich.


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