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Rolex-Uhren-Raubserie in Berlin

158 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Berlin, Uhren, Raubserie ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Rolex-Uhren-Raubserie in Berlin

26.04.2017 um 22:56
@VanDusen
Glaubst du das der Täter sowas getan hat?
Erst investieren um dann zu klauen und die Opfer derb anzugreifen?
Eines der Opfer scheint aber eine Verwechselung gewesen zu sein. Das dürfte doch darauf hinweisen, das man die Leute ausspioniert hat, aber sie nicht wirklich kannte. Deren Telefonnummer dann doch auch nicht.


Die Leute so brutal anzugehen wäre doch bestimmt nicht nötig gewesen. Eine Bedrohung mit einem Messer hätte doch gereicht.
War da Hass im Spiel?


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Rolex-Uhren-Raubserie in Berlin

27.04.2017 um 00:04
Zitat von TatzFatalTatzFatal schrieb:Glaubst du das der Täter sowas getan hat?
Nach meinem subjektiven Eindruck ist der eigentliche Täter ein dumpfer Schlagetot, dem sowohl das Know-how als auch die Geduld für eine technische Ausforschung der Opfer abgehen – aber er hat ja nicht allein agiert, da war mindestens noch der/die Fahrer/in des grauen Fiat 500. Ferner sind Rolex-Uhren ohne Papiere in den meisten Händen ziemlich wertlos. Damit sich die Sache für ihn lohnt, benötigt er also einen professionellen Hehler.

Die räumliche und zeitliche Nähe der Taten spricht für eine professionelle Auftragsarbeit, die auf einem Tipp von einem Insider basiert. Dieser Insider könnte m. E. entweder ein echter Insider sein, z. B. ein krummer Uhrenhändler, oder aber eben auch ein virtueller, technischer Insider. Wenn man es ganz nüchtern nach dem Verhältnis Investition zu möglichem Gewinn betrachtet, sind die < € 500 Euro für eine Registrierung als falscher Mobilfunkanbieter jedenfalls Kleingeld im Verhältnis zu der erforderlichen Sonderelektronik (> € 2000 je Marke) für das Knacken moderner Autos, für die der Dieb vielleicht € 1500 pro Fahrzeug bekommt.


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Rolex-Uhren-Raubserie in Berlin

27.04.2017 um 00:21
@VanDusen
Zitat von TatzFatalTatzFatal schrieb am 13.12.2016:Für mich sieht das nach einem Auftragsraub aus. "Brauche vier Rolex, beschaff mir die".
Bei wertvollen und begehrten Gegenständen (auch bei Autos), soll sowas häufiger vorkommen.
Das setzt natürlich ein gezieltes aufspüren von Opfern voraus, aber durch Kundendaten denk ich eher nicht.
Eine noble Adresse eines Cafés, reingehen und Personen beobachten die Uhren tragen. Dann nachgehen, bez. nachfahren und geeignete Orte zum Überfall auswählen.
Das Ausspähen findet gewiss eine geraume Zeit vor dem Überfall statt, damit die späteren Opfer den Täter mit nichts mehr in Verbindung bringen können.

Das eine vermeintliche Opfer wird eine Verwechselung gewesen sein, oder einfach falsch "recherchiert".
Über Kundendaten dürfte dieser Fehler nicht passiert sein, deshalb schließe ich es aus.
So in der Art waren auch meine Gedanken dazu.

Papiere lassen sich fälschen, und niemand fragt nach Papieren wenn man eine Uhr am Arm trägt.
Vielleicht kam es nur da drauf an eine Rolex günstig zu erwerben um sie zu tragen.


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Rolex-Uhren-Raubserie in Berlin

27.04.2017 um 00:55
Zitat von VanDusenVanDusen schrieb:Ferner sind Rolex-Uhren ohne Papiere in den meisten Händen ziemlich wertlos.
Eben. Das kam mir auch in den Sinn.

Die Uhren allein sind verhältnismäßig wertlos.

