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Leichenteile einer Frau am Elbufer in Hamburg-Rissen gefunden

284 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, 2017, Hamburg, Leichenteile, Elbe

Leichenteile einer Frau am Elbufer in Hamburg-Rissen gefunden

13.08.2017 um 21:34
aufgrund der vielen teile geht man wohl schon gedanklich, auch in richtung frau als täter.


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Leichenteile einer Frau am Elbufer in Hamburg-Rissen gefunden

13.08.2017 um 21:41
zweiter schrieb:aufgrund der vielen teile geht man wohl schon gedanklich, auch in richtung frau als täter.
So nach dem Motto, ich portioniere mir schön kleine Teile, zwecks leichterem Transport? Oder wo sonst liegt der Sinn, warum man deswegen auf eine Täterin tippt?


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Leichenteile einer Frau am Elbufer in Hamburg-Rissen gefunden

13.08.2017 um 21:55
@zweiter

Eine Schlachterin, Ärztin, Jägerin?

Wie kommst du auf die Idee oder hast du es irgendwo gelesen,
dass eine Frau die Täterin sein könnte?

Was mir aufgefallen ist, dass all diese (Klein)teile in den Gewässern
entdeckt wurden. Ganze Leichen werden manchmal über lange Zeit
gar nicht entdeckt und in diesem Fall findet man all diese Puzzleteile.

Oder sind die Spaziergänger aufmerksamer geworden?


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Leichenteile einer Frau am Elbufer in Hamburg-Rissen gefunden

13.08.2017 um 21:58
zweiter schrieb:aufgrund der vielen teile geht man wohl schon gedanklich, auch in richtung frau als täter.
An eine Frau als Täterin kann ich nicht glauben
Hier ein interessanter Artikel zu dem Thema
https://www.abendblatt.de/region/article108075892/Experte-Moerder-zerstueckeln-Leichen-aus-pragmatischen-Gruenden.html
Hieber: "Es ist gar nicht so einfach, eine Leiche zu zerteilen. Allein den toten Körper durch die Wohnung zu ziehen, ist schwierig. Das ist wie Zementsäcke zu schleppen. Auch das Abtrennen der Körperteile kostet Kraft und Zeit. Es bedeutet aber für den Täter einen immensen Stress, auf einmal vor seinem Opfer zu stehen. Das kann starke Reserven mobilisieren. Stress und letztlich die Angst vor Entdeckung können Berge versetzen."


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Leichenteile einer Frau am Elbufer in Hamburg-Rissen gefunden

14.08.2017 um 00:07
zweiter schrieb:aufgrund der vielen teile geht man wohl schon gedanklich, auch in richtung frau als täter.
Wie kommst Du denn darauf? Sehe da überhaupt keinen Anlass, eine Täterin zu sehen.

Was ich recht strange finde: gibt sich offensichtlich die Mühe, die Leichenteile in verschiedenen Teilen Hamburgs zu entsorgen. Macht sich aber nicht die Mühe, die Teile zu beschweren, zu verpacken oder sonstiges. Innerhalb weniger Tage wurden bisher schon 10`? Teile gefunden.


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Leichenteile einer Frau am Elbufer in Hamburg-Rissen gefunden

14.08.2017 um 00:28
@Nev82
@spookytooth
@MissM

Ich nehme an, @zweiter hat das aus dieser Passage rückgeschlossen:
Ein bisher unbekannter Täter oder eine Täterin hat die Frau aus Äquatorialguinea nicht nur getötet, sondern scheinbar auch ihre Leichenteile in den Gewässern der Stadt verteilt
Ich denke allerdings, daß die Erwähnung "Täterin" lediglich einer
gendergerechten Schreibweise geschuldet ist.


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14.08.2017 um 06:29
http://www.mopo.de/hamburg/polizei/polizei-korrigiert-vermeintliche-leichenteile-sind-keine-leichenteile-2816126


Die Polizei hat sich gestern getäuscht, die gefundenen teile sind wahrscheinlich von einem Tier.


