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Herne/Reckl.: Wo war Paula M. in den letzten 29 Stunden vor ihrem Tod?

523 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: 2017, ZUG, Eisenbahn ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Herne/Reckl.: Wo war Paula M. in den letzten 29 Stunden vor ihrem Tod?

02.06.2017 um 20:34
Ich habe die letzten 21 Seiten mal eben durchgelesen, und wow.

Ich habe leider nichts davon mitbekommen, wohne selber in Gelsenkirchen, jedoch gibt es so viele ungeklärte Faktoren, die diesen Fall so ungewöhnlich machen.

Plus, dass der Beitrag so plötzlich endet hatte ich nicht erwartet.
Kam denn nun noch etwas dazu? Neue Informationen?

Weiß man nun, ob P. unglücklich verunglückt ist, ob doch noch wer anderes beteiligt war?


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Herne/Reckl.: Wo war Paula M. in den letzten 29 Stunden vor ihrem Tod?

02.06.2017 um 21:17
@Duplix
Wenn Du
Zitat von DuplixDuplix schrieb:Ich habe die letzten 21 Seiten mal eben durchgelesen
das getan hast, dann passt das
Zitat von DuplixDuplix schrieb:Weiß man nun, ob P. unglücklich verunglückt ist, ob doch noch wer anderes beteiligt war?
gar nicht dazu...

Und welcher Beitrag endet plötzlich?
Zitat von DuplixDuplix schrieb:Plus, dass der Beitrag so plötzlich endet hatte ich nicht erwartet.
????


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Herne/Reckl.: Wo war Paula M. in den letzten 29 Stunden vor ihrem Tod?

03.06.2017 um 02:37
Nach der neuen Blaulicht Meldung bin ich nun doch zwiegespalten. Bisher ging ich immer von einem tragischen Unfall aus; dazu tendiere ich zwar auch eigentlich immer noch, aber der neue Bericht wirft Fragen auf.
Bei der rechtsmedizinischen Untersuchung wurden an Paulas Körper deutliche Anzeichen für ein sogenanntes Polytrauma (Vielfachverletzung) festgestellt, das durch ein Überrollen durch ein Schienenfahrzeug erklärt werden kann.
Das Polytrauma, entstanden durch die Überrollung, verstehe ich, frage mich allerdings, welche anderen Verletzungen gemeint sein könnten, die sich evt. nicht durch die Kollision mit einem Zug erklären lassen, sondern auf Fremdeinwirkung vor dem überrollen deuten könnten.
Aufgrund anderer Verletzungen, die ebenfalls durch die Rechtsmediziner festgestellt wurden, kann jedoch auch die Beteiligung einer weiteren Person an Paulas Tod nicht ausgeschlossen werden.
Wenn man sich mal die Bestandteile/Symptome (vereinfacht dargestellt) eines Polytraumas anguckt, dann kann da schon eine ganze Menge drunterfallen. Und all das, oder Teile davon, würden bei einem überrollen durchaus Sinn machen.
2 Bestandteile und Symptome

Als Polytraumen können unter anderem Beckenfrakturen, Wirbelsäulenverletzungen, starke arterielle Blutungen, Schädel-Hirn-Traumata, Rippenserienfrakturen mit und ohne Hämatothorax einzeln oder in Kombination - je nach Schweregrad der einzelnen Verletzung - angesehen werden.
http://flexikon.doccheck.com/de/Polytrauma


Untypisch wären dann für mich in diesem Zusammenhang nur z.B. Schuß-und Stichwunden, Würge-und Strangulationsmale, vaginale Verletzungen o.ä. Aber dann wäre eigentlich auch schon längst klar, daß es sich um ein Kapitalverbrechen mit anschließender Verdeckungstat handelt. Diese "anderen" Verletzungen irritieren mich wirklich.
Die Staatsanwaltschaft Bochum hat eine Belohnung in Höhe von 3.000 Euro für Hinweise, die zur Ermittlung und / oder Ergreifung eines möglichen Täters bzw. zur Aufklärung der Umstände des Verschwindens und des Todes der Paula Maaßen ausgesetzt.
Sollte es sich doch um einen Unfall handeln, könnte ich mir vorstellen, daß mit der Belohnung an Mitwisser appeliert werden soll, die in der Zeit zwischen dem verschwinden und dem überrollen mit PM zusammen waren und sich bisher nicht getraut haben, dies zuzugeben. Aus Angst, daß man ihnen eine moralische Mitschuld geben würde, aus Scham o.ä. Ohne die Kenntnis darüber, wo sich Paula in der ganzen Zeit aufgehalten hat, wird es mMn sehr schwer, die genauen Umstände zu klären. Die Überprüfung der Handydaten scheint demnach wohl nicht wirklich was gebracht zu haben.



http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/3651276


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Herne/Reckl.: Wo war Paula M. in den letzten 29 Stunden vor ihrem Tod?

