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Frauenleiche in Baden-Württemberg gefunden

293 Beiträge, Schlüsselwörter: Frau, Zerstückelte Leiche, Waldshut-tiengen

Frauenleiche in Baden-Württemberg gefunden

11.12.2014 um 11:31
@Küken1
Danke für die Links.
leider kann ich sie nicht lesen, ich bekomme die Aufforderung ein Abo abzuschließen. Hab wohl zuviel auf Südkurier online geblättert...
Könntest Du die Berichte bitte hier zitieren?
Danke.

Aber ich glaube auch, dass sie den Mörder nun, nachdem die Personalien der Frau bekannt sind, schnell finden werden. Jetzt haben sie ja Zugriff auf Ihre Kontakte.


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Frauenleiche in Baden-Württemberg gefunden

11.12.2014 um 12:04
@T68


Zerstückelte Leiche: Frau aus Ex-Sowjetunion wohnte nahe dem Fundort
Waldshut-Tiengen - Die Polizei hat die Identität der toten Frau geklärt, deren Leiche zerstückelt am Stadtrand von Waldshut entdeckt wurde. Die 36-Jährige stammte aus der ehemaligen Sowjetunion und lebte nur 150 Meter vom Fundort des Torsos entfernt in einer städtischen Sozialwohnung.


Die Frau, deren zerstückelte Leiche am Stadtrand von Waldshut entdeckt wurde, wohnte nur 150 Meter entfernt in einem der städtischen Sozialwohnungsblocks an der Schmitzinger Straße. Nach Polizeiangaben handelt es sich um eine 36-Jährige aus der ehemaligen Sowjetunion. Einen Tatverdächtigen gibt es laut Polizei bislang nicht. Auch die Todesursache sei nach wie vor ungeklärt.



Über die Identifizierung der sterblichen Überreste informierte am Mittwochnachmittag das Polizeipräsidium Freiburg. Damit bestätigte sich die bereits gestern von dieser Zeitung verbreitete Nachricht, wonach die Ermittlungen sich auf eine verschwundene Frau aus der Schmitzinger Straße konzentrierten.

Nach Polizeiangaben stammte die Frau aus der ehemaligen Sowjetunion. Sie habe getrennt von ihrer Familie gelebt. Über nahe Verwandte in Deutschland sei ein DNA-Vergleich möglich gewesen. Dieser habe „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ gezeigt, dass es sich um die 36-Jährige handelt. Laut Auskunft von Paul Wißler, Polizeisprecher in Waldshut-Tiengen, kam der entscheidende Hinweis auf die Frau von einem Polizeibeamten. Er soll wegen kleinerer Delikte mehrfach mit der Frau zu tun gehabt haben. „Diese Anlässe hörten dann aber im Herbst auf“, so Wißler. Eine offizielle Vermisstenmeldung gab es zwar nicht, doch nach dem Fund der Leiche rückte für die Ermittler der Verbleib der Frau in den Blickpunkt.

Eine Nachbarin aus der Schmitzinger Straße hat im Gespräch mit dieser Zeitung berichtet, dass die 36-Jährige vor etwa drei Monaten dort eingezogen sei und allein gelebt habe. Besuche von Männern seien ihr nicht aufgefallen. Die Nachbarin beschreibt die Frau als gepflegte Erscheinung: „Sie war immer gut angezogen.“ Die Polizei berichtet, dass über mögliche Freunde oder Bekannte der Toten bislang keine Informationen vorliegen. Die Ermittler versuchen nun das Umfeld zu beleuchten, in dem die Frau sich zuletzt aufgehalten hat. Auch über eine mögliche berufliche Tätigkeit der 36-Jährigen ist bislang nichts bekannt.
Bildergalerie
Ein Polizeibeamter durchsucht ein Waldstück am Rande von Waldshut nach Leichenteilen.
Polizeibeamte durchsuchen ein Waldstück am Rande von Waldshut.
Polizeibeamte bei der Arbeit.
Am Stadtrand von Waldshut hat ein Spaziergänger einen Plastiksack mit einer zerstückelten Frauenleiche entdeckt. Die Polizei hat den Fundort mit Farbspray markiert.
Die zerstückelte Leiche im Plastiksack gibt der Polizei Rätsel auf.
Waldshut-Tiengen Hier wurde die Leiche gefunden

Am Sonntag kurz vor 12 Uhr hatte ein Spaziergänger den Plastiksack mit dem Torso der Frau entdeckt. Wie lange die sterblichen Überreste sich dort schon befanden, ist weiter unklar. Die Polizei nimmt einen Zeitraum von bis zu mehreren Wochen an. Die Fundstelle liegt etwa 150 Meter von den vier städtischen Gebäuden Schmitzinger Straße mit den Hausnummern 65 bis 71 entfernt. In einem Teil der Blocks befinden sich Sozialwohnungen, ein Teil dient als Unterkunft für Flüchtlinge.

Das Verbrechen hat in der Nachbarschaft Betroffenheit und Besorgnis ausgelöst. Ein Anwohner aus dem unteren Teil der Schmitzinger Straße zeigt sich schockiert: „Mit so etwas rechnet niemand.“

Offene Fragen
Nach dem ersten Ermittlungserfolg von Staatsanwaltschaft und Polizei richten die Behörden diese Fragen an die Bevölkerung: Wer hat die 36-jährige Frau seit September 2014 im Raum Waldshut-Tiengen gesehen? Mit wem war sie zusammen? Wo hat sie sich aufgehalten oder eventuell auch gewohnt? Hinweise erbittet die Kriminalpolizei, Telefon 07741/831 60.

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Nach dem Fund einer zerstückelten Frauenleiche am Stadtrand von Waldshut haben die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei zu einem ersten Erfolg geführt. Die Identität der am Sonntag aufgefundenen Frau ist laut Polizei geklärt.

Die Polizei gab am Mittwoch folgende Erklärung ab:

Es handelt sich um eine 36 Jahre alte aus der ehemaligen Sowjetunion stammende Frau. Sie lebte von ihrer Familie getrennt, ihre offizielle Wohnung war in der Schmitzinger Straße unweit des späteren Auffindeortes. Den entscheidenden Hinweis auf die Frau gab ein Polizeibeamter, der in den vergangenen Monaten mehrmals mit dieser Frau zu tun hatte, diese Anlässe hörten dann aber im Herbst auf. Auch an ihrer Wohnadresse wurde die Frau nicht mehr gesehen, eine Vermisstenmeldung gab es jedoch bisher nicht.
Weitere Informationen



Ein DNA-Vergleich brachte nun das Ergebnis, dass es sich bei dem aufgefundenen Torso mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um die sterblichen Überreste dieser Frau handelt.

Die Todesursache ist weiter unklar: Kopf, Beine und Arme der Frau fehlen. Ob die Umstände ihres Todes jemals geklärt werden könnten, sei unter diesen Voraussetzungen fraglich, sagte ein Polizeisprecher. Die gefundenen Leichenteile waren zudem bereits stark verwest. Eine Spur gebe es bislang nicht.

Die Ermittlungsbehörden versuchen nun weiter Licht in den Fall zu bringen und konzentrieren ihre Bemühungen auf das Umfeld, in dem sich die Frau zuletzt aufgehalten hat.

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um die Mithilfe der Bevölkerung und hat folgende Fragen:

Wer hat die abgebildete Frau seit September 2014 im Raum Waldshut-Tiengen gesehen?
Mit wem war sie zusammen?
Wo hat sie sich aufgehalten oder eventuell auch gewohnt?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 07741/8316-0 entgegen.

Die Polizei geht von einem Tötungs-Verbrechen aus, die Todesursache sei aber nach wie vor unbekannt. Einen Tatverdächtigen gebe es bislang nicht, sagte Polizeisprecher Paul Wißler auf Anfrage des SÜDKURIER.


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11.12.2014 um 12:07
@StreuGut
Vielen Dank!


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11.12.2014 um 17:32
Vielleicht war es ja jemand, der auch da in dem Wohnblock wohnt, den sie besucht hatte oder der sie abgefangen und zu sich gelockt hatte. Dann brachte er sie um und da er kein Auto hat, zerstückelte er sie und verteilte die Leichenteile in der fußläufig erreichbaren Umgebung - den Torso evtl. deshalb so nah am Wohnhaus, weil der zu schwer und sperrig war, um ihn unauffällig weit zu transportieren - den Rest könnte er dagegen in einer Reisetasche o.ä. einzeln sogar unauffällig per Bus und Bahn weiter weg gebracht haben, nur der Torso ist ja zu schwer und zu groß dafür.


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Nina75
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11.12.2014 um 19:22
Die junge Russin hatte mehrere kleine Delikte,weshalb sie wohl oefters mit der Polizei zu tun hatte.

Vielleicht waren diese Delikte auch der Ausloeser fuer ihren Tod.Was koennte das dann fuer ein Delikt gewesen sein der jemanden veranlasst jemanden auf diese brutale Art und Weise zuzurichten ? Da geht es sicher nicht um geklaute Aepfel aus Nachbars Garten oder um das Fahren ohne Fahrkarte...
Die Frau lebte von ihrer Familie getrennt,vermutlich in einer von den Sozialwohnungen,war aber trotzdem immer gepflegt und gut angezogen.Ich denke hier spielt das Geld eine große Rolle...jemand der ihr viel Geld lieh oder jemand den sie bestohlen hat oder sie arbeitete illegal fuer jemanden...


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11.12.2014 um 19:27
@Nina75
Steht irgendwo, daß SIE die Delikte hatte? Ich dachte, sie könnte eventuell von Ihrem Ehemann bedroht, geschlagen... worden sein und hat das angezeigt?


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11.12.2014 um 19:53
@Nina75
Ich bin auch davon ausgegangen, dass die Frau mit der Polizei aufgrund des evtl. schlechten Verhaltens des Ehemannes zu tun hatte. Das sie selber straffällig war, weiß ich gar nicht. Woher hast Du diese Info?


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11.12.2014 um 20:05
@StreuGut
@Nina75
@Feelee
Hab auch nicht gelesen, dass sie selbst sich was zu Schulde hat kommen lassen. Es wurde neutral formuliert und nicht gesagt, worum es ging. Sie kann genau so Zeugin oder auch Geschädigte gewesen sein, oder es kann auch unklar gewesen sein, was überhaupt wie passiert ist.
Und es scheint sich um eher minimale Angelegenheiten gedreht zu haben. Mal schaun, ob dazu noch klarer berichtet wird...


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Nina75
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11.12.2014 um 20:05
@StreuGut
@Feelee
Das mit dem Ehemann wuerde natuerlich noch mehr Sinn machen...
StreuGut schrieb:Nach Polizeiangaben stammte die Frau aus der ehemaligen Sowjetunion. Sie habe getrennt von ihrer Familie gelebt. Über nahe Verwandte in Deutschland sei ein DNA-Vergleich möglich gewesen. Dieser habe „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ gezeigt, dass es sich um die 36-Jährige handelt. Laut Auskunft von Paul Wißler, Polizeisprecher in Waldshut-Tiengen, kam der entscheidende Hinweis auf die Frau von einem Polizeibeamten. Er soll wegen kleinerer Delikte mehrfach mit der Frau zu tun gehabt haben. „Diese Anlässe hörten dann aber im Herbst auf“, so Wißler. Eine offizielle Vermisstenmeldung gab es zwar nicht, doch nach dem Fund der Leiche rückte für die Ermittler der Verbleib der Frau in den Blickpunkt.
Suedkurier...


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z3001x
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11.12.2014 um 20:08
@Nina75
@Feelee
@StreuGut
Von dem Ehemann war aber in keinem Pressetext die Rede, das war nur "schlussgefolgert", ist ja denkbar, oder wurde der irgendwo doch erwähnt?
Es wurde auch nicht gesagt, wo der Rest ihrer Familie in Deutschland wohnt, und wer mit Famile gemeint ist...


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11.12.2014 um 20:10
@z3001x
Geschlußfolgert ja. "diese Anlässe hörten im Herbst auf", ich dachte, der Mann hört auf, sie zu stalken
Und DNA geht natürlich nur mit leiblichen Verwandten. Also Kinder oder Eltern, Geschwister.


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z3001x
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11.12.2014 um 20:16
@StreuGut
Ja denkbar ist es schon, aber kann auch was ganz anderes gewesen sein. Aufenthaltsgehmigungsangelegenheiten, Schwarzfahren, irgendwelche Beschwerden von Nachbarn , Beschwerden von ihr wegen Nachbarn etc.

Allerdings würde wegen Ordnungswidrigkeiten wohl kein Polizist mehrfach kommen...

Im Herbst hörte es auf, weil sie ab da nicht mehr lebte, würde ich vermuten :-/


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11.12.2014 um 20:19
@z3001x
Oder weil sie ab da umgezogen ist...


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11.12.2014 um 20:27
@z3001x
Ja klar, habe das nur so "mit dem Bauch gedacht".


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z3001x
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11.12.2014 um 20:45
@obskur
obskur schrieb:Oder weil sie ab da umgezogen ist...
Aber sie war doch erst dort eingezogen, paar Monate vorher, hiess es, und zum anderen wurde ja angenommen, dass ihre sterblichen Überreste schon einige Wochen in dem Plastiksack gelegen hätten. Also würde das übereinstimmen mit der ungenauen Angabe „Diese Anlässe hörten dann aber im Herbst auf“
Also OK, da die Zeitangaben allesamt unscharf sind, wäre auch ein weiterer Umzug denkbar, aber wie passt der dann zu dem Ablageort?
Bin ja gespannt ob sich da noch was tut, die Kripo hat sich ja sehr zurückhaltend geäussert, hoffen wir mal, das ist Taktik oder Routine...


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z3001x
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11.12.2014 um 20:47
StreuGut schrieb:Ja klar, habe das nur so "mit dem Bauch gedacht".
Klar liegt ja generell auch sehr nahe den Ehemann oder Lebenspartner im Auge zu behalten, insbesondere bei Trennung...


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11.12.2014 um 20:49
@z3001x
Ich meinte eher den Umzug vor 3 Monaten in diese Wohnung... Vor 3 Monaten könnte man schon Herbst nennen, also September.


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z3001x
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11.12.2014 um 20:54
@obskur
Jo klar September kann man schon Herbst nennen, November auch.

Der Polizist hat sie doch aber immer in der neuen Wohnung "besucht". Und auch mehrere Leute aus dem im selben Wohnblock gelegene Asylbewerberwohnheim nach ihr gefragt, als er sie nicht antraf. Dann muss sie bei "Anlässen" schon dort gewohnt haben.
Ich hab das Gefühl ich versteh grad was nicht :)


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11.12.2014 um 21:03
@z3001x
OK, dass der Polizist sie dort besucht hat ist mir entgangen... Mein Fehler, ich dachte das sei nicht klar, wo es Anlässe gab für die Polizei. Dann wirst du Recht haben, dass im Herbst evtl der Todeszeitpunkt gewesen sein könnte.


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egaht
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11.12.2014 um 22:42
hallo, also ich sehe hier mehrere widersprüche
1. der täter legt die leiche am wegesrand ab.warum vergräbt er den torso
nicht im wald ??? zeit war ja offensichtlich genügend dazu da!
2. warum befindet sich die leiche so nahe an der wohnung des opfers??
3. warum trennt der täter arme ,beine und kopf des opfers ab, wenn er sowieso davon
ausgehen muss dass diese leiche aufgrund der räumlichen nähe zur opferwohnung
identifiziert wird.
4. warum hat die frau niemand vermisst, der todeszeitpunkt muss ja schon länger
zurückliegen,wenn sie stark verwest war.

diese seltsamen umstände lassen auf einen stark verwirrten täter schliessen


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