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14.08.2017 um 07:29
@tenbells
Wenn man den Link anklickt, kommt Error ?


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14.08.2017 um 08:01
@seli
Am Abend dann das Dementi aus der Rechtsmedizin: Bei den gefundenen Stücken handele es sich doch nicht um Leichenteile, so ein Sprecher. Die Herkunft der Stücke werde nun geklärt. Möglicherweise handele es sich um „Teile tierischen Ursprungs“. – Quelle: http://mobil.mopo.de/28161266 ©2017


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14.08.2017 um 08:05
@spookytooth
Was mir aufgefallen ist, dass all diese (Klein)teile in den Gewässern
entdeckt wurden. Ganze Leichen werden manchmal über lange Zeit
gar nicht entdeckt und in diesem Fall findet man all diese Puzzleteile.
Die Leichenentsorgung wirkt für mich auch mehr als stümperhaft! Wenn er die Prostituierte am 1.8. umbrachte, muss er zur Zerteilung der Leiche ja erst mal Werkzeug suchen oder sogar kaufen. Die Zerteilung selbst dauert auch mehrere Stunden und ist anstrengend. Er kann frühestens von 1. auf 2.August nachts die ersten Teile entsorgt haben und dann wird das erste Teil bereits am 3.August gefunden! Das ist tatsächlich alles andere als professionell!
Je kleiner die Teile sind, desto eher bleiben sie an der Wasseroberfläche. Eine ganze Leiche sinkt durch das Gewicht erst mal auf den Grund und steigt erst bei fortgeschrittener Verwesung durch Gasbildung wieder auf, esseidenn die Kleidung verheddert sich irgendwo in Astwerk unter Wasser.
Weiss man denn, ob er die Teile einfach so ins Wasser schmiss oder in unbeschwerten Müllsäcken?


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14.08.2017 um 08:17
Es ist ständig davon die Rede, daß die Frau entführt und getötet wurde, weiß man denn genauer, wie diese Entfürung stattgefunden haben soll ? Bis jetzt habe ich dazu nichts gefunden, wie soll man sich das denn vorstellen, aus der Wohnung entführt, auf offener Straße ?


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Leichenteile einer Frau am Elbufer in Hamburg-Rissen gefunden

14.08.2017 um 08:46
MaryPoppins schrieb:Wenn er die Prostituierte am 1.8. umbrachte, muss er zur Zerteilung der Leiche ja erst mal Werkzeug suchen oder sogar kaufen. Die Zerteilung selbst dauert auch mehrere Stunden und ist anstrengend.
Die meisten Männer, die ich kenne, haben eine kleine Werkstatt im Keller oder eine Garage, aber mindestens (!) Werkzeug. Eine Wohnung wird der Täter schon haben.

Er oder was auch immer (man denke an die Höxter-Frau) muss für eine gewisse Zeit ungestört sein können. Ob es anstrengend ist? Er ist jedenfalls kaltblütig genug, im soetwas durchzuführen.
inci2 schrieb:Ich denke allerdings, daß die Erwähnung "Täterin" lediglich einer
gendergerechten Schreibweise geschuldet ist.
Spätestens seit Höxter weiß man, dass auch Frauen zu soetwas fähig sind.


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Leichenteile einer Frau am Elbufer in Hamburg-Rissen gefunden