03.06.2017 um 12:26
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Nach der neuen Blaulicht Meldung bin ich nun doch zwiegespalten. Bisher ging ich immer von einem tragischen Unfall aus; dazu tendiere ich zwar auch eigentlich immer noch, aber der neue Bericht wirft Fragen auf.
Der Bericht, die Belohnung und die Tatsache, dass überhaupt noch ermittelt wird lassen mich zu dem Schluss kommen, die Staatsanwaltschaft geht im Moment davon aus, dass ein Verbrechen wahrscheinlich ist. Es wäre sehr ungewöhnlich, dass eine Belohnung in dem Fall ausgelobt wird, wenn man eher von einem Unfall ausgehen würde. Gleiches gilt für die Dauer der Ermittlungen: m.E. gibt es hier deutlich etwas, was den ermittelnden Staatsanwalt und/oder die Polizei nicht an einen Unfall glauben lässt.


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Herne/Reckl.: Wo war Paula M. in den letzten 29 Stunden vor ihrem Tod?

03.06.2017 um 13:42
Das es einen Streit mit der Mutter gab, wusste man ja bereits. Der Grund ist jedoch einer, auf den man nicht mal so eben kommt. Da hat ja auch keiner hier dran gedacht. Klar, Paula wird sauer/enttäuscht gewesen sein. Verständlich in dem Alter ist auch, das sie erstmal abhaut aus dem Haus. Die Länge ist jedoch immer noch erstaunlich. Normalerweise würde ich vermuten, das sie 1-2 Straßen weiter auf einer Bank sitzt und schmollt. Aber sie muss ja anscheinend direkt Zielstrebig irgendwo hingefahren sein, denn sonst wäre sie ja auch bei der Suche der Eltern bzw. der Gäste gefunden worden.

Die Polizei scheint an ein Verbrechen zu glauben, da es anscheinend Spuren dafür gibt. Außerdem würde man sonst mit Sicherheit keine Belohnung von 3.000 € aussetzen, nur damit man vielleicht raus findet, was Paula in den 29 Stunden getrieben hat.

Wenn sie zu einer bestimmten Person gefahren ist, kann das aber nur sehr kurzfristig passiert sein. Ein Handy hatte sie ja nicht mehr dabei. Und auf diesem ist ja anscheinend auch nichts gefunden worden, was irgendwie weiter helfen könnte.
Groß abgesprochen war das nicht. Entweder hat sie bei ihm geklingelt, oder sie hat ihn unterwegs getroffen.
Das sie 29 Stunden durch die Gegend geirrt ist, und zufällig einem Verbrecher in die Arme gelaufen ist, der sie dann am frühen Sonntagmorgen umgebracht und auf die Schienen gelegt hat, glaube ich nicht. Zudem ist sie ja anscheinend gar nicht gesehen worden. Und wenn sie 29 Stunden durch die Gegend gelaufen/gefahren wäre, wäre sie zumindest in der Tagzeit von 8 - 20 Uhr gesehen worden. Und das niemand sich an sie erinnert halte ich für ausgeschlossen, da sie sich in Bereichen aufgehalten haben dürfte, wo man immer noch auf Nachbarn, Freunde, Klassenkameraden oder allgemein Lehrern oder Leuten aus der Schule oder von eventuellen Freizeitaktivitäten treffen könnte.


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Herne/Reckl.: Wo war Paula M. in den letzten 29 Stunden vor ihrem Tod?

03.06.2017 um 14:02
Was sollen wir denn jetzt von den neuen Zeiten halten?
Laut denen ist paula spätestens nach nichtmal 3std 8km entfernt vom Zug erfasst wurden. Und nach weiteren +/- 2std aufgefunden wurden.

Da kann ja was nicht stimmen.


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Herne/Reckl.: Wo war Paula M. in den letzten 29 Stunden vor ihrem Tod?

03.06.2017 um 18:16
Ich dachte das die Polizei weiß wie PM nach Herne gekommen ist. So habe ich jedenfalls die Meldungen verstanden:

"Wir wissen nur, dass sie von Recklinghausen nach Herne gefahren ist. Aber dafür braucht man keine 29 Stunden."

http://www.rp-online.de/nrw/panorama/herne-polizei-bittet-um-hinweise-nach-tod-von-paula-maassen-17-aid-1.6764083

Jetzt heißt es in dem neuen Artikel:

Darüber hinaus stellen sich die Ermittler die Frage, auf welche Art und Weise Paula die Entfernung von ca. acht Kilometern, die zwischen ihrer Wohnanschrift in Recklinghausen und dem Auffindeort in Herne liegen, überbrückt hat.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/3651276


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Herne/Reckl.: Wo war Paula M. in den letzten 29 Stunden vor ihrem Tod?