Sofern die Geschichte stimmen sollte (da bin ich bei XY immer etwas vorsichtig), war eine der Uhren gebraucht gekauft. Ich fand den genannten Preis etwas niedrig. Ich kenn mich allerdings mit den Preisen von gebrauchten Uhren nicht aus. Ich hab mir ne Uhr gekauft, weil sie mir gefällt und nicht weil sie von einem bestimmten Hersteller ist.

Ich teile auch eure Ansicht, dass der Angreifer nur der ausführende Part gewesen ist. Ich glaube auch nicht, dass er Uhren für sich selbst haben wollte. Er wird da seinen Anteil bekommen haben und fertig.

Tja mit dem Fiat 500 kommt man wohl kaum weiter. Nen Abarth war es wohl nicht. Ich habe auf den Bildern jedenfalls keine Verbreiterungen gesehen. Auch keine Abarth Felgen. Er hat ein Glasdach.
Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass der Fiat normalerweise von einer Frau bewegt wird oder eine Frau der Halter des Fahrzeugs ist.
Man soll ja nicht unbedingt von sich auf andere schließen aber wenn ich mal überlege: Ich kenne im Freundeskreis und auch bei den Arbeitskollegen 5 Leute, die einen 500 fahren. Davon sind 4 Frauen.


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Rolex-Uhren-Raubserie in Berlin

27.04.2017 um 06:28
Zitat von KreativaKreativa schrieb:Habe das eben auch angesehen... aber da hieß soweit ich das in Erinnerung habe, dass sich die ersten drei Opfer kannten und nicht alle.
Ja, so habe ich das auch verstanden. Wer war aber eigentlich das 3.Opfer?


P.S. Ansonsten finde ich die Geschichte auch etwas komisch -eine offenbar Russin, die sich einen Lamborghini für einen Tag ausleiht, eine offenbar Serbin die als Kellnerin eine 2.000€ Uhr trägt...Und dann kennt sie sich mit der Russin...seltsam alles.


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Rolex-Uhren-Raubserie in Berlin

27.04.2017 um 07:04
@Suinx
Das dritte Opfer war ein 26-jähriger Student, der eine Rolex im Wert von 30000 Euro besitzt, sie aber an diesem Abend nicht trug. Es wird nicht genau gesagt in welcher Situation ihn der Räuber erwischt, aber mein Eindruck war, dass er vor das Haus, in das er wohnt fährt und anhält und aussteigt, um vielleicht ein Tor oder eine Garage zu öffnen. Bei diesem Überfall spricht der Täter kein Wort mit dem Opfer (wenn Aktenzeichen XY das richtig darstellt), sondern zieht nur die Ärmel zurück, um die Uhr zu suchen und flüchtet direkt, als er keine Uhr findet.


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Rolex-Uhren-Raubserie in Berlin

27.04.2017 um 07:08
Das letzte Opfer war eine Verwechslung. 
Sie konnten wohl jemanden ermitteln der ein ähnlichen Sportwagen fährt, auch in der Tiefgarage seinen Wagen parkt und eine Rolex besitzt.


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Rolex-Uhren-Raubserie in Berlin

27.04.2017 um 07:10
Zitat von hinundherhinundher schrieb:Das dritte Opfer war ein 26-jähriger Student, der eine Rolex im Wert von 30000 Euro besitzt,
Jaaaa, stimmt. Jetzt weiß ich Bescheid und frage mich wieder mal was das alles für komische Typen sind mit so teuren Uhren -eine Russin die sich ein Lamborghini ausleiht, eine serbische Kellnerin und ein Student der eine 30.000Uhr trägt. Und alle 3 sollen sich kennen....?

P.S. Sind die Uhren vielleicht Hehlerware, die alle beim gleichen Dealer gekauft haben und dieser jetzt den Auftrag gegeben hat?


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Rolex-Uhren-Raubserie in Berlin

27.04.2017 um 07:19
Ich habe mir zu den neuen Informationen nochmal Gedanken gemacht.