14.08.2017 um 09:56
@seli
Es ist ständig davon die Rede, daß die Frau entführt und getötet wurde, weiß man denn genauer, wie diese Entfürung stattgefunden haben soll ? Bis jetzt habe ich dazu nichts gefunden, wie soll man sich das denn vorstellen, aus der Wohnung entführt, auf offener Straße ?
In einem BILD Artikel stand, dass sie Einkaufen war, offensichtlich hat sie dort noch wer gesehen oder es bestand Telefonkontakt während des Einkaufs mit einer "Bekannten":
Seit dem 1. August ist Maria verschwunden. Die Bekannte erinnert sich: „Sie wollte an dem Tag eine afrikanische Suppe kochen und ging gegen 11 Uhr morgens auf den Steindamm, um einzukaufen.“
Vielleicht ist sie dort einem Freier begegnet, einem verfeindeten Zuhälter (sie ging ja privat anschaffen, das sehen Zuhälter und seine Damen nicht so gern) oder wollte sich Drogen besorgen (falls das ein Thema war, was ich annehme...). Vielleicht war auch ein Freier der vergangenen Nacht mit ihrem "Service" nicht zufrieden, Möglichkeiten gibt es viele. Da sie am hellichten Tag verschwand, würde ich aber annehmen, dass sie ihren Mörder kannte und freiwillig mitging oder sich sogar mit ihm traf.


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14.08.2017 um 10:09
MaryPoppins schrieb:Die Leichenentsorgung wirkt für mich auch mehr als stümperhaft! Wenn er die Prostituierte am 1.8. umbrachte, muss er zur Zerteilung der Leiche ja erst mal Werkzeug suchen oder sogar kaufen. Die Zerteilung selbst dauert auch mehrere Stunden und ist anstrengend. Er kann frühestens von 1. auf 2.August nachts die ersten Teile entsorgt haben und dann wird das erste Teil bereits am 3.August gefunden! Das ist tatsächlich alles andere als professionell!
Je kleiner die Teile sind, desto eher bleiben sie an der Wasseroberfläche. Eine ganze Leiche sinkt durch das Gewicht erst mal auf den Grund und steigt erst bei fortgeschrittener Verwesung durch Gasbildung wieder auf, esseidenn die Kleidung verheddert sich irgendwo in Astwerk unter Wasser.
Weiss man denn, ob er die Teile einfach so ins Wasser schmiss oder in unbeschwerten Müllsäcken?
Genau das meine ich. Die Teile wurden jetzt schlag auf schlag alle sehr zeitnah gefunden, das war die ganze Mühe die dahinter stecken muss definitiv nicht wert


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Leichenteile einer Frau am Elbufer in Hamburg-Rissen gefunden

14.08.2017 um 12:36
Ich frage mich die ganze Zeit, warum so viele Orte. Und warum das Wasser und nicht an Land im Wald oder ähnliches begraben. Auch die Ablageorte allgemein finde ich seltsam. Alle nur östliche bzw. nördliche Richtung.
Und nur der 1. Fund in Rissen war im westlichen Teil von HH.
Da Täter ja versuchen die Leiche soweit wie möglich vom eigenen Wohnort entfernt abzulegen , tendiere ich dazu dass der Täter im westlichen Hamburg zu suchen ist.. und es muss ja sich bei dem Tatort um ein Einzelhaus handeln oder aber ein Garten oder Garage oder Halle sein, wo die Zerstückelung stattfand. Dauert ja ne Zeit, bis das vollbracht ist und in einer Wohnung kann der Nachbar ja davon Wind bekommen. Also denke ich eher Einzelhaus.


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Leichenteile einer Frau am Elbufer in Hamburg-Rissen gefunden

14.08.2017 um 12:40
Beim Zerstückeln stand wohl im Vordergrund, den Tatort zu schützen, damit keine Verbindung zwischen einer Leiche und diesem Ort gezogen werden kann. Daher glaube ich nach wie vor, dass der Tatort seine Wohnung/Haus/Grundstück ist, wo die Leiche schnellstens verschwinden musste, bevor es ein Geruchsproblem gibt. Daraus schliesse ich auch, dass es direkte Nachbarn geben muss. Da die Leichenteile alle in einem Radius rund um St. Georg gefunden wurden (ausser den beiden Teilen am Rissener Elbstrand), wird der Tatort wohl auch in St. Georg zu finden sein.
Warum er die Teile bei all dem Aufwand nicht besser entsorgte, kann eigentlich nur zweierlei Gründe haben:
1) wann die Leichenteile letztlich gefunden werden war ihm egal, Hauptsache nicht bei ihm zuhause - dann hätte er allerdings die Leichenteile auch alle an einem Ort ins Wasser schmeissen können, was die Polizei ja ausschliesst
2) der Täter ist nicht der hellste und es war ihm wirklich nicht bewusst, dass auch kleinere Leichenteile mittels DNA Test sicher und schnell identifiziert werden können bzw. dass die Leichenteile ohne Beschwerung in null komma nix wieder an der Wasseroberfläche schwimmen.
Momentan tendiere ich zu 2)