03.06.2017 um 18:52
@Jacksy24

Das sind immer wieder diese schwammingen Formulierungen, die nur für Verwirrung sorgen.

Nach meinem Kenntnisstand ist überhaupt nicht bekannt, wie sie nach Herne gekommen ist. Wie ich dem Forum entnommen habe, gbt es keine direkte Zugverbindung von Recklinghausen nach Herne. Es fährt nur ein Bus. Mit dem Zug geht es nur auf Umwegen. Gesehen hat sie aber niemand.

Die Nacht wird sie bei den damals herrschenden Temperaturen auch nicht draußen verbracht haben. Keiner hat sie gesehen, wie sie sich irgendwo eine Flasche Wasser oder sonstwas gekauft hat.

Es wurden Verletzungen festgestellt, die älter als die Verletzungen durch den Aufprall mit dem Zug sind. Ich habe mich schon mehrmals gefragt, ob sie in jener Nacht jemandem begegnet ist, dem man nicht begegnen sollte, und ob sie eventuell schwer verletzt von der Brücke auf die Schienen geworfen wurde.

Als ich die Bilder auf Der Westen https://www.derwesten.de/staedte/bochum/der-raetselhafte-tod-von-paula-maassen-17-aus-recklinghausen-staatsanwaltschaft-setzt-belohnung-aus-id210781283 gesehen habe, kam mir spontan die Idee mit der Brücke.


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Herne/Reckl.: Wo war Paula M. in den letzten 29 Stunden vor ihrem Tod?

03.06.2017 um 19:10
Der Sprecher der Polizei Bochum hat laut rp-online gesagt: "Wir wissen nur, dass sie von Recklinghausen nach Herne gefahren ist."
Das wäre natürlich interessant, ob dieses Wissen wirklich gesichert ist, oder man es sich nur nicht anders vorstellen kann.


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03.06.2017 um 19:14
@Photographer73

Das (siehe unten) waren die letzten "Worte" der Polizei aus einem Kurzvideo im Internet. Ich hielt die für recht aussagerkäftig. Deshalb klare Zustimmung zu den sachlihen Argumenten des Herrn Sipowicz.

"denn die Polizei hat nach wie vor große Zweifel, dass es sich bei dem Tod um Selbstmord handelt. Eine Vermutung die jüngst aufgekommen ist, lautet, die Art und Weise, wie sie an der Unglücksstelle aufgefunden wurde, passt nicht zu einem Selbstmord"

Ich vermute mal sehr spekulativ. Er wird gefunden.
Alles andere wäre leider ungerecht.


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03.06.2017 um 21:08
http://m.bild.de/regional/ruhrgebiet/polizei/tote-paula-war-es-doch-mord-52019148.bildMobile.html

Hier noch ein Artikel, allerdings ohne Angabe vom Datum außer dass sie am 9.April tot aufgefunden wurde.


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03.06.2017 um 23:17
@Rick_Blaine

Und das scheint mir doch auf jeden Fall die Tatsache zu sein, dass jemand hier nicht zugibt, dass sie die Nacht bei ihm oder ihr verbracht hat, und auch einen Teil des Tages. Wenn ein Maedchen nachts alleine auf der Strasse gewesen waere, nicht warm genug gekleidet, dann haette sie entweder den Versuch relativ bald abgebrochen, oder es haette sie jemand bemerkt. Sie ist aber offenbar nicht gesehen worden. Und da frage ich mich eben, bei wem sie war, und weshalb diese Person sich nicht freiwillig meldet.

Ja, und dann sind da offenbar auch noch unklare Verletzungen.


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Herne/Reckl.: Wo war Paula M. in den letzten 29 Stunden vor ihrem Tod?

03.06.2017 um 23:57
@AnnaKomnene
Vielleicht ein Verehrer der nicht zur Party eingeladen war, recht sauer war, und sich in der Nähe des Hauses aufgehalten hat während der Feier.
Als PM dann wütend nach draußen ging um sich etwas Luft zu verschaffen, hat sie ihn vielleicht entdeckt, und es ist eskaliert.
Ihr Handy wurde doch in der Nähe vom Elterhaus gefunden, oder?
Das könnte dann so passiert sein, und falls es einen Täter gibt, wird dieser aus der räumlichen Nähe kommen. Jedenfalls jemand der sich um diese Uhrzeit in direkter Nähe zum Haus aufgehalten hat.