1. Auswahl der Opfer. Dass sie sich kennen macht es natürlich einfacher, sich das zu erklären. Allerdings wurde nicht gesagt, ob der Mann, mit dem das letzte Opfer verwechselt wurde, der auch einen Ferrari in der gleichen Tiefgarage dauerparkt, die ersten drei Opfer auch kennen würde oder nicht. Außerdem kam für mich nicht klar heraus, ob sie sich alle untereinenander kennen oder zum Beispiel nur eine Person die beiden anderen unabhängig voneinander kennt.

2. Abpassen der Opfer
Hier gab es ja die Handy-Ortungstheorie, oder eben die Theorie, dass er sehr viel über den Alltagsablauf weiß und sie vorher eventuell ausgespäht hat (nun hätten wir ja den gemeinsamen Bekanntenkreis, aus dem heraus er vielleicht die Informationen bekommen hat).

1. Fall: Hier wäre die Handy-Ortung möglich, allerdings gibt es wahrscheinlich nicht so viele Lamborghini-Dauerparker in dieser speziellen Garage, also eventuell hat er einfach das Auto abgepasst. Allerdings hat die Frau das Auto ja nur ausnahmsweise gefahren, fragt sich also, ob wirklich sie überfallen werden sollte oder der eigentliche Besitzer des Autos. Vielleicht hat er ja mehrere teure Uhren (war er es, der der Frau die Uhr geliehen hat, das wird nicht ganz klar, oder?) und trägt selbst auch eine. Wenn nicht und gezielt die Frau das Opfer wurde, dann hätte der Täter ja wissen müssen, dass genau an diesem Tag sie das Auto fahren wird.

2. Fall: Hier ist es auch nicht so schwer, ohne Handyortung zu wissen, zu welcher Zeit sie in der Regel das Lokal verlässt und sie am Heimweg zu überfallen. Aber auch hier wäre die Handyortung möglich, wenn aus dem Bekanntenkreis die Handynummern bekannt sind.

3. Fall: Wenn der Student wirklich vor seinem Wohnhaus gehalten hat, wäre auch das vermutlich absehbar gewesen. Aber wie in Fall 2 auch über eine Handyortung möglich.

4. Fall: Da es hier eine Verwechslung gab und in dieser Garage zwei Ferrarifahrer ihr Auto regelmäßig parken, ist hier die Handyortung eher unwahrscheinlich. Wenn es eigentlich den anderen Ferrarifahrer treffen sollte und auch von ihm eine Handynummer bekannt war, hätte es über die Handyortung die Verwechslung ja nicht gegeben. Deshalb wird mit diesem Fall die Theorie Handyortung unwahrscheinlicher. Auch wusste der Täter scheinbar nicht so genau, wie die Opfer aussehen, sonst hätte er ihn ja nicht verwechselt. Ich finde dieser Fall deutet stark darauf hin, dass er nur die Information hatte, wo er sie am besten abpasst und woran er sie erkennen könnte (Auto, Kellnerin aus bestimmtem Lokal).


Alles in allem ist es schon weniger rätselhaft, aber immer noch ein eigentümlicher Fall, wie ich finde.


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Rolex-Uhren-Raubserie in Berlin

27.04.2017 um 07:22
@Suinx 
Bei dem "alle 3 sollen sich kennen" hatte ich bei XY den Eindruck, dass sie sich eher weitläufig kennen oder vielleicht nur vom Sehen. Wenn sie sich sehr gut kennen würden und regelmäßig in Kontakt stünden, wäre das bestimmt nicht erst nach einigen Ermittlungen herausgekommen oder? Also in meinem engeren Freundeskreis würde nicht erst durch die Polizei herauskommen, dass wir alle Opfer des gleichen Täters wurden :)


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Rolex-Uhren-Raubserie in Berlin

27.04.2017 um 07:25
Zitat von hinundherhinundher schrieb:Außerdem kam für mich nicht klar heraus, ob sie sich alle untereinenander kennen oder zum Beispiel nur eine Person die beiden anderen unabhängig voneinander kennt.
Also ich habe das so verstanden dass alle 3 sich untereinander kannten, d.h. jeder kannte jeden.

Zu deinem Fallverlauf: Ich glaube der Täter wußte wen er antreffen würde, nur im Fall mit dem Porsche Fahrer hatte er geglaubt(!) den richtigen zu haben. Alles alles lief zack-zack sehr routiniert eigentlich.


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Rolex-Uhren-Raubserie in Berlin

27.04.2017 um 07:28
Zitat von hinundherhinundher schrieb:Bei dem "alle 3 sollen sich kennen" hatte ich bei XY den Eindruck, dass sie sich eher weitläufig kennen oder vielleicht nur vom Sehen.
Naja, von einer engen Freundschaft war ja nie die Rede. Vielmehr sind das wohl Leute, die sich kennen im Sinne wie der andere heißt, was er beruflich macht, woher er kommt usw. Ich kenne ja auch viele Leute, aber nur weil ich sie über Monate oder Jahre nicht gesehen habe -heißt ja nicht, dass ich sie nicht kenne...;)


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Rolex-Uhren-Raubserie in Berlin

27.04.2017 um 07:29
@hinundher
Zitat von hinundherhinundher schrieb:Bei dem "alle 3 sollen sich kennen" hatte ich bei XY den Eindruck, dass sie sich eher weitläufig kennen oder vielleicht nur vom Sehen.
Den Eindruck hatte ich auch.
Evtl habe alle drei einen selben bekannten/freund und verkehren hin und wieder mal in den selben kreisen.


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Rolex-Uhren-Raubserie in Berlin

27.04.2017 um 07:29
Ich habe es eben nochmal angesehen und der Kommissar sagt:

"Wir haben tatsächlich festgestellt, dass sich zumindest drei der ersten Opfer gekannt haben, zumindest [hier wird es undeutlich] dann Verbindungen bestehen" Der letzte Teil könnte auch heißen "zumindest da Verbindungen bestehen" oder als kleiner Versprecher "zumindest in Verbindung bestehen". Aber er nuschelt an dieser Stelle etwas..

Jedenfalls klang es für mich nicht so, als hätten sie engeren Kontakt, wegen dieser zumindest-Einschränkung ;)


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Rolex-Uhren-Raubserie in Berlin

27.04.2017 um 07:37
Zitat von MarounesMarounes schrieb:Evtl habe alle drei einen selben bekannten/freund und verkehren hin und wieder mal in den selben kreisen.
Genau so war auch mein Eindruck. Für mich wäre aber auch denkbar, dass z.B. alle drei die gleiche Putzfrau haben (ohne jetzt Putzfrauen per se zu verdächtigen.. ) und zwei davon sich auch so kennen, bzw. sich diese Putzfrau sogar empfohlen haben.
Also ich meine einfach von der Formulierung her wäre auch so eine Verbindung nicht auszuschließen, oder?


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Rolex-Uhren-Raubserie in Berlin

27.04.2017 um 09:48
Dass der Ferrariparker in der Tiefgarage verwechselt wurde, spricht, wie schon gesagt wurde, dafür, dass dem Abgreifer nichts Näheres über die/das Opfer bekannt war, sondern vom Auftraggeber nur Ort und Autotyp genannt worden waren. Der xy-Film zielt, jedenfalls in erster Linie, nur darauf ab, den Abgreifer zu finden. Würde es bei der TV-Fahndung auch um den Hintermann gehen, wäre sicherlich Näheres über die Verbindung zwischen den Opfern mitgeteilt worden. Wirklich interessant wäre zu wissen, worin die Verbindung bestand und woher die Rolexbesitzer ihre Uhren hatten. Das wird die Kripo schon ermittelt haben, vielleicht ist sie dem Hintermann auch schon auf der Spur und braucht die Öffentlichkeit nur noch für den Schläger.