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14.08.2017 um 12:42
Sorry hoffe der erste Beitrag wird gelöscht, wollte ihn eigentlich bearbeiten weil es anstatt 2. Fund nämlich 1. Fund heißen soll und schwupps nochmals gesendet! Sorry😐


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Leichenteile einer Frau am Elbufer in Hamburg-Rissen gefunden

14.08.2017 um 13:22
@MaryPoppins
Ich denke eher dass die Zerstückelung stattfand um die Leichenteile eventuell zu kühlen, damit kein Geruch entsteht. Also eventuell in einer Kühltruhe deponiert, um sie möglichst unauffällig nach und nach zu entsorgen. Das würde heißen,dass er gar nicht so doof ist.
Die Prostituierten hatten ja von einem Freier berichtet , der den Frauen bis zu 300 Euro für Fesselsex etc geboten hat. Vielleicht ist das der Typ. Und wenn der es ist, kann ich mir da eine genaue Planung vorstellen. Zumal er sich ja in St.Georg , wo die meisten eh nur anschaffen um ihre Drogensucht finanzieren zu können, sein Opfer gesucht hat. Leichte Opfer, die meisten haben kaum Kontakt zur Familie, werden auch nicht so schnell vermisst und würden für Kohle so ziemlich alles machen.
Ich denke der hat genau geplant. Hatte wahrscheinlich schon länger eine Phantasie. Vielleicht den Tod in Kauf genommen.


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14.08.2017 um 14:04
@MissRedford
Ich denke eher dass die Zerstückelung stattfand um die Leichenteile eventuell zu kühlen, damit kein Geruch entsteht. Also eventuell in einer Kühltruhe deponiert, um sie möglichst unauffällig nach und nach zu entsorgen. Das würde heißen,dass er gar nicht so doof ist.
Wenn er die Leichenteile in der Kühltruhe hatte, hätte er mehr Zeit gewonnen und sich die Entsorgung gründlicher überlegen können. Beispielsweise die Teile mit einem PKW stadtauswärts zu fahren um sie irgendwo im Wald zu vergraben. Übrigens schwimmt Gefriergut meist auf Wasser und sinkt erst nach dem Auftauen auf den Grund, das wäre also ebenfalls nicht besonders schlau gewesen! Ich glaube, dass die Teile entweder einzeln verpackt an einem Tag mit PKW an verschiedene Wasserstellen gebracht wurde (zB am 2. oder 3.8.), oder mit dem Fahrrad an 2-3 verschiedenen Tagen in mehreren Einzelfahrten. Mit Fahrrad wäre er jedenfalls auch mit grösserem Rucksack weniger aufgefallen, die meisten Wasserstellen haben direkten Zugang über Rad-oder Spazierwege, der einzige Nachteil ist die eingeschränkte maximal transportierbare Menge. Mit PKW ist das Entdeckungsrisiko ungleich höher. Weiss man denn, wann (Tag oder Nacht?) und wie oft dieser weisse PKW wassernahe gesichtet wurde? Der kann mit der Tat theoretisch auch rein gar nichts zu tun haben. Zumindest würde ich mich bei einer Entsorgen mit PKW wundern, warum er nicht gleich zB 50km ausserhalb Hamburgs in irgendein Waldstück fuhr.


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14.08.2017 um 14:22
@MaryPoppins

Stimmt, das habe ich nicht bedacht mit dem Gefrorenen.
Fahrrad habe ich auch überlegt. Oder aber mit einem Boot..


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