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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

14.922 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, 2020, Frankfurt ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Der Fall Birgit A. aus Lohmar

Der Fall Birgit A. aus Lohmar

03.05.2024 um 08:41
@Forester
Könnten wir jetzt mal bitte wieder von TKKG und Co wegkommen?

Ich glaube auch nicht an ein Verbrechen aus dem Grund, dass sie irgendetwas beobachtet hat, würde es aber auch nicht zu 100% ausschließen.
Ich sehe das ähnlich wie @brigittsche.

Da wir aber die o.g. Theorie vor längerer Zeit schon mal ausgiebig diskutiert hatten, finde ich den Hinweis auf den Täter von Kusel durch @sallomaeander trotzdem interessant, auch wenn ich da keinen Bezug sehe.
Die Tat war später, warum sollte er sich solche Mühe bei BA machen, erschießt dann aber zwei Polizisten auf der Stelle.
Zitat von BrigittscheBrigittsche schrieb:Aber mit dem Unterschied, dass der Täter in Kusel spontan zwei Polizisten bei einer Kontrolle erschossen hat. Und nicht etwa eine harmlos wirkende Frau in mittleren Jahren gezielt ausfindig gemacht und aus dem Weg geräumt hat, die ihn mal irgendwo im Wald herumlaufen gesehen hat.
Genau.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

05.06.2024 um 17:47
Zitat von RotkäppchenRotkäppchen schrieb am 25.04.2024:Ich halte diese Theorie zwar auch für recht unwahrscheinlich, aber wir wissen es nicht.
Und nur einmal angenommen es sei so ähnlich gewesen, hätte sie ja vielleicht erst einmal nachschauen wollen, ob es sich wirklich um eine Straftat handelte.
Dass sie etwas beobachtet haben könnte vom Tower aus, ist sicher nicht unwahrscheinlich. Dass sie auch erst einmal zögert / unsicher ist, und deshalb nicht direkt die Polizei informiert, kann ich mir auch noch vorstellen. Aber dass sie da irgendwo in ein Waldgebiet alleine geht, kann ich mir kaum vorstellen. Vor allem nicht kurz vor Ostern, es war kein besonders tolles Wetter...


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

05.06.2024 um 20:04
Zitat von HalinkaHalinka schrieb:Aber dass sie da irgendwo in ein Waldgebiet alleine geht, kann ich mir kaum vorstellen. Vor allem nicht kurz vor Ostern, es war kein besonders tolles Wetter...
Man muss sich die Situation mal ganz konkret vorstellen: Sie sitzt also da an ihrem Arbeitsplatz (Wo war der eigentlich genau? Was konnte man denn überhaupt von da aus sehen?) und beobachtet mit dem Fernglas irgendwen (hat sie eigentlich nichts anderes zu tun?).

Jedenfalls kommt ihr das was sie da so beobachtet verdächtig vor. Was tut sie also? Jedenfalls nicht spontan aufstehen und gucken gehen - sie kann ja nicht einfach mal ihren Arbeitsplatz verlassen und in der Gegend herumrennen. Also müsste sie in so einer Situation den Sicherheitsdienst des Flughafens oder die Polizei rufen. Letztere, wenn es sich um eine Beobachtung außerhalb handelt, die definitiv nichts mit dem Flughafen zu tun hat.

Das hat sie dann aber nicht getan. Also müsste man unterstellen, dass sie sich merkt, wo sie was beobachtet hat und dann gucken geht, sobald sie die Möglichkeit hat. Das aber hat sie ja nicht getan, sondern erst noch mit ihrem Bruder gequatscht, dann in aller Ruhe ihr Auto gepackt und ist erst dann angeblich gucken gegangen. Also kann das ja wohl kaum so sensationell und eindeutig als böse, kriminell oder zumindest meldenswert gewesen sein, denn dann hätte sie gleich die Polizei/den Sicherheitsdienst gerufen.

Und wenn es nichts besonderes war- dann ist es, wie Du ja zu Recht schreibst, sehr unwahrscheinlich, dass sie ausgerechnet vor Ostern bei miesem Wetter losstapft um nachzuschauen, was denn da eigentlich so im Wald passiert, nachdem sie vorher noch in aller Ruhe mit ihrem Bruder Schwätzchen gehalten hat, selbstverständlich ohne ihm von dieser Beobachtung zu erzählen.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

08.06.2024 um 09:02
Guten Morgen,

diese Beobachtungstheorie bezogen auf die letzte Schicht hat aber einen Haken: Es war dunkel , dazu die schlechten Wetterbedingungen die auch die Sicht stark einschränkten.