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Rolex-Uhren-Raubserie in Berlin

27.04.2017 um 16:11
Zitat von SuinxSuinx schrieb: und frage mich wieder mal was das alles für komische Typen sind mit so teuren Uhren -eine Russin die sich ein Lamborghini ausleiht, eine serbische Kellnerin und ein Student der eine 30.000Uhr trägt. Und alle 3 sollen sich kennen....?
Ich hatte das "zwischen den Zeilen" so interpretiert, dass das erste Opfer im Escort-Service (im weitesten Sinne) tätig ist. Auch die Aufmachung wirkte so auf mich. Oder überinterpretiere ich da etwas? Jedenfalls wäre Escort auch eine mögliche Verbindung. Die Damen kommen ja nun rum und sehen, was ihre besser betuchten Kunden so am Handgelenk tragen. Die Kellnerin wäre dann da reingerutscht, weil eine Lady und ihr Freier dort vielleicht mal beim Esen waren und zufällig die Sprache auf die ja nicht ganz unauffällige Uhr der Kellnerin kam.


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Rolex-Uhren-Raubserie in Berlin

27.04.2017 um 17:11
Zitat von oplibelleoplibelle schrieb:Ich hatte das "zwischen den Zeilen" so interpretiert, dass das erste Opfer im Escort-Service
Ich ja auch....Geschichten werden bei XY manchmal aus datenschutzrechtlichen befürchtungen so trocken erzählt, dass man den zuschauer 1.000 Möglichkeiten zur Interpretation offen läßt. Das mag für die Polizei ohne Belang sein, aber ein Normalo fragt sich schon wer denn an wen einen Lamborghini für einen Tag ausleiht? die Freundin der Russin fuhr auch ein Cabrio. UNd eine Kellnerin mit 2.000er Rolex ist auch nicht alltag -wieso geht man nicht näher ran?

Und das sich 3 völlig unterschiedliche Charaktere (elegante frau, kellnerin und student) auch noch kennen -verwirrt noch zusätzlich...


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Rolex-Uhren-Raubserie in Berlin

27.04.2017 um 17:44
Zitat von SuinxSuinx schrieb:Und das sich 3 völlig unterschiedliche Charaktere (elegante frau, kellnerin und student) auch noch kennen -verwirrt noch zusätzlich...
Spekulieren wir doch mal wild (hallo Mods, ich widerrufe es gleich wieder):
Die Russin arbeite fest, die Kellnerin gelegentlich oder früher mal für die gleiche Agentur. Der Lambo-Verleiher, der Studiosus mit dem 30.000-Euro-Wecker und der Ferrari-Fahrer, der mit dem anderen Ferrari-Fahrer verwechselt wurde, sind dort  Kunden. Irgendein Lude, der in der Agentur auch ein Mädel am Start hatte, ist sauer auf den Laden, weil sein Girl dort rausgeflogen ist und dann läßt er halt Ladies und Kunden, die eine solche Uhr tragen und an die sich "seine" Dame noch erinnern kann, mal kräftig durchschütteln.

Passt.

Passt nicht. Wenn es Hinweise auf eine Verbindung dieser Art geben würde, würde man doch keine öffentliche Fahndung benötigen. Oder wenn doch, dann doch ganz anders aufziehen.

Andere Frage: Ich irgendwem ein Fall bekannt, in dem ein psychisch gestörter Täter gezielt Besitzer eines bestimmten Status-Symbols angegriffen hat? Der Aufwand des Auskundschaftens und Verfolgens, die relativ riskante Art der Tatbegehung, die Brutalität und der überschaubare Wert der Beute, dass passt doch gar nicht zusammen. Hätte der Täter jeweils die Autos einkassiert, die Beute wäre um ein vielfaches höher gewesen (das Problem des Weiterverkaufs allerdings sicher auch - wobei, ab nach Polen und dann weiter in die Urkraine oder nach Weißrussland?!).


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Rolex-Uhren-Raubserie in Berlin

27.04.2017 um 17:56
Einer war doch dabei, der hatte keine Uhr.
Das heißt, dass Wissen irgendwie nicht ganz korrekt ist.
Daher schließe ich Kundendaten aus.
Ausspähen macht mehr Sinn, denn da kann man sich leichter vertun.
Vielleicht war es ja auch in der Nobelgegend von Berlin, wo man blind fast einfach jeden nehmen könnte?


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