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Herne/Reckl.: Wo war Paula M. in den letzten 29 Stunden vor ihrem Tod?

04.06.2017 um 08:02
Zitat von TatzFatalTatzFatal schrieb:Ihr Handy wurde doch in der Nähe vom Elterhaus gefunden, oder?
Hm. Man ist bisher einfach so davon ausgegangen, dass sie es frustriert weggeworfen hat, obwohl hier schon vor ein paar Wochen user angemerkt haben, dass ein Handy für einen Teenager heutzutage nahezu eine lifeline ist.

Hat sie es vielleicht gar nicht weggeworfen sondern in einem Kampf verloren?


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Herne/Reckl.: Wo war Paula M. in den letzten 29 Stunden vor ihrem Tod?

04.06.2017 um 09:14
Ich glaube, sie wurde von einem Auto erfasst. Der Täter hat dann einen Tag verzweifelt nachgedacht und sie später vor die Gleise gelegt, damit es so aussieht, wie wenn sie von einem Zug erfasst wurde.

Die Züge haben doch einen Zeitplan und es können nicht soooo viele in der Nacht gewesen sein. Diese müssten an der Front Gewebereste haften haben. Wenn die nicht 100% sagen, dass es ein Zugunfall ist, wurde das überprüft und ausgeschlossen.

Ich bin dafür, dass der Fundort des Handys auf Unfallspuren überprüft wird.

Ist es eigentlich der Fall, bei dem die Eltern aktuell dafür klagen, um an die Facebook Daten des Kindes zu kommen?


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Herne/Reckl.: Wo war Paula M. in den letzten 29 Stunden vor ihrem Tod?

04.06.2017 um 09:27
Edit: die Erfassung von Zug soll ja bestätigt worden sein. Dennoch glaube ich, dass es einen Autounfall gegeben hat.

Die ganze Berichterstattung ist eine einzige Katastrophe 🙃


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Herne/Reckl.: Wo war Paula M. in den letzten 29 Stunden vor ihrem Tod?

04.06.2017 um 09:38
@andua
Durch die Kriminalpolizei Bochum konnte mittlerweile der Zug ermittelt und letztlich untersucht werden, der die Schülerin überrollt hat. Anhand der durch die Deutsche Bahn zur Verfügung gestellten Fahrpläne gehen die Ermittler davon aus, dass Paula in der Zeit zwischen Samstag, 08.04.17, 21:42 Uhr, und Sonntag, 09.04.17, 03:15 Uhr, von dem Zug, der zwischen Gelsenkirchen und Bochum pendelt, überrollt wurde
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/3651276


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Herne/Reckl.: Wo war Paula M. in den letzten 29 Stunden vor ihrem Tod?

04.06.2017 um 09:44
Das sind 6 h Stunden, in denen es sich ereignet haben soll.

Diese schwammigen Aussagen, bringen mich dazu an allem zu zweifeln.

Ist der Zug paar mal gefahren?
Wenn Sie um 21 Uhr ca erfasst wurde, dann muss sie von allen weiteren Zügen erfasst worden sein. Daher kann man doch sicher exakt sagen, wann es war.

Hat der Lockführer nichts bemerkt? Wer hat sie eigentlich gefunden?

Vielen Dank, für Deinen Post ☺️


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04.06.2017 um 09:52
für mich ist es unvorstellbar, dass sie alleine war die gesamte zeit. es war im winter und sie hatte keine jacke. wo soll sie denn gewesen sein, wenn nicht bei einer anderen person? und wieso meldet sich diese person dann nicht einfach, wenn sie nichts mit dem unfall/tot zu tun hat? sehr merkwürdig.


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04.06.2017 um 09:52
@andua
Zitat von anduaandua schrieb:Ist es eigentlich der Fall, bei dem die Eltern aktuell dafür klagen, um an die Facebook Daten des Kindes zu kommen?
Der Facebookfall geht meines Wissens um eine 15-jährige, die gesichert Selbstmord begangen hat. Die Eltern erhofften sich wohl, Hinweise auf die Gründe des Suizids zu bekommen.

Ich habe das mit dem Zug so verstanden, dass sie irgendwann zwischen 21:42 Uhr und 3:15 Uhr von diesem pendelten Zug erfasst worden ist. Einmal.... und dann lag sie neben den Gleisen (Vermutung). Ich denke nicht das sie öfters überrollt wurde, sonst hätte man die Verletzungsspuren nicht so genau differenzieren können.


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