Es gibt noch eine Bemerkung in den letzten Berichten. Diese ist für mich etwas auffällig und finde keinen richtig Ansatz es zu erklären.
Bei der Leiche wurden Geld und Wertgegenstände gefunden. Ihre Geldbörse war aber im Auto. Warum etwas Geld ?

Wertgegenstände. Einen gewöhnlichen Ehering, vielleicht noch eine Halskette würde ich nicht als Wertgegenstände hervorheben. Diese Dinge trägt man im Alltag. Das sind keine aussergewöhnliche Gegenstände. Kreditkarten o.ä werden doch in der Geldbörse gewesen sein.

Wenn eine Leiche gefunden wird die einen Ehering trägt , schreibt man in der Regel nicht: Fund einer Leiche mit einem Wertgegenstand. Daher die Frage, ob bei dem Fund von BA etwas Besonderes gefunden wurde, was den Begriff Wertgegenstand in der Begrifflichkeit rechtfertigt.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

08.06.2024 um 12:09
Zitat von Enterprise1701Enterprise1701 schrieb:Wertgegenstände. Einen gewöhnlichen Ehering, vielleicht noch eine Halskette würde ich nicht als Wertgegenstände hervorheben. Diese Dinge trägt man im Alltag. Das sind keine aussergewöhnliche Gegenstände. Kreditkarten o.ä werden doch in der Geldbörse gewesen sein.
Das ist wieder die alte Frage, was man aus einem bestimmten Begriff herauslesen möchte und wo der Phantasie letztlich keine Grenzen gesetzt sind.

Natürlich kann man jetzt spekulieren, dass sie ein Fabergé-Ei oder eine Rolex bei sich hatte, weil das ja "Wertgegenstände" sind.

Es kann aber eben genausogut ein Sammelbegriff sein, mit dem man Dinge zusammenfasst, die einen gewissen (geringen) materiellen Wert haben und bei einem Raubüberfall wahrscheinlich mitgenommen worden wären. Das kann ein Ehering sein (immerhin ein bisschen Gold) ein paar Ohrringe (immerhin ein bisschen Silber) und vielleicht auch noch eine Armbanduhr für die man im Pfandhaus noch 20 Euro bekommt.

Wie eben auch der Geldbetrag, der nicht groß war, den aber ein Täter bei einem Raubüberfall mitgenommen hätte.

Also: Eher eine Formulierung, mit der angedeutet werden soll, dass es sich nicht um einen Rauüberfall gehandelt hat.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

09.06.2024 um 08:56
Ein Sexualdelikt wurde eigentlich auch ausgeschlossen. Ein Motiv im persönlichen Bereich ?
Der Täter versuchte erst gar nicht einen Raub vorzutäuschen. Die Mitnahme des vermutlich wenigen Bargeldes wäre dazu erst gar nicht aufgefallen, weil die eigentliche Geldbörse im Auto gewesen ist. Mittlerweile sehe in dem Fall einen starken persönlichen Fokus.

Könnte BA für Etwas (was vielleicht in der Kiste gewesen ist ) Bargeld erhalten haben ?


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

09.06.2024 um 11:31
Zitat von Enterprise1701Enterprise1701 schrieb:Könnte BA für Etwas (was vielleicht in der Kiste gewesen ist ) Bargeld erhalten haben ?
Möglich, oder umgekehrt, dass sie etwas Geld für etwas geben wollte, das in die Kiste hinein sollte.


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09.06.2024 um 12:28
Zitat von Enterprise1701Enterprise1701 schrieb:Könnte BA für Etwas (was vielleicht in der Kiste gewesen ist ) Bargeld erhalten haben ?
Die Frau macht aber einen megasoliden Eindruck - und - warum sollte sie irgendwoanders hinlaufen (Wald) oder sich auf einem einsamen Parkplatz zu einer Übergabe verabreden? Was soll da vorgekommen sein, dass ein Mord daraus entsteht? Und wie ist sie in den Fokus des Täters gelangt? Fragen über Fragen.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

09.06.2024 um 12:30
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Und wie ist sie in den Fokus des Täters gelangt? Fragen über Fragen.
Die wir schon über 753 Seiten durchgekaut und spekuliert haben. Dazu wurden etliche Theorien aufgestellt. Der/die eine hält das für möglich oder unmöglich, der/die andere das.
Wir werden diese Fragen wohl kaum beantworten können.


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09.06.2024 um 12:46
Zitat von Enterprise1701Enterprise1701 schrieb:Könnte BA für Etwas (was vielleicht in der Kiste gewesen ist ) Bargeld erhalten haben ?
Aber was könnte das gewesen sein? Es müsste dann ja etwas gewesen sein, was sie aus Lohmar mitgebracht hat, und damit müsste es, eigentlich, auch dort wiederum fehlen. Vor allem wenn man unbedingt die Kiste in das Szenario einbauen will muss es sich ja um einen größeren Gegenstand handeln. Eine Dose Eierravioli oder von mir aus auch Omas goldenes Armband [fiktive Beispiele] muss man ja nicht mit der Kiste herumtragen.

Und mal abgesehen davon: Bevor jetzt hier aus dem Wort "Bargeld" gleich mehrere Millionen werden, die man bei ihr gefunden hat: Ich bezweifle sehr, dass nach so langer Zeit von Geldscheinen noch nennenswerte Reste übrig gewesen sein werden wenn sie das Geld einfach so in der Tasche hatte (wovon ich ausgehe).

Und das wiederum bedeutet, dass das gefundene Bargeld sehr wahrscheinlich aus Münzen bestand. Also zumindest wird man keine große Summe Bargeld gefunden haben. Ob es ursprünglich mal mehr war und die Scheine möglicherweise verrottet sind, müsste man anhand der Fundumstände klären, die wir nicht kennen.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

09.06.2024 um 13:11
Zitat von BrigittscheBrigittsche schrieb:Aber was könnte das gewesen sein? Es müsste dann ja etwas gewesen sein, was sie aus Lohmar mitgebracht hat, und damit müsste es, eigentlich, auch dort wiederum fehlen. Vor allem wenn man unbedingt die Kiste in das Szenario einbauen will muss es sich ja um einen größeren Gegenstand handeln. Eine Dose Eierravioli oder von mir aus auch Omas goldenes Armband [fiktive Beispiele] muss man ja nicht mit der Kiste herumtragen.
Vor allem hätte der Täter diesen Gegenstand dann ja anscheinend an sich genommen, ihr das Geld gegeben, sie getötet und die Kiste dann entsorgt. Warum hat er dann nicht Kiste und Gegenstand mitgenommen oder beides gemeinsam entsorgt?


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

09.06.2024 um 13:44
Zitat von RotkäppchenRotkäppchen schrieb:Warum hat er dann nicht Kiste und Gegenstand mitgenommen oder beides gemeinsam entsorgt?
Was jetzt aber wieder voraussetzt, dass die gefundenen Kistenteile BA gehört haben. Das muss nicht so gewesen sein, also wäre es schon möglich, dass jemand Kiste und den ominösen Gegenstand mitgenommen hat.

Aber wie gesagt: Es müsste sich, wenn man eine Kiste zum Transport benötigt (mal egal ob BA oder der Täter da transportiert), ja um ein größeres Objekt gehandelt haben. Und ein solches ist bisher aber weder gesehen noch als fehlend bemerkt worden.

Das spricht dann eher gegen diese Idee als die Frage, ob die im Wald gefundene Kiste nun diejenige welche ist.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

09.06.2024 um 14:58
Zitat von BrigittscheBrigittsche schrieb:Was jetzt aber wieder voraussetzt, dass die gefundenen Kistenteile BA gehört haben. Das muss nicht so gewesen sein, also wäre es schon möglich, dass jemand Kiste und den ominösen Gegenstand mitgenommen hat.
Das habe ich bei dieser Annahme vorausgesetzt, was nicht heißt, dass ich überzeugt bin, dass es ihre Kiste war.
Zitat von BrigittscheBrigittsche schrieb:Aber wie gesagt: Es müsste sich, wenn man eine Kiste zum Transport benötigt (mal egal ob BA oder der Täter da transportiert), ja um ein größeres Objekt gehandelt haben. Und ein solches ist bisher aber weder gesehen noch als fehlend bemerkt worden.
Oder mehrere einzelne Gegenstände.
Zitat von BrigittscheBrigittsche schrieb:Aber wie gesagt: Es müsste sich, wenn man eine Kiste zum Transport benötigt (mal egal ob BA oder der Täter da transportiert), ja um ein größeres Objekt gehandelt haben. Und ein solches ist bisher aber weder gesehen noch als fehlend bemerkt worden.

Das spricht dann eher gegen diese Idee als die Frage, ob die im Wald gefundene Kiste nun diejenige welche ist.
Genau das meinte ich ja oben.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

09.06.2024 um 15:04
Zitat von RotkäppchenRotkäppchen schrieb:Oder mehrere einzelne Gegenstände.
Was aber auch darauf hinausläuft, dass man erwarten würde, dass diese Gegenstände entweder a) gesehen oder b) als fehlend festgestellt wurden: Was in einer Kiste transportiert werden muss, fällt eben auf, für etwas, das ich z. B. in die Tasche meiner Jacke stecken kann, brauche ich dagegen keine Kiste.

Egal ob das nun ein größeres Objekt ist oder mehrere kleine.


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09.06.2024 um 15:08
@Brigittsche
Es sei denn, der Täter hätte versprochen, ihr etwas zu geben, wozu es aber nicht kam, da es nur ein Vorwand war.


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09.06.2024 um 15:13
Zitat von RotkäppchenRotkäppchen schrieb:Es sei denn, der Täter hätte versprochen, ihr etwas zu geben, wozu es aber nicht kam, da es nur ein Vorwand war.
Natürlich, aber wir kamen ja auf den Gedanken mit dem übergebenen Objekten weil jemand weiter oben den umgekehrten Verlauf angenommen hatte: BA hätte jemandem etwas [in der Kiste] übergeben und dafür das bei der Leiche gefundene Bargeld erhalten. Und dass der Täter dann die Kiste [mit dem übergebenen Objekt/den übergebenen Objekten] nach dem Mord mitgenommen und die Kiste dann weggeworfen hat.

Das war das Szenario um das es zuletzt ging und auf das ich mich bezog. Dass sie etwas bekommen sollte, vom Osterlamm bis zum Hundewelpen war ja schön öfter Thema. Wobei dann aber immer noch die Frage offen bleibt, warum der Täter die (in dem Szenario ja leere) Kiste mitnehmen und dann wegwerfen sollte.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

09.06.2024 um 15:40
Zitat von BrigittscheBrigittsche schrieb:Das war das Szenario um das es zuletzt ging und auf das ich mich bezog. Dass sie etwas bekommen sollte, vom Osterlamm bis zum Hundewelpen war ja schön öfter Thema. Wobei dann aber immer noch die Frage offen bleibt, warum der Täter die (in dem Szenario ja leere) Kiste mitnehmen und dann wegwerfen sollte.
Ich hatte es genau umgekehrt verstanden.
Zitat von Enterprise1701Enterprise1701 schrieb:Könnte BA für Etwas (was vielleicht in der Kiste gewesen ist ) Bargeld erhalten haben ?



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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

09.06.2024 um 15:57
Zitat von RotkäppchenRotkäppchen schrieb:Ich hatte es genau umgekehrt verstanden.
Ja, und genau das meinte ich doch auch.

wie es @Enterprise1701 schrieb: BA gibt dem Täter etwas (das sie in in der Kiste hat) und bekommt ihrerseits Bargeld dafür.

Auf die schon rauf und runter durchgekaute Möglichkeit, dass BA etwas vom Täter erhalten sollte und dafür die Kiste leer (!) mitgebracht hatte, bin ich ja nur noch mal eingegangen, weil man dann eben begründen müsste, warum der Täter die leergebliebene (weil ja nichts übergeben wurde) Kiste mitgenommen und entsorgt hat.

Bei dem umgekehrten und von @Enterprise1701 ins Spiel gebrachten Vorgang (=BA gibt dem Täter etwas in der Kiste und erhält ihrerseits Bargeld dafür) wäre es ja logisch, dass der Täter die Kiste mitgenommen hat.

Weil er ja den von BA an ihn gegebenen und von ihm mit Geld bezahlten Gegenstand (oder die Gegenstände) nun seinerseits mitnehmen wollte und dafür dann die Kiste benutzt hat.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

09.06.2024 um 16:13
Zitat von Enterprise1701Enterprise1701 schrieb:Ein Sexualdelikt wurde eigentlich auch ausgeschlossen.
Das wäre mir jetzt neu. Kannst du das auch belegen, oder ist das nur wieder so eine Vermutung die es durch bloßes Wiederholen zur glaubwürdigen Tatsachenbehauptung geschafft hat?


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

09.06.2024 um 16:16
Zitat von BrigittscheBrigittsche schrieb:Das war das Szenario um das es zuletzt ging und auf das ich mich bezog. Dass sie etwas bekommen sollte, vom Osterlamm bis zum Hundewelpen war ja schön öfter Thema. Wobei dann aber immer noch die Frage offen bleibt, warum der Täter die (in dem Szenario ja leere) Kiste mitnehmen und dann wegwerfen sollte.
Vielleicht weil sich an dieser Kiste DNA vom Täter befunden hat, sofern sie bei der Tatausführung dabei oder in der Nähe war. Es könnten sich Fingerabdrücke oder auch Blutspuren daran befunden haben, weil es eventuell Gegenwehr von Birgit A. gab und der Täter sich dabei verletzt hat